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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

46 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Wunder, Geheimnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

24.10.2020 um 22:31
Zitat von Flyingpower88Flyingpower88 schrieb:Wo ist die 2. Statue hat die überlebt?
Auch hierzu erhoffe ich mir Informationen in der Ortschronik


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 13:50
Zitat von OnsundayOnsunday schrieb:Ich wohne rund 100 Kilometer von dem Ort entfernt, ich unternahm heute jedoch mal einen Ausflug dorthin. Das Foto nahm ich heute auf, es zeigt eine "Schramme" im Gesicht der Madonna.
Ach das ist echt kurios 🤔

Ich denke wenn ich ne Statue verbuddeln müsste, würde ich es waagerecht machen, damit ich nicht so tief graben muss.

Also das kann ja schon mal hinkommen.

Danke @Onsunday


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 13:51
@Onsunday


Das ist wirklich interessant auch deine Recherchen bezüglich des Themas.

Von hinten oder im Sockel sieht man nichts davon, dass ein Versteck dort drin ist?


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 15:19
Zitat von Flyingpower88Flyingpower88 schrieb:Von hinten oder im Sockel sieht man nichts davon, dass ein Versteck dort drin ist?
Doch, auf dem Foto, welches ich bereits hochgeladen habe, sieht man eine Quadrat am Rücken der Statue, dort muss das Schätzkästchen entnommen worden sein. Ich habe den Ausschnitt vergrößert, damit man es besser erkennen kann.

SAM 0043203.JPGOriginal anzeigen (0,4 MB)

Ich halte es auch durchaus für realistisch, dass Bodo II. von Ravensburg, der in Folge des Bannfluchs an einem Kreuzzug ins Heilige Land teilnehmen musste, die Gegenstände von dort mitgebracht hat. Schließlich stammt Untersuchungen zu Folge mindestens das Stück Tuch aus dem Orient.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 17:24
@Onsunday

Ah sorry das habe ich wohl übersehen.

Das ist ne gute Story.

Den Priester kann man da wahrscheinlich nicht fragen ob man da in das Loch mal reinschauen könnte?


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 17:32
Zitat von Flyingpower88Flyingpower88 schrieb:Den Priester kann man da wahrscheinlich nicht fragen ob man da in das Loch mal reinschauen könnte?
Da musst du hochklettern :)


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 17:35
@Trocadero

Das würde ich glatt machen.

Leider ist das ca 450 km von mir entfernt sonst würde ich auch mal hinfahren.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 19:33
Zitat von OnsundayOnsunday schrieb am 22.10.2020:Ich habe in den nächsten zwei Wochen Urlaub. Nachdem unser Urlaub coronabedingt storniert wurde, unternehme ich vielleicht einen Tagesausflug nach Retzbach
Ich weiß nicht was es in Retzbach besonderes zu sehen gibt. Retzbach ist besonders im September ein Wallfahrtsziel. Im alten Ortskern sind noch sehr viele historische Gebäude erhalten wie zum Beispiel das alte Rathaus von 1576.

1280px-Retzbach ViewOriginal anzeigen (0,2 MB)


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

25.10.2020 um 20:04
Zitat von Flyingpower88Flyingpower88 schrieb:Das würde ich glatt machen.
Also von solch illegalen Aktion werde ich auf jeden Fall Abstand nehmen, so groß könnte meine Neugierde gar nicht sein.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

04.11.2020 um 10:37
Das ist ja wirklich interessant. Da ich auch in Südhessen nahe Bayern lebe und sowieso oft in Unterfranken bin um meine Mama zu besuchen werde ich mir die Madonna auch mal ansehen.

Jedoch passt die Geschichte mit dem Bodo und dem Kreuzzug nicht so ganz zum Alter des Gewebes. Aber Reliquien Handel und Erwerb war ja im Mittelalter sehr beliebt und da kann es natürlich sein, dass man so die Wallfahrtskirche ein bisschen aufpeppen wollte, weil sie evt. nicht mehr ganz so en vogue war.


https://wallfahrt.bistum-wuerzburg.de/wallfahrtsorte/region-main-spessart/retzbach/

Die goldene Kapsel wird hier nicht erwähnt dafür jedoch Erde. Evt. war ja die in einer Kapsel verpackt.



