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Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

23.07.2011 um 01:39
Herzlich Willkommen werte User/innen und mögliche Mitspieler/innen!

Nach längerer Diskussion kam einigen anderen Allmy-Usern und mir die Idee, einen Thread zu eröffnen, in dem wir den Versuch eines Textbasierten Survival-Horror-RPG's starten. Vorbild sind dabei die so genannten Pen&Paper Variationen. Dabei kommt man im Normalfall ohne Technik aus. Ein Spielleiter führt eine Spielgruppe durch ein Szenario, das alles mögliche beeinhalten kann. In diesem Fall geht es speziell um den Themenbereich Thriller/Survival-Horror. Durch das Beschreiben der Szenarien, im Normalfall Mündlich, erhalten die Spieler vom Spielleiter Informationen, die diese dann für die Lösung ihrer Aufgaben etc verwenden. Durch Erstellen eines Charakterbogens, werden die Fähigkeiten und Ausrüstung/Zustand der jeweiligen selbstkreierten Charaktere festgehalten und aktualisiert. Da dies für gewöhnlich Handschriftlich erfolgt, am Tisch und in geselliger Runde, leitet sich daher auch der ursprüngliche Begriff ab. Pen&Paper. Stift&Papier. Da dies Online leider etwas schwerer ist, werden diverse Textpassagen und Teile der Storyline vorher festgelegt und bearbeitet. Der Rest erfolgt in Echtzeit und wird manuell eingegeben. Da also ein Großteil des Gameplays über das Erzählen und Beschreiben läuft, sind Fantasie, Vorstellungskraft und Ideenreichtum des Spielleiters wie auch der Spieler selbst gefragt und auch ausdrücklich erwünscht. Fragt euch einfach immer wieder: "Was würde ich jetzt tun?" Natürlich ist auch dieses RPG rein fiktiv, lehnt sich aber durchaus an existierendes und Realismus an. Alles was ihr tut und vor allem wie ihr es tut und warum, kann sich auswirken. Sei es positiv oder negativ. Ich hoffe das euch diese kleine Einführung genügt und eure Neugier geweckt hat. Auch ich werde das Experiment mit Interesse verfolgen und hoffe auf ein gutes Gelingen! Noch ein letztes Wort an dieser Stelle. Fragen, Wünsche und Anregungen, aber auch Kritik, bitte möglichst nur über PN. Der Thread sollte von Fremdbeiträgen möglichst verschont und "sauber" bleiben. Gewiss möchten sich auch andere User oder Außenstehende die Geschichte und ihre "Umsetzung" in aller Ruhe durchlesen. Das gleich gilt sicher auch für die Spieler selbst, um zu rekapitulieren oder einfach nur zu schmökern. Und ohne "schmückendes Beiwerk" ist das sicherlich angenehmer. In diesem Sinne wünsche ich allen die sich daran beteiligen (wollen) und die dies erst möglich gemacht haben, spezielle Grüße und Dank dabei an Merlina, der_wicht und magiroth, viel Spaß und gutes Gelingen!

mfg
Eye


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23.07.2011 um 02:05
La montagne des ames froides

Dieses RPG entführt uns in eine Welt, die sich von der unseren nicht viel unterscheidet, oder doch? Ihr werdet sicher vieles wiederfinden was ihr kennt und manches entdecken was auch für euch neu sein wird. So besonders ist das doch nicht denkt ihr vielleicht oder, da hätte ich doch mehr erwartet. Sinn und Zweck dieses RPG's ist es jedoch nicht phantastische Welten zu kreieren oder weit in die Zukunft zu reisen. Einfach ausgedrückt, ist es der Versuch zu ergründen "Was würdet ihr machen?" wenn ihr in eurer normalen, gewohnten und bekannten Umgebung in eine scheinbar normale Situation kommt, die sich plötzlich in etwas völlig ungewohntes, beinahe surreales umwandelt und damit etwas darstellt, was ihr niemals zuvor erlebt habt. Ein schlichtes "Was wäre wenn.." sollte das ganze doch ziemlich treffend beschreiben. Und möglicherweise ist es doch nicht so einfach, wie man Anfangs vielleicht denkt. Wenn ihr euch dieser Herausforderung stellen wollt, dann lade ich euch hiermit herzlich ein. Wenn ihr Mutig seit, dann steigt ein und folgt mir zum Berg der Kalten Seelen... Euer Zug wartet schon...


