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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

1.343 Beiträge, Schlüsselwörter: Urteil, Obst, Halle (westfalen

Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:18
@maikäferchen
Danke ich habs gesehen...

-Herr Obst greidebleich als das Urteil viel, ich denke damit hat er und der Anwalt nicht gerechnet

-die Eifersucht hat ihn zur Weißglut gebracht, so die Begründung... ich meine das hatte der Psychologe so gut wie ausgeschlossen, Herr Obst wurde als nicht eifersüchtig und in sich ruhend beschrieben, wie passt das nun zusammen`?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:19
Was sagte denn die Schwester?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:20
....undifferenzierter, merkwürdiger Bericht, schnell zusammengeklöppelt-
so hatte man den Eindruck.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:21
@MrSmith
Die Schwester war sichtlich geschockt, sagte aber nichts zum Urteil, nur über Frau Obst, dass sie sicher noch so viel vor hatte in ihrem jungen Leben.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:25
@Thorhardt
Danke für die Einladung.
Ich habe mir gestern Nacht noch lange Gedanken über den Fall gemacht und bin überzeugt ............

Herr Obst hat seine Frau umgebracht!
Hauptsächlich spielt dabei die Tatwaffe eine große Rolle.
Das Herr Obst den Besitz vor der Kripo anfänglich leugnete, ist gar nicht so ausschlaggebend.
Das es aber keine Erklärung gibt, wie diese an eine andere Person gekommen sein soll und jemand welcher in dem Besitz kam, dann auch noch Frau Obst während ihrer Zustelltour tötete, dass ist einfach zu unwahrscheinlich.
Ein weiterer Aspekt sind diverse Unwahrheiten gewesen. Einzelne konnte man erklären, aber wenn es um den körperlichen Zustand ging: Sie war schlecht zu Fuß, deshalb sind wir beim spazieren gehen, nur auf ebenen Wegen gegangen. Widersprachen sich diese mit seiner Theorie, sie hätte den Weg zur Egge zu Fuß zurück gelegt und sich dann selbst erschossen.
Seine Frau hat selbst nie eine Waffe angefaßt, soll aber diese nach seiner Vermutung in drei Teile zerlegt haben und dann zusammen gebaut und sich erschossen haben.

Auch wenn ich überzeugt bin, dass Herr Obst der Täter ist, kann ich nicht nachvollziehen, dass er verurteilt wurde.
Für eine Verurteilung müssen Beweise her und keine persönlichen Überzeugungen.
Es muss doch ersichtlich sein, wie Herr Obst seine Frau dort auf die Egge verbracht hat, wenn in den Fahrzeugen der Familie keine Spuren hinterlassen wurden. Da darf man nicht mutmassen, da müssen Fakten her und die gab es in der Beweisaufnahme nicht.
Zudem gab es keine Fingerabdrücke von Herrn Obst auf der Tatwaffe, welche laut Gutachter auch nicht abgewischt oder gesäubert wurde.
Es gibt auch keine Spuren von Herrn Obst am Fundort der Leiche.
Auch sprach der psychiatrische Gutachter nach der Untersuchung von keinem krankhaften Verhalten von Herrn Obst, er beschrieb in sogar als "insich ruhender Mensch".
Es gibt soviele offene Fragen, die man einfach nicht unbeantwortet lassen kann.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:39
@Sven1213

Schön, an deinem Beispiel zu sehen, dass es durchaus möglich ist, Herrn Obst für schuldig zu halten und trotzdem mit diesem Urteil nicht zufrieden zu sein. Du bist fähig, den Fall unparteiisch zu reflektieren und so eine normale Diskussion auch bei unterschiedlichen persönlichen Meinungen zu führen, eine Gabe, die man bei einigen anderen Usern sich nur wünschen kann für eine fruchtbare Diskussion. Danke für deinen Beitrag, den ich unterschreibe, nur mit dem Unterschied, dass ich persönlich an der Schuld Herrn Obsts noch dazu meine Zweifel habe.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:41
@diegraefin
Danke für die netten Wort. Habe mir auch vor der Urteilsverkündung lange Gedanken gemacht.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:44
Hallo ihr alle und schönen Dank, @Thorhardt , das du mich ebenfalls eingeladen hast.
Erst mal hat es mir ziemlich die Sprache verschlagen. Die arme Familie.
@Sven1213
Gerade wegen der "Lücken" bin ich immer noch hin und her gerissen.