@Onsunday
Vielen Dank für den Bericht deines Besuches bei der Madonna und für die Bilder


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

06.11.2020 um 23:09
Klingt nach einem klassischen urbanen Mythos. Gab es 1979 noch Gemeindeschreiber? Das klingt doch eher nach Mittelalter. Oder ist damit der Dorfreporter gemeint? Karla Kolumne aus Retzbach also? Benjamin Blümchen und das Goldene Ei der Madonna? Hört sich gut an.
Alle weiteren Bestandteile der Eingangsgeschichte sind ja einigermaßen beleg- und rückverfolgbar, so auch, wie die seltsamen Gaben überhaupt in die Madonna kamen - sicherlich hat sie nicht der geprellte Geselle darin verborgen, eher der Rittersmann, dessen Frau sie später fand. Und dann wurden sie wohl hochoffiziell in die Madonna geschoben - wie hier bereits erwähnt wurde, waren Relikte aus den Heiligen Landen ja seinerzeit hipp & en vogue, und der geläuterte Bodo ll. soll ja zudem ein Kreuzritter gewesen sein. Wenn der da ob seiner Läuterung noch ein altes Taschentuch mit ein paar Hasenknochen gestiftet hat, dann waren ihm mehr Diener im Himmel gewiss.
Aber jene ominöse goldene Kapsel - klingt nach einer Zeitkapsel, oder sowas, was die NASA in die Voyager gepackt hat - wird nirgends erwähnt oder nachgewiesen. Nur die als "Bekannte" vorgestellte Person, die jenen seltsamen Gemeindeschreiber ins Spiel brachte und sogar dessen prophetischen Traum gekannt hat, laut der Schilderung des Threadserstellers.

Jetzt haben sich ja zwei User hier schon die Mühe gemacht und das Kaff besucht. Normalerweise sollte man vermuten, dass es da irgend eine Informationstafel selbst in so einer Dorfkapelle gibt, wenn eine entsprechend mystische Geschichte hinter einem Wahrzeichen steht. Wenn es die Gilde der Gemeindeschreiber dort aber nicht für erwähnenswert gehalten hat, ist es vermutlich gar nicht passiert.
Ist auf jeden Fall wahrscheinlicher, als das irgendwelche Leute, die ja mit der Gemeinde direkt nichtmal was zu tun haben, mit Geheimwissen durch die Welt laufen, ohne aber wenigsten diese Kapsel von Gawrok, oder wie wir sie noch nennen könnten, zu besitzen. Und selbst dann wäre ja noch zu beweisen, dass sie wirklich in der Madonna gesteckt hat, und nicht etwa bei Wish bestellt worden ist.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass man sehr wohl auch einer Madonna einen Spaten ins Gesicht rammen kann, wenn sie waagerecht vergraben ist.

In diesem Sinne...ich hab jetzt erst einmal Durst bekommen auf einen Schluck bracken Wassers aus dem Plastikkanister. Der Körper dankt's.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

10.11.2020 um 14:11
Der Gemeindeschreiber war zumindest in den siebziger Jahren noch ein Amt in Bayern, kann man auch als verbohrter Persönlichkeitstypus selbst ergoogeln.

Es wäre interssant ins Archiv der örtlichen Zeitung (Main-Post) zu gehen und sich den Jahrgang 1979 genau anzusehen. Gibt es auch z.B. an der Uni Würzburg als Mikrofilm, falls wir hier Studenten unter uns haben sollten.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

10.11.2020 um 20:59
Zitat von glorianglorian schrieb am 06.11.2020:Aber jene ominöse goldene Kapsel - klingt nach einer Zeitkapsel, oder sowas, was die NASA in die Voyager gepackt hat - wird nirgends erwähnt oder nachgewiesen.
Eigentlich klingt es eher nach einem Reliquiar. Aber eigentlich ist mir dein Text auch einfach zu überheblichen um näher auf ihn einzugehen. Ein Mangel an Höflichkeit ist kein Zeichen von Intelligenz oder Bildung, sondern schlicht ein Mangel an Höflichkeit.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

