Olympia in Deutschland
01.06.2026 um 22:18Ja, auch. Der Grüne erhöht alles was er kann, angefangen hat er mit der Kita.Fellatix schrieb:Steht München nicht auch vor dem Finanzkollaps? Kenn mich da nicht ... nur gehört? Ah?
Ja, auch. Der Grüne erhöht alles was er kann, angefangen hat er mit der Kita.Fellatix schrieb:Steht München nicht auch vor dem Finanzkollaps? Kenn mich da nicht ... nur gehört? Ah?
Füchschen schrieb:Auch ohne Olympia verzeichnet Hamburg ein stetiges Wachstum des Tourismus.
Hamburg hat viel mehr zu bieten als die Reeperbahn! 😉Cpt_Void schrieb:es sei denn, die machen die Reeperbahn zu. Auch wenn die meisten Touries da eher nach dem Motto: "nur gucken, nicht anfassen" durchmarschieren. :)
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Original anzeigen (0,7 MB)Das ganze IOC-Konzept ist abzulehnen.abberline schrieb:Da sollten die Bürger auch selbst entscheiden, aber das Ergebnis wäre vermutlich deutlicher als in Hamburg. Gerade Berlin sollte in andere Dinge investieren, als in Olympia. Ich hoffe, der Kelch wandert woanders hin. Ich bin öfter in Berlin, da brauch ich sicher nicht noch Olympia Touris und Co
Mal ganz abgesehen von den eigentlichen Problemen, die Berlin hat. Das ganze Geld würde man besser in sozialen Wohnungsbau etc investieren, in Jugendkultur, Schulen, Ärzte uswusw - nicht in Olympia Geprotze.
Olympia und Fussball WMs sollen mal schön woanders stattfinden als in Deutschland
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und als Gegenvorschlag das Volksparkstadion nehmen - als bewegliche Ziele die Planer.Füchschen schrieb:Die beliebte Binnenalster wäre für das Bogenschießen-Finale versiegelt worden.
Ich bin immer dafür, statt der Pfeile (Planer) den Bogenschützen (De Kepper) ein für allemal samt dem IOC auszuschalten. De Kepper ist Generaldirektor des IOC seit 2011.Cpt_Void schrieb:Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und als Gegenvorschlag das Volksparkstadion nehmen - als bewegliche Ziele die Planer.
Darüber hinaus haben investigativ tätige Journalisten und Experten für Corporate Governance die strukturelle mangelnde Unabhängigkeit der Ethikkommission des IOC unter der Leitung von De Kepper kritisiert. Berichten zufolge übt das Büro des Generaldirektors eine strenge administrative Kontrolle darüber aus, welche Fälle zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet werden; dies ermöglicht es der IOC-Führung faktisch, den zeitlichen Ablauf sowie die öffentliche Wahrnehmung interner Korruptionsermittlungen zu steuern.[10][11] Dieses strukturelle Defizit trat insbesondere im Zuge der verzögerten administrativen Reaktionen auf die Skandale um Stimmenkauf bei den Bewerbungen für die Olympischen Spiele 2016 in Rio und 2020 in Tokio zutage. In beiden Fällen wurde der IOC-Verwaltung vorgeworfen, der institutionellen Geheimhaltung Vorrang vor der Transparenz eingeräumt und administrative Maßnahmen gegen korrupte Funktionäre erst dann ergriffen zu haben, als externe Strafverfolgungsbehörden sie dazu zwangen.Quelle: Wikipedia: Christophe De Kepper
Bei den Olympischen als Sponsor dabei zu sein, maximiert die Zahl an Augenpaaren, die den Namen und das Logo eines Unternehmens sehen.Das führte in Japan dazu, dass Bestechungsgelder massiv eingesetzt wurden, um Sponsor werden zu dürfen.*
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Kadokawa Mitglieder des Tokioter Organisationskomitees bestochen hat.….
Entsprechend wurden Anfang der Woche ein Manager von Kadokawa sowie ein Berater festgenommen. Und dies ist längst nicht der erste Fall von Korruptionsverdacht rund um die Tokioter Sommerspiele.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/korruption-olympia-tokio-2020-100.html
Die nordjapanische Stadt Sapporo verzichtet auf eine Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2030. Hintergrund sind die massiven Bestechungsskandale im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen in Tokio im Sommer 2021.Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/sapporo-laesst-bewerbung-fuer-2030-fallen-102.html
Durch diesen erlesenen Status durfte Kadokawa nicht nur mit dem Olympialogo werben, sondern wurde auch zum Publikationspartner bei Veröffentlichungen wie Guidebooks und Olympiarückblicken. Allerdings hat Kadokawa dieses Recht womöglich mit unlauteren Mitteln erworben.Quelle: siehe oben
In einem Monat, am 26. September, fällt in Baden-Baden die bei einer außerordentlichen Sitzung die Entscheidung, mit welcher Stadt sich der DOSB beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) um Olympische und Paralympische Sommerspiele für 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Neben München gehen noch die beiden Bewerber Berlin und das Rhein-Ruhr-Gebiet mit Köln ins Rennen. Der Tag für den Countdown-Auftakt war übrigens bewusst gewählt: Die Olympia-Eröffnungsfeier von 1972 in München ist auf den Tag genau 54 Jahre her.Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/muenchen-stellt-riesen-waldi-und-20-meter-banner-fuer-olympia-countdown-auf-art-1154124
Ich bin ganz anderer Meinung - eine dreckige Problemstadt, ohne Geld, mit sinkenden Touristenzahlen sollte Deutschland nicht repräsentieren...wer weiss was da noch für Anschläge aufgrund der gestohlenen Daten kommen.6Sinn schrieb:Berlin, Berlin, Berlin! JETZT!