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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

154 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Finanzkrise ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 02:57
schmitz,

soll das ein "Tipp" sein oder ist das der Blick auf ein "jahrelanges Scheitern" Deinerseits?


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 15:33
@schmitz
Weiss nicht was du als postulat bezeichnest. Das mit den leitenden Angestellten? Ist doch kein Geheimnis, dass die Israelis da erfolgreich sind. In den USA allein sind 2/3 der Israelis Akademiker oder leitende Angestellte. Ist doch nicht der Punkt. Meine Frage war eine andere.


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 17:20
@Solembum


Ach ja ist das so ?? Belege und quellen moechte ich fuer deine these haben, aber bitte nicht sagen suche das selbst. Ja ja ueberall sind die Juden schuld oder wie soll man das von dir verstehen ?

Aber erst einmal fundierte Quellen. Danke


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 22:42
@asmodee
Mein Gott! Stimmt doch gar nicht. Es wuerd mir ja schon reichen, wenn jemand einfach die Frage lesen wuerde. Das war nicht der Kern und auch nicht meine Meinung. Jeder weiss, welche Auflagen die Juden in der Geschichte in jedem Land hatten, in dem sie sich angesiedelt haben. Jeder weiss, welche Taetigkeiten Ihnen erlaubt waren und welche nicht. Jeder kann logisch selbst erschliessen, dass es eine ganz normale Entwicklung war, dass dementsprechende Berufe ausgeuebt wurden. Und zwar gut und erfolgreich. DAS IST DOCH NICHT DAS THEMA! Ich weiss nicht welcher Komplex da zu Tage kommt, dass sobald jemand Juden erwaehnt, immer irgendwas aus dem Satz rausgenommen und verdreht wird. Ich hab mich naemlich auf die dazugehoerige Seite von diesem Video auf Seite 3 der Disskussion bezogen. Und die Frage war ob diese nicht einen rassistischen Unterton hat. Wenn sich der naechste meldet, der sich dann nicht mal die Muehe macht, meinen Beitrag zu verfolgen und auf das einzugehen, was ich meine, werd ich mich nicht mehr bemuehen auf solche einwuerfe einzugehen. Wenn dann mal jemand die Seite angesehen hat, waere ich dankbar fuer eine Meinung.


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 22:52
@Solembum
Naja weißt doch das jegliche Kritik an Juden völlig fehl am Platz und absolut ungerechtfertigt ist, gerade in Deutschland.
Ob es nun die völlig sinnfreie Beschneidung, das sich selbst als ein Glaubensvolk angesehe, die ganz natürliche menschliche Eigenschaft als "Reicher" unter "Reichen" zu bleiben und zu heiraten, die Definition das ein ungläubiges Mädchen im Grunde ab 3 Jahren zum Gechlechtsverkehr herangezogen werden darf, das ggüber Ungläubigen mehr verlangt werden darf usw...

aber hey vor einem knappen Jahrhundert wurden uns unbekannte von uns unbekannten ermordet, da müssen wir natürlich dafür gradestehen...

Erkennt Ihr die Dimensionen noch i denen ihr verarscht werdet???
Wahrscheinlich nicht mehr,
schönen Abend noch.


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

15.03.2009 um 22:57
@Agent_Elrond
Amen


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

19.03.2009 um 20:40
He Leute ich weiß das schon viele ähnliche Themen im Umlauf sind, die mit den 3 WK zu tun haben, doch ich wollte trotzde darauf eingehen, um mich besser mit anderen austauschen zu können.

Eigentlich sollte man vielleicht nicht so oft über die Zukunft nachdenken, was sie bringt was noch passieren könnte, man sollte eigentlich sein Leben genießen und sich überraschen lassen, nicht wahr?

Doch das Problem ist, ich kann es nicht, es geht sicherlich vielen anderen auch so, wie mir. Ich kann mir nicht vorstellen in so einer korrupten und Machtgierigen Welt glücklich zu werden. Immer mehr Leute müssen hungern, viele können sich keine Kinder mehr leisten, woran das liegt ist einfach, es liegt an das Geld, das Geld das uns schon öfters zu Dingen veranlasst hat vielleicht etwas gemeines zu tun, ich mein allgemein.

Könnte es nicht eine Welt ohne Geld geben, wäre doch eigentlich viel besser, dann hätten wir heute nicht so eine Wirtschaftskrise, alle Menschen könnten doch trotzdem arbeiten ohne Gled zu verdienen und dürften sich jeden Monat oder jeden Tag das aus den Supermarkt holen was sie brauchen, jeder darf sich im Monat ein paar Filme holen usw.
Und jeder arbeitet nicht mehr als 8 Stunden am T


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

19.03.2009 um 20:42
Tag, manchmal sogar nur 6 Stunden.
Dann würden sich doch viel weniger Menschen betrügen, es wäre dann vielleicht ein besseres Leben, man kann ja nichts wirklich 100 % einschätzen.

