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Ratschläge zu 666 im Alltag

115 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Hilfe, 666, Ratschlag
Keysibuna
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 19:32
@stojo
stojo schrieb:Eine Frage hätte ich dann noch: Kann mir jemand einen guten Themenverweis schicken, wo es über Erscheinungen und Symbole geht? Ich hatte wie gesagt in meiner Kindheit so einiges diesbezüglich erlebt. Ich würde das doch gerne mal verarbeiten und nicht immer verdrängen.
Wie wäre es wenn du uns davon hier erzählst und dir anhörst wie andere darüber denken?

Das könnte doch etwas helfen alles zu verarbeiten.


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azerate
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 19:49
nur mal so am rande erwaehnt, wenn ich hier in dublin eine polizeistation anrufe, sind die ersten drei ziffern '666' :D


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marco23
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 19:51
23...mach mal 2 geteilt durch 3 und was kommt dabei raus......richtig 666.......unheimlich


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marco23
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 19:58
@Keysibuna
Hey Bro am Montag um 15:00 Uhr hatte ich genau 666 € auf mein Konto gehapt.....heißt das ,das ich jetzt vom Teufel bezahlt werde?


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Keysibuna
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 19:59
@marco23

Jop, das heißt es und du das Geld schnellstens auf mein Konto überweisen sollst damit ich dir helfen kann ^.^

Aber Spaß beiseite, ist wieder eine von diesen Zufällen denke ich, mach dich nicht deswegen verrückt.


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marco23
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 20:02
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:ist wieder eine von diesen Zufällen denke ich, mach dich nicht deswegen verrückt.
du kannst gut reden......diese Zahl,die macht mich verrückt...bitte hilft mir.

meinst du wirklich es ist nur zufall?


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Keysibuna
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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 20:08
@marco23

Wenn es mehr als 666 Mal vorkommen sollte dann würde ich mir Gedanken machen.

Du muss nur die Quote überprüfen wie oft du keine 666 € auf dem Konto hattest, dann wirst du sehen das überwiegt. Du bist jetzt nur durch diesen Thema etwas sensibilisiert.


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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 20:29
Ich möchte bitte auch 666 mal 666 Euro auf meinem Konto haben, wenn es geht heute noch.^^ :D


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Ratschläge zu 666 im Alltag

07.10.2011 um 22:40
Ich soll davon erzählen? Puh okay. Ist aber ne Menge.

