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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

225 Beiträge, Schlüsselwörter: Kapitalismus, Alternativen
Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

29.05.2011 um 21:29
Also ist jede Form der "klasssichen" - was immer das bedeutet- Ökonomie für dich gleichbedeutend mit Eigennutz? @eckhart


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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

29.05.2011 um 21:43
"Neoklassische Theorie" (Ökonomie) lässt sich googeln.
"Homo oeconomicus, Unsichtbare Hand, Substitutionsparadigma"
zu den Vertretern zähle ich Smith, Marx, Keynes u.v.a.)
Der Eigennutz spielt eine überragende Rolle in dieser Theorie.
Mehr nicht.
Das mit der Monstranz brauchte also gar nicht so sehr übertrieben werden.
Unnötig.


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Paka
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

29.05.2011 um 22:54
Find ich auch affig, dass Nachdenker für eine bessere Welt als Kommunisten, Verschwörungstheorektiker, Utopisten oder einfach als Träumer bezeichnet werden.

Ohne Querdenker und Kämpfer würden wir heute noch Hexen verbrennen, oder Andersdenkende. Sklaven hätten wir auch noch.


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

29.05.2011 um 23:47
@Paka

Ohne Querdenker und Kämpfer hätten wir vielleicht nie Sklaven gehabt oder nie Hexen verbrannt...darüber mal nachgedacht?

Denn auch das hat sich mal jemand zur Verbesserung bestehender Ordnung einfallen lassen, gelle?


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

29.05.2011 um 23:57
Diese ganze Gedankenwelt ist sicher verständlich, ich beobachte dass es da eben Nachwehen gibt. Nostalgische Rückbesinnungen auf vergangene Tage. Das ist auch eine Frage der Zeit, wenn solche Umwälzungen passieren wird es immer eine oder zwei Generationen die sich quasi als "betrogen" begreifen. Das ist nahezu klassisch und gab es auch nach dem ersten und dem zweiten WK.

Ich denke in 20 Jahren ist das auch wieder "normalisiert.


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SoundTrack
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 11:34
@eckhart
eckhart schrieb:Was ist eine gerechte Welt?
Eine Welt, in der niemandem mehr solche Fragen einfallen (müssen).
Völlig berechtigt !
Ich versuche es anders zu erläutern, ein Mann der versucht seine große liebe zu beeindrucken um sie zu erobern fragt sich auch zu welchen mitteln er zutrückgreift sei es fair oder nicht um ihr zu gefallen mit mitteln die egoistisch sein können die selbstsüchtig seien können um andere partner auszustechen, dieser abstand vom beginn zu eroberung des partners hat diese jetzige Welt geformt in der wir leben !


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Wolfshaag
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 11:54
Das Problem ist doch, dass der Staat und/oder die Gesellschaft es zugelassen haben, dass sich eine unzufriedene Unterschicht gebildet hat, etwa durch allerlei Kürzungen bei sozialen Projekten und dem Rückzug des Staates aus seiner Verantwortlichkeit.
Bestes Beipiel ist die Hauptschule. Was soll man schon mit einem solchem Abschluss anfangen, der von den meisten Deutschen bestenfalls belächelt, oder aber eher nicht ernstgenommen wird?
Es wird einfach hingenommen und dann werden sogar extra Fernsehformate für solche "Schichten" kreiert, die den armen und schwachen Menschen zwei Hauptaussagen vermitteln, nämlich a) selbst Schuld und b) aber Du kannst es ja noch als Superstar, Topmodel, oder sonstwas schaffen.

Klar, geht es dem armen "Hartz IV"-Empfänger besser, als etwa einem Afrikaner in der Sahelzone, dennoch ist auch hierzulande eine kritische Masse bald erreicht, die sich ungerecht behandelt und ausgeschlossen fühlt, bzw. ist.