Aber eins kann ich einschätzen und euch versichern, das in solch einer Welt niemand glücklich ist. Vielleicht kommt es bald zum dritten Weltkrieg, vielelicht auch nicht.
Doch ich glaube er kommt, ich weiß es nicht, doch ich fühle es.
Und wenn er kommt, dann hoffe ich das die Mernschen, wenn sie danach überlebt haben, eine bessere Welt entstehen lassen oder?

Was haltet ihr über die jetzige Lage? Seit ihr wirklich glücklich mit euren Leben, wie es jetzt ist?

Nach meiner Meinung müsste man etwas unternehmen, doch können wir das, kann das arme Volk das, die Politiker sind eigentlich auf uns angewiesen,doch sie versuchen zum größten Teil nur ihr System zu retten und nicht das Volk und das kotzt mich am meisten an, sogar das noch andere Profit daraus schlagen.

Was können wir tun? Nur abwarten und Tee trinken oder doch aufstehen und eine neue Welt entstehen lassen.

Ich bin noch jung, gehe noch zur Schule, doch trotzdem finde ich mich in dieser Welt unwohl, auch wenn ich noch mein ganzes Leben vor mir habe, doch ich kann meine Meinung zu dieser kranken Welt nicht ändern.
Manchmal denke ich das wir kämpfen müssen.
Manchmal denke ich das es nicht viel Sinn hat.
Was sagt ihr dazu?
Und glaubt ihr das es bald zum dritten Weltkrieg kommt?


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

20.03.2009 um 14:43
@Braveheart17

Also ich werde, ab April eine Vortrags-/Disskusionsreihe starten an meiner FH.

Ich will vor allem über das heutige Geldsystem erzählen, damit wirklich jeder der Interesse hat peilt was das eigentlich ist.
Und dann hoffei ich das sich immer mehr leute finden.

Wenn ich richtig überheblich werden darf, ich hoffe sogar das eine Studentenbewegung entsteht. Und so sich der Kampf gegen das Geld-/Finanzsystem später bis in alle Instanzen durchsetzt.

Deutschland führ wieder die Mark ein, wir haben Umlaufgesichertes Geld, keine Steuer keine Schulden mehr.

:-D


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

20.03.2009 um 15:02
@daredd


schön ich freue mich wenn mehr leute versuchen etwas positives zu schaffen


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

05.10.2010 um 17:36
das ist doch mal ein schöner thread *ausderversenkunghol*

in der tat haben wir gesehen, wie die folgen der finanzkrise aussehen: ökonomischer druck und sozialrassismus. die eigentlichen verursacher der krise, die privatisierer von gewinnen und sozialisierer von verlusten, wissen geschickt wie man die bevölkerung ablenkt und den klassenkampf im armenhaus anheizt.

heute um 22:45 übrigens das thema bei der süßen maischberger:

reiche immer reicher, banker immer dreister- droht der ausverkauf der moral?

die gäste sind zwar nicht so interessant, aber das war ja zu erwarten, denn die wirtschaftskriminellen trauen sich seltenst in sendungen mit derartigen themen, weil sie währenddessen immer ihre hemden vollschwitzen :D


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

05.10.2010 um 18:14
hier auch mal ein paar takte von stiglitz:

Seit Beginn der Krise wurden mehrere überschuldete internationale Großbanken auf Staatskosten gerettet - anstatt sie zu weitreichenden Umstrukturieren zu zwingen, wie es den Marktregeln entsprochen hätte.(1) Gerechtfertigt wurde dieses "systemwidrige" Vorgehen unter anderem damit, dass größere Komplikationen der internationalen Finanzbeziehungen vermieden werden sollten. Welche Dimensionen solche grenzübergreifenden Probleme annehmen können, hat der Fall Island gezeigt. Die Insolvenz der isländischen Banken und die Entscheidung der Regierung in Reykjavík, die Verantwortung dafür zu übernehmen, wird den Lebensstandard der isländischen Bürger womöglich auf Jahrzehnte hinaus beeinträchtigen.

Von überragender Bedeutung wäre auch eine Reform des globalen - heute noch auf dem Dollar basierenden - Finanzsystems, wie sie auch die von den UN berufene Beraterkommission fordert.(2) Diese plädiert für eine neue globale Reservewährung, da das alte System selbst zu einer Ursache der unzureichenden weltwirtschaftlichen Gesamtnachfrage und damit der globalen Instabilität geworden ist. Heute müssen die Entwicklungsländer Jahr für Jahr etliche hundert Milliarden Dollar beiseite legen, um sich gegen diese Instabilität zu schützen, deren Auswirkungen sich in der Ostasienkrise von 1997 deutlich gezeigt haben.