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23.07.2011 um 02:21
Prolog


Wir haben das Jahr 2015. Mittlerweile ist die ganze Welt im 21ten Jahrhundert angekommen, von einigen kleinen, verlassenen Landstrichen einmal abgesehen. Trotzdem läuft das Leben weiter wie gewohnt für die meisten. Zwar gibt es durchaus einige Technische Veränderungen und Verbesserungen, aber die meisten Menschen leben wie gehabt weiter ihr normales Leben. Es fahren noch immer mehr alte als neue Autos herum und die meisten Menschen haben mit ihren Jobs genug zu tun, um das Geld für steigende Preise bei Energie, Lebensmitteln und Miete aufzubringen. Das Leben geht halt weiter, irgendwie. Und nachdem sogar das von vielen so gefürchtete 2012 vorbei war, ohne das auch nur irgend etwas geschah, schien es sogar ein Aufatmen zu geben. Manche, die vor der nächsten Finanzkrise warnten, oder die ihrer Meinung nach noch nicht einmal die erste für beendet hielten, wurden in der Euphorie oft ignoriert. Der Euro schwächelte, wenn auch nicht so stark wie der Dollar, aber hielt sich einigermaßen stabil. Grund dafür waren sicher die neuen EU-weiten Arbeitgeber/Arbeitnehmer Gesetze. Dadurch beeinflusst und gefördert, entstanden zuhauf kleine, mittlere und Kleinstfirmen. Der Umsatz war gewaltig und wurde nicht nur von der bankrotten Mittel und Unterschicht begrüßt, sondern noch mehr von den großen Konzernen. Die Worte Outsourcing und Facility Management mussten neu definiert werden. Immerhin, die Wirtschaft schien zu wachsen und zu blühen, mehr denn je. Aber auch die vielen neuen Stellen waren nicht unbedingt sicher. Ein gutbezahlter Arbeitsplatz mit festen Zeiten und Arbeitsorten, mindestens Tariflicher Vergütung und möglicherweise noch Zuwendungen und Vergütungen für den Arbeitnehmer, von Krankenkassenübernahme ganz zu schweigen, mutete langsam wie ein Sechser im Lotto an. Mit Zusatzzahl…


Eine solche Stelle war, wortwörtlich gesehen, Gold wert!


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23.07.2011 um 02:26
Die Firma


Die Firma entstand bereits vor etlichen Jahren, unbemerkt von den anderen kleinen und mittleren Firmen, die es ohnehin zu Hauf gab, wie Sand am Meer. Die meisten verschwanden genauso schnell wie sie gekommen waren, gingen Pleite, wurden aufgelöst oder einfach von größeren, stabileren Firmen geschluckt und aufgekauft. Es war ein reger Markt der auf nichts und niemanden Rücksicht nahm und nur den Gesetzen des Geldes folgte. Trotzdem hatte die Firma es irgendwie geschafft durchzukommen. Und das ohne Probleme oder auch nur irgendwie anders aufzufallen. In der Tat ein kleines Meisterwerk. Sie schrieb nicht nur schwarze Zahlen, sondern hielt ihren Mitarbeiterstamm, auch wenn sich dieser nie sonderlich vergrößerte. Und sie zahlten pünktlich. Und gut! Wäre sie nicht so unauffällig und unbekannt gewesen, wäre sie sicher als Geheimtipp gehandelt worden. Dann, mit einmal, schien sie zu expandieren. Und zwar enorm! Sie behielt zwar ihre diversen Mietbüros, über ganz Europa verteilt, aber sie legte sich einen eigenen Hauptsitz zu. Nur wusste kaum einer davon. Immerhin war Diskretion das Aushängeschild der Firma. Angeblich sollte sie viele Leute eingestellt haben, doch so etwas kann auch nur Gerede und Geträume der Menschen gewesen sein. Wunschdenken um einen besseren, sicheren Arbeitsplatz. So etwas wäre aufgefallen. Doch niemandem fiel etwas auf. Und so wanderten die Gerüchte und Erzählungen rasch in den Bereich der Modernen Mythen. Ausserdem war die Firma nun wirklich zu klein für solche Größenklassen. DatSecTec, so hieß die Firma seit ihrer Gründung, hatten ihren Nischenplatz gefunden. Und geschafft ihn zu erhalten. Ähnlich großen, international bekannten und renommierten Firmen in der Schweiz, hatte sie sich auf Datensicherung spezialisiert. Durch Nutzung anderer Quellen und Verbindungen konnte sie jedoch, im Vergleich zu den teuren Schweizer Firmen, die Kosten ziemlich gering halten. Und somit diese Ersparnisse an ihre Kunden weitergeben. Für die großen Konzerne war DatSecTec nicht von Bedeutung oder Interesse. Aber dafür für die kleinen und mittleren Firmen, die sich eine teure Schweizer Datensicherung bei weitem nicht leisten konnten. Somit hatte jeder seinen Platz im Gefüge, störte den anderen nicht und gab auch niemanden Grund zu Ärger oder Klage. Die meisten Klienten von DatSecTec wussten ja nicht einmal wo sie ihre Leistungen nun her bekamen, aber das war auch egal. Preis und Leistung stimmten und es gab nie Grund zur Klage. Dann schien DatSetTec aber eine Schwelle zu überschreiten, zumindest imaginär.