Also angefangen hat alles, dass ich mit ca. 6 Jahren Nachts immer Schweissgebadet aufgewacht bin, fast jede Nacht. Ich habe immer davon geträumt, dass ich sterbe. Ich habe immer laut geweint, hatte jede Nacht Angst zu sterben. Manchmal würgte mich etwas, manchmal blieb mir lange die Luft weg. Oft fühlte es sich so an, als wenn jemand über mir kniet und mich quält. Meine Eltern, vor allem meine Mutter hat mich zwar immer lieb getröstet, aber so richtig geglaubt haben sie es mir nicht. Es waren immer die Filme schuld und irgendwelche Computerspiele. Aber es waren keine richtigen Träume, das war so halb wach halb in Trance. Ich hatte auch Nächte, in denen ich wach wurde und gesteuert wurde. Wie eine Puppe. Dann bin ich durch die Wohnung gelaufen obwohl ich das nicht wollte. In den "gesteuerten" Momenten verspürte ich keinerlei Angst. Ich musste dann immer Aufgaben erledigen, mal meinen Bruder wecken, mal in der Küche etwas berühren oder mitnhemen. Meine Eltern oder Geschwister ertappten mich gelegentlich dabei, aber am nächsten Tag wusste ich nichts oder kaum noch etwas darüber. So wurde das Thema einfach totgeschwiegen. Ein paar Jahre später ist dann meine Schwester als erste ausgezogen. Dann fing der Horror erst richtig an. Ich übernahm ihr Zimmer zu der Zeit. Während dieser Zeit fühlte ich ständig jmanden bei uns in der Wohnung. Auch wenn ich alleine war(was ich bis zu meinem 14. Lebensjahr aufgrund der Ängste nicht konnte), fühlte ich eine Nähe von etwas oder jemanden. Ich hörte auch tags - und nachtsüber Schritte, Schranktüren und Geschirr. Wir hatten über und unter uns Familien wohnen. Meine Eltern schoben es immer darauf. Aber ich wusste ganz genau, wann jemand oder etwas in meinem Zimmer stand. Es war füchterlich. Ich begann mich sehr früh zu isolieren und meldete mich vom Tennis und vom Fussballverein ab. Ich muss dazu sagen, wir sind sehr gläubige Serben, Christen. Bei uns ist es Brauch, dass jedes Jahr ein Piester aus der serbischen Kirche ins Haus kommt und das Haus segnet. Der besagte Tag kam, und wo er die Wohnung betrat bekam ich ein starkes Klemmegefühl. Konnte ihn nicht wirklich lange anschauen. Wusste nicht warum. Er ging von Zimmer zu Zimmer und sprach seinen Segen aus. Mit Weihwasser wurde je Zimmer ein Kreuz an die Wand gemacht, als Symbol des Schutzes. Mir wurde irgendwie schlecht und ich ging mit Freunden raus, spielen. Zu der Zeit war ich 13. Als ich nach einigen Stunden wieder reinkam und mein Zimmer betrat, sah ich das Kreuz an der Wand. Aus Weihwasser. Aber in ca. 4 oder 5 facher Größe. Ich schob es auf die Tapeten, da das Wasser sich so gut verteilen kann. Allerdings waren in 2 weiteren Zimmern die selben Tapeten an der Wand, und die Kreuze waren schon längst verdunstet oder bzw weggetrocknet. Nächte später bekam ich wieder Klemmegefühle, es fühlte sich an, als wenn mich etwas anschaute. Ich hörte ganz oft meinen Namen. Ich stand auf und wollte die Rollos runterlassen, da der Mond hell reinschien. Als ich am Fenster war, genau an der Stelle wo das Kreuz noch immer leicht zu sehen war, sah ich unten etwas schwarzes stehen. Man konnte in Mondlicht nur die Umrisse erkennen. Aber es schaute hoch zu mir und bewegte sich nicht. Ich sah es an dem Glänzen der Augen. Ich war vor Angst so erstarrt, dass ich mich lange nicht bewegen konnte. Nach gefühlten 10 Minuten senkte ich meinen Blick weg und schnell wieder hin. Es war weg. Ich holte eine Taschenlampe um vom Fenster aus nachzuschauen, aber es war einfach nichts da. Auch unser Bewegungsmelder ging nicht an. Ich legte mich schlafen und hakte auch das ab. Monatespäter hatte ich dann das volle Paket, die Geräusche im Haus, die schlaflosen Nächste, die Angst vor dem Tod. Meine Eltern glaubten mir einfach nicht, und Freunden erzählte ich es erst Recht nicht. Doch eines Abends konnte ich mal wieder nicht schlafen, hatte Angst. Mein Vater war bei der spätschicht bis 22 Uhr. Ich ging zu meiner Mutter ins Bett, die noch gelesen hatte. Wir unterhielten uns über die Schule als um Punkt 21 Uhr die Tür aufging und mein Vater reinkam. Er legte seinen