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Verhältnis zwischen uns Deutschen und unseren Nachbarn

Verhältnis zwischen uns Deutschen und unseren Nachbarn

07.02.2015 um 09:25
Whoracle schrieb:Ging es da nicht um die Einwanderung von Deutschen?
Nein, es ging da nicht explizit um die Einwanderung von Deutschen.

Es ging um eine generelle Eingrenzung der Einwanderungen.


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illik
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Verhältnis zwischen uns Deutschen und unseren Nachbarn

07.02.2015 um 10:08
@Glünggi
Wie wahr, wie wahr. :wein:


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07.02.2015 um 10:15
@Marianne48
Marianne48 schrieb:Nein, es ging da nicht explizit um die Einwanderung von Deutschen.

Es ging um eine generelle Eingrenzung der Einwanderungen.
Ok, das macht für meine Aussage im Endeffekt keinen Unterschied, sondern lediglich das "Deutschenhass-Kampange" des TE lächerlich.


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Verhältnis zwischen uns Deutschen und unseren Nachbarn

07.02.2015 um 13:15
Ich sehe das Verhältnis von Deutschland zu seinen europäischen Nachbarn weitgehend gut. In den Beziehungen mit diesen Menschen gibt es im Verhältnis mit den Zuständen vor Jahrzehnten immer weniger Probleme ...

Dass Nationalisten gegen die Globalisierung und Vermischung der Ethnien sind, ist ja nichts Neues ...

Fußball-Extremisten sind nicht wirklich maßgeblich, weil das ein seltsamer, meist intoleranter Menschenschlag ist ...


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z3001x
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07.02.2015 um 13:41
Ich kenn fast nur das zu Franzosen. Das hat sich gewaltig gebessert in den letzten 20 Jahren. Ist echt beiderseitig freundschaftlich und vertraut mittlerweile.
Polen haben mittlerweile auch einen viel besseren ruf in D, wie's umgekehrt ist, weiß ich nicht, aber D ist beliebt bei Polen, sind #2 bei Immigration nach D.
Fussball Patriotismus kann man nicht von ausgehen, das ist dämlicher Klamauk ohne Bedeutung.

Generell kann man ja überall nachlesen, dass Deutsche zumindest als Touristen fast überall willkommen sind, außer vll Syrien :troll: und umgekehrt auch dass D viele beliebter als früher ist als Urlaubsziel. Berlin natürlich an erster Stelle dabei.


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07.02.2015 um 15:02
derpreusse schrieb:Ja sehr rassistisch. In deiner Quelle steht halt nur Deutsche. Heute darf sich ja jeder Islamist deutsch nennen.
Ernsthaft, geh mal zum Arzt.


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dunkelbunt
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07.02.2015 um 15:22
derpreusse schrieb:Geht man eine Generation weiter landet man bei "Deutschen" mit Migrationshintergrund.
Wo ist denn da eigentlich immer das Problem?
Es gibt hier schon seit vielen vielen Generationen Zuwanderungen und eine genetische so wie kulturelle Durchmischung, gerade in Mitteleuropa, und wir leben noch. Wie schlimm ist denn so ein Migrationshintergrund denn wirklich, darf man sich da fragen, wenn er so sehr gefürchtet wird?


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derpreusse
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07.02.2015 um 20:45
@dunkelbunt
In Bremen treibt gerade wieder eine Horde halbstarker Asylanten ihr Unwesen. Einen Toten gab es schon. Aber wer A sagt muss auch B sagen. :)


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07.02.2015 um 21:42
derpreusse schrieb: Heute darf sich ja jeder Islamist deutsch nennen.
Dümmer geht's nimmer.


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07.02.2015 um 22:44
derpreusse schrieb:In Bremen treibt gerade wieder eine Horde halbstarker Asylanten ihr Unwesen. Einen Toten gab es schon. Aber wer A sagt muss auch B sagen. :)
Dann schick doch die Dortmunder Fackelträger vorbei, damit sie ihnen heimleuchten ;)

Aber die rechten Zecken vergreifen sich ja nur an Leuten, die sich nicht wehren können ...
http://www.wa.de/lokales/polizeimeldungen/weitere-polizeimeldungen/Polizei-Dortmund--POL-DO-Personengruppe-skandiert-aus...


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Elektrofisch
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09.02.2015 um 13:50
@z3001x
z3001x schrieb:Fussball Patriotismus kann man nicht von ausgehen, das ist dämlicher Klamauk ohne Bedeutung.
Würde ich nicht sagen. Das WM-Endspiel 1974 war für die Niederländer mehr als ein Endspiel. Es war eine Gelegenheit zur Rache - für den 2. Weltkrieg und der Besatzung der Niederlande durch die Nationalsozialisten.


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09.02.2015 um 14:12
@Elektrofisch
Wenn Sportereignisse dazu gebraucht werden, um Ressentiments und nationale Traumata aufzuarbeiten, ist es doch super. Da werden Abneigungen sinnvoll kanalisiert.

Und wenn das gegenseitige Miteinander auf eine einigermaßen zivilisierte Weise erfolgt (wozu auch übertriebene Karikaturen, Zeitungsartikel, Witze etc. zählen) und die Leute das im Grund nicht allzu ernst meinen, habe ich kein Problem damit.