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Sie lagerten sich aus, unbemerkt der anderen. Die vielen, kleinen Mietbüros überall blieben erhalten und setzten ununterbrochen ihre zuverlässige Arbeit fort. Und die Firma richtete sich in einem alten Bunker ein, weit außerhalb der normalen, beschäftigten Welt. Geradezu idyllisch. Das alte, kleine, fast verlassene Städtchen, eigentlich nicht viel mehr als ein Dorf, schien sogar wieder etwas aufzublühen nach dem Einzug. Immerhin floss genug Geld in den Umbau nach dem Vorbild alter, nun modernisierter Alpenfestungen in der Schweiz, die schon seit langem zivil genutzt wurden. Datensicherung war das Geschäft der Zukunft! Auch wenn es schon lange betrieben wurde, durch DatSecTec wurde es für nahezu jedermann erschwinglich und nutzbar. Und die Firma blühte damit auch weiter auf. Es war wie eines der alten Märchen, alles ward gut zum Schluss. Fast zu schön um wahr zu sein..

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23.07.2011 um 02:40
Das Dorf

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Das kleine Dorf lag direkt am Berg. Idyllisch, verträumt und nahezu verlassen. Chateau Noir. Die alte Burgruine gab ihm nicht nur seinem Namen, sondern schien ihm auch sein Schicksal aufdrängen zu wollen. Früher war hier noch Leben gewesen, ein harter, aber dennoch fröhlicher Mittelpunkt des Lebens und der Zivilisation. Doch das war wohl schon lange vorbei. Ein jahrzehntelanges Siechtum Schritt voran und es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann sich hier die letzten Türen endgültig schlossen und die wenigen, noch qualmenden Schornsteine aufhören sollten, vor sich hin zu dampfen. Das Bergwerk, einst der Garant für Wohlstand und Arbeit im Dorf, war schon vor dem ersten großen Krieg geschlossen worden. Es lohnte nicht mehr, war erschöpft und wohl auch zu gefährlich geworden für die Bergleute, der Natur ihre kostbaren Schätze zu entreißen.

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Nach einer Weile des Rückgangs ging es wieder nach oben, auch wenn viele das eher als Gegenteil sahen. Der zweite große Krieg war im Gange. Auch wenn Chateau Noir nicht direkter Schauplatz war, wurde es doch zu einem Mittelpunkt, ganz ungewollt. Alte Wehranlagen der Burg wurden wieder instandgesetzt und ein Teil des alten Stollennetzes wurde nicht nur umgebaut, sondern sogar erweitert! Ein Bunker sollte es sein, tief im Berg und geheimnisvoll.. Natürlich rankten sich bald Mythen und Gerüchte darum, obwohl nie ein Einheimischer auch nur jemals einen Fuß hineinsetzten konnte oder durfte.

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Die Wachposten die jeden zurückwiesen, waren jedoch stets freundlich und es gab nie Probleme. Es entstand eine Art der Symbiose zwischen den Erbauern und dem Dorf, die wieder Kapital fließen ließ. Auch wenn die Arbeiter dort von wo anders kamen, blieb genug im Dorf hängen von dem die Bewohner gut leben konnten. Nach dem Ende des Krieges jedoch war alles wieder rückläufig. Der Bunker wurde geschlossen und es war niemand mehr da. Das Leben ging weiter in Chateau Noir, auch wenn es stetig weniger wurde. Als die meisten der Einwohner schließlich daran dachten aufzugeben und ins benachbarte Mont Noir zu ziehen, geschah abermals ein Wunder. Es war zwar keiner der großen Kriege mehr, dafür aber ein Kalter. Diesmal kamen die neuen Besitzer von weit westwärts, jenseits des Atlantiks. Auch waren es kaum mehr Soldaten wie damals. Vielmehr Wissenschaftler und Gelehrte. Nachdem wiederrum vieles umgebaut wurde und jede Menge Gelder flossen, schien diesmal das Glück dem kleinen Dörfchen hold zu sein. Ab der Mitte der sechziger gehörten die „Gescheiten“ fest zum Dorfalltag.

