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Mann am Sterbebett

246 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterbebett

Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 11:08
Dass beim Sterben auch Biochemische Vorgänge im Gehirn ausgelöst werden, unter anderem auch die Ausschüttung körpereigene Stoffe (müsste nochmal nachhaken welche genau, sicher auch endorphine) die auch Halluszinationen hervorrufen können,ist euch aber klar oder?

Ich meine ich habe auch schon viele liebe Menschen in meinem Leben verloren aber ich glaube nicht dass am Sterbebett auf einmal mein opa auftaucht und mich abholt.

Sterben ist einfach nur der Ausfall von deinen Lebensfunktionen, wenn kaum noch Sauerstoff im Hirn ankommt Bzw. nicht mehr ausreichend verarbeitet wird dann kann das auch zu Wahrnehmungsstörungen kommen.

Ist zwar nicht so schön romantisch wie es die meisten hier immer gerne haben aber letztendlich eine Funktion des Körpers die dem Selbstschutz dient, damit will der Körper glaube ich Panik und Angst verhindern, darum sind auch viele so "Selig" wenn sie in den letzten Atemzügen liegen, ich bin jedenfalls froh dass das Hirn automatisch nen Trip auslöst wenns aufs Ende zugeht. So stirbt sichs sicher tatsächlich leichter.


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Bodo
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 11:18
Jap, das war uns klar. Also einigen zumindesauf jeden Fall.


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 11:35
natü schrieb:Reale jenseitige Dinge haben sich in die Überlieferung aller Völker eingebrannt, und daher kommt die Übereinstimmung und das jeweilige Wissen des 'Unterbewusstseins'
Wenn das so waere, dann muesste jede Bevoelkerungsgruppe genau dasselbe sehen, auch bei den sogenannten Nahtoderfahrungen. Das ist aber nicht so. Hindus haben andere "Visionen", was fuer mich darauf hindeutet, dass einem das Gehirn genau das vorgaukelt, was man erwartet.

Wenn man von realen jenseitigen Dingen spricht, muesste man ja davon ausgehen, dass schonmal jemand zurueckgekommen ist. Ist aber keiner.


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Haret
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 12:12
@Filippa
Filippa schrieb:Bahnhofsuhr vielleicht im Sinne von die Zeit tickt?
ich würde eher sagen, bahnhof(suhr), weil ein bahnhof nunmal ein ort ist, von wo aus man reisen kann, man kommt dort an....
man kann umsteigen etc....
die uhr selbst würde ich aber schon als lebensuhr sehen, wobei die gesehene uhrzeit nichts bedeuten muss, sondern einfach nur das zählt, was man damit verbindet, nämlich eben solche dinge wie "die uhr ist abgelaufen", es kann zu früh sein aber auch zu spät...

unser leben ist auch nur eine kleine reise;))


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 12:57
@DaXx
Das mit den körpereigenen Endorphinen beim Sterben halte ich auch für möglich.

...Nebenbei ein paar ketzerische Fragen:
Wenn du sagst: ' Der Körper tut das, damit der Betroffene nicht so leidet':
Wer genau im Körper plant das denn? Jedenfalls kann das bewusste Ich es nicht planen.
Nehme ich aber an, dass es automatisch abläuft, muss es einprogrammiert sein. Das setzt eine steuernde, überpersönliche Intelligenz voraus. (Eine bloße zufällige evolutionäre Entwicklung könnte nicht so präzise und termingenau planen und vor allem nicht final denken.)
Ich bin dann also nicht weit von der Annahme einer übernatürlichen Instanz und kann mich genausogut der Begriffe der Religionen bedienen...

Dann zu deinem 'Hirn-Trip': Dagegen spricht aber, dass Sterbende in der letzten Phase oft ganz klar werden und keine Betäubungsmittel gegen die Schmerzen mehr benötigen, ja, dass die mit jenen ausgelöste Vernebelung plötzlich weicht und sie sich noch einmal ganz klar äußern können.
Also muss die Seele in dieser Situation eine klare Überhand über den Körper haben, und das bestätigt wieder, dass sie unsterblich ist..