Das ist ein immer wiederkehrender Zyklus in der Menschheitsgeschichte, welcher schon oftmals ganze Imperien und reiche Länder zu Fall brachte, eben weil die "Oberschicht" soweit von der Realität des einfachen Bürgers abgehoben ist, dass es zu einem nicht mehr tragbaren Ungleichgewicht, zwischen der Arroganz und Ignoranz der Eliten und der Lebenswirklichkeit und Lebensunsicherheit großer Teile der Bevölkerung kommt. Das das dann früher oder später kippen wird, sollte doch wohl jedem klar sein.


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 12:48
@Wolfshaag

Oberschicht, eliten usw. gab und gibt es schon immer, noch nie ging es der unproduktiven Unterschicht so gut wie heute, nie in der Geschichte der MEnschheit gab es ein derartiges Niveau, was auch von Nichtproduzierenden erreicht wurde aufgrund der Solidarität des Staates.

Sieht man sich die USA an, dann ist der Aufstand der Unterschicht und der Sturm der Paläste seltsamerweise ausgeblieben, obwohl es hier kein Hartz gibt, kein Soziales NEtz und Waffen ohne Ende.

Also die totale Revolte wird nicht kommen und wenn sie kommt und gewaltätig und zerstörerisch wird, dann wird sie zumindest in den USA in Blut erstickt, das prophezeie ich mal ganz wertfrei.

In D. würde wohl eine ähnliche Gegenreaktion erfolgen, wenn auch nicht so schnell.


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Wolfshaag
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 15:41
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb: Oberschicht, eliten usw. gab und gibt es schon immer,...
Da habe ich nie etwas Anderes behauptet.
Puschelhasi schrieb: ...noch nie ging es der unproduktiven Unterschicht so gut wie heute...
Unproduktiv?
Nun ja, wenn Du Menschen, die für Hungerlöhne Akkord arbeiten, Leute mit mehreren "Mini-Jobs" und Menschen, die in 40 Std. Jobs arbeiten und trotzdem "Hartz IV" beantragen müssen, als unproduktiv bezeichnen willst...
Oder sind die "Unterschicht" für Dich lediglich, die paar Menschen, die vielleicht zu Unrecht Sozialleistungen kassieren, während sich Banker, Politiker und Konzern/Firmenvorstände die Taschen mit Millionen füllen?
Puschelhasi schrieb: ...nie in der Geschichte der MEnschheit gab es ein derartiges Niveau, was auch von Nichtproduzierenden erreicht wurde aufgrund der Solidarität des Staates.
Sicher gab es das, es nannte sich Priesterschaft und kassierte Unmengen an Geldern und Leistungen, ohne selbst zu produzieren, genau wie der Adel. Lediglich hatten sie die Macht über Produktionsmittel, Gelder und Militär.
Puschelhasi schrieb: Sieht man sich die USA an, dann ist der Aufstand der Unterschicht und der Sturm der Paläste seltsamerweise ausgeblieben, obwohl es hier kein Hartz gibt, kein Soziales NEtz und Waffen ohne Ende.
Richtig, weil alle damit beschäftigt sind den vermeidlich möglichen Träumereien hinterher zu laufen, oder ihren Geist im Drogenwahn verloren haben.
Puschelhasi schrieb: Also die totale Revolte wird nicht kommen und wenn sie kommt und gewaltätig und zerstörerisch wird, dann wird sie zumindest in den USA in Blut erstickt, das prophezeie ich mal ganz wertfrei.
Dessen war sich auch schon der französische Adel sicher, genau wie später diverse Zentralkomitees.
Es wird zur Revolte kommen, dass prophezeie ich mal ganz wertfrei und man wird sehen, wer dann in seinem Blut ersaufen wird. Nur werden die USA sicher eher am Schluss an die Reihe kommen, denn am Anfang. Anfangen wird es sicherlich woanders und auch ich kann nicht sagen wo, oder wann genau, sondern nur dass es passieren wird. Bis jetzt hat sich Geschichte noch immer wiederholt, warum sollte es nun plötzlich anders sein?
Puschelhasi schrieb: In D. würde wohl eine ähnliche Gegenreaktion erfolgen, wenn auch nicht so schnell.
Deutschland wird das ganz genau so zu spüren bekommen, wie alle anderen Länder auch, dass ist ein unvermeidlicher Nebeneffekt der Globalisierung.


