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Was ist auf Oak Island?

Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 13:34
<<<Wäre der baum nicht dort gewesen,würde man noch heute nichtsvermuten
<<

es gab doch mehr, Die Grube, die Steine,...alles falscheFährten ;-)


und nee, Piraten waren das ganz sicher nicht. Dazu benötigt esein paar gute,
erfahrene Bergbauingenieure und jede Menge Leute und Material.


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xpq101
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Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 13:37
also auch ich finde das Thema auch recht interessant. allerdings ist die Insel im laufeder Zeit so dermaßen durchlöchert worden wie ein schweizer Käse und ab sich dort nochetwas finden lässt....
na ich weiß auch nicht.
Das beweifel ich schon bald!

xpq101

:>


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Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 13:38
die steine?
was sagen die dir denn wenn du dort am strand spazieren gehst?
daskann man deuten wie man will...wenn man nichts von dem schacht wissen würde,dann würdeniemand in der lage sein die steine zu deuten...es sind auch heute nur vermutungen ;)


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Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 13:40
naja,das da irgendwas ist,ist eigentlich klar...

oh man,wenn es meine inselwäre..ich würde ein paar tv sender anschreiben und die rechte an dem film verkaufen undeinige sponsoren suchen..


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Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 14:46
Ich habe in der TerraX-Doku gesehen, das auch Sir Francis Drake evtl. in Zusammenhang mitder Insel steht und habe mir erlaubt eine Theorie auf zu stellen:

Er befreite(?)ca. 200-400 Jenitscharen (Yeniceri; Söldner bzw. Elitetruppe der Osmanen), die im Zugeder mittelmeer Schlachten von den portugiesen gefangen genommen wurden und man sie nachSüdamerika verfrachtete, aus der Gefangenschaft.

Ein Teil der Männer fand denWeg wieder zurück ins osmansiche Reich - ein anderer Teil - wird von Dr. Brent Kennedy(selber Melungeon) spekuliert - waren die Vorfahren der Melungeons in Amerika.

Ich habe mir gedacht, vielleicht haben die befreiten Söldner ihn mit unterstützt aufOak Island alles um zu graben um den Schatz zu verstecken - als Dank für die Befreiung.

Die Jenitscharen bestanden nicht nur aus Türken sondern waren auch vieleZugezogene aus dem Mittelmeer Raum, die zum größten Tein unter osmansichen Protektariatstand.

Vielleicht waren unter den Männern auch Ägypter, die mit dem Bau solcherAnlagen vertraut waren.

Ok ich weiss es ist sehr abenteuerlich aber - möglichwäre es oder?


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eifelyeti
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Was ist auf Oak Island?

27.11.2006 um 14:54
hi zusammen
also auch ich habe einiges über oak island gelesen.
diese grubewird auch monye-pit geannt. eine öffters auftauchende meinung ist, das dort der sold derenglischen truppen versteckt sein soll. die engländer wurden bei denunabhängigkeitskriegen immer weiter zurückgedrängt und mussten sich aus dem dannunabhängigen vereinigten staaten zurückziehen. sie hatten angst, dass der sold für dieenglischen truppen (angeblich alles in goldmünzen) bei ihrem rückzug in die hände deramerikaner fiel oder auch bei ihrer flucht per schiff (schiff versenkt oder durch diefranzosen erobert, die den amerikaner damals zur hilfe kamen, aber die geschichte kenntman ja).
dafür würde sprechen, das die engländer auch gut ausgebildete pinonierehatten, bzw. auch frühere bergleute die jetzt als soldaten dienten, die wohl auch einesolche anlage hätten anlegen können. vermutlich dachten die engländer daran,späteramerika wieder zurückzuerobern und dann den schacht wieder trocken zu legen (dennsie wussten ja wo und wieviele flutkanäle sie angelegt hatten um sie dann ev. wiederschließen zu können).
Aber halt auch nur eine theorie. es gibt auch welche über denschatz der templer, über den heligen grahl etc.
angeblich soll man damals einenstein mit inschriften gefunden haben (in keiner bekannten sprache) und man soll auchmindestens 2 große kisten gestoßen sein. beim versuch diese zu bergen sei der boden unterihnen eingebrochen und sie seien noch tiefer in den schacht gestürzt. auf jeden fallmacht keiner einen solchen aufwand für einen klumpen blei.
ob die neuen besitzer beiihrer suche mehr glück haben werden? zumindest soll es nicht mehr so einfach sien dengenauen ort des pit zu binden. es soll sehr viele grabungen inder gegend gegeben habenund auch mehrere parallel stollen, durch die man versuchte an den boden des pit zugelangen (weil in diese nicht so schnell das wasser nachlaufen konnte). vielleicht hörenwir mal wieder was über die ausgrabungen, wahrscheinlich aber eher nicht. denn egal wassie auch finden, werden sie es für sich behalten wollen.
euer eifelyeti
(sehegott sei dank nicht aus wie ein yeti, man bekommt mich aber selten zu gesicht).
einiges steht aber z.b in Money-pit aus oak island (anderer beitrag)