@Alari
Die Unterschiede zwischen den Kulturen kann ich mit diese Sicht vereinbaren. Weil es im wesentlichen wohl Gemeinsamkeiten gibt. Nur die Erlebnisform, die Bilder sind - soweit der Sterbende sich mitteilt, kulturell geprägt, wie seine Sprache.
Noch sieht und denkt er ja mit seinem geformten Gehirn bzw. muss die Visionen in Gedankenbilder übersetzen.
Auch dem Schauenden selbst können nur Bilder und Symbole von der Übernatur gegeben werden, deren Bedeutung ihm geläufig ist. Das ist bei jedem anders.


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Bodo
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:00
@natü
Könnte man vielleicht mit einem Schock vergleichen. Oder auch aktuer Belastungsreaktion
Wikipedia: Schock_%28Medizin%29
Wikipedia: Akute_Belastungsreaktion

Übernatürliche Instant schließe ich aus.


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:06
@Alari
Dass 'noch niemand zurückgekommen' ist, ist so eine stehende Redewendung, stimmt aber nicht. Es ist zwar noch niemand leiblich wieder auf die Erde zurückgekommen - außer Jesus Christus und den Toten, die er erweckt hat - da fällt mir ein: einige Heilige taten das auch - ,

aber es haben sich viele, viele von drüben gemeldet und tun es immer noch.
(vgl. z. B. 'Segur: Abschied vom Unglauben').


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:07
@natü
Naja, da ich an solche Geschichten nicht glaube, ist es wohl muessig, sie als Diskussionsgrundlage zu waehlen.


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:08
@Bodo
Kannst du ausschließen.
Wirst ja sehen, ob sie sich das gefallen lässt.


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:28
@Alari
An welche Geschichten glaubst du denn? Alles, was du hörst, sind Geschichten. Wo machst du den Unterschied?
Wenn du willkürlich aussonderst - das kannst du machen - darfst du aber nicht hinterher behaupten, du hättest alles 'objektiv geprüft'.
Und das ist doch immer deine Rede: 'Erst prüfen, dann glauben!'
Also bitte die Reihenfolge einhalten!

Und die Ablehnung bitte begründen!
So, wie sie da steht, wertet sie eine fremde Ansicht ab, indem du diese als nicht diskussionswürdig bezeichnest. 'Es ist müßg' bedeutet etwas anderes als: 'Es ist mir zu anstrengend' oder 'Ich habe keine Lust'.
Aber egal, schreib, wie du willst!


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:32
natü schrieb:An welche Geschichten glaubst du denn?
An solche, die nachpruefbar sind.

Ich glaube, dass es einen Mann gab, der Jesus hiess, denn das ist ziemlich sicher und belegt. Ich glaube aber nicht, dass er der Sohn Gottes war, ich halte ihn lediglich fuer einen guten Prediger, der in einer schweren Zeit den Leuten das geben konnte, was sie brauchten.

Ich halte es sogar fuer moeglich, dass er "auferstanden" ist, aber ich glaube nicht, dass er tot war, falls es denn wirklich so gelaufen ist. Es wurden haeufig Menschen vom Kreuz geholt, bevor sie wirklich starben.

Ich halte mich eben an die Realitaet und an die groesste Wahrscheinlichkeit.

Aber ich bewundere jeden Glaeubigen, der in der Lage ist, den rationalen Verstand und die Logik auszuschalten und wirklich fest und zweifelsfrei an die Existenz Gottes zu glauben und auch an Jesus nicht zu zweifeln. Ich wuenschte, ich koennte das auch.


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Bodo
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 13:55
@natü
Diese übernatürliche Instanz müsste also den Lebenschhalter bei 155.000 Menschen pro Tag auf 0 legen. Und wieso wird eine bestimmte Uhrzeit ausgewählt? "Du darfst mit 98 sterben, dich schick ich mit 4 Jahren mit Herzfehler wieder ins Jenseits".

Wie kann sich diese Instanz anmaßen, darüber zu entscheiden, wann jemand geht? Und welchen Zweck hätte das ein vierjähriges Kind aus den Armen der Eltern zu entreissen? Ich versteh den Sinn dahinter nicht.


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 14:34
@Alari
Meinst du das ehrlich: Gläubige bewundern?
Wär natürlich schön für mich.

Dass Nicht-Tote nochmal vom Kreuz genommen worden seien, habe ich noch nie gehört.
Kann sein. Aber bei Jesus stand ja, dass sein Tod durch den Lanzenstoß ins Herz geprüft wurde.. Er hätte normalerweise schon nach der Geißelung tot sein können.
Dass er nicht tot gewesen sei, behaupten wohl Juden und Moslems...

