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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

46 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Philosophie, Sinn Des Lebens
Ratatoskr
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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

24.08.2015 um 02:19
Mich würde die Wahrscheinlichkeit interessieren, mit der Beiträge gelesen werden.
Kann man das auch ausrechenen?
Vielleicht gibt es ja ein passendes Paralleluniversum dazu. ;)


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TangMi
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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

24.08.2015 um 13:12
Da hab ich doch was zum Threadthema bei zu tragen ;) :

"Willkommen. Und herzlichen Glückwunsch.

Es freut mich, dass Sie es geschafft haben.

Es war nicht einfach, so weit zu kommen, ich weiß. Ich vermute sogar, es war noch schwieriger, als Ihnen klar ist.
Damit Sie da sein können, mussten sich zunächst einmal ein paar Billionen unstete Atome auf raffinierte, verblüffend freundschaftliche Weise zusammenfinden und Sie erschaffen. Es ist eine hoch spezialisierte, ganz besondere Anordnung – sie wurde noch nie zuvor ausprobiert und existiert nur dieses eine Mal.
Während der nächsten vielen Jahre (das hoffen wir jedenfalls) werden diese winzigen Teilchen klaglos an den Milliarden komplexer , gemeinschaftlicher Anstrengungen mitwirken, die notwendig sind, damit Sie unversehrt bleiben und jenen höchst angenehmen, allgemein aber unterschätzten Zustand erleben können, den man Dasein nennt.
Warum Atome so viel Mühe auf sich nehmen, ist eigentlich ein Rätsel . Ich oder du zu sein, ist auf atomarer Ebene kein lohnendes Erlebnis. Bei allem Engagement kümmern die Atome sich in Wirklichkeit nicht um Sie – sie wissen nicht einmal, dass es Sie gibt. Und sie wissen auch nicht, dass es sie gibt. Es sind ja nur geistlose Teilchen, und sie selbst sind nicht einmal lebendig. (Es ist schon eine faszinierende Vorstellung: Würden wir uns selbst mit einer Pinzette Atom für Atom auseinander nehmen, bliebe ein Haufen feiner Atomstaub übrig. Nichts davon wäre lebendig, und doch wäre alles zuvor »wir« gewesen.) Dennoch gehorchen sie für die Zeit Ihres Daseins einem einzigen, übergeordneten Impuls: Sie sorgen dafür, dass Sie Sie bleiben.
Das Unangenehme dabei: Atome sind launisch, und ihr Engagement ist etwas Vorübergehendes – sogar etwas sehr Vorübergehendes. Selbst ein langes Menschenleben summiert sich nur auf rund 650 000 Stunden. Und jenseits dieses bescheidenen Meilensteins oder an einem anderen Punkt irgendwo in der Nähe machen die Atome Ihnen aus unbekannten Gründen den Garaus – sie fallen in aller Stille auseinander, gehen ihrer Wege und werden etwas anderes.
Was Sie betrifft, war’s das dann. Dennoch können Sie sich darüber freuen, dass es überhaupt geschieht. In der Regel tut es das im Universum nämlich nicht, soweit wir wissen. Das ist ausgesprochen seltsam, denn die Atome, die sich so zwanglos und sympathisch zusammentun und Lebewesen bilden, sind auf der Erde genau die gleichen wie anderenorts, wo sie es verweigern. Was das Leben sonst auch sein mag, auf der Ebene der Chemie ist es erstaunlich profan: Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, ein wenig Calcium, ein Schuss Schwefel, eine kleine Prise von ein paar anderen ganz gewöhnlichen Elementen – nichts, was man nicht in jeder normalen Apotheke finden würde –, das ist alles, was man braucht.

Das einzig Besondere an den Atomen, die Sie bilden, besteht darin, dass sie Sie bilden. Und das ist natürlich das Wunder des Lebens.

