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Gab es schon immer etwas?

53 Beiträge, Schlüsselwörter: Frage, Metaphysik, Beginn

Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 21:54
Keysibuna schrieb:Man bedenke das die Menschen die solche "Wesen" brauchten in Gegenden lebten wo Hungersnöte, oder andere Naturkatastrophen regelmäßig stattfanden un diese Hilflosigkeit hat sie dazu veranlasst sich Mächte oder Wesen hinter solchen Unglücken zu vermuten und man versuchte sie mit Opfergaben zu bestechen.

Und heute noch richten sich Menschen nach vorgegebenen Verhaltungsweisen damit ihnen kein Unglück geschieht und glauben durch solche scheinheilige Handlungen ein Wesen zu bestehen
Der Glaube an einen Gott, weil Dir gerade Glück oder Unglück widerfährt darf nicht verwechselt werden mit der Suche nach Gott.
Nach Gott suchen wir nicht, weil es donnert oder die Ernte ausbleibt - wir suchen nach Gott, weil wir unser Sein hinterfragen.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 22:00
@JohannJunker

Mein Unglück spielt in diesem Satz keine Rolle, sondern das damalige Menschen sich aus Not und Unwissenheit solche Mächte erschaffen hatten, die für solche Unglücke verantwortlich sein sollten und die man besänftigen musste.

Du versucht mit deiner Suche dein Sein eine besondere Bedeutung beizumessen weil du mit dem was du bist, ein Mensch, zufrieden bist.

Willst dir nur einreden das man alles für dich gemacht hat und man besondere Pläne mit dir hat und das dein Dasein mit diesen Plänen erst ein Sinn ergeben.

Deine Suche ist deine Hilflosigkeit mit der Realität, so wie ist, fertig zu werden und dann im NICHTS zu enden.


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Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 22:15
Am anfang war das Brot.
Und wer backte das Brot so das es knusprig und golden ward.....


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Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 22:16
@Keysibuna

Tschuldige, Tippfehler: Es sollte nicht "weil Dir gerade Glück oder Unglück widerfährt" heißen, sondern "weil dir gerade Glück oder Unglück widerfährt".

Desweiteren verwirren mich nicht nur Deine Gedankengänge, sondern auch Deine Orthographie und Grammatik. Ich kann wirklich nicht ganz folgen.


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 22:22
@JohannJunker

Jop, weil du eben ein Wesen brauchst und deshalb nur einseitig Informiert bist und auch nur in dieser Richtung suchst, entgehen dir viele andere gravierende Tatsachen ohne du davon Notiz nehmen kannst.

Man muss eigentlich nur wissen was ein Mensch wirklich braucht;

Bindungsbedürfnis
Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle
Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz
Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung

und diese versucht man eben mit Gott oder ein Macht zu befriedigen.


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Agnodike
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

16.04.2013 um 22:44
@PrinzessinPi
Du wirst im laufe deines Lebens Erfahrungen sammeln und vielleicht wird dir dann von alleine klar das es schon immer Etwas gab.
Wenn du möchtest lass dich von deinem Gefühl führen.
Was wäre wenn dir einer deine Frage beantworten könnte? Der „Zauber“ wäre verflogen.
Und das Chaos wäre uns sicher.
Es ist gut, dass deine Frage nie wirklich beantwortet wird.


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dergeistlose
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Gab es schon immer etwas?

17.04.2013 um 04:46
@PrinzessinPi
PrinzessinPi schrieb:Gerade beschäftige ich mich oft damit , wie Gott entstanden ist
:D :D

Wirklich....?!
PrinzessinPi schrieb:Muss es einen Anfang fuer alles geben, und aus welcher Materie / Kraft bestand er ?
Jeder Anfang hat sein Ende und jedes Ende seinen Anfang. In Wirklichkeit jedoch, gab es niemals ein Anfang und es wird niemals damit ein Ende geben.....

Was immer bestand hat, ist das Wort..... :)


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

17.04.2013 um 14:25
@PrinzessinPi
PrinzessinPi schrieb:Muss es einen Anfang fuer alles geben,
Für deine interessante Frage gibt es eine logisch wahre Antwort. Zu dieser Antwort gelangt man wie folgt:

Setzt man einen Anfang voraus, dann kann und darf es kein Davor gegeben haben.

Begründung:
Es darf nicht die geringste Wirkung vor einem Anfang gegeben haben, denn sollte das der Fall sein und es etwas geben, was zu diesem Anfang geführt hat, dann weiß man, dass man den tatsächlichen Anfang noch nicht gefunden haben kann. Ein solches Davor kann man lediglich als einen Stillstand beschreiben, eine absolute Wirkungslosigkeit.

