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Die drei grossen Monotheisten Religionen

67 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Islam, Glauben, Christentum, Judentum
blahblah
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 02:53
@Sonny-Black

Ich find Furcht ist nicht unbedingt ne gute Sache. Besonders nicht, wenn Machthaber sie ausnützen, was sie auch taten und noch immer tun.

Es wäre besser wenn Menschen nicht an eine Religion glauben müssten, sondern wissen würden was die Welt zusammenhält.

Menschenrechte sind nur dazu da, um den Menschen in der Freiheit einzuschränken. Grundsätzlich darf man alles auf dieser Welt, auch wenn einiges grausam und brutal ist. Wer verbietet es einem? Niemand, auch nicht Gott. Die Menschenrechte funktionieren so, dass zuerst gesagt wird, dass ein Mensch garnichts darf und dann werden ihm ein paar Rechte zugestanden.

"Sonst würden wir uns heute noch wie eien horde barbaren verhalten, die nur von ihrem ego getrieben sind... "

Hehe, wir werden heute noch immer von unserem Ego getrieben und zwar wie ne Horde "zivilisierter" Barbaren!

Der Geist beherrscht die Materie!


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kikuchi
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 09:02
Tja, wer den Religionen nachgehen will, der soll das tun.
Allerdings wuerde ich personlich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren koennen.

で、遅い平静深い、
容易さの微笑は、
現在の時、すばらしい時を解放する。


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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 10:06

Religion an der Schwelle zum neuen Zeitalter
Eine Analyse religiöser und pseudoreligiöser Motivationen

Die gegenwärtige Wendezeit macht in allen Bereichen die Auflösung
starrgewordener Denkmuster notwendig, nicht zuletzt auch im Bereich der
Religionen.

Der Autor Armin Risi, der selbst zwölf Jahre lang als indischer Mönch
gelebt hat, analysiert kritisch die Gefahren und Hoffnungen, die vom
Phänomen "Religion" ausgehen, und kommt zum Schluß: Die Wiederkehr des
kosmischen Bewußtseins erfordert ein neues, universales Religionsverständnis
– und ein waches Unterscheidungsvermögen.

Laut vielen Visionären und Prophezeiungen wird das von ihnen angekündigte "New Age" ein Zeitalter sein, in dem die Menschen wieder in Harmonie mit Gott und Gottes Schöpfungsgesetzen leben werden; die Menschheit werde wieder zum ursprünglichen Gottesbewußtsein, zu einer universalen Religiosität, zurückfinden.

Gegenwärtig ist "Religion" jedoch eines der wirkungsvollsten Machtmittel jener
Mächte, die die Welt beherrschen. An gewissen Orten der Welt werden Massen
und ganze Nationen durch Religionen manipuliert, ähnlich wie an anderen Orten
durch Atheismus und Konsumismus. Das Abdriften der Menschheit in diese
beiden Extreme (in die Ablehnung von Religion oder Verfälschung von Religion)
wurde ebenfalls vorausgesehen, insbesondere von den ältesten diesbezüglichen
Prophezeiungen, die in den altindischen ("vedischen") Schriften zu finden sind.
Aber auch aus dieser Quelle geht hervor, daß das qualvolle dunkle Zeitalter
(Kali-yuga) in ein "goldenes Zeitalter" übergehen wird, und die dann erblühende
universale Religion wird ebenfalls beschrieben.

Im folgenden sollen die Grundzüge dieses prophezeiten neuen Bewußtseins
dargelegt werden, was es auch ermöglicht, gewisse Machtfaktoren der
Gegenwart besser zu verstehen. Auch wenn die Leserinnen und Leser nicht mit
allen Gedankengängen übereinstimmen mögen, lohnt es sich, das besagte Thema einmal aus dieser Perspektive zu betrachten.

Ist alles relativ?
Einer der populärsten Glaubenssätze des modernen Menschen lautet: "Alles ist
relativ." Was richtig für dich ist, muß nicht auch für die anderen richtig sein.
Und was für dich schlecht ist, muß nicht für alle anderen schlecht sein.

Diese beliebte Philosophie ist jedoch mit einer doppelten Problematik verbunden
– mit einer Falle und mit einem Denkfehler!

Wenn alles relativ ist, gibt es keinen allgemein gültigen Maßstab; deshalb kann
diese Situation leicht ausgenützt werden – von wem, ist klar: einmal mehr von
den Mächtigen und Reichen im Hintergrund, die dadurch noch mächtiger und
noch reicher werden. Natürlich gibt es "allgemein" verbindliche Gesetze, doch
wie viele halten sich daran? Die Mächtigen – diejenigen, die die Gesetze
aufstellen – fühlen sich jedenfalls nicht an sie gebunden.

