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Persönlicher Dämon

38 Beiträge, Schlüsselwörter: Dämonen, Dämon, Persönlicher Dämon
sagana
Diskussionsleiter
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Persönlicher Dämon

22.09.2003 um 18:54
Hey Leute
wer von euch hat schon Erfahrungen mit seinem persönlichne Dämon gemacht? Was wißt ihr so über persönliche Dämonen?
gruß Sagana

Der Weg IST das Ziel


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Persönlicher Dämon

22.09.2003 um 18:59
persönlich? wie muss man das verstehen=?

Das Leben ist ein scheiss Adventure, aber mit Hammer Grafik


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Persönlicher Dämon

22.09.2003 um 19:06
@sagana

Erklär mal ?

Niemals aufgeben !


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forke
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

22.09.2003 um 21:53
Meiner will immer zu McDonalds.

Und manchmal will er sogar HipHop hören. *schauder*

Sei selbst die Veränderung die du in der Welt sehen willst.
- Mahatma Gandhi


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nobunaga
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

23.09.2003 um 08:51
hahaha
meiner will nicht,daß ich morgens aufstehe und lerne,
abends lässt er mich nicht schlafen und zwingt mich im netz zu surfen* wäää
am schlimmsten ist, mein dämon findet enimem gut. WAAAAAAAAHHHAHA

aber zu mc donald.... das ist hard!!!!
meiner geht immer hin zu burger king. BESSER, GRÖSSER ,WAWAWA
;)


Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt dem Willen.
Mahatma Gahndi


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Persönlicher Dämon

24.09.2003 um 14:15
Persönlicher Dämon? Meinst du kleinere Geschwister? Die sind sowas wie Dämonen....

Et In Arcadia Ego


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Persönlicher Dämon

24.09.2003 um 14:25
Mein persönlicher Dämon hat mich vor 3 Jahren verlassen und wohnt jetzt 200
km entfernt. *g*

Naja man soll ja nicht schlecht über andere reden, also nix für ungut...


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abraxas
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Persönlicher Dämon

24.09.2003 um 15:11
Könntest du das mal erklären? Wie kommst du auf sowas? @ Sagana

Do what you want, no matter what they say. You have to go your own way...


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Persönlicher Dämon

24.09.2003 um 17:08
@grey
wie alt sind deine geschwister, dass die solche dämonen sind?


wenn der tag nicht dein freund war, so war er dein lehrer


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oris
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Persönlicher Dämon

08.10.2003 um 12:41
Meine Dämonen sind das was ich bin… und ich das was Sie sind


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honkibärle
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Persönlicher Dämon

08.10.2003 um 14:16
Stellst du dir das so ähnlich vor wie das beschrieben ist in der Trilogie "Der goldene Kompass" - "Das magische Messer" - "Das Bernsteinteleskop"?

(Also, ich hoffe mal, du kennst die Bücher.....)



Just because you read it in a magazine or see it on the tv screen, don't make it factual!
(Michael Jackson - Tabloid Junkie)


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voact
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Persönlicher Dämon

08.10.2003 um 15:13
So etwas wi einner Dämonen gibt es meiner Meinung nach nicht. So bezeichnet man im allgemeinen nur Wesenzüge und Handlungen die mit den ethischen Vorstellungen des Verstands nicht verinbar sind. Jedoch entsprechenen diese meist dem waren Willen des Einzelnen. Wenn man diese Wesenszüge etc. lernt zu akzeptieren ist man sich selbsdt näher als die meisten Menschen, der Dämon ist man selbst und man selbst ist der Dämon. Und mal ehrlich das mit Mc Donalds und Burger King kenn ich, aber ich hab damit keine Probleme. ;-)

Don't try to be someone...
try to become someone...anytime!


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catherine
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 09:17
Vocat. Das der Dämon ein Wesenszug ist da stimme ich dir zu und das man ihn akzeptieren soll auch, aber nicht das er der "wahre" Wille ist. Der innere Dämon eines süchtigen sagt ihm auch er soll mehr Drogen nehmen und ich bezweifle das dies der wahre Wille ist. Wenn man in so einer Situation auf seinen "wahren" Willen hört macht man eigentlich etwas, das man im Grunde nicht wirklich will, denn man weiß , das es falsch ist, aber man macht es trotzdem (zB.um Realitätsflucht zu begehen und sich nicht mit seinem Leben bzw. Umwelt außeinander setzten zu müßen) und rechtfertigt sein Handeln einfach damit, in dem man sagt: Es ist mein wahrer Wille und ich mache dadurch, weil ich auf ihn höre, das Richtige.


