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Überfremdung

312 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft
derpreusse
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Überfremdung

09.11.2014 um 00:14
Ob das jetzt gut oder schlecht ist sei mal dahin gestellt. Aber die "Überfremdung" gibt es doch offensichtlich.
Früher oder später werden wir Deutsche durch entweder eine homogene Gruppe wie die "Muslime" ersetzt oder einfach durch eine durchmischte heterogene Gruppe der "Ausländer".


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09.11.2014 um 00:16
@Herbstblume
Herbstblume schrieb:Dafür ist auf Dörfern die Voraussetzung für eine gelingende Integration wesentlich besser.
ooups. Sicher?


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09.11.2014 um 00:17
@derpreusse
Das wird nicht passieren, auch wenn es dir Angst zu machen scheint.

Kannst du Grenzen für diese "Überfremdung" nennen? Also Zahlen oder Quoten - keine subjektiven Eindrücke beim Besuch einer Großstadt.

Geht es dir um Ausländer oder Muslime? Woran meinst du, einen Ausländer bzw. Muslim zu erkennen?

Allein in diesem Posting manifestiert sich dein beeindruckend simples Weltbild. Respekt.


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09.11.2014 um 00:18
@Ford

Na, es geht doch irgendwo immer um Muslime. Nur keiner will das als erster sagen. Es geht wahrscheinlich nicht mal um "DIE Ausländer" oder "Überfremdung", sondern um die Frage: Leben zuviele Muslime in Deutschland?

Also anders kann man sich die Debatte nicht erklären.
Ford schrieb:Und wie schaffen es dann alle anderen Nationen, sich mit den Deutschen zu verstehen? Wieso haben sie keine eigenen Wohngegenden, wo sie unter sich leben? Wieso fordern die Juden nicht mehr religöse Dinge in Schulen?
Wen meinst du denn mit allen anderen "Nationen"? Und in welchem Bereich denn genau?

Die Brandsätze auf ein Wohnheim voller Asiaten in den 90er Jahren hast du schon mitbekommen, oder?

Wir haben eine breite linke Szene in D und Sympathisanten, aber im Alltag hast du oft keineswegs ein "mit den Deutschen zu verstehen".

Du hast auch hoffentlich mitbekommen, dass es zwar "Schulen ohne Rassismus" gibt, aber keine Schule, die deutlich fremdländisch aussehen. So genau kann ich jetzt für ganz D natürlich nicht sagen, ob es irgendwo einen polnisch-slowakisch-oder amerikanischstämmigen Schulleiter gibt. Oder Polizeipräsident etc.

Und lass dir doch nicht jeden Mumpitz der deutschen Rechtskonservativen aufs Auge drücken:

Du findest im Internet zum Beispiel einiges über Jugoslawen.
Man bleibt unter sich

"Vorübergehende Arbeiter", so die offizielle Bezeichnung, arbeiteten tagsüber viel und abends gingen sie dann in ihre eigenen Clubs: Heute würde man dazu sagen, sie lebten in einer Parallelgesellschaft. "Nur wenige Gastarbeiter der ersten Generation haben sich wirklich integriert. Man sagte: Wir sind nur vorübergehend hier, wir sollen keine großen Freundschaften mit den Deutschen schließen, wir sollen uns nicht politisch engagieren", erinnert sich Pribic.
http://www.dw.de/jugoslawische-gastarbeiter-in-deutschland/a-16475757

Parallelgesellschaft ist kein rein islamisches Problem.

Parallelgesellschaften kennt man als "Problem" in D auch aus den 90er Jahren, als die Jugoslawen neben den Türken sich relativ Besorgnis erregend separiert haben.

Und ein typisches Migrantenviertel besteht meist nicht nur aus Muslimen, sondern da leben meist Afrikaner, Südosteuropäer und viele andere Migrantengruppen. Gibt es in D wirklich reine muslimische Parallelgesellschaften? Haste ja doch noch zwischendrin irgendwo Nichtmuslime leben.

