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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

82 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Arbeitslosigkeit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
raptoris Diskussionsleiter
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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

04.06.2004 um 11:35
Link: www.berlinonline.de (extern) (Archiv-Version vom 03.06.2004)

Fast die Hälfte der Berliner lebt nicht von eigener Arbeit .

Wie das Statistische Landesamt in einer Studie ermittelte, leben im Land Berlin fast ebensoviele Menschen von staatlicher Hilfe wie von eigener Arbeit.
Die Zahlen nähern sich einander an.
1,34 Millionen Berliner verdienen ihr Geld selbst.
1,31 Millionen Hauptstädter haben keinerlei berufliche Einnahmen. Gelebt wird von Rente, Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und anderen staatlichen Unterstützungen.

Laut Statistischem Landesamt finanzieren damit 39,4 Prozent Erwerbstätige einen Sozialhaushalt von 38,6 Prozent. Im Jahre 1991 war das Verhältnis noch 48 Prozent Erwerbstätige zu 26 Prozent Nichterwerbstätigen.

Oben rechts der Link zum Zwecke der Überprüfung.


Wie sieht es denn so in euren Stätten aus?




In diesem Sinne...

R A P T O R I S



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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

04.06.2004 um 11:38
nun ja wie es hier genau so aussiet weis ich nicht aufjedenfall nciht so extrem wie in berlin da ist es ja echt heftig. aber wenn es dich interesiert kannst ja mal kucken ich komm aus wuppertal mal sehen was du da findest.

lola

Nicht das Leben sonder Ihr seid euer schwerster Gegner


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

04.06.2004 um 11:56
he. ich bin auch ein armes schwein +g+
ich bin nur freier mitarbeiter! weil es bei uns auch fast nix gibt!

Tu was du willst, aber schade niemandem!
Meine HP: para.beep.de
Mein Forum: q.fm/mystery
Mein Chat: q.fm/mysterychat



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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

04.06.2004 um 11:56
Arbeitslosigkeit ist doch im Prinzip auch eine Folge der technsichen Entwicklung und des Gesellschaftssystems.
Umso mehr Maschinen den Menschen ablösen und unmso mehr Länder zum technischen Fortschritt aufschliessen, umso weniger Menschen werden benötigt. Wir entwickeln uns dadurch automatisch zu einer Freizeitgesellschaft.
Um Arbeitslosigkeit grundlegend zu verhindern, müssten wir auf uns ablösende Technik verzichten und vor allem unsere Einstellung (z.b. auch zu Profitmache) und Urinstinkte (machtstreben, egoismus) komplett ändern bzw. ablegen.

Ansonsten bricht alles, wie wir ja momentan miterleben dürfen, langsam aber sicher alles zusammen.

Alle Menschen sind klug: Die einen vorher - die anderen nachher.


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

04.06.2004 um 12:27
das stimmt Relict hat da schon recht es kann so nicht weiter gehen aber die entwicklungen werden ja weitergehen, was machen wir den dan eignelich in 10 jahren oder so?
nun da muss man sich schon mal was einfallen lassen das menschen auch ohne arbeit dan leben können wenn die ganze arbeit von maschienen gemacht wird.

kurzer scherz am rande, dan sind wir wohl da, wie der film matrix es uns gezeigt hat.

lola

Nicht das Leben sonder Ihr seid euer schwerster Gegner


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 06:40
Link: www.otium-bremen.de (extern) (Archiv-Version vom 22.04.2005)

Lola6666 schrieb:

<"...nun da muss man sich schon mal was einfallen lassen das menschen auch ohne arbeit leben können wenn die ganze arbeit von maschinen gemacht wird. ">

Aber solange "Arbeit" der heiligsten" Güter eines ist...

Dabei hat DAS jemand schon einmal ganz anders gesehen:

<"Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen Gesellschaft herrschende Einzel- und Massenelend zur Folge hat. Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende, bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heiliggesprochen....

...Dadurch, dass die Arbeiter den trügerischen Redensarten der Ökonomen Glauben schenken und Leib und Seele dem Dämon Arbeit verschreiben, tragen sie selbst zu jenen industriellen Krisen bei, wo die Überproduktion den gesellschaftlichen Organismus in krankhafte Zuckungen versetzt...

...Statt in den Zeiten der Krisis eine Verteilung der Produkte und allgemeine Erholung zu verlangen, rennen sich die Arbeiter vor den Türen der Fabriken die Köpfe ein. Mit eingefallenen Wangen, abgemagertem Körper überlaufen sie die Fabrikanten mit kläglichen Ansprachen: "Lieber Herr Stumm, bester Herr Berger, geben Sie uns doch Arbeit, es ist nicht der Hunger, der uns plagt, sondern nur die Liebe zur Arbeit." - Und, kaum imstande sich aufrechtzuhalten, verkaufen die Elenden 12-14 Stunden Arbeit um die Hälfte billiger als zur Zeit, wo sie noch Brot im Korbe hatten. Und die Herren industriellen Philanthropen benutzen die Arbeitslosigkeit, um noch billiger zu produzieren.">

aus: Recht auf Faulheit (1883)
Paul Lafargue
1842 - 1911





Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)



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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 08:42
@jafrael:

Meine Güte, Du begehst hier ja ein Sakrileg - aber ein gutes :) Endlich mal einer, der sich etwas in diese Richtung aussprechen getraut. Ich frage mich auch manchmal, ob sich an dem vielgepriesenen Spruch "Arbeit macht frei" seit dem Dritten Reich bis heute überhaupt etwas groß verändert hat in den Köpfen vieler. Das hat hierzulande nicht nur mit Geld zu tun, sondern gleichermaßen mit moralischer Gesinnung, um nicht zu sagen mit einer Lebensideologie. Nicht wenige nehmen es wie selbstverständlich in Kauf, unbezahlte Überstunden machen zu müssen, Lohn kürzen und Urlaub streichen zu lassen etc. etc. nur, um ja bloß nicht Gefahr zu laufen, in Ungnade zu fallen oder gar den Job zu verlieren. Der neueste Trend ist, Qualifikationen unter den Tisch fallen zu lassen bzw. zu verschweigen, um für bestimmte Job's ja nicht überqualifiziert zu erscheinen. Von einem sich gegenseitigen Unterbieten in den Lohnforderungen spreche ich gar nicht.

Ich frage mich ernsthaft, wie weit das Selbstwertgefühl der Menschen von der Wirtschaft und dem Kapitalismus noch erniedrigt und gedemütigt werden muss, bis endlich mal ein Boden erreicht worden ist. Wie es aussieht dauert das noch lange.

Das einzige kosmische Gesetz, das es gibt, ist, dass es kein Gesetz gibt, und das einzig absolute, das es gibt, ist, dass es nichts absolutes gibt!


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 09:01
Sagt mal Leute - wir kennen doch den Zustand des "Paradieses", wo man eben nicht
"im Schweisse seines Angesichtes" schuften musste.
Was wohl mag passiert sein, daß alle so scharf auf Arbeit sind und keinerlei Interesse
mehr an diesem fernen Paradies haben? Warum nur hat man diesen Traum aufgegeben?
Gebt mal in Eure Suchmaschinen den Begriff "Glückliche Arbeitslose" ein, es hat viele,
viele Sites zu dem Thema.
Das eigentliche scheint mir zu sein, daß wir wirklich zu mehr oder weniger gut oder
schlecht bezahlten – Sklaven – einer Ausbeutergesellschaft weniger Feudalisten
geworden sind. Letztere wiederum können es sich teilweise leisten, glücklich und
arbeitslos zu sein, weil wir ihnen genügend Geld zu einem Leben des Nichtstuns in die
Taschen wirtschaften, wohlgemerkt durch Dummheit.


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 09:32
@jafrael

Daumen hoch:)

@lesoleil

reguläre Arbeitskräfte in Deutschland werden größtenteils...noch gut bezahlt(schliesslich sind wir Reiseweltmeister;)),aber dan Hartz IV wird die Zahl der working poor immer größer und auch die Arbeitslosigkeit.

Wir brauchen weniger Bürokratie und mehr Menschlichkeit,dann wird sich unsere Situation auch schlagartig verbessern.

Der Rogowski hat einmal bei Sabine Christiansen gesagt und zwar genau in dem Moment in der die Sendung abmoderiert wurde und bereits der Abspann lief:"Mal ehrlich,damit die Wirtschaft weiterhin läuft brauchen wir mindestens 20 % working poor.".

Leider war der Ton noch immer nicht ganz weg und so bekam ein tel von Fernsehdeutschland,wenn er nicht gerade big brother guckte,diese entlarvende Äusserung mit.

Deswegen kann ich nur mit dem Kopf schütteln,wenn Leute ernsthaft glauben,das es den Unternehmern wirklich nur um Wohlstand für alle und Notwendigkeiten geht.

Sei vergnügt solange du am Leben bist...

Ptahotep (2400 v.Chr.)



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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 12:10
Naja Ragnarök, mir ist es wichtig, mal anders herum zu denken - wozu eigentlich
arbeiten? Muss Arbeit überhaupt sein?