10.11.2020 um 22:34
Die bereits beschriebene überdurchschnittliche Anzahl an Krebserkrankungen, zum großen Teil mit Todesfolge im Dorf könnte sich meinen Recherchen nach, wie folgt erklären. Wie bereits genannt befindet sich Retzbach im fränkischen Weinland, der Ort ist von drei Seiten von Weinbergen umgeben. Nach Auskunft eines örtlichen Winzers wurden bis in die frühen 1980er Jahre Pestizide vom Hubschrauber aus auf die Weinberge ausgebracht. Aufgrund der unmittelbaren Nähe der Weinberge zu den Wohngebieten könnten die Einwohner einen Teil dieses Giftcocktails abbekommen haben.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

10.11.2020 um 22:46
@nublado Vielen Dank für Deine Erklärungen zum Amt des Gemeindeschreibers. Fraglich ist, ob damit ein Angestellter der Kommune (politische Gemeinde) oder der Pfarrei (Kirchengemeinde) gemeint ist.

Für mich ist es aus der Ferne etwas schwierig bei der lokalen Tageszeitung zu recherchieren. Die von mir erworbene Chronik stammt aus der Zeit vor dem Reliquenfund und macht deshalb hierzu keine Angaben. Allerdings decken sich die Ausführungen zur Entstehungen zur Wallfahrt und zur Kapelle.

Ich versuche weiter zu den rätselhaften Todes- und Vermisstenfälle im Ort zu recherchieren.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

11.11.2020 um 18:22
Zitat von OnsundayOnsunday schrieb:Fraglich ist, ob damit ein Angestellter der Kommune (politische Gemeinde) oder der Pfarrei (Kirchengemeinde) gemeint ist.
Gemeindeschreiber waren Angestellte der politischen Gemeinde.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

14.11.2020 um 17:15
@Onsunday

Es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn das die Ursache für die Krebserkrankungen ist - In dieser Zeit haben sie auch Asbest verbaut, bleifrei getankt und überall und ständig geraucht. Weißt du noch mehr zur Brandserie und den verschwundenen jungen Leuten?

Ich muss sagen, wenn man in der Gegend außerhalb der Dörfer und der kultivierten Weinberge unterwegs ist, dann kann sich schon schnell eine gewisse unheimliche Stimmung breit machen. Eine esoterisch veranlagte Studienkollegin war z.B. überzeugt, dass in der Gegend starke übernatürliche Präsenzen fühlbar sind. Die Leute da sind wohl nicht ohne Grund so stockkatholisch. Es gibt dort in den Wäldern alte Grabhügel, geschleifte Burgruinen und und und... die Leute wollen aber nicht darüber reden.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

16.11.2020 um 18:24
Zitat von OnsundayOnsunday schrieb am 10.11.2020:@nublado


nublado; stammst Du aus der Gegend Retzbachs oder hast Du einen Bezug zu dieser Gegend? Deine Schilderungen geben genau meine Erfahrungen, die ich bei meinem Besuch im Ort gemacht habe, wieder. Die Bewohner die ich bei meinem Besuch in Retzbach antraf zeigten sich freundlich, jedoch verschlossen und die Vorkommnisse der Vergangenheit werden als "altes Zeugs" abgetan. Mir kommt es fast so vor, als ob man wider besseren Wissens nicht wissen möchte und das Vergangenen auf sich beruhen lassen will.

Wie ich bereits in einem früheren Beitrag schilderte, gab mir ein Einwohner auf meine Fragen zu den verschwundenen Personen zur Auskunft, dass vor wenigen Jahren an einem unzugänglichen Platz in einer Felswand hoch über dem Maintal die sterblichen Überreste eines jungen Mannes, der seit den 1980er Jahren verschwunden sei, gefunden wurde. Ich konnte diesen Fall im Netz recherchieren und die Aussage des Mannes somit verifizieren.
Skelettfund in Retzbach/Lkr. Main-Spessart

Ein Skelett haben Arbeiter am Benediktusberg bei Retzbach gefunden. Wie die Polizei jetzt mitteilt tauchten die menschlichen Überreste bereits in der vergangenen Woche im Rahmen von Rodungsarbeiten für geplante Felsabwürfe in dem Bereich auf. Sie befanden sich an einer schwer erreichbaren, steilen Stelle im Hang. Die Knochen werden jetzt im Institut für Rechtsmedizin untersucht. Dabei geht es vor allem um die Klärung der Identität.

Auch mögliche Zusammenhänge mit einem Vermisstenfall aus der Region aus dem Jahr 1986 geprüft.