Schlüssel ab und meine Mutter sagte: " Oh schön Papa ist schon da." Ich stand auf um ihn zu begrüßen, oft hatte er mir doch was mitgebracht. Und dann das: Es war keiner im Haus. Mein Vater war nicht zu sehen. Ich suchte alle Räume und Zimmer ab. Meine Mutter fragte mich, was los sei und ich sagte dass ich Papa suche. Sie hielt es für einen Scherz, stand auf und blieb regunglos im leeren Flur stehen. Hatten wir ihn doch beide gehört. Die Tür, die Schritte, die Schlüssel die sich auf den Schrank senken. Alles uns vertraute Geräusche wenn er heimkam. Wir gingen zurück ins Bett und schlossen die Tür und warteten. Er kam dann tatsächlich erst um 22 Uhr heim, meine Mutter sagte ihm aber nichts. Sie schämte sich offensichtlich dafür.
Tage später hörte ich ein streitgespräch zwischen meiner Mutter und ihm. Sie erzählte von ihren Träumen, sie würde auch nachts jemanden immer weinen hören. Aber es wäre so weit weg es zu deuten. Mein Vater spielte es runter, hielt das für totalen Quatsch. Mit mir redete meine Mutter nicht darüber. Sie wollte mich nicht noch mehr verängstigen. Sie besuchte nun aber regelmäßig die Kirche. Bis eines Nachts sie weinend wach wurde und sagte: "Schatz, es ist was passiert. Deine Mutter ist tot." Sie meinte damit meinen Vater, der sie beruhigte. Aber sie ließ nicht mit sich reden. Sie flehte ihn an dort anzurufen. Er beruhigte Sie und sagte er werde sich morgen melden. Doch einige Stunden später klingelte das Telefon. Seine Mutter war wirklich verstorben in der Nacht. Wir waren alle total fertig mit den Nerven und meine Mutter erzählte es jedem mit dem Traum. Zufall, Quatsch, Lüge, alles war dabei. Glauben konnte es keiner.
Mit 16 der nächste Vorfall. Wir hatten unten eine Nachbarin, die schon sehr alt war. Sie war so herzensgut, sie hat uns Kindern immer süßes gegeben. Oder Capri Sonne. Sie kam immer auf den Balkon und rief uns zu sich. Aber so recht wollte das keiner. Die gute Dame war so alt, dass sie sich nicht mehr pflegen konnte. So hat sie dann leider auch gerochen. Und die Süßigkeiten haben wir immer aus Ekel weggeschmissen. Sie schob immer ihr Fahhrad draussen, nicht um damit zu fahren, sondern um sich zu stützen. Sie hat es geliebt. Eines Tages stand ich draussen und habe auf meine Eltern gewartet, wir wollten einkaufen. Die alte Dame kam auch raus, wollte in die Stadt. Sie hat aussergewöhnlich viel mit mir geredet, wollte gar nicht weg. Sie sah so traurig aus. Ich hatte das Gefühl, sie wollte meine Nähe. Aber ich hielt aus den obigen Gründen Abstand. Sie klackerte immer mit den Zähnen. Es hörte sich an wie ein Bonbon, dass gegen die Zähne knallt.
Sie ging langsam los. Drehte sich immer wieder um und sah mich an. Ich war dann auch schließlich der letze der sie lebendig gesehen hat. Auf ihrem Weg in die Stadt hat sie einen Güterzug nicht gehört/gesehen und er hat sie erfasst und ich Stücke zerfetzt. Dieser Bahnübergang hatte keine Schranken sondern nur ein Lichtsignal und eine Klingel. Unfassbar, und dass genau vor einer Schule. Danach wurde natürlich nachgebessert. Ich erfuhr erst am Abend davon. Und dann habe ich sie ständig vor mir gesehen. Überall, in der Wohnung, im Keller und im Garten. Sie wollte mir also doch was sagen und ich habe abgelehnt. Hätte ich ihr einfach etwas Nähe gegeben. Das war ganz schrecklich für mich. Einige Monate später lernte ich ein Mädchen kennen. Wir kamen schnell zusammen und sie war fast jeden Tag bei mir. Ich erzählte ihr natürlich nichts von den ganzen Geschichten. Man wird ja für verrückt gehalten. Doch irgendwann sprach sie mich von alleine an. Erst war alles schön für sie, doch sie hatte mir gestanden das Gefühl zu haben, dass immer jemand im Zimmer ist. Sie würde jemanden Atmen hören, und das würde ihr Angst machen. Ich tat unwissend, was hätte ich denn sagen sollen. Eines Abends sind meine Eltern auf einen Geburtstag gefahren, mein Bruder war schon ausgezogen. Wir lagen bei mir auf dem Bett und schauten uns einen Film an. Die Zimmertür war auf, sodass wir freien Blick in den Flur hatten. Sie fragte mich, ob ich die Tür schließen könnte. Erst