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Auch wenn diese meist im Berg arbeiteten und, natürlich, über dieses schwiegen, so hatten auch sie Bedürfnisse. Sei es, mal außerhalb Essen zu gehen oder zum Tanz, oder einfach mal entspannen am See. Auch die seltenen Familienbesuche aus der weit entfernten Heimat wurden meist im Dorf und der Umgebung verbracht. Schließlich wollten die „Gescheiten“ auch mal einkaufen, ins Kino oder schlichtweg ihre Autos betanken, reparieren oder waschen lassen. Ein goldenes Zeitalter für Chateau Noir. Alle waren glücklich, zufrieden und bestens versorgt. Doch die Welt war im Wandel begriffen, auch wenn man das hier, am Ende der Welt, wie viele damals noch scherzhaft behaupteten, noch gar nicht merkte. Dann ging auch dieser Kalte Krieg zu Ende. Die „Gescheiten“ begannen das Dorf zu verlassen. Langsam zwar, aber unaufhaltsam. Innerhalb weniger Jahre waren auch sie nur noch Geschichte. Der Bunker wurde wieder geschlossen, diesmal wohl für immer.

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In dieser neuen friedvollen Welt, ohne den Kalten Krieg, war er nun mehr lediglich ein Relikt, das darauf wartete zu verfallen oder nieder gerissen zu werden. Da jedoch auch so etwas Geld kostete, viel sogar, das einfach nicht mehr da war, gab man die Anlage einfach dem Verfall preis. Niemand wollte sie, wozu auch? Die Bewohner von Chateau Noir kamen an den Punkt, den sie schon Anfang der Sechziger erreicht hatten. Und überschritten ihn. Die Abwanderung begann. Zuerst einige wenige, dann immer mehr. Manche versuchten ihr Glück in Mont Noir, viele verließen sogar das Department ganz. Hier gab es nichts mehr, vor allem keine Zukunft. Das Schicksal war schon besiegelt, das Dorf, oder was davon noch übrig war, stand mittlerweile unter der Verwaltung von Mont Noir, als abermals das Glück und das Schicksal ihr Füllhorn über dem beinahe verlassenen Dörfchen leerten!
Eine kleine Firma, DatSecTec, genauso unbekannt wie Chateau Noir, kaufte den alten Bunker auf! Wiederrum fanden viele Arbeiten statt, Umbauten als auch Neuerrichtungen erfolgten. Geld als auch neues Leben kam in das fast verwaiste Dorf! Obwohl es bei weitem nicht den Glanz alter Tage erreichte, konnten die Verbliebenen nun doch wieder ihren Lebensunterhalt bestreiten. Sie wurden zwar nicht reich, hatten aber dennoch ein geruhsames und vor allem gesichertes Leben. Die neuen „Gescheiten“ leisteten auch ihren Beitrag dazu. Sei es durch die Besuche der Gaststätte, der die Versorgung der Firma übertragen wurde oder durch die Nutzung der wieder errichteten Ferienanlagen am See.


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Doch auch eine direkte Unterstützung durch DatSecTec gab es. Einmal wurde die Wetterwarte auf dem Berg finanziert, immerhin lag es auch im Interesse der Firma und andererseits wurde das Dorf an die Energieversorgung der Anlage angeschlossen, nachdem der alte Gemeindegenerator wiederholt ausgefallen war. Und das auch noch kostenlos! Nicht zu unterschätzen in unseren modernen Tagen. Selbst die alte Bahnstrecke wurde durch DatSecTec wieder in Betrieb genommen, die alte Bergstraße war weit und umständlich.

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Nicht nur das die wöchentlich pendelnde Bahn die Versorgung der Anlage als auch des Dorfes gewährleistete, auch hier konnten die Anwohner kostenlos mitfahren. Und natürlich kamen damit wieder einige der begehrten Touristen zurück. Angler für den Waldsee, Wanderer für die Wälder und Berge, aber auch Wassersportler für den herrlichen Bergsee.


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Manch einer wollte auch einfach nur mal entspannen und Ruhe haben. Und das war es, was Chateau Noir bekam. Ein ruhiges, sicheres und gleichmäßiges Leben. Alle waren zufrieden. Allen ging es gut. Und jeder dachte, dass es immer so bleiben würde nun…


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23.07.2011 um 03:05
Das Angebot