Weiterer Bericht:

Arbeiter stoßen auf Skelett-Teile

Bei Rodungsarbeiten am Benediktusberg (Lkr. Main-Spessart) haben Arbeiter am Mittwochnachmittag (13.02.13) Überreste eines menschlichen Skeletts gefunden. Ob es sich dabei um einen Vermisstenfall aus dem Jahr 1986 handelt, muss jetzt die Rechtsmedizin klären.

Mitarbeiter einer Firma hatten im schwer zugänglichen Steilbereich des Berges Buschwerk und Bäume gerodet, als sie auf Beckenknochen und einen menschlichen Schädel stießen. Die Arbeiter informierten daraufhin die Karlstadter Polizei, die umgehend die Kripo Würzburg einschaltete.

ÜBERRESTE EINES VERMISSTEN?

Die Skeletteile wurden sichergestellt und werden jetzt im Institut für Rechtsmedizin untersucht. Inwieweit ein Vermisstenfall aus dem Jahr 1986 in der Region dabei eine Rolle spielt, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Hinweise auf ein Verbrechen gebe es aber nicht, erklärte ein Polizeisprecher.

FELSRÄUMUNG GESTARTET

Schon seit einer Woche finden die Rodungsarbeiten am Benediktusberg statt, als Vorbereitung zur Felsräumung, die seit dem Montagmorgen (18.02.13) läuft. Die Abtragung der Felsen ist notwendig, um die Gefahr unkontrollierter Steinschläge zu reduzieren. Unterhalb der Felsen sind Weinberge angelegt. Der Rad- und Fußweg ist seit letztem Jahr wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Es sind zum Schutz der Strasse aber große Container die durch Strohballen gesichert sind aufgestellt.
Quelle: http://feuerwehrinfo.blogspot.com/2013/02/skelettfund-in-retzbachlkr-main-spessart.html; BR

Interessant ist auch, dass am Fundort des Skeletts, dem Benediktusfelsen ein großes Holzkreuz steht, welches weit über das Maintal sichtbar ist und der Chronik nach, an einem Schäfer erinnert, der in früheren Zeiten bei der Suche nach einem verloren gegangenen Schaf an dieser Stelle die Felswand hinunter stürzte und zu Tode kam.


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

16.11.2020 um 22:03
@Onsunday
Ich habe ein paar Semester in Würzburg studiert und war in der Zeit natürlich auch in den Dörfern im Maintal unterwegs. Ist eine wunderschöne Gegend und ich trinke immer noch gerne hin und wieder einen Schoppen guten Silvaners von dort.

Die Leute sind sehr zurückhaltend in dem was sie Fremden erzählen. Wenn man sich aber bei den Weinfesten in die Nähe der alten Dorfbewohner setzt kann man zu später Stunde einige Dinge hören die einem die kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Da wird von geisterhaften Lichtern im Wald erzählt, von den Toten des letzten Jahres die in Herbstnächten auf den Feldwegen Prozessionen halten, Flüchen und so weiter.

Dass das Skelett unterhalb des Kreuzes gefunden wurde überrascht mich nicht, du deutest es mit dem Bezug zu dem Hirten ja selbst an. Manche Orte werden von den Einheimischen bewußt gemieden, weil es da "nicht richtig ist". Als Fremder findest du diese Orte aber nicht - da wächst man rein und redet nicht darüber. Das findest du sogar in Würzburg (immerhin eine Großstadt), jedes Jahr in den Nächten der Wintermonate ertrinken junge Männer im Main. Mindestens einer, dann gibt der Fluss wieder Ruhe für ein Jahr...


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Mysteriöse Geschehnisse aus dem fränkischen Dorf Retzbach

16.11.2020 um 22:10
Zitat von nubladonublado schrieb:Die Leute sind sehr zurückhaltend in dem was sie Fremden erzählen. Wenn man sich aber bei den Weinfesten in die Nähe der alten Dorfbewohner setzt kann man zu später Stunde einige Dinge hören die einem die kalten Schauer über den Rücken laufen lassen.
Das auf dem Land Geschichten erzählt werden, ist nicht nur im Maintal so, auch im hohen Norden ist das nicht anders. Bei uns gibt es nur keine Weinfeste, aus klimatischen Gründen. ;)
Aber gerade als Fremder sollte man vorsichtig mit dem sein, was man da so mithört, meist fehlt einem ja der lokale Kontext um die Aussagen richtig einzusortieren.


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