dachte ich sie wollte mit mir schlafen, aber sie sagte sie hätte Angst, etwas wäre wieder da. Während ich gerade aufgestanden war hörten wir laute Schritte auf unseren Fliesen, hektische. Dann hörten wir beide dumpfes stöhnen und die Wohnungs/Eingangstür ging langsam auf. Ich stand dort und konnte mich nicht rühren. Sie stand hinter mir und hielt mich ganz doll fest. Wir zitterten beide. Ein Luftzug? War die Tür nicht richtig zu vorher? Konnte alles nicht sein, meine Eltern waren seit Stunden weg und die Tür war definitiv zu. Denn erst jetzt kam ein kalter Luftzug in die Wohnung. Ich machte mir etwas in die Hosen, kein Scherz. Ich konnte vor Angst weder atmen noch irgendetwas halten. Sie flüsterte mir zu ich soll nachschauen gehen. Ich überwand mich und lief in die Küche, holte ein Messer und sprang vor die Tür. Doch es war niemand da. Weder im Hausflur, noch in der Wohnung, noch im Garten. Es ging auch kein Bewegungsmelder an. Ich rief sofort die Polizei und die kamen auch. Sie suchten den Hausflur ab und suchten den ganzen Keller ab. Den Garten ebenfalls. Es war keiner da. Wir erzählten der Polizei beide das selbe. Die Schritte, das Geräusch. Die Tür war unbeschädigt und das Schloss auch. Sie fragten mich ob noch jemand einen Schlüssel hätte. Aber meine Eltern und ich waren die einzigen. Sie gaben mir ein, zwei Tipps mit auf den Weg und verließen die Wohnung. Meine Freundin und ich standen im Flur und schauten uns nur an. Sie fing an zu weinen und fragte mich immer wieder:"Was war das?!" Ich wusste natürlich keine Antwort. Wir gingen zusammen in mein Zimmer und setzten uns aufs Bett. Während ich versuchte sie zu beruhigen gab es wieder einen Knall. In der ganzen Wohnung waren alle Lichter plötzlich aus,der ganze Strom weg. Nur bei mir in meinem Zimmer brannte das Licht. Meine Freundin geriet in Panik und rief ihre Eltern an. Wir warteten bis sie klingelten und ich machte die Tür auf. In der Zeit öffnete ich den Stromkasten und sah, dass die Sicherung rausgesprungen war. Doch meine Zimmer leuchtete immer noch lichterhell. Der Vater meiner Freundin schaute sich das an und sagte: "Stromklau!" , mit einem Lächeln im Gesicht. Wie konnte mein Zimmer mit Strom versorgt sein und der Rest nicht? Es gab nur diese Sicherung. Ich schaltete die Sicherung wieder an und direkt wieder aus. Und Zack, nun war wieder alles aus , inklusive meines Zimmers. Niemand von uns hatte eine Erklärung dafür. Ich verließ mit meiner Freundin und ihrem Vater das Haus und ich wartete draussen auf die Rückkehr meiner Eltern. Geglaubt, hat mir meine Mutter ein wenig, mein Vater gar nicht. Mit 19 beschloss ich eine Etage höher zu ziehen, in der Hoffnung dass sich etwas bessert. Eine Wohnung wurde frei und ich nutzte die Gelegenheit. Der Umzug verlief problemfrei und ich hatte meine erste Nacht in der neuen Wohnung vor mir. Ich wollte vor dem Schlafen noch duschen und zog mich im Schlafzimmer aus. Während ich auf dem Weg ins Badezimmer war kam ich am Spiegel im Flur entlang. Ich tuschierte den Spiegel nur ein wenig mit meinen Augen, praktisch im Augenwinkel. Doch ich blieb stehen. Drehte mich um und schaute wieder rein. Ich hätte schwören können, dass ich jemand anders darin gesehen habe. Etwas schwarzes. Es war gruselig. Auf den zweiten Blick war nur ich im Spiegel. Ich hakte die Sache ab und dachte, es wäre eine Täuschung gewesen. Ich ging duschen. Als ich fertig war ging ich ins Schlafzimmer um mir was überzuziehen, ging wieder am Spiegel lang und blieb davor geschockt stehen. Der Spiegel war komplett zerbrochen. Ich fragte mich noch selbst, ob ich irgendwie an den Spiegel kam im vorbeigehen. Blödsinn. Der ist einfach gesprungen.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich ziehe mir hier nichts aus dem Hut, um irgendwelche Schauergeschichten zu erzählen. Es bedrückt mich einfach, denn ich könnte noch so viele Sachen aufzählen. Sicherlich gibt es auch hier wieder jede Menge Erklärungen, aber wenn andere das auch hautnah miterleben und in Panik verfallen, dann muss doch etwas dran sein.
Bis heute quälen mich diese Sachen.