Ob Atome nun in anderen Winkeln des Universums etwas Lebendiges bilden oder nicht, in jedem Fall bilden sie vieles andere; sie bilden sogar alles andere.
Ohne sie gäbe es weder Wasser noch Luft oder Gestein, weder Sterne noch Planeten, weder weit entfernte Gaswolken noch Spiralnebel, und keines von den anderen Dingen, die das Universum zu etwas so Nützlich-Materiellem machen.
Atome sind so zahlreich und notwendig, dass wir eines leicht übersehen: Es müsste sie eigentlich nicht geben.
Kein Gesetz verlangt, dass das Universum sich mit kleinen Materieteilchen füllt oder dass es Licht, Schwerkraft und die vielen anderen physikalischen Phänomene hervorbringt, von denen unser Dasein abhängt.
Es müsste sogar überhaupt kein Universum geben. Die meiste Zeit war es nicht da. Es gab keine Atome und kein Universum, in dem sie herumschwirren konnten.
Es gab nichts – einfach nichts, nirgendwo. Also können wir froh über die Atome sein. Aber die Tatsache, dass Sie aus Atomen bestehen und dass sie sich so bereitwillig zusammenfinden, erklärt Ihr Dasein nur zum Teil. Damit Sie da sind, im 21. Jahrhundert leben und so klug sind, dass Sie es auch wissen, mussten Sie außerdem zum Nutznießer einer außergewöhnlichen Verkettung glücklicher biologischer Ereignisse werden.
Überleben ist auf der Erde ein erstaunlich schwieriges Geschäft. Von den Milliarden und Abermilliarden biologischer Arten, die seit Anbeginn der Zeit existiert haben, sind die meisten – 99,99 Prozent – nicht mehr da. Sie sehen: Das Leben auf der Erde ist nicht nur kurz, sondern auch schrecklich empfindlich. Es ist ein wahrhaft seltsamer Aspekt unseres Daseins: Wir stammen von einem Planeten, der Leben sehr gut hervorbringen und noch besser auslöschen kann.

Eine biologische Art bleibt auf der Erde im Durchschnitt nur vier Millionen Jahre erhalten. Wer also Jahrmilliarden überstehen will, muss so launenhaft sein wie die Atome, aus denen wir bestehen. Man muss bereit sein, sich in allem zu verändern – in Form, Farbe, Spezies-Zugehörigkeit , einfach in allem –, und das immer und immer wieder.
Das ist leichter gesagt als getan, denn die Veränderung ist ein Zufallsprozess. Um vom »protoplasmatischen urtümlichen Atomkügelchen« (wie es in einem Lied von Gilbert und Sullivan heißt) zu einem fühlenden, aufrecht gehenden Jetzt-Menschen zu werden, mussten Sie durch Mutationen immer wieder neue Eigenschaften erwerben, und das auf zeitlich genau abgestimmte Weise über ausgesprochen lange Zeit hinweg. Während verschiedener Phasen innerhalb der letzten 3,8 Milliarden Jahre haben Sie den Sauerstoff zunächst verabscheut und dann geliebt, Flossen und Gliedmaßen und flotte Flügel getragen, Eier gelegt, die Luft mit einer gespaltenen Zunge gefächelt, glatte Haut und einen Pelz besessen, unter der Erde und auf Bäumen gelebt, sich zwischen der Größe eines Hirsches und einer Maus bewegt, und Millionen Dinge mehr.
Die winzigste Abweichung bei einer dieser entwicklungsgeschichtlichen Wandlungen, und Sie würden jetzt vielleicht Algen von Höhlenwänden lecken, sich wie ein Walross an einer Felsküste rekeln oder durch ein Blasloch oben auf dem Kopf die Luft ausstoßen, bevor Sie wegen eines Mauls voller leckerer Sandwürmer 20 Meter in die Tiefe tauchen.
Sie hatten nicht nur das Glück, dass Sie seit undenklichen Zeiten Teil einer bevorzugten Evolutions-Abstammungslinie geblieben sind, sondern das Schicksal war Ihnen auch in Ihrer persönlichen Abstammung auf äußerste – um nicht zu sagen wundersame – Weise hold.

