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Nachdenken

85 Beiträge, Schlüsselwörter: Nachdenken

Nachdenken

02.01.2005 um 13:28
@randyandy!: ich bin keines wegs agressiv, aber wenn dann würdest du es bestimmt mitbekommen!
smile

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

Es gibt viele sünden, aber nur wenige, die es auch wert sind.



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Nachdenken

02.01.2005 um 13:29
ohm.. vielleicht kann mans rauslesen :) aber ich sags lieber noch einmal

es geht um einen hund, oki? *g*

C'est la vie


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Nachdenken

15.01.2005 um 19:00
Sohoooo
ich hab wieder etwas gefunden :)

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.


"Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiderte der Alte. "Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du dich abmühst?"


Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: "Für diesen hier macht es einen Unterschied!



C'est la vie


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Nachdenken

15.01.2005 um 20:55
Es ist nicht alles so wie es scheint

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.

Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.

Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben.

"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel.

"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte.

Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen.

Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...


C'est la vie


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10.06.2005 um 15:12
I asked God to take away my habit.
God said, No.
It is not for me to take away, but for you to give it up.

I asked God to make my handicapped child whole.
God said, No.
His spirit is whole, his body is only temporary

I asked God to grant me patience.
God said, No.
Patience is a byproduct of tribulations;
it isn't granted, it is learned.

I asked God to give me happiness.
God said, No.
I give you blessings; Happiness is up to you.

I asked God to spare me pain.
God said, No.
Suffering draws you apart from worldly cares
and brings you closer to me.

I asked God to make my spirit grow.
God said, No.
You must grow on your own! ,
but I will prune you to make you fruitful.

I asked God for all things that I might enjoy life.
God said, No.
I will give you life, so that you may enjoy all things.

I asked God to help me LOVE others, as much as He loves me.
God said...Ahhhh, finally you have the idea.

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keine ahnung ob ihr den text versteht (is ja englisch) aber ich find ihn waaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinnig kewL


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Posten bis der Arzt kommt!
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10.06.2005 um 15:17
Link: www.allmystery.de (extern)

mhmm.. ich hab gerade so ne liebe geschichte gelesen .. und hab dazu auch mal nen wirklich uuuuuuur alten thread rausgekramt *weil ich bin ja lieb und benutze auch die suchfunXX*



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10.06.2005 um 15:18
Ein König hatte ein wunderschönes Schloss und einen prächtigen Jagdhund.

Als der einmal durch die Säle und Räume des Palastes lief, wagte es keiner der Diener, den Hund zu verjagen. So kam das Tier auch in den Spiegelsaal, der über und über mit funkelnden Kristallspiegeln ausgekleidet war. Wie erschrak der Jagdhund, als er sich plötzlich von Hunderten Jagdhunden umringt sa, die sich genau so benahmen, wie er.

Wütend fletschte er die Zähne, und Hunderte Hunde fletschten ebenfalls die Zähne. Knurrend und äußerst gereizt begann er im kreisrunden Saal herumzurennen, und alle Hunde jagten ihm nach. Da hetzte der Jagdhund in seiner ohnmächtigen Wut so lange im Kreise herum, verfolgt von Hunderten Spiegelbildern, bis er tot zusammenbrach.

Ach, hätte er doch nur einmal freundlich mit dem Schwanz gewedelt.

Da sollten sich die Menschen ein Beispiel daran nehmen, nach dem Motto: Wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es auch zurück.

------------------

leider hab ich keinen plan wer das geschrieben hat .. trotzdem wirklich nice :-)


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10.06.2005 um 15:33
Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:
****************************************************
Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Andi rechts ran.


Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz.

Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den
Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen.

"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"

"Hallo Andi." Kein Lächeln.

"Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."

"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein. "Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Andi war nervös und ungeduldig. "Verstehst du, was ich meine?"


"Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast."

Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast du mich erwischt?"

"Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?"

"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.

"Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto."

Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall
und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.

Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?

Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.
Andi las:
"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder
an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe.

Gruß Christian"

Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und
Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest.

Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter an alle anderen Freunde. Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will.

Menschenleben aber ....

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.. find ich ur zum heulen ...

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Nachdenken

10.06.2005 um 17:57
Eine etwas andere Geschichte zum Nachdenken!!!

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen
aller anderen Schüler
in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben
und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann
sagte sie zu den
Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist,
das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das sollte sie neben
die Namen schreiben..
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und
bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende
schrieb die Lehrerin
jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben
die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?" hörte
man flüstern. "I wusste gar
nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich
wusste nicht, dass
mich andere so mögen" waren die Kommentare. Niemand
erwähnte danach die
Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler
sie
untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten,
aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die
Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam
gefallen und die
Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Sie hatte
noch nie einen Soldaten in einem
Sarg gesehen - er sah so stolz aus, so erwachsen. Die
Kirche war überfüllt
mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den
jungen Mann geliebt hatte,
ging am Sarg vorbei und erteilte ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als
letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Soldaten, die den Sarg
trugen zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe-Lehrerin?" Sie
nickte: "Ja". Dann
sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks
früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie
warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas
zeigen", sagte der
Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das
wurde gefunden, als Mark gefallen ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der
Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt,
viele Male gefaltet und auseinandergefaltet
worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass
dies eines der Blätter
war, auf denen die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben
hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass
Sie das gemacht haben"
sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark
das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler
versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte
ein bisschen und sagte,
"Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte, "Chuck bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu
kleben." "Ich habe meine auch noch" sagte Marilyn.
"Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki,
eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte ihre
abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich
trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte
dann ohne mit der Wimper zu zucken: "Ich glaube, wir
haben alle die Listen
aufbewahrt." Die Lehrerin war so gerührt, dass sie
sich setzen musste und weinte. Sie weinte
um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr
sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen
wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet. Und dass wir nicht wissen,
wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte
man den Menschen, die man liebt und um die man sich
sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.

Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.



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10.06.2005 um 22:19
Habt Ihr mal über Eure Kindheit nachgedacht, wie man zu Euch war und wie Ihr es so hattet? Habt Ihr mal dran gedacht das es schön war oder nicht?

Habt Ihr dann dran gedacht was Ihr besser machen wollt? Habt Ihr überlegt was Ihr unbedingt machen wollt?

Und war euer nächster Gedanke dann, das wenn Eure Freundin nicht in nächster Zeit Ihre tage bekommt, Ihr ernsthaft über sowas nachdenken müsst?

cu

Моя женщина я люблю о ales по миру и который я никогда больше не теряют цcte быть обязанным ей ahbe я смыслом в eminem жизни и радость в моем сердце.

Allmy-Jugend-Mitglied



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11.06.2005 um 09:48
@Palin

ich hab dir jezz mal ne Pn geschrieben ...
wennste probs hast .. ich werd mal versuchen seelischen beistand zu geben .. ausserdem kann ich dir auch (falls deine freundin wirklich schwanger ist) ein paar Tipps geben ... ;-)

<-- Babysitterin seitdem ich 10 war [und schon vorher auf meinen kleenen cousin]

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12.06.2005 um 10:09
ich hab dir ja gesagt wie es is, aber es stimmt einen schon nachdenklich wenn man im Begriff is in einen ganz anderen Lebensabschnitt einzugehen, und ich denke das ich anders bin, und ich denke darüber nach,... und weisst du zu was für einem Schluss ich gekommen bin?

Ich bin zu dem Schluss gekommen das es gut ist anders zusein, ich bin extzentrisch und ich liebe es, ich misch mich nur unter Leute wenn ich wil ansonsten bin ich eine kalte Fassade der Ablehnung.

Ich liebe mich einfach, nur meine Freundin lieb ich mehr,....

cu

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12.06.2005 um 10:35

Schlag nicht zurück

Wenn jemand an dem Teppich zieht, auf dem du stehst und wenn man sieht,

dein sicherer Auftritt war nur Schein, und keiner fällt mehr darauf rein.

