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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

157 Beiträge, Schlüsselwörter: Bedürfnis, High, Rauschzustand

Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 11:13
@misterman
Ähhm ok ich zerpflücke mal deinen doch recht kritischen Beitrag im Bezug auf meine Vorstellungen...
misterman schrieb:Was weisst du schon über Schmerzen? Was weisst du schon über Schmerzen und die Wirkung von Schmerzmitteln?
*Meld* bin selbst einer, also unterstelle mir nichts, das für dich vielleicht nach hinten losgehen könnte. Habe Gelenkschmerzen und auch allgemein neurologisch hab ich hier und da chronische Probleme. Die von dir angesprochenen Opiate sind für mich auch keine Dauerlösung, auch kein Morphium! Die Stoffe die ich meine sind im psychedelischen Bereich zu finden. Nervenschäden können nur durch Stimulation der "Kommunikation" zwischen den Zellen behoben werden, nicht deren Abschwächung, damit auch die einhergehenden Schmerzen behoben werden. Natürlich gibt es bis heute kein Allheilmittel, doch der gelegentliche Konsum von THC hat mir schon geholfen. Und ich kenne Patienten die wirklich unter sehr sehr starken Schmerzen leiden (denen hat so ziemlich alles NICHTS geholfen) diese haben dann wenigstens für den Moment eine Linderung erfahren und es hat sich über die Zeit etwas gelindert.

Deine Meinung ist nicht allgemeingültig, so auch meine nicht, ich erhebe hier keinen "Wahrheitsanspruch" ich teile hier nur meine Meinungen und persönlichen Erfahrungen, mehr will ich auch nicht schreiben.

Was den Vergleich THC und Alk betrifft find ich deine Sichtweise lächerlich und ich glaube du hast mich NICHT verstanden. THC ist für mich wenn es allein um den Rausch geht die vorgezogene Wahl, beim Kochen kipp ich natürlich Gras als Würze in die Suppe oder zu den Nudeln. Natürlich nehm ich in dem Fall Weißwein oder Rotwein und ich schrieb auch (falls du überhaupt mein geschriebenes komplett gelesen hast) das ich darauf nicht verzichten werde es ab und zu zu trinken. Du unterstellst mir hier einiges aber was ich geschrieben habe und wie ich es geschrieben habe hast du scheinbar nicht verstanden!
misterman schrieb:darum stört mich deine Drogengläubigkeit
Wo bin ich denn "drogengläubig"? Ich teile hier nur meine Erfahrungen, mehr nicht. Ich will und kann keinem etwas empfehlen was nicht aus freien Stücken passiert. Das ist auch nicht der Sinn meiner Einschätzung dieses Themas. Ich weiß nur das sehr viele Menschen sehr falsche Vorstellungen mancher Stoffe haben und eben eine ausgeprägte Doppelmoral. In dem Fall führe ich gern auch mal ein paar Statistiken an:
Alkohol und Tabak sind für die persönliche Gesundheit und die Gesellschaft schädlicher als Cannabis oder LSD, ergab eine Studie britischer Forscher. Die Experten stellen eine neue Drogen-Rangliste vor - und fordern einen radikalen Kurswechsel im Umgang mit Rauschmitteln.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/rangliste-alkohol-gefaehrlicher-als-ecstasy-und-lsd-a-473515.html

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Drogen-schadenspotenzial-nutt-2010.svg&filetimestamp=20101221204253

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cc/Drogen-schadenspotenzial-nutt-2007.svg/739px-Drogen-schadenspot...
misterman schrieb:Ihr vergleicht THC mit Alkoholikern.
Nö mach ich nicht, ich trinke ja selbst Alkohol und ich sehe das ganze eher so, selbst bei geringen Konsum sind die Schäden von Alkohol auf lange Sicht weit höher als die von THC. Alkoholiker sind für mich ebenso ein Problem wie alle anderen abhängigen Menschen, ich selbst bin nicht abhängig, meinen letzten Joint hatte ich vor nem Monat und den letzten Pilz vor nem Jahr. Mein letztes Glas hatte ich vor ner Woche und erst wieder am Wochenende werd ich mir ein paar weitere genehmigen. Für mich gilt im Bezug auf ALLE Drogen, die Dosis macht das Gift und eben die fehlende Selbstkontrolle. Das sind die wirklichen Probleme im Umgang mit Drogen, nicht die Verfügbarkeit sondern der unkontrollierbare Zugang und die fehlende Selbstkontrolle. Ich z.B. würde Drogen wie LSD und THC sofort legalisieren, doch auf der anderen Seite würde ich bei bestimmten Drogen psychologische Gutachten erstellen, wie eine Art Führerschein für diese Substanzen, das würde auch der Selbsteinschätzung helfen, denn Menschen sind so unterschiedlich wie die Stoffe die sie konsumieren, so sind auch die Reaktionen darauf vielseitig.

