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Wozu ist die UNO gut?

145 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UNO ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wozu ist die UNO gut?

01.08.2006 um 21:28
"UNO gehört Amerika, was Amerika sagt muss Uno machen. Das ist keine Organisationfür
Weltfrieden sondern eine Organisation zum Krieg führen amerikas."

Ahjadeswegen
klappt das auch so gut mit der UNO für einen Iran Krieg...


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01.08.2006 um 21:35
@JoschiX

Wie meinst du das, musst ein bisschen präziser erklären.


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Wozu ist die UNO gut?

01.08.2006 um 22:00
Medeni, es handelt sich hier um einen alten und schon x-fach bewährten Trick:Schnell ein Monster kreieren, dann die Internationale mit Panikmache sensibilisieren,wenn es dann doch nicht hinhauen sollte, wird unilateral im Namen der gesamten Menschheitgehandelt und am Ende dürfen die Internationale den Scherbenhaufen zusammen wischen. DieBürger der Welt finanzieren dann diesen nutzlosen Krieg über den Ölpreis usw. usf.…

JoschiX meint wohl, weil die momentane Resolution 1696 vom 1. August, nicht geradedie Freigabe einer Gewaltanwendung vorsieht… ferner die Iraner seinerseits sich auf ihrlegitimes Recht zur Herstellung von nuklearem Brennstoff sich beruhen wollen und dasUltimatum jeglicher rechtlicher Grundlage entbehre und deshalb diese als wertlosbetrachten.


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01.08.2006 um 22:05
UNO ist in den USA verhasst.


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01.08.2006 um 22:14
Ist nichts neues case_77, wenn die UNO nicht gerade nach US- Pfeiffe tanzen möchte–siehe John Bolton – dann sind sie eben gegen die USA. Sie sind einfach gestrickt in derUS- Administration: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns… ob UNO oder wer auch immer...


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01.08.2006 um 22:16
Aber ich denke die boese UNO tanzt angeblich nach amerikanischer Pfeife?


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01.08.2006 um 22:19
Natürlich, am Ende wird dann der internationale Segen erteilt, siehe Irak- Debakel.Versuche doch die Chronologie der jeweiligen Geschehnisse exakt zu Verfolgen, da kannstdu die letzten zwanzig Jahre mal nehmen, dann wirst Du das Muster erkennen können.


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01.08.2006 um 22:24
Hmm... die UNO segnete den Irak Krieg nicht ab. Die USA wollen wesentlich schaefereSanktionen gegen den Iran. Auch im jetzigen Israel Koflikt spricht die USA vonSlebstverteidigung und die UNO von "unangemesser Reaktion". Weiterhin
blockt die USAoft als einziger Staat mit ihrem Vetorecht diverse UNO-Resulotionen. Ich sehe da keinMuster von UNO-hoerigkeit. Ganz im Gegenteil.


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01.08.2006 um 22:29
Ich fürchte, die UNO ist ein Papertiger. Anspruch und Wirklichkeit liegen hier sehr weitauseinander.


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01.08.2006 um 22:32
Die UNO ist überholt, das konzept war wohl OK für den Kaltenkrieg aber die Welt hatt sicheben verändert...


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01.08.2006 um 22:54
UNO.
Gut, dass versucht wird, miteinander zu reden. Schade, dass selten etwasSinnvolles dabei heraus kommt.
Letztendlich wird dort meistens zu Gunsten derstärksten Staaten (wirtschaftl., militärisch) entschieden.
Kriegerische Akte solltenimmer auf das Schärfste verurteilt werden, aber wie soll das bei einer Vereinigungpassieren, dessen ständige SICHERHEITSratsmitglieder am laufenden Band kriegerische Aktevollziehen!?!
Irgendwann ein paar "Blauhelme" (Die Jungs tun mir echt Leid!) zustationieren, ist auch mehr als halbherzig und scheinheilig.
Evtl. sollten die hohenHerren mal darauf kommen, Sanktionen gegen Staaten zu verhängen, die riesigeWaffenlieferungen in Krisenregionen leisten und dabei schön abkassieren.
Ach ja, dassind ja oft die größten Beitragszahler. Und abkassieren könnten sie dann auch nicht mehr.
Leider wollen diejenigen, die es sich leisten können, keine Wurzelbehandlungdurchführen.