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 16:08
@Wolfshaag

Unproduktive Unterschicht...sollte doch klar sein was ich damit meine, eben den Teil der Unterschicht der nicht produktiv ist. Darauf bezog sich meine Aussage, bitte lies genau was gepostet wird, dann kannst du dir die Hälfte deiner Fragen sparen.

Und der Vergleich unserer Sozialleistungen mit der Priesterschaft ist völlig unpassend. Es geht um das Lebens und Versorgungsniveau, aber deine Kritik scheint eher generell motiviert zu sein, und weniger konkret untermauert mit Fakten.

Und die Geschichte der "linken" Unterschicht-Revolten ist in Deutschland genau so wie ich beschrieben habe:

Bauernkriege- im Blut ertränkt.

Revolutionen 1918- von Freichors und Polizeikräften niedergemacht.

Bedenke, dass es heute viel leichter ist eine Masse zu kontrollieren. Grade wenn es um Verbreitung von Unfrieden und Chaos geht und nicht um eine gerechte Sache, wie z.B. in den arabischen Revolten...da ist die Moral auf der Seite der Menge, bei einer Revolte linkschaotischer Kräfte wäre das nicht der Fall.


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Wolfshaag
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 16:41
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb: Unproduktive Unterschicht...sollte doch klar sein was ich damit meine, eben den Teil der Unterschicht der nicht produktiv ist. Darauf bezog sich meine Aussage, bitte lies genau was gepostet wird, dann kannst du dir die Hälfte deiner Fragen sparen.
Der Teil der Unterschicht, der wirklich völlig unproduktiv ist, ist dermaßen klein, dass ich dachte, selbst Menschen, wie Du, würden das als marginal und daher nicht erwähnenswert betrachten.
Vielleicht solltest Du Deine Beiträge so formulieren, dass sie nicht mißverstanden werden können, denn
Puschelhasi schrieb: ...noch nie ging es der unproduktiven Unterschicht so gut wie heute...
...impliziert, dass Du die gesamte Unterschicht für unproduktiv hälst.
Puschelhasi schrieb: Und der Vergleich unserer Sozialleistungen mit der Priesterschaft ist völlig unpassend.
Ich habe auch nicht unsere Sozialleistungen mit der Priesterschaft verglichen, sondern mich auf Deine Behauptung bezogen, dass es unproduktiven Bevölkerungsteilen noch nie so gut gegangen sei, wie heute.
Puschelhasi schrieb: Es geht um das Lebens und Versorgungsniveau, aber deine Kritik scheint eher generell motiviert zu sein, und weniger konkret untermauert mit Fakten.
Ich wußte nicht, dass ich nun auch allgemein, als bekannt geltende Aussagen, für Dich mit einem wichtigen Wikipedia-Link versehen muss.
Puschelhasi schrieb: Und die Geschichte der "linken" Unterschicht-Revolten ist in Deutschland genau so wie ich beschrieben habe:
Kaum, denn Deine folgenden Ausführungen machen Deine mangelnde Geschichtskenntnis deutlich.
Puschelhasi schrieb: Bauernkriege- im Blut ertränkt.
Da gab nicht mal ein "Rechts", oder "Links", abgesehen davon haben die Bauernkriege sehr wohl zu Veränderungen geführt.
Trotzdem hatte der Bauernkrieg in manchen Regionen positive Auswirkungen, wenn es auch wenige waren. In einigen Gebieten wurden Missstände durch Verträge beseitigt, falls die Aufständischen aufgrund besonders schlimmer Umstände rebelliert hatten (z.B. in der Fürstabtei Kempten, für die auf dem Reichstag zu Speyer 1526 ein entsprechender Vertrag geschlossen wurde). Auch waren die Verhältnisse der Bauern vielerorts besser überschaubar geworden, weil diese ihre Steuern nun nicht mehr alleine an die Grundherren, sondern auch direkt an die Fürsten abzuführen hatten.
Wikipedia: Deutscher_Bauernkrieg
Puschelhasi schrieb: Revolutionen 1918- von Freichors und Polizeikräften niedergemacht.
Lach...was sind denn "Freichors"? Haben die die Aufständischen niedergesungen, statt niedergemacht? Oder meinst Du vielleicht Freikorps? :D
Und was war mit der Märzrevolution 1848/49? Was mit der Revolution in der DDR 1989?
Ich denke, Deine Ausführungen können auch ohne lange Diskussion und Unmengen von Wiki-Links, als widerlegt betrachtet werden.
Puschelhasi schrieb: Bedenke, dass es heute viel leichter ist eine Masse zu kontrollieren. Grade wenn es um Verbreitung von Unfrieden und Chaos geht und nicht um eine gerechte Sache, wie z.B. in den arabischen Revolten...da ist die Moral auf der Seite der Menge, bei einer Revolte linkschaotischer Kräfte wäre das nicht der Fall.
Ach so...weil die Moral auf seiten der Aufständischen ist, sind sie immun gegen "Crowd Control"?! Wie denn das? Technische Gerätschaften kümmern sich doch eher selten um moralische Belange.