Wenn man nun den Anfang als 1. Wirkung bezeichnet, dann muss man erklären, wie sie zustande kam. Zur Erinnerung: Diese 1. Wirkung (Anfang) kann aus dem Davor deswegen nicht hervorgegangen sein, weil ja das Davor durch eine absolute Wirkungslosigkeit charakterisiert ist.

Nun ist es aber so, dass eine Wirkung immer nur als Folge einer vorherigen Wirkung zustande kommt. Und das bedeutet, es kann unmöglich eine 1. Wirkung (Anfang) mit einer gleichzeitigen vorherigen Wirkungslosigkeit gegeben haben.

Das ist die Erklärung dafür, warum es keinen Anfang für irgendetwas gegeben haben kann.

Diese logisch wahre Antwort können wir in der Natur überall als bestätigt vorfinden. Alles, was wir beobachten und als voneinander unterschiedlich bemerken können, verändert sich nicht nur manchmal, sondern ständig. Das heißt: Wenn wir etwas Bestimmtes als Ding oder Gegenstand bezeichnen, dann ist das, was wir da bemerken, in Wahrheit nur eine bestimmte Wirkung innerhalb einer ständig und kontinuierlich ablaufenden Gesamtwirkung. Das vermeintliche Ding ist aus einer vorherigen Wirkung hervorgegangen, es bleibt für eine gewisse Zeit für unsere Sinne erfahrbar, löst sich dann wieder auf und geht über in eine Folgewirkung.

Es gibt daher für kein Ding oder Gegenstand, verstanden als jeweilige Wirkung, eine 1. Wirkung als Anfang und gleichzeitig eine vorherige Wirkungslosigkeit.

Damit lautet die Antwort auf deine Frage, ob es für alles einen Anfang geben muss: Nein.

Und für deine Frage, wie Gott entstanden ist, gilt dieselbe logische Beweisführung. Auch er kann unmöglich als 1. Wirkung aus einer vorherigen Wirkungslosigkeit heraus entstanden sein und erklärt werden. Entweder es gab ihn schon immer (als Wirkung), oder gar nicht. Und zwar unabhängig davon, ob du ihn als Wirkung bemerken kannst, oder nicht, denn du kannst immer nur ganz bestimmte Wirkungen bemerken, nämlich nur solche, die deine sinnlichen und kognitiven Fähigkeiten hergeben.

Ich hoffe, dir beim Beantworten deiner Frage behilflich gewesen zu sein.


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Gab es schon immer etwas?

17.04.2013 um 21:28
PrinzessinPi schrieb:Gerade beschäftige ich mich oft damit , wie Gott entstanden ist
Vielleicht sind wir alle nicht real. Nur Variablen in einer Simulation. Oder wie Fische in einem Aquarium, die beobachtet und gehalten werden.


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Gab es schon immer etwas?

17.04.2013 um 21:35
PrinzessinPi schrieb:mein Handeln und mein Bewusstsein sind lediglich durch elektrische Impulse in meinem Gehirn zu erklären
Was ist Realität? Wenn du darunter verstehst, was du riechen, fühlen, sehen, oder anfassen kannst, ist Realität nur elektrische Signale, die von deinem Verstand interpretiert werden.
Keysibuna schrieb:weil du eben ein Wesen brauchst
"Brauchen" tut man dieses Wesen sicher nicht. Es ist da, oder es ist nicht da, wer weiß das schon.


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Gab es schon immer etwas?

18.04.2013 um 09:48
@KillingTime
KillingTime schrieb:Vielleicht sind wir alle nicht real. Nur Variablen in einer Simulation. Oder wie Fische in einem Aquarium, die beobachtet und gehalten werden.
Das dachte ich mir auch schon so manches mal :D

@PrinzessinPi
Gott ist Gott. Ob du ihn jetzt Allah, Buddah, Gott, Zeus oder sonst wie nennst, ist er ein und der selbe.

Desshalb sin Glaubenskriege, welche Religion jetzt die bessere sei, völlig unnötig. Ob im Mittelalter oder heute. Man sollte die Menschen glauben lassen was sie wollen.


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Gab es schon immer etwas?

18.04.2013 um 10:50
Anchorach schrieb:Gott ist Gott. Ob du ihn jetzt Allah, Buddah, Gott, Zeus oder sonst wie nennst, ist er ein und der selbe.
Nein - weil, salopp gesagt, "Gott ist, was ihr draus macht."

Der eine sieht in ihm das höchste Denkbare, der andere eine Art Urprinzip, die alten Griechen glaubten, er (Zeus) sitze auf dem Olymp und greife aktiv ins Menschenschicksal ein, der Christengott ist ein dreieiniger, Allah hat sogar ein Buch diktiert --- und Buddha ist schon mal gar kein Gott.

