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Das perfekte Leben

93 Beiträge, Schlüsselwörter: Traumwelt, Schöner Leben, Perfekte Leben

Das perfekte Leben

06.12.2012 um 19:00
Respeckt gegenüber den anderem,Liebe,Toleranz.Leben ohne Neid und Verurteile,und ohne Sorgen.


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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 19:04
Das perfekte Leben könnte zudem nicht ohne Unvollkommenheit auskommen.


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what_is_love
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 20:20
oder ein bisschen realistischer, wenn Menschen mehr auf sich selbst schauen würden als auf andere.


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kuhnee
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 21:50
@rockandroll

mit unverwundbar und Schmerz frei meine ich z.B so wie Hankok zu sein immun zu sein gegen Krankheiten ect.

und das mit der Zeit ist so gemeint das wenn es z.B kurz vor acht ist und ich die Zeit selber aufhalte ich dann einfach weiter schlafen kann danach schön zum Bäcker gehen was essen dann ruhig mit der Bahn zur Schule fahren würde und Vor dem Klassenraum würden die anderen darauf warten das es 8 Uhr wird aber keiner außer mir würde merken das die Zeit stopp gemacht hat( ich spreche von der Zeit auf der Uhr bzw. das die Erde einfach sich nicht drehen würde quasi. Schwer zu erklären was ich meine. aber ist ja auch egal so was ist eh nicht möglich zu viele Paradoxen einfach nur Phantasie leider kaum in Worten zufassen .

Und das mit dem Wissen ist so gemeinst das ich nicht die Zukunft kenne aber z.B einfach alle Gesetze der Natur oder wenn gerade jemand eine neue Theorie aufgestellt hat ich sie schon in dem Moment kenne wo er sie veröffentlicht hat unabhängig ob sie stimmt oder nicht und wenn sie stimmte kannte ich sie schon vor ihm. Oder eine andere Variante wenn ich mir eine frage stelle oder Jemand anders dann kenne ich im nächsten Moment schon die Antwort außer die frage handelt von der Zukunft den das wäre zum einem Gut aber zum einen auch schlecht wen nicht sogar schlechter.

Ein gutes Zitat von Fard aus dem Lied Wunschkonzert:

hätte' ich nen Wunsch frei,
ich würde mir wünschen dass,
dass ich wunschlos glücklich wäre
und keine Wünsche hab

:D :D :D


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BlackFlame
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 21:59
Die Formulierung kommt sogar mir selbst abgedroschen vor, aber ich sehe eine Art von Perfektionismus darin, dass man (also möglichst alle) mal aufhört immer etwas Perfektes haben oder erreichen zu wollen.
Oder anders formuliert: Wenn die Menschen erst einmal auf das schauen würden, was sie haben und sich er danach und auf Grundlage des Gesehenen. Gedanken über Verbesserungen machen würden.


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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:03
Der Grad unserer Vollkommenheit drückt sich in der Art des Umgangs mit unserer Unvollkommenheit aus.
Michael Richter

Das kam mir bei diesem Beitrag gerade wieder in den Sinn.


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Shikara
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:04
@Mrs.Mikaelson

Eine tiefgehende Aussage von dem Herrn Michael Richter. Hut ab.. Das trifft es auf den Punkt.


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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:06
@Shikara

Zumeist sind es solche kleinen Denkanstösse,welche einen zum sinnieren verleiten.


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Shikara
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:12
@Mrs.Mikaelson

So wenige Worte, können einem Menschen so viel geben.

Es steckt ´ne Menge Wahrheit in dem Zitat. Hat mich berührt. Hat mir etwas gegeben..


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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:15
@Shikara

Freut mich. :)

Bei mir verhält es sich eher so, dass gerade Worte in direkter Verbindung mit Musik immer wieder einen Weg finden,mich innerlich anzurühren, ohne dass ich genau definieren könnte, wodurch dieser Effekt gerschaffen wird - eigentümliches Gefühl, auch hochgradig selten.


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Paulette
Diskussionsleiter
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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:44
dasewige schrieb:logisch,sind erreichbare ziele gemeint!
Nein, das finde ich nicht logisch.

Hier haben Einige darüber berichtet, dass sie das Leben auch langweilig finden würden, wenn es keine Herausforderungen mehr gäbe.

Da liegt der Gedanke nahe, dass der menschliche Geist sich auch unerreichbare Ziele setzen würde, lies mal die Beiträge hier in iesem Thread, da sind ein Haufen nicht erreichbarer Vorstellungen dabei ;)


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Paulette
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:45
Jessicana schrieb:ich würde gerne ein wasserlebewesen sein was die menschen nie fangen könnten denn dann könnte ich so viel und tief schwimmen wie ich nur wollte in das endlose meer..frei sein
Das erinnert mich an den Film - Arielle - kennst du den?