Wenn alles relativ ist, herrscht ein subtiles Faustrecht. Die Allgemeinheit mag
z.B. der Meinung sein, das Verschmutzen der Meere, das Durchführen von
Atomtests und das Abholzen der Regenwälder sei schlecht, doch wenn ein paar
wenige Menschen – die stärker sind als die Allgemeinheit – denken, dies sei gut,
findet diese Umweltzerstörung dennoch statt, trotz des Protestes der
Mehrheit.

Man könnte noch viele andere Beispiele anführen: Kriegsinszenierungen,
Waffenlieferungen, Drogenproduktion, Chemiepropaganda, Dritte-Welt-
Ausbeutung, Verharmlosung der Radioaktivität und Genmanipulation,
Menschenhandel, Tiermißhandlung ... Die Liste ist erschreckend lang. Überall
geht es um das Interesse einiger weniger Leute; deshalb sind diese verborgenen Nutznießer sehr erfreut, wenn die ganze Welt denkt, alles sei relativ. Weil dann sie entscheiden können, was gut und schlecht ist bzw. was geschieht und nicht geschieht.

Die Menschen sind so sehr in das Relative abgeglitten, daß sie nichts anderes
mehr sehen. Wer fragt sich heute, ob es noch etwas anderes gibt als das
Relative? Die meisten Menschen haben sogar eine angeborene oder anerzogene
Abneigung gegen dieses "andere", das hinter oder über dem Relativen ist: das
Absolute.

Das Relative ist immer mit dem Absoluten verbunden (so wie Schatten mit dem
Licht). Die Menschen ziehen es jedoch vor, sich einseitig auf das Relative zu
beschränken und die Frage nach dem Absoluten zu verdrängen. "Denn alles ist
relativ." Und genau hier liegt der bereits angedeutete Denkfehler: Die Aussage
"Alles ist relativ" (= "Es gibt nichts Absolutes") ist nämlich ebenfalls eine
absolute Aussage!

Das Wort absolut hat heute einen sehr üblen Beigeschmack, weil man sogleich an die Absolutheitsansprüche verschiedener Religionen erinnert wird. Deshalb soll hier klar festgehalten werden: Wenn die Aussage "Alles ist relativ" relativiert wird, soll dies nicht irgendwelchen Absolutheitsansprüchen das Tor öffnen. Im Gegenteil, wenn die Menschen verstehen, was die wirkliche Bedeutung von absolut ist, fallen alle Absolutheitsansprüche in sich zusammen.

Atheismus und Fanatismus
Unter den Menschen hat sich ein Phantom eingenistet und konnte größtes Unheil
anrichten: das Phantom der religiösen Absolutheitsansprüche. Wie noch klar
werden wird, kam es nicht zufällig zu dieser Entwicklung.

Dogmatismus und Fanatismus sind die machtvollsten Mittel, um Religion von innen her zu untergraben. Daraus entsteht doppeltes Unheil: Einerseits wird die
Heiligkeit der Religion an sich zerstört, das heißt, Gottes Offenbarung wird
durch die Menschen verfälscht, und andererseits kann die Religion, ist sie einmal verfälscht, als despotisches Machtmittel eingesetzt werden – weil es plötzlich möglich ist, im Namen von "Gott" Feindbilder zu schaffen, blinde Leidenschaft zu schüren und jegliche Brutalität abzusegnen.

Das mag überspitzt klingen, aber übertrieben ist es nicht. Diskrimination,
Inquisition, Kreuzzüge, "heilige" Kriege, Elitestreben, Absolutismus, Diktatur –
wie die Geschichte zeigt und noch zeigen wird, kann im Namen von "Gott" viel
Unglaubliches und Unvorstellbares inszeniert werden.

Die scheinbar entgegengesetzten Behauptungen "Alles ist relativ" und "Wir sind
die einzigen" haben also eine auffällige Gemeinsamkeit: Beides sind
Absolutheitsansprüche! Beides führt zur Verfälschung der Wahrheit und zur
Verführung der Massen, wodurch sie gegen jede höhere Vernunft "immun", d.h.
leicht manipulierbar werden.

Absolut und absolutistisch
Die vedische Definition von "absoluter Wahrheit" vermag all diese Bestrebungen
bereits im Ansatz zu entlarven, denn sie unterscheidet strikt zwischen absolut
und absolutistisch.

Absolut bedeutet "das, was alles Relative miteinschließt". Absolutistisch
bedeutet: "das, was einzig gültig sein will und deshalb alles andere ausschließt".

Das Absolute ist das Allumfassende, das Alles-Vereinende. Das Absolutistische
ist das Alles-Bekämpfende, ist das, was die Menschen und die Religionen spaltet.
Das Absolute ist göttlich. Das Absolutistische ist das Gegenteil von göttlich.

Mit anderen Worten: Atheismus (Relativierung des Absoluten) und
Pseudoreligion (Dogmatismus, Fanatismus) sind nichts anderes als die zwei
Seiten derselben Münze, zwei Tricks der gleichen absolutistischen Mächte.