Überlegen wir nur: 3,8 Milliarden Jahre lang – eine Zeit, die länger ist als das Alter der Gebirge und Flüsse und Ozeane – waren alle Ihre Vorfahren mütterlicher-und väterlicherseits so attraktiv, dass sie einen Partner gefunden haben, aber auch so gesund, dass sie sich fortpflanzen konnten, und von Schicksal und Umständen so begünstigt, dass sie lange genug lebten und das alles tun konnten.
Kein einziger unserer unmittelbaren Vorfahren wurde erschlagen, gefressen, ertränkt, ausgehungert, ausgesetzt, festgehalten , zur Unzeit verwundet oder auf andere Weise daran gehindert, die Aufgabe seines Lebens zu erfüllen und ein winziges Päckchen genetisches Material im richtigen Augenblick an den richtigen Partner abzugeben, um so die einzig mögliche Abfolge von Erbkombinationen weiterzureichen, die – am Ende, erstaunlicherweise und für allzu kurze Zeit – Sie hervorbringen."

Quelle: Bryson, Bill (2011-12-23). Eine kurze Geschichte von fast allem (German Edition)

Roger Penrose: Die Chance das unser Universum so ist wie es ist liegt bei 1 zu 10 hoch 10 hoch 123

TangMi: Das Potential für mein Bewusstsein, bzw. das Potential für mich - muss schon IMMER dagewesen sein - denn sonst gäbe es mich nicht.


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

26.08.2015 um 14:26
Ich kann zwar die Gedanken des TE's nachvollziehen aber wenn ich darüber nachdenke, komm ich eigentlich nur zu einem Schluss.
Und zwar das der Mensch ein Bewusstsein hat das sich bereits im Mutterleib entwickelt.
Das Bewusstsein bzw. die Tatsache das du DU bist, kommt allerdings erst viel später.
Jedes Lebewesen welches ein Gehirn besitzt, hat auch ein Bewusstsein. Inwieweit dieses in der Lage ist zu erkennen was es selbst ist lassen wir mal dahingestellt sein.
Auf jeden Fall bin ich der Meinung das man auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben kann.


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

26.08.2015 um 14:44
@Krawall-Bruder
Krawall-Bruder schrieb:Auf jeden Fall bin ich der Meinung das man auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben kann.
Seh ich nicht so. Je nach Fragestellung gibt es sogar drei eindeutige Antworten:

Sollte mit der Fragestellung gemeint sein, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, als die Person geboren zu sein, die man nun mal ist, dann schließe ich mich den Meinungen von @McMurdo und @kleinundgrün an: 100%

Sollte es sich aber um Wahrscheinlichkeit im Bereich Wiedergeburt /Seelenwanderung / u.ä. eso-religiöses Philsophiertes handeln, dann ist die Wahrscheinlichkeit 0%, da nichts / null / de nada dafür spricht, dass an Wiedergeburt überhaupt nur ein Fitzelchen Wahrheit dran wäre.

Sollte der/die TE aber gemeint haben, wie hoch die Wahrscheinlichkeit wäre, dass eine bestimmte Samenzelle ein bestimmtes Ei befruchtet, dann lässt sich das ausrechnen, indem man weiß, wieviel Eier ein weiblicher Körper und wieviele Spermien ein männlicher Erguss haben. Beide Zahlen kenne ich zwar nicht, aber das lässt sich ja recherchieren.


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

26.08.2015 um 14:47
@off-peak
Ja ok das stimmt was du schreibst. Aber ich gehe eher davon aus das der TE nicht von Wissenschaftlichen Grundlagen inspiriert war diese Frage so zu stellen.