Ich sehe eben in der momentanen Drogenpolitik und in der konservativen Denkweise vieler Menschen das Kernproblem im Umgang damit, die Kriminalisierung der unkontrollierte Konsum, die fehlende Qualitätskontrolle, ja selbst die fehlenden Steuern sind ein Problem.
misterman schrieb:Ansonsten ist man meiner Meinung nach ein vollkommener Depp
Nun dann bin ich gern ein Depp (leider nicht der Johnny) und kann dich beruhigen, ich habe schon vielfältige Erfahrungen gesammelt und hatte bisher KEINE Probleme (höchstens mal nach etwas zu viel Alk mit dem Bedürfnis Ulf zu rufen). Die Menschen die damit Probleme haben, haben meist ganz andere Probleme mit sich selbst oder ihrem Umfeld. Drogen sind in dem Fall natürlich keine Problemlöser! Ich bin auch nur für einen gemäßigten, stark rationierten Konsum, man sollte psychisch auch stabil sein. Sollte es anderes sein kann auch ich nur abraten Drogen zu nehmen. Ein "Drogengläubiger" würde niemanden Drogen abraten, doch ich mach das, weil ich weiß, dass jede Substanz ihre Risiken birgt! Ich betrachte sie auch nicht als ein unmittelbares Heilmittel, aber sie können eben bei richtiger Anwendung positives im Körper bewirken, nicht nur Rausch oder Lachflashs, die Forschung ist in dem Gebiet noch sehr jungfräulich!

Ich hoffe das war verständlich formuliert…


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 12:29
@Impuls
Weiß er denn von seinem Glück? :)


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 12:51
Jeder braucht seine Droge. Mir kann keiner erzählen, dass er/sie nicht auch "süchtig" nach etwas ist.
Sei es Drogen (Alk, Weed, Speed, Koks usw..) oder Sex, Internet, schnelle Autofahrten, Zigaretten, fettiges Essen, Adrenalin Junkies oder einfach süchtig nach TV.

Meiner Meinung nach sollte jeder das recht auf Rausch haben. Allerdings denke ich auch, dass es nur dann geht, wenn die Leute richtig aufgeklärt werden. Zudem sollte man Drogen den Menschen über staatliche Stellen verkaufen um den Dealern den gar aus zu machen. Dadurch würde es sicherlich weniger Tote geben und der Staat würde ordentlich Steuern einnehmen. Zudem würde die Kriminalität daruch sinken. Ausserdem hätte es das Plus, dass wirklich Süchtige sich direkt vorort Beraten lassen könnten und hilfe erhalten würden. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn jemand Drogen will, bekommt er sie auch. Wieso also nicht verstaatlichen?

Da wir aber leider in einer Gesellschaft leben, die diese Rauschzustände nicht akzeptiert (ausser Alk), wird sich sicherlich nichts an der aktuellen Situation ändern. Eher im gegenteil: Menschen die wirklich Hilfe brauchen werden als Opfer bezeichnet und Leute die mit den Drogen klar kommen werden Junkies genannt. Beim Alk hingegen werden die Augen vor den tausenden Toten verschlossen und so getan, als wäre alles in Butter. Welche Tankstelle würde schon einem Stammkunden sagen "Du bist süchtig, hier hast du Informationen darüber wie man dir helfen kann". Es sollte normalerweise zur Pflicht werden, jeder Alk-Flasche einen Flyer mit allgemeinen informationen über den Rauschzustand und Anlaufstellen für Süchtige beizulegen.