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Paulette
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

06.12.2012 um 22:47
intro schrieb:perfekt wäre doch langweilig. ist denn nicht eine gewisse unzufriedenheit irgendwo auch der antrieb für weiterentwicklung und veränderung?
Nein - Unzufriedenheit ist nicht von Nöten.

Forschergeist genügt.


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Birkenschrei
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

07.12.2012 um 07:13
@Paulette
wunderbare Gedankengänge sind hier zu verfolgen, interessante Fragestellung, danke:)

positive Formulierungen gesucht?

sorgenfrei -> friedvoll, beruhigt, unbeschwert ...

schmerzfrei -> ohne Beeinträchtigung ...


Für mich wäre es perfekt, könnte man sich immer seine Sensibiltät bewahren. Anderen Menschen, Lebewesen gegenüber und vorallem sich selbst gegenüber. Wertschätzung inbegriffen:)


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Paulette
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

07.12.2012 um 22:37
Birkenschrei schrieb:Für mich wäre es perfekt, könnte man sich immer seine Sensibiltät bewahren. Anderen Menschen, Lebewesen gegenüber und vorallem sich selbst gegenüber. Wertschätzung inbegriffen:)
Oh ja, das ist ein wirklich wundervoller Gedanke liebe @Birkenschrei, den nehme ich mal mit in meine besinnliche Jahresendzeit.

Herzlichen Dank :lv:


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Zeo
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

08.12.2012 um 15:54
Paulette schrieb:Habt ihr da konkrete Vorstellungen?
Ich weiß nur eins mit Sicherheit. Dass ich Frieden uns Ausgeglichenheit nur in Abgeschiedenheit finden kann. Befreit von allen gesellschaftlichen Pflichten und anderen Zwängen. Bin mit mir selbst und der Welt am ehesten im Reinen, wenn ich allein bin. Denn überall, wo Menschen aufeinandertreffen, gibt es Spannungen, Konflikte, Kompromisse, Entbehrungen, Enttäuschungen und all den anderen Mist, der einen nicht ruhig schlafen lässt.


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Paulette
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

08.12.2012 um 16:16
Zu meinem perfekten Leben gehört auch dies hier:

Ihr Lieben @alle,

heute ist mein letzter aktiver Tag auf Allmy in diesem Kalenderjahr.

Wie immer zum Jahresende ziehe ich mich in die Stille und ins Schweigen zurück.

Ich wünsche euch allen von Herzen besinnliche Jahresendtage :lv:

channels3 background


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Yike
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

10.01.2013 um 23:22
@Paulette
Wo bist du..ehemaliges Mitglied?
mal hier ..mal dort..blödes Spiel!


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Yike
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

10.01.2013 um 23:26
Sei mal perfekt..ojee




Weiblichkeit im Yoga & Tantra

Yoga ist heute gewöhnlich von einer asketischen und sehr disziplinierten Tradition des Hatha-Yoga geprägt. Die Zeiten des Matriarchats, also einer von weiblichen Werten erfüllten Gesellschaft, sind lange vorüber. Patriarchaische Formen, die mehr dem Mönchsleben zuzuordnen sind, haben auch die westliche Art Yoga zu üben weitgehend beeinflusst.

Daneben gibt es aber auch die vedisch-tantrische Tradition, die Devi in all ihren Aspekten und Ausdrucksformen Ehre erweist.



Die Frau als spirituelle Lehrerin und Initiatorin von Erfahrung und Wissen ist darin dem Mann ebenbürtig und wird mitunter sogar wegen ihrer Weisheit, Intuition und der Vermittlung der Werte des Herzens/emotionalen Ebene, bzw. EQ emotionalen Intelligenz (im Gegensatz zum IQ) besonders geehrt. Der spielerische und leichte Umgang mit Wissen steht dabei im Vordergrund.

Die Werte der Weiblichkeit zu beleben, liegt auch im Interesse der Männer, die heute sehr häufig einseitig orientiert sind. In unserer Gesellschaft sind Frauen hingegen zur Anpassung an ein rational betontes Weltbild gehalten und können so selten Intuition, Weisheit, Liebe und Wissen als Essenz der Weiblichkeit einbringen. Seit einigen Jahren findet jedoch ein Umdenken statt. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs.