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cd
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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

02.09.2015 um 22:56
wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass ich als Ich geboren werde?

ein mathematiker würde wohl sagen, dass es unentscheidbar ist.

mathe und statistik hilft da ja gar nicht weiter.ganz falsches werkzeug.

überhaupt: wie soll man ein menschlcihes individuum mathemathisch eindeutig, unverwechselbar definieren?

sei einfaxh froh das du da bist. wir alle wissen nicht woher wir kommen, und wohin wir gehen.


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

05.09.2015 um 03:52
Danke für die Antworten! War im Urlaub, deshalb war ich eine zeitlang nicht online.
Ich merke gerade, dass ich ein ziemlich kompliziertes Thema angesprochen habe. Mein Kopf brodelt so langsam, je mehr ich mich mit der Frage befasse und versuche, eure Denkvorgänge nachzuvollziehen. Aber in gewisser Weise habt ihr mir einen neuen Blickwinkel geöffnet: vor dem Verfassen des Threads war ich der Ansicht, dass "Seelen" oder das "Ich" irgendwo existieren, und dann bei der Zeugung bzw. Geburt in einen Körper schlüpfen. Fragt mich nicht, wieso ich das dachte. Wahrscheinlich eine Vermutung, die seit meiner Kindheit in meinem Unterbewusstsein war. Jedenfalls wurde mir durch euch klar, dass sich das Bewusstsein, bzw. das Ich erst im Körper bildet. Und meine Frage sich schlicht und einfach nicht beantworten lässt. Oder ich besitze nicht die erforderliche geistige Auffassungsgabe :D als würde man einem Hund Mathe erklären^^


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

05.09.2015 um 16:51
@K.zu.dem.o

Eine wirklich interessante Frage, die ich mir auch schon häufiger gestellt habe.
Ich denke inzwischen, dass das "Ich" jedoch nur eine Illusion ist - im wahsten Sinne des Wortes ein "Hirngespinst". Dies ermöglicht dem menschlichen Wesen einen evolutionstechnischen Vorsprung, indem er sich in der Umwelt selbst wahrnehmen kann.

All das passiert jedoch im Zusammenspiel von Millionen von Neuronen im Gehirn, die in ihrer Ganzheit dann letzten Endes das "Ich" simulieren.

Von daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du du bist gar nicht so gering. Wäre es anders, wärst du trotzdem du - klingt blöd, aber ist gar nicht so weit hergeholt.
Selbst wenn du Fischer im Mittelalter gewesen bist, wärst du trotzdem jetz du, ohne dass es einer Wiedergeburt bedarf. Dein "Ich" ist nur die Illusion deines Geistes.


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

06.09.2015 um 19:33
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015:Wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass ich als Ich geboren werde?
Als wer soll man denn sonst geboren werden ...?
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015:Wenn ich zum Beispiel auf der Straße eine Katze sehe, denke ich mir oft: "Ich hätte doch eigentlich genau so gut als Katze geboren werden können". Oder als Heuschrecke, oder als Bakterium.
Dass du nicht als Katze geboren wurdest, liegt daran, dass deine Eltern Menschen waren und keine Katzen, Heuschrecken oder Bakterien.
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015:Oder zu einer völlig anderen Zeit, vielleicht als ein Fisch im Mittelalter oder was weiß ich.
Das hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt deine Eltern dich zeugen. Und wenn es sich bei diesen um Menschen handelt, wirst du wohl kaum als Fisch geboren werden.
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015:Es gibt so unendlich viele Individuen, die zurzeit leben oder schon gelebt haben, und da kommt es mir fast schon surreal vor, dass ich genau in dieser Zeit als Lebewesen geboren werde, das sich so sehr von den anderen Mitbewohnern seines Planetes unterscheidet.
Was ist daran "surreal"?
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015:Die Wahrscheinlichkeit, dass wir als Teil dieser Spezies geboren wurden ist so gering und wir sollten es zu schätzen wissen, in solch einer spannenden Zeit leben zu dürfen.
Als was wir geboren werden hängt nicht von Wahrscheinlichkeit ab, sondern davon was unsere Eltern sind. Wenn wir menschliche Eltern haben, versteht es sich wohl von selbst, dass wir auch als Menschen zur Welt kommen.

