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Nachdenken

85 Beiträge, Schlüsselwörter: Nachdenken

Nachdenken

07.07.2005 um 16:55
Der kleine Tag

Alle Tage werden geboren, wachsen im Himmel heran und irgendwann, wenn sie älter sind, dann dürfen sie auf die Erde kommen. Nur für 24 Stunden, dann müssen sie die Welt wieder verlassen und in den Himmel zurückkehren.
Jeder Tag möchte etwas Besonderes sein.
Jeder Tag, der von der Erde wiederkommt, wird von den anderen ganz gespannt erwartet und erzählt, was er so erlebt und geleistet hat.
Die Eltern des kleinen Tages waren sehr berühmte Tage gewesen. Sein Vater hatte Königskinder geboren und Kaiserhochzeiten gefeiert, mit vor Stolz geschwellter Brust erzählte er jedem, der es gerne hören wollte, und auch denen, die es nicht interessierte, was er denn geleistet hatte. Auch seine Mutter war etwas ganz Besonderes gewesen. In der Zeit, die seine Mutter auf der Erde verbracht hatte, waren Vulkane ausgebrochen und Millionen von Menschen gestorben, Kriege wurden geführt und viele Menschen erinnerten sich mit Schaudern an die Mutter des kleinen Tages.
So konnte der kleine Tag es gar nicht abwarten auf die Erde zu kommen, jeden Tag fragte er seine Mutter, wann er denn dran sei, und seine Mutter antwortete jedes Mal :"Bald, mein Sohn, bald." Und eines Tages war es soweit... Der kleine Tag war an der Reihe auf die Erde zu kommen..., er konnte es gar nicht abwarten. Voller Freude sprang er runter auf die Erde und war... enttäuscht.
An seinem Tag schien noch nicht einmal die Sonne..., so lange er wartete, die Sonne kam nicht zwischen den Wolken hervor, es war kalt, trübe und regnerisch... Keine Kriege wurden geführt, keine Kaiserkinder getauft und die Könige sahen es auch nicht ein, zu sterben. Vor lauter Langeweile begann der kleine Tag die einfachen Menschen zu beobachten. Er beobachtete, wie Kinder geboren wurden, wie Menschen sich verliebten und küssten, er sah, wie Menschen sich gegenseitig Kraft gaben und kleine Feste feierten. Er sah, wie Menschen, die in Qualen gelebt hatten, in Frieden starben und letzte kleine glückliche Stunden in Kreise ihrer Angehörigen und Freunde verbrachten.
Menschen lebten...
Und gegen Abend ging die Sonne unter, ohne dass sie sich je dem kleinen Tag gezeigt hätte. Doch der kleine Tag war glücklich.
Der kleine Tag kam wieder in den Himmel und wurde von den anderen Tagen erwartet, sie verhöhnten ihn und lachten ihn aus, weil er keine Kaiserkinder geboren oder getötet hatte, er hatte nichts besonderes vollbracht. Der kleine Tag versuchte zu protestieren, er wollte ihnen erzählen, wie schön er doch gewesen sei, doch keiner hörte im zu..., ein Tag ohne Sonnenaufgang und -untergang war kein großer Tag.
So war der kleine Tag ganz traurig weil die anderen Tage nicht sahen, wie groß er doch gewesen war...
Ein Jahr strich vorbei und an dem Jahrestag seines Daseins auf der Erde kam ein ganz großer Tag von der Erde wieder... Der kleine Tag horchte auf, denn es war ja sein Jahrestag... Mit stolzgeschwellter Brust kam der Tag von der Erde und berichtete, dass er ein ganz großer Tag gewesen sein... Er war ein Weltfesttag gewesen, die ganze Welt hätte gefeiert, alle zusammen. Der kleine Tag drängte sich nach vorne, um besser hören zu können... "Genau vor einem Jahr", erzählte der Weltfeiertag, "war ein ganz besonderer Tag gewesen. An diesem Tag wurden keine Kriege geführt, keine Verbrechen begangen und alle Menschen lebten in Frieden miteinander. Einen solchen Tag hatte es noch nie gegeben und deshalb haben ihn alle Menschen gefeiert."
Die anderen großen Tage wichen ehrfürchtig vor dem kleinen Tag zurück, sie hatten nicht bemerkt, wie groß doch der kleine Tag gewesen war und schämten sich deshalb...



Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
Ein Bettler, der schon alles hatte, lief nur noch so herum, um die Leute auf ihre Barmherzigkeit zu prüfen.
Die Summe der Intelligenz auf diesem Planeten ist eine Konstante - die Bevölkerung wächst.



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04.10.2005 um 12:24
Als sie lachte


Als sie lachte, sagte man ihr, "sei nicht kindisch".
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihr blieb, aber sie durfte nicht lachen.

Als sie liebte, sagte man ihr, "sei nicht so romantisch".
Also lernte sie, sich realistisch zu zeigen
und verdrängte so manche Liebe.

Als sie reden wollte, sagte man ihr, "darüber spricht man nicht".
Also lernte sie zu schweigen.
Die Fragen in ihr blieben, aber sie blieben ohne Antwort.

Als sie weinte, sagte man ihr, "Du bist einfach zu weich".
Also lernte sie, die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr, aber hart wurde sie auch nicht.

Als sie zu trinken begann, sagte man ihr, "das löst auch keine Probleme".
Sie solle eine Entziehungskur machen.
Es war ihr egal, weil ihr schon so viel entzogen wurde.

Als sie wieder draußen war, sagte man ihr, "jetzt kannst Du von vorn anfangen".
Also tat sie, als beginne sie ein neues Leben.
Aber leben konnte sie nicht mehr. Sie hatte es verlernt.

Als sie sich ein Jahr später zu Tode gefixt hatte, sagte man nichts mehr.
Und jeder für sich versuchte leise, das Unbehagen mit den Blumen ins Grab zu werfen.



Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
Die Tränen die wir nicht vergießen, ertränken das Herz...
Die Summe der Intelligenz auf diesem Planeten ist eine Konstante - die Bevölkerung wächst.



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20.10.2005 um 18:51
Interview mit Gott

" Du möchtest also ein Gespräch mit mir?" fragte Gott

"Wenn Du die Zeit hast", sagte ich.

Gott lächelte.
"Meine Zeit ist die Ewigkeit"
"Welche Fragen würdest Du mir gerne stellen?"

"Was erstaunt Dich am meisten an den Menschen?"

Gott antwortete....
"Dass sie der Kindheit überdrüssig werden. Sich beeilen, erwachsen zu werden, um sich dann danach zu sehnen, wieder Kinder sein zu können."
"Dass sie um Geld zu verdienen ihre Gesundheit auf's Spiel setzen und dann ihr Geld ausgeben, um wieder gesund zu werden."
"Dass sie durch die ängstlichen Blicke in ihre Zukunft das Jetzt vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben."
"Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie nie gelebt."

Gott nahm meine Hand und wir schwiegen gemeinsam eine Weile Dann wollte ich wissen...
"Was möchtest Du, dass Deine Kinder lernen?"

Gott antwortete mit einem Lächeln.
"Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden."
"Dass es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen."
"Dass eine "reiche" Person nicht jemand ist, der/die das meiste hat, sondern vielleicht das wenigste braucht."
"Dass es nur einige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, jedoch viele Jahre, diese wieder zu heilen."
"Dass Vergebung durch gelebtes Vergeben geschieht."
"Dass es Menschen gibt, die sie tief und innig lieben, jedoch nicht wissen, wie sie ihre Gefühle ausdrücken können."
"Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen."
"Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern sich selbst zu vergeben."
"Und dass ich hier bin......immer."


Vєяℓїєвт їn đїє vєяℓōяєnє ℓїєвє ..