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nobunaga
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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 09:40
wir könnten jetzt etwas über psychologie reden und das modell vom guten, alten freud aufzeigen...
nach diesem modell hätte Voact sehr wohl recht!

wenn wir geboren werden haben wir noch keine ICH empfindung sonder bestehen nur aus einem ES.
dieses ES hat vorallem den wunsch seine triebe zu befriedigen.
ESSEN!!! (und schlafen, geborgenheit und sicherheit)
erst später entwickeln wir das so genannte ICH bewußtsein.
und dieses ich tut nix anderes als die triebe des ES zu filtern.
bedeutet, wenn das ES einen trieb befriedigen will dann sorgt das ich dafür, daß das auch mit der umwelt vereinbar ist.
noch etwas später entwickeln wir sogar noch einen filter, der kontrolliert,daß das was das ich an triebbefriedigung zuläßt uns auch wirklich nicht mit unserer umwelt in konflikte bringt. das -ÜBERICH_

bei suchtkranken oder triebtätern arbeiten diese FILTER unseres bewußtseins nicht richtig oder schlimmstenfalls gar nicht!
kein dämon ist da am werk sondern tief begrabene wünsche die sich erdbebenartig entladen können, weil der betreffende eine störung in seiner persönlichkeitsentwicklung hatte.

das ist natürlich nur eine extrem vereinfachte darstellung von -freuds- modell unserer ICH struktur!!!
die gesammten schriften von s.freud umfassen mehrere tausend seiten.(naja,fast)

Der Alltag ist eine gepflasterte Straße. Man kann gut darauf
gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.



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catherine
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 09:49
Aber ist das es der wahre wille?


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nobunaga
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 10:03
was verstehst du unter wahren willen?
unsere wünsche laufen durch mehrere filter,
denn nicht alle unserer gelüste sind mit unserem überleben vereinbar!

unser wahrer wille möchte vorallem eins. überleben!
und deshalb geraten wir so oft in konflikte mit uns selbst.

unser ES hat einen trieb, den es befriedigen möchte, das ICH schaltet sich ein und sagt ...zB. nein du kannst nicht einfach in den laden gehen und dir was zu essen klauen und das ÜBERICH verlangt sogar, daß man eine arbeit sucht,geld verdient und sich sein essen ehrlich käuft!
der trieb ist aber unmittelbar-JETZT!-
also, eine möglichkeit diesen trieb zu kompensieren wäre zum beispiel der griff zu einem suchtmittel.
(oh man,das ist jetzt extrem vereinfacht!!!)

dieses thema macht einen großen teil meines studiums aus und wenn das mein dozent lesen würde bekäm ich haue!

sorry, wahrscheinlich trage ich hier bestenfalls zur verwirrung bei...

Der Alltag ist eine gepflasterte Straße. Man kann gut darauf
gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.



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nobunaga
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 10:12
ich versuchs jetzt mal mit einem orginaltext...hüstel
(was ich auf die schnelle zu dem thema finden konnte)

gruß


Während das frühe prä-ödipale Selbst kannibalistisch die Welt als ein Objekt versteht, daß zum eigenen Spaß vernichtet werden muß, sieht das späte prä-ödipale Selbst die Welt als Zitze, die nur zur eigenen parasitären Befriedigung und als Haßobjekt dient. Die Welt wird als eigene Mama gesehen, begehrt und verhaßt.

Es bestehen deutliche Zusammenhänge zwischen der frühkindlichen Entwicklung und der Fähigkeit zu vernünftigem Denken; die Vernunftsfähigkeit hängt wesentlich von der emotionalen Entwicklung des Menschen ab, insbesondere davon, ob der Prozess der Legierung von Sexualität und Aggression gelungen ist.