Es geht hierbei auch nicht um die Grundsatzdiskussion was denn nun besser ist, ob Alk oder Weed oder Koks etc... Es geht einfach nur darum, dass es keine Möglichkeit gibt den Drogenfluss zu unterbinden ausser über staatliche Verkaufsstellen. Und ihr stimmt mir doch sicherlich zu, dass es besser wäre, wenn man Drogen NUR über staatliche Stellen beziehen könnte (oder Apotheken).
Zudem sollten auch alle Verkäufer von Alkohol in die Pflicht genommen werden und Schulungen absolvieren, damit sie Alkoholkranke erkennen und ihnen bei Bedarf Anlaufstellen nennen können wo ihnen geholfen wird. Ich bezweifel allerdings, dass es jemals dazu kommen wird.

Tüdelü


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30.11.2012 um 12:59
@alliswrong
Simply one word: WORD! ;)

So isses und so sollte man diese ganze Thematik auch betrachten besonders diese Stelle gefällt mir in deinem Beitrag:
alliswrong schrieb:Menschen die wirklich Hilfe brauchen werden als Opfer bezeichnet und Leute die mit den Drogen klar kommen werden Junkies genannt. Beim Alk hingegen werden die Augen vor den tausenden Toten verschlossen und so getan, als wäre alles in Butter. Welche Tankstelle würde schon einem Stammkunden sagen "Du bist süchtig, hier hast du Informationen darüber wie man dir helfen kann".
Und diese:
alliswrong schrieb:Es geht einfach nur darum, dass es keine Möglichkeit gibt den Drogenfluss zu unterbinden ausser über staatliche Verkaufsstellen. Und ihr stimmt mir doch sicherlich zu, dass es besser wäre, wenn man Drogen NUR über staatliche Stellen beziehen könnte (oder Apotheken).
Ich würde den Verkauf auch nur mit entsprechenden Lizenzen und vielleicht auch mit Gutachten ermöglichen, man hat den Vorteil von Qualitätskontrolle und möglichst reinen Stoffen. Auch die Möglichkeit Beratung zu holen.

Na ja man kann sich ja über einen kleinen Etappensieg freuen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/colorado-und-washington-legalisieren-marihuana-a-865754.html


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Impuls
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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 13:00
@CthulhusPrison

Sehr witzig...lol.ich kenn ihn ja nicht bzw. hab ihn auch nicht genau erkennen können im Traum..


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 13:02
@cRAwler23
Meine Meinung: Alle Drogen verstaatlichen.
Alles andere ist verantwortungslos dem Bürger gegenüber und fördert nur illegale Machenschaften der Mafia und dem Geheimdienst (der verdient sicherlich mit).


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 13:23
@Impuls
Wenn du wieder von ihm träumst und aufwachst, schreib am besten gleich alles auf was dir zu ihm einfällt. So wird er schon mal realer. :)


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 13:28
@cRAwler23
Erstmal ein dickes /sign unter deine Beiträge in diesem Thread.

Aus deinen Beiträgen entnehme ich, dass du stark Richtung Psychedelics /Naturdrogen tendierst? Du hast etwas von wegen der Menge des jeweiligen Wirkstoffes (Dosierung) geschrieben. Auf den ersten Seiten irgendwo.

Allerdings finde ich das gerade Naturdrogen sehr schwer zu dosieren sind? Am Bsp. von Zauberpilzen, mal snack ich einen einzelnen Pilz, mal mehrere Gramm. Dabei ist die Wirkung mal enorm optisch und Selbstwahrnehmungs technisch, mal verschiebts mir nur die Perspektive.
(klar da gibts viele Faktoren, Set und Setting)

Daher die Frage bei Chemie lässt sich doch alles besser dosieren? bzw wie stehst du zur Chemie allgemein :) ?
Das größte Problem bei chemischen Drogen sind doch die Streckmittel? die gibts zwar auch für Naturdrogen (bei Marihuana und Kanten, Brix und und was in Kanten drin ist, will man gar nicht wissen :) ) aber nicht in diesem Umfang. (Das Reinheitsgebot bei Kokain und Age ist ja z.bsp. unter aller "Sau", allerdings sind die Konsumenten so dran gewöhnt, dass Reines, schwere Überdosierungen zur Folge haben kann).