Auf
http://www.kei-kassel.gmxhome.de/nachr/nac-2.htm (Archiv-Version vom 21.04.2005)
findet sich dieses:
"Ein Horror - Zahlenpaar macht derzeit seine Runde durch die Medien und
Konferenzsäle. Es mobilisiert die latenten Katastrophenängste der Menschen in
Deutschland und anderswo und hinterläßt eine gewisse Ratlosigkeit bei denen, die
nach Lösungen suchen:
20 zu 80
lautet die Formel, die die beiden Journalisten Hans - Peter Martin und Harald Schumann
auf einer Konferenz von US - Spitzenmanagern in Kalifornien aufschnappt haben, und
sie bedeutet: Rund 20 Prozent der erwerbsfähigen Weltbevölkerung, so die
übereinstimmende Meinung unter den Chefs von IBM und Hewlett - Packard, von
Microsoft und anderen weltweit agierenden Multis, werden in der zukünftigen
Arbeitswelt ausreichen, um die notwendigen Güter für die Weltbevölkerung zu
produzieren und die globale Ökonomie am Laufen zu halten.
Ohnmächtige Mehrheit
Die übrigen 80 Prozent seien letztlich unnötig, sollten durch eine Mischung aus
minimaler Grundsicherung und Berieselung durch die allgegenwärtige
Unterhaltungsindustrie bei Laune gehalten und ruhig gestellt werden. Die
erschreckende Vision einer Welt, in der der Reichtum immer ungleichmäßiger verteilt
wird und die Mehrheit der Menschen zu ohnmächtigen Zuschauern des ökonomischen
und politischen Geschehens gemacht wird, ist durchaus typisch für die aktuelle
gesellschaftskritische Diskussion um die Zukunft der Arbeit."


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 14:08
@relict,

gute Analyse, und die Antwort darauf hast du auch gleich mitgeliefert. Leider wollen nur die wenigten Manager/Staatsmänner diese Antwort hören wie Ragnarök es schon geschrieben hat..
Einen schönes Wort hast du auch gleich geschrieben, nämlich "Freizeitgesellschaft.". Mit diesem begriff muß man sich langsam aber sicher mal ausseinandersetzen.

Wenn ich mir so unsere Wirtschaft im moment anschaue dann frage ich mich wohin geht die Reise den. Wir hatten erst gestern Betriebsversammlung bei uns in der Firma und was man da wieder zu hören bekam.
Einstellungsstop seit Juli 2004 bis heute und noch kein Ende in sicht.Befristete Verträge laufen aus und werden auch nicht verlängert, somit droht denjenigen die davon betroffen sind die Arbeitslosigkeit, und denjenigen die nicht davon betroffen sind Mehrarbeit. Freiwillige Mehrleistung, Abfindungen damit die alten die Firma endlich verlassen, Extremer Wettbewerbsdruck durch Billiglöhne,Fremdvergabe an Subunternehmer die, die Arbeit zu einem preis macht wo wir einfach nicht mithalten können. Ich war mal so Frech und hab die Frage gestellt wo diese Menschen den Schlafen?Denn mit dem gehalt kann man sich mit Sicherheit keine Wohnung leisten,geschweige den ein Auto, vielleicht ein Moped, aber das wars dann aber schon. Die Antwort hab ich gleich mitgeliefert und gesagt wahrscheinlich in Wohncontainern gleich neben der Firma. Hat einbisschen zu verdutzenden gesichtern geführt in den reihen der Chefs. Diesen Leuten vergeht nie das Lachen, den sie machen ihre Karriere auf den Knochen der Arbeiter dennen sie vorstehen. Nur mal als Beispiel unserer Bereichsleiter hat, weil er im letzten Jahr so gute Zahlen in die Konzerzentrale Meldete, ein neues Betriebsauto bekommen. Bis dahin ist man einen kleinen VW gefahren, neuerdings fährt man aber Mercedes E Klasse mit ordentlich Dampf unter der Haube. Und alles schön auf Firmenkosten, da geht mir das Messer in der Tasche auf.Bei der Versammlung fand ich auch noch toll wie man versucht hat sich aus der Verantwortung zu stehlen und gesagt hat, wir können keine Neueinstellungen beschliessen um die Situation zu entspannen das kann nur die Konzernzentrale, wenn wir uns darüber hinwegsetzen droht uns ebefalls der Rauswurf. Das mag sein man sollte doch aber wenigstens soviel Mut besitzen und sagen "wir müssen was tun um unsere Leute mal langsam zu entlasten, sonst kann man die schon mit 40 in Rente schicken", weil man dann nämlich Kaputt ist. Aber nein wir sagen kein wort und schweigen, im gegenteil wir ziehen den Strick noch einbisschen enger, damit er besser sitzt, und nebenbei stecken wir uns noch einppaar Prämien wir gute Zahlen ein. Ich freu mich schon auf die Freizeitgesselschaft wie LeSoleil es schon in seinem 20:80% post geschrieben hat. Dann hab ich endlich mal Zeit im Sommer Baden zu gehen, wenn schönes Wetter ist. Wo in gottes namen geht die Reise hin. Ich meine ich Arbeite gern, lieber als nichts zu tun. ABer so gehts doch nicht weiter. Man spricht immmer über die Arbeitslosen, aber sprechen wir doch mal über die, die das alles zu spüren bekommen und als Arbeitsplätze bezeichnet werden. Ich möchte nicht wissen wieviele Arbeitsplätze auf der kippe stehen, wo kein Mensch ein Wort darüber verliert, da sie nicht Tag täglich im Fernsehen in den Nachrichten behandelt werden.Wo geht die Reise hin?


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yo ehemaliges Mitglied

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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 14:27
wie ich es schon in meinem thread 'bravo franzi' geschrieben habe, für mich ist die landwirtschaft die zukunft. davon abgesehen die teilzeitarbeit. vielleicht genügt es, 4 stunden am tag zu arbeiten. das geht aber natürlich nur, wenn es überhaupt nicht mehr auf produktivität ankommt.
bei der obigen analyse fragt sich nciht nur, was die 80% machen sollen, sondern auch, ob die übrigen 20% bereit sind, die ganze arbeit alleine zu machen, während 80% quasi nichts tun. regt sich ja heute schon vereinzelt widerstand seitens derer, die noch arbeit haben und immer mehr davon für weniger geld erledigen - und heute ist das verhältnis noch weitaus günstiger.
ich könnte hervorragend mit wenigen stunden arbeit am tage leben, ich hätte kein vakuum oder was auch immer die ameisen den faulen unter uns einreden wollen. ich könnte stundenlang auf allmy posten :D wir hätten wieder zeit für die kinder und alles andere, was jetzt auf der strecke bleibt...


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 15:13
interessanter hättest du es gemacht wenn du zahlen von ost-berlinern und
"ausländern" angegeben hättest.

da würden uns mehr die ohren schlackern!

ihr seht nur zu verschwommen!


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 15:19
Rund 20 Prozent der erwerbsfähigen Weltbevölkerung, so die
übereinstimmende Meinung unter den Chefs von IBM und Hewlett - Packard, von
Microsoft und anderen weltweit agierenden Multis, werden in der zukünftigen
Arbeitswelt ausreichen, um die notwendigen Güter für die Weltbevölkerung zu
produzieren und die globale Ökonomie am Laufen zu halten.


Ist m.E. ein entscheidender Denkfehler drin: Wenn die anderen 80 Prozent Erwerbsfähigen (es gibt ja auch eine Unzahl, die nicht in das Raster passen würden, Mittellose, Kranke etc.) sich mittels einer Art Grundversorgung mit nem Appel und nem Ei bei Laune halten sollen - wer soll dann eigentlich noch mangels Kaufkraft die ganzen restlichen produzierten Güter konsumieren?

Würde dies nicht bedeuten, dass die Wirtschaft notgedrungenermaßen ein paar Gänge zurückschalten müsste? Und was wäre dann das Ende vom Lied ...?

Der Karren steckt schon jetzt so tief im Dreck, dass nicht mal mehr Ochsen ausreichten, um ihn wieder flott zu machen. Möglicherweise aber wäre gerade dies der Beginn eines neuen Weges ins "Paradies", wie auch immer es sich gestalten mag, wo gleich und gleich wirklich gleich bedeutete.

Die Landwirtschaft könnte ein gangbarer Weg sein, vorausgesetzt, jeder hätte sein passendes Fleckchen zum beackern, was jedoch aus heutiger Perspektive unmöglich erscheint.

Was auch immer wir wissen können oder dürfen - es wurde bereits zuvor gewusst.


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 16:16
Link: www.julius-barkas.de (extern) (Archiv-Version vom 04.04.2005)

Wir sprechen die Dinge offen aus wie sie sind. Das gilt natürlich auch für Fragen zum allgemeinen Verständnis und schwerere Inhalte. Dieses Kapitel ist beileibe nicht so trocken, wie man befürchten könnte. Aber es ist kompakt und anspruchsvoll. An manchen Stellen wäre ein Basiswissen hilfreich und wünschenswert. Trotzdem haben wir versucht, es aufzulockern und gleichzeitig so verständlich wie möglich darzulegen. Sollte Ihnen der Kopf schwirren und der Durchblick verloren gehen, verzweifeln Sie nicht gleich. Erstens ist das keine Schande und zweitens führt das wiederholte Lesen zum Durchbruch. Also ganz locker rangehen, nach dem Kapitel ist der höchste ( Geistes- ) Gipfel erklommen. Auf geht` s, der Berg ruft.


„ Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“ ( Herr der Ringe )


„Geben sie mir die Kontrolle über das Geld, und es spielt keine Rolle, wer die Gesetze macht.“ ( M. A. Rothschild )


„Geld regiert die Welt“

Die Wahrheit liegt vor uns, sie springt uns sogar an, nur die Augen und Ohren offen halten.
Der Ring der Macht, jetzt wird klar um was es sich handelt. Das Papiergeld, das wir in den Händen halten, gehört den Rothschilds und ihren Handlangern. Die Kontrolle des Geldes bedeutet unglaubliche Macht in privaten Händen. Es ist deren Papier, uns wurde gesagt es ist Geld. Also fragen wir,

1. Was ist nun wirklich Geld ?

Eine so banale Frage, und doch vermögen sie nur wenige vernünftig zu beantworten. Weil wir uns gar keine Gedanken mehr darüber machen, „es ist halt so, weil es ja schon immer so war“, lautet die Standarderklärung. Jeden Tag hantieren wir mit unseren paar Penunzen, zählen und verplanen sie. Wir möchten Ihnen aufzeigen, welches Geld in unseren Augen einen echten Wert darstellt. Denn für unsere Arbeit werden wir mit Geld entlohnt, die eingesetzte Energie wird also in Geld umgewandelt. Wir suchen also wahre Werte, echtes Vermögen. Das führt uns zwangsläufig zu Gold. Das edle Metall, dessen Glanz und chemische Eigenheiten schon in der Antike eine Verwendung als Zahlungsmittel bewirkt haben. In den vergangenen Jahrhunderten wurde Papiergeld immer gegen eine hinterlegte Deckungssumme des edlen Metalls ausgegeben, relativ bekannt als Goldstandard. Somit war und ist Gold ein altes Wertaufbewahrungsmittel und kann mit dem Titel „klassisches Geld“ versehen werden.

Banknoten und Münzen einer Zentralbank erhalten per Definition den Namen Geld, dabei spielt die Deckungsrücklage des Papiergeldes die entscheidende Rolle. In einer Bilanz sind die Banknoten auf der Passivseite verbucht, als Schuld der Zentralbank gegenüber den Forderungen auf der Aktivseite. Banknoten sind also Schuldscheine. Den Schulden stehen Vermögenswerte gegenüber, unterteilt in Sachwerte und Forderungen. Sachwerte sind Gold und Grundstücke im Besitz der Zentralbank. Wir unterscheiden Forderungen an Inland, Ausland, Staat und Private. Darunter fallen z.B. Wertpapiere.

Die Bilanz der Zentralbank sieht dann so aus:
Zentralbank

Aktivseite Passivseite

Sachwerte Grundkapital
- Gold
- Grundstücke Banknoten und Münzgeld
Forderungen
- gegen Private ( Wechsel )
- gegen Staat Jahresgewinn
- Inland ( Schatzwechsel, Wertpapiere )
- Ausland ( Devisen )


Allgemein unterliegt eine Zentralbank staatlicher Kontrolle und bestimmten Gesetzen, die das Drucken von Papiergeld gegen entsprechendes Vermögen regeln und überwachen. Das gilt für die Europäische Zentralbank ( EZB ), in der auch die Deutsche Bundesbank weitergeführt wird. Die Zentralbanken BoE und FED unterliegen allerdings keiner staatlichen Kontrolle, sondern befinden sich in privater Hand. Somit ist ein Konflikt zwischen den gemeinnützigen und den privaten Interessen der Inhaber vorprogrammiert. Denn wer agiert schon so, daß er den eigenen Interessen zuwiderhandelt ? Die BoE und auch FED sind im Privatbesitz der Familie Rothschild und, im Fall der FED, den von ihnen aufgebauten Bankiersfamilien. Klar ersichtlich im nächsten Kapitel.

Quelle 1 unter www.save-a-patriot.org/files/view/whofed.html und Quellen 2 und 3.


Jetzt schauen wir uns die größeren Posten genauer an und stellen eine zweite, sehr wichtige Frage: Wie können die Banknoten vermehrt werden ?

Einfach durch Vergrößerung der Positionen auf der Aktivseite, indem die Notenbank Gold, Grundstücke oder Forderungen ankauft. Grundstücke besitzt sie schon genügend und die Beträge sind auch zu klein. Gold kaufen die Notenbanken schon seit Jahren nicht mehr an, im Gegenteil, sie verkaufen es. So besitzt z.B. die Bank von England offiziell nur noch Gold im Gegenwert von drei Mrd. US-Dollar.
Folglich kommt Geld in Umlauf, wenn Forderungen, z.B. Staatliche Wertpapiere, von der Zentralbank angekauft werden. Neue Forderungen bedeuten neues Geld und neue Schulden. Werden Schulden zurückgezahlt, verschwinden auch die Guthaben und die Geldmenge geht zurück. Die angekauften Forderungen sind in der Regel Wertpapiere, sprich festverzinsliche Staatspapiere, denn wenn Zentralbanken Aktien kaufen würden, wäre das eine Sensation. Jeder würde sich fragen, ob die Zentralbank jetzt als Börsenspekulant auftritt oder gar die Aktienkurse manipulieren will. Nun betrachten wir die Staatspapiere genauer.

2. Wie verhält es sich mit den Staatsschulden, welches Prinzip liegt dem zugrunde ?

Die Regierung eines Staates möchte investieren, die Konjunktur ankurbeln oder einen Krieg führen. Marktwirtschaftliche Investitionen laufen ohne die Regierung, desgleichen gilt für die Konjunktur. Und wer mißt schon Krieg einen besonderen Wert bei ?
Die Finanzierung übernehmen mit Vorliebe Bankiers, wie z.B. die Rothschilds, wie wir schon gesehen haben. Die Regierung eines Staates braucht jedenfalls aus den o.g. Gründen Geld, hat aber keines, also benötigt sie einen Kredit. Die Zentralbanken liefern diesen Kredit und ziehen die fälligen Zinsen ein.
Die Regierung des Staates gibt nun Schuldtitel aus, sogenannte Staatspapiere, diese heißen z.B. Schatzanweisungen, Obligationen, Anleihen oder allgemein Festverzinsliche. Diese Schuldtitel werden über die Banken vertrieben und an den Börsen gehandelt. Sie sind direkt zu erwerben oder in Form von diversen Fonds, z.B. Rentenfonds und gemischte Fonds, die gemäß ihren Statuten Staatspapiere kaufen. Für den Handel in Wertpapieren beziehen die Banken Provisionen.
Der Kredit und der Schuldschein ( Festverzinsliche Wertpapiere ) werden somit über die Geschäftsbanken vertrieben und verteilt. Die Zinsen und Provisionen sind der Verdienst der Banken. Die Zinsen wiederum werden „gesichert“ durch Steuereinnahmen.

Letztlich handelt es sich um den Vertrieb des Schuldtitels, der durch Steuern schon garantiert ist. Somit haben die Banken doppelt verdient, wir machen folgende Gleichung auf:

Bilanziell gesehen sind Staatskredit = Festverzinsliche, Staatliche Wertpapiere

Aufgebauscht mit Einnahmen für die Banken sieht das jetzt so aus:

Staatskredit + Zinsen (Steuern) = Festverzinsliche + Provisionen

Die erste Gleichung möchten wir jetzt genauer betrachten. Dazu zerlegen wir diese in die einzelnen Bauteile. Alle Bürger zusammengenommen bilden den Staat. Damit besitzen wir Bürger einen Kredit. Die Wertpapiere werden über die Börsen und die Fondgesellschaften vertrieben, Erwerber sind die Bürger eines Staates als Ganzes, also wir.

Staatskredit für alle Bürger = Festverzinsliche im Besitz der Bürger

Somit haben wir einen Kredit und den Schuldtitel als Sicherheit gemeinsam vereint. Ohne die Zinsen, die daraus folgenden Steuern und die Wertpapierprovisionen wäre das Ganze ein Nullsummenspiel. So aber haben wir in der linken Tasche das bilanzielle Pendant zur rechten Tasche und wurden schlicht und ergreifend abkassiert. Soweit, so gut.
Wer hat also abkassiert ? Die Bankiers, wie Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warburg.

Wozu führt das Ganze ? Konjunktur und Investitionen werden angeschoben, die laufen
aber auch von alleine, der einfachen Marktwirtschaft folgend. Es kann Krieg geführt werden. Kriege sind bekanntlich immer Wirtschaftskriege. Die Betroffenen finden Krieg in der Regel nicht wirklich gut. Weil junge Soldaten, Iraker, Amerikaner, Israelis, Palästinenser oder andere den Tod finden. Somit sind Staatsschulden von Anfang an sinnlos, unnötig und mit den geschilderten Folgewirkungen wenig erstrebenswert.