Guten Tag! Wir als junge, aufsteigende Firma möchten uns ihnen gerne vorstellen!
Wir sind DatSecTec und bieten eine breitgefächerte Palette im Bereich der IT-Security und der Datensicherung an. Doch Sie müssen kein Computerexperte sein um bei uns arbeiten zu können! Wir haben viele Stellenbeschreibungen im Angebot. Anders, als die meisten Firmen, die einen Großteil ihrer anfallenden Nebentätigkeiten an billigere Dienstleister übergeben, sind wir bestrebt ein autarkes Unternehmen mit eigenem Mitarbeiterstamm zu bleiben! Wir möchten dies sogar ausbauen, da wir davon überzeugt sind, das nur durch diese eigenen, selbstverwalteten Synergien ein Bestes Arbeitsklima und damit auch eine beste Arbeitsleistung geschafft wird! Davon profitieren nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere Angestellten! Auch sie könnten dazu gehören! Was wir suchen sind engagierte, motivierte Mitarbeiter, welche Interesse an einem unbefristeten und stabilem Arbeitsverhältnis haben und auch den Willen zur, natürlich betriebsinternen und kostenlosen, Aus und Weiterbildung haben. Desweiteren bieten wir ihnen eine übertarifliche Bezahlung, 40 Tage bezahlter Urlaub plus Urlaubsgeld, Sondergratifikationen für Mehrarbeit und Feiertagszuschläge. Natürlich erhalten Sie auch in vollem Umfang die sozialen Leistungen, die nicht nur die Krankenkasse, sondern auch Zahnarzt und Vorsorge in vollem Umfang enthalten. Vermögensbildende Leistungen sind für uns selbstverständlich und werden vom ersten Arbeitstag an geleistet! Auch wenn sie ihre neue, zukünftige Tätigkeit an einen neuen Arbeitsplatz und Wohnort bringt, haben sie dadurch keinerlei Einbußen oder Extrakosten. Örtliche Erholungs und Sportangebote in der Ferienanlage „Le Grand Bleu“ bei Madame Therese Cointreau-Moulin sind für Sie als Mitarbeiter selbstverständlich frei und neben den Transfer und Reisekosten übernehmen wir natürlich auch ihre Unterbringung als auch ihre Vollverpflegung. Wahlweise für Sie in den Betriebseigenen Unterkünften oder auf Wunsch auch in der Pension des mit uns zusammen arbeitenden Gasthauses im Familienbetrieb des Monsieur Jaques Cointreau. Selbst Wissenschaftliche Fortbildung und Praktika können sie in der von Monsieur Rene Moulin betriebenen Wetterstation in ihrer Freizeit wahrnehmen! Natürlich sind auch sämtliche Arbeitsmittel, inklusive Bekleidung und deren Reinigung, für Sie völlig kostenfrei und selbstverständlich in ihrem zukünftigen Arbeitsvertrag verbrieft zugesichert. Somit können Sie sich stets und jederzeit auf das wichtigste konzentrieren: Ihre Wertvolle und Kreative Arbeit und Schaffenskraft! Und wir können unseren Kunden eine gleichbleibende hohe Qualität zu sichern. Eine Wertbeständigkeit, die sich immer für alle Beteiligten auszahlt!

Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, können Sie uns jederzeit unter oben gezeigten Nummer kontaktieren! Für eine Probearbeit, selbstverständlich ohne weitere Kosten für Sie und natürlich auch bar vergütet, würden wir uns freuen, Sie in unsere neue Firmenausbildungsanlage für eine Woche einladen zu dürfen! Die oben erwähnten Zusicherungen seitens eines oben erwähnten Arbeitsvertrages, haben natürlich auch für eine Probearbeit vollste Gültigkeit!

In Erwartung Ihres Rückrufs

Ihre DatSecTec GmbH&Co KG


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23.07.2011 um 03:29
Du wurdest von einem Mitarbeiter der Firma incocnito angesprochen und angeworben. Warum und wieso du dieser Chance folgst, weist nur du. Nachdem du schnell ein paar Sachen für die einwöchige Reise zusammengepackt hast, fährst du kurzfristig mit dem Anwerber mit. Er sagt dir, das es zu einer neuen Ausbildungsanlage der Firma geht und das du einer der ersten für das neue Mitarbeiterprogramm bist. Irgendwann kommt ihr irgendwo hinter der französischen Grenze an einem alten Bahnhof an.

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Nach einer Weile erreichen weitere Bewerber den Bahnhof und warten, wie du, das es weitergeht. Kurz darauf kommt der Anwerber zu euch und entschuldigt sich. Der Zug hat leider einen Defekt und müsse erst repariert werden. Er bestätigt jedoch das Versprechen zum Probearbeiten und gibt jedem einen Umschlag mit 1000 Euro als Aufwandtsentschädigung. Als der Zug am nächsten Tag dann mit etwas Verspätung erscheint, verabschiedet euch der Anwerber am Bahnhof und verschwindet dann schnell.

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Nun sitzt ihr im Zug und wartet darauf, das ihr euer Ziel erreicht.

Es gibt Werbeflyer, die dort ausgelegt sind.


Ferienanlage "Le Grand Bleue"

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Ferien am See. Mietbare Ferienhäuser für Singles, Paare und natürlich auch Familien. Verschiedene Wassersportmöglichkeiten vor Ort.