@jayjaypg
Gönn dir den Rauschzustand, jeder hat seine Drogen irgendwo.
Aber es gibt viele Faktoren:
-Art der Droge (upper, downer, high, breit, Psychedelisch...)
-Konsumform (Sniffen, Rauchen, orale Einname (Essen/Trinken), Drücken)
-Set und Setting!
- Herkunf der Droge (Land, Labor, Reinheit!)
-usw.

(Ich schreib dann zurück, bin nur auf der Arbeit und muss mich ab und zu "ausklinken" :) )


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30.11.2012 um 13:39
@misterman
misterman schrieb: Oder wer hat schon mal beim Kochen mit Grasgeschmack gewürzt?
Hmm einige würde ich sagen :) Pers. beim Kekse (Gebäck allg.) machen, Kakao, Tee, per PN schick ich dir gerne Rezepte :) klar dabei gings "meistens" um die Wirkung, aber auch Geschmack!


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Impuls
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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 13:42
@CthulhusPrison

gute Idee...ich schreib zwar schon Träume auf, aber daran hab ich noch nicht gedacht...männliche Logig- danke. Du besserst gerade mein Männerbild auf.


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 14:03
misterman schrieb:Ihr vergleicht THC mit Alkoholikern. Aber versuch dich doch mal mit normalen Mensche zu vergleichen.
Der normale Mensch konsumiert also nichts? Lol, selbst ein Kohlenhydratüberschuß versetzt einen in einen Rauchszusatnd, natürlich nicht so wie THC oder Alkohol, kann aber durchaus auch abhängig machen. Stichwort an dieser Stelle, maßloses Essen. Und schädlich ist das allemale.

Das Bedürfnis nach einen Rasuchzustand ist nur allzumenschlich. Es sagt ja niemand, das man sich total wegschädeln müßte, um einen Rauschzustand zu erleben. Den meisten ist ein zu starker Rauschzustand eh nicht sonderlich angenehm, siehe Alkohol. Dir wird unglaublich schlecht, alles dreht sich, und evtl. muß einem der Magen ausgepumpt werden. Dröhnt man sich zu sehr mit der Dröhntanne zu, geht es einem nichtmal sonderlich schlecht und riskiert lebensgefährliche Zustände ;).


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DieSache
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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 14:29
@cRAwler23

das eindimensionale Bild des Themas Drogen und Rauschmittel Konsum ist eben mehr medial geprägt, kann mich noch gut entsinnen wie damals Christiane F. verfilmt wurde und man bei den Eltern von Schulkollegen und Freunden immer davor warnte ja nicht mit Drogen in Kontakt zu kommen, man wüsste ja wo das hinführt. Zudem ist das öffentliche Bild auch durch die Drogenpolitik geprägt, es ist eben verobten und fällt unter Kriminalität, bzw wird als Einstieg in diese gesehen!


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 15:08
@DieSache
Speziell Christiane F. ist ein trauriges Zeugnis in dieser Thematik, dieser Film aber auch das ganz reale Schicksal von ihr sind ein abschreckendes Beispiel gewesen, jedoch hatte dieser Film das Klischee vom Junkie gefördert und es wurden gleich alle Drogen in einen Top geschmissen. Bei diesem Fall ging es ja primär um das Problem der "Polnischen Suppe". Auch ich habe vor Heroin und Opiaten großen Respekt und meide diese bis heute.

Doch das eben bestimmte Drogen auch diesen Ruf erhalten haben ist traurig, eben speziell THC, Psilocybin, LSD und DMT sind da für mich mittel und Wege positives zu erleben und aufgrund der Erfahrungen auch zu bewirken. Die meisten die diese Stoffe genommen habe die ich kenne sind (bei vernünftiger Anwendung) alle recht ausgeglichene, friedliebende Menschen. Was ich von Koksnasen und Alkis nicht behaupten kann ;)

In meinen Augen (und vieler anderer auch) ist die westliche Drogenpolitik kriminell und fahrlässig, die schlimmsten Auswirkungen sind ganze Drogenkriege, sinnlose Opfer auf beiden Seiten dieses Konflikts, die Kriminalisierung vieler Jugendlicher. Die Drogenpolitik bewirkt das Gegenteil von dem wofür sie gedacht war, man erinnere sich nur an die Zeit der Prohibition! Ohne die gäb es keine Mafia und co.