Absolutistisch und absolut – diese beiden Konzepte mögen manchmal sehr ähnlich erscheinen, doch in Wirklichkeit sind sie grundverschieden.

Nur das wahrhaft Absolute, das Allumfassende, vereinigt alles Relative in sich,
denn es ist die harmonische Einheit hinter der Vielfalt. Dies ist das vedische
Hauptkriterium für die Unterscheidung zwischen absoluter Religion und
absolutistischer Irreligion. Fördert eine Religion die harmonische Einheit oder
die Vertiefung der Gegensätze? (Das Absolutistische, eben weil es nicht absolut
ist, kann nicht alles Relative in sich vereinen und kann sich nur durch das
Niedermachen der "anderen" als absolut aufspielen – was letztlich immer
scheitern muß.)

Yoga und Re-ligio – Jenseits von Atheisumus und Fanatismus
Jede relative Situation in der materiellen Welt bekommt einen göttlichen Sinn
und wird zu einer relativen Wahrheit, wenn sie in Beziehung zum Absoluten, zu
Gott, gesehen wird. Diese Beziehung besteht immer, denn das Relative ist immer mit dem Absoluten verbunden (d.h. vom Absoluten abhängig).

Man kann sogar weitergehen und sagen: Erst in Beziehung zum Absoluten findet
das Relative seinen Sinn.

Die ewige Beziehung zwischen dem Relativen und dem Absoluten wird im Sanskrit
mit einem bekannten Wort umschrieben: Yoga. Wörtlich bedeutet Yoga
"Verbindung". Dieser oft mißverstandene und mißbrauchte Sanskritbegriff
bezieht sich auf die Verbindung zwischen dem Relativen und dem Absoluten, die
Verbindung zwischen dem Individuum und Gott. Im Lateinischen gibt es hierfür
ebenfalls ein bekanntes Wort mit derselben Bedeutung: re-ligio (von religare,
"sich wiederverbinden mit Gott"). Religion und Yoga bedeuten ursprünglich also
dasselbe!

Die Verbindung mit Gott ist nicht etwas Starres oder Dogmatisches, sondern
etwas höchst Individuelles, denn jedes Individuum hat eine einzigartige,
persönliche Beziehung zu Gott (obwohl sich die meisten in der relativen Welt
dessen nicht bewußt sind).

Die universale Religion des neuen Zeitalters wird also kein starres,
absolutistisches Religionssystem sein, sondern ein harmonisches Zusammenleben
von Menschen, die sich gegenseitig mit Respekt und Liebe helfen und fördern.
Deshalb bietet die vedische Offenbarung den verschiedenen Individuen auch
verschiedene Formen von Re-ligio und Yoga an, und jede dieser Formen hat ihre
Berechtigung und ihren Wert. Unheil entsteht dann, wenn jemand die Form, die
er vertritt, plötzlich als einzige Wahrheit herausstellen will.

Erwachen aus der Illusion
Der Mißbrauch der Religion hat dazu geführt, daß sich viele Menschen entweder
von Gott abwenden (d.h. atheistisch werden) oder Gott für ihre absolutistischen
Ziele vereinnahmen (d.h. fanatisch werden).

Auf diese Weise wird das wahre Wesen Gottes durch irdische und außerirdische
Interessen verzerrt, und die Menschen verlieren ihre Verbindung (religio/ yoga)
mit Gott. Die Menschen haben, zum Teil unbewußt, eingewilligt, nicht-göttlichen
Zielsetzungen zu dienen. Welchen Kräften dienen wir in Wirklichkeit durch
unseren Beruf, unsere Zahlungen, unseren Konsum, unsere Freizeit, usw.?

Es ist ein typisches Merkmal des Kali-yugas, insbesondere der Kali-yuga-
Religionen, daß das wahre Wesen Gottes, das absolut ist, durch absolutistische
Auffassungen verhüllt wird.

Erinnern wir uns an die ursprüngliche Bedeutung von absolut: abgeleitet vom
lateinischen Wort absolutum, "ungebunden; losgelöst" (Partizip Perfekt des
Verbes absolvere). Gott als die allumfassende, "absolute" Realität vereint alles
Relative in sich, ohne selber an das Relative gebunden zu sein. So lautet die
vedische Definition Gottes: "Wisse, von allem, was materiell und spirituell ist in
dieser Welt, bin Ich sowohl der Ursprung als auch die Auflösung. Es gibt keine
Wahrheit über Mir. Alles ruht auf Mir wie Perlen auf einer Schnur" (Bhagavadgita
7.6-7).

"Ich bin der Ursprung der spirituellen [absoluten] und der materiellen [relativen]
Welt. Die Weisen, die dies vollkommen erkannt haben, beschäftigen sich mit
Liebe und Hingabe in Meinem Dienst" (Bhagavad-gita 10.8).