Nebenbei redete ich nirgendwo, von ein paar Steine schmeißenden Autonomen, ergo auch nicht von linkschaotischen Kräften, wie Du es bezeichnest, sondern von einem massenhaften Aufbegehren derer, die sich ungerecht behandelt und ausgenutzt fühlen.

Wie war doch Dein Rat an mich nochmal?
Puschelhasi schrieb:...bitte lies genau was gepostet wird...
Tja, vielleicht solltest Du einfach mal Deinen eigenen Rat berücksichtigen.^^


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 16:52
@Wolfshaag

Ach das wir dmir hier zu kindisch mit dir, sorry aber alle deine Beispiele sind bürgerliche demokratische Revolten, nur die waren erfolgreich.

Ich denke dir fehlen einfach Begrifflichkeiten und du stösst lediglich ins Horn der gelangweilten und "unzufriedenen" Sichungerechtbehandeltfühlenden.

Das ist mir zu albern, die Leute sollten lieber dankbar sein für Obdach, Essen Kleidung und ärztliche Versorgung, für strom, Internet Computer und TV..alles gratis vom Staat finanziert und dann noch meckern....

Alles klar da wird es höchstens zur Rewvolte kommen wenn man den LEuten Fernseher und Internet wegnimmt, aber bestimmt nicht vorher.^^

Damit entlasse ich mich selbst aus diesem thread, ich bin ja nicht unzufrieden.

Nur noch ein Wort auf den Weg:

Jeder ist seines Glückes Schmied, harte Arbeit und Verlässlichkeit erheben jeden der es wirklich will.


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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 16:59
Einer
Puschelhasi schrieb: Revolte linkschaotischer Kräfte
von vornherein jede Grundlage zu entziehen,
ist die Aufgabe der
Puschelhasi schrieb:Oberschicht, eliten usw. gab und gibt es schon immer
Oder es ist die Aufgabe von Mittelschicht, Mittelstand und Bürgerlicher Mitte ?