Dein Vorgehen ist auch in meinen Augen rational. Jesus fand dieses auch gut, wenn er - laut Bibel - dem Zweifler Thomas ausdrücklich seine Wundmale als Beweise nach der Auferstehung darbot.

Der Glaube an Jesus als den Sohn Gottes, den du verweigerst, gehört richtig auch in eine andere Kategorie, die du mit dem Verstand nicht erreichen kannst. Das ist eben das Übernatürliche, das nur der Gläubige hat.

Das Glauben an einen Gott an sich gilt als eine Leistung, zu der der Verstand uns befähigt anhand der Beobachtung der geschaffenen Welt u. a.
Der Glaube an den Gott der biblischen Offenbarung aber, also den dreifaltigen, darunter den 'Sohn Gottes', ist eine 'übernatürliche Tugend, die ohne die Gnade Gottes nicht möglich ist'.
(Du könntest z. B. wie 'Fulla Horak' darum beten...)

Beim Glauben 'den rationalen Verstand und die Logik ausschalten'? Nein! Der Glaube ist nicht gegen die Vernunft. Nie dürfte er dem Verstand widersprechen. Aber er geht über den irdischen Verstand hinaus. Dieser ist nicht die höchste geistige Fähigkeit, die wir haben.
Das Übernatürliche ist für mich nie irrational, aber über-rational.
Beides kommt bei mir nicht in Kollision. Der Glaube fliegt in einem höheren Korridor.


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 14:47
@natü
natü schrieb:Dagegen spricht aber, dass Sterbende in der letzten Phase oft ganz klar werden
Endlich einmal jemand der sagt wie es ist. Und gerade diese Terminale Geistesklarheit ist mit Endorphinen oder der Gleichen mehr nicht zu erklären. Alzheimer Patienten oder aber auch andere geistig retardierte Patienten, die jahrelang nicht mehr ansprechbar sind werden kurz vor ihrem physischen Ableben ganz klar. Erkennen Pfleger und Verwandte wieder, erinnern sich an jedes Detail ihres Lebens, aber auch des "Dahinsiechens"...etc. Und kurz darauf sterben sie. Ist ein durchaus bekanntes, aber von der medizinischen Wissenschaft ignoriertes Phänomen...


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 14:56
Hallo @Bodo,
möchtest du einen Meister haben, dem du über die Schulter gucken kannst?

Bei einer Intelligenz, die täglich die Leben von 155.000 ausknipst und die Leben von 7 Mrd. Menschen gleichzeitig bis ins einzelnste koordiniert und diesen Job, neben anderem, seit Jahrhunderttausenden macht, ist davon auszugehen, dass auch seine Ethik etwas komplizierter ist als unsere.
Er ist ein Gigant.

Wenn wir sein Denken nicht verstehen können, verstehen wir logischerweise auch sein Fühlen nicht ansatzweise.

Er ist allmächtig, allwissend, allweise, allgütig, ...vollkommen.

Hiob sagte, als alle seine Söhne und Töchter auf einmal starben: "Der Herr hat es gegeben - der Herr hat es genommen. Der Name des Herrn sei gepriesen."

Der Herr wird einmal das Buch vor dir aufschlagen, und du kannst den Sinn nachlesen.
Das wird dich trösten.


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natü
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 15:08
@Burnistoun
Ich habe sogar einmal von einem geistig behinderten Mädchen im Heim gelesen, das nie sprach. Als es zu Ende ging, sagte eine Schwester: "Käthe singt sich selbst ihr Sterbelied!" Sie sang das Lied: "Wo findet die Seele die Heimat, die Ruh'?" mit allen Strophen. Dann starb sie.


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Bodo
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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 15:08
@natü
Gut, das ist deine Meinung. Die respektiere ich :)

Meister brauche ich keinen, aber danke :)


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 15:16
Hallo natü.

> Bei einer Intelligenz, die täglich die Leben von 155.000 ausknipst und die Leben von 7
> Mrd. Menschen gleichzeitig bis ins einzelnste koordiniert und diesen Job, neben
> anderem, seit Jahrhunderttausenden macht, ist davon auszugehen, dass auch seine Ethik > etwas komplizierter ist als unsere.
> Er ist ein Gigant.

Das ist ein Monster.

>
> Wenn wir sein Denken nicht verstehen können, verstehen wir logischerweise auch sein
> Fühlen nicht ansatzweise.
>

Richtig.

