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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

10.426 Beiträge, Schlüsselwörter: Ostsee, Kreisstruktur

Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 10:32
Was mich wundert ist, wie sehr die Interpretation der Sonaraufzeichnungen variiert.
Ist es tatsächlich möglich, aus den Computerdaten so unterschiedliche Ergebnisse zu konstruieren?

Zudem wüsste ich gerne, ob tatsächlich noch andere Strukturen angemessen wurden wie das unterste Bild aussagt.
Als die Galileo-Reportage gedreht wurd, kam nur am Schluss der Kommentar dass es "Hinweise" darauf gäbe denen man noch nachgehen wolle, wenn man das nötige Kleingeld für weitere Forschungen auftreiben könnte.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 12:08
Immer noch "ungeklärt"?

Ich kann nicht glauben, dass es sich bei einem potentiell so sensationellen Fund (muss ja kein Ufo sein, eine archäologische Struktur reicht ja schon) kein Geldgeber gefunden werden kann. Wenn das Entdeckerteam selbst nicht die Mittel dazu hat, dann könnten sie einen Vertrag mit finanzkräftigen Geldgebern schließen, der ihnen Beteiligung an Ruhm und Einnahmen sichert, bevor sie den Ort verraten.

Dass es genug Schatzjäger mit notwendigem Kleingeld gibt, zeigen die Funde der Titanic (Tiefe 3.800 Meter) , der Bismarck (Tiefe 4.800 Meter) aber insbesondere auch kleinere Sachen wie z.B. die Suche nach einer Lok, die vor 166 Jahren im Rhein versunken ist.

https://www.hessenschau.de/panorama/interview-zu-gescheiterter-lok-suche-im-rhein-es-ist-unfassbar-dass-die-lok-nicht-ge...

Für die Suche konnte Geld aufgetrieben werden, ein Bergungsversuch mit Baggern war leider nicht erfolgreich, war wohl doch die falsche Stelle. Mir stellt sich hier die Frage, was erwartet man zu finden nach 166 Jahren in einem Flussbett? Mehr als ein verrosteter Klotz wird das nicht sein und trotzdem fanden sich Sponsoren.

Leider kann ich daraus nur folgern, dass an diesem Fund in der Ostsee nichts dran ist.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 13:06
https://www.galileo.tv/history/forscher-finden-9-000-jahre-alte-steinzeit-siedlung-auf-dem-meeresgrund/

Zu meiner Theorie von der bisher unbekannten Megalithkultur:

Immerhin am Rande interessant, dass man vor zwei Jahren zum ersten Mal eine mittelsteinzeitliche Siedlung in der Ostsee erforscht hat, die mit 9000 Jahren zwar als die älteste in diesem Gebiet bekannte gilt, aber von der natürlich niemand annehmen wird dass sie die einzige oder erste ihrer Art war.

Übrigens tatsächlich in der Region des vermeintlichen UFO.

Damit ist zumindest die Grundlage meiner Vermutung von der überregionalen prähistorischen Kultstätte gesichert:
Nämlich dass zur fraglichen Zeit sesshafte Menschen dort in einem relativ angenehmen Klima lebten und sogar kulturell fortschrittlich genug waren, um schriftartige Symbole bzw. Zeichen zu verwenden.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 13:37
Edit: Eigentlich seltsam, dass aus Nordeuropa in dieser Zeit so wenig erhalten ist:

Die Menschen bauten Häuser, zum Teil mit Steinfundamenten. Sie kannten den Webstuhl, die Nadel, den Ofen, das Brot, Ackerbau und Viehzucht, Töpferei, sicherlich auch Schmuck aus Bernstein, beschäftigten sich mit Astronomie, Medizin und Religion, und aller Wahrscheinlichkeit nach betrieben sie Fluss- und Küstenschifffahrt.

Das mit den schriftähnlichen Symbolen wusste ich vorher noch nicht, aber es wundert mich auch nicht.

Zumindest in Südeuropa war schon das Kupfer bekannt, und man sollte vermuten dass es von dort aus Handelsbeziehungen nach Norden gab.

Trotzdem sind Fundstücke, abgesehen von Steinspitzen und Knochen, so selten dass man denken könnte, es hätte hier niemand anders gelebt als ein paar Wilde, deren bedeutendste Kulturleistung es war einen Höhlenbären mit einer Keule zu erschlagen.
(Womit ich nicht sagen will dass das eine geringe Leistung wäre...)


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 21:43
In welcher Tiefe und Entfernung zum nächsten Festland liegt das Objekt nochmal?


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 22:15
Dennis75 schrieb:
Du bist schon auf dem richtigen Weg, wenn Du dich wunderst, warum es in Nordeuropa so wenig megalithische Spuren gibt. Der Grund dafür ist freilich ein sehr profaner:
Bis vor etwa 12.000 Jahren, für die ja recht nördlich liegende Gegend vielleicht noch tausend oder zweitausend Jahre länger war dort ein lückenloser, riesiger Eispanzer. Der schmolz ab und, da das Land sich durch die Eismassen gesenkt hatte, entstand ein riesiger Schmelzwassersee. Dieser See war sozusagen die Ur-Ostsee. Einzelheiten siehe hier:
https://www.ikzm-d.de/inhalt.php?page=165,3676
Für die Gegend der Anamolie ist festzuhalten, dass es dort eigentlich niemals seit der Eiszeit trockenes Land gegeben hat. Zuerst den viele hundert Meter dicken Eispanzer, dann eine kurze Zeit Eisschollen oder Eisberge (sog. Kalbungen) an der rückweichenden Abbruchkante, dann die durch das immer weiter abschmelzende Eis immer tiefer werdende Ur-Ostsee.
Gesiedelt hat dort keiner.
Das entdeckte Steinzeitdorf liegt sehr viel südlicher, in Südschweden, etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Kopenhagen. Und es liegt 60 Meter höher als die Anamolie. Genug Zeit (einige hundert Jahre, schätze ich, vielleicht über tausend), ein Dorf zu bauen. Bis auch hier durch den steigenden Wasserspiegel "Land unter" war und man sich auf höhere Gebiete zurück zog.

