Ich sprach von Revoluzzzer, der hier Sozialismus als Staatskapitalismus bezeichnet, ohne es begründen zu können und der mir auch sonst nicht antworten will.
Für mich ist der Kommunismus nur eine klassenlose Gesellschaft in der die Produktivität es erlaubt jedem Menschen seine Bedürfnisse voll zu befriedigen. Mehr kann und muss man dazu nicht sagen.
""Meinung" ist so ein leerer Begriff, ich versuche ihn zu füllen.
Eine Meinung ist etwas völlig subjektives, jeder bildet sich eine aufgrund von gemachten Erfahrungen und gesammeltem Wissen.
Die vorherrschende Meinung entspricht nunmal die der herrschenden Klasse, was nicht verwunderlich ist, wo diese doch die Mittel zur Meinungsbildung in Händen hält und die gesellschaftliche Basis, z.B. der Privatbesitz, entsprechende Rechts- und Moralvorstellungen hervorruft, da sie eine objektive Realität bietet, die von einer Mehrheit in ähnlicher weise, selbstverständlich nicht identischer, aufgenommen wird.
Somit ist das, "was man für die Wahrheit hält" über einen gewissen Zeitraum weitestgehend homogen, eine reale "Freiheit" existiert nicht.
Vorzuschreiben und zu zwingen, "was man für die Wahrheit" halten soll, funktioniert nicht, es lässt sich aber manipulieren und verändern, wenn man dies als die Wahrheit erkennt.
So ist es nun einmal, dass eine Klassengesellschaft die Wahrheit nicht (immer) sucht und in die Welt trägt, sondern das, was ihrer Herrschaft dient und nützlich ist.
Das ist eine grundlegende Beobachtung, was aber nicht bedeutet, dass es nicht die Möglichkeit gibt die objektive Realität richtig zu erfassen, Erkenntnisse der gemachten Beobachtungen zu nutzen und damit die Welt zu verändern, damit sie sich endlich voll und ganz der Wahrheitsfindung widmet." (Ich - 08.07.2008 - 18:18)
Meinungsfreiheit (Seite 2)Ich denke damit liege ich soweit ganz richtig, da kann man vielleicht hier und da noch etwas dran feilen.