Mit anderen Worten: Das Allumfassende (Absolute) ist die Quelle des Relativen
und umfaßt in ihrer reinen, ursprünglichen Form alle Aspekte, die wir in der
relativen Welt vorfinden: Liebe, Bedingungslosigkeit und Individualität
("Unteilbarkeit") der ewigen Seelen – Eigenschaften, die sich in der relativen,
materiellen Welt als Gier, Neid und Ego spiegeln.

In diesem Licht wird auch verständlich, warum es in Gottes Schöpfung das
"Böse" gibt; es ist Teil der materiellen Dualität und existiert nur in der
materiellen Welt.

Zur Dualität der materiellen Welt gehören auch die Einflüsse des Bösen und
Gewaltsamen entsprechend den Gesetzen des Karma. Diese Einflüsse
entsprechen Gottes Gesetzen, aber nicht Gottes Willen. Gott will, daß die
Lebewesen aus ihrer Illusion erwachen und nach dem Verlassen des sterblichen
Körpers (d.h. nach dem Tod) in die spirituelle Welt zurückkehren. Einheit
bedeutet also nicht Einssein (Auflösung der Individualität), sondern Einheit mit
dem Willen Gottes. "Dein Wille geschehe!"

Die materielle Welt: ein Gefängnis für Freiwillige
Die materielle Welt ist wie der Schatten der spirituellen Welt, und jedes
Lebewesen hat die Freiheit zu wählen, wo es sich aufhalten will. Solange wir in
der materiellen Welt leben, erfahren wir immer wieder die Extreme der Dualität
(Freude und Leid, gut und böse, usw.), bis wir erkennen, daß wir als ewige Seele
nicht Teil der Vergänglichkeit sind.

Auch die materielle Welt ist Gottes Schöpfung, denn die Existenz dieser
Schöpfung erlaubt es allen Lebewesen, ihren freien Willen anzuwenden und zu
wählen, wo sie leben wollen: in der spirituellen Welt, in liebender Harmonie mit
dem Ganzen, oder in der materiellen Welt, wo es möglich ist, das eigene Ego im
Zentrum sehen zu wollen. Diese Ego-Zentrik bedeutet, daß die Seelen freiwillig
aus der liebenden Einheit mit Gott heraustreten, was ein Leben in der Dualität
nach sich zieht. Für diese Seelen erschafft Gott (im Sanskrit: Vishnu) die
materielle Welt, denn dies ist der Ort, wo die Illusion der Ego-Zentrik möglich
ist.

Gott vereint in sich das Materielle und das Spirituelle, aber untereinander ist
das Materielle kategorisch vom Spirituellen verschieden. Die Begriffe
"materiell" und "spirituell" beschreiben also zwei ewige Energien, die vom
gleichen Ursprung ausgehen, aber verschiedene Funktionen haben. Alle
Individuen haben die Freiheit, ein materielles oder ein spirituelles Leben zu
wählen. Spirituelles Leben bedeutet, daß man bewußt mit Gott verbunden ist
(yoga). Im materiellen Leben ist man von Gott "befreit", das heißt, man kann sich
in der Illusion wähnen, von Gott unabhängig zu sein.

Aber: Gott ist überall gegenwärtig, müßte also immer und überall zu sehen sein.
Wie ist es dann möglich, das Allgegenwärtige nicht zu sehen? Dadurch, daß wir
wünschen, es nicht zu sehen. Wenn wir Gott nicht mehr sehen wollen, erfüllt
Gott diesen Wunsch – in der materiellen Welt. Denn nur dort ist aufgrund des
Ego-Prinzips Illusion möglich.

Und so finden wir uns freiwillig in einer Welt, in der Geschöpfe leben, die
allesamt Gott mehr oder weniger vergessen haben und alles andere für wichtiger
halten.

Liebe – das Erleben der allumfassenden Einheit
Wenn wir denselben Gedankengang zurückgehen, wird plötzlich klar, wie wir uns
von dieser Illusion befreien können: dadurch, daß man den Einfluß des Ego-
Prinzips überwindet; das geschieht dadurch, daß man nicht mehr sich selbst im
Zentrum sieht, sondern Gott, der sowieso schon das Zentrum ist, und dadurch,
daß man sich wieder bewußt in die spirituelle Realität einfügt – und das ist ein
freiwilliger Akt der Liebe. Gott "muß" man sich freiwillig fügen. Hierin besteht
die Freiheit des Lebewesens. Gott zwingt niemanden, die Unwissenheit
aufzugeben, denn die Unwissenheit kann nur aus freiem Willen aufgegeben
werden. Gott erzwingt diese Freiwilligkeit nicht, denn Freiwilligkeit ist ein
Zeichen von Liebe, und Liebe ist das einzig "herrschende" Prinzip in der
spirituellen Welt.