3. Die Sache mit dem Zinseszins

Jetzt lernen wir noch einen „Vorzug“ von Staatsschulden kennen, einen viel heimtückischeren und dimensional noch bedeutenderen.
Auf Kredite werden Zinsen gezahlt, sofern keine Tilgung erfolgt, türmen sich die Schulden im Modus Zinseszins auf. Die Kurve des Zinseszins stellt eine Exponentialfunktion dar. Konkret in Zahlen läuft das so: Ein Kredit in Höhe von 100.000 Euro wird aufgenommen. Es wird nicht getilgt. Bei vier Prozent Verzinsung entsteht in fünfzig Jahren eine Gesamtschuld von über 700.000 Euro. Bei sechs Prozent beläuft sich der gesamte Kreditbetrag, nach gleicher Laufzeit, auf mehr als 1,8 Millionen Euro. Einfache Zinseszinsrechnung.

Eine Exponentialfunktion besitzt eine mathematische Grenze ihres Wachstums, nämlich wenn die Beschleunigung der Kurve m= 1 erreicht. Die Kurve kann nicht weiter steigen, es sei denn, sie würde in der Zeitachse rückwärts wandern. Auf deutsch, das Rad der Zeit drehte sich zurück und wir würden bald wieder Windeln tragen. Schwer vorstellbar, nicht das mit den Windeln, aber das mit der Zeit.
Folglich bricht die Kurve ab, nachdem sie wie eine Wasserwand gestiegen ist. Sie erreicht interessanterweise genau den Stand, den sie am Anfang hatte. Diese klare und natürliche Gesetzmäßigkeit wurde von Nikolai Kondratieff , seines Zeichens passionierter Statistiker und russischer Volkswirtschaftler, ausgezeichnet dokumentiert. Er entlarvt den Zinseszins als Damoklesschwert, das unheilvoll über der Gesellschaft schwebt. Quelle 1 , beim Suchdienst unter „Kondratieff“ , Nikolai D. und beliebigen Fachbüchern der Volkswirtschaftslehre.

Wenn Ihnen jetzt der Kopf rauscht, Sie ein Summen im Kopf vernehmen und feststellen, dass noch nicht alles verstanden wurde, dann finden wir Sie enorm sympathisch. Wir haben nämlich selber lange gebrütet, bis wir da voll durchgestiegen sind. “Und im Vertrauen gesagt“, leiser Flüsterton, „komplett verstanden hat das Kapitel nur der Autor selbst, der es geschrieben hat. Komischer Kauz, kann ich nur sagen“. Also keine Sorge, noch ein- bis zweimal lesen, dann kommt der Durchblick fast von alleine. Die Synapsen machen das schon.

4. Was bedeutet dieser Absturz der Zinseszinskurve für den Staatskredit und die damit verbundenen Staatspapiere?

Einfach gesagt, die Staatspapiere werden wertlos, der Kredit wird notleidend und kann nicht zurückgezahlt werden, wir sprechen vom Staatsbankrott. Jetzt kommt die Zentralbank wieder ins Spiel. Kauft diese nun die Staats- oder Wertpapiere an und druckt dafür Banknoten spricht man von der sogenannten Notenpresse. Die Staatspapiere werden immer noch wertlos, sie werden in der Zentralbankbilanz auf der Aktivseite unter Forderungen gebucht, auf der Passivseite gegenüber stehen die Banknoten. Da die Staatspapiere zur Wertlosigkeit bestimmt sind, verfallen auch die Banknoten. Der aus dem Zinseszinseffekt logisch folgende Staatsbankrott erhält einen neuen Namen, er heißt jetzt Währungsreform. Das klingt doch gleich viel freundlicher, oder ?

Die Währung eines Staates stellt das Volksvermögen dar, in Amerika ist das sogar eine gesetzlich festgeschriebene Definition. Wenn eine Zentralbank, trotz konsequenterweise auftretendem Staatsbankrott, die Notenpresse anschmeißt, so käme das einer vorsätzlichen Vernichtung des Volksvermögens gleich.
Jetzt kommt ein Überblick über die aktuellen Schuldenstände ( Dezember 2003 ) mit offiziellen Zahlen. Die Brisanz der Situation sollte deutlich werden.

Staat Private Unternehmen Verbraucher

USA ( in Mrd. USD ) 6700 7300 7100 1700

Deutschland ( Mrd. Euro ) 1300 Privat + Unternehmen = 2987 225

Japan ( in Mrd. USD ) 5400 k. A. k. A. k. A.


So ist Deutschland veranlaßt im vierten Quartal 2003 insgesamt 52 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufzunehmen. Nochmals zur Erinnerung, die einzelnen Schritte :
Zuerst geben die Banken den Kredit an die Regierung und dieser Kredit wird umgewandelt in Schuldscheine, Anleihen und andere Staatspapiere, die den Banken als Sicherheit dienen. Sie werden über die Wertpapiermärkte bei den Bürgern platziert.
In den USA betrug das Leistungsbilanzdefizit im Juli 2003 satte 54 Milliarden US- Dollar, im August erfolgte ein Anstieg auf über 70 Milliarden US- Dollar. Es handelt sich hierbei nur um höhere Summen als in Deutschland, der technische Ablauf bleibt in etwa der Gleiche. Seit November 2002 kauft die amerikanische Zentralbank Staatsanleihen auf. Dies wurde von Notenbankchef Alan Greenspan im Nachhinein geäußert, später von anderen FED- Offiziellen gegenteilig ausgesagt. Daher benötigen wir einzig einen Blick auf den Chart ( Kursverlauf ) der amerikanischen Staatspapiere oder in die Bilanz der FED, denn diese Bilder sprechen die Wahrheit. Beides läßt sich jederzeit bei irgendeiner Bank erfragen und bestätigt finden. Die FED kauft also seit November eigene Staatspapiere auf. Was das für uns alle bedeutet, wird mit einem Zitat von John Maynard Keynes, einem führenden Volkswissenschaftler, der mit seinen Theorien rund um die Weltwirtschaftskrise neue Dimensionen eröffnete, klar :

„Es gibt keinen heimtückischeren Weg, das Fundament der Gesellschaft zu zerstören, als ihre Währung zu entwerten....“.
Wenn also die Notenpresse ein Verbrechen an der gesamten Gesellschaft ist, warum macht die FED das dann ? Welches private Interesse kommt hier zum Vorschein ?

Ganz einfach. Die „normale“ Nachfrage ist nicht fähig, das Überangebot an Staatspapieren aufzunehmen, der Staatsbankrott winkt. Durch den Ankauf von Staatspapieren versucht die private FED zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Dazu gleich. Nebenbei wird Geld aus dem Konsumkreislauf gesogen, da mit dem geleisteten Konsumverzicht der Bürger nun die Staatspapiere gekauft, und somit in Form von neuem Geld in den Geldkreislauf gepumpt werden. Das wiederum zieht eine deflatorische Entwicklung nach sich. Abgesehen von den künstlich hochgepuschten Energiepreisen, bei denen Rothschild und Co. kräftig kassieren, und den steigenden Steuern, wegen der aus dem Ruder gelaufenen Eigendynamik des Zinseszins, fallen die Preise leicht. Und zwar weltweit und in den meisten Branchen.

Mit dem Kauf eigener Staatsanleihen ist die FED nun bemüht, zwei Effekte zu erzielen.

Punkt eins. Sie möchte eine Inflation schüren, indem sie durch das Nutzen der Notenpresse, die Geldmenge steigert. So haben die USA seit ungefähr Anfang 2003 ein Wachstum der
Geldmenge von über 20 % !! jährlich, das kennt man sonst nur von Entwicklungsländern.
Trotzdem bleibt die Inflation aber moderat bei ca. zwei Prozent. Und das liegt schlicht daran, daß das „Geld“ der FED nicht mehr in den Konsumkreislauf gelangt, weil es durch den Kauf von Staatspapieren im Finanzkreislauf haften bleibt. Somit wird das Ziel der FED hier nicht erreicht.
Punkt zwei. Würden die Staatsschulden und die dementsprechenden Schuldscheine einfach so wertlos, wären alle Inhaber dieser Papiere die Leidtragenden. Dies sind natürlich Privatleute, aber in der Hauptsache befinden sich diese Staatspapiere in den Bilanzen der Banken. Jener Banken die den Kredit vergeben haben, jahrzehntelang Zinsen kassieren, Einkommensteuer als Sicherung für die Zinsen über die Zentralbank einziehen und auch noch bei Provisionen im Handel mit den festverzinslichen Schuldscheinen die Hand aufhalten. Die FED, in ihrer offiziellen Rolle als Notenbank, kauft mit der Notenpresse diese Staatspapiere unter anderem aus den Büchern der Banken, denen die FED wiederum gehört. Das klingt nicht nur wie Augenwischerei, das ist eine solche, und bedingt zwei Effekte.
JP Morgan Chase und die anderen Banken haben die Möglichkeit, die Staatsanleihen an die FED zu verkaufen, bevor sie wertlos verfallen. Die Last wird einfach auf die Schultern der Bürger, sprich Währung, geladen. Der Staatsbankrott läuft nun über die Währung, das Vermögen des Volkes, ab. Ein schlimmes Verbrechen, wie mit dem Zitat von John Maynard Keynes klar zum Ausdruck kommt.