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Nachdenken

20.10.2005 um 18:52
Link: www.people.freenet.de (extern)

So hab mal einen Link angegeben, hab einige Texte gesammelt :)

Vєяℓїєвт їn đїє vєяℓōяєnє ℓїєвє ..


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Nachdenken

20.10.2005 um 19:19
So gesehen kann ich an jedem Mist was positives sehen..

Soll ich jetzt danke sagen, weil ich Schmerzen hab, weil das heißt dass ich lebe? Soll ich danke sagen, für den Tod so vieler Menschen, die mir was bedeutet haben, weil sie gelebt haben?

Sorry, ich hab zwar Verständnis für Dankbarkeit und positives Denken, aber nicht für übertriebenen Masochismus und manipulierte Fröhlichkeit.

Ich denke - also bin ich dagegen.

Die Wahrheit steht immer alleine da.



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Nachdenken

20.10.2005 um 19:55
@empty :)

Lass mich raten, nur den anfangspost gelesen?! :) ...

Vєяℓїєвт їn đїє vєяℓōяєnє ℓїєвє ..


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Nachdenken

20.10.2005 um 20:03
@Chiby

Lass mich nachdenken... ich hab das @Topic vergessen. ^^

Ich denke - also bin ich dagegen.

Die Wahrheit steht immer alleine da.



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Nachdenken

20.10.2005 um 20:04
@empty

Das Topic fällt unter "nachdenken" :)
Lies dir alles durch, dann weist du was ich damit meine

schusselchen *knuff* ^__^

Vєяℓїєвт їn đїє vєяℓōяєnє ℓїєвє ..


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Nachdenken

21.10.2005 um 00:45
Ich habe nur den ersten Post gelesen bin heute sehr Lesefaul...
Was das Nachdenken angeht:
Manchmal sitze ich 1-2 Stunden herum und denke nach über Tragisches, Belangloses, Tiefsinniges, Schwachsinniges und alle möglichen Situationen oder "was währe wenn".
Wenn ich zuende nachgedacht hab bin ich entweder zwischendurch eingeschlafen oder ich steh auf und mach irgendwas was nicht mit meinem denken zu tun hat also essen etc....
Ich bin ein denk-Mensch und kann über alles nachdenken und wie gesagt, Stundenlang!
Wenn ich über tiefsinnigen Krams nachdenke dreh ich mich meistens noch im Kreis mit meinen Gedanken und bin am Ende noch verwirrter :| ...

Mit der Liebe ist es wie mit dem Rauchen - man sollte gar nicht erst anfangen!


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Nachdenken

23.10.2005 um 21:31
Denken iz eindeutig böse.

Manchmal könnte ich mich umbringen so positiv zu denken und mir Dinge vorzustellen wie schön etwas sein könnte...das amch ich dann stundenland und dann reicht nur eine Minute, damit alles wieder zerstört iz....und das Problem iz, nachdem man deswegen schon ziemlich weit unten iz, sehnt man sich immer mehr danach...wie es hätte sein können.

Ichwünsche mir oft einfach einen riesigen Hammer um mir mein Gehirn zerstören zu können.

Meow...


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Nachdenken

24.10.2005 um 08:43
cooler thread... da merkt man wieder wie vergänglich und kurz doch das leben eines einzelnen ist..... und wie schlecht die menschen oftmals mit sich un der natur umgehn.... leider

in diesem sinne : Danke für diesen neuen tag den ich erleben und gestalten darf. :)

I love you all

stfu nub kthx?!

PEOPLE = SHIT



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Nachdenken

24.10.2005 um 09:09
Oh man leute,
Nachdenken heisst der Thread und ich seh hier nur gepostete Geschichten.
Wir wäre es wenn man den Thread umbenennen würde in Geschichten zum Nachdenken?
Ausserdem wird hier nur gepostet über was ein Mensch sich sowieso Gedanken machen sollte auch ohne das man es ihm erst sagen muss.