Doch der genannte Personenkreis ist entweder damit beschäftigt,
selbst über die Runden zu kommen, seinen eigenen Absturz in Hartz4 zu vermeiden,
teils, weil sie glauben, davon verschont zu bleiben, über die vermeintlich Faulen zu lästern,
im Büro, Statistik- und Steuerkram zu ersticken, Steuern zu hinterziehen, gegen Stuttgart21 und Atomkraftwerke auf die Strasse zu gehen, mit 50 zu erschrecken, plötzlich für überflüssig erklärt zu werden, von einem Lebensmittelskandal in den nächsten zu stolpern, nicht mehr zu wissen, ob man sich noch soziale Verantwortung leisten kann oder doch besser Niedriglöhner für sich malochen lassen soll, noch nie einen Sinn im Afghanistan-Engagement gesehen zu haben, sich Sorgen um seine Ersparnisse zu machen, mit seinem Burn out zurechtzukommen, sich über Schwarz/Gelb und seine eigene Wahlentscheidung zu ärgern, sein durch Schlaglöcher dauernd beschädigtes Auto zu reparieren
und und und

Denn sie haben nichts zu sagen.
Ja wir haben Demokratie.
Alle 4 Jahre bekommt jeder Bürger seine Stimme (ja ich weiß, es sind oft mehrere)
er darf Kreuzchen machen, d.h. er darf zwischen mehreren sich kaum unterscheidenden Alternativen wählen
und er darf seine Stimme in eine URNE werfen.

Wie treffend ! Der gleiche Ort, wo man eigeäscherte Leichen aufbewahrt.

Eben so eingeäschert sind unsere Wahlentscheidungen.
Du hast keine Wahl, nutze sie !

Wirklich gewählt hat der Geldadel, Oberschicht, eliten usw.
Wer Geld hat, bestimmt die Musik
und die, die bestimmen, wer hier regiert.
Und das soll in den USA anders sein?

Ich glaube nicht, dass es überhaupt irgendwo auf der Welt anders ist.

Oberschicht, eliten usw. kurz Geldadel, lassen sich nicht von "Linkschaoten" beeindrucken.
Die schicken die Unternehmer und Manager an die Front.
Denn die wehren sich nicht, mit der neuen feudalen Clique in einen Topf geworfen zu werden.


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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 17:05
Puschelhasi schrieb:Jeder ist seines Glückes Schmied, harte Arbeit und Verlässlichkeit erheben jeden der es wirklich will.
Damit diese Vision irgendwann Wirklichkeit wird, denken manche über eine gerechtere Welt erst einmal nach !


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 17:06
@eckhart

Ja, das und soweiter...

Allgmeinplätze ohne Wert.

Butter bei die Fische... wie gestaltest du eine bessere Welt?

Was konkret sind deine Ideen?

Wie werden die umgesetzt? Was sind deren Pros und Kons?

Ich bin gespannt.

Oder wirst auch du nur düster über eine kommende Revolte der Unterschichten fabulieren?


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30.05.2011 um 17:11
Puschelhasi schrieb:Ja, das und soweiter...

Allgmeinplätze ohne Wert.
Die Du nicht mal liest.
Im Eingangsspost habe ich geschrieben:

Es gibt kein Konzept.

Die Gründe dafür habe ich dargelegt.

Und
@pprubens
siehst Du nun, wie sich der Thread-Titel langsam vervollständigt?
Puschelhasi schrieb:Butter bei die Fische... wie gestaltest du eine bessere Welt?

Was konkret sind deine Ideen?

Wie werden die umgesetzt? Was sind deren Pros und Kons?

Ich bin gespannt.

Oder wirst auch du nur düster über eine kommende Revolte der Unterschichten fabulieren?
Puschelhasi schrieb:Das ist mir zu albern, die Leute sollten lieber dankbar sein für Obdach, Essen Kleidung und ärztliche Versorgung, für strom, Internet Computer und TV..alles gratis vom Staat finanziert und dann noch meckern....
eben!


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Puschelhasi
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 17:13
@eckhart

Du verunglimpfst das Nachdenken ja selbst, wenn du nichtmal ein Konzept hast was du hier zum Besten geben willst...das ist kein NAchdenken, sondern nur Schwurbelei.

Niemand verbietet dir das Denken, also raus damit, was ist dein Konzept? Du hast doch bestimmt wenigstens Ideen?