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09.02.2015 um 16:37
kleinundgrün schrieb:Wenn Sportereignisse dazu gebraucht werden, um Ressentiments und nationale Traumata aufzuarbeiten, ist es doch super. Da werden Abneigungen sinnvoll kanalisiert.
Und das Schema von Eigen- und Fremdgruppe gestärkt. Herzlichen Glückwunsch.


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09.02.2015 um 16:39
derpreusse schrieb:In Bremen treibt gerade wieder eine Horde halbstarker Asylanten ihr Unwesen. Einen Toten gab es schon.
Komisch das man dazu nun wirklich gar nichts im WWW findet.


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09.02.2015 um 16:47
paranomal schrieb:Und das Schema von Eigen- und Fremdgruppe gestärkt. Herzlichen Glückwunsch.
Nein. Nicht gestärkt.

Gruppenbildung und Gruppendefinition ist nicht "wegerziehbar". Meine Familie ist mir wichtiger als meine Nichtfamilie. Meine Freunde als meine Nichtfreunde etc. Aber es ist kanalisierbar. So dass der selbe Zweck mit weniger schädlichen Mitteln erreicht wird.

Sport ist so ein Mittel. Oder Witze.

Solange das keine bösartige Ebene erreicht, ist das in Ordnung.


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09.02.2015 um 17:00
kleinundgrün schrieb:Gruppenbildung und Gruppendefinition ist nicht "wegerziehbar"
Das Prinzip der Gruppenbildung nicht. Die internen Voraussetzungen und die generelle Präferenz für eine Gruppe ist jedoch variabel.
kleinundgrün schrieb: Meine Familie ist mir wichtiger als meine Nichtfamilie. Meine Freunde als meine Nichtfreunde etc. Aber es ist kanalisierbar. So dass der selbe Zweck mit weniger schädlichen Mitteln erreicht wird.
Dabei übersiehst du jedoch, das die Familie als Sozialisationsagentur sich ganz anders konstituiert als eine Nation. In einer Großgruppe nach nationalem oder völkischen Prinzip sind Individuen zusammengefasst, die sich im Grunde vollkommen Fremd sind und nur auf Grund des Konzeptes von Volk oder Nation demenentsprechend zugeordnet werden. Um diese Fremdheit zu kompensieren, bzw. das entsprechende Konstrukt zu legitimieren, wird dann eine gemeinsame Geschichte oder Ethnie zu Grunde gelegt, welche dem einzelnen Individuum aber dennoch äußerlich ist, da ersteres einzelne Mitglieder sowohl vom historischen, als auch vom Standpunkt des "Eingebundenseins" ganz unterschiedlich betrifft und zweiteres eher eine Form der Mystifizierung ist.


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09.02.2015 um 17:06
kleinundgrün schrieb:Sport ist so ein Mittel. Oder Witze.

Solange das keine bösartige Ebene erreicht, ist das in Ordnung.
Mit dem Sport schwingt jedoch die Gruppenidentifikation mit. Gefählich ist es, dieses Phänomen vom Gesamtgesellschaftlichen zu trennen. Konflikte werden so zwar scheinbar stellvertretend ausgetragen, die gestärkte Wahrnehmung des "Wirs" bleibt jedoch (siehe Sozialpsychologische Studien zu Krise und WM) und kann in einer anderen Situation fatale Folgen haben.


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09.02.2015 um 17:09
paranomal schrieb:Dabei übersiehst du jedoch, das die Familie als Sozialisationsagentur sich ganz anders konstituiert als eine Nation.
Das weiß ich schon. Aber gleichwohl ist es in meinen Augen eine vergleichsweise harmlose Möglichkeit (oder nennen wir es eine "weniger schlechte" Möglichkeit), auf so einem Wege Xenophobien abzubauen.
paranomal schrieb:die gestärkte Wahrnehmung des "Wirs" bleibt jedoch (siehe Sozialpsychologische Studien zu Krise und WM) und kann in einer anderen Situation fatale Folgen haben.
Aber wenn die Gruppe sich nicht beim Sport identifiziert, dann bei weitaus weniger harmlosen Auseinandersetzungen. Denn das Grundbedürfnis von verschiedenen "wir"-Gefühlen bleibt doch wohl bestehen?


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derpreusse
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09.02.2015 um 17:50
@paranomal
Ist doch klar das sowas nicht an die große Glocke gehängt wird. Damit würde man ja die Utopien vieler Menschen vernichten.
http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/gruppe-zehn-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-wird-bremen-problem-37...


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09.02.2015 um 18:49
derpreusse schrieb:Ist doch klar das sowas nicht an die große Glocke gehängt wird. Damit würde man ja die Utopien vieler Menschen vernichten.
Was heisst hier Utopie? Das Kinder die auf der Straße aufgewachen sind, keine Probleme machen können, wird wohl niemand behaupten. Der Regelfall ist das aber auch nicht, wie im Artikel selbst beschrieben: "Die anderen jungen Flüchtlinge bemühten sich, friedlich in Bremen zu leben".

Wo du das mit dem Toten her hast ist mir aber nicht ersichtlich.


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