Zitat US-Aussenminister Colin Powell:
"Wenn die internationale Gemeinschaft nicht mit uns übereinstimmt, werden wir uns nicht scheuen zu tun, was in unserem Interesse liegt."
Aus einem Artikel in 'Die Welt' vom 15.2.2002 über den geplanten Angriff auf den Irak mit dem Titel 'Notfalls im Alleingang'

soviel dazu...

mfg Day

Es ist das Elend dieser Welt das die Narren so selbstsicher und die Weisen so voller Zweifel sind...


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Nachdenken

24.10.2005 um 13:07
@impressive

Yobb ;) ..
Kann ich nur beipflichten

@daywalker

Man kann Threads nich einfach so "umbenennen" :P ..
Was dagegen? Ausserdem, schau mal auf das DATUM ... -.-- ...

Vєяℓїєвт їn đїє vєяℓōяєnє ℓїєвє ..


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Nachdenken

14.01.2006 um 12:33
Das Mädchen

Es war einmal, vor gar nicht allzu langer Zeit ein Mädchen. Es lebte, seitdem sie denken konnte - und das konnte sie schon lange - ganz alleine in einer kleinen dunklen Pappschachtel...
und weil sie ganz alleine dort war, hatte sie viel Zeit zum nachdenken. Dies tat sie auch.

Doch die meisten ihrer Gedanken machten sie traurig und sie fühlte sich einsam und begann deshalb laut zu reden, obwohl doch wie sie glaubte, niemand da war. Sie sprach sehr viel und sehr lange, sie sprach über alle Sachen die sie berührten und bewegten. Sie sprach immer mehr, sie warf mit Gedichten und Liedern und Zitaten nur so um sich, nur um sich nicht so alleine zu fühlen; die Stille um sich herum wollte sie nicht so laut zu hören aber auch um ihre Gedanken zu übertönen. Trotzdem fühlte sie sich so allein... doch draußen vor der Schachtel standen ganz viele Leute und lauschten gespannt jedem Wort das sie sprach. Sie standen dort ganz starr und mucksmäuschenstill, um ja kein Wort von ihr zu überhören. Leider sagte niemals jemand ein Wort zu ihr. Sie schien so beschäftigt mit ihren Gedanken und vor allem wollte keiner sie stören in ihren Gedanken, denn es war interessant was sie sagte und sie wollten noch so viel mehr von ihr hören. So standen sie da, Tag aus und Tag ein und lauschten ihrer Gedanken, ihrer Geschichten, ihrer Gedichten und Liedern, die mit jedem Tag trauriger und verzweifelter wurden. Sie lauschten ihrem Weinen, ihrem leisen Schluchzen, ihrem verzweifelten Hilfeschreien, den leisen Seufzern und schließlich... der Stille. Kein laut drang mehr aus der Schachtel. Lange standen die Leute weiter ganz ruhig da, sie rührten sich nicht, denn sie könnten ja etwas verpassen, wenn das Mädchen wieder zu sprechen anfangen würde. Es kam weiterhin nur Schweigen aus der Schachtel, laut und bedrohlich. Die Leute konnten es einfach nicht glauben. Es hatte noch nie Stille in der Schachtel geherrscht und jetzt war es plötzlich so. Noch lange standen sie da und lauschten und warteten und lauschten, aber die Stille blieb.

Schließlich beschlossen die Leute, die Schachtel zu öffnen - das erste mal, seit das Mädchen da drin war, und das war sie schon lange - und nachzusehen, was denn da los war. In der offenen Schachtel fanden sie das Mädchen, tot am Boden liegend, erstickt an ihrer Einsamkeit.

Die Leute waren erschrocken, entsetzt und fassungslos über den Tod des Mädchens. Wie konnte sie nur einsam gewesen sein? es waren doch immer so viele Menschen um ihr herum gewesen und sie alle hatten ihr doch stets zugehört. Jedes einzelne Wort, jeder Schrei, jeder Seufzer...

Nichts war ungehört verhallt. Alle hatten sich für das Mädchen interessiert und ihr deshalb so gespannt zugehört. Doch eines hatten die Leute vergessen...

