Redan schrieb:Und dann bringst du den Punkt mit schwindenden kulturellen Angeboten, obwohl da in erster Linie die konservative Berliner CDU dran Schuld ist, weniger die linke Berliner Politik.
An welche schwindenden Angebote denkst du denn? Schon mal mit anderen Städten verglichen?
Und, also ich weiß ja nicht, ob du das weißt oder mitgekriegt hast, aber *hust*, Berlin muss sparen. Und du glaubst, daran sei allein die CDU schuld?
Berlins Schuldenpolitik
49 Milliarden Zinsen in 30 Jahren
Nach Jahren des Sparkurses steigen die Schulden und damit die Zinszahlungen wieder an. Ein Risiko für weitere Verschuldung ist auch die Vergesellschaftung.
15.7.2026
Und du glaubst, das würde unter einen Linken anders?
Jetzt ist es aber genau diese Linke, die sich als besonders risikofreudige Vertreterin einer ungebremsten Neuverschuldung erweist. Das gilt auch für den von ihr unterstützten Plan, die Bestände großer Wohnungskonzerne zu vergesellschaften – sollte nicht die Bundesregierung mit ihren Plänen eine Vergesellschaftung verhindern.
Eher könnte das zu einer vollständigen Handlungsunfähigkeit führen.
Aktueller Schuldenstand Berlins: 67,2 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Bis 2029 soll sich die Gesamtverschuldung nach aktueller Etatplanung auf rund 84 Milliarden erhöhen.
Karin Klingen, Präsidentin des Rechnungshofs von Berlin, hatte im Herbst vergeblich an Senat und Abgeordnetenhaus appelliert: „Stoppen Sie die Verschuldungsspirale und sorgen Sie dafür, dass Berlin in Zukunft noch handlungsfähig bleibt.“ Derweil werden pro Sekunde, so gibt es der Bund der Steuerzahler an, 40 Euro an Zinsen fällig.
Quelle:
https://taz.de/Berlins-Schuldenpolitik/!6195772/@ApexOne Das mit den fallenden Besucherzahlen, da würde ich nun nicht sagen weil Shithole, hatte da mal eine Umfrage gesehen, Berlin gilt einfach nicht mehr so "cool" wie noch in den Nullerjahren. Woran das liegen könnte, sagte die Umfrage freilich auch nicht. Das kommt schon mal vor bei Städten, es gibt da nicht immer eine eindeutige kausale Korrelation mit was Anderem. Klaro, da hätte auch Olympia helfen können, bei einem Image Gewinn. Aber wenn die Stimmungslage in der Bevölkerung eher dagegen und dann noch die stärkste Partei, dann ist klar, dass dann nicht ... Freilich kann man auch ohne Olympia an besserem Marketing arbeiten
:)Und wer weiß, vielleicht erweist sich ja jetzt die Linken als echte Marketing Profis
:ask:Spoiler:D