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01.08.2006 um 22:55
"Die UNO ist überholt, das konzept war wohl OK für den Kaltenkrieg aber die Welt hattsich eben verändert."

Ja es fehlt ein gemeinsamer kleinster Nenner über dieLegitimation zur Durchsetzung politischer Mittel.


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01.08.2006 um 23:06
@case_77


Nehmen wir mal z.B. den Fall Osttimor. Was die USA betrifft,hatte Clinton ein Gesetz des Kongresses unterzeichnet, das die Verwendung von US-Waffensowie Ausbildungs- und Trainingsprogramme für die ABRI verbietet. Aber ohne rigoroseKontrollmechanismen ist Clintons Unterschrift wertlos, wie sich in der Vergangenheitzeigte, als er die vom Kongress beschlossenen Beschränkungen für die Ausbildungindonesischer Offiziere mit einer Reihe von Schlichen umging. Im Kongress führte das zuerheblichen Irritationen, während ansonsten kaum Notiz davon genommen wurde.

Wirhaben damals noch keine Forderung der Neuen Humanisten nach Abzug des indonesischenMilitärs aus Osttimor oder nach der Entsendung einer wirksamen UN-Beobachterstationvernommen. Im Gegenteil. Wie Farhan Haq von Inter Press Service (IPS) mitteilte, schienensie die Entsendung einer solchen Kraft hinauszuzögern.

Sein Bericht von denVereinten Nationen in New York trägt die Schlagzeile: „Politik – Osttimor: USAverzögern Ankunft der UN-Polizeiüberwachung“. „Die Hoffnung der UN, raschpolizeiliche Überwachungskräfte in das wachsender Instabilität ausgesetzte Osttimor zuentsenden, sind auf ein neues Hindernis gestossen, da Präsident Clinton die Zustimmungder USA hinausschieben muss, bis er den Kongress konsultiert hat. „UN-Beamte“ hattengehofft, bis Ende Juni etwas mehr als 270 Polizeibeamte vor Ort zu haben“, aber Clintonsind durch eine Direktive die Hände gebunden, die er 1993 „nach der missglücktenBeteiligung Washingtons an einer UN_Mission in Somalia herausgab“, was „die Zustimmungzur Entsendung der Polizisten wahrscheinlich verzögern“ und so, „wie UN-Beamte meinen,den gesamten Zeitplan für das Referendum durcheinander bringen wird“.

DerUN-Diplomat Francesco Vedrell, der das Asien- und Pazifikbüro der UN-Abteilung fürpolitische Fragen leitet und sich seit 25 Jahren darum bemüht, die indonesischeAggression auf friedlichem Weg rückgängig zu machen, sagt, es liege „ein fertigerResolutionsentwurf“ zur Entsendung der Polizeitruppe vor, dem der Sicherheitsrat nur nochzustimmen müsse. Nur verhält es sich so, dass die Resolution ohne Autorisierung durch dieUSA nicht in Kraft treten kann und dass Clinton, „damit der Kongress der Entsendung derUN-Mission zustimmen kann, diesen zwei Wochen vor der Beschlussfassung benachrichtigen“muss.

Diese Direktive muss im Unterschied zum Kriegsermächtigungsgesetz (WarPowers Act) befolgt werden. Im August 1999 war noch nicht einmal klar, ob der Kongressüberhaupt schon benachrichtigt worden war, obwohl die Frage schon seit Monaten dringlichwar, in denen das Ausmass der von den mörderischen Militärkräften des langjährigenVerbündeten Washingtons und Londons organisierten Gräuel ständig zunahm.

DasUN-Abkommen, das ein Referendum und die Entsendung von Beobachtern vorsah, wurde am 5.Mai unterzeichnet, 23 tage bevor IPS berichtete, Clinton habe dem Kongress immer nochnicht die zwei Wochen vor Beschlussfassung erforderliche Benachrichtigung zukommenlassen. Die Berichterstattung in den USA ist so spärlich und oberflächlich,dass ein Kommentar nur versuchsweise möglich ist, da die Tatsachen vermutlich erst vielspäter ans Licht kommen werden, ganz das Übliche bei Verbrechen, die für den NeuenHumanismus akzeptabel sind oder letztlich von ihm selbst organisiert werde.