Deutsche gutbürgerliche Wohngegenden in D sind traditionell eher arisch-deutsch geprägt, oder? Oder wohnst du in ner zu 100% rein deutschen Wohngegend?


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Allmysterio
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09.11.2014 um 00:19
@Herbstblume
Herbstblume schrieb:Dafür ist auf Dörfern die Voraussetzung für eine gelingende Integration wesentlich besser.
Was wäre da besser? In vielen Dörfern arbeitet jeder oder hat jeder was zu tun. Ob das alle mitmachen würden?


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derpreusse
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09.11.2014 um 00:21
@qpon
Das ist eigentlich ganz einfach, Geburtenrate indigene Bevölkerung < Geburtenrate zugewanderter Völker + die Zuwanderung selbst.
Wie gesagt ob es jetzt gut oder schlecht ist interessiert an dieser Stelle garnicht. Aber hauptsache wieder Reaktion provozieren was?


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Herbstblume
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09.11.2014 um 00:23
@derpreusse
derpreusse schrieb:Aber die "Überfremdung" gibt es doch offensichtlich.
Früher oder später werden wir Deutsche durch entweder eine homogene Gruppe wie die "Muslime" ersetzt oder einfach durch eine durchmischte heterogene Gruppe der "Ausländer".
Die Zahlen laut Mikrozensus sprechen für diese These. Vor allem wenn man sich die Anzahl der Babys und Kleinkinder im Verhältnis anschaut

0-10 Jahre (Eltern ohne Migrationshintergrund): 4.328.000
0-10 Jahre (Eltern mit Migrationshintergrund): 2.387.000 (36% der Kleinkinder bei einem Bevölkerungsanteil von 19%)


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09.11.2014 um 00:23
@kofi
kofi schrieb:Du findest im Internet zum Beispiel einiges über Jugoslawen.
Auch hier mein Veto....

In meiner Jugend war ich mit einigen Ex-Yugoslawen befreundet.. sogar mit deren Familien... sie blieben nicht unter sich und nahmen am ganz normalen bürgerlichen Leben teil.


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09.11.2014 um 00:23
@gallagher

Fühlst du dich denn angesprochen? Hast schon ein schlechtes Gewissen?

Also ja, was soll ich schreiben. Ist Eindruck. Im Prinzip ist das ja auch logisch, dass es sich weitgehend um Muslime dreht, da sie ja die größte Einwanderungsgruppe mit den Türken ist bzw. damit eben deutlich präsent ist im Alltag. Eine höhere Präsenz erreicht keine andere Migrantengruppe. Von daher dürften auch die anderen Migrantengruppen nicht sooo auffallen.

Schwarze klar, unbeliebt, aber sind immernoch wenige. Einverstanden.

Auch wenn sie eventuell Integrationsschwierigkeiten haben.

In meinem Heimatbundesland gibt in der Stadt Heibronn ein Mekka der russischen Mafia bzw. erhebliche Probleme mit Deutsch-Russen. Aber ihre Zahl an sich? Die fallen trotzdem ned so arg auf wie größere Einwanderergruppen, okay, das versteh ich.


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Herbstblume
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09.11.2014 um 00:25
@Gwyddion
Herbstblume schrieb:
Dafür ist auf Dörfern die Voraussetzung für eine gelingende Integration wesentlich besser.

ooups. Sicher?
Ich meine Ja, denn auf dem Dorf kannst du nicht in einer anonymen Masse untertauchen oder dich in deiner ethnischen Community verstecken. Da musst du zwangsläufig am Gesellschaftsleben teilhaben und erlernst so schneller die Sprache, kommst eher ins Gespräch mit den Bewohnern und bist eher "freiwillig genötigt" dich aktiv (Freiwillige Feuerwehr und sonstige Aktivitäten) einzubringen.