Die Kommission hat überzeugend dargelegt, dass wir dieses Problem anpacken müssen, wenn wir einen robusten globalen Wirtschaftsaufschwung erreichen wollen. Unterstützt haben diese Empfehlung der UN-Kommission auch jüngste Verlautbarungen der Bric-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China), die ebenfalls Bedenken gegen die Rolle des Dollar als globaler Reservewährung formulierten. Es hat ganz den Anschein, als sei die Zeit für eine Idee gekommen, die Keynes schon vor mehr als 60 Jahren formuliert hat.

Allerdings wird den bekannten Kreisen, die am liebsten einfach zu den Zuständen vor dem Ausbruch der Krise zurückkehren würden, bei einigen der auf dem UN-Gipfel aufgeworfenen Fragen nicht wohl sein. Sie würden sich lieber mit ein paar harten Worten über Steuerparadiese und Auflagen für die Hedgefonds begnügen, plus einer neuen Bezeichnung - und ein paar neuen Mitgliedern - für das Forum für Finanzstabilität.

Aber das reicht natürlich nicht aus. Die entwickelten Länder müssen bei ihren Bemühungen um die Belebung der Wirtschaft die Auswirkungen auf die Entwicklungsländer mit bedenken. Die Strukturen unseres globalen Wirtschafts- und Finanzsystem müssen von Grund auf verändert werden, um die Früchte des Wohlstands gerechter zu verteilen und das System insgesamt stabiler zu machen. Diese Aufgabe lässt sich nicht von heute auf morgen bewältigen, aber wir müssen sie anpacken, und zwar sofort.


Quelle (Archiv-Version vom 23.12.2010)


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Finanzkrise und ein neuer Rassismus

19.04.2011 um 04:39
Ein interessanter Artikel zum Thema:

"Europäischer Rechtsruck
Auftritt der Anti-Euro-Krieger"

Finnlands Rechtsaußen Timo Soini hat mit seinen "Wahren Finnen" 19 Prozent geholt und drängt in die Regierung. Der Erfolg ist kein Zufall, überall zwischen Nordkap und Palermo sind Scharfmacher auf dem Vormarsch. Ihr Feindbild: der Euro, die EU, der Islam. Ein Überblick über Europas Brandstifter:

Timo Soini: Mit seinen "Wahren Finnen" holte der Rechtspopulist 19 Prozent bei den finnischen Parlamentswahlen - und rechnet nun fest mit seinem Einzug in die Regierung. "Das Land wurde durcheinandergeschüttelt," jubelte der 48-Jährige am Wahlabend.

Heinz-Christian Strache: Der Vorsitzende der österreichischen Freiheitlichen (FPÖ) punktet insbesondere bei Jungwählern mit provokativen Sprüchen gegen EU und Islam. In aktuellen Umfragen liefert sich die FPÖ ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Sozialdemokraten um den ersten Platz. Sogar eine Kanzlerschaft des 41-jährigen Rechtsaußen scheint möglich.

Geert Wilders: Er ist der Prototyp des Populisten mit antimuslimischer Agenda schlechthin. Für ihn gibt es nur eine Richtung - schnell zur nächsten Provokation. Der Islam sei keine Religion, sagt er, sondern eine faschistische Ideologie. Seine Hetze gegen Muslime kommt beim Wähler an - bei den Wahlen in den Niederlanden erreichte er 15,5 Prozent der Stimmen. Seitdem toleriert er die Mitte-Rechts-Minderheitsregierung.

Marine Le Pen: Sie ist das neue Gesicht der extremen Rechten in Frankreich. Im Januar 2011 übernahm die 42-Jährige den "Front National" von ihrem Vater Jean-Marie Le Pen, bekannt für seinen notorischen Antisemitismus. Tochter Marine setzt dagegen auf einen scheinbar moderaten Kurs, was sich in Umfragen auszahlt: Einer aktuellen Umfrage zufolge wünschen sie sich zwölf Prozent der Wähler als Staatspräsidentin.

Jimmie Akesson: Mit ihm zogen die rechtspopulistischen Schwedendemokraten im Jahr 2010 erstmals in den Stockholmer Reichstag ein. Zwar erreichte Akesson nur 5,7 Prozent, doch kann er wegen eines Patts zwischen Mitte-Rechts Regierung und linker Opposition im Parlament das Zünglein an der Waage spielen.

Siv Jensen: Mit ihrer fremdenfeindlichen Fortschrittspartei brachte es die norwegische Rechtspopulistin im Jahr 2009 mit rund 22 Prozent zur zweitstärksten Kraft im Storting, dem Parlament in Oslo. Einfluss auf die Regierung kann sie allerdings nicht nehmen, denn Sozialdemokrat Jens Stoltenberg regiert mit einer rot-grünen Mehrheit.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,757699,00.html (Archiv-Version vom 19.04.2011)

und noch viele andere..
-----

Fazit, der Rassismus in der EU bekommt einen neuen starken Aufwind, Parteien die gegen Ausländer, Islam und andere Dinge sind, sind auf dem Vormarsch und werden zu Hauf fleißig in die Parlamente gewählt, teilweise als Stärkste Kraft.

traurig aber wahr.


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