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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

140 Beiträge, Schlüsselwörter: Legenden, Sagen, Fürth

Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

21.09.2009 um 21:46
Hallo zusammen,

Mich würde mal interressieren, Welche sagen und legenden ihr so kennt von Fürth, Nürnberg oder Erlangen ?

Kennt einer die Sage vom weisen Affen an der 7 bogenbrücke von Fürth?

Er soll immer nachts an der 7 bogen Brücke sein unwesen treiben, und die leute die sich nachts dort (oder in der Nähe) aufhalten bzw den weg unterhalb des freibades laufen erschrecken und ihnen nachlaufen.
Er soll den Leuten aber nie wirklich was gemacht haben (ausser erschreckt)?!?

So hab ich es schon mehrmals gehört,

Wisst ihr davon auch was?

bin mal gespannt was ihr so für sagen kennt?

Mfg


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

21.09.2009 um 22:00
Bin hier ganz in der Nähe.... Gibt es von diesem Affen ein Bild?


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

21.09.2009 um 22:02
Nein leider nicht. Ich weiß diese Sage nur vom Erzählen von mehreren Leuten. Habe ihn leider auch noch nie gesehen.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 19:34
Hallo zusammen,

Da anscheinend keiner mehr ne sage aus Fürth, Nürnberg oder Erlangen weis,
hab ich noch eine gefunden von nürnberg:

TextDas geheimnis von Tiefen Brunnen von der Nürnberger BurgText

Wenn man in den Tiefen Brunnen steigt, soll man zu einem Gang kommen der zum Karlsberg führen soll, wo Kaiser Karl der Große mit seinem bediensteten gewohnt haben soll.

Um dies aufzuklären, beschlossen die Ratsherrn einem zum Tode verurteilten Mann das Leben zu schenken, sollte er es wagen in den Brunnen hinabzusteigen und zum Karlsberg vorzudringen um ihnen Bericht zu erstatten.

Der Mann stieg in den Brunnen hinab, fand ein Loch das in einen langen Gang führte und folgte diesem. Er kam zu einer Tür, die ihm Einblick in einen Saal gewährte, in Dem Kaiser Karl der Große war. Als der Mann entdeckt wurde, musste er schnell Fliehen. Er hob einen Edelstein auf und rannte zurück zum Brunnen.
Wie er wieder oben angekommen war erzählte er von seinem Erlebniss, durch den Edelstein konnte der Mann seine Glaubwürdigkeit beweisen und ihm wurde sein Leben geschenkt.

Und in der heutigen zeit soll man nachts am Burgberg auch noch stimmen und das Traben von Pferden hören.

Leider weis ich nichtob man die stimmen wirklich hören kann??!!

Was sagt ihr dazu?

Ich finde die sage an sich ja nicht schlecht aber ich kann mir nicht vorstellen das da wirklich ein tunnel oder ähnliches ist ????

MFG


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 19:42
Hallo,
ich kenne noch ein paar Sagen aus Nürnberg.
Habe daheim so ein Buch über die verschiedenen Sagen die es gibt. Wenn du noch interesse hast kann ich ja ein paar in kurzform abtippen.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 19:48
Ja gerne. Wäre echt nett von dir.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:04
Also ich habe jetzt mal die Sage von der geisternden Köchin rausgesucht.
Die finde ich ganz gut:
Die erste Köchin im Heilig-Geist-Spital soll eine Witwe gewesen sein.
Sie war fleißig und sparsam, sie geizte mit jedem Löffel Suppe den sie an die alten Leute ausgeben sollte. Kaufe auf dem Markt nur billiges faules Gemüse. Den Löffel mit dem sie den alten Leuten die Suppe in die Teller messen sollte tauschte sie aus gegen einen kleineren. Die alten Leute beschwerten sich beim Stadrat, der schickte jemanden um nach dem rechten zu sehen. Die Witwe empfing ihn sehr unfreundlich und sagte die alten würden Lügen.
Der Mann ließ sich aber nicht abweisen und fand den zu kleinen Löffel und warf ihn aus dem Fenster. Die Witwe lehnte sich zu weit aus dem Fenster um dem Löffel nach zu sehen und fiel selbst aus dem Fenster.
Sie verschwand im Hochwasser und niemand hatte sie mehr gesehen.
Die alten Leute lässt sie aber trotzdem nicht in Ruhe.
Jetzt geistert sie in der Nacht im Spital umher, schlurft durch die Gänge und die Küche und ruft:
Nehmt den Großen Löffel lasst den kleinen liegen