Inhaberin: Therese Cointreau-Moulin



Wirtshaus und Pension

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Genuss in gemütlicher Atmosphäre. Zimmer mit Vollpension. Vermietung von Angelgerät.

Inhaber: Jaques Cointreau



Wetterwarte des Departements Noir

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Nach Absprache mögliche Führungen und Kurse in Wetterbeobachtung und Bestimmung.

Stationsleiter: Rene Moulin



Dorfkirche

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Sakraler Bau. Führungen möglich.

Pfarrer: Michel Rochefort


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23.07.2011 um 03:42
Während eurer Zugfahrt, natürlich unbemerkt von euch, findet folgendes statt....


Der Mann des Gesetzes

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Der blaue Landrover Defender der Gendarmerie aus Mont Noir quälte sich langsam die einsame, steinige Bergstraße nach Chateau Noir hinauf. Lieutenant Nicolas Devereaux steuerte den alten Geländewagen vorsichtig, um den gröbsten Schlaglöchern und Felsbrocken auszuweichen.

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Eine Panne, hier alleine in der Wildnis wäre nicht ratsam. Also riskierte er lieber nichts. Außerdem war die Funkverbindung hier draußen ohnehin schlecht und die Anforderung eines Bergefahrzeugs mehr als peinlich. „Das wäre ein gefundenes Fressen für die Stadt! Kaum eine Woche im Dienst und schon zum Volltrottel gemacht!“ Dabei war er ja nicht mal ein Fremder, nicht richtig jedenfalls. Aufgewachsen in Chateau Noir verbrachte er dort seine Kindheit. Als dort nichts mehr zu erwarten war, gingen seine Eltern nach Marseille. Dort lernte er auch Marie kennen. Und dort verpflichtete er sich auch für die Legion Entregere. Marie hielt die ganze Zeit treu zu ihm. Mit einem sanften, verschmitzten Lächeln, das sie so an ihm liebte, dachte er an kurz an Sie. Nach dem Ende seiner Dienstzeit wechselte er dann zur Gendarmerie und wurde dort aufgrund seiner Legionsausbildung für Le GIGN geworben und ausgebildet. Immerhin war er jetzt zuhause, meistens jedenfalls und so etwas wie ein geregeltes Familienleben stellte sich ein. Bis zu dem einen Tag….

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Während eines Einsatzes wurde Nicolas schwer verletzt. So schwer, dass niemand wusste ob er überhaupt überleben würde. Doch er war ein Kämpfer. Mit Marie an seiner Seite schaffte er es wieder zu genesen. Doch von dem Tag an hatte Marie eine Abneigung gegen die Großstadt. Er wollte wieder arbeiten, doch wurde dienstuntauglich geschrieben. Marie wollte nun ein einfaches, ruhiges Leben, was es in Marseille jedoch nicht gab. Dann bekam Nicolas Besuch von Colonel Petain, seinem alten Vorgesetzten. Und der hatte einen Vorschlag! Nicolas sollte weiter bei der Gendarmerie dienen, allerdings im normalen Dienst, mehr Verwaltung als alles andere. Und die Versetzung sollte ihn nach Mont Noir führen. Zurück in die alte Heimat. Der Kommandant der Gendarmeriewache, Pierre Rochefort, sollte in Pension gehen. Immerhin hatte er diesen Posten seit den Siebzigern! Damit erfüllten sich für die Devereaux’s mehrere Wünsche gleichzeitig. Marie konnte aus der ihr verhassten Stadt weg und aufs ruhige Land und Nicolas durfte seinen Dienst fortsetzen und zurück in die Heimat! In dem Glauben, das er das Beste für alle tat, zog Nicolas mit Marie und seiner Tochter Justine nach Mont Noir.

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Seit einer Woche nun arbeitete er sich ein um die Wache von Rochefort zu übernehmen. Bis jetzt war alles gut. Und nun stattete er dem verschlafenen Chateau Noir einen Antrittsbesuch ab. Immerhin war die Gendarmerieposten des 20 km entfernten Mont Noir auch hierfür zuständig. Langsam kam das Dorf in Sicht, erste Ferienhäuser zeigten sich am Rande des Bergsees. Er würde bald da sein. Doch irgendwie…stellte sich kein Gefühl von Heimkehr ein.


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23.07.2011 um 03:50
Der Fremde

In den Wäldern

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Er schritt langsam vom Fluss in Richtung der hiesigen Wirtschaft.