Sie waren zwar immer da gewesen, sie hatten dem Mädchen zugehört, aber sie hatten ihr das niemals gezeigt oder gesagt. Sie waren immer nur still dagestanden und hatten gelauscht. Niemals hatten sie ein tröstendes Wort für sie, wenn sie weinte...

Niemals gab es eine Antwort auf ihrer zahllosen Fragen, ihre verzweifelten Schreie...

Niemals sagte ihr jemand einfach nur: ich bin da, ich interessiere mich für dich, ich höre dir zu...

Immer waren die vielen Leute, durch die Wände der Schachtel für das Mädchen unsichtbar, ganz still gewesen und nur die Stille schlug ihr entgegen...

Einsam war sie schließlich gestorben, während draußen die vielen Leute standen und lauschten gespannt ihrem letzten Atemzügen.



Allmygirl 2oo6
Das Ł℮B℮η iisT Z℮iicђη℮η
oђη℮ RaDii℮RguMmii ..
uηD iicђ HaB Miicђ V℮RmaŁт ............



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26.03.2006 um 01:04
Es gibt kein Niemals, chiby.

Welcome to the Hotel of Human Being.


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26.03.2006 um 09:31
Doch, es gibt wohl ein Niemals.
Leider.

Allmygirl 2oo6 ღ
Das Ł℮B℮η iisT Z℮iicђη℮η
oђη℮ RaDii℮RguMmii ..
uηD iicђ HaB Miicђ V℮RmaŁт ............



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26.03.2006 um 09:53
Take It As It Comes

Time to live
Time to lie
Time to laugh
Time to die

Takes it easy, baby
Take it as it comes
Don't move toofast
And you want your love to last
Oh, you've been movin' much too fast

Time to walk
Time to run
Time to aim your arrows
At the sun

Takes it easy, baby
Take it as it comes
Don't move too fast
And you wantyour love to last
Oh, you've been movin' much too fast

Go real slow
Youlike it more and more
Take it as it comes
Specialize in havin' fun

Takesit easy, baby
Take it as it comes
Don't move too fast
And you want your loveto last
Oh, you've been movin' much too fast
Movin' much too fast
Movin' muchtoo fast







the doors, dieses lioed, so passend undwahr.

der grey, der sündigt und seine haare schneidet :(
schaut seine signatur an.......wers tscheggt^^

"i'd rather be hated for who i am, than loved for who i am not" (kurt cobain)



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26.03.2006 um 19:00
also du hast echt texte teilweise die echt sehr heftig sind.
und bei dem text mitdiesem raser andy, also der war echt zum heulen. man muss manchmal echt nachdenken. undgrade solche geschichten können ja tatsächlich anderen das leben retten...

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~°Lebe dein Leben so, dass du dich jederzeit der Ewigkeit stellen kannst°~

~°Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.°~



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26.03.2006 um 19:02
„Warum gerade wir?“


„Dieser Mutter gebe ich ein behindertes Kind“, sagteGott
und der Engel fragte:
„Warum gerade ihr o Herr? Sie ist doch so glücklich“.
„Eben deswegen“ sagte Gott lächelnd.
„Kann ich einem behinderten Kind eine Muttergeben,
die das Lachen nicht kennt? Das wäre doch grausam“.
„Aber hat sie denn dienötige Geduld“ fragte der Engel.
„Ich will nicht, dass Sie zuviel Geduld hat,
sonst ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und Verzweiflung!
Wenn deranfängliche Zorn und Schock erst abgeklungen sind,
wird sie es tadellos schaffen! Ichhabe sie heute beobachtet.
Sie hat Sinn für Selbstständigkeit und Unabhänigkeit.
Das Kind,dass ich ihr schenken werde,
wird in seiner eigenen Welt leben
undsie muß es zwingen in ihrer Welt zu leben.
Das wird nicht leicht werden!“
„AberHerr, soviel ich weiß, glaubt sie nicht einmal an dich“.
Gott lächelt. „Das machtnichts, das bringe ich schon in Ordnung.
Nein, sie ist hervorragend geeignet. Sie hatgenügend Egoismus“
Der Engel ringte nach Luft. „EGOISMUS? Ist das denn eine Tugend?“
Gott nickte.
„Wenn sie sich nicht gelegentlich von dem Kind trennen kann,
wird sie das alles nicht überstehen. Diese Frau ist es,
die ich mit einem nichtganz vollkommenen Kind beschenken werde.
Nie wird sie ein gesprochenes Wort
alsetwas selbstverständliches hinnehmen.
Nie einen Schritt als etwas Alltägliches sehen.
Wenn ihr Kind erst Mal – Mama – sagt,
wird ihr klar sein, dass sie ein Wundererlebt!“