Ein Teilziel wird erreicht. Die Dämpfung des Fiaskos für die Bankiers, auf Kosten der Gemeinschaft und Allgemeinheit.

In Japan liegt seit mehr als vier Jahren ein Nullzinsniveau vor. Die japanische Zentralbank kauft seit vier Jahren eigene Staatsanleihen auf, momentan mit einer Monatsrate von etwa sieben Milliarden Euro. Der noch nicht erfolgte Kollaps der japanischen Schuldenblase ist nur einer Eigenheit zu verdanken. Japan ist Nettogläubiger in der Welt und im Inland verschuldet. So liegt der japanische Rentenmarkt mit über 95 % in japanischer Hand. Die Nicht- Reaktion der amerikanischen und europäischen Zentralbanken auf das offensichtliche und jahrelange Vergehen der Bank of Japan, damit einhergehend die fehlende Behandlung dieses Themas in den Medien, erscheint jetzt verständlich, da die von Rothschild gelenkten Zentralbanken heute genau die gleiche Verhaltensweise an den Tag legen, und sogar auf die Dienste der Bank of Japan zurückgreifen, indem diese amerikanische Staatspapiere aufkauft. Das Ausarten des Zinseszinseffektes wirkt in allen drei Ländern und der ganzen Welt wie eine Zeitbombe. Das Ticken ist laut und deutlich vernehmbar.

5. Ein Nebeneffekt des Zinseszins

Wir haben seit Jahren stetig steigende Arbeitslosenzahlen. Alle Versuche, diesen Prozess zu stoppen oder gar umzukehren, scheitern. Das hat einen Grund. In einem Finanzsystem mit Staatsschulden, die nicht getilgt werden, steigt die Arbeitslosigkeit stetig an, bis zum Kollaps der Staatsschulden. Dazu das „Lüftl’sche Grund-axiom“ aus Quelle 7.
„Hat ein Staat Schulden und ist der Zuwachs der Staatsschulden höher als die Wachstumsrate des Sozialproduktes, tritt das Ende des Staates in endlicher Zeit ein“.
Alle Parameter sind im vorliegenden Fall erfüllt, nun kommen die Rückschlüsse auf die stetige Vernichtung an Arbeitsplätzen.

Die allgemeine Wirkung von Staatsschulden entpuppt sich bei genauer Betrachtung als der mit Abstand größte Arbeitsplatzvernichter. Jetzt die Erklärung.
Staatsschulden bedeuten den Erhalt von Geld ( Zinsen ) ohne Arbeit, und zwar einzig durch das Bereitstellen von Kapital. Arbeit liefert über den Lohn ebenfalls Geld, hier heißt es jedoch Geld mit Arbeit. Staatsschulden sind also der schärfste Konkurrent der Arbeit .
Folglich werden jedes Jahr exakt so viele Arbeitsplätze in einer Volkswirtschaft abgebaut, wie die betragsmäßigen Zinsen auf die neuen Staatsschulden an Wert ausmachen. Für diesen Betrag gibt es nämlich Geld ohne Arbeit und ( scheinbar ) ohne Risiko.

Auf die heutige Situation angewendet bedeutet das, der Finanzminister, aktuell Herr Eichel, nimmt neue Schulden in Höhe von 40 Mrd. Euro auf. Drei Prozent Zinsen, macht 1,2 Mrd. Euro neue Zinsen. Und genau für 1,2 Mrd. Euro werden Arbeitsplätze vernichtet. Es lohnt sich jetzt nämlich Geld anzulegen und dafür nicht mehr zu arbeiten. Die Wahl lautet Geld arbeiten lassen oder selber arbeiten.


Wichtig : Die Arbeitsplätze werden allgemein durch dieses neue Geld aus den Zinsen auf die neuen Staatsschulden wegrationalisiert. Nicht durch spezielle Menschen. Der Mechanismus liegt in der Sache begründet, nicht in irgendwelchen Personen. Die alleinige Schuld trägt der Mechanismus Zinseszins.
6. Inflation und Deflation durch Staatsschulden

Neues Geld kommt nur durch neue Schulden in Umlauf. Wenn nun die eine Menge, das Geld, stärker steigt als die andere, die Güter, so steigen die Preise, eine Inflation entsteht. Nimmt die Geldmenge relativ zur Gütermenge ab, sprechen wir von Deflation. In dem Moment, wo eine Privatperson einen Kredit aufnimmt, steigt die Geldmenge. Das Geld wird vermehrt oder inflationiert. Durch die Tilgung und die Rückzahlung des Kredites wird die Geldmenge reduziert, eine Deflation wird verursacht. Ein intaktes System, solange die Tilgung erfolgt.

Ganz anders verhält es sich mit einem Staatskredit ohne Tilgung. Die Inflation der Geldmenge entsteht durch die Jahreszinsen, die sorglos zur Schuld dazugeschlagen werden. So wachsen die Staatsschulden mit dem Zinseszins an, im Gleichschritt mit den Vermögen. Ab einem gewissen Punkt nehmen beide Kurven immer seltsamere Formen an. Die Schulden werden nur noch in zig Milliarden gezählt, Zahlen darunter jucken einen gar nicht mehr. Bei der Verwendung von Summen grassiert die Hyperinflation. Auch die Vermögenssteigerungen nehmen immer groteskere Formen an. Fußballspieler kosten 150 Millionen Euro, Firmen mit zwei Millionen Umsatz haben an der Börse einen Wert von 500 Millionen. Das führt dann zu Exzessen wie damals an der niederländischen Börse, als eine Tulpenzwiebel im Gegenwert einer gesamten Brauerei gehandelt wurde. Quelle 6. Absurd und aus den Fugen geraten.

Die Inflation folgt der Zinskurve und läuft in fünf Phasen ab. Es handelt sich um die bekannte und vertraute Form der wundersamen Geldvermehrung. Der Abbau hingegen spielt sich in nur einer Periode ab. Wir sprechen von Deflation. Jede Phase, bzw. jeder Zyklus, läuft ca. zehn Jahre. Da wir fünf Inflationszyklen, aber nur einen Deflationszyklus erleben, erscheint uns die Inflation alltäglicher. Deshalb darf die Deflation nicht außer Acht gelassen werden, ganz im Gegenteil. Da der Abbau in einem Fünftel der Zeit abläuft, ist die Deflation heftiger und um ein Vielfaches dynamischer. Im Zuge des damit verbundenen finanziellen „Crash“ kommt es seit über dreitausend Jahren jedes Mal zu Kriegen und Revolutionen. Eine an sich unnötige und leicht vermeidbare Entwicklung. Es dürfte nur keine Staatsschulden geben.

Übertragen auf unsere Situation bedeutet das, erst mit dem Staatsbankrott, oder der vom Ergebnis identischen Währungsreform, kommt die große Deflation, gefolgt von einer Revolution. So geschehen im Jahre 1929 mit dem Crash, ab 1931 Weltwirtschaftskrise, 1933 Nazis an der Macht und 2. Weltkrieg. Und das Muster alle 50 bis 70 Jahre. Wir brauchen nur zurückrechnen. Ob 1870 in Wien, 1820 in England oder 1788 in Frankreich, es ist immer das gleiche Desaster. Wir Menschen müssen aktiv werden und unser Schicksal beherzt in beide Hände nehmen. In diesem Zitat aus „Herr der Ringe“ steckt die Wahrheit verborgen:

„.. an den Hängen des Schicksalsberges muß der Ring der Macht vernichtet werden“.

Der Ablauf mit Inflation und Deflation, Expansion und Implosion ist übrigens natürlich und spielt sich in der Technik, der Finanzwelt, der Natur, beim Menschen und auch im Universum ab. Allein der unsinnige Gedanke vom unbegrenzten Wachstum, getrieben von der Gier nach immer mehr Reichtum und Macht, beinhaltet schon den absehbaren Einsturz dieses Systems.

Wir fassen zusammen:
Unser Schicksal ist verknüpft mit der Abschaffung des Prinzips der Staatsschulden. Das hängt mit deren Nebenwirkungen zusammen, vor denen nur ausdrücklich gewarnt werden kann. Die sich auftürmenden Volksschulden verkünden einen trügerischen Reichtum, der jedoch keinen Bestand hat und einer Zeitbombe gleicht, die ihre Kehrseite erst spät zum Vorschein bringt.
Seit dem Wiener Kongreß von 1815 sind die Rothschilds weltweit führend im Handel mit Staatsanleihen. Die Zentralbanken der Rothschilds lassen seit einiger Zeit die Notenpressen laufen. Die enorme Papiervermehrung ist z. B. an der Geldmengensteigerung im Euroraum von über acht Prozent ( Dezember 2003 ) ersichtlich, ohne ungesetzliches Dazutun der EZB. Genau darin liegt auch der einzige Grund für den markanten Anstieg des Euro. Denn de facto handelt es sich um eine Dollarabwertung durch das Überschwemmen mit neuem Papier. Erst wenn die EZB sich zu dem ungesetzlichen und weitreichenden Akt der Notenpresse hinreißen
ließe, müßte auch beim Euro mit einer Währungsreform gerechnet werden.