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Dieser Jaques Cointreau, der Kneipier, war schon mutiger Mann. Verzweifelt dazu. Und mittlerweile voller Hass. Das einzige Gefühl, was diesen Hass noch übertrumpfen konnte, war wohl seine Trauer. Aber obwohl er es nicht wusste, vielleicht, allerhöchstens, ahnte, war Jaques damit nicht alleine. Es gab andere wie ihn. Nur war es bei ihnen wohl noch schlimmer. Jaques hatte einen Abschluss, konnte Abschied nehmen in Würde und hatte einen Ort an den er konnte. Der Fremde hatte ihn beobachtet, jeden Tag, wie er auf den Friedhof hinter der Kirche ging. Jeden Tag frische Blumen und ein kurzes Gespräch. Das hatte Sie verdient, war er sich sicher. Die anderen hatten diesen Luxus jedoch nicht. Sie wussten gar nichts. Das einzige, an was Sie sich erinnern konnten, war der letzte Tag, das letzte Wiedersehen, der letzte Gruß. Immer dasselbe. Und die quälende Ungewissheit, wo Sie sind, ob Sie doch noch zurückkehren, ob es Ihnen gut geht. Als der Fremde das große, gemütliche Wirtshaus erreichte, kam auch Jaques hinzu. Aus der Richtung der Kirche.


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Noch sah er ihn nicht, also blieb er vorerst in der Deckung der breiten Mauern. Eine gute Entscheidung, er hatte das ohnehin meist im Gefühl. Ein Vorteil, vor allem in brenzligen und gefährlichen Situationen. Doch dies war keine davon. Aber möglicherweise eine informative, interessante. Zwei Männer kamen auf Jaques zugelaufen. Der ältere war Michel Rochefort, der Pfarrer von Chateau Noir. Der jüngere war Rene Moulin, der Betreiber der Wetterstation auf dem Berg, bei der alten Burgruine. Ihre Blicke schienen sich zu begegnen. Traurig und müde der von Rene, Zornig und voller Trauer der von Jaques, voller Güte, Anteilnahme und Verständnis der von Michel. Rene sah Jaques an. „Ich werde es tun, ich werde runtergehen!“ Jaques musterte ihn lange. „Wirklich? Willst du das wirklich tun? Du weißt was beim letzten Mal…passierte…“ Rene brauste auf. „Es muss sein! Wenn niemand etwas tut wird das ewig so weitergehen! Und ich bin es ihr schuldig. Wir alle sind das.“ Jaques Gesicht versteinerte bei dieser Erwähnung, seine Fäuste ballten sich. Der Fremde wusste, dass Jaques Zorn nicht direkt Rene galt, sondern seinem Arbeitgeber. Und er hatte genauso den Verlust zu beklagen wie Jaques selbst. Der Kneipier bekam sich wieder unter Kontrolle. „Nun gut, dann tu, was du tun musst. Aber pass bitte auf dich auf. Ein…Unfall…reicht aus. Niemand möchte, dass noch etwas passiert. Vor allem ich nicht.“ Natürlich war niemand schuld gewesen oder konnte belangt werden. Zumindest nicht offiziell dachte der Fremde. Selbstverständlich gab es Untersuchungen, die sogar der Kommandant der Gendarmerie, Pierre Rochefort, in Mont Noir eigenhändig durchführte.. „Als ob dieser alte, fette, hirnlose Furz auch nur einen Hauch Ahnung von Kriminaltechnik, Ermittlungen und Beweismittelsicherung gehabt hätte..“ Der Fremde war erstaunt, dass er die Worte gemurmelt hatte, statt sie zu denken. So ein Fehler durfte nicht passieren! Nicht ihm! Ich brauch langsam Urlaub ging es ihm nun durch den Kopf. Auf der Straße verabschiedeten sich die Männer, Jaques lief Richtung Gasthaus und Rene und Michele zur Kirche hinüber. „Aber erst werde ich das hier zu Ende bringen“ schwor sich der Fremde, diesmal aber in Gedanken gesprochen.


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Er trat um die Ecke, tat erstaunt Jaques zu sehen und begrüßte ihn mit einem freundlichen Winken! „Gut dass du kommst! Ich hab ziemlichen Durst mein Freund!“ Jaques lachte dröhnend zurück „ Das Angeln macht dich schon zum Mittag durstig? Ich dachte immer der Waldsee wäre schattig und angenehm kühl!“ Beide Männer traten lachend und scherzend ein, nachdem Jaques die Tür aufgeschlossen hatte. Mal sehen, wer heut so kommt, dachte sich der Fremde. Hoffentlich mal einige der Belegschaft. Diese hatten sich seit 3 Tagen nicht sehen lassen. Was ziemlich ungewöhnlich war. Nun, er hatte Zeit und würde einfach abwarten. Außerdem sollte heut auch der Zug mit den neuen „Wissenschaftlern“ und „ Praktikanten“ kommen, mit einem Tag Verspätung. Der Triebwagen war wohl defekt gewesen, sollte aber mittlerweile repariert sein. Egal…
Er setzte sich an seinen Lieblingstisch, legte Rute und Angeltasche beiseite, den Fisch hatte er Jaques bereits gegeben und wartete auf ein Glas Cidre. Und auf andere Gäste…


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23.07.2011 um 03:54
Wieder im Zug....