Wenn A "Gott" sagt und B "Gott" sagt, meinen sie durchaus nicht dasselbe.


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Gab es schon immer etwas?

18.04.2013 um 11:41
@JohannJunker
Ja so meinte ich das ja auch eigentlich. Es ist das selbe, nur bekommt es andere Namen von den Menschen.

Meiner Meinung nacht ist "Gott", wie du selbst als Beispiel nanntest das Urprinzip. Und für mich sieht Gott desshalb auch nicht aus wie ein alter, weißhaariger Mann usw. sondern einfach Formlos. Und ich nenne es bzw. "meinen Gott" auch nicht "Gott"
Irgendwie wie in der Bibel steht man soll sich kein Bild von ihm machen. Aber das is dumm irgendwie weil man wurde ja nach seinem Ebenbild erschaffen. Und man solle sich kein Bild von Gott machen. Aber erkläre das mal einem Kind.

Das mit dem Ebenbild sehe ich eher aus dem spirituellen Standpunkt, als dem Materiellen. Also nicht die fleischliche Hülle, sondern das wir mit unserer Seele an einen speziellen Punkt gelangen können.

Sorry wenn der Text irgendwie komisch ist, aber ich bin heute nicht ich selbst :D


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so-ist-es
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Gab es schon immer etwas?

19.04.2013 um 11:44
@PrinzessinPi
@oneisenough

Gut herausgearbeitet.

Die Einzigste logischge Erklärung ist,es muß schon immer da gewesen sein.

Die Frage wäre da ,wieso.

Die Frage läßt sich wohl nie beantworten, da es kein Anfang gibt
wohin man zurück gehen könnte.

Das wir wohl ein ewiges Geheimnis bleiben.

Selbst die Götter können es nicht wissen.
Am besten umschreibt man es mit Ewigkeit.


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du_selbst
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

19.04.2013 um 13:57
Es ist nicht nötig das etwas schon immer da war. Denn der Verstand ist ein wunderbares Instrument, mit ihm lassen sich Dinge erfassen die eigentlich gar nicht da sind.

Gehen wir einmal davon aus das es einen Anfang gibt.

Und nennen wir diesen Anfang das Nichts.

Setzten wir einfach voraus dass es am Anfang nichts gab.

Wenn nun am Anfang nichts ist, kann daraus auch nichts werden und entstehen, deshalb gilt folgende Regel als ewiges Gesetz: das Nichts ist absolut. Das bedeutet was auch immer auftaucht aus dem Nichts, es muss, zusammengenommen, zusammengerechnet, nichts ergeben.

Um dies zu verstehen stellt man sich das Nichts als eine Waage vor, komplett ausbalanciert.

Auf die eine Seite stellen wir Gott, und gleichzeitig auf die andere, seine Schöpfung.

Die beiden haben jetzt dasselbe Gewicht, wiegen gleichviel, somit hat das nichts, sich nicht verändert.

@PrinzessinPi


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

20.04.2013 um 12:02
@so-ist-es
so-ist-es schrieb:Die Einzigste logischge Erklärung ist,es muß schon immer da gewesen sein.

Die Frage wäre da ,wieso.

Die Frage läßt sich wohl nie beantworten, da es kein Anfang gibt
wohin man zurück gehen könnte.
Ich denke, die Wieso-Frage kann man durchaus beantworten. Man gelangt zu der Antwort, wenn man sich folgendes vergegenwärtigt:

Was haben alle Lebewesen, ohne jegliche Ausnahme, gemeinsam? Antwort: Sie alle üben Aufmerksamkeit in einer jeweils bestimmten Intensität und Qualität aus. Eine Fledermaus wendet eine ganz andere Intensität und Qualität an Aufmerksamkeit an, als ein Delphin, oder als eine Narzisse, oder als du. Diese unterschiedlichen Intensitäten und Qualitäten ergeben die jeweilige Charakteristika für jedes Lebewesen. Damit unterscheiden sie sich maßgeblich voneinander.

Wenn du nun Aufmerksamkeit insgesamt als ein fundamental zugrunde liegendes Kommunikationsverlangen verstehst, dann erklärt sich damit auch sehr einfach, warum sich diese Aufmerksamkeit bestimmte kommunikative Ausdrucksformen erschafft. Und diese Formen zeigen sich dann als Lebewesen. Das ist dann die Umsetzung des zugrunde liegenden kommunikativen Verlangens.