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:23
Mir fällt noch was ein, ist allerdings mehr so eine kleine Gruselgeschichte als eine Sage, diesmal aus einem Stadtteil von Fürth:

Es gibt ein Haus in dem soll ein Vater seine Frau und die beiden Kinder getötet haben.
Wenn man im dunkeln an dem Haus vorbei geht hört man die Kinder noch im Garten spielen und get man in das Haus. Hört man die Frau vor ihrem Mann flüchten, die Treppen nach oben, folgt man den beiden. Sieht man dann Blut die Stufen hinunter laufen, geht man in den Raum aus dem das Blut kommt sollte man so schnell es geht verschwinden.
Weil der Mann hat eine Axt in der Hand mit der er seine Frau getötet haben soll und bemerkt er dich rennt er dir nach bis zur Grundstücksgrenze.

Ist aber wie gesagt nur eine Gruselgeschichte, ich weiß auch nicht wo das Haus sein soll oder sonst näheres.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:23
die find ich auch gut, vorallem die Sage hab ich noch nie gehört


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:30
ja, ich find über Nürnberg gibt es ein paar echt interessante Sagen, ich hab hier so ein Buch "Die schönsten Sagen aus Nürnberg" ist schon ein bisschen älter aber ich les das immer wieder gern.


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S.Bantu.Biko
ehemaliges Mitglied

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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:32
Ich weiss nicht, ob es sowas ist, wie du es suchst.

Die Geschichte um den schönen Brunnen in Nürnberg

Der Mythos des Ringes

Der Messingring, der nahtlos in das eiserne Gitter eingeschmiedet ist, hat natürlich auch eine "sagenhafte" Geschichte, er soll so hineingekommen sein:

Der Meister Kuhn, der das Gitter um den Brunnen gebaut hat, hatte eine Tochter namens Margret, die von seinem Lehrling umworben wurde. Da er aber sein Kind nicht einem armen Burschen geben wollte, verbot er diese Werbung und warf ihn hinaus. Es soll so etwas gesagt haben wie: "Daraus wird ein für allem nichts! So wenig wird etwas daraus, wie du es fertig bringst, dass die Ringe am Brunnengitter sich drehen können!" Der Meister ging daraufhin auf Reisen und der Lehrling wollte beweisen, dass er etwas konnte und stellte den Ring heimlich her. Dann schnitt er ihn auf, fügte ihn ins Gitter ein, lötete, hämmerte und feilte so lange, bis man keine Nahtstelle mehr sehen konnte. Dann hat er die Stadt verlassen und kam nie zurück. Nachdem der Meister nun wieder nach Hause kam, sah er ein, dass er zu streng gewesen war. Er bedauerte den Rauswurf, und hätte den geschickten Lehrbuben gerne wiedergehabt und ihm auch seine Tochter gegeben, aber es war zu spät und die Margret weinte sich sich die Augen aus.




http://www.petraschuster.de/nuernberg/geschichte/schoenerbrunnen.shtml


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 20:33
Hast du eigentlich mehr interesse an unheimlichen Sagen oder egal welche?


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23.09.2009 um 20:56
@S.Bantu.Biko
Ja sowas suche ich natürlich auch

Da fällt mir noch ein das ich mal gehört habe das der Goldene ring Glück bringen soll (wenn man an ihm dreht)
und der Schwarze ring Pech bringen soll wenn man an ihm dreht,
und der Schwarze ring ist so weit ich mich erinnere genau gegenüberliegend vom Goldenen Ring

@Neui

Ja ich habe noch mehr Interesse an unheimlichen aber auch normale sagen

Danke schon mal an dich

Kommst du von Nürnberg/ Fürth ?