ich denke wir bemitleiden uns oft selbst, ohne hinter die dinge zuschauen...


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~°Lebe dein Leben so, dass du dich jederzeit der Ewigkeit stellen kannst°~

~°Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.°~



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Nachdenken

26.03.2006 um 19:07
Eine besondere Geschichte

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Türgenagelt,
darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen“.
Dieser Satz lockteKinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:
„Für wieviel verkaufen sie dieBabys?“
Der Besitzer meinte „zwischen 30 u. 50 Dollar!“
Der kleine Junge griff inseine Hosentasche
und zog etwas Wechselgeld herraus.
„Ich habe 2,37 Dollar, kannich mir sie anschauen?“
Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kamseine Hündin namens Lady,
sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter,
gefolgtvon 5 kleinen Hundebabys.
Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter denanderen.
Sofort sah der junge den humpelnden Kleinen.
Er fragte, „was fehltdiesen kleinen Hund?“
Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, derTierarzt meinte,
er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebenshumpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte,
„den kleinen Hund möchteich kaufen!“
Der Mann antwortete, „nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen.
Wenn du ihn wirklich möchtest, schenke ich ihn dir!“
Der kleine Junge war ganzdurcheinander.
Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte:
„Ich möchte ihnnicht geschenkt haben.
Er ist genausoviel wert wie die anderen Hunde
und ichwill für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe ihnen jetzt die 2,37 Dollar
und 50Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe!“
Der Mann entgegnete,
„du musstdiesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn.
Er wird niemals rennen, hüpfen und
spielen können wie die anderen kleinen Hunde“
Der kleine Junge langte nach untenund krempelte sein Hosenbein hinauf,
zum vorschein kam ein schlimm verkrümmtes,verkrüppeltes linkes Bein,
geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu demMann hinauf und sagte:
„Naja ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hundbraucht jemanden,
der viel Verständniss für ihn hat!“
Der Mann biss sich aufseine Unterlippe.
Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte:
„MeinSohn, ich hoffe und bete, dass jeder einzelne dieser kleinen Hundebabys
einenBesitzer wie dich haben wird!“







14. Zeit

"Ein weiser Mann, der eine ungeheure Ruhe ausstrahlte,
wurde von einem geplagtenMenschen gefragt:
„Wie machst du das, immer so ruhig zu sein?“
„Ganz einfach“,antwortete der Weise,
„wenn ich schlafe, schlafe ich, wenn ich aufstehe, stehe ichauf,
wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich esse, esse ich,
wenn ich arbeite, arbeiteich, wenn ich höre, höre ich,
wenn ich spreche, spreche ich.“

„Wie, dasverstehe ich nicht! Das tue ich doch auch!
Trotzdem bin ich so nervös.“
„Nein, dumachst es anders:
wenn du schläfst, stehst du schon auf –
wenn du aufstehst,gehst du schon –
wenn du gehst, isst du schon –
wenn du isst, arbeitest du schon–
wenn du hörst, sprichst du schon.“