Daraus ergibt sich folgende Logik, bei humanitären Krisen:

1.Man kann sohandeln, dass die Krise sich verschärft
2.Man kann nichts tun
3.Man kann auf eineWeise handeln, die die Krise eindämmt und lindert

Das Muster zeigt, dass manstetig die Option 1 oder auch die 2 gewählt hat…

Die UNO wird somitinstrumentalisiert...



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01.08.2006 um 23:40
Schoenes beispiel fuer den .... Osttimor. Und das ist nun der beweis der sechzigjaehrigen Heerschaft der USA ueber die UNO?


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02.08.2006 um 00:04
Ja case, es geht um das Prinzip, welches sich durchs Band erkennen lässt. DasResultat davon ist aber alles andere als schön! :(

Das mit den 60 JahrenHerrschaft ist Dein Konstrukt, ich sprech von was anderem...


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02.08.2006 um 15:28
die uno hat sicher auch gute zwecke aber irgendwie kommen die nicht zur geltung weil dasorgan in der hinsicht nicht stark genug ist.


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03.08.2006 um 09:25
Ich möchte Deine Aussage ein bisschen differenzieren, ningit. Zum einen fehlen derUNO eben mehr denn je die Mittel zum „guten“ Zweck. In einer solchen Situation ist esvorwiegend darauf zurückzuführen, dass u.a. der wichtigste Vertragspartner der UNO, dieUSA, ihre Vertragsverpflichtungen gegenüber der UN verletzt –besonders in der Ära desNeuen (militärischen) Humanismus- und so, der „gute“ Zweck sich so nicht erfüllen kann.

Gleichzeitig erfüllt sich aber der „schlechte“ Zweck, insofern –wie im Falle desDramas in Osttimor- indem z.B. eine korruptes Regierung mit Waffen, Rüstungsgüter,Ausbildung - Indonesien liegt mit 1713 Mio. US-Dollar; auf dem 20. Platz, obwohl Clintonein Verbot im Kongress unterzeichnet hat, welches gerade diese Waffenlieferung verbietensolle, was aber nichts weiter als zu einer Farce verkommt und reine Kosmetik für dasallgemeine Volk darstellt- beliefert wird und der indonesische Terror unzählige Timoreseninkl. Führung vertrieben haben und viele unschuldigen das Leben gekostet hat. (Höhepunkt200'000 Menschen, mehr als ein Viertel der Bevölkerung ausgelöscht…)

In diesemZusammenhang möchte ich gerade noch einen anderen Aspekt, welcher allzu gerneausgeblendet wird, erwähnen, nämlich den Zusammenhang zwischen Flucht undRüstungslieferungen, als Ursache von Fluchtbewegungen. Nach Angabendes UNHCR waren Anfang 1999 21,5 Mio. Menschen auf der Flucht, dessen Ursacheweder [b]ökonomische Unterentwicklung oder [b]ökologische Fehlentwicklung noch[b]politische, ethnische oder [b]religiöse Konflikte in und zwischen einzelnenLändern, allein für sich erklären lassen, warum Menschen fliehen.

Gewaltigegesellschaftliche Umbrüche in der nachkolonialen Welt und knallharte Bedingungen einerweltweiten [b]kapitalistischen Weltwirtschaft führen zuTransformations-(Bürger)kriegen, in denen alte nachkoloniale Eliten gegen denIndustriestaaten ideologisch nahe stehende Kräfte kämpfen.

In einigenKonfliktregionen z.B. [b]Kurdistan, Tschetschenien oder [b]Indonesien werdenstellvertretend von den dortigen Regimes unter anderem auch [b]Interessen derIndustrienationen, wie der Einfluss auf [b]Rohstoffquellen mit militärischen Mittelngesichert. Weiter setzen herrschende Regimes ihre bewaffneten Kräfte zur Verfolgungder Opposition oder zur Vertreibung ethnischer und religiöser Minderheiten ein. Hierbeiwerden [b]Waffen aus den Industrienationen verwandt, in vielen Fällen vonKonfliktparteien aus beiden Lagern.