Nachdem ihr euch die Flyer angesehen habt denkt ihr wieder über das Angebot nach. Nach einer Weile fällt euch auf, das ihr eigentlich alleine seid im Zug, abgesehen von eurem Begleiter, der auch zum Probearbeiten fährt. Kein Schaffner, keine anderen Reisenden.

Ihr seht euch an. Ihr wisst nichts von dem anderen.

Ihr fühlt euch plötzlich einsam und allein. Kennt noch nicht einmal den Namen eures Begleiters.

Was werdet ihr jetzt tun?


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23.07.2011 um 21:09
76708,1311448140,zombie bildSo ich stell mich euch mal vor ihr scheint ja auch hier zu sein weil ihr bei datsectec arbeiten wollt :).
ich bin adrian bader aus österreich ich hab mich hier für eine job als feinwerktechniker beworben und auch prompt die einladung zum probearbeiten bekommen. ich hab eigentlich schon immer irgendwie in der schweiz arbeiten wollen und auch wenn mir das ganze hier fast schon zu gut vorkommt hab ich angenommen- aber egal ... :)
und da ich auch nicht vorhabe die ganze zeit allein hier rumzusitzten stell ich mich euch mal vor aber das hab ich ja schon gesagt :)
Aussehen:
gut 2m groß sehr kräftig gebaut aber auch etwas zu viel um die hüften, mittellange braune haare sowie grüne augen. obwohl die vorstellung dass er feinwerktechniker ist schwer fällt ist er doch recht gut in diesem job da er hat ruhige hände sowie ein breitgefächertes technisches wissen hat.


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23.07.2011 um 21:27
76708,1311449229,firstHallo Anderas, ich bin Catherine Theroux und komme aus Paris. Freut mich, dich kennenzulernen. Ich war sehr überrascht den Brief von DatSecTec in meinem Briefkasten zu finden, aber auch sehr erfreut da ich ohnehin auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle war. Ich war lange Zeit arbeitslos und habe mich in Paris nicht mehr wohlgefühlt. Es ist ein gutes Gefühl, das alte hintersich zu lassen und hier hoffentlich neu anfangen zu können. Ich habe mich für eine Stelle als Datenbankspezialistin beworben. Und jetzt hoffe
Aussehen:
1.75 m groß, normale aber trainierte Figur. Dunkelblonde mittellange Haare in einem Pferdeschwanz, blaue Augen.


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23.07.2011 um 21:29
äh.....Adrian...verzeihung :D


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23.07.2011 um 21:38
Als Adrian von der netten, hübschen Unbekannten so zaghaft angesprochen wird, überlegt er... Und bekommt wohl einen roten Kopf!!!


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23.07.2011 um 21:42
76708,1311450169,zombie bildso das bild jetzt in der kompletten version:


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23.07.2011 um 21:44
Während Catherine und Adrian sich etwas unsicher anschauen, hat den dritten Mitfahrer wohl der Schlaf übermannt... Er hockt schnarchend auf dem breiten, gepolsterten Bahnsessel...


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23.07.2011 um 21:48
@all:
so ich glaub der wird sich jetzt nicht vorstellen wollen :)
@enigma1441:
wollen sie mit mir schauen ob es hier sowas wie einen speißewagon oder eine bar gibt ? schließlich können die anderen 2 abteile ja nicht leer sein :)?


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23.07.2011 um 21:49
@JimmiiHQ
das klingt gut! Ich nehme meinen Rucksack allerdings lieber mit, man weiss ja nie! Gehst du vor?


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23.07.2011 um 21:52
@enigma1441
ja klar - ich nehm meinen ruckdack aber auch mit fals der typ da doch nicht schläft- für den koffer hab ich ja ein schloss :)


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Survival-Horror-RPG Textbasiert und Online

23.07.2011 um 22:01
Catherine und Adrian laufen durch den Zug, auf der Suche nach einem Schaffner oder Kellner. Der andere Mitfahrer schläft fest und tief... Der Zug ist zwar alt, aber sehr schön und prächtig eingerichtet, obwohl er klein ist.. Ihr findet niemanden weiter... Sehr seltsam... Auch der Zugang zum Triebwagen ist versperrt, dort hängt ein Schild:" Das Sprechen mit dem Fahrer während der Fahrt ist strengstens untersagt!" Aber ihr findet zwei Automaten für Getränke und Snacks. Leider sind die 1000 Euro, die ihr vom Anwerber erhalten habt nicht passend dafür....


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