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Deutschland ohne Ausländer? Das wäre grauenhaft!

544 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Ausländer, .

Deutschland ohne Ausländer? Das wäre grauenhaft!

14.06.2012 um 19:53
@Prometheus
Prometheus schrieb:Deutschland ohne Ausländer die nur Gewalt sehen, kriminell sind und sozialhilfe bekommen ...
wäre Wundervoll !
Völlig daneben.
Deutschland ohne Menschen die kriminell sind und nur Gewalt sehen, das hätte Sinn gemacht.
So war es nur ein Versuch seinen Neid und seine Xenophobie auszuleben.

Vielleicht sollte man es erweitern auf: Deutschland ohne Menschen die kleinkariert und voller Neid sind, ohne Menschen die kriminell sind und nur Gewalt sehen, ja das wär wundervoll.


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Deutschland ohne Ausländer? Das wäre grauenhaft!

14.06.2012 um 20:06
@Zyklotrop
Deutschland ohne Menschen die kriminell sind und nur Gewalt sehen, das hätte Sinn gemacht.
Utopia wäre auch schön !!

Ich bezog mich aber direkt auf das Thema "Deutschland ohne Ausländer"


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shortshoot
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Deutschland ohne Ausländer? Das wäre grauenhaft!

15.06.2012 um 01:21
ein durchaus attraktives szenario :) und wenn wir schonmal dabei sind holen wir den adel zurueck und werden den preußischen "hort der aggression" wiederauferstehen lassen :).

im ernst, auslaender sind eine bereicherung fuer uns solange sie nicht zu radikal ihr gedankengut verbreiten und hass predigen.


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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19.07.2012 um 03:11
Hmhm...wollen doch mal schauen wie sich Schillers Glocke in reinem und unverfälschten deutsch anhören würde,ganz ohne diese ganzen schrecklichen Ausländerwörter

http://www.youtube.com/watch?v=krDRo0Y7WAM


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kerze
ehemaliges Mitglied

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19.07.2012 um 06:24
nene, das wäre top, dann hauen die endlich mal die deutschen wieder ab, die hier sind ;)

Ich kenne in Allschwil 2 arbeitslose Deutsche, die es noch bequem finden wie hier alles läuft und wie geil das RAV doch ist im gegensatz zu Hartz 4, in dem sinn, das man praktisch für nichts, viel geld bekommt... sorry aber was die 2 betrifft, sowas brauchen wir hier nicht !

und das ist nur einer unter vielen vielen fällen, deutsche sind nicht gerade beliebt hier, es ist fast überall das gleiche, geil wieviel geld es hier gibt, aber über die schweiz witze machen und wir sollten doch besser hochdeutsch reden, damit man uns versteht, dann noch ein arrogantes arschloch als sachbearbeiter der nur fehler macht und zu mir meint, ich solle doch dankbar sein ich bekomme sozusagen brot und wasser von ihm. Und der Ossi ganz zu schweigen.. der ist bei der STasi hängen geblieben, was der eins die leute verpfeifft....

Also die Deutschen die hier sind, machen nicht gerade den besten ruf für DE, wohl eher das gegenteil.

Also: Desto weniger Ausländer DE hat, desto mehr jobs sind wieder offen und desto mehr schwoben gehen von hier wieder.

Postr Scriptum, ich rede nur von denen die hier sind, vor allem raum Basel, und nicht von euch die in De seid.


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Deutschland ohne Ausländer? Das wäre grauenhaft!