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27.11.2006 um 15:43
man hätte über den schacht ne riesige stahlplatte legen müssen,diese luftdichtverschliessen und pressluft reinjagen..das wasser wäre dann von alleine wiederrausgedrückt werden..
nur so hätten die weitermachen können ohne grosses technischesgerät..


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27.11.2006 um 16:05
<<<man hätte über den schacht ne riesige stahlplatte legen müssen,dieseluftdicht verschliessen und pressluft reinjagen..das wasser wäre dann von alleine wiederrausgedrückt werden.. <<<

das hört sich irgendwie vernünftziger an alsalles was sonst gemacht wurde.

Der Schacht war ja nicht so umfangreich und wäredurch den Überdruck sogar stabilisiert worden. Damit wären Schlammeinbrüche verhindertworden und man hätte ohne große Gefährdung gut arbeiten können.

Das roblem istder Aushub. Da noch eine extra komplizierte Luftschleuse ran oder eben alles gut verdünntdurch einen Schlauch ab. Der Dreck würde bei Übruck sich ja sozusagen alleine durch Rohrnach draußen pumpen.

Eigentlich eine gute Idee, das da keiner drauf kam???


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27.11.2006 um 16:23
ich kenne das auch nur,weil ich auf einer werft in den tanks gearbeitet habe..wenn da dieschweissnähte überprüft werden,wird einfach pressluft in den tanks gejagt und dieschweissnähte werden dann mit spülwasser eingeschäumt..da wo sich blasen entwickeln,istes undicht

bei dem schacht müsste man nun auch so vorgehen..eine riesigestahlplatte rauflegen und in etwa 2-3 bar druck draufdrücken..durch den druck werden dieüberflutende schächte wieder frei von wasser sein..
denn die schächte wurden ja nurüberflutet weil die versiegelung in form von blockbohlen ruasgerissen wurde...so kam daswasser automatisch in den schacht,weil der druckausgleich nicht mehr da war...
ohnegrosen technischen aufwand wäre ein arbeiten im schacht mit pressluft eigentlich keinproblem...sobald das wasser zurück ist,müssen die wände versiegelt werden.

klarist die insel durchlöchert,aber es kann mir keiner mehr erzählen das man das 50 meterloch nicht wiederfindet,auch wenn es voll mit wasser ist..es steckt schliesslich noch eindicker metallbohrer im boden..den wiederzufinden ist im jahre 2006 doch kein problemmehr..

das problem ist das geld...risiko zu gross???

aber wenn ich mirschatzsucherseiten durchlese,die investieren auch millionen bevor die was finden...und esist auch nicht sicher das was gefunden wird.

wenn da nur die soldkasse dersoldaten vermutet wird,würde ich auch nicht danach suchen...sollen se doch verrotten

Aber solch ein aufwand wegen einer kriegskasse?

Und ein Ufo wird da auchnicht sein..


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27.11.2006 um 17:34
<<<Aber solch ein aufwand wegen einer kriegskasse? <<<

Äh,sorry, ein paar Millionen in historischen Gold- und Silbermünzen?

Außer demMaterialwert ist auch noch der Sammlerwert zu sehen, auch wenn der wohl ein wenignachgeben würde, bei solch einem Überangebot ;-)


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27.11.2006 um 17:43
Und ein Problem ist das schon. Wie groß soll das Loch sein das man öffnen will? Dannberechne mal die Oberfläche und das mit dem Überdruck multiliziert macht die Kraft vonuntzen auf die Platte.

Wart mal, das macht bei 0,5bar Überdruck (das solltereichen um das Wasser ruszuschaffen, weniger geht wohl auch) 5 Tonnen Auftrieb proQuadratmeter.

Bei einem kreisförmigen Loch von 5m Durchmesser macht das 78qmmacht 392t Auftrieb!!!

Das Problem ist die Platte untenzuhalten. Und wie!!


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27.11.2006 um 18:24
Es ist schon seltsam - die Menscheit schaftt es auf dem Mond zu landen - Wolkenkratzer zubauen und Dolly Buster zu klonen aber sie schaffen es nicht ein Loch so tief zu graben umzu erfoschen was drin ist..........