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09.11.2014 um 00:27
@Herbstblume

In kleinen Dörfern ist die Ablehnung von "Fremden" aber noch wesentlich geläufiger.. wie in Städten. So zumindest nach meiner Erfahrung. Und dazu muß man noch nicht einmal Migrant sein.. es reicht manchmal schon aus einem Nachbarkaff zu kommen... :)


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Herbstblume
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09.11.2014 um 00:30
@Gwyddion
Gwyddion schrieb:Und dazu muß man noch nicht einmal Migrant sein.. es reicht manchmal schon aus einem Nachbarkaff zu kommen...
Genau, denn das ist kein Rassismus, sondern übliches kritisches Beäugen von allen neuen Personen.
Aber das gilt es aufzuweichen, indem man sich einbringt. Man ist eben auf dem Dorf gezwungen sich einzubringen und daher auch zu integrieren.
Mit Wille und Anstrengung gelingt das auch aber das ist ja eh die Voraussetzung für eine gelingende Integration, denn sie fliegt einem nicht wie ein paradiesisches Brathänchen in den Mund (auch wenn nicht wenige das meinen)


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Allmysterio
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09.11.2014 um 00:31
Herbstblume schrieb:Die Zahlen laut Mikrozensus sprechen für diese These. Vor allem wenn man sich die Anzahl der Babys und Kleinkinder im Verhältnis anschaut

0-10 Jahre (Eltern ohne Migrationshintergrund): 4.328.000
0-10 Jahre (Eltern mit Migrationshintergrund): 2.387.000 (36% der Kleinkinder bei einem Bevölkerungsanteil von 19%)
Die meisten mit Migrationshintergrund haben auch 2 oder mehrere Kinder. Ich frage mich wie die das bezahlen können?

Ich schätze mal die Geburtenraten der Migranten werden auch sinken, weil Deutschkand ein überteuertes und nicht kinderfreundliches Land ist.


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09.11.2014 um 00:31
@kofi


Warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben? Deine Frage ergibt für mich keinen Sinn.


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09.11.2014 um 00:32
@Allmysterio
Allmysterio schrieb: Ich frage mich wie die das bezahlen können?
Familienbande.....? Es gibt genügend Großfamilien die alle in einen Topf arbeiten.


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09.11.2014 um 00:35
kofi schrieb:Wen meinst du denn mit allen anderen "Nationen"? Und in welchem Bereich denn genau?
Na oben habe ich doch schon eine Auflistung als Beispiele genannt.
Sind in den letzten Jahren vermehrt Franzosen, Norweger, Belgier, Jugoslawen, Russen, Amis, Italiener Chinesen, Brasilianer und Buddhisten, Christen, Juden oder sonstwer in den Medien aufgefallen? Nein.
Wie sieht es mit Leuten aus arabischen Ländern und Muslimen aus? Die fallen doch überall auf. Von ihnen hört man ständig etwas. Sie beschweren sich pausenlos und fordern die Ausbreitung ihrer Kultur. Sie verdrängen die deutsche Kultur und führen zur Überfremdung.


Kein Franzose streitet hier mit Deutschen. Auch kein Norweger, Belgier, Kroate, Serbe, usw. Aber arabische Mitbürger scheinen Probleme mit den Deutschen zu haben.
kofi schrieb:Die Brandsätze auf ein Wohnheim voller Asiaten in den 90er Jahren hast du schon mitbekommen, oder?
Nein, habe ich nicht, da ich Anfang der 90er geboren wurde. Es war auch nie Thema im Geschichtsunterricht.
kofi schrieb:Du hast auch hoffentlich mitbekommen, dass es zwar "Schulen ohne Rassismus" gibt, aber keine Schule, die deutlich fremdländisch aussehen. So genau kann ich jetzt für ganz D natürlich nicht sagen, ob es irgendwo einen polnisch-slowakisch-oder amerikanischstämmigen Schulleiter gibt. Oder Polizeipräsident etc.
Es gibt aber Schulen mit Deutschenhass. Hast du dir das denn schonmal angesehen? Wahrscheinlich nicht.
Wieso müssen denn Ausländer eine Führungsposition in Deutschland einnehmen? Das hier ist Deutschland. Dieses Land gehört den Deutschen. Ich bin zu Gast hier und benehme mich auch wie einer. Punkt.
kofi schrieb:Und lass dir doch nicht jeden Mumpitz der deutschen Rechtskonservativen aufs Auge drücken:

Du findest
Mir redet niemand was rein. Die Meinung habe ich mir selbst ausgedrückt.
Ich bin trotz deutschem Schulabschluss offiziell auch nur ein "Vorübergehende Arbeiter/Gastarbeiter" und werde vielleicht in wenigen Monaten aus Deutschland ausreisen. Daher kann ich sehr gut verstehen, wieso die anderen Gastarbeiter hier keine großen deutschen Kontakte knüpfen. Wieso auch, wenn sie doch vielleicht wieder gehen?
Aber sie brauchen nicht ihre Kultur in der Öffentlichkeit stark auszuleben und eigene Feiertage und Gebetshäuser zu fordern. Wenn ich bei jemandem zu Gast bin, fordere ich bei ihm ja auch kein Schlafzimmer, das ganz alleine mein Eigentum ist.
kofi schrieb:Parallelgesellschaften kennt man als "Problem" in D auch aus den 90er Jahren, als die Jugoslawen neben den Türken sich relativ Besorgnis erregend separiert haben.
Die Jugoslawen kannte man damals, weil sie frisch aus einem Kriegsgebiet herkamen und sich ersteinmal einleben mussten. Mittlerweile hört man von ihnen nichts mehr. Oder hast du in den letzten Jahren viele Meldungen von irgendeinem auffälligen Jugoslawen in den Nachrichten gehört? Wohl eher nicht.
kofi schrieb:Und ein typisches Migrantenviertel besteht meist nicht nur aus Muslimen, sondern da leben meist Afrikaner, Südosteuropäer und viele andere Migrantengruppen. Gibt es in D wirklich reine muslimische Parallelgesellschaften? Haste ja doch noch zwischendrin irgendwo Nichtmuslime leben.
Es sind aber die Muslime und Araber, die in solchen Gegenden sehr stark auffallen. Kannst dir ja mal Berlin anschauen...
kofi schrieb:Deutsche gutbürgerliche Wohngegenden in D sind traditionell eher arisch-deutsch geprägt, oder? Oder wohnst du in ner zu 100% rein deutschen Wohngegend?
Nein, ich wohne in einer Gegend, wo es auch Ausländer gibt. ABER!!! Hier herrscht deutsche Ordnung. Keine kaputten Treppenhäuser, kein Müll und Sperrmüll auf den Straßen, keine wildparkenden Autos, keine heruntergekommenen Straßenzüge. Und in dem Wohngebäude hier ist alles durch eine Hausverwaltung ordentlich geregelt. So, wie es in Deutschland auch sein soll.


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Allmysterio
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09.11.2014 um 00:41
@Gwyddion

Wahrscheinlich ist das so der Fall. Aber eine gesamte Überfremdung in Deutschland wird es nicht geben. Weil irgendwann steigen die Geburtenrate der Deutschen auch wieder.

Die Geburtenraten gehen generell zurück und ich begrüße es, weil Deutschland hat für mich zu viele Einwohner.