Nur wenige Entwicklungsländer sindtechnologisch und finanziell in der Lage, an diesem Geschäft mit dem Tod zupartizipieren. Opfer dieser mit [b]unvorstellbarer Grausamkeit geführten Kriege sindZivilisten, die vor Soldaten oder bewaffneten Banden auf der Flucht sind. Die Geflohenensind in der Regel Unschuldige, denen meist nach Ankunft in Europa und Deutschland dieAnerkennung von Asyl verwehrt wird. [b]Rüstungs- und [b]Wirtschaftshilfen derreichen Exportnationen [b]zementieren diese Verhältnisse, da ökonomische Interessender Exportländer [b]immer über dem Willen rangieren, Menschenrechte mittelspolitischer Sanktionen, wie Handelsboykott, durchzusetzen.

Solche Zusammenhängewerden in der Regel von [b]Befürwortern der Rüstungsexporte und [b]Militärhilfenprinzipiell abgestritten. Für die Lobbyisten der [b]Geschäfte mit dem Tod hörtdie Verantwortung hinter dem Werkstor, spätestens hinter der Staatsgrenze, auf…

Als bedeutende Empfängerländer von Waffen sollen die Türkei und Indonesien näherbeleuchtet werden. Die Türkei ist nach Taiwan und Saudi Arabien mit 6615 Mio. US-Dollar;(1994-98) der drittgrößte Waffenimporteur von konventionellen Waffen. Indonesien liegtmit 1713 Mio. US-Dollar; auf dem 20. Platz. Auch das von Krieg und Armut gebeutelte SriLanka importierte im genannten Zeitraum Waffen in Höhe von 356 Mio. US-Dollar.

Im gleichen Zeitraum kamen aus der Türkei 97040 Flüchtlinge nach Deutschland. DieAnerkennungsquote lag allerdings durchschnittlich bei 15,6 Prozent, was im Vergleich zuanderen Herkunftsländern noch relativ hoch erscheint, aber [b]keinesfalls einer humanenPolitik entspricht. Gleichzeitig kamen aus den Nachbarregionen der Türkei 44.000Flüchtlinge in das Land.1998/99 nahm die Türkei unter großem Propagandagetöse noch einmal4900 Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien auf.

Über die Zahl derBinnenflüchtlinge (Kurdenkrieg) gibt es keine Angaben. Vermutlich liegt diese Zahlzwischen 2 und 3 Mio. Diese aus den kurdischen Provinzen, über die der Ausnahmezustandverhängt ist, kommenden Menschen leben unter schwierigsten sozialen Bedingungen in dentürkischen Metropolen wie Istanbul, Izmir oder Ankara und werden von keiner offiziellenInstitution als Flüchtlinge registriert, obwohl der Krieg ihre Lebensgrundlagen inKurdistan völlig zerstört hat.

Aus Indonesien kommen kaum Flüchtlinge nachEuropa. Die dort Verfolgten leben meist als Binnenflüchtlinge immer nah am Ort derVerfolgung und haben keine Chance auf Entkommen, wie das [b]Drama in Ost-Timorverdeutlichte. Aus Sri Lanka kommend stellten 1999 1256 Menschen in Deutschland einenAsylantrag.

In der Welt bewegen sich allerdings weit größere Flüchtlingsströme,als die genannten Angaben widerspiegeln. Das Internationale Rote Kreuz schätzt weltweitdie Zahl der Flüchtlinge sogar auf [b]500 Millionen Menschen. Davon erreichen nur diewenigsten überhaupt Europa. Die grösste Last der Flüchtlingsbewegungen haben die armenStaaten der "Dritten Welt" zu tragen, wie die Beispiele Ruanda/Zaire oder dieFlüchtlingsrepublik Südkurdistan zeigen.

