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Nachdenken

85 Beiträge, Schlüsselwörter: Nachdenken

Nachdenken

12.06.2005 um 11:26
feine Definitionen, ja ;)


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12.06.2005 um 11:28
@wolfi

>>
Wissen tut das doch jeder hier.

Die Frage ist, ob es einem bewusst wird.

Will damit nur sagen, dass in einem Thread der nachdenken heißt nicht nur darauf hinauslaufen darf, dass es mir eh gut geht im Gegensatz zu anderen. <<

Klar, aber ich nehme mal an, das es einigen NICHT bewusst ist, wie schlecht es manchen geht (in thema andere Länder)
Würde es sonst so viel leid geben? Warum spenden wir dann nicht? Wieso helfen wir nicht?
Wieso schauen wir einfach weg?
Wieso bestätigen Leute einfach Krieg? (Bush ,..)

Wieso? Wenn es jeder weis, wieso macht er nichts aus seinem Wissen? WIESO?

-.- Aus bequemlichkeit? .. oder was ..?


There are no stupid questions. Just stupid people.
Posten bis der Arzt kommt!
*schau mich nicht so an ich bin auch nur eine signatur*



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Nachdenken

12.06.2005 um 11:40
@ Chiby

nur weil man ne wohnung hat heißts noch lang nicht, dass man geld hätte welches man spenden könnte, leider.
als einzelner kann man in so einem fall wohl wenig verändern.
man müsste also zusammenarbeiten. aber einige haben einfach angst vor konsequenzen oder es ist ihnen einfach nicht wichtig.


Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte.


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12.06.2005 um 11:42
@cosi

klar ist es so, das man nicht immer in jeder situation geld spenden kann

aber nehmen wir mal die reichen leute .. und mit reich mein ich wirklich reich

Beckhams's kaufen kindern zu Weihnachten nen EIGENEN Spielplatz ,.. und das find ich schon richtig krankhaft lächerlich ..

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12.06.2005 um 11:48
@ chiby

ja.
und?

man kann absolut nichts dagegen machen.
ist nun mal so.
es gibt auch wirklich reiche die spenden und so.
klar ists scheiße, dass es so viel armut gibt.
aber was dagegen machen außer ab und an geld spenden oder selbst runter fahren und dort mithelfen kann man nicht.
und wer will schon dort hin fliegen?

Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte.


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12.06.2005 um 13:26

Die drei Siebe des Sokrates


Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre, Sokrates, das muss ich dir erzählen!"
"Halte ein!" unterbracht ihn der Weise, "hast du das, was du mir sagen willst,
durch die 3 Siebe gesiebt?" - "Drei Siebe?", fragte der andere voller Verwunderung.

"Ja, guter Freund! Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die 3 Siebe hindurchgeht:
Das erste ist die Wahrheit. - Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"
"Nein, ich hörte es jemanden erzählen und..."

"So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. - Es ist das Sieb der Güte.
Ist das, was du mir erzählen willst, gut?" - Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil..."

"Hm", unterbrach ihn der Weise, "so lasst uns auch das dritte Sieb noch anwenden. -
Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?" - "Notwendig nun gerade nicht..."

"Also”, sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist,
so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."

(Autor: unbekannt)




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12.06.2005 um 13:40
~~**~~

Ein junger Mann betrat im Traum einen Laden.
Hinter der Theke stand ein Engel.
Hastig fragt er ihn: "Was verkaufen Sie, mein Herr?"
Der Engel antwortete freundlich: "Alles, was Sie wollen."
Der junge Mann begann aufzuzählen:
"Dann hatte ich gern das Ende aller Kriege in der Welt, bessere Bedingungen für die Rand-gruppen der Gesellschaft, Beseitigung der Elendsviertel in Lateinamerika, Arbeit für die Arbeitslosen, mehr Gemeinschaft und Liebe in der Kirche und ... und ..."
Da fiel ihm der Engel ins Wort: "Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich falsch verstanden.
Wir verkaufen keine Früchte, wir verkaufen nur den Samen."

~~**~~

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18.06.2005 um 08:46

Das goldene Verpackungspapier

Vor einiger Zeit hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligen Goldverpackungspapier bestraft.
Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren, um sie unter den
Weihnachtsbaum zu legen.

Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenkeschachtel ihrem Vater und sagte: Das ist für dich, Papa.

Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenkeschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah, dass diese leer war.
Wütend sagte er zu ihr: Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?

Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte: Papa, sie ist nicht leer, ich habe so viele Bussis hineingegeben, bis sie ganz voll war.

Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.

Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die sie dort hineingegeben hatte.

Jeder von uns hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und Küssen von unseren Kindern, von Familie und von Freunden.

Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann


rede nicht,
wenn du auch zuhören kannst,
denn das-was du sagst,das weisst du selber schon.




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18.06.2005 um 08:55
---------------------------------------------------------------------

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt.

In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.

Er fragte: 'Wer möchte diesen Scheck haben?

Alle Hände gingen hoch.

Er sagte:

Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.'

Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er, 'Möchte ihn immer noch einer haben? Die Hände waren immer noch alle oben.

Also, erwiderte er: 'Was ist wenn ich das tue?'

Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.

Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig.

Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?' Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er: Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt.

Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert.

Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.

Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren.

Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben.

Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST. 'Du bist was besonderes - Vergiss das NIEMALS!'

Zähle deinen Segen, nicht deine Probleme.

Fürchte nie, etwas Neues zu versuchen.

Und denk daran: Einfache Leute haben die Arche gebaut - Fachmänner die Titanic.
------------------------------------

ich finde, das sollten sich einige zu herzen nehmen!

rede nicht,
wenn du auch zuhören kannst,
denn das-was du sagst,das weisst du selber schon.



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Nachdenken

18.06.2005 um 09:12
In diesem Thread haust der Geist der Philosophie. Prima. Der gefällt mir.

Da geb ich auch noch mal einen von, ich glaube es war Lao-Tse, hier rein:

* Die am besten verschlossene Tür ist die, die man geöffnet lassen kann *

Ansonsten bin ich der Meinung, das vieles hier angemerktes, durchaus mal in den Schulen, mindestens aber in den Familien, gelehrt werden dürfte.

Werde meinen Kindern mal Deinen Beitrag über die * Dre Siebe * unterbreiten. Das ist WIRKLICH sinnvolle Philosophie.

Wenn die Weisheit mit dem Alter kommt, steckt die Menschheit noch in den Kinderschuhen


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18.06.2005 um 12:04
~~~~~***~~~***~~~***~~~~~~

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging.

Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen.

"Du bist lächerlich," sagte Sie sich selbst, "niemand verfolgt dich."

Um sicher zu gehen, beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich Ihrem Schritt an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh, dass sie fast zuhause war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen."

Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.

Sie sah aus dem Fenster, um nach zu sehen ob jemand da draußen war.

Der Gehweg war leer.

Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.

Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!

GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen......

GoTo123 ging zum Mitglieder Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.

Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: softball, Chore, skating und shoppen.

Neben dieser Information, wusste er das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm gerade gesagt hatte.

Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen.

Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag nachmittags Softball spielt.

Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden.

Shannon erzählte Ihren Eltern nichts von dem Geschehen auf dem Weg nach Haus.

Sei wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach Haus zu gehen, nach dem Softballspiel. Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die schlimmsten.

Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel, als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.

Er sah überhaupt nicht Angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.

Danach saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Als er wusste, wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen, bis die Zeit gekommen ist, um zu Shannons Haus zu gehen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen, warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.

"Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl .

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor gesehen!

"Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie.

"Nein," antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."

Shannon war erstaunt. " Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen Online, die nur so tun als ob sie Kinder wären; Ich war einer von denen.

Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe, die es macht, um Kinder zu schützen.

Ich bin hergekommen, um dich zu finden und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, zu viele Informationen online rauszugeben.

Du hast mir genug erzählt, es mir leicht gemacht, dich zu finden.

Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball-Teams, die Position in der du spielst.

Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das finden nur noch einfacher."

Shannon war immer noch erstaunt. " Du wohnst nicht in Michigan?"

Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben, zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"

Sie nickte.

"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Haus war.

Sie tricksen dich aus, Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weißt, hast du ihnen genug erzählt, damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und bist demnächst vorsichtiger .."

" Das werd ich" versprach Shannon.

" Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"

" Das verspreche ich!"

~~~~~***~~~***~~~***~~~~~~

Also : So gerne ihr manche leute auch habt, aus dem i-net :-) Seit vorsichtig WAS ihr sagt *gg*

Wobei ich mich selbst nicht dran halte ^.^



rede nicht,
wenn du auch zuhören kannst,
denn das-was du sagst,das weisst du selber schon.



