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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

220 Beiträge, Schlüsselwörter: Regierung, Merkel, BRD

Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

09.07.2011 um 11:45
@collectivist

weil auch bundeskanzler schmidt ein wehrmachtsoffizier war und so viele viele andere fdp politiker
soldaten waren, die nur ihre pflicht taten.


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collectivist
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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

09.07.2011 um 11:53
@seven_of_nine
Und was gibt es denn überhaupt zu ehren?? Diese Soldaten verteidigten ihre rassistische Ideologie, sie waren sogar selbst davon überzeugt, dass sie Teil einer Herrenrasse seien. Außerdem begannen die Nazis mit dem Weltkrieg!
Ich würde auch keine gefallenen Nazis ehren.


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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

09.07.2011 um 11:58
@collectivist

und gott sei dank wurden alle überlebenden soldaten 1945 neu geboren....


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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

09.07.2011 um 12:20
Typisch Deutschland, wenn jetzt wieder die Merkel-Regierung mit den vorhergehenden Regierungen der BRD verglichen wird, völlig überflüssige Diskussion, das Sommerloch halt, da findet sowas Gehör.

Obwohl ich kein "Frau Merkel Freund" bin, muss man irgendwo doch realistisch bleiben. Natürlich verliert ein Politiker, egal welcher Partei, automatisch Bonuspunkte, wenn er aus dem Osten kommt, das ist nachwievor so, dass die Leute besonders kritisch beäugt werden.

Frau Merkel hat äußerst ungünstige Bedingungen, um ein Land in dieser krisengeschüttelten EU zu regieren. Finanzkrisen, Eine nach der Anderen, machen hier vernünftige Regierungsarbeit kaum noch möglich. Kein Vergleich zu den wirtschaftlich guten Zeiten bei den Herrn Schmidt und
Kohl. Heute ist alles globalisiert und diesen Verhältnissen untergeordnet. Auch die ganze Außenpolitik ist unter diesen Umständen extrem kompliziert geworden und nicht so einfach, wie sich das oft manche Leute vorstellen.

Jede Regierung wird sich nur so gut behaupten können, wie ihr vom Kapital, was die wirkliche Macht hinter den Kulissen ist, Freiraum und Zugeständnisse gelassen wird.
Das erkennt man ja gegenwärtig besonders gut, in welchem großen Umfang den derzeitigen "Bittstellern" in der EU mit Milliarden "geholfen" wird und dadurch die Pleite ein wenig hinausgezögert wird. Und in welchem Interesse ist sowas alles? Sollte sich jeder selber beantworten können.

In so einer Situation kann doch eine Frau Merkel nicht die Politik machen, die sie eigentlich machen möchte, da hätte auch ein Herr Schmidt, den ich übrigens für den besten Bundeskanzler halte, den die BRD je hatte, Probleme mit seiner Beliebtheit gehabt.

Auch wenn man es neutral betrachtet, Frau Merkel macht einen guten Job in dieser schwierigen Zeit und ich sehe zur Zeit keinen Nachfolger, der es besser machen könnte.


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Luminarah
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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

09.07.2011 um 18:18
Ehrlich gesagt, man tut sich schwer,eine Bundesregierung zu finden,die ähnlich zerstritten,konzeptlos und unfähig war. Das fängt mit dem Superaussenminister Westerwelle an ,ein Dummschwafeler allererster Sahne ,und hört mit dem ewigen Gezänk um Steuersenkungen noch lange nicht auf.

Ansonsten hat man das Gefühl,das Angie wir das Kaninchen auf die Schlange aufs Demoskop schaut,um ja nur gut darzustellen und die eigene Macht zu sichern. Keine Vision,keine Idee von Deutschland ,keine Idee von Europa ,nur eine Idee von Bundeskanzleramt an sich.

Die Union war oft nur ein Kanzlerwahlverein aber die Angie hat es ganz darauf reduziert .

Naja , avanti dilettanti und in zwei Jahren ist endlich Schluss damit.


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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

10.07.2011 um 11:30
@seven_of_nine

wann war das denn?


Das ist einfach nur eine bodenlose Frechheit und Hohn für die Toten in Königsberg sowjetische Soldaten zu ehren ohne auch nur ein Wort über das Leid der Deutschen dort zu verlieren.
Jetzt ist der Typ endgültig bei mir unten durch. So etwas respektloses hab ich noch nie gesehen.
Das ist als wenn man eine Gedenkstätte für Hitler in Wolgograd baut.

Haben die denn nur Idioten bei der FDP die von einem Fettnäpfchen ins nächste stolzieren?