Bin für jeden Beitrag dankbar.


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 00:20
@stojo

Meistens lese ich mir solche langen Beiträge nie bis zum Ende durch, deinen habe ich aber mit Interesse zu Ende gelesen ;-)

Entgegen den meisten Meinungen hier, dass das alles Zufall sei mit den häufigen Sechsen, glaube ich eher daran, dass du diese Zahl regelrecht anziehst. Genauso wie du das Übernatürliche anzuziehen scheinst. Es gibt solche Personen, die werden einfach böse heimgesucht von solchen Kräften.

Ich würde dir raten, wenn du merkst, dass wieder "Etwas" in deiner Nähe zu sein scheint, "Es" fordernd anzusprechen...wie "Lass mich in Ruhe und zwar für immer" oder "Verschwinde aus meiner Wohnung und komm nie wieder"
Angst zu zeigen, in dem du zitterst und die Polizei rufst, ist falsch und zeigt Schwäche, dann wird das nie aufhören. Es wird dann immer wieder kommen, weil es Spass daran hat, dich in den Wahnsinn zu treiben.
Auch wirst du nie Beweise sammeln können, wie Videos, Tonaufnahmen oder Fotos. "Die" wissen ganz genau, wann sie kommen müssen ;-)

Greetz


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 01:10
@stojo
Ich vermute, Du hast eine Besetzung. Beim Konsum von Rauschmitteln öffnet man sich leider dafür (ebenso wir bei Vollnarkosen, evtl. auch bei Meditationen und Energiearbeit).
Du solltest Dir ein Medium suchen, das Dich von Deinem Parasiten befreit.


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Kashmir
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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 01:34
Hab keine Angst, Jeshua Ben Josef und ich werden uns nun der Sache annehmen und unseren verlorenen Bruder ein für allemal Heim holen.

Zerliebe die Finsternis!


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 02:14
Eine Frage hätte ich dann noch: Kann mir jemand einen guten Themenverweis schicken, wo es über Erscheinungen und Symbole geht? Ich hatte wie gesagt in meiner Kindheit so einiges diesbezüglich erlebt. Ich würde das doch gerne mal verarbeiten und nicht immer verdrängen.Text
http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=5&sqi=2&ved=0CD4QFjAE&url=http%3A%2F%2Fwww.zeno.org%2FBrockhaus-1837%2FA%2FS...

http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=19&ved=0CFQQFjAIOAo&url=http%3A%2F%2Fwww.kreuzmair.de%2Fkommunikation%2Fsymb...

Wenn die das was bringt(hoffentlich!) ansonsten hast du hier wirklich die besten Ratschläge schon bekommen.Alles Gute für dich und mach dich nicht verrückt.