Sich Gott zu fügen würde also bedeuten, freiwillig das Prinzip der spirituellen
Welt anzunehmen: Gott zu lieben. Und wenn man jemanden liebt, dient man der
geliebten Person, um ihr eine Freude zu bereiten, und nicht, um einen Lohn zu
bekommen. Diese selbstlose oder, genauer gesagt, ego-freie Liebe findet in
Beziehung zu Gott ihre Vollkommenheit. In dieser ewigen Beziehung dient man
und bereitet man Freude, ohne an die eigene Freude zu denken, denn Gott zu
erfreuen ist die höchste Freude. Die Realität dieser Liebe erfährt man, wenn
man von Unwissenheit und falschem Ego frei ist.

Freiwillig wählen gewisse Seelen die materielle Welt (um nicht Gott dienen zu
"müssen"), und freiwillig wählen gewisse Seelen die spirituelle Welt (weil sie Gott
dienen wollen). Diese Verbindung (yoga) mit Gott durch Liebe wird im Sanskrit
bhakti genannt. Bhakti-yoga ist also das Ent-scheidende: die Überwindung der
Scheidung von Gott, die das Lebewesen selbst gewählt hat.

Bhakti bedeutet, daß man sich entscheidet, das natürliche, ursprüngliche Ziel
(Gott) anzustreben und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Nicht mein
Wille geschehe, aber auch nicht kein Wille geschehe, sondern "Dein Wille
geschehe"!

Auf diesem Weg zurück zum Ursprung gibt es zahllose Stufen, selbst wenn bei
einem Großteil der Stufen das Ziel noch nicht klar in Sicht ist.

Das charakteristische Merkmal der prophezeiten universalen Religion des neuen
Zeitalters wird das friedliebende, sich ergänzende Nebeneinander all dieser
verschiedenen Stufen sein. Es wird nicht eine heuchlerische "Alles ist relativ"-
Philosophie sein, aber auch keine absolutistische Massenmanipulation im Stil der
Kali-yuga-Religionen.

Gerade heute, wo bekannt wird, daß in vielen Religionen der Auftrag des
Bekehrens, ja sogar des Hassens und Eroberns aller Andersgläubigen
einprogrammiert ist, wird ersichtlich, wie notwendig ein klares Verständnis von
echter, "absoluter" religio ist: das Verständnis des gemeinsamen Zieles aller
verschiedenen Wege zu Gott. Dadurch wird jeder Absolutheitsanspruch
hinfällig, und die Welt-Religionen müßten ihrer weltlichen Macht entsagen.
Deshalb ist es auffällig, daß sie alle, trotz ihrer unerbittlichen Konkurrenz
untereinander, eine große Gemeinsamkeit haben: Sie alle fürchten sich vor dem
"New Age" und predigen vehement dagegen!

Aus dem vorliegenden Artikel geht hervor, warum. Diese Analyse stützt sich sich
auf älteste Quellen, die zeitlos aktuell sind, weil die Geschichte sich zyklisch
wiederholt.





Die Staaten blühen nur, wenn entweder Philosophen herrschen oder die Herrscher philosophieren.
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
- Platon -


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kikuchi
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 10:10
Ahhhhhhhhh....
leslow....du und deine Schmanismus Sachen.. immerhin hast du nicht dein Buch hier reingepostet...

で、遅い平静深い、
容易さの微笑は、
現在の時、すばらしい時を解放する。


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arkana
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 10:24
@all

was für mich persönlich sehr interessant ist, ist die tatsache, daß die monotheistischen religionen gleichzeitig auch eine patriachalische grundlage haben...

wie verhält sich das aber mit den polytheistischen religionen?


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kikuchi
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 10:49
@arkana
Im Buddhismus gibt es diesen Matriachismus nicht,
es gibt auch keine Dogmen oder Zwaenge,
auch bei Antiken Religionen war es so,
das durch die "Gewaltenteilung" durch mehrere Goetter,
und dementsprechen mehrere Hohepriester,
der Staat mehr Macht ueber die Religion hatte.
Denn diese haben sich staendig auch untereinander gestriten
Dividende et Impera

で、遅い平静深い、
容易さの微笑は、
現在の時、すばらしい時を解放する。


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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 10:57
Hi@All !

Ich kann nur von mir aus sprechen, -
seine Erfahrungen mit GOTT muß jeder selbst machen !

>>>(religio = Gottesfurcht)<<< sorry, - das ist Unsinn !

Religion ist der aktive Versuch des Menschen,
die Rück-verbindung, die Rückanbindung an GOTT wieder zu erlangen.

Und der Begriff "Gottesfurcht" meint auf gar keinen Fall Angst vor GOTT, -
sondern "die rechte Furcht des Herrn" kann nur die Ehrfurcht sein !

Im übrigen :

GOTT ist EINS !

Er ist allerdings so groß(-artig),
das kein Mensch ihn ganz zu erfassen vermag; -
Und ER ist so großzügig, sich dem Einzelnen dann
in erfahrbarer Größe dazustellen...

Durch Engel, Heilige, Propheten, durch "Schauspiele" in der Natur ect., -
ER gibt Jedem nach seinem Maß !