Wir haben dargelegt, dass Staatsschulden begleitet werden von

Steuern, die für die Zinsen einstehen. Der „Zehnte“ als Steuer im Mittelalter und davor hat einen nachvollziehbaren Zweck. Manche Menschen sind aus eigener Kraft nicht imstande zu arbeiten und einen gewissen Staatsapparat braucht es ebenfalls. So gibt es einen kleinen Obulus für die gesunde Form des Sozialstaats. Aber Steuern, die dafür herhalten, damit private Bankiers eine Zeitlang ihren Geldsäckel füllen können, sind nicht angebracht.

Dem Wegrationalisieren von Arbeit, da die Geldanlage ohne zu arbeiten attraktiver ist. Folge ist ein Heer von Arbeitslosen kurz vor dem Zusammenbruch, der in Form von Staatsbankrott oder Währungsreform auftritt. Und dann Vollbeschäftigung beim Wiederaufbau.

3. Dem stets kommenden Finanzkollaps, mit verheerenden Folgen für die Gesellschaft.
Wut, Enttäuschung und die Überraschung, wenn das ganze Geld auf einmal weg ist, schreien meist nach einem Sünden- bzw. Prellbock. Eine verständliche, aber ungute Reaktion.


Da die Bürger die Staatsschulden in der linken Tasche und die Schuldscheine in Form festverzinslicher Wertpapiere in der rechten Tasche haben, ergibt sich ein Nullsummenspiel. Mit unerwünschten Nebenwirkungen, die das Medikament ungeeignet erscheinen lassen. So lautet unsere unumstößliche Meinung.



Bitte urteilen Sie selbst.

Das Gesamtbild in heutiger Betrachtung
Die Familie Rothschild ist namentlicher Besitzer der Bank of England und lenkt über das Familiengeflecht die Federal Reserve Bank in Amerika. Über die Zentralbanken kontrollieren sie das Geld und die Banken. Sie kontrollieren die Energie in Form von Öl, Holz und anderen Rohstoffen. Zum gewaltigen Imperium der Rothschilds gehören alle reichen Familien wie Rockefeller, Morgan, Warburg, Goldmann Sachs, Bush und viele andere. Sie sind alle im Schlepptau der R- Illuminaten großgeworden.
Im Laufe der Zeit wurde die indirekte Kontrolle über die Mitmenschen stetig ausgebaut. Ob Medien, Unternehmen, Geld oder Geheimdienste, überall sitzen sie an den Schalthebeln der Macht. Und welcher ehrliche Mensch braucht schon einen Geheimdienst ? So ein Quatsch. Nur dunkle Gestalten und Meuchelmörder suchen ihr Treiben im Geheimen zu halten. Und nichts anderes tun sie, die Geheimdienste dieser Welt. Sie verhökern Drogen und Waffen und töten brutal, um das fortführen zu können, was sie angeblich verhindern sollten.

Der Zinseszinseffekt reißt alle sechzig Jahre unsere Gesellschaft vom Fundament. Obendrein zahlen wir Steuern, damit die Zinsen bezahlt werden können. Die Arbeitslosigkeit steigt mit der wachsenden Staatsschuld und dann lodern weltweit auch noch die Kriegsfeuer. Das uns aufgepflanzte System funktioniert nicht, es hinkt, und zwar gewaltig.

Der rücksichtslose Raubbau am natürlichen Vermögen dieser Welt, den Wäldern, Meeren, Seen, Bergen und unseren Lebensgrundlagen, läßt nur Wüsten und Ödland zurück. Überall haben wir Kriege und Krankheiten. Angst, Ohnmacht und Niedergeschlagenheit machen sich breit. Die Hoffnung schwindet.
Die Grundlage dieser Vorgehensweise ist so krank und kurzsichtig, wie das eine Gesetz des Mayer Amchel Rothschild, das seinen Nachkommen die Inzucht auferlegt hat. Bloß um die unglaubliche Machtkonzentration nicht publik werden zu lassen.

Sie übertreten Gesetze, die ihnen im Wege stehen, mit einer hartgesottenen Unverfrorenheit. Dafür erschaffen sie andere, illegale Gesetze, um ihren Profit zu steigern, und verletzen die Rechte der anderen Lebewesen. Die von Menschen, Tieren und Pflanzen. Die Liste ihrer Verbrechen ist so lang, es bedarf gar keiner Aufstellung mehr, der Überblick geht verloren.

Die Familie Rothschild und ihre Kollegen haben die Nazis und deren Drittes Reich finanziert. Sie finanzieren immer beide Seiten, das ist die Gewinngarantie. Sie verstecken sich hinter Amerika und dem Judentum. Die normalen Menschen, Amerikaner und Juden gleichermaßen, dienen ihnen als Schutzschild. Die Kleinen sind nicht die Bösen, bekommen aber meist die Hucke voll. Diejenigen, die sich dahinter verstecken sind die Dreckspatzen. Hier gilt es ganz klar zu unterscheiden und dementsprechend konsequent zu handeln. Probleme werden angepackt und nicht weitergereicht. Der nächste Satz ist daher für Ihr Bewußtsein bestimmt.

„Es gibt auf diesem Planten nur eine einzige Person, die Ihre ureigenen Interessen hundertprozentig wahrnimmt, Sie selbst. Übertragen Sie irgendeinem anderen Ihre Stimme zur Vertretung Ihrer Interessen, und Sie werden feststellen, Ihre Belange werden unvollständig, nur teilweise oder gar nicht berücksichtigt.“

Ihr Einsatz ist gefordert. Beweisen Sie Mut und Ideenreichtum. Raffen Sie sich auf, gehen Sie
neue Wege. Der kreativen, positiven Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wir wollen mit den großen Sorgen und Ängsten aufräumen, die uns das Leben zur Hölle machen. Wir besiegen diese Ängste. Jetzt gleich. Auf einmal verschwinden scheinbar unüberwindliche Hürden, Gordische Knoten lösen sich in Nichts auf.

A. Wir haben massive Umweltprobleme, das drückt auf unser Gemüt.

Steigende Kohlendioxidwerte. Eine schwindende Ozonschicht.

Dazu wird der Hanf angebaut und Wälder wieder aufgeforstet. Die Bäume binden den Kohlenstoff und der Hanf sorgt dafür, dass die Wälder stehen bleiben. In drei bis fünf Jahren haben wir die Sauerstoff- Kohlendioxid- Defizite ausgeglichen und die Bilanz ist ausgewogen. Die ökologischen Lebensräume können regenerieren. Und wir auch.

Zuviel Wasser in der Atmosphäre. Daher Überschwemmungen und Unwetter.

Exakt dasselbe Heilmittel wie oben. Wälder speichern Wasser, der Hanf schützt die Wälder vorm Abholzen. Wir sehen mehr Grün, und Grün steht für Hoffnung. Außerdem macht Grün glücklich, weil unser Auge als Teil des Gehirns an eine grüne Umwelt am besten angepasst ist.

Umweltverschmutzung durch die Wegwerfgesellschaft und fossile Brennstoffe.

Wir bedienen uns solcher Produkte, die in einem Kreislauf zirkulieren, gemäß dem Harmonischen Prinzip, der Kreis schließt sich und alles kommt ins Lot. Der Hanf ersetzt den Gebrauch von Öl, Gas und Kohle. Als Biorohstoff ist er sauberer und viel gesünder.

B. Gas und Öl werden in den nächsten Jahrzehnten aufgebraucht sein. Kein Problem.

Die Sonne springt gerne als Energiespender ein. Die Teslamethode zum Nutzen der kosmischen Energie oder Benzin aus Sand nach Peter Plichta- Manier. Es gibt reichlich Alternativen zur Energiegewinnung. Wertvolle Erfindungen sind genügend vorhanden.

C. Das Süßwasser wird in den kommenden hundert Jahren knapp. Auch kein Problem.

Der Hanf ist eine Pflanze, die erdenklich wenig Wasser braucht. Die Wälder sorgen für einen gesunden Kreislauf des Wassers. Damit ist für ausreichend Trinkwasser gesorgt.

D. Arbeitslosigkeit, Steuern und Finanzprobleme. Schon gelöst.

Keine Staatsschulden = Keine Zinsen = Keine Steuern= Keine Arbeitslosigkeit.

Jeder der arbeiten kann, besitzt die Möglichkeit dazu. Steuern in Form eines „Zehnten“ erscheinen vernünftig, denn damit wird ein moderater Staatsapparat erhalten, und für die Menschen gesorgt, die wirklich nicht arbeiten können. Ein echter Sozialstaat entsteht.