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PaulVitti
ehemaliges Mitglied

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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:46
Das Bielefelder Landgericht hat einen 74-Jährigen aus dem westfälischen Halle zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er seine Frau mit einer Schrotflinte erschossen hat. Der Mann, der die Tat leugnet, sei des Totschlags schuldig, hieß es am Donnerstag in der Urteilsbegründung. Ein klares Motiv sei nicht zu ermitteln gewesen, räumte Richter Wolfgang Korte am Donnerstag ein. Ein Selbstmord, wie ihn der Angeklagte ins Spiel gebracht hatte, oder gar ein großer Unbekannter als Täter, seien auszuschließen. Die Verteidigung kündigte umgehend Revision an. (Az.: 1Ks 446 Js 181/13 - 24/13)

In dem Indizienprozess hatte die Anklage elf Jahre Haft wegen Totschlags gefordert, die Verteidigung Freispruch. Der angeklagte Günter O. hatte von einem Selbstmord seiner 25 Jahre jüngeren Ehefrau gesprochen. Sie war am 16. April beim Zeitungsaustragen verschwunden. Die Leiche wurde zehn Tage später im Wald gefunden. Der Kopf war von einem Schuss in den Mund weitgehend zerstört. Der Körper lag auf dem Rücken, die Arme ordentlich an der Hosennaht. Auf der Leiche lag eine nicht registrierte Schrotflinte.

Das Gewehr sei ein Hauptpunkt in der Indizienkette gewesen, sagte der Richter. Günter O. habe der Polizei nichts von der fehlenden Waffe gesagt, die 40 Jahre unter seinem Bett gelegen habe, sagte der Richter.

Beide erwachsenen Kinder hatten ausgesagt, sie hätten unmittelbar nach dem Verschwinden der Mutter entdeckt, dass dieses Gewehr fehlte. Der Vater habe sie aber gebeten, der Polizei nichts davon zu sagen. Das bestritt der Angeklagte hartnäckig. Noch als die Waffe gefunden wurde, schwor Günter O. bei der Polizei "auf Ehre und Gewissen", die Flinte nicht zu kennen. Später wurde seine DNA daran entdeckt. Hier wie auch an vielen anderen Stellen der Urteilsbegründung warf Richter Korte dem 74-Jährigen vor, gelogen zu haben.

Die Anklage hatte zunächst Eifersucht als Mordmotiv angeführt. Im Prozess bestätigte sich dann auch, dass Gabriele O. 2011 ein kurzes Verhältnis hatte. Zudem gab es eine Lebensversicherung. Beide möglichen Motive hätten aber nicht eindeutig nachgewiesen werden können.

Das Gericht ging wegen der nicht eindeutigen Beweislage an einigen Stellen nach dem Ausschlussverfahren vor. So sei ein Suizid "sicher auszuschließen", zunächst, weil es keinen Abschiedsbrief gab. Nach Aussage fast aller Zeugen sei Gabriele O. ein lebenslustiger Mensch mit Zukunftsplänen gewesen. Zudem habe kein anderer Zugang zu der Waffe gehabt. Und alle Experten hätten einen Selbstmord als äußerst unwahrscheinlich bezeichnet.

Der 74-Jährige Mann schüttelte während der Urteilsverkündung immer wieder den gesenkten Kopf. Er murmelte Sätze wie "Ihr wart doch gar nicht dabei.", oder "Lüge!". Die Tochter saß im überfüllten Zuschauerraum und weinte. Die Schwester des Opfers, Petra Reinke, sagte: "Das Urteil bringt uns die Schwester, die Mutter nicht wieder zurück. Wenn er es wenigstens zugegeben hätte." - dpa
Quelle: http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/NRW/ehefrau-schrotflinte-bielefeld-erschossen-siebeneinhalb-jahre-haft-315768...

Danke @Thorhardt, für die Einladung!


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 17:58
@Thorhardt Auch von mir ein Danke für die Einladung, auch wenn ich mich nicht zu "Contra" zählen würde. Ich werde versuchen, mich hier weitestgehend herauszuhalten, um die Stimmung in irgendeiner Form anzuheizen.

Ich habe ehrlich gesagt, nicht damit gerechnet, dass GüO heute tatsächlich schuldig gesprochen wird.