Nur werden leider diese Selbstdarstellungsformen GOTTes
oft im IHM gleichgesetzt, oder sie werden als eigene Gottheiten verstanden...

Alle Götter sind ein GOTT, alle Göttinen sind eine GÖTTIN...
Und selbst GOTT und GÖTTIN sind noch EINES !

Aber wahrnehmmbar wird GOTT, das EINE dem Menschen eben nur
in des Menschen Maß... und da ist jeder Mensch sein eigener Maßstab !

Religionsgemeinschaften dagegen verkommen oft zu
Vereinen des eigenen Machterhalts in Namen GOTTes !

Deshalb :

"Wenn Du beten willst, so gehe in dein stilles Kämmerlein,-
schließe die Türe hinter Dir zu ! Und dann bete an !"

Möge DIE MACHT mit Uns sein !

MIKESCH

In liebevoller Hingabe an den EINEN gebiert sich der EINE wiederum liebevoll in uns.

"Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben !" P.Pilatus


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blahblah
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 16:59
"religio = Gottesfurcht" hab ich aus einem Wörterbuch

In Wikipedia ist das Wort scheinbar noch umfangreicher:

"religio hatte im Lateinischen die unterschiedlichen Bedeutungen: "Gottesfurcht", "Frömmigkeit", "Heiligkeit", aber auch "Rücksicht", "Bedenken", "Skrupel", "Gewissenhaftigkeit" oder "Aberglaube"..."

Mit Religion sehe und meine ich im Normalfall einfach solche Vereine, die ihre Macht durch Dogmen usw. ausüben und auch ihre fehlgeleiteten Untertanen. Der Begriff Religion wurde missbraucht und hat sowieso manchmal sinnlose Bedeutungen, somit denke ich, sollten wir uns von ihm verabschieden.

Der Geist beherrscht die Materie!


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target
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 17:57
@arianka

" Ich als Polytheist werde oft von den Anhängern von solchen Religion als Heide etc. beschimpft. Warum mögen die meisten Anhänger dieser Religionen(m,eist strengläubigen) andere Religion und titulieren sie als unwahr, Aberglsauben, Götzendienst etc?"


Wiso hast du ein problem als heide tituliert zu werden.Ich selber bezeichne mich auch als heide.


"Nicht ohne Götter sondern ohne Göttersöhne wie Jesus oder Propheten wie Mohammed."


Ähm Ist dir wohl entfallen das die alten götter kinder gezeugt haben, und diese auch als götter angesehn wurden.Sogar die erdgöttin hat kinder gezeugt und diese sind wir.In alten religionen wurden rituale abgehalten wo pristerinen im namen der erdgöttin mit dem herscher schliefen.Diese sollten die verbundenheit mit der natur symbolisieren.

"Wir haben nicht viel Zeit, hört unsere Worte: Nichts zu fürchten haben die Armen und die Hungrigen, nichts zu fürchten die Schwachen und Kranken. Nur die korrupten werden dran glauben. Es sind die ohne Gewissen, die von uns aufgesucht werden. Wir leben nur für ein Ziel, sie zur Strecke zu bringen! Jeden Tag vergiessen wir weiterhin ihr Blut, solange bis es vom Himmel herunterregnet. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht vergewaltigen. Du sollst nicht stehlen. Das sind Grundsätze nach denen jeder Mensch, jeden Glaubens leben sollte. Dies sind keine Regeln der Höflichkeit, das sind die Grundsätze des Lebens und es werden die Teuer dafür bezahlen, die diese ignorieren. Es gibt verschiedene Stufen des Bösen, Ihr die Ihr noch nicht in diesem Sumpf steckt, überlegt euch wohl ob ihr noch tiefer in den Wald des Verderbens schreiten wollt. Denn dort kreuzt ihr unseren Weg. Und wenn ihr das tut, werdet ihr euch eines Tages umdrehen und wir stehen hinter euch. Und seid euch gewiss, Ihr würdet schrecklich büßen, denn an diesem Tag schicken wir euch zu Gott, welchem auch immer... Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichts du uns durch deine Hand. Diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut. In nomine partris et filii et spiritu sancti."


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target
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 18:00
@kikuchi

"Im Buddhismus gibt es diesen Matriachismus nicht,"

Wo bleiben dann die ganzen pristerienen?Wiso ist seit jahrhunderten der dalilama immer nur mänlich?