E. Terror und Mafia. Löst sich von selbst.

Der Terror kommt von den Mächtigen selbst, um uns einzuschüchtern und gefügig zu halten. Oder den eigenen, geldgierigen Hals zu retten. Die Mafia war ursprünglich entstanden, weil der Adel und die Großgrundbesitzer die Menschen wie Zitronen ausquetschten und in ihrer Raffgier jedes Maß verloren hatten. Mit der CIA bekam die Mafia ein neues Gesicht, wie Terror und Drogenanbau auch. Eine neue Dimension im organisierten Verbrechen. Sofern das Spiel bekannt ist, brauchen wir keine Angst mehr zu
haben. Offenheit und Einigkeit bieten keinen Platz für geheimnistuerische Verbrecher.
Wenn wir keinen Terror verbreiten und dulden, dann erfahren wir auch keinen Terror. So einfach ist das.

Das war doch jetzt wirklich kein Hexenwerk. Sie sehen es selbst, wie mit einfachen Mitteln und ein wenig gesundem Menschenverstand, sich alles zum Guten wendet. Das war unsere Ansicht der Dinge und der passende Lösungsvorschlag. Wir sind, und waren, bemüht nach den Gesetzen der menschlichen Gesellschaft und des Universums zu handeln. Daher kann unser Buch nach menschlichem Ermessen keinen Anstoß erregen, außer daß die Verbreitung der Wahrheit mit allen Mitteln, inklusive der illegalen, verhindert werden soll. Dem würde somit die Meinungsfreiheit zum Opfer fallen. Und wer die freie Meinungsbildung behindert, vertuscht. Nur Verbrecher vertuschen und unterdrücken die Wahrheit, damit ihr böses Treiben unentdeckt, und somit ungeahndet, bleiben kann. Ein anständiger Mensch handelt anders.

Den inhaltlich und formal falschen Vorwurf des Antisemitismus, der gerne trotzdem gemacht wird, werden wir schon im Vorfeld ad absurdum führen.
Obwohl die Familie Rothschild in ihren Firmen Zwangsarbeiter beschäftigt hat und die Nazis finanziert hat, die wiederum die Juden diskriminiert und umgebracht haben, sind sie keine Antisemiten. Sie haben zwar antisemitisch gehandelt, aber da sie Semiten, streng genommen Deutsche mit semitischen Wurzeln, sind, bleibt der Vorwurf „Antisemit“ definitionsgemäß ausgeschlossen.
Wir haben weder Geld noch unsere Kräfte jemals eingesetzt, um jüdischen Menschen zu schaden. Das Buch greift mit keiner einzigen Silbe irgendwelche Ressentiments auf. Es wird nicht gehetzt, sondern zu positivem, aktivem Verhalten aufgefordert. Abgesehen davon weist der Autor Wurzeln auf, die einem der zehntausend ältesten jüdischen Geschlechter angehören. Gemäß den „Jewish Genealogies“. Der unsägliche Vorwurf des Antisemitismus scheidet so kategorisch als unhaltbar aus. Per Definition versteht sich. Gleiches Recht für alle.
Wie inzwischen klar sein sollte besitzen alle Völker bis auf die Basken identische Gene. Von
Vorderasien, Indien, Naher Osten, über Nordafrika, bis Island und nach Skandinavien sind
wir alle eine große Familie. Juden und Deutsche sind Mischvölker, wie die anderen auch. So
spielt es auch praktisch keine Rolle, daß Adolf Hitler einen jüdischen Großvater hatte. Das
Denken in Rassen ist Schnee von gestern. Wir sind eine große Familie. Punkt aus.

Nun folgen unsere addierten und komprimierten Grundsätze.

1. Einigkeit, Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand. Zusammenhalt in der Familie und Solidarität im kleinen Kreis sind die Gebote der Stunde. Wenn es im Kleinen stimmt, haut es auch im Großen hin. Analogiegesetz.

2. Gesundheit ist das kostbare Geschenk, das es zu erhalten gilt. Die Natur ist unser Spiegel, dementsprechend wollen wir handeln. Meere, Wälder und Böden so behandeln, daß wir alle davon profitieren. Der Mensch ist untrennbar mit der Natur verbunden. Man ist, was man ißt. Natur und Mensch erhalten.

3. Aktivität ist angesagt. Voller Einsatz für die Grundgesetze und elementaren Grundsätze jeder menschlichen Gesellschaft. Jeder steht im Rahmen seiner Möglichkeiten für die gute Sache ein. Das nennt man wahre Demokratie.

4. Streit wird in Ruhe beigelegt. Krieg wird überflüssig. Staatskredite sind unnötig und gefährlich wegen der Nebenwirkungen, folglich werden Staatsschulden per Gesetz verboten. Die Arbeitslosigkeit reduziert sich damit auf ein unvermeidbares Maß.

5. Steuern zahlen wir gerne, für Krankenhäuser, Kindergärten und einen schlanken Staatsapparat. Wir sind jedoch kein Unterstützungsfonds für geldgierige und bösartige Parasiten. Die Zentralbanken unterstehen in Zukunft dem Volke und befinden sich in Volksbesitz. Papiergeld wird mit Gold und Silber unterlegt, damit dem Geld echte Werte entgegenstehen und keine Luft in Dosen. Die FED ist ein klarer Gesetzbruch, dementsprechend werden die privaten Zentralbanken der Familie Rothschild aufgelöst.

6. Die Wunderpflanze Hanf wird umgehend zum Wohle aller rehabilitiert und angepflanzt. Hanf wird erlaubt, Tabak, Kaffee und Mohn natürlich nicht im Gegenzug verboten. Denn jedes Geschöpf hat seinen Platz auf dieser Welt.
Dabei bieten sich drei Begründungen zum sofortigen aktiven Anbau an.
Erstens juristisch. Das Verbot ist illegal. Die Gesetze sind widerrechtlich und formal nichtig. Die Begründungen an den Haaren herbeigezogen und inhaltlich falsch.
Zweitens logisch. Die Gesetzentwürfe wurden durch Institutionen und Personen forciert, die sich unzähliger Verbrechen schuldig gemacht haben. Es geht denen nur um Profit, alles andere ist unwichtig. Die wollen nur Ihr Bestes, nämlich Ihre Gesundheit und Ihr Geld. Wenn jemand auf die Idee kommt, Ihnen ein Stopschild auf dem Weg zu einem schönen, friedlichen und gesunden Leben vor die Nase zu setzen. Nur damit er Ihnen Blut abzapfen kann. Bleiben Sie dann vor dem Schild stehen ?
Drittens fundamental. Die Bundesregierung ist verfassungsrechtlich irrelevant und alle von ihr verabschiedeten Gesetze sind null und nichtig, inkl. Betäubungsmittelgesetz. Das Hanfverbot in Amerika verstößt gegen die Verfassung, ist also ebenfalls nichtig.

7. Die Geheimdienste werden abgeschafft. In einer Welt, die von dem Bestreben des Guten beherrscht wird und der echten Demokratie unterworfen ist, bespitzelt man sich nicht gegenseitig, sondern klärt die Probleme im offenen Gespräch. Schluß mit der Heimlichtuerei, den Morden und dem Rauschgiftimperium.
Die Geheimdienste verstoßen gegen geltende Gesetze. Weg mit ihnen.

Es gilt natürliche Denkweisen zu fördern und Toleranz im Umgang mit Anderen anwenden.
Der Weg wird zum Ziel. Wer Frieden will, muß friedlich vorgehen. Ein konformes Verhalten
zu unseren Wünschen bringt den Erfolg.
Dazu nehmen wir unsere Interessen wahr und lassen uns das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Die unvollständige Vertretung unserer Interessen verschwindet. Das wird friedlich in Wort und Tat umgesetzt. Es geht um unsere ureigenen Interessen, darum die Verbraucherrolle beachten und gezielt nutzen.
Kaufen Sie Gold in Form von Münzen und Barren. Das Papier der Zentralbanken wird beim
Staatsbankrott wertlos, wenn diese die Notenpresse anwerfen. Die FED kauft seit November
2002 eigene Staatspapiere. Deren Papiergeld ist nicht mal mehr die Druckerschwärze wert.
Mit dem Gold können Sie viel Gutes tun, das Papiergeld hat keinen Gegenwert mehr. Nur
noch Luftbuchungen mit Derivaten.

Viele relevante Botschaften, die uns den Weg gewiesen haben, finden wir im „Herrn der Ringe“. Die Querverbindungen sind für Eingeweihte und Wissende offensichtlich.
John Ronald Reuel Tolkien, 1892 – 1973, forschte Zeit seines Lebens nach der Antwort auf die Frage, Warum gibt es Krieg ? Er hat sie gefunden. Weil Krieg ein Geschäft ist, das exzellente Profite verspricht. Die komplette Antwort, mit allen Details, baute er in sein Lebenswerk, „The Lord of the rings“ ein. Sein Name kommt aus dem Burischen, und heißt wörtlich übersetzt „Tollkühn“. Er kam in Berührung mit dem alten Geheimwissen.

