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Die Bestie von Rott a.Inn
19.07.2026 um 21:57Servus zusammen,
ich möchte euch mal was erzählen, was mir vor über 25 Jahren passiert ist. Ich weiß, viele werden jetzt sagen, dass es dafür eine logische Erklärung gibt. Kann sein. Ich erzähle einfach das, was mein Bruder und ich erlebt haben. Bis heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke und ehrlich gesagt habe ich heute noch Angst davor.
Ich war damals 12, mein kleiner Bruder Maik war 10. Wir waren beim Pilzesuchen im Wald und hatten uns ein bisschen aufgeteilt. Vielleicht 10 Meter voneinander entfernt. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und hab nach Pilzen geschaut.
Im Nachhinein glaube ich, dass uns dieses Vieh schon länger beobachtet hat und genau den Moment abgewartet hat, als wir getrennt waren.
Auf einmal höre ich ganz leise hinter mir: „Chrissi… Chrissi…”
Kein Schreien, einfach nur ganz leise. Irgendwie so, dass ich sofort gemerkt habe, da stimmt was nicht.
Ich drehe mich um und sehe vielleicht einen Meter vor meinem Bruder diese Bestie stehen. Maik stand mit dem Rücken an einem Baum und konnte nicht mehr weg. Das Vieh hat die Zähne gefletscht und ich war mir sicher, dass es ihn jetzt angreift.
Das war für mich kein Hund. Ich bin auf dem Land groß geworden und war ständig im Wald. Ich wusste schon mit 12, wie ein Reh, Hirsch, Fuchs oder Hund aussieht.
Dieses Ding war pechschwarz, hochbeinig und abnormal groß. Dazu diese rötlichen Augen… Die werde ich nie vergessen.
Das Schlimmste war aber dieses Gefühl. Ich kann das bis heute nicht erklären. Es war, als würde von dieser Bestie etwas unglaublich Dunkles ausgehen. Ich hatte so eine Angst, dass ich mir fast in die Hose gemacht hätte. In meinem Kopf war nur noch ein Gedanke:
“Das Ding frisst jetzt meinen Bruder.”
Ich hatte nur ein kleines Taschenmesser dabei. Keine Ahnung, woher ich den Mut genommen habe, aber ich bin einfach auf das Vieh zugelaufen. Ich dachte gar nicht an mich. Es ging nur um meinen kleinen Bruder.
Und dann ist etwas Komisches passiert.
Auf einmal hat sich diese Bestie erschreckt und ist mit riesigen Sprüngen ins Dickicht verschwunden. Nicht wie ein normaler Hund. Eher wie eine Gazelle. So etwas habe ich vorher und danach nie wieder gesehen.
Das Verrückte kommt aber erst jetzt.
Viele Jahre später haben wir angefangen, über diesen Ort zu recherchieren. Erst da haben wir herausgefunden, dass wir genau auf dem Plateau einer ehemaligen Burgstallung waren. Vor dem Erlebnis wussten wir davon überhaupt nichts.
Ich behaupte nicht, dass ich weiß, was das war. Vielleicht gibt es eine Erklärung. Vielleicht auch nicht.
Ich weiß nur, dass mein Bruder und ich beide dasselbe erlebt haben. Und obwohl das jetzt über 25 Jahre her ist, macht mir die Erinnerung bis heute Angst.
Hat jemand von euch schon mal etwas Ähnliches erlebt?
⸻
PS: Den Text habe ich mit ChatGPT etwas überarbeiten lassen, weil ich in Deutsch eine absolute Niete bin. Der Inhalt stammt aber komplett von mir und meinem Bruder.
Danke schon mal für eure Hilfe
Ich habe euch ein Bild angehängt der dem Höllenhund (unser Spitzname für des Vieh) sehr nahe kommt
Grüße Chris
Und Maik

ich möchte euch mal was erzählen, was mir vor über 25 Jahren passiert ist. Ich weiß, viele werden jetzt sagen, dass es dafür eine logische Erklärung gibt. Kann sein. Ich erzähle einfach das, was mein Bruder und ich erlebt haben. Bis heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke und ehrlich gesagt habe ich heute noch Angst davor.
Ich war damals 12, mein kleiner Bruder Maik war 10. Wir waren beim Pilzesuchen im Wald und hatten uns ein bisschen aufgeteilt. Vielleicht 10 Meter voneinander entfernt. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und hab nach Pilzen geschaut.
Im Nachhinein glaube ich, dass uns dieses Vieh schon länger beobachtet hat und genau den Moment abgewartet hat, als wir getrennt waren.
Auf einmal höre ich ganz leise hinter mir: „Chrissi… Chrissi…”
Kein Schreien, einfach nur ganz leise. Irgendwie so, dass ich sofort gemerkt habe, da stimmt was nicht.
Ich drehe mich um und sehe vielleicht einen Meter vor meinem Bruder diese Bestie stehen. Maik stand mit dem Rücken an einem Baum und konnte nicht mehr weg. Das Vieh hat die Zähne gefletscht und ich war mir sicher, dass es ihn jetzt angreift.
Das war für mich kein Hund. Ich bin auf dem Land groß geworden und war ständig im Wald. Ich wusste schon mit 12, wie ein Reh, Hirsch, Fuchs oder Hund aussieht.
Dieses Ding war pechschwarz, hochbeinig und abnormal groß. Dazu diese rötlichen Augen… Die werde ich nie vergessen.
Das Schlimmste war aber dieses Gefühl. Ich kann das bis heute nicht erklären. Es war, als würde von dieser Bestie etwas unglaublich Dunkles ausgehen. Ich hatte so eine Angst, dass ich mir fast in die Hose gemacht hätte. In meinem Kopf war nur noch ein Gedanke:
“Das Ding frisst jetzt meinen Bruder.”
Ich hatte nur ein kleines Taschenmesser dabei. Keine Ahnung, woher ich den Mut genommen habe, aber ich bin einfach auf das Vieh zugelaufen. Ich dachte gar nicht an mich. Es ging nur um meinen kleinen Bruder.
Und dann ist etwas Komisches passiert.
Auf einmal hat sich diese Bestie erschreckt und ist mit riesigen Sprüngen ins Dickicht verschwunden. Nicht wie ein normaler Hund. Eher wie eine Gazelle. So etwas habe ich vorher und danach nie wieder gesehen.
Das Verrückte kommt aber erst jetzt.
Viele Jahre später haben wir angefangen, über diesen Ort zu recherchieren. Erst da haben wir herausgefunden, dass wir genau auf dem Plateau einer ehemaligen Burgstallung waren. Vor dem Erlebnis wussten wir davon überhaupt nichts.
Ich behaupte nicht, dass ich weiß, was das war. Vielleicht gibt es eine Erklärung. Vielleicht auch nicht.
Ich weiß nur, dass mein Bruder und ich beide dasselbe erlebt haben. Und obwohl das jetzt über 25 Jahre her ist, macht mir die Erinnerung bis heute Angst.
Hat jemand von euch schon mal etwas Ähnliches erlebt?
⸻
PS: Den Text habe ich mit ChatGPT etwas überarbeiten lassen, weil ich in Deutsch eine absolute Niete bin. Der Inhalt stammt aber komplett von mir und meinem Bruder.
Danke schon mal für eure Hilfe
Ich habe euch ein Bild angehängt der dem Höllenhund (unser Spitzname für des Vieh) sehr nahe kommt
Grüße Chris
Und Maik