Zu den Sonarscans/Zeichnungen. Auch hier liegst du mit deiner Skepsis richtig. Das einzige, was hier orginal ist, ist der Sonarscan des mit "a" bezeichnete Objekts auf dem großen Bild. Nicht gerade sehr detaillreich. Das Bild darüber (mit den Pfeilen links) ist eine elektronische Bearbeitung, die die Höhenunterschiede zeigen soll, aber schon zur Verdeutlichung übertreibt. Die Zeichnungen sind dann das, was Zeichner in dem Sonarscan sehen wollen. Das große Objekt links und das kleine Objekt rechts unten sind technisch bedingte "Schatten" und ohne Bedeutung.
Es muß nach Erzählungen der Entdecker noch weitere interessante Objekte geben. "Schleifspuren" des Objekts (die sog. Rampe), einen "Berg" und ein weiteres Objekt "das wie ein Kirchenfenster aussieht". Wäre ein leichtes gewesen, auch davon Scans zu fertigen. Ist aber nicht geschehen. Genau so leicht wäre es gewesen, das Objekt mehrmals unter verschiedenen Winkeln zu scannen. Was in der Zusammensetzung zu einem wesentlich detaillreicheren und vor allen Dingen nicht so "eckigen" Bild geführt hätte. Auch das ist nicht geschehen. Man kann sich nur wundern...


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

13.12.2018 um 22:27
5torm schrieb:
In welcher Tiefe und Entfernung zum nächsten Festland liegt das Objekt nochmal?

Ort: Siehe die Karte zwei Seiten vorher. Die Wassertiefe ist dort etwa 80 Meter. Da das Objekt einige Meter hoch ist, etwa 75 Meter Tiefe bis zu seiner Oberfläche


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

14.12.2018 um 06:31
Dennis75 schrieb:Du würdest staunen, was man aus Keramik alles machen kann.
Und wer weiß schon, was sich nach zehntausend Jahren unter dem Meer für Ablagerungen auf der Oberfläche eines Objekts bilden.
Stellt sich mir die Frage: Woher weißt du das es seit 10.000 Jahren dort unten liegt? War da ein Schild daneben wo das drauf stand?

Und der Sedimentationsprozess ist eigentlich sehr gut erforscht, da gibt es nicht mehr so viele Rätsel.
Dennis75 schrieb:Die scheinbare "Schleifspur" könnte eine Art Straße sein.
Nur sollte man nicht vergessen das dort, nur wenige hundert Meter entfernt, ein Seekabel eingepflügt wurde. Ist nicht immer so das die in einem Zug arbeiten können wenn mal was schief geht und auch andere Faktoren können genau so eine Form auslösen.
Dennis75 schrieb:Was mich wundert ist, wie sehr die Interpretation der Sonaraufzeichnungen variiert.
Ist es tatsächlich möglich, aus den Computerdaten so unterschiedliche Ergebnisse zu konstruieren?
Die Frage ist immer: Was WILL man denn aus den Daten lesen?
Dennis75 schrieb:Zumindest in Südeuropa war schon das Kupfer bekannt, und man sollte vermuten dass es von dort aus Handelsbeziehungen nach Norden gab.
Um es kurz zu sagen, Nein. In der Kupfersteinzeit hat sich bis 5500 BC kein Kupfer weiter als bis zu den Alpen verbreitet, Kupferbergbau war dann in Mitteleuropa erst so ab 3500 BC.
Dennis75 schrieb:Trotzdem sind Fundstücke, abgesehen von Steinspitzen und Knochen, so selten dass man denken könnte, es hätte hier niemand anders gelebt als ein paar Wilde, deren bedeutendste Kulturleistung es war einen Höhlenbären mit einer Keule zu erschlagen.
Für den Höhlenbären waren die Steinzeitler gut 20.000 Jahre zu spät. Dir wäre es scheinbar am liebsten man könnte aus dem Objekt ein "Atlantis der Ostsee" machen, nur das haut bei dem ganzen Umfeld nicht hin. Zum einen lag das Gebiet entweder unter Eis oder unter Wasser, damit fällt schonmal weg das dort Siedlungsspuren sind, bleibt also eher eine geologische Formation oder eine Formation die durch Erosion (Sand und Unterwasserströmungen) entstanden ist. Ein alter Vulkanschlot ist zb auch eine Erklärung, der harte verfestigte Schlotinhalt bleibt bestehen und die weicheren Vulkanflanken verwittern bzw. zerfallen, und so bleibt nur ein größerer Monolitischer Block übrig der aber teif ins Gestein reicht. Wobei man dann meist eher Sechseckformen antrifft.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

14.12.2018 um 07:44
Thorsteen schrieb:War da ein Schild daneben wo das drauf stand?
Falls du gehofft hast, auf diesem Niveau mit mir ein Gespräch zu beginnen: Finde den Fehler.


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Schatzsucher finden mysteriöse Kreisstruktur am Grunde der Ostsee

23.12.2018 um 17:22
alibert schrieb am 11.12.2018:Wasser ist, grob, etwa 833 mal dichter als Luft
Du hast völlig recht, ich habe mich leider verzettelt. Ich meinte natürlich den Wasserwiderstand gegenüber der Luft. Vielen Dank für deine Korrektur! ;)

LG
Eye


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