24.07.2012 um 16:10
Also mal davon abgesehen, dass ich selber eine deutsch-polnische Staatsangehörigkeit besitze (ich also selber davon betroffen wäre, obwohl ich mich wirklich, sogar als recht patriotischen deutschen sehe) fände ich es einfach schrecklich. Wir Menschen sind alle Brüder und Schwestern und müssen zusammenhalten, es ist auf gut deutsch gesagt scheißegal, welche Nationalität oder welche Herkunft oder Hautfarbe oder Religion oder was auch immer hat. Es bleibt letztendlich ein Mensch. Deshalb bin ich auch dafür das endlich ALLE Menschen die in Deutschland leben wirklich die gleichen Rechte haben (auch wahlrecht etc.) nur so kann Integration funktionieren. Ich verstehe immer noch nicht den Unterschied, ob ein Deutscher oder ein Ausländer gewalt verherrlicht, Demokratie hasst und straffällig wird. Was hat das eine mit dem andern zu tun? Man gehört genau gleich bestraft egal woher man kommt, das ist doch wohl grundlage unserers Rechtssystems. Man hört immerwieder das Argument "Wenn ein Ausländer unsere demokratischen Werte nicht schätzen, dann sollen sie gefälligst dorthin gehen woher sie gekommen sind!" und wenn ein "teutscher" Nazi die Demokratie hasst? Wo soll der dann bitte hin?! Nebenbeibemerkt: Wenn Ausländern die hier leben die Teilnahme an unserer (zugegebener Maßen etwas gebeutelten aber immerhin stabilen und sicheren) Demokratie verweigert wird, wie sollen sie diese dann schätzen und lieben lernern?
Ausländerhass ist mit die "undeutscheste" Eigenschaft überhaupt: Wir, das Deutschland, land der Dichter und Denker, der Aufklärung welches in seiner Geschichte auch soviel gute Werte Verkörpert hat, haben die verdammte Pflicht nochmal für unsere Ideale von Freiheit und Gleichheit zu kämpfen. Und die Bamherzigheit und Nächstenliebe sind fundamentale Gedanken sowohl unserer christlich geprägten Kultur, als auch der der Muslimischen (und sehr vieler anderer Religionen).
Mich machen solche Menschen einfach krank, deswegen kann ich heulen, ja schreien! Menschen die Ausländer schlechter bewerten, bloß weil sie Ausländer sind, sind einfach widerlich.
Ausländer haben Deutsche soviel Kultur gebracht, dafür dankt keiner.
Menschen hasst euch nicht, sondern liebt euch!

Es gibt ein unglaublich schönes und versöhnliches Lied zu dem Thema vom Kaberetisten Hagen Rether

Youtube: Hagen Rether - Die Türken


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20.04.2019 um 10:40
Deutschland ohne Ausländer. Das wäre wie Suppe ohne Salz, einfach fad und langweilig.
Was würde die arme Afd und ihre "besorgten Bürger" dann machen? Die wären plötzlich alle ohne Beschäftigung😀😀


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20.04.2019 um 10:54
Mahatma schrieb:Das wäre wie Suppe ohne Salz, einfach fad und langweilig.
Allerdings in dem Metapher könnte man sich die Suppe leicht versalzen. Wenn man Ausländer mag dann müsste es sowas wie Brot als Metapher dienen. So dass es auch in Massen Nährwert hat.


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20.04.2019 um 11:29
Find ich auch.


Noch schöner wäre wenn Menschen keine "Ausländer" mehr wären, nur weil ihre Großeltern nicht im Westen geboren wurden.

Wenn man z.B. Vielsprachigkeit als Ressource erkennen würde- oder zumindest wertfrei als neue Normalität - und die Infrastruktur entsprechend darauf ausrichten würde und wenn Deutschland insgesamt ein bisschen weniger christlich-normativ wäre.


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20.04.2019 um 11:59
epikur schrieb:Allerdings in dem Metapher könnte man sich die Suppe leicht versalzen. Wenn man Ausländer mag dann müsste es sowas wie Brot als Metapher dienen. So dass es auch in Massen Nährwert hat.
@epikur
Naja zuviel Salz ist eben nie gut😉. Und ohne schmeckts nach nix. Die "Ureinwohner" kriegen sonst Panik das sie in Unterzahl geraten. Und mich als Deutschen mit Migrationsbackround stört das im Alltag, wenn bei Biodeutschen vermehrt "Panik" auftritt. Hab letztens bei der Arbeit einen "echten" Deutschen des Hauses verweisen müssen, weil er sich daneben benommen hat. Ich sagte zu ihm: sie verlassen uns jetzt. Und er fing an mit, du verlässt lieber mein Land usw. Arbeite schon fast zwanzig Jahre im selben Job. Aber dieser Rassismuskram hat letzte Zeit offensichtlich zugenommen. Es gibt scheinbar einige Leute die sich für was besseres halten oder denken sie hätten mehr Rechte weil sie "Urdeutsch" sind😊


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20.04.2019 um 12:00
epikur schrieb:Allerdings in dem Metapher könnte man sich die Suppe leicht versalzen. Wenn man Ausländer mag dann müsste es sowas wie Brot als Metapher dienen. So dass es auch in Massen Nährwert hat.
@epikur
Naja zuviel Salz ist eben nie gut😉. Und ohne schmeckts nach nix. Die "Ureinwohner" kriegen sonst Panik das sie in Unterzahl geraten. Und mich als Deutschen mit Migrationsbackround stört das im Alltag, wenn bei Biodeutschen vermehrt "Panik" auftritt. Hab letztens bei der Arbeit einen "echten" Deutschen des Hauses verweisen müssen, weil er sich daneben benommen hat. Ich sagte zu ihm: sie verlassen uns jetzt. Und er fing an mit, du verlässt lieber mein Land usw. Arbeite schon fast zwanzig Jahre im selben Job. Aber dieser Rassismuskram hat letzte Zeit offensichtlich zugenommen. Es gibt scheinbar einige Leute die sich für was besseres halten oder denken sie hätten mehr Rechte weil sie "Urdeutsch" sind😊


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21.04.2019 um 12:29
@Mephi

Ich denke kurzum, dass man sich keinen Gefallen tut, wenn man als sagen wir mal Einheimischer "Ausländer" pauschalisiert schlechter bewertet.