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pokpok
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09.11.2014 um 00:43
Hab ich eben Robert Stieglitz und Felix Sturm gesehen, super Kampf übrigens gewesen. Zwei Deutsche die nach dem Kampf den Mund auf machten. Ich dachte ich höre nicht richtig. :D


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Allmysterio
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09.11.2014 um 00:58
@Ford

Das Problem ist der Glaube. Die Christen haben sich abgewöhnt streng gläubig zu sein und alte Werte zu pflegen. Bei den Muslimen ist das anders. Da arbeitet meist der Mann, der Mann entscheidet was die Frau zu tun hat. Ob die Frau Kopfkuch, Burka usw.. tragen soll oder nicht. Bekommt die Frau Jungs ist alles gut sobald ein Mädchen zur Welt kommt ist es schlecht. Die Männer sind immer noch die Besserwisser. Sie pflegen religiöse Dinge die aber längst veraltet sind. Kein Schweinefleisch, keine Pillen usw.. muss das sein? Lass die Frau frei leben frei von den Mann wie in der deutschen Gesellschaft. Lass die Frau arbeiten und nicht zuhause lassen und um die Kinder und um den Einkauf zu kümmern.

Das sind halt die Dinge die die Deutschen an den Muslimen anders finden.


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09.11.2014 um 01:00
Es gibt aber Schulen mit Deutschenhass. Hast du dir das denn schonmal angesehen? Wahrscheinlich nicht.
Wieso müssen denn Ausländer eine Führungsposition in Deutschland einnehmen? Das hier ist Deutschland. Dieses Land gehört den Deutschen. Ich bin zu Gast hier und benehme mich auch wie einer. Punkt.
Vielleicht hast du gesehen, dass ich "stämmig" geschrieben habe. Weißt du, die sich in Migrations-oder Integrationsbeiräten oder überhaupt in dem Themengebiet politisch und gesellschaftlich bemühen, möchten traditionelle Denke aufbrechen. "Wir Ausländer" selber nennen uns eigentlich IMMER "Ausländer", ob wir in D geboren sind und oder nicht. Das ist schlicht eine Übernahme des Denkens, dass man in diesem Land hat. Ausländer ist IMMER, wer keine 2 rein Deutschen Eltern hat. Das ist so tief drin, so tief verwurzelt. Aber sooo alt und ausgelutscht, oder?

Aber es ist an der Zeit, "stämmig" als "stämmig" wahrzunehmen. Eine Führungsposition für einen in D geborenen Menschen ist überhaupt nix sonderbares. Übrigens hatte man in D einen Vizekanzler, der in einem anderem Land geboren ist: Philip Rösler. Siehst du, es geht doch. Das muss man aber erst durchsetzen bzw. dafür kämpfen. Ein Philip Rösler ist durch viel viel Arbeit der vielen Menschen im "Integrationsgewerbe" Vizekanzler geworden. Wenn du politisch engagiert wärst, würdest du das auch sehen, dass hinter sowas wirklich viel Arbeit steckt. Und das nächste Ziel ist eben: In D geboren ist Deutscher. Und ein in Berlin geborener Schulrektor mit asiatischen Wurzeln soll auch noch kommen. Und dafür ist noch zu kämpfen, weil die Machtebene nicht kampflos hergegeben wird.

Das geht wie immer intern durch die Parteien und trifft solang auf Widerstand, bis man den Widerstand gebrochen hat. Ist nur blöd, dass die Asiaten keine starke Lobby haben. Wahrscheinlich wird der erste Schulrektor mit ausländischen Wurzeln (wenn es keinen gibt) türkisch oder so. Aber wie auch immer, Philip Rösler hat sich auch irgendwie durchgesetzt.

Ich kann dir das fucking problem der türkisch-arabischen communitys nicht zu 100% sagen. Ich weiß es nicht. Selbst im lieben, netten Australien scheint es irgendwelche Probleme mit/in der community zu geben. Aber ich hab nach wie vor das Gefühl, als spielen doch hin und wieder dieselbe Probleme an sich keine Rolle als die Tatsache, dass die Menschen überhaupt hier im Land sind. Und das ist und bleibt einfach mein Gefühl. Und das wiederum ist keine Frage von Integration oder Nichtintegration. Weil beides für diese community wohl nicht vorgesehen sind. Ich weiß einfach kein Anhaltspunkt, als ständige Alibidiskussionen. Was ist dein Vorschlag? Sollen alle Muslime D komplett D verlassen?


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