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 02:45
@stojo
Diese ganzen Vorkommnisse hätten jeden fertiggemacht,du solltest diese ganze Gegend verlassen und einen Neustart probieren,das schaffst du auch,du hast schon eine gewisse Stärke.
Aber wenn du dort bleiben willst,wechsel wenigstens das Haus,zieh woanders hin.
Die Erinnerung frisst dich dort,wo du bist ,auf.
Meditation ist auch ein Weg,damit du zur Ruhe kommst,ich glaub ,daß ist sehr wichtig für dich.
Und zweifel nie an dir selbst.Durch das Erlebte bist du durchgegangen,die Sache verarbeiten kannst du nur,wenn du alte Feseln ablegst,d.H. wie ich schon am Anfang erwähnte,mach einen Neuanfang woanders,zumindest raus aus duesem Haus,die Erinnerung holt dich sonst immer wieder ein.
MfG quetzalqoatl


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 02:46
@Kashmir
Hab keine Angst, Jeshua Ben Josef und ich werden uns nun der Sache annehmen und unseren verlorenen Bruder ein für allemal Heim holen.

Zerliebe die Finsternis!Text
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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 05:50
Hey @stojo
stojo schrieb:Und eine Frage habe ich noch: In meiner Familie gibt es eine Person, wo viele schon gesagt haben, dass sie sehr sehr böse ist. Einige sind überzeugt, dass sie wirklich Böses vollbringen kann. Ich weiss auch, oder ich denke zu wissen, dass sie auch einen Grund dazu hätte.
Wer ist diese Person, Was hat sie in ihrer Umgebung für eine Funktion, was für einen Ruf,
ist diese Person weiblich, ist es ein okkult-satanisch agierendes krankes Wesen (auch das
äußerliche Erscheinungsbild), verteilt sie Flüche während geheimer Zeremonien gegen Menschen,
Tiere, Orte, haben deren Vorfahren einen ebenso schlechten / bösen Ruf in der Umgebung gehabt ?

Viele Fragen, vielleicht findest Du Antworten auf manche.
Das Dunkle und die Finsternis ist real und nicht unserer Wirklichkeit unterworfen, das Licht aber
ebenso und vor "dem" Licht flieht aller Abschaum.

N8


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Keysibuna
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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 06:35
@stojo

Erst mal vielen Danke für diesen ehrlichen Beitrag und meine Bewunderung das du dein Mut zusammen genommen hast und diese alte Erinnerungen, die dich bedrücken, hier niedergeschrieben hast.

Man bekommt davon ein ungefähre Bild wie das alles so zusammen hängen könnte.

Denke du hattest schon als Kind Seelische Probleme, die erst mit Drogenkonsum richtig in Erscheinung trat und dich dazu gebracht hat dich jetzt behandeln zu lassen. Schade das alles hätte man schon damals als du schlafgewandert warst mit einem Doc. bereden müssen.

Hinzu kommt noch;
stojo schrieb:wir sind sehr gläubige Serben, Christen.
deine bzw. eure Gläubigkeit, die Geschichten die man sich über Religionen und Aberglauben erzählt haben dich ebenfalls sehr beeindruckt ohne das es dir richtig bewusst war.

Nach deinen Albträumen und dieses Gefühl nicht allein zu sein, die allerdings wirklich eingebildet ist und sehr erschreckend real erscheinen kann, haben dich veranlasst dich immer mehr da hineinzusteigern.

Geräusche zu hören ist eigentlich völlig normal, sie können wie deine Eltern meinten aus von den Nachbarn stammen.

Und einige Geräusche, wenn sie vertrauten Geräuschen, wie z.B. beim Rückkehr der Vater, entferntesten ähneln werden sie von uns als solche "erkannt". Wie du sagtest seine Rückkehr war schon erwartet und bei der kleinsten Geräusch denkt man das er schon da ist, ist vielen von uns passiert daran ist eigentlich nichts beängstigendes.

Bei der Licht-Phänomen hätte ein Elektrofachmann bestimmt eine Erklärung dafür gehabt aber weil man solche nicht zu Rate zog wird man das als "unerklärlich" ansehen.

Traum von deiner Mutter könnte damit zusammenhängen das sie von der wirklichen Gesundheitszustand der Oma Kenntnis hatte und deswegen so ein Traum und das die Oma wirklich dann an dieser Nacht starb ist wirklich nur ein Zufall. Denke man würde heute nicht mehr davon reden wenn es nicht so wäre, weil man dies dann schnell vergessen hätte.