Man sollte aber auch auf der anderen, z.B. weltoffenenen Seite nicht dem Trugschluss unterliegen, "Ausländer" pauschal als "nicht schlecht" oder "gut" zu betiteln. Nicht alle Menschen sind gut; es gibt überall böse oder schlechte Menschen.

Den Fehler machen meiner Ansicht nach auch nicht wenige Protagonisten. Wenn diese nun aufschreien würden, würde ich sagen:

Leute, es gibt an die 200 Länder auf der Erde, wovon ein Land im Schnitt mehr als nur eine Bevölkerungsgruppe hat, zig Ethnien, zig politische Systeme, zig Religionen, groß wie klein, zig Kulturen, und und und und. Folglich mündest das bisweilen in extrem krasse Unterschiede in der Sozialisierung und Handlungsweise von Menschen. Und nicht alle kommen dufte miteinander aus oder wären ohne Weiteres kompatibel, wenn man versuchen würde diese woanders anzuwenden oder hinzustellen. Wenn man diese Unterschiede im Kopf behält, wird man wohl ein bisschen besser erkennen, warum es abstrakte oder reale Vorbehalte oder Konflikte gibt. Wir teilen uns alle diesen einen Planeten, haben aber nicht alle den gleichen geistlichen, sozialen, wirtschaftlichen, politschen, kulturellen Horizont.

Ferner könnte noch abstrakt hinzukommen, dass der Mensch durch Natur oder Evolution, was auch immer, gepolt sein könnte, unterbewusst manches als 'Gefahr' wahrzunehmen oder zumindest erst mal vorsichtig zu sein. Das kann man beliebig auf sonstige Szenarien beziehen, ich versuche damit aber auch ein wenig zu ergründen, wieso es eben nicht nur in Deutschland sondern global diese Vorbehalte gegenüber "Fremden" geben kann (nicht muss, individuell gesehen). Will sagen, der Rest kann auch durch Psychologie und (verzerrte?) Wahrnehmung entstehen. Ich kann mir nicht anders erklären, wie Leute im hintersten Dorf in der (deutschen) Pampa pauschal auf Ausländer schimpfen mit denen sie nie persönlich interagiert haben, geschweige denn, dass sie viele sehen würden. Das sind vermutlich die Horrorgeschichten aus dem Netz oder die Negativschlagzeilen die man dann pauschalisiert auf Menschengruppen anwendet. Ich finde das auch nicht toll, aber vom Himmel fällt das ganz Zeug nicht, irgendwie muss der Mensch der so denkt ja zu diesem Punkt finden. Das ein wenig zu ergründen oder zu betrachten könnte helfen, dagegen argumentativ besser vorzugehen als die Menschen pauschal in eine Schublade zu stecken oder sie zu hassen. Man kann nicht alle bekehren, ich würde aber in einer Debatte versuchen eben lieber zum Nachdenken bei jenen anzuregen statt sich Beleidigungen an den Kopf zu werfen.
Mephi schrieb am 24.07.2012:Man hört immerwieder das Argument "Wenn ein Ausländer unsere demokratischen Werte nicht schätzen, dann sollen sie gefälligst dorthin gehen woher sie gekommen sind!" und wenn ein "teutscher" Nazi die Demokratie hasst? Wo soll der dann bitte hin?!
Ich sehe das eher im Strafrecht oder der Konstellation als Luxus: (Schwerst-)Kriminelle Ausländer (im Sinne der Staatsbürgerschaft) kannst du unter gewissen Voraussetzungen oder Konstellationen abschieben und bist sie los. Ja, genau, wohin willst du Verbrecher oder Extremisten hinschieben wenn diese hier verwurzelt sind und keine andere Staatsbürgerschaft haben? Die kannst du in diesem Sinne nicht abschieben. Das ist dann manchmal ziemlich unvorteilhaft, aber man kann ja von anderen Staaten nicht erwarten, dass sie die eigenen Kriminellen oder Terroristen aufnehmen.