Wenn man dir deine Fehler nennt und kräftig gegen die Fassade rennt,

die du so kunstvoll aufgebaut. Wenn einer deine Schau durchschaut:



Schlag nicht zurück, lauf nicht davon, willst du denn bleiben, wie du bist

Es könnte sein, daß dir die Wahrheit heute nah, wie selten ist.

Frag nach dem Grund, warum dir einer seine Meinung sagen will

und ist es Liebe, dann hör zu und halte still.



Wenn man dir sagt, wie du so wirkst, und jemand ahnt, was du verbirgst,

Wenn dich dein Schweigen nicht mehr schützt und sich verteidigen nichts nützt,

du spöttisch fragst: bin ich so schlecht obwohl du weißt, er hat ja recht.

Wenn du erkennst, ich bin erkannt bin vor mir selber weggerannt.



Schlag nicht zurück, lauf nicht davon, wenn man dich ernsthaft kritisiert.

Es könnte sein, daß man es tut, damit man dich nicht ganz verliert.

Frag nach dem Grund, warum dir einer seine Meinung sagen will

und ist es Liebe, dann hör zu und halte still.



Und Jesus schaute Petrus an, kurz vorher noch der starke Mann

und fragte nur, hast du mich lieb, das wars, was noch zu fragen blieb

Zu einem echten Neuanfang, die Liebe brachte das in Gang

Wenn du dir wünscht, du selbst zu sein, laß dich mit ihm, der Wahrheit ein



Schlag nicht zurück, lauf nicht davon, wenn man dich ernsthaft kritisiert.

Es könnte sein, daß man es tut, damit man dich nicht ganz verliert.

Frag nach dem Grund, warum dir einer seine Meinung sagen will

und ist es Liebe, dann hör zu und halte still.


Text: Andreas Malessa Anfang der 80er


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12.06.2005 um 10:37

Chance der Bärenraupe, über die Straße zu kommen

Keine Chance.

Sechs Meter Asphalt.

Zwanzig Autos in einer Minute.

Fünf Laster.

Ein Schlepper.

Ein Pferdefuhrwerk.

Die Bärenraupe weiß nichts von Autos.

Sie weiß nicht, wie breit der Asphalt ist.

Weiß nichts von Fußgängern, Radfahrern, Mopeds.

Die Bärenraupe weiß nur, daß jenseits Grün wächst.

Herrliches Grün, vermutlich freßbar.

Sie hat Lust auf Grün. Man müßte hinüber.

Keine Chance. Sechs Meter Asphalt.

Sie geht los. Geht los auf Stummelfüßen.

Zwanzig Autos in der Minute.

Geht los ohne Hast.

Ohne Furcht.

Ohne Taktik.

Fünf Laster. Ein Schlepper. Ein Pferdefuhrwerk.

Geht los und geht und geht und geht und kommt an.

(Rudolf Otto Wiemer)


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12.06.2005 um 10:45

Du bist Du

Die l9jährige Ute liegt auf dem Bett und zählt die Regentropfen, die an die Fensterscheibe klopfen. Eins, zwei, drei, vier. Ute kann nicht weiterzählen, ihre Gedanken haben sie wieder eingeholt. Sie muß an ihren Bruder denken, den sie gestern zu Grabe getragen haben. Warum mußte Robert sterben? Er war doch mit seinen 16 Jahren noch viel zu jung. Es ist doch noch lange kein Grund, sterben zu müssen, nur weil Robert von Geburt an schwerbehindert war. Er konnte weder sitzen, laufen, sprechen, noch hören. Auch bewegen konnte er sich kaum. Robert brauchte für alles, ja für alles fremde Hilfe. Aber das ist doch noch lange kein Grund, sterben zu müssen. Ute findet keine Antwort und beginnt erneut die Regentropfen zu zählen. Eins, zwei, drei, vier, fünf. Wieder rasen die Gedanken durch ihren Kopf. Conni, ihre Nachbarin, meinte heute morgen: "Es ist zwar traurig, daß Robert gestorben ist, aber für ihn hatte ja das Leben sowieso keinen Sinn. Und für Euch war es nur eine Belastung". Wie kann diese Frau so etwas sagen? Wir haben doch Robert aus Liebe betreut und haben diese Tätigkeit nie als Arbeit betrachtet. Ute wird wütend. Die Gedanken kreisen langsamer und Ute erinnert sich an eine unvergessene Begegnung mit Robert:


Es war ein kalter, regnerischer Herbsttag. Bei der Bioarbeit hatte der Lehrer blöde Fragen gestellt. Auch bei der Mathearbeit kamen doofe Aufgaben vor. Sogar in der Sportstunde versagte Ute laufend. Heute ist alles Scheiße, dachte Ute, und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Und auf dem langen Heimweg blies ihr der kalte Wind den Regen ins Gesicht. Völlig erschöpft und mit kaltem Herzen kam Ute zu Hause an. Als sie die Stubentür öffnete, lag Robert auf dem Sofa. Er bemerkte sofort, daß seine Schwester heute einen schlechten Tag hat. Deshalb versuchte Robert mit aller Kraft, Ute mit seinen sonnenklaren Augen einzufangen. Als er seine Schwester mit seinem Blick gefesselt hatte, lachte er sie aus tiefstem Herzen an. Roberts strahlendes Gesicht und seine leuchtenden Augen tauten in sekundenschnelle ihr vereistes Herz auf. Ute hatte plötzlich allen Kummer vergessen und war wieder fröhlich. Dafür nahm sie ihren Bruder ganz lieb in den Arm.


Ute ist nun innerlich beruhigt und zählt wieder die Regentropfen. Eins, zwei, drei, vier. Und diese Geschichte, denkt Ute, werde ich morgen meiner Nachbarin erzählen, um ihr deutlich zu rnachen, daß jeder Mensch eine besondere Fähigkeit hat. lch werde Conni sagen, daß es nicht darauf ankommt, was der Mensch nicht kann, sondern was er kann. Robert war nicht behindert, sondern hatte die wunderbare Gabe, anderen Menschen Freude zu schenken.
Ute dreht sich zur Seite und versucht zu schlafen.

(Autor: Roland Walter)




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12.06.2005 um 11:05
So.. hier nun auszugsweise deine Beispiele bzw. die Beispiele, die ich als bedenklich einstuf:

"- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht, weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße. "

Beim DEM Fernsehprogramm äußerst bedenklich.. Vermutlich hat es zu viele Spielsachen.

"- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist, weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe."

Das bedeutet viel mehr dass du zuviel gegessen hast. Ungesund.

"- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen. "

Auch die Redefreiheit hat nur begrenzte Möglichkeiten. Schließlich regt sich ganz Deutschland über die derzeitigen Politiker auf, und es ist äußerst unwahrscheinlich dass großartig unterschiedliche nachkommen.

"- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist, weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze. "

Zeigt nur Abhängigkeit von den Errungenschaften der Zivilisation auf- ein eigenes Beförderungsmittel ist eigentlich nur am Land zu vertreten, bzw. sollte es in Gemeinschaften genutzt werden.

"- die hohe Heizkostenrechnung, weil es bedeutet, dass ich es warm habe."

Es bedeutet viel mehr, dass vermutlich mit Öl geheizt wird, und die Heizungsanlage nicht gerade die modernste und damit sparsamste ist.

"- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze. "

Oder dass ich zuviel Kleider besitze, und möglicherweise der Modeindustrie auf den Leim gegangen bin. Schließlich ist's nicht möglich dass so viele Menschen im Lauf der Jahreszeiten zufällig den selben neuen Geschmack entwickeln.


Wenn man immer im Schema "mir geht's eigentlich eh gut" nachdenkt, dann bedeutet das Stagnation.