23. Unterbrichmich nicht Herr! Ich bete ...

"Vater unser, der Du bist im Himmel ..."
"Ja?"
"Unterbrich mich nicht! Ich bete!"
"Aber Du hast mich dochangesprochen!"
"Ich Dich angesprochen?
Äh ... nein, eigentlich nicht. Das betenwir eben so:
Vater unser, der Du bist im Himmel ..."
"Da, schon wieder! Du rufstmich an, um ein Gespräch zu beginnen,
oder? Also worum geht´s?"
"Geheiligt werdeDein Name..."
"Meinst Du das ernst?"
"Was soll ich ernst meinen?"
"Ob Dumeinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"
"Es bedeutet ... esbedeutet ... meine Güte,
ich weiß nicht, was das bedeutet. Woher soll ich das wissen!?"
"Es heißt, dass Du mich ehren willst, dass ich Dir einzigartig wichtig bin,
dass Dir mein Name wichtig ist."
"Aha.Hm. Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe, im Himmel also auch auf der Erde ..."
"Tust Du was dafür?"
"Dass Dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig in den Gottesdienst,
ich zahle Kirchensteuer und Missionsopfer."
"Ich will mehr: Ich will, dass DeinLeben in Ordnung kommt,
dass Deine Angewohnheiten, mit denen Du anderen auf dieNerven gehst,
verschwinden, dass Du von anderen her und für andere denken lernst;
dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen,
auch Dein Vermieter und Dein Chef. Ich will, dass Kranke geheilt,
Hungerndegespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden;
denn alles, was Dudiesen Leuten tust, tust Du doch für mich."
"Warum hältst Du das ausgerechnet mirvor?! Was meinst Du,
wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau diedoch an !"
"Entschuldige... Ich dachte du betest wirklich darum,
dass meinHerrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht.
Das fängt nämlich ganz persönlichbei dem an,
der darum bittet. Erst, wenn Du dasselbe willst, wie ich,
kannst Duein Botschafter meines Reiches sein."
"Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt malweiterbeten?
Unser tägliches Brot gib uns heute..."
"Du hast Übergewicht, Mann!
Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun,
dass die MillionenHungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."
"Und vergib uns unsere Schuld,wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."
"Und Heinz?"
"Heinz? Jetzt fangauch noch von dem an! Du weißt doch,
dass er mich öffentlich blamiert, dass er mirjedesmal dermaßen
arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin,
bevor erseine herablassenden Bemerkungen äußert!
Und das weiß er auch! Er nimmt mich alsMitarbeiter nicht ernst,
tanzt mir nur auf dem Kopf herum, dieser Typ hat ..."
"Ich weiss. Und Dein Gebet?"
"Ich meinte es nicht so."
"Dann bist Duwenigstens ehrlich. Macht Dir das eigentlich Spaß,
mit soviel Bitterkeit undAbneigung im Bauch herumzulaufen?"
"Es macht mich krank."
"Ich will Dich heilen.Vergib Heinz, und ich vergebe Dir.
Dann ist Arroganz und Haß Heinz´ Sünde und nichtDeine.
Vielleicht verlierst Du Geld; ganz sicher verlierst Du ein Stück Image,
aber es wird Dir Frieden ins Herz bringen."
"Hmm. Ich weiß nicht, ob ich michdazu überwinden kann."
"Ich helfe Dir dabei."
"Und führe uns nicht in Versuchung,sondern erlöse uns von dem Bösen..."
"Nichts lieber als das!
Meide bittePersonen und Situationenn,
durch die Du versucht wirst."
"Wie meinst Du das?"
"Du kennst doch Deine schwachen Punkte:
Unverbindlichkeit, Finanzverhalten,Sexualität, Aggression, Erziehung
Gib dem Versucher keine Chance."
"Das ist dasschwierigste Vaterunser, das ich je gebetet habe.
Aber es hat zum ersten Mal etwasmit dem alltäglichen Leben zu tun."
"Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."
"Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."
"Weißt Du, was ich herrlich finde?
Wenn Menschen wie Du anfangen, mich ernst zunehmen,
echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist;
wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen
meines Reiches sie letzlichselber glücklich macht."

(ClydeLee Horning)












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