Ein Aspekt in @PaulVitti verlinktem Artikel ist mir gerade ins Auge gesprungen, anderen wahrscheinlich auch.
PaulVitti schrieb:Die Schwester des Opfers, Petra Reinke, sagte: "Das Urteil bringt uns die Schwester, die Mutter nicht wieder zurück. Wenn er es wenigstens zugegeben hätte."
So wie es für mich klingt, haben zumindest einige Angehörige eine bestimmte Haltung zur Täter-Frage.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:06
Ich glaube, dass der Satz der Schwester gut aus dem Zusammenhang gerissen worden sein kann.

Zugegeben, dass er ihre Schwester umgebracht hat oder zugegeben, dass es seine Waffe war und dann heute nicht verurteilt worden wäre?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:08
Es kann auch gut sein, dass die Schwester nachdem Urteil Herrn Obst als Täter ansieht und das deshalb gesagt hat. Zweifel wird sie sicher eh die ganze Zeit gehabt haben.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:09
Danke für die Einladung.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:11
Es war ja keiner dabei, natürlich ist man als Angehöriger bei allem dann auch hin- und hergerissen. Ich verstehe ihren Satz so, wenn er doch wenigstens zugeben würde, dass er es war, dann wüssten sie, dass der Richtige sitzt, aber so ist das Urteil halt für alle unbefriedigend, weil man nicht sicher ist, ob er es wirklich war. Eben die Zweifel, die eigentlich bei einer rechtmäßigen Verurteilung nicht mehr vorhanden sein dürften.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:14
@Sven1213
auch ich finde Deinen Beitrag gut durchdacht und teile Deine Schlussfolgerung,
dass es nicht genügend harte Beweise für die Schuld GüOs gibt.

Was mir bei dieser Diskussion immer etwas zu kurz kommt, ist die psychologische
Seite dieses brutalen Falls. Wenn GüO wirklich seine Frau derart bestialisch "abge-
knallt" hat, dann ist es für mich unvorstellbar, kurze Zeit später völlig normal und
der Situation angemessen diesen Polizisten im Wald zu treffen - und dem nicht
im Verhalten aufzufallen. Wenn er so brutal-cholerisch wäre, nämlich rasend vor
Eifersucht /warum gerade zu diesem Zeitpunkt?/ wäre er meines Erachtens früher
durch Cholerik und/oder Brutalität aufgefallen. Jeder Mensch hat doch ein Verhaltens-
muster, was immer wieder durchbricht. Wie sollte es der GüO schaffen, EINMAL in
seinem gesamten Leben derart durchzuticken und seiner eigenen Frau, mit der er
Jahrzehntelang zusammenlebte, den Kopf wegzuschießen?? Dieser Vorgang ist mit
dem Vorzeit- und Nachzeitverhalten des Mannes für mich unvereinbar..........
Von den anderen Spuren, die vorhanden gewesen sein müssten, mal ganz abgesehen!


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:14
@diegraefin So kann es auch sehr gut gemeint gewesen sein.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:28
@fortylicks

Vor allem, wenn es ein cholerischer Wutanfall war, dann hätte er sie wohl eher schon an Ort und Stelle (Radfundort) gerichtet und nicht noch erst irgendwoanders hingeschafft, womöglich noch zu Fuß. Bis oben zur Egge wäre wohl selbst dem cholerischstem Choleriker die Wut wieder vergangen, die hier der Antrieb für die Tat gewesen sein soll. Und was diese Wut plötzlich am frühen Morgen ausgelöst haben soll, in Abwesenheit von Frau Obst, die Antwort bleibt das Gericht im Urteil auch schuldig. Normalerweise geschehen solche Taten aus großer Wut heraus abends/nachts, nicht morgens nach dem Aufstehen. Was soll ihn denn am frühen Morgen direkt nach dem Aufstehen SO wütend gemacht haben wie nie vorher im Leben?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:28
Schön hier alle ruhig und sachlich diskutierenden Forenmitglieder wieder zu treffen. Auch von mir herzlichen Dank an @Thorhardt für die liebe Einladung.

Ja, was ich von dem Urteil halte habe ich ja heute schon kundgetan. M. E. wurde hier die Beweislast umgekehrt und wenn das Schule macht, dann möchte ich nicht in die Fänge der Justiz geraten. Leider kann das ähnlich im Prinzip jedem passieren.