Es ist daher auch sehr verständlich und nachvollziehbar: Um miteinander kommunizieren zu können, bedarf es Kommunikationsmittel. Diese Aufgabe wiederum erfüllt die Materie in all seinen Ausprägungsformen. Sämtliche Lebewesen, die wir hier auf der Erde kennen, benutzen die Materie, um sich kommunikativ mit anderen Lebewesen auszutauschen. Genau wie du deinen materiellen Körper benutzt, um deine Ideen, Gedanken und Handlungen zum Ausdruck bringen zu können, tun das ebenso alle Pflanzen und Tiere mit ihren jeweils ausgeprägten materiellen Ausdrucksformen.

Diese hier sehr vereinfachte Darstellung dieser Zusammenhänge erklärt nicht nur nachvollziehbar, sondern für jeden überprüfbar deine Wieso-Frage. Schau dich um in der Welt, alles agiert und reagiert miteinander und zeigt damit eindeutig ein kommunikatives Verlangen, das in vielen unterschiedlichen Intensitäts- und Qualitätsformen von Aufmerksamkeit umgesetzt wird.


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Gab es schon immer etwas?

21.04.2013 um 03:11
Nichts ist ohne Grund, wie es so schön heisst. Vielleicht noch zu erwähnen bleibt, der Grund ist nicht die Ursache. Was aber wiederum nicht heissen soll, dass die Ursache keinen Grund hätte, da ja ansonsten die Ursache grundlos wäre, da die Ursache ja aber ganz eigentlich selbst einmal eine Wirkung war, muss die Wirkung der Grund für die Ursache sein, daraus folgt: "Das Nichts ist wirkungslos!"


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

23.04.2013 um 19:39
@du_selbst
du_selbst schrieb am 19.04.2013:Um dies zu verstehen stellt man sich das Nichts als eine Waage vor, komplett ausbalanciert.

Auf die eine Seite stellen wir Gott, und gleichzeitig auf die andere, seine Schöpfung.

Die beiden haben jetzt dasselbe Gewicht, wiegen gleichviel, somit hat das nichts, sich nicht verändert.
Ausgewogenheit ist kein Beispiel für das Nichts.

Wenn du unbedingt das Nichts veranschaulichen möchtest, dann musst du nicht nur die Inhalte der beiden Waagschalen entfernen, sondern auch die Waage selbst, sowie einschließlich dich, der bezeugt, dass es eine solche Waage gibt. Was dann übrig bleibt, kannst du als das Nichts bezeichnen.

Das wird aber weder dir noch sonst jemandem gelingen, denn offensichtlich muss stets jemand übrig bleiben, der das Nichtvorhandensein auch des allerletzten kleinen Dingsbums bezeugt, um sicher zu sein, auch nichts übersehen zu haben.


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misterman
ehemaliges Mitglied

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Gab es schon immer etwas?

24.04.2013 um 03:16
Ja es gab schon immer etwas, dann das Immer konnte erst beginnen mit dem Etwas und somit ist immer und Etwas gleich alt.

Dank dem Doppelspaltexperiment ist es nicht ausgeschlossen, dass der Glaube Voraussetzung für einen Gott ist.


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Gab es schon immer etwas?

24.04.2013 um 18:05
Jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt, einen Anfang. Linear gesehen ist unser Anfangspunkt (also der Menschheit) der Zeitpunkt wo der erste Menschenaffe bewusste Gedanken hatte und sich seiner Sterblichkeit bewusst wurde.

Der "Anfangspunkt" unseres Universums mit all seiner Materie, seinem Raum und seiner Zeit war vor ca. 13 Mrd. Jahren. Jedoch "glaube" ich daran das es die "Energie" aus der auch die Materie hervorgegangen ist schon immer vorhanden war. Materie ist nichts anderes als die Manifestation von Energie. Vielleicht ist die Entstehung von Materie und ihr Ende wie ein kosmischer Zyklus? Irgendwann wird auch der letzte Stern erloschen sein, die Ausdehnung zu groß für die Bildung neuer Sterne, irgendwann nach Trilliarden von Jahren wird auch Materie "zerfallen" und wieder reine Energie werden. Vielleicht "zieht" sich alles wieder zusammen und "kollabiert" um die Grundlage für ein neues Universum zu erschaffen. Vielleicht sind wir nur eine kleine "Blase" in einem Multiversum? Vielleicht auch nur wieder ein kleiner Bestandteil größerer Substanz? Fragen über Fragen.



Ich denke bei der "Ewigkeit" nicht an einen Gott, ich denke eher an Muster die sich zusammenfügen und Strukturen ergeben, die scheinbar intelligent sind. Ich denke bei unserem Universum oder auch Multiversum an ein endloses Fraktal:

Deepest Mandelbrot Set Zoom Animation ever - a New Record! 10^275 (2.1E275 or 2^915)



Das Fraktal kann man räumlich und zeitlich gleichermaßen begreifen ;)


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