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S.Bantu.Biko
ehemaliges Mitglied

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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 21:04
@marcus4

ja, so in der Art

Der Sage nach soll eine junge Frau, die drei Mal an dem Ring dreht, sich übrigens ein Kind wünschen dürfen. Eine andere Sage sagt, eine Frau bekäme so viele Kinder, so oft sie an dem Ring drehe. Nach uraltem Volksglauben holte ja der Storch die neugeborenen Kinder aus dem Brunnen. Noch heute sieht man Paare, die kurz vorher im angrenzenden Rathaus getraut wurden, an dem Ring drehen.

Der Mythos geht aber noch weiter: Man sagt, dass der goldfarbene Ring an der süd-westlichen Seite im Gitter der Ring für die Touristen sei und der zweite, schwarze Eisenring an der nord-westlichen Ecke der Originalring.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

23.09.2009 um 21:58
@marcus4
ja ich komm aus Fürth.
Soviel ich weiß sind aber goldene Ringe in das Gitter eingearbeitet, einer davon nachträglich von der Stadt glaub ich.
Man muss aber an dem richtigen goldenen Ring drehen, sonst geht der Wunsch auch nicht in erfüllung. Der richtige Ring ist an der Südwestseite.
Ach ja und wegen den Kindern, man soll ihn rechts herum für einen Jungen und links herum für ein Mädchen drehen.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

24.09.2009 um 00:05
@marcus4

Ich komme auch aus Nürnberg, und die Stadt ist voller Sagen, mal abgesehen von der berühmten Nixe, die im Tiefen Brunnen hausen soll.

Frankenweit sind auch die weißen Hunde mit den Augen bekannt, die ihr Unwesen treiben sollen...


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

24.09.2009 um 20:05
@Mindslaver

Weist du mehr über diese Nixe im tiefen brunnen?

von ihr hab ich noch nie was gehört,


@Neui

Ich bin auch gebürtiger Färdder (Fürther) wohne aber seit zirca 6 jahren schon in der nähe von augsburg


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

25.09.2009 um 19:57
Hey, dann bin ich als Fürtherin wenigstens nicht allein hier.
Kennst du auch die Sagen aus Fürth wo es um Marterl geht?
Ich kenne da noch 2 weiß sie aber nicht mehr 100%


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

25.09.2009 um 22:31
Nein kenn ich nicht Erzähl mal *gg* *Freu*

und die anderen 2 sagen kannst du ja auch mal erzählen vieleicht kenn ich oder ein anderer die sagen und vervollständigt sie dann?


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

26.09.2009 um 16:50
Also in der 1. Geschichte geht es um ein Marterl, das in der Nähe von Burgfarrnbach steht.

Ein Adliger soll seinen Bediensteten erschlaen haben, weil er dachte das dieser Silberbesteck gestohlen hatte. Als der Adelige ihn erschlagen hatte sah er noch einmal in die Schublade mit dem Besteck und zählte es, es war vollzählig. Und er musste als Strafe da er einen unschuldigen erschlagen hat dieses Marterl aufstellen.


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Sagen und Legenden von Fürth, Nürnberg, Erl.

26.09.2009 um 16:55
In der 2. Geschichte geht es um folgendes:

Ein Mann und seine Frau lebten mit ihrer Tochter in einer kleinen Hütte, es war Sommer und regnete viel. Sodass es überschwemmungen gab.
Der Vater wurde krank und die Mutter war auch nicht ganz gesund, die Tochter beschloss mitten in der Nacht einen Arzt zu holen. Es regnete sehr stark, das Mädchen ritt zu schnell und bemerkte nicht das die Überschwemmung schon sehr hoch war. Also ritt sie mit ihrem Pferd mitten in das tiefe Wasser und beide ertranken.

So gehen die Geschichten glaub ich.

@marcus4
Falls du etwas ergänzen kannst, gerne.


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