Die psychische Entwicklung des Kindes ist zwischen dem sechsten und dem achtzehnten Lebensmonat hinsichtlich einer Borderline-Pathologie wesentlich gefährdet. Die Mutter wird als Engel idealisiert und dieses Bild wird beibehalten, um die Mutter nicht auch als Teufel sehen zu müssen. Die Fremdenangst ("fremdeln"), die etwa im achten Lebensmonat auftritt, wird dadurch verursacht, daß auf den Fremden das "teuflische" "Wir"- und "Ihr"-Bild projiziert wird, das vom "heiligen" abgesondert wurde. Die Realität wird in "gut" und "böse" aufgespalten, und es findet kein Prozess statt, der diese beiden Extreme zu der Einsicht legiert:"Der Andere ist teilweise böse, aber er istauchgut.". Dadurch wird die weitere Integration von "Wir" und "Ihr"-Vorstellungen behindert. Spaltungsmechanismen sind an sich Bestandteil jeder normalen Entwicklung, da durch sie die gute Beziehung zur Mutter und zu sich selbst trotz Frustration intakt gehalten wird und das Selbst des Kindes gegen die überwältigende Zersetzung von Liebe durch Haß geschützt wird; dementsprechend teilt die pathologische Spaltung andere in "heilig" und "teuflisch" ein; sie ist der wichtigste psychische Abwehrmechanismus der Borderline-Persönlichkeitsstruktur. Das Versagen verinnerlichter Mutterbeziehungen auf dieser Entwicklungsstufe ist also der ausschlaggebende Faktor der Borderline-Persönlichkeitsstruktur. In diese Kategorien gehören mehrere Arten schwerer Charakterstörungen: Süchte, narzißtische und infantile Persönlichkeiten, schwere Perversionen und antisoziale Persönlichkeitsstrukturen. Die Borderline-Persönlichkeitsstruktur gelangt in ihrer Entwicklung zu einer Differenzierung der "Wir"-Bilder von den "Ihr"-Bildern, in einem Maße, das es erlaubt, zwischen sich selbst und Anderen zu unterscheiden. Die "heiligen" und "teuflischen" Mutterbilder jedoch miteinander zu einem ausgewogenen und differenzierten Begriff von "Wir" und "Ihr" zu integrieren, gelingt dem Borderliner aufgrund primitiver Aggression nicht. Unerträgliche Angst und drakonische Schuldgefühle verhindern diese Integration. Die Abwehrmechanismen bei der Psychose sind darauf ausgelegt, die Angst vor Verschlingung und Vernichtung abzuwenden, bei Borderline-Zuständen geht es darum, Liebe und Haß voneinander zu trennen. Borderline-Kranke haben zwar im Gegensatz zu Psychotikern die Fähigkeit zur Realitätsprüfung bewahrt, in zwischenmenschlichen Beziehungen und beim subjektiven Erleben der Realität haben sie jedoch weiterhin große Schwierigkeiten, die aus einem chaotischen Nebeneinander von Abwehr primitiver Impulse, mangelndem Einfühlungsvermögen und Identitätszerfall herrühren.

Die Integration eines Über-Ich hat auch die Funktion einer inneren Führung, wie die Eltern das Kind durch Verbote ("Das darfst du nicht") und Gebote ("Das sollst du tun") führten. Mangelt es an diesem inneren Führungssystem, führt das zu einer Abhängigkeit von äußeren Quellen der Beruhigung, des Lobs und der Bestrafung. Die Erörterung der Borderline-Pathologie führt ebenfalls zur Betrachtung von Selbstzerstörungsmustern. Innerhalb der "normalen" Entwicklung wird die nach innen gerichtete triebhafte Aggression zum und im Über-Ich verarbeitet, sie wird vom Gewissen neutralisiert. Erfährt die Aggression keine solche Verarbeitung, richtet sie sich in selbstzerstörerischem Verhalten gegen die Person selbst.

Der Alltag ist eine gepflasterte Straße. Man kann gut darauf
gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.



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honkibärle
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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 11:00
@nobunaga Ähm - also ich hab jetzt nicht diesen Freud-Text durchgelesen. (Sorry!) Aber ich hab gelesen, was du vorher so geschrieben hast. Und da wollte ich auch noch meinen Senf dazugeben. Hat nicht Aristoteles gesagt, dass wir auf der Erde keinen freien Willen haben können, weil wir in körperlichen Abhängigkeiten stehen (die Triebe), die wir befriedigen müssen? Wir müssen immer darauf achten, dass unser Körper überlebt und können deshalb gar keinen freien Willen entfalten. Aristoteles meinte, unser Ziel sei es, uns von dem Körperlichen soweit wie möglich loszusagen. (z.B. durch Askese)
Das würde dann (wenn ich das richtig verstanden habe) bedeuten, dass das Es unsere Triebe sind, die es zu befriedigen gilt, die also nichts mit unserem Willen zu tun haben. Und alles, was mit dem Es zu tun hat, ist also zwanghaft und nicht von uns "gewollt" im eigentlichen Sinne.