Mir ist absolut nicht einleuchtend wie die Tötung vonstatten gegangen sein soll - bleibt Frau O. einfach ruhig auf einer Plane sitzen, evtl. liegen oder wie hat er es geschafft sie dort auf die Egge zu verbringen. Am Abgreifort waren meines Wissens keine Spuren von Gewalt zu finden und auch der Schuss soll keine relevante weitere Kopfverletzung überdeckt haben.

Andere Spuren, wie Fesselungen usw. waren ebenfalls nicht nachweisbar, seltsam, ganz davon abgesehen, wie GüO es geschafft haben soll innerhalb der Kürze der Zeit seine Frau so zu drapieren, sich selbst wieder herzurichten, sämtliche Auffälligkeiten am Fahrzeug (sh. Plane und Sonstiges??) zu beseitigen!! Um kurz nach 7.00 Uhr spricht er von seiner Sorge um seine Frau sogar mit einem Polizisten und zeigt keine weiteren Auffälligkeiten.

Als Angeklagter darf ich übrigens Lügen, beweisen müssen Andere!!!
Das soll natürlich nicht heissen, dass ich es richtig finde, wenn er es denn an dem Morgen schon wusste das diese Waffe fehlte, es nicht sofort der Polizei mitzuteilen. Aber das darf doch nicht der Grund für eine solche Verurteilung sein!!!!


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:35
@conita1946
conita1946 schrieb:Als Angeklagter darf ich übrigens Lügen, beweisen müssen Andere!!!
Der Annahme war ich bisher auch, die Beweisführung baut sich aber nur auf die Lügen auf. Der Herr Mackel hat im Interview gesagt, auf Grund der Lügen... Ich denke das mit dem Lügen sollte man überdenken, zumindest wenn man selber mal in so einer Lage ist. Das greift nämlich hier ganz und gar nicht.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:36
Gibt es nicht auch den Grundsatz, dass dem Angeklagten Lügen nicht zum Nachteil ausgelegt werden dürfen, oder vertu ich mich da jetzt?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:36
fortylicks schrieb:Was mir bei dieser Diskussion immer etwas zu kurz kommt, ist die psychologische
Seite dieses brutalen Falls. Wenn GüO wirklich seine Frau derart bestialisch "abge-
knallt" hat, dann ist es für mich unvorstellbar, kurze Zeit später völlig normal und
der Situation angemessen diesen Polizisten im Wald zu treffen - und dem nicht
im Verhalten aufzufallen.
Interessante Frage. Wenn, dann hat Herr Obst sie ja in großer Erregung (Affekt) auf ihrer Zustelltour abgefangen. Nur dann hätte er sie nicht 5 Kilometer weit auf einem Berg gefahren und sie dann mit dem Schrotgewehr erschossen. Diese Tötung wäre vorher schon geschehen. Man hätte dann aber auch mehr Spuren finden müssen, weil die Tat irrational ausgeführt worden wäre.
Das Herr Obst nach solch einer brutalen Tat, welche Spuren an seiner Kleidung und Körper hinterlassen hätte, zeitlich später freiwillig den Kontakt mit einem Polizisten sucht, kann ich mir nicht vorstellen. Zumindest nicht bei einem gesunden Menschen.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:38
@diegraefin
Wir sollten uns abstimmen, wer von uns beiden antwortet. Wir scheinen wohl immer das Gleiche zu denken.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:39
@diegraefin
Ich meine schon, ich hatte erstmals im Fall Horcheim davon gelesen, von jemandem "vom Fach" sehr gut erklärt damals.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:42
@Sven1213

Doppelt gemoppelt hält besser. ;)

@obskur

Dann wäre es ein Skandal, dieses Urteil, denn das begründet sich ja eigentlich nur aus den Lügen.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

10.10.2013 um 18:54
Nur ein Auszug aus Wiki...
Dem Beschuldigten ist es gestattet, im Rahmen seines Selbstschutzes zu lügen, jedoch in der Regel nicht, wenn dadurch andere Straftaten wie die Vortäuschung einer Straftat (§ 145d

StGB), die falsche Verdächtigung (§ 164

StGB) oder ein Beleidigungsdelikt (§§ 185 ff.

StGB) verwirklicht werden.
Wikipedia: Beschuldigter


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