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Wolfshaag
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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 17:28
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb: Ach das wir dmir hier zu kindisch mit dir, sorry aber alle deine Beispiele sind bürgerliche demokratische Revolten, nur die waren erfolgreich.
Ich habe nirgendwo eine politische Grundrichtung benannt, von der etwas ausgehen sollte, sondern von ganzen Bevölkerungsteilen geredet, also unterstell mir nicht ständig etwas, was Du Dir zusammen phantasierst, dann aber nicht belegen kannst. Soviel zum Thema "Kindisch".
Puschelhasi schrieb: Ich denke dir fehlen einfach Begrifflichkeiten und du stösst lediglich ins Horn der gelangweilten und "unzufriedenen" Sichungerechtbehandeltfühlenden.
Mir fehlen die "Begrifflichkeiten"? Eher nicht und wie Du oben gesehen hast, weiß ich sogar, wie man sie richtig schreibt, im Gegensatz zu Dir.
Und warum fühlen sich denn soviele ungerecht behandelt? Weil denen allen langweilig ist? Um solche Aussagen zu treffen, muss man entweder sehr zynisch, sehr ignorant, oder beides sein.
Puschelhasi schrieb: Das ist mir zu albern, die Leute sollten lieber dankbar sein für Obdach, Essen Kleidung und ärztliche Versorgung, für strom, Internet Computer und TV..alles gratis vom Staat finanziert und dann noch meckern....
Lach, also noch deutlicher kannst Du kaum beweisen, wie wenig Ahnung Du von der real existierenden Welt hast...
Puschelhasi schrieb: Alles klar da wird es höchstens zur Rewvolte kommen wenn man den LEuten Fernseher und Internet wegnimmt, aber bestimmt nicht vorher.^^
Vielleicht schließt Du da zu sehr von Dir, auf Andere.^^
Puschelhasi schrieb: Nur noch ein Wort auf den Weg:
Jeder ist seines Glückes Schmied, harte Arbeit und Verlässlichkeit erheben jeden der es wirklich will.
Sag mal, in welchem Land lebst Du? Sicher nicht in einem real existierenden, oder?
Und dann kommst Du noch mit Sprüchen, wie:
Puschelhasi schrieb: Allgmeinplätze ohne Wert.

-kopfschüttel-


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Verunglimpfung jedes Nachdenkens über eine gerechtere Welt

30.05.2011 um 17:28
@Puschelhasi
Vor dem Konzept steht das Nachdenken.
Mit keinem Wort habe ich erwähnt, dass ich ein Konzept habe.

Ab und zu spricht mich jemand an, der eine Idee (des Nachdenkes von mir) bestätigt:
1. 29.5.2011 12:23
2. 29.5.2011 15:18

@Puschelhasi
Sollte daraus ein Konzept werden,
kommt folgende Schwierigkeit der Umsetzung:
Würden wir uns aus dem raubtierkapitalistischen System, das weltweit dominiert, lösen wollen, so müßten wir mit sofortiger Unterwanderung durch jene rechnen, deren Zielen wir zuwiderhandeln.

Zitat LuciaFackel


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Puschelhasi
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30.05.2011 um 17:33
@eckhart

Also ich denke ja stets Lösungsorientiert, denn das Problem aufzeigen und darauf ewig herumkauen kann jeder und führt zu nichts.

Also nachdem nun das Ziel (bessere Welt) gesetzt ist, muss definiert werden was das bedeutet.

Also konkret...

Dann müssen die Faktoren die dagegen sprechen erfasst werden.

Auch konkret...

Nun kommen wir zu den Lösungen.

Wie erreichen wir das Ziel (bessere Welt)?

Welche Lösungen gibt es, wie setzen wir sie nachhaltig, konsistent (also selbsterhaltend) und langfristig um?

Was steht dagegen und wie lösen wir diese Widerstände, die da wären Hunderte von Ländenr und Kulturen, 8 Milliarden Menschen, Religionen, Sprache, Potential, usw.

Dazu kommt natürlich noch einiges mehr.

Nur mal als Denkansatz.


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