"Wir haben nicht viel Zeit, hört unsere Worte: Nichts zu fürchten haben die Armen und die Hungrigen, nichts zu fürchten die Schwachen und Kranken. Nur die korrupten werden dran glauben. Es sind die ohne Gewissen, die von uns aufgesucht werden. Wir leben nur für ein Ziel, sie zur Strecke zu bringen! Jeden Tag vergiessen wir weiterhin ihr Blut, solange bis es vom Himmel herunterregnet. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht vergewaltigen. Du sollst nicht stehlen. Das sind Grundsätze nach denen jeder Mensch, jeden Glaubens leben sollte. Dies sind keine Regeln der Höflichkeit, das sind die Grundsätze des Lebens und es werden die Teuer dafür bezahlen, die diese ignorieren. Es gibt verschiedene Stufen des Bösen, Ihr die Ihr noch nicht in diesem Sumpf steckt, überlegt euch wohl ob ihr noch tiefer in den Wald des Verderbens schreiten wollt. Denn dort kreuzt ihr unseren Weg. Und wenn ihr das tut, werdet ihr euch eines Tages umdrehen und wir stehen hinter euch. Und seid euch gewiss, Ihr würdet schrecklich büßen, denn an diesem Tag schicken wir euch zu Gott, welchem auch immer... Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichts du uns durch deine Hand. Diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut. In nomine partris et filii et spiritu sancti."


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kikuchi
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 18:00
In alten religionen wurden rituale abgehalten wo pristerinen im namen der erdgöttin mit dem herscher schliefen.Diese sollten die verbundenheit mit der natur symbolisieren.

Das hättst du auch gerne, was ;)

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arkana
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13.03.2005 um 18:09
@kikuchi

@target hat recht!
das war uralte tradition. könig und hohepriesterin verbanden sich so auch auf spirituelle art und die daraus entstanden kinder galten als heilig. war es ein mädchen, so verblieb es im tempel, war es ein junge, dann kam er an den hofe des vaters.


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kikuchi
ehemaliges Mitglied

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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 18:10
Ich weiß das er recht hat, hab ich das Bestritten?

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maxetten
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 18:32
ihr könnt beten soviel ihr wollt( bis ihr verfault von mir aus) es bringt ja doch nichts...

man stelle sich vor : 1916, im schützengraben bei ypern, die deutschen beten, liebe mutter gottes voll der gnaden...blablabla....die ösis, vater unser im himmel....bla bla bla
auf der anderen seite die franzosen, lieber gott vegib uns unsere schuld...blablabla, die engländer auch, herr der du bist und uns alle erschaffen hast, bla bla bla ....

dann kommen die deutschen+ösis mit gfiftgas und die allierten krepieren wie die fliegen..: der deutsche jubelt: yeaaahhh, gott ist mit uns,
für kaiser, gott, und vaterland....

zehn minuten später dreht der wind und die deutschen reihen werden dezimiert...: die franzosen und engländer jubeln: yes, wir wussten es vive la france...
das gott niemanden geholfen hat erfahren sie nie ( besser sehen sie nie, weil das senfgas sie für immer blind gemacht hat....)

jeder gott ist doch in der zwickmühle, wenn soldaten im schützengraben zum beten anfangen. wenn ich gott wäre würde ich mir denken:

verdammt wem hilfste...???
und so isses dann auch...aber gott gab uns den freien willen( die standart ausrede für missionare wenn sie nicht mehr weiterwissen)

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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target
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

13.03.2005 um 18:56
@maxetten


Sehr guter beispiel für diese dummen gebete.Anders kann ich es nicht ausdrücken.Aber es gibt auch gebete die einem kranken, ein toten gelten.Vieleicht kommen diese besser beim gott an.Ich halte es lieber so. An sonsten, lieber gott beschütze mich vor meinen freunden, um meine feinde kümmer ich mich selber, danke.

"Wir haben nicht viel Zeit, hört unsere Worte: Nichts zu fürchten haben die Armen und die Hungrigen, nichts zu fürchten die Schwachen und Kranken. Nur die korrupten werden dran glauben. Es sind die ohne Gewissen, die von uns aufgesucht werden. Wir leben nur für ein Ziel, sie zur Strecke zu bringen! Jeden Tag vergiessen wir weiterhin ihr Blut, solange bis es vom Himmel herunterregnet. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht vergewaltigen. Du sollst nicht stehlen. Das sind Grundsätze nach denen jeder Mensch, jeden Glaubens leben sollte. Dies sind keine Regeln der Höflichkeit, das sind die Grundsätze des Lebens und es werden die Teuer dafür bezahlen, die diese ignorieren. Es gibt verschiedene Stufen des Bösen, Ihr die Ihr noch nicht in diesem Sumpf steckt, überlegt euch wohl ob ihr noch tiefer in den Wald des Verderbens schreiten wollt. Denn dort kreuzt ihr unseren Weg. Und wenn ihr das tut, werdet ihr euch eines Tages umdrehen und wir stehen hinter euch. Und seid euch gewiss, Ihr würdet schrecklich büßen, denn an diesem Tag schicken wir euch zu Gott, welchem auch immer... Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater dir, deine Macht reichts du uns durch deine Hand. Diese verbindet uns wie ein heiliges Band, wir waten durch ein Meer von Blut, gib uns dafür Kraft und Mut. In nomine partris et filii et spiritu sancti."


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maxetten
ehemaliges Mitglied

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13.03.2005 um 19:50
*ggg*

punkt für target....

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann!!!