So ist das Auge Saurons das allsehende Auge der R- Illuminaten. Sauron ist Rothschild. Der
Ring der Macht ist die Kontrolle über das Geld und den ganzen Verknüpfungen. Saruman ist
Rockefeller. Mordor als Land der Schatten und Dunkelheit. Die zwei Türme als Symbol der Macht. Orks als Gehilfen der dunklen Macht. Nach Gold suchende Zwerge und die Elben, die reinen Herzens sind. Menschen, die nach Macht streben und schwach sind. Die Geister der Menschen, die ihren Eid erfüllen und endlich zur Ruhe kommen, indem sie Aragorn zum Sieg verhelfen. Diese Geister sind wie die Legenden und mystischen Geschichten, die wir in Büchern und Filmen verewigt sehen. Endlich wird ihre Botschaft deutlich sichtbar. Natürlich gibt es viele mehr. Wir nennen symbolhaft diese fünf.

Goethe, der Freimaurer, und sein „Faust“.

Tolkien und sein „Herr der Ringe“.

Bram Stoker vom Hermetischen Orden der Goldenen Dämmerung und sein „Dracula“.

George Orwell, Ex- R- Illuminat, “Animal Farm” und “1984”.

Umberto Eco, der Kirchen- Kritiker, und „Der Name der Rose”.

Machen Sie sich ein eigenes Bild, unter einem ganz neuen Blickwinkel der Betrachtung. Die Parallelen springen dem Wissenden ins Gesicht. Immer wieder versuchten die Schreiber von Geschichten, die ungute Realität in ihren Werken zum Ausdruck zu bringen. Dummerweise wurden sie selten richtig verstanden, weil der moderne Mensch fast keine Zeit mehr zum Überlegen oder Verinnerlichen hat. Wir sollten bedenken, es sind nur einige Tausend, die fast der gesamten Menschheit ihr tyrannisches Diktat aufzwingen. Das gelingt nur, weil wir normalen Menschen verängstigt und eingeschüchtert sind. Dabei halten wir uns selbst für unbedeutend und zu klein, um etwas zu bewirken. Das ist der Irrtum. Es sind Hobbits, die den dunklen Herrscher an den Hängen des Schicksalsberges besiegen. Und sind wir nicht fast alle in unserem Herzen Hobbits ?

Hier folgt eine der Kernbotschaften aus dem Herrn der Ringe. Sie ist rein und anständig, ohne Hintergedanken. Sie lautet :

„Laßt uns zusammen diese Welt wieder aufbauen, damit wir sie uns teilen können in Zeiten des Friedens“. ( Herr der Ringe )

Es steht geschrieben. Ob in den Versen der Bibel, den Centurien des Nostradamus, den Tontafeln der Sumerer, anderen Schriften oder in den Elektronen der Materie, jetzt, beim Übergang vom Fischezeitalter in das Wassermannzeitalter, wird das Reich des Lichtes entstehen. Symbol des Wassermannes ist der Vogelflug. Das bedeutet volle Freiheit und Unabhängigkeit für die kommenden 2160 Jahre. Das sind wahrlich paradiesische Aussichten. Uns ist es vorbehalten den Grundstock zu legen für eine lange Epoche des Lichtes, in der unsere Kinder aufwachsen werden.

„Es kommt das Vierte Reich“. ( Herr der Ringe )

Das dritte Reich nahmen die Nazis für sich in Anspruch, und die waren komplett finanziert durch die Rothschilds und deren Handlanger. Die Ablösung ist schon unterwegs,

„Unter der Herrschaft der Menschen“ ( Herr der Ringe )
entsteht das Reich des Lichtes. Steht auf! Wählt ! Frei oder gebunden. Setzt Euch ein, nicht für uns oder gegen die anderen, sondern für Euch und Eure Lieben. Ihr seid es Euch hoffentlich alle wert. Das Zeitalter der Dunkelheit und Sünde hat ein Ende gefunden und an seiner Statt erscheinen Wahrheit, Wissen und Licht. Verbunden mit Güte, Herzlichkeit und Liebe. Denn die Liebe ist der eine Gott, der unsere Welt zu einer friedlichen Einheit zusammenwachsen läßt.
Bitte erinnern Sie sich, Liebe enthält Wärme, Licht und den Nährboden zum Wachsen. Genau deswegen kann man von Luft und Liebe leben. Um diese positive Wende herbeizuführen bedarf es nur einer Kleinigkeit, die uns allen leicht fallen sollte, genau deshalb bringen wir

die Wahrheit ans Licht.

Wir waren lange genug am Gängelband der Dunkelheit. Steht auf. Jetzt. Die Zeit ist reif.

Die Zeit des Lichtes ist gekommen.

Die ganzen Übeltaten und die Schergen, die dies verbrochen haben werden ganz simpel weggespült. Schwamm drüber, Aktivität an den Tag legen und die Dinge besser machen. Sie erinnern sich, der Weg ist das Ziel. Wie das passende Denken, Fühlen und Tun aussehen könnte veranschaulichen die folgenden Verse des Laotse:

Es gibt nur eine Großmacht auf Erden,
das ist

Die Liebe

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Wehe denen die in der Liebe geizen.
Sie tragen Schuld daran, wenn schließlich die Welt an Selbstvergiftung zugrunde geht.

Wozu lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst ?


Laßt uns die Erde durch Liebe erlösen.


MfG
Julius Barkas

Für weitere Informationen nutzen sie doch bitte den gesetzten Link auf www.julius-barkas.de


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

14.04.2005 um 16:59
Einen weiteren negativen Ausläufer wohin uns unserer Arbeitskultur gebracht hat, sehe ich darin, dass für sehr viele Arbeit keine Bedeutung mehr in Richtung Sich-Verwirklichen hat, weil es immer weniger darauf anzukommen scheint. Man ist heutzutage froh, überhaupt "arbeiten zu dürfen", und richtet sein ganzes Leben danach aus anstatt umgekehrt. Das wirklich fatale daran ist aber, dass das für viele so selbstverständlich geworden ist, dass es ihnen noch nicht mal auffällt.

Das einzige kosmische Gesetz, das es gibt, ist, dass es kein Gesetz gibt, und das einzig absolute, das es gibt, ist, dass es nichts absolutes gibt!


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

05.02.2014 um 13:18
Zur Problematik der sich ausweitenden Arbeitslosigkeit war gestern bei Arte in Druchgecheckt ein interessanter Bericht

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=HJYXV1KFZwg
ARBEITSLOSIGKEIT - WAS TUN? In Europa gibt es heute über 26 Millionen Arbeitslose - eine Rekordzahl, die auf ein dreifaches Scheitern verweist: wirtschaftlich, sozial und politisch. Tatsächlich befindet sich Europa in einer Krise, die Politik und Wirtschaft bislang noch nicht wirklich in Angriff genommen haben.

In Europa gibt es heute über 26 Millionen Arbeitslose – eine Rekordzahl, die auf ein dreifaches Scheitern verweist: wirtschaftlich, sozial und politisch. Doch die Arbeitslosigkeit wirft die immer gleichen Fragen auf: Was sind die Ursachen? Ist sie - der weit verbreiteten Thesen zufolge – tatsächlich auf die mangelnde Flexibilität des Arbeitsmarktes oder die zu hohen Kosten der Arbeitskraft zurückzuführen?

Diese häufig angeführten Argumente berücksichtigen ebenso wenig wie die des technischen Fortschritts oder der Globalisierung die Vielfalt der europäischen Situationen. Tatsächlich befindet sich Europa in einer Krise, die Politik und Wirtschaft bislang noch nicht wirklich in Angriff genommen haben. Um den Weg aus der Krise zu finden und die Arbeitslosigkeit zu senken, muss über eine Sparpolitik hinaus über neue Entwicklungsstrategien nachgedacht werden. Für einige Experten könnte der Hebel die Green Economy sein, die auf eine arbeitskraftintensive ökologische Modernisierung setzt. Andere hingegen meinen, die Lösung liege in einer neuen Arbeitsteilung. Mit Archivaufnahmen, originellen Animationen, Gesprächen und Reportagen werden die Mechanismen der Massenarbeitslosigkeit durchleuchtet und Lösungsansätze aufgezeigt.
http://www.arte.tv/guide/de/050587-000/durchgecheckt?autoplay=1


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

05.02.2014 um 13:22
also soweit ich mich erinnere steht die arbeitslosenquote hier in salzburg bei 6% und gehört zu den besten von europa. :Y:


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

05.02.2014 um 15:49
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:also soweit ich mich erinnere steht die arbeitslosenquote hier in salzburg bei 6% und gehört zu den besten von europa.
Liegt bestimmt daran, dass Berliner nur halb so viel Arbeitskraft für das selbe Ergebnis benötigen, wie die Salzburger. Daher die hohe Arbeitslosigkeit in Berlin.
Anders kann ich mir das nicht erklären .... :D


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Arbeitslosigkeit weitet sich aus

05.02.2014 um 15:51
@kleinundgrün
Könnte passen. Is nämlich bei 11,2% ^^
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123618243/Niedrigste-Dezember-Arbeitslosigkeit-seit-20-Jahren-in-Berlin.html


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