Ich hoffe das sich das in Zukunft ändern wird, man wieder mehr forscht und das Recht bekommen sich auch selbst im Umgang damit zu erforschen. Schau dir mal ein paar Erkenntnisse von Terence McKenna an, dieser sollte eine Symbolfigur sein und nicht das traurige Schicksal von Christiane F., die einfach zur falschen Zeit mit den falschen Leuten zu tun hatte und keine Selbstkontrolle besessen hat, ihre inneren "Dämonen" waren stärker...

Man sollte sich über die Konsequenzen der Drogenpolitik bewusst werden welche Probleme diese erst erzeugt und verstärkt.
Flaky schrieb:Erstmal ein dickes /sign unter deine Beiträge in diesem Thread.

Aus deinen Beiträgen entnehme ich, dass du stark Richtung Psychedelics /Naturdrogen tendierst? Du hast etwas von wegen der Menge des jeweiligen Wirkstoffes (Dosierung) geschrieben. Auf den ersten Seiten irgendwo.

Allerdings finde ich das gerade Naturdrogen sehr schwer zu dosieren sind? Am Bsp. von Zauberpilzen, mal snack ich einen einzelnen Pilz, mal mehrere Gramm. Dabei ist die Wirkung mal enorm optisch und Selbstwahrnehmungs technisch, mal verschiebts mir nur die Perspektive.
(klar da gibts viele Faktoren, Set und Setting)

Daher die Frage bei Chemie lässt sich doch alles besser dosieren? bzw wie stehst du zur Chemie allgemein :) ?
Dankö. Also in Sachen Chemie bin ich eher auf Abstand, nur LSD macht bei mir als "halbchemische" eine Ausnahme. Aber ich sage auch da, alles eine Frage der Dosis und Regelmäßigkeit, auch immer eben Set und Setting ;)


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 15:45
Manche vermischen jetzt Abhängigkeit und Rausch. Man kann auch von etwas abhängig sein, ohne dabei je einen Rausch zu erleben.


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

30.11.2012 um 16:01
@yoyo
Da wird dir auch niemand widersprechen ;)
Zwanghaftes Briefmarkensammeln stell auch ich mir nich berauschend vor :D

Ich bin gerne mal berauscht, doch ich bin davon nicht abhängig. Hab ja schon aufgelistet was ich was zum letzten Mal konsumiert habe. Bei mir ist der Anlass entscheidend und die Stimmung die ich habe. Ich habe schon mal über Monate nichts genommen, regelmäßiger Konsum nimmt mir auch den Reiz an bestimmten Sachen. Das Problem hab ich sogar bei bestimmten Serien die ich gern sehe, irgendwann hat man sich „satt“ gesehen. Jedes WE nen Joint is mir auch nichts, das verliert bei mir dann auch den Reiz. Ich mag allein schon die Vorfreude. Abhängige kennen das nicht, da zählt nur wann und wo man das schnellstmöglich nächste Stöffchen bekommt.


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tic
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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

10.04.2013 um 20:58
ich würd gern wieder"high" sein im Moment, mir geht schon wieder alles aufen Sack -.-

wenn ich jetz wieder anfang hm ... wäre schlecht


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Bedürfnis nach einem Rauschzustand

11.04.2013 um 03:42
@alliswrong
Damn right! Jeder hat so seine Droge/n.

@te: Kenne das, lass dir nicht einreden es sei nicht "normal".. F*** auf "normal", was soll dieses Wort überhaupt immer :D

Ich hab das ganz gut im Griff, wenn ich mir vorgenommen hab nix zu rauchen z.B. dann halt ich das inzwischen auch ein, aber an manchen Tagen muss ich auch einfach auf i-was sein dann trink ich einfach ein paar Bierchen und gut is. Versuch das vllt auch so.

Gruß


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