> Er ist allmächtig, allwissend, allweise, allgütig, ...vollkommen.

Wie kannst Du so einem Monster vertrauen?
Auch der beste Hirte hat seine Schafe um Wolle und Fleisch zu gewinnen. ;O)


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 15:30
Hallo Starmouse.

> , dass der Mann angeblich eine blaue Strickjacke trug,

Halluzinationen sind meist sehr farbintensiv. Leute, die bei ansonsten klarem Verstand an Halluzinationen leiden, und gelernt haben, damit umzugehen, sind bei allem was sehr bunt ist, misstrauisch. Schade das Du ihn nicht mehr fragen kannst, ob die Strickjacke leuchtendblau war.

Ansonsten sind Strickjacken ja eine geradezu fast plakativ "normale" Bekleidung. Die klassische Alltagsbekleidung der meisten kleineren Bauern hier am Niederrhein war bis in
die 1980er Jahre eine schwarze Hose und eine blaue Jacke. Wenn es kühler wurde, wurde halt eine blaue oder blaugraue Strickjacke getragen.

Strickjacken stehen auch für Wärme und Behaglichkeit.

Wenn mir etwas aus dem Unterbewussten heraus eine Halluzination konstruieren würde, um mir meine natürliche Angst vor dem Tod zu nehmen, könnte er genau so aussehen.

Auch die Hände in den Hosentaschen und ein leichtes Lächeln spricht nicht gerade für Aggressivität....so einem würde ich auch eher vertrauen. ;O)


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Mann am Sterbebett

12.09.2012 um 15:36
natü schrieb:Meinst du das ehrlich: Gläubige bewundern?
Man koennte auch sagen beneiden. Ich sehe es immer an meiner Schwiegermutter. Sie ist Mormonin und damit tiefglaeubig. Ihre erste Enkelin ist mit zwei Jahren an Leukaemie gestorben, ihr Mann 2003 bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Und trotzdem glaubt diese Frau fest an Gott, hat sich ihr sonniges Gemuet wahrscheinlich nur durch eben diesen Glauben erhalten koennen.

Ich koennte das nicht! Insofern bewundere und beneide ich sie ein wenig darum, dass sie immer noch so zufrieden, so gluecklich ist. Ich koennte mich natuerlich taeuschen, aber es ist meine Einschaetzung, dass sie diese Zufriedenheit aus ihrem tiefen Glauben zieht.
natü schrieb:Dass Nicht-Tote nochmal vom Kreuz genommen worden seien, habe ich noch nie gehört.
Gelegentlich konnten die Familien der Gekreuzigten die roemischen Waechter sogar dahingehend bestechen. Dasselbe gilt auf fuer Geraederte im Mittelalter, zahlreiche Votivtafeln in Wallfahrtskirchen bezeugen dies.

Und gerade bei Jesus koennte es so gewesen sein, denn er musste ja, da er Jude war, vor einem bestimmten Zeitpunkt beerdigt werden. Mag durchaus sein, dass er zu zeitig vom Kreuz geholt worden ist.

Der Lanzenstoss kann durchaus auch danebengegangen sein!

Aber selbst wenn er tot war, koennten die Geschichten, dass er nach seinem Tode noch einmal gesehen wurde, ein Mythos sein, eine Mystifizierung seiner Anhaenger. Schlicht: gelogen! Oder von mir aus auch ein Doppelgaenger.
natü schrieb:Das Glauben an einen Gott an sich gilt als eine Leistung, zu der der Verstand uns befähigt anhand der Beobachtung der geschaffenen Welt
Natuerlich ueberkommt auch mich gelegentlich die Ehrfurcht vor der Welt, vor der Perfektion von All und Natur und alles was damit zu tun hat, aber ich bin geneigt, eben an eine natuerliche Entwicklung ohne einen Gott zu glauben.

Allerdings gebe ich zu: auch ich bete! Sogar haeufig! Nur steht bei mir eben viel eher eine Hoffnung dahinter (und das Bewusstsein, dass es ja nicht schaden kann :) ) als ein wirklicher Glaube. Ich moechte Glauben. Aber ich kann's nur, wenn ich nicht zu sehr darueber nachdenke. Und deshalb bewundere ich Glaeubige.

Das ganze geht schon wieder ins OT! Siehst Du jetzt, wieso ich einen anderen Thread wollte!? :)


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