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12.06.2005 um 11:06

Aufmerksamkeit

Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der Großstadt. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßen. Als sie nun durch die Einkaufsstraße mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. "Was hast du", fragte ihn sein Freund. "Ich höre irgendwo eine Grille zirpen", antwortete der Indianer. "Das ist unmöglich", lachte der Weiße. "Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen." Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus, dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille. "Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör", sagte der Weiße im Weitergehen. "Unsinn", erwiderte der Indianer. "Ich werde Dir das Gegenteil beweisen". Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises "Ping" ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. "Siehst Du, mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht, liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit. Was Du hörst, sagt mehr darüber aus, wie Du denkst, als das, was Dich umgibt."
(Eine Nacherzählung einer indianischen Geschichte)

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12.06.2005 um 11:10
@wolfi

ja aber die ganzen texte haben eigentlich den vergleicht zwischen arm und reich gebracht

sag mir .. kann man im irak so leben wie hier? in afghanistan .. afrika?

Natürlich haben die alle eine andere Religion, andere Vorstellungen vom leben und andere Bräuche .. nur haben sie es so gut wie wir?

Weist du etwa, wie es ist, kein Essen zu haben (oder kaum)? Hunger leiden zu müssen?

oder wie es ist, wenn man von anderen abhängig ist , kein Gewand hat ,.. kein Haus, nichts? Keine Existenz,.. keine Arbeit ..?
Das vielleicht schon eher .. aber selbst da geht es uns manchmal besser als anderen ..



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12.06.2005 um 11:18
Link: www.bndlg.de (extern)

Jetzt sollte man vielleicht auch mal das wort "Arm definieren
&nbsp;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist ...
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
vor Gewalt und Elend aus seiner Heimat fliehen mu&szlig;;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
sein Land nicht mit den Notleidenden teilen kann.


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
auf dieser Erde keinen Raum zum Leben hat;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist aber auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer sich
die Grundlage des Lebens selbst zerst&ouml;rt.


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
eine Arbeitsstelle sucht und sie nicht findet;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist aber auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
vor lauter Arbeit keine Zeit und Kraft mehr hat,


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
den Notleidenden die Hand zu reichen.


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
seine Rechte nicht kennt


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
oder sie nicht wahrnehmen und einklagen kann;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist aber auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
sich im Recht verstrickt


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
und zur Liebe nicht mehr f&auml;hig ist.


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
Hunger hat,


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
wer die notwendigen Bed&uuml;rfnisse nicht stillen kann;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist aber auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
Brot hat und das Leben satt hat.


&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arm ist,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
Opfer des Krieges und der ungerechten Gewalt wird;


&nbsp;&nbsp;&nbsp; arm ist aber auch,

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wer
das Mittel der Gewalt benutzt,


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
weil er an eine Verst&auml;ndigung


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
zwischen den Menschen nicht mehr glaubt.
(aus dem Missionsgymnasium
der Franziskaner in Bardel)
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12.06.2005 um 11:24
chiby: Wissen tut das doch jeder hier.

Die Frage ist, ob es einem bewusst wird.

Denn erst dann kann man auch nicht mehr anders, als Konsequenzen zu ziehen.

Wir "leiden" schließlich zu einem guten Teil an unserem Überfluss.

Natürlich will ich dieses Leid niemals mit dem eines sich im Krieg befindlichen Landes gleichsetzen bzw. einem, in dem Menschen hungern müssen.

Will damit nur sagen, dass in einem Thread der nachdenken heißt nicht nur darauf hinauslaufen darf, dass es mir eh gut geht im Gegensatz zu anderen.

Denn wie gesagt.. Das weiß jeder. Was den wenigstens bewusst ist, ist die Globalisierung.. dass beinahe jeder Artikel in einem großen Kaufhaus auch einen oder mehrere große "Haken" hat.

Nehmen wir z.B. die Kleider Discounter- kik. Das Feindbild schlechthin.. Dass man sich bei den Preisen nicht die Frage stellt, ob das noch mit rechten Dingen zugehen kann.


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