Es spricht überhaupt nichts dagegen, Yoga Übungen auf schöne und sinnliche Art zu praktizieren. Es bleiben dieselben Übungen., doch es gilt das Göthe-Wort:

“Das Was bedenke. mehr das Wie.”

Mutter Natur, Devi, die Göttin, wünscht sich auf anmutigste Weise Freude und Erfüllung. Wenn Männer und Frauen Yoga praktizieren, um ihr zu “dienen”, sie zu “ehren”, dann bekommen ihre Übungen eine eigene Schönheit. Tanz- und Bewegungsformen von Männern und Frauen sind unterschiedlich. Das ist natürlich. Gerade Frauen sind zu ermutigen Ihren eigenen Stil zu finden.

Die Anfänge des Yoga liegen weit zurück. Es wird vermutet, dass die alten Yogis einen natürlichen Ausgleich für das lange Sitzen benötigt haben, denn in ihren Höhlen im Himalaja saßen sie lange und tief versunken in der transzendenten Seligkeitserfahrung des samadhi. Von Tieren und Naturerscheinungen schauten sie sich Körperübungen ab. Viele Yoga Stellungen sind nach Tieren benannt.

Lassen wir doch bei den asanas - wenn nicht anders angestrebt in spezifischen Yoga/Meditationstechniken -das genussreiche Räkeln von Katzen einfliessen, wenn uns danach zumute ist. Lassen wir uns doch den Baum fühlen, wenn wir im Yoga oder beim Tanzen die innere und äussere Balance erstreben. In der eigenen Mitte ruhen, beweglich sein, jedes mal neu hineinfühlen, wie wir heute, an diesem Tag unser Fest gestalten wollen.

Sinnesfreude ist das Erleben mit allen Sinnen: der erste Schnee, Sonnenstrahlen auf der Haut, Wasserrauschen, Blütenduft. Ayurveda ordnet all diese Eindrücken und Erfahrungen eine heilende Wirkung zu. In der vedischen Astrologie wird Chandra, dem Mond, das weibliche Prinzip zugeordnet und mit allem rhythmischen Geschehen in Verbindung gebracht – auch der Wechselhaftigkeit. Spaziergänge im Mondlicht stärken den weiblichen Aspekt.

Surya, die Sonne, wird dem männlichen Prinzip zugeordnet. Die Sonne energetisiert und belebt. Man gönne sich die Sinnesfreude, Yoga in einem sauberen, gut gelüfteten Raum oder in der freien Natur zu üben. Man wähle einen lichtdurchfluteten oder schattigen Platz. Keineswegs das pralle Sonnenlicht, besonders nicht zur Mittagszeit. Wenn eine schützende Hülle, bzw. der mütterliche Aspekt gewünscht ist, hülle man sich in eine feine Woll-oder Baumwolldecke und ruhe nach den Übungen eine Weile im Liegen aus. Vielleicht auch im Sitzen, wenn man mag. Suche man sich die eigenen Möglichkeiten der Sinne(swahrnehmungen) im Yoga. Hülle man sich in natürliche Dürfte ein, oder entzünde Lichter, wenn man mag. Geniesse man Zeit zu haben, bzw. die Umgebung so zu gestalten, dass man sich wohl fühlt



Die Männlichkeit im Yoga

Das System des Hatha-Yoga, wie es aus Indien in die westliche Welt getragen wurde, ist einem männlichen und wundervollen Kulturerbe entsprungen, das sich in den letzten Jahrtausenden - und mitunter zurecht zur Erlangung des spirituellen Zieles -vorwiegend an Idealen von Disziplin, und Askese orientiert hat. Der tantrische Aspekt und die Prinzipien mühelosen Übens gerieten daher in Vergessenheit.

Die Übungen sind eher dem männlichen Körperbau und seinen Bedürfnissen angepasst als dem weiblichen. Als Beispiel seien Übungen genannt, die eine sehr kräftige Bauch- und Schultermuskulatur erfordern. Der weibliche Körper ist anders strukturiert.

Die Basis des Yoga sind sanfte Übungen zur Wahrnehmung und zum Spüren des Körpers. Sie dienen der Bewusstwerdung, einer besseren Körperwahrnehmung und einer erweiterten Sensibilität für subtile Energien.

Diese Übungen sind für Männer und Frauen gleichermaßen förderlich.


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Yike
ehemaliges Mitglied

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Das perfekte Leben

10.01.2013 um 23:36
genau deswegen hab ich dich blöde Scheisskuh genannt...null Mitgefühl..nur Verarsche von Anderen, die Hilfe brauchen..echt supi :)


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