Oder denkst du, dass irgendwo Seelen darauf warten geboren zu werden und die Glücklichen werden Menschen und der Rest hat Pech und wird was anderes...?
K.zu.dem.o schrieb am 21.08.2015: Hattet ihr auch schon solche Gedanken?
Genauso in der Art nicht.


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06.09.2015 um 22:13
@X-RAY-2
Junge, Du solltest wirklich mal an Deinem Leseverständnis arbeiten.
Ich schätze, das ist das, was der TE meint/glaubt. Es gebe ein körperunabhängiges "Ich", das in irgendeinen Körper unfreier Wahl einfach hinein geboren würde.


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06.09.2015 um 22:30
off-peak schrieb:Ich schätze, das ist das, was der TE meint/glaubt. Es gebe ein körperunabhängiges "Ich", das in irgendeinen Körper unfreier Wahl einfach hinein geboren würde.
Auf was für Ideen manche kommen ...


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Die Wahrscheinlichkeit eures Lebens

06.09.2015 um 22:34
Ich sehe das immer so und damit ist für mich diese Frage immer ganz leicht beantwortet.
Würdest du etwas anderes sein, z.B. ein Fisch ohne Ich-Bewusstsein, dann könntest du dir diese Frage garnicht stellen. Somit "verpasst" du die anderen Wiedergeburten einfach, wo du dir diese Frage hättest stellen können.


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06.09.2015 um 22:37
@X-RAY-2
Jetzt mal ne Frage unter uns, die du jetzt nicht zitieren brauchst. Macht es dir Spaß?


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06.09.2015 um 22:40
@3.141592653589
Was soll mir Spass machen? Und was hat das Thema hier mit mir persönlich zu tun?


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06.09.2015 um 22:41
@X-RAY-2
Okay, Thema geklärt.


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07.09.2015 um 00:58
Ich bin dann mal so frei, und zitiere mich selbst
(Es wäre vielleicht angebracht gewesen, vor dem Verfassen eines solch langen Kommentares, die vorherigen Kommentare wenigstens zu überfliegen):
" vor dem Verfassen des Threads war ich der Ansicht, dass "Seelen" oder das "Ich" irgendwo existieren, und dann bei der Zeugung bzw. Geburt in einen Körper schlüpfen. Fragt mich nicht, wieso ich das dachte. Wahrscheinlich eine Vermutung, die seit meiner Kindheit in meinem Unterbewusstsein war. "


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07.09.2015 um 14:26
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb:Auf was für Ideen manche kommen ...
Ich weiß nicht, ob der TE das wirklich meint, nur lesen sich seine Texte so. Und da der TE bisher meine Vermutung weder bestätigt, noch widerlegt hat, verweile ich eben noch ein bisschen bei meiner Interpretation.


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07.09.2015 um 14:28
Liest sich hier keiner meine Kommentare durch? Ich hab es doch bestätigt...


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07.09.2015 um 14:29
@K.zu.dem.o

Oh ... ;)


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07.09.2015 um 17:18
47Balance schrieb am 21.08.2015:Somit sehe ich den Körper nur als ''Gerüst''. Ich meine, warum können einige Menschen aus unerklärlichen Gründen keine Kinder bekommen? Weil die 3. Komponente fehlt.
Menschen die keine Kinder bekommen können fehlt der Geist - Wie kommst du darauf und womit begründest du das?

Ist doch viel wahrscheinlicher, dass einfach ein biologischer 'Fehler' vorliegt - das was du Gerüst nennst, wieso sollte denn immer alles einen spirituellen Hintergrund haben?


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