Wir Menschen sind so, wenn von 100 solchen Besorgnis erregenden "Vorahnungen" nur eins eintrifft wollen wir es als etwas besonders ansehen, weil diese "Besonderheit uns hilft unsere Trauer etwas erträglicher zu gestallten.

Genau so wie bei der alte Nachbarin, denke das sie ausgerechnet an diesem Tag länger mit dir geredet haben soll, kommt dir nur so vor weil sie kurz danach starb und du dich nun mal so an sie erinnern willst.

Würde dir an Herz legen das du dich etwas mit Halluzinationen beschäftigst damit du erkennst wie schnell man welche haben kann.

Genau so möchte ich dich bitten dich mit False Memory Syndrom auseinander setzt um zu erkennen das unsere Erinnerungen sich stets verändern je länger wir leben und neue Dinge kennen lernen, diese neue Wissen und Eindrücke vermischen sich immer mit Erinnerungen.

Sogar nur Vorstellungen und Träume können zu real erlebten Erinnerungen werden ohne in Wirklichkeit erlebt zu haben.

Das mal in kürze, würde mich freuen wenn du dich mit den Themen die ich dir vorschlug auseinander setzen und deine Überlegungen neu sortierst.

Glaube mir es sind viele Menschen die solche Dinge erlebt haben und am Ende erkennen mussten das alles sich im Kopf abspielt und wir uns da hineinsteigern.

Man kann immer aus was gewöhnlichen etwas Ungewöhnliches macht in dem er es nur etwas, bewusst oder unbewusst, verändert.

Du musst dich fragen was dich so besonders macht das sich solche "übernatürliche" Ereignisse heimsuchen sollten??


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Ratschläge zu 666 im Alltag

08.10.2011 um 11:42
Also ich würde mich ganz ehrlich fragen, warum deine Psychische Verfassung immer schlimmer wird. Nur vom Haschkonsum, denk ich werden die Panikattacken und Angstzustände sicher nicht kommen. Da ist bestimmt noch mehr im Argen denk ich. Und wenn man Psychisch Labil ist, dann fallen einem Dinge auf die einem sonst nicht auffallen. Klar ist die Häufigkeit mit der Zahl 666 bei dir schon komisch aber mir ist diese Zahl auch recht oft begegnet, sogar einmal vor einem Autounfall. Böses Omen oder nicht, ich finde du solltest dir vielleicht einen neuen Therapheuten suchen und auch unbedingt über diese Zahl mit ihm reden und auch die Erlebnisse der Vergangenheit offen darlegen, nur so kann dir geholfen werden. Und glaub mir, nicht jeder Psychologe stempelt einen als Verrückt ab. Ich hab die Erfahrung selbst gemacht und niemand hat mich für Verrückt erklärt. Und ich hab mal gehört, wenn jemand einen Verflucht, dann soll der Fluch nur funktionieren, wenn man dran glaubt. Also selbst wenn du jemanden böses in deiner Familie hast, dann kann er dir nix tun. Drüber reden ist immer der beste Weg. Ich wünsch dir viel Glück und hoffe du fühlst dich bald besser.


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kuhnee
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Ratschläge zu 666 im Alltag

19.10.2011 um 23:26
Da fällt mir was auf wie du ja schon gesehen hast verfolgte mich die 23.
Und wenn man nun die 2/3 teilt kommt 0.666666666667 raus.
Ich will dir keine Angst machen ich habe ja das selbe Problem und keine Angst aber an der Sache mit der 666 und 23 ist schon was dran. Aber dennoch habe die Zahlen selber keinen Einfluss auf uns sie sind nur Zeichen im System.


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kuhnee
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Ratschläge zu 666 im Alltag

20.10.2011 um 00:03
da fällt mir noch was auf was sich auf johanis beziehen kann Im hebräischen Alphabet hat jeder Buchstabe einen zahlen wert bei denen ist für Waw die 6 der Zahlen wert Waw ist das W.> Nun 666= WWW. Oder > MemSamechWaw 600-60-6.


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