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28.06.2005 um 18:08
Tjah .. ich hab wieder einmal im Internet herumgekramt .. wie schon sooft. Habe eine Geschichte gefunden, die mich eigentlich total geschockt hat. Ich habe mir zuerst gedacht, ob es überhaupt ok ist, das ich diese hier hinein gebe
,...

Wirklich traurig,.. ich denke, man sollte sich bewusst machen, was für schweine auf der welt sind ... die soetwas verherrlichen ... und Mütter, die EINFACH nur zusehen ...

Anscheinend denken sie gar nicht, was sie ihren Kindern damit antun. Wie eklig ... ich verabscheue solche KRANKE Personen ...

~~**~~

Warum Papi?

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich
ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem
Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt
nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein. Er will mich
beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad
erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann
nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, er sieht mich an,
Nicht weinen! sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers
Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tür geht auf,
er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf
das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht,
bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist
sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag, Er ist
da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt. Hier seit ihr ja!
er lächelt, ich hab Angst! Komm mein Engelchen, komm zu Papi! Hab
solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch
nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte
nicht loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine
Gedanken, ich weiß es genau. und er lässt nicht los, seine kleine Hand
umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen! Doch Papa ist stärker er
zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht
allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir
nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen
Namen. Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich höre
seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine
Worte nicht??? Was sagt er, will wissen was er sagt! Sehe ihn nicht
mehr, die Tür geht zu, hinter, mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm.
Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst, er lächelt.
Freut sich, es macht ihm Spaß. Nicht weinen, Engel sagt er Bin doch
jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir! Kann
nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das
nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da? Nein!
flüstere ich immer wieder. Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!
Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine,
sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an
diesen Stellen? Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn
küssen, überall! Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi! Will lieb
sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch
lieb, oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er
ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich
passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht. Es tut so
weh. Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer
wieder. Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter. Ich mochte dieses
Spiel, früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt
nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch
nicht im Kindergarten. Er macht komische Geräusche, es tut so weh. Es
wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny?
Will zu meinem Bruder. DANNY! schreie ich in Gedanken, er hört es, ich
weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los? Sehe mich,
nein uns Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht
zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht
zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich
aus. Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt
auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen,
tot sein. Aber er ist glücklich, er ist froh. Papa macht es Spaß, muss
lieb sein! Und dann, dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so
weh! Er gibt mir noch einen Kuss Warst ein lieber Engel, der liebste
Engel den es gibt! flüstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich
blute! Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es
nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Es
ist normal. hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihn, er
ist ja groß, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur
ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa
macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer
wieder, warum? Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiß es
doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal. Sie
hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür. Er
hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist
sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts
sagen darf, Niemandem, niemals! Es ist normal. hat sie gesagt. Muss
das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hält
mich fest! Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat
auch Aua! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich
Aua habe, genauso doll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, seine
kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm
in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami? Frage mich immer und immer wieder
Papi, warum? hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi
warum? WARUM? Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi,
tot sein....
Warum, warum nur? Warum.....

~~**~~

Also echt .. das ist wirklich das letze .... -.-....



Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
Ein Bettler, der schon alles hatte, lief nur noch so herum, um die Leute auf ihre Barmherzigkeit zu prüfen.
Die Summe der Intelligenz auf diesem Planeten ist eine Konstante - die Bevölkerung wächst.




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Nachdenken

28.06.2005 um 21:29
@Chiby

Es ist schön immer wieder Deine Threads zu öffnen, um Deine Zeilen zu lesen.
Und es ist erstaunlich in Deinem Alter so eine reife Seele zu registrieren.

Du hast in so eine kurze Zeit große Fortschritte gemacht, Respekt!
Ich bin mir sicher, dass Du bald Deine eigenes Buch schreiben würdest.

Ich würde mich sehr freuen, wenn viele Jugendliche der Sprache der Schiller & Goethe treubleiben würden und von ihrem Wortschatz nur die Gute auf die Tastatur herausliefern.

Jedes Wort richtet unsere eigene Welt ein und die unsere sprachliche Anwendungen bauen unsere baldige Erfahrungen auf.

Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

Goethe


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Nachdenken

28.06.2005 um 21:39
@habib

ich weis incht, ich glaube ich habe zwar fast überall geschrieben, das ich das kopiert habe ... also .. naja ... deswegen kann ich das kompliment gar nicht mal so wirklich annehmen ...

wenn du willst, gebe ich dir einen Link zu einer MEINER geschichten ,.. mein sozusagenes "Tagebuch",.. alt ... aber ja .. vorhanden. Dann kannst du deine "wirkliche" Meinung schrieben ,.. nicht über kopierte Texte

Aber ich finde, das diese Texte wirklich ausserordenlich toll sind ...




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28.06.2005 um 21:59
@Chiby

Es geht nicht um die Kopie, ich rede über Deinen Geist.
Ich rede über Deine Aktivität im Forum, verstehst Du mich jetzt?
Die Rede ist über Deine Realität, Deine Welt, Deine Gedichte usw.


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Nachdenken

28.06.2005 um 22:08
@habib

Ja jetzt verstehe ich dich! ..
Meine Welt,.. ist leider klein ...
Ich wüscnhte ich würde mal was anderes sehen ... :-)

Meine Gedichte .. ja keine Ahnung
Spontan ... die Seele muss sich mal zu Tage melden

Und meine Realität .. ist eine Realität,
die nicht einmal ich erkenne. Zu viele Gedanken, zu viele Sorgen
und gleichzeitig, soviel Unsinn ...



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Ein Bettler, der schon alles hatte, lief nur noch so herum, um die Leute auf ihre Barmherzigkeit zu prüfen.
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01.07.2005 um 11:57
Gestern habe ich von einer Freundin ene Mail bekommen ^.^ Und da muss ich sie doch gleich einmal hier hinein posten (danke Tammie für diesen Text)

Ich glaube, diese Geschichte hier, ist vielen bekannt ...

~~**~~

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel uund sagte ihm,er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert,
einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen.
Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger.
Er hatte herausgefunden, daß Nägel zu schlagen mühsamer ist als sich zu beherrschen. Endlich kam der Tag an dem der Junge
keinen Nagel mehr schlagen musste.
Also ging er zum Vater und sagte ihm das.
Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen
Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen,dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm:
"Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher.Der Gartenzaun wird nie
mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem streitest und du sagst
ihm was Böses, dann läßt du ihm eine Wunde wie diese hier.
Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt.
Es macht nichts aus wieviel mal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Eine verbale Wunde, ist gleich schmerzhaft
wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut.
Sie sind bereit dir zuzuhören, wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz."

~~**~~

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07.07.2005 um 15:43

Alles Auslegungssache

Im Central-Park in New York sieht ein Mann wie ein kleines Kind von einem Kampfhund angegriffen wird.
Sofort kommt er dem Kind zur Hilfe, springt dazwischen, kämpft mit dem Hund, tötet ihn und rettet das Kind.

Ein zu Hilfe gerufener Polizist ging zu dem mutigen Mann, klopfte ihn anerkennend auf die Schulter, und sagte:
"Ich sehe schon, morgen steht in der Zeitung: 'Mutiger New Yorker rettet einem Kind das Leben'!"

Der Retter schüttelt den Kopf: "Ich bin aber kein New Yorker!"
"Na ja" antwortet der Polizist, "dann steht da eben 'Mutiger Amerikaner rettet einem New Yorker Kind das Leben'!"
Und wieder schüttelt der Mann sein Haupt: "Ich bin auch kein Amerikaner!"
Der Polizist stutzte: "Was bist Du denn dann?"
Der Held zuckte mit den Schultern und antwortete:
"Ich bin aus Pakistan!"

Am nächsten Tag stand in der Zeitung:
'Radikaler Islamist ermordete New Yorker Hund im Park - Verbindung zur Terrorszene wird vermutet.'




Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
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07.07.2005 um 15:50
Die traurige Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf.
"Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum Zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, das du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?

"Ich.....ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.
"Traurig bist du also", sagte sie und, nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer.

"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen.
Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.
Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.
Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen.
Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen.

Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklichheilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben.
Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die
zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das
zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber... aber - wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.

"Ich bin die Hoffnung".

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
Ein Bettler, der schon alles hatte, lief nur noch so herum, um die Leute auf ihre Barmherzigkeit zu prüfen.
Die Summe der Intelligenz auf diesem Planeten ist eine Konstante - die Bevölkerung wächst.



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Nachdenken

07.07.2005 um 16:15
Ich hoffe das kann man sehen

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hat wohl eine nette person gemacht , die mir aus der Seele spricht ;-)

Lebe dein Leben so wie DU es willst
lass dich nicht von anderen beeinflussen!

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