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Die drei grossen Monotheisten Religionen

14.03.2005 um 23:08
@blahblah

>>Ich find Furcht ist nicht unbedingt ne gute Sache. Besonders nicht, wenn Machthaber sie ausnützen, was sie auch taten und noch immer tun.

Es wäre besser wenn Menschen nicht an eine Religion glauben müssten, sondern wissen würden was die Welt zusammenhält.

Menschenrechte sind nur dazu da, um den Menschen in der Freiheit einzuschränken. Grundsätzlich darf man alles auf dieser Welt, auch wenn einiges grausam und brutal ist. Wer verbietet es einem? Niemand, auch nicht Gott. Die Menschenrechte funktionieren so, dass zuerst gesagt wird, dass ein Mensch garnichts darf und dann werden ihm ein paar Rechte zugestanden.

"Sonst würden wir uns heute noch wie eien horde barbaren verhalten, die nur von ihrem ego getrieben sind... " <<


Ich sag dir mal was ganz persönliches, und ich schwöre bei gott bzw allah das es so ist! Ich hab vor niemandem angst, VOR NIEMANDEN auf dieser welt, egal wer kommen mag, ich hab keine angst, aber vor Gott habe ich sehr sehr viel angst, und doch erfüllt es mein inneres mit glückseligkeit. Es ist ein schönes gefühl. Ich sage nicht das Angst was gutes ist, doch angst vor Gott ist was ganz anderes, das sollte man haben. Wenn man sich wirklich bewusst ist wer gott ist, kriegt ein gläubiger mensch automatisch angst!

Menschenrechte sind nur da, damit sie uns in der FREIHEIT einschränken? Was ist den das für eine Freiheit??? Nein man darf nicht alles, man KANN alles machen wenn man will. Das ist ein Unterschied. Und jawohl gott verbietet es uns(tut mir leid ich bin ein rel. Mensch). Warum bringt sich dann nicht jeder einfach um? Bzw. warum bringen wir uns nicht gegenseitig um? Warum sind so gesetzte entstanden? Etwas hat uns dahingeleitet


Und das mit den Barbaren da hast du recht, heutzutage eigenlich genau so, aber du weisst wie ich das gemeint habe(hoffe ich)

Abû Huraira (r) überliefert, dass der Prophet (s) gesagt hat:
"Dieser Glaube ist gewiss einfach. Kein Mensch soll sich in Extremen verlieren, was die Angelegenheiten des Glaubens anbelangt, sonst wird ihn die Religion überwältigen. Darum übertreibt nicht und untertreibt nicht, und seid damit zufrieden und sucht Allâhs Hilfe im Gebet am Morgen und Abend und im letzten Teil der Nacht."


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jayco
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Die drei grossen Monotheisten Religionen

15.03.2005 um 10:23
Religionen sind für mich nichts sagend!

Religionen bzw. der Glaube ist für mich nur ein normaler Prozess der Natur, - damit eine Art den Übergang vom Instinkt handelnden Tier (Kleinhirn - Instinkthandeln) zum Denkenden Tier durchführen. (Großhirn - über eigenes Handeln nachdenken)

Da die Menschen mit ihrem gewachsenen Großhirn, sich gegen ihre Triebe bzw. ihre Instinkte entscheiden konnten, brauchten sie eine Ebene, damit sie die guten von bösen Dingen unterscheiden konnten.
Da das Kleinhirn bzw. die Instinkte ab diesen Moment kaum noch die Befehlsgewalt über das Menschliche handeln hatten.

Dieser Prozess der Religionen fing damals mit dem Schamanismus an,

und hört heute mit irgend einer anderen Sekte auf.

Wobei ich glaube, dass der monotheistische Glaube (Christen - Juden - Moslems) eine ziemliche Bedrohung für uns bringen wird, da sie zu Egoistisch sind.

Aber Religionen bzw. der Glaube ist für uns Menschen immer noch lebenswichtig,
da wir den Übergang zu einem intelligenten Wesen noch lange nicht ereicht haben.

Unsere Evolution ist erst am Anfang und daher sollten wir versuchen uns mit bestimmten Ideal Regeln am leben zu halten - wie z.B. durch Religionen oder Regierungen die für Ordnung und Frieden sorgen -



Affe ---> Mensch ------------------------------> Intelligenzträger (Grey :) )


Der Sinn des Lebens ist,
dass glückliche Leben.
Zitat von meiner einer!


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Die drei grossen Monotheisten Religionen

15.03.2005 um 10:33
@Sonny-Black:
wieso hast du vor allah angst. ich dachte er wäre so barmherzig, da gibt es doch eigentlich garkeinen grund angst zu haben...

Tla Heavpes yotu Heacora isse tla Lope tla oe me silesile...
Don't eat, don't drink, don't think. Now you are free...and dead.
Weder die weibliche noch die männliche Spezies ist besser als die andere. Wir sind alle Menschen und alle gleich scheiße.


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