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(Michael Jackson - Tabloid Junkie)


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cabal
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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 11:07
Jetzt versteh ich garnichts mehr :(


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*isis*
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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 11:59
@honkibärle
wo wir grade beim senf dazugeben sind .... :)
> Hat nicht Aristoteles gesagt, dass wir auf der Erde keinen freien Willen haben
können, weil wir in körperlichen Abhängigkeiten stehen (die Triebe), die wir
befriedigen müssen?«br>
nur der, der sich von trieben leiten läßt.
mit trieben meine ich jetzt aber nicht, daß der körper nahrung und schlaf braucht und
auch der pflege bedarf, auch fortpflanzung ist ja wohl notwendig.

>Wir müssen immer darauf achten, dass unser Körper überlebt und können deshalb
gar keinen freien Willen entfalten. Aristoteles meinte, unser Ziel sei es, uns von dem
Körperlichen soweit wie möglich loszusagen. (z.B. durch Askese)«br>
mit das schlimmste was ein mensch tun kann.
der körper ist das gefäß, daß unseren geist auf erden als schutz umgibt - seine
umhüllung und als solche sollte sie auch gepflegt werden.
askese macht den körper aber krank, wenn sie - wie so oft, übertrieben wird.
denkt euch nur die "heiligen" und angeblich weisen männer in indien, die ihren körper
in jahrelang immer der gleichen haltung erstarren lassen - etwa solch sinnvolle
haltungen, wie einen arm nach oben gestreckt.
die muskeln versteifen so sehr, daß er den arm nie wieder wird gebrauchen können.
es kann nicht im sinne gottes liegen, daß der mensch so etwas tut und somit auch die
naturgesetze, die schließlich von gott geschaffen wurden, frevelt.

>Das würde dann (wenn ich das richtig verstanden habe) bedeuten, dass das Es
unsere Triebe sind, die es zu befriedigen gilt, die also nichts mit unserem Willen zu tun
haben. Und alles, was mit dem Es zu tun hat, ist also zwanghaft und nicht von uns
"gewollt" im eigentlichen Sinne.«br>
triebe oder die natur? - nahrung, schlaf und fortpflanzung ist alles natur, nur die
übertreibung all dessen, ist krankhafter trieb.
in den rechten bahnen gehalten wird dieser durch unser natürliches empfinden dessen,
was richtig und was falsch ist, so daß wir nicht anfangen, bei kohldampf den nächsten
imbiß zu überfallen.
meinetwegen das gewissen - überIch ...




Wenn Du das nicht hast,
dieses Stirb und Werde,
bist Du nur ein trüber Gast
auf dieser dunklen Erde.


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nobunaga
ehemaliges Mitglied

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Persönlicher Dämon

09.10.2003 um 12:17
@honkibärle

man könnte das ES als unverfälschten urwillen bezeichnen.
all unsere wünsche,sehnsüchte und vorlieben entspringen ihm.
das ES ist das fundament auf dem unsere persönlichkeit ruht!
wofür wir uns letzten endes entscheiden und was wir tatsächlich tun entspricht sehr wohl noch unserem willen, nur, gefiltert eben!

wenn man versteht warum man sich zum beispiel zu suchtmittel hingezogen fühlt,
und es gibt ein -warum!-
kann man erkennen, daß der urspüngliche trieb/ sehnsucht noch da ist,
wir haben ihn lediglich in seiner reinkultur verträngt weil wir eher bereit sind die konsequnzen einer sucht hin zunehmen als die die der Ur-trieb nach sich ziehen würde.

unseren größten ängste sind doch allein gellassen zu werden, zu verlieren, issolation und der tot.
der von nahe stehenden oft mehr als der eigene!

wenn du zum beispiel den wunsch hast jemanden deine gefühle zu offenbaren, weil du glaubst der ander sei für dein überleben wichtig und du wirst zurückgestoßen
dann wirst du beim nächstenmal anders reagieren obwohl der wunsch im eigendlichen sinne der selbe geblieben ist.

wenn einem menschen in seiner prägungsphase oft in bezug auf seine wünsche/sehnsüchte mit negativ reagtionen begegnet wird
dann wird er in zukunft sein verhalten um etwas zu -befriedigen- ändern
auch wenn er nach wie vor eigendlich nur das möchte was wir alle möchten.
angenommen werden in seinem sein,
geliebt +akzeptiert werden
geborgen sein...

aber, wer ist das schon...


wir alle haben unsere ICH störungen,
die kunst besteht nur darin im entscheidenten moment das zu tun was WIR für richtig halten und niemals die hoffnung verlieren.


freud sagte mal,
es ist nicht unser ziel den neurotiker zu heilen, das können wir nicht,
aber wir können ihm helfen den alptraum des täglichen lebens zu ertragen!


gruß

Die Lüge tötet die Liebe.
Aufrichtigkeit tötet sie erst recht.
Ernest Miller Hemingway





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