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no_escape
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27.11.2006 um 18:35
---Es ist schon seltsam - die Menscheit schaftt es auf dem Mond zu landen - Wolkenkratzerzu bauen und Dolly Buster zu klonen aber sie schaffen es nicht ein Loch so tief zu grabenum zu erfoschen was drin ist..........---

Naja, sag das mal nicht. Wie du schonsagtest hat die Menschheit viele "Wunder" (oder eben auch nicht) erschaffen, aber für dasgemeine Volk wird nicht alles veröffentlicht bzw. es wird als utopisch bezeichnet.
Es ist einfach zu verstehen, "was man nicht weiß, macht einen nicht heiß". Nachdiesem Prinzip wird mit dem gemeinen Volk umgegangen. Ich wage sogar zu behaupten, dasdie vorhandene Technik, wie auch das vorhandene Potenzial größer ist, als man meint.
Und wenn in "Oak Island" ein Schatz wäre, hätten man diesen sich schon unter denNagel gerissen, ohne das man überhaupt etwas ahnen konnte.


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27.11.2006 um 19:08
<<< die Menscheit schaftt es auf dem Mond zu landen - Wolkenkratzer zu bauen undDolly Buster zu klonen aber sie schaffen es nicht ein Loch so tief zu graben um zuerfoschen was drin ist.........<<<

ja und Äpfel und Birnen sind immernoch nicht dasselbe, oder sind beim Mondflüge geschickt konstruierte Fallen im Weggewesen?? Es geht ja NICHT darum einfach ein Loch zu buddeln.



DieErbauer wussten durchaus was sie da machten. Die haben ein tricky Problem geschaffen dasvor allem deshalb so tricky ist weil eben keiner weiss wie es denn nun aufgebaut ist.


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27.11.2006 um 19:51
die fallen sind genial ausgedacht...für damalige verhältnisse eine grosse leistung,genialdurchdacht


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27.11.2006 um 20:09
D O P P E L T H R E A D

Siehe Oar Island, Schatz der Templer unterVerschwörungen.

MODs, waltet eures Amtes.


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27.11.2006 um 20:14
@andreasko:
>>>man hätte über den schacht ne riesige stahlplatte legenmüssen,diese luftdicht verschliessen und pressluft reinjagen..das wasser wäre dann vonalleine wieder rausgedrückt werden.<<<

Ganz so einfach dürfte es nichtgehen:
Da das Wasser nicht in den Erdboden oder gar in die untere(n) Kammer(n)gedrückt werden kann/soll müssen die Fluttunnel erstmal offenbleiben um dann, sobald dieStahlplatte an ihnen vorbei weiter nach unten gleitet SOFORT verschlossen zu werden umNachfliessen zu verhindern.

Vielleicht fällt dir dazu was geschickteres ein, ichsehe nur die Möglichkeit, nicht einfach eine Platte, sondern einen Hohlzylinderabzusenken, dessen Wand genau mit dem Schacht abschließt.

Spätestens unterhaltdes untersten Fluttunnels haben wir aber wieder das Problem "Wohin mit dem Wasser?" Ab damüsste die Platte eine Ansaugöffnung nach unten besitzen, durch die das Wasser abgepumptwerden kann. Es ist alles nicht so einfach, von den Kosten ganz zu schweigen.

CUm.o.m.n.


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27.11.2006 um 20:47
das wasser würde zurückgedrückt werden,durch jede pore würde es bei überdruckabfliessen..das wasser fliesst ja immer noch durch unterirdische schächte die mit derküste verbunden sind,bei überdruck im schacht würde da kein wasser nachfliessen...
das kannst du leicht sehen wenn du ne flasche halbierst und die obere hälfte in dieerde drückst und wasser reinfüllst bis nichts mehr abläuft..bläst du aber in die flascherein und baust mit dem mund ein kl.druck auf,so wird das wasser langsam aber sicher inden erdboden reingedrückt

man hätte das loch nicht ausheben dürfen...man hätteeinfach dünner bohren müssen wie die blockbohlen breit sind...so hätte man dieversiegelung wahrscheinlich nicht aufgebrochen


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gastt
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27.11.2006 um 22:04
vergesst es.. ich war gestern dort und hab den schatz mitgehn lassn *gg* lol ;-)


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27.11.2006 um 23:57
@andreasko:

Das mag beim Versickern durch den Kapilareffekt noch funktionieren,aber ich habe meine Zweifel daran, dass man so das Wasser daran hindern kann, durch dieFlutungstunnel einzulaufen. Immerhin sind die Tunnel doch wohl groß genug dass wie ineiner größeren Wasserleitung unten das Wasser in einer und oben die Luft in die andereRichtung fließen kann.

CU m.o.m.n.


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