Im Zusammenhang mit schändlichenDiskussionen über das Asylrecht in Deutschland, die Zahl der Asylbewerber nahm von438.000 [1992] auf 99.000 [1998] ab, wird auch über die Beseitigung von Fluchtursachengesprochen. Über den [b]Stand von Sonntagsreden kommt allerdings die offiziellePolitik kaum hinaus. [b]Ursachenbekämpfung kann nur bedeuten, sich dringend derElendsprobleme in der Welt anzunehmen.

[b]Milliarden, die jährlich zurEntwicklung von immer [b]neueren, perfideren Waffen und deren Produktion und derantagonistischen Aufrechterhaltung von Armeen ausgegeben werden, fehlen der "DrittenWelt" zur Bewältigung der Probleme. [b]Soziale Not und [b]ökologische Problemestellen auf jeden Fall eine weitere Art der politischen Verfolgung dar.

[b]Bewusst wird übergangen, dass Waffenverkäufe an Entwicklungsländer deren sozialeGrundlagen endgültig zerstören bzw. erheblich verschlechtern und sich dieLebensbedingungen der Menschen extrem verschärfen.

Jetzt dürfte wohl auchklar sein, wieso Hilfsaktionen, welche zwar „gut“ gemeint sind, auch wenn sie von einerUNO- Unterorganisation durchgeführt wird, nichts als ein Tröpflein auf den heissen Steindarstellt, da die Ursache des Problems in der Arroganz und der Ignoranz der reichenIndustrienationen zu suchen wäre, daher sie somit zur reinen Sisyphus- Arbeit verkommtund nichts anderes als eine reine Symptombekämpfung betrachtet werden kann.

DieUNO- Charta enthält viele intelligente Lösungsvorschläge bereit, wie auf humanitärenKrisen lindernd darauf eingewirkt werden könnte, aber diese Paragraphen wurden noch nieso richtig angewandt, meistens wenn es schon am eskalieren ist, wird mit militärischerGewalt reagiert.

Solange wie der Souverän (jeder Einzelner Bürger indemokratischen Nationen) seine derzeitige Regierung und die transnationalen Konzerne dieMacht überlässt (welche nicht die Interessen der Menschlichkeit verfolgt), solange wirdsich diesbezüglich auch nichts ändern, aber ich bin trotzdem zuversichtlich, dass mitjeder aufgedeckten Ungerechtigkeit, die Menschen beginnen werden zu verstehen und dieZusammenhänge durchblicken werden.[/b3][/b2][/b1][/b0][/b9][/b8][/b7][/b6][/b5][/b4][/b3][/b2][/b1][/b0][/b9][/b8][/b7][/b6][/b5][/b4][/b3][/b2][/b1][/b0][/b][/b][/b][/b]



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03.11.2010 um 00:03
hätte die uno nicht 1 milliarde US $ spenden bekommen sollen vom ted turner damals?


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04.08.2012 um 17:40
aktuell...
NIX...keine ERFOLGE in Syrien...Rücktritt der Vermittler.
UNO ist nix weiter als eine Geldvernichtungsmaschine und genauso überflüssig wie eine NATO und unsere EU Bürokraten!!!
Und es ist unser STEUERGELD!!!...für tausende unbewaffnete "Beobachter" mit teuerster Technik und Fahrzeugpark...und Deutschland reist sich um eine Mitgliedschaft,und wir müssen hier für die Restsumme unseres Kindergartenneubaus, Spenden sammeln...ein WITZ!!!

Schaut Euch die UNO Einsätze mal an...ein TRAUERBILD mit MILLIONEN TOTEN UNSCHULDIGEN Menschen.
Normal müsste man die Organisation wegen unterlassener Hilfeleistung ANKLAGEN!!


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05.08.2012 um 01:46
@planetx
Das Deutschland sich um einem sehr teuren Sitz im UNO-Rat reisst, darfst Du der FDP zuschreiben. Klaus Kinkel hat den Stein in´s Rollen gebracht, wenn ich mich richtig entsinne. Ich glaube der deutsche Steuerzahler verzichtet liebend gern auf einen Sitz. Die suchen nur zahlungskräftige Mitglieder. Darunter sind auch ewig säumige Zahler.


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