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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

47 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Wissenschaft, Welt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

27.11.2023 um 20:48
Jetzt wissen wir auch wohin sich das Universum ausdehnt... das gibt es nämlich noch gar nicht...
Also das worein es sich dehnt, dass existiert noch gar nicht...

Was durchaus interessant ist, denn das können wir uns nicht gut vorstellen, weil wir immer räumlich denken...
Wir setzten quasi einen metaphysischen Raum immer schon a priori voraus...
Wir können nicht einfach mit der Vorstellung des Raumes irgendwo enden...


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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

30.11.2023 um 22:35
Zitat von Laura_MaelleLaura_Maelle schrieb am 25.11.2023:Mir fällt da eher 1000 x 0 = 0 ein.
Interessant ist auch wenn man versucht eine Zahl durch 0 zu teilen. Theoretisch würde das unendlich ergeben.

Das "Nichts" und die "Unendlichkeit" hängen also zusammen! Sein oder nicht sein...


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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

01.12.2023 um 17:18
Zitat von HumboldtHumboldt schrieb:Interessant ist auch wenn man versucht eine Zahl durch 0 zu teilen. Theoretisch würde das unendlich ergeben.
Quatsch. Auf dem Taschenrechner hat man da dann doch immer Meldungen wie 'NaN', oder 'nDef' erhalten, iSv 'nicht definiert'
Zitat von HumboldtHumboldt schrieb:Das "Nichts" und die "Unendlichkeit" hängen also zusammen! Sein oder nicht sein...
Pack Hamlet wieder ein, der hat nichts mit diesem Thema zu tun.

Hamlets Monolog ist doch eine introspektive Betrachtung von Gedanken über Leben und Tod und der grundlegenden philosophischen Frage, ob es besser ist, das Leiden des Lebens zu ertragen oder sich dem Unbekannten des Todes zuzuwenden.


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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

01.12.2023 um 18:14
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Quatsch. Auf dem Taschenrechner hat man da dann doch immer Meldungen wie 'NaN', oder 'nDef' erhalten, iSv 'nicht definiert'
Deswegen sagte ich ja auch "theoretisch". Die Unendlichkeit entzieht sich unserem Vorstellungsvermögen. Das Nichts eigentlich auch, es ist ungreifbar.
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Pack Hamlet wieder ein, der hat nichts mit diesem Thema zu tun.
Hamlet™ vielleicht nicht, aber das Zitat im Wortlaut passt doch super? :)
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Hamlets Monolog ist doch eine introspektive Betrachtung von Gedanken über Leben und Tod und der grundlegenden philosophischen Frage, ob es besser ist, das Leiden des Lebens zu ertragen oder sich dem Unbekannten des Todes zuzuwenden.
Das haben Sie schön auswendig gelernt.


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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

02.12.2023 um 15:59
Zitat von HumboldtHumboldt schrieb:Hamlet™ vielleicht nicht, aber das Zitat im Wortlaut passt doch super? :)
Nein. Du denkst bloß kurzstreckig, dass es passt.
Gehen wir doch kurz mal in die Tiefe: Warum meinst du, Shakespeares Hamlet-Ausspruch würde - über die bloße Wort-Ähnlichkeit hinaus - hier zum Topic passen?

Nee, da muss man "Hamlet" schon gelesen haben, um zu begreifen, was damit gemeint war, ganz im Gegensatz zu diesem EP:
Zitat von kaktusskaktuss schrieb am 28.10.2023:Gibt es einen Grund für das Sein ?
Warum war es schon immer oder warum hat sich nichts in sein verwandelt ?

Ist es vielleicht wie Platon sagt einfach gut ?
Oder gibt es womöglich gar keinen Grund ?



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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

02.12.2023 um 16:49
Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Nein. Du denkst bloß kurzstreckig, dass es passt.
Gehen wir doch kurz mal in die Tiefe: Warum meinst du, Shakespeares Hamlet-Ausspruch würde - über die bloße Wort-Ähnlichkeit hinaus - hier zum Topic passen?
Mir scheint als seien möglicherweise Sie derjenige, der zu inflexibel denkt.

Die Frage im Titel des Threads...
Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

hängt doch direkt mit Sein oder Nichtsein zusammen. Und das war es, worauf ich mit einem ironischen Zwinkern hindeuten wollte, ohne gleich in Gänze den Hamlet analysieren zu wollen.

Aber um mal näher auf Ihre Zusammenfassung von Hamlet einzugehen:

Zitat von FlamingOFlamingO schrieb:Hamlets Monolog ist doch eine introspektive Betrachtung von Gedanken über Leben und Tod und der grundlegenden philosophischen Frage, ob es besser ist, das Leiden des Lebens zu ertragen oder sich dem Unbekannten des Todes zuzuwenden.

Läuft die Frage zwischen Leben vs. Tod denn nicht auf das gleiche hinaus wie Sein vs. Nichts?
Handelt es sich etwa nicht um den Unterschied zwischen Existenz und Nichtexistenz?

Je nach Sichtweise ist der Tod entweder das große Nichts, dem wir alle entgegenstreben (Atheismus). Oder aber der Tod ist gleichbedeutend mit der Unendlichkeit, dem "ewigen Leben" nach dem Tod (Religion). Auch hier beim Thema Tod sehen wir wieder, wie das Nichts und die Unendlichkeit möglicherweise zusammenhängen.




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Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?

17.01.2024 um 17:48
Lieber kaktuss, jetzt bin ich schon wieder über einen deiner Threads gestossen xD

Diesmal: gute Frage, leider aber auch kaum zu beantworten...

einen Grund: je nachdem, welches Erklärungsmodell man nimmt, ja oder nein. Laut Bibel zb. hat Gott die Welt erschaffen, wenn dir das als Grund ausreicht. Laut Astronomie war es der Urknall (oder eine der anderen, heute bereits verworfenen Theorien, und wer weiß: Vielleicht gibt's morgen schon die nächste? Doch eigentlich beantwortet dies auch nicht deine Frage, denn das wäre eine Antwort auf die Frage "Wie?"

Ein Grund könnte sein, dass wir hier sind, um zu lernen, die Erfahrung als Mensch, sterbliches Lebewesen machen...

Deine andere Frage(n), nun die kann man wohl auch je nachdem, an was man glaubt, beantworten. Denn ob es schon immer war, wird dir kein Mensch beantworten können, da einfach kein Mensch dabei war. Also, entweder du nimmst Kontakt zu anderen ("höheren") Wesen auf, angeblich können das ja manche, oder aber du lässt die Frage als Frage stehen.

Keinen Grund.. also.. wenn ich mich nicht sehr täusche, gibt es doch für alles einen Grund. Doch.. wenn du einen "höheren" Grund, einen Sinn damit meinst, dann.. könnte die Antwort auch schlicht sein: Nein, gibt es nicht. Doch auch hier kommt es darauf an, was du glauben willst. Die einen verneinen es, die anderen sehen in Gott die Ursache, oder der Sünde. Alles schon mal gehabt.

lg


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