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10.07.2011 um 22:56
@racefan4

das war am 23.mai dieses jahres, als er die stadt betrat. vermutlich hat er bei seinem geschwafel dort nicht einmal das wort königsberg in den mund genommen...

so sagte er zum beispiel das: „Kaliningrad“ stehe wie kaum eine zweite russische Stadt so symbolisch für die Verbundenheit von Polen, Russen und Deutschen."

königsberg hat aber in seiner 750-jährigen geschichte nie zu polen oder russland gehört! soviel zum westerwelle - geschichtswissen. der "mann" ist einfach nur doof und oberpeinlich.


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10.07.2011 um 23:08
tVrTpRy Westerwelle

ach welch passendes bild doch im internet kursiert :D


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Goneril
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10.07.2011 um 23:13
Na was will man erwarten. Der hat die Rede mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal selbst geschrieben.


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11.07.2011 um 00:26
der kann froh sein, wenn er mir nie begegnet.

Der scheint tatsächlich noch dümmer zu sein, als er sich in den ersten Monaten angestellt hat.


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Warhead
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11.07.2011 um 21:21
racefan4 schrieb:Das ist einfach nur eine bodenlose Frechheit und Hohn für die Toten in Königsberg sowjetische Soldaten zu ehren ohne auch nur ein Wort über das Leid der Deutschen dort zu verlieren.
Na üben wir uns mal wieder in den Fächern Revisionismus und Geschichtsfälschung...die Russen taten nichts anderes als,während sie uns vom Faschismus befreiten,sich nebenbei das widerzuholen was Deutschordensritter ein paar Jahrhunderte vorher okkupierten.Nun okkupierten sie ja nicht menschenleeres Land,neinnein,das war besiedelt,also christianisierten sie es,gleichzeitig killte man die christianisierten Slawen und plünderte nach Herzenslust...dann erst siedelte man an...und komischerweise wurden keine Deutschen vertrieben oder umgebracht die im russischen Widerstand bei den Partisanen gegen die Nazis kämpften


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Luminarah
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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

11.07.2011 um 22:11
@Warhead
So ähnliche Argumente habe ich mal von einem Araber gehört,der die Spanischen Besitztümer wieder haben will,die ihm von der Reconquista abgenommen wurden.

Und das gerade Russland unter Stalin nicht als selbstloser Befreier taugt,liegt auf der Hand.Wir wollen doch nicht vergessen,das die Kriegsverbrechen der Russen in Deutschland auch nicht von Pappe waren.Das die Deutschen vorher in Russland hausten wie Schwein gilt da nur begrenzt als Entschuldigung. Und Stalins Gulags waren ebenfalls keine Naherholungseinrichtungen. Bei der Roten Armee tue ich mich da mit dem kitschigen Wort Befreier etwas schwer.Und bei Stalins Verbrechenregime erst recht.

Was nichts an den Kriegsverbrechen der Deutschen beschönigt.

Und auch nicht an der Dummheit von Westerwelle.


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Warhead
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11.07.2011 um 22:41
@Luminarah
Doch Befreier...die Russen bezahlten von allen den höchsten Preis,sie hatten die meisten Opfer und die grössten Zerstörungen


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11.07.2011 um 23:09
@Warhead

Wo ist denn da Geschichtrevisionismus zu finden?

Ich hab nur geschrieben, dass die deutsche Bevölkerung dort unter der Besatzung gelitten hat. Fakt ist, dass die Rote Armee dort plündernd und mordend durchgezogen ist.
Da gibt es keine Ausreden und keine Entschuldigung für.

Genauso wenig für das was die SS und Wehrmachstverbände in der Sowjetunion angestellt haben. Das war kein Stück besser und ist nicht zu entschuldigen.


"und komischerweise wurden keine Deutschen vertrieben oder umgebracht die im russischen Widerstand bei den Partisanen gegen die Nazis kämpften"

soll das heissen, dass die Menschen zurecht vertrieben worden sind, nur weil sich nicht aktive gegen die Nazis gekämpft haben?
Bei einer Front, die auf einen zurollt hat man in der Regel andere Sorgen als ein irrer Diktator ein paar hundert Kilometer weiter.


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Warhead
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11.07.2011 um 23:56
@racefan4
Sie hatten schliesslich ausreichend Zeit,zwölf Jahre um genau zu sein,sich darauf vorzubereiten...haben ja auch alle vom grossen Rauben profitiert,mehr oder weniger,da darf man sich nicht beschweren wenn andere auch mal abräumen wollen.
Jeder der sich nicht dagegengestellt hat sondern das NS System mit seiner Arbeit unterstützte machte sich zum Mittäter,und das Widerstand möglich war zeigen die vielen kreativen Einfälle mit denen Widerständler arbeiteten


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13.07.2011 um 21:23
@Warhead

´Kopfschüttel´


Was kann die einfache Königsberger Bäckerin für das, was die SS in den KZ angestellt hat?
Hätte die sich ein Gewehr schnappen und die nächste Parteizentrale stürmen sollen?

Es ist doch bekannt, dass nicht gerade wenige die sich gegen die Nazis gestellt haben in den KZ verschwunden sind.


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Warhead
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13.07.2011 um 23:36
@racefan4
Es ist auch bekannt das viele die sich dagegenstellten dort nicht gelandet sind...gerade
die dreistesten Geister hatten die grössten Erfolge vorzuweisen...ich zumindest kann stolz über den Umstand sein mit so einem Feingeist wie Oscar Huth gesoffen und gekifft zu haben,mir fehlt er

"Wer der Theorie oder dem Verdacht anhängt, daß das Produkt aus Lebensleistung und der von den jeweiligen Individuen darüber verbreiteten Interpretation konstant ist - die Faustregel dazu lautet: trübe Funzeln machen großen Lärm, Lichtgestalten flüstern -, der könnte den Fall des Oskar Huth als weiteren exemplarischen Beleg nehmen. Huth hat in den letzten Jahren der Nazizeit in Berlin Dutzenden verfolgter Menschen das Überleben ermöglicht und spricht ganz leise davon und auch von sich, während er sich seiner selbst immer wieder distanziert und reflektierend versichert.

Er hätte wohl auch ganz naiv und für einen 1918 Geborenen altersgemäß in der Hitlerjugend landen können, "wo doch das Angebot an Betriebsamkeit war", sinniert er, aber da war sein Vater, ein Orgel- und Klavierbauer, vor. So konstituierte er sich zunehmend als einzelner mit deutlichen handwerklichen und künstlerischen Talenten, was ihm einen Posten als wissenschaftlicher Zeichner am Botanischen Institut in Dahlem einbrachte, einer Einrichtung von mittelbarer Kriegswichtigkeit, weil dort unter anderem die Eignung von Moosen als Landserersatznahrung beforscht wurde.

Das verhinderte aber nicht Huths Einberufung zu einem Fliegerausbildungsregiment zum 1. September 1939. Nach zehn Tagen war er wieder entlassen und für ein Jahr zurückgestellt, denn Militärärzte hatten ihn als wehruntauglich eingestuft. Das war das von diesem Kurzzeitsoldaten angestrebte Ergebnis, erreicht durch einen konsequent betriebenen verdeckten Hungerstreik, dessen physische Folgen beim Rekruten Huth die Mediziner vor ein Rätsel stellten.

Den späteren zweiten Gestellungsbefehl kontert der dann nicht durch Gewichtsabnahme, sondern gleich durch Auflösung: Der Herr Huth fährt ins schon von Fliegerangriffen getroffene Ruhrgebiet und endet dort wohl als nicht identifiziertes Bombenopfer, denn einen Oskar Huth gibt es ab da nicht mehr. Ein diesem stark ähnelnder Mann kehrt zwar bald darauf wohlbehalten nach Berlin zurück, der heißt aber ausweislich seines Wehrpasses "Haupt" und wandelt nun möglichst auf anderen Wegen als der unauffindbare Gestellungspflichtige durch die Reichshauptstadt. Er nächtigt bei Freunden, bis ihm im März 1943 eine Bekannte namens Käte Kausel, die mit ihrer Tochter aufs Land zieht, ihre Wohnung in der Dillenburger Straße überläßt. Der dazugehörige Kellerraum wird bald darauf zur Werkstatt für Überlebenspapiere, denn auf einer halblegal erstandenen Handpresse produziert der neue Mieter Lebensmittelmarken und Blankoausweise, die Stempel schnitzt er sich selbst. Geplant war es so nicht: "Am Anfang der Illegalität hatte ich überhaupt keine Vorstellung, daß ich irgendeine Art von Widerstand ausüben oder in solchem Zusammenhang irgend jemand mal nützlich sein könnte."

Wie ein solches informelles Netz entstand, hat die kürzlich verstorbene Ilse-Margret Vogel in ihrer 1992 erschienenen Autobiographie "Bad Times, Good Friends" beschrieben. Nichthitleristen lernten, sich zu erkennen und bei Bedrohung die um Hilfe anzugehen, von denen man solche erhoffen konnte. Auf diese Weise kam Frau Vogel auch in Kontakt mit Herrn Haupt, und sie verbrachte mit ihm die letzten Tage der Eroberung Berlins durch die Rote Armee gemeinsam im Luftschutzkeller.

Frau Vogel bietet so die Außensicht einer Mitwisserin auf Oskar Huth, das letzte Kapitel ihres Buches heißt schlicht "Oskar". Es überschneidet sich in vielem mit Huths eigener Erzählung; die Innensicht dieser "Ein-Mann-Verschwörung" (Helmut Höge) kann naturgemäß nur er selbst bieten. Wie konnte es gelingen, daß ein arbeitsloser Deserteur mit Fälscherwerkstatt, aus der unter anderen ein Mitverschwörer des 20. Juli, Ludwig von Hammerstein, mit neuer Identität versorgt wurde, und der auf täglichen Fußmärschen ein weites Netz von Abgetauchten mit Butter und Wurst, erstanden mit gefälschten Lebensmittelmarken, belieferte, nicht in die Fänge der Nazis geriet? Und wenn doch, dann auf fast wundersame Weise wieder hinaus? "Es hing natürlich alles am seidenen Faden", sagt Oskar Huth und hat eine Hypothese anzubieten: "Was mir geholfen haben muß, durchzukommen, ist wohl, daß mich die Leute hinsichtlich meiner Nervenfestigkeit, meiner physischen Kraft und (wenn ich's mal ein bißchen eitel sagen darf) auch, was die Sache eines gewissen Witzes angeht, unterschätzt haben."

Aber warum sollte man auch Verdacht schöpfen gegenüber einem schmächtigen Mann, der jeden Morgen das Haus verließ in Richtung Botanisches Institut - in dem man einen Herrn Haupt gar nicht kannte und sich vielleicht kaum noch erinnerte, daß dort vor Jahren ein Herr Huth gearbeitet hatte - und der abends mit "Heil Hitler" den Luftschutzraum betrat, um sich dann nebenan, auch wenn die Bomben fielen, an seiner Druckerpresse offensichtlich kriegswichtig zu schaffen machte, denn sichtbar waren immer nur Blätter aus dem botanischen Umfeld?

Oskar Huth hat den deutschen Faschismus überlebt und auch die gewalttätigen Exzesse - "ach, es war Wahnsinn" - von Soldaten der Roten Armee und wurde integraler Bestandteil der Nachkriegs-Künstlerboheme in Berlin mit Zentrum in Kreuzberg. Seine selbstgewählte Berufsbezeichnung dort war "freischaffender Kunsttrinker", zahlreiche ebenfalls dem "Erfrischungswesen" zugetane Schriftsteller haben ihm literarisch Reverenz erwiesen. Er starb vor zehn Jahren und hat seinen gelebten Schelmenroman "Überlebenslauf" so nie geschrieben."


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13.07.2011 um 23:58
...kann man so pauschal nicht sagen. Das kommt auch immer auf die Zeiten an. Und nachdem ganzen Chaos an den Finanzmärkten und der Gier, den Lobbyisten usw ....naja, was hat man denn erwartet. Wenn die "Leittiere" gefressen haben müssen die anderen eben schauen was übrig bleibt. ;)


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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

14.07.2011 um 00:42
O Guido. Jedes Mal wenn ich seine Aussagen bzw Antworten auf gewisse Fragen höre, möchte ich.... mit ihm Tango tanzen. O ja, und so etwas schimpft sich Außenminister.
Und Merkel... jede Regierung hat seine Defizite. Merkel ist aber ein einziger Defizit. So eine prächtige Politikerin, bei der man sehr gut merkt, wann man verarscht wird.


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alexandrias
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Ist die Merkel-Regierung die schlimmste in der Geschichte der BRD?

14.07.2011 um 00:55
Ich finde es interessant, dass die cdu nach wie vor ein Drittel aller Stimmen bekommen würde bei der nächsten Bundestagswahl. Interessant soweit, dass ich mich frage, wer die Deutschen sind.
Sind sie die, die so tun, als ob, oder sind sie die, das tun, was wir sehen.
Was wir sehen, ist jedem sichtbar und nicht zu leugnen.
Rammbock-Merkel? Nein, CDU/CSU-Sturheiten? Nein.
Wohl eher ist die jetzige Regierung bestechlicher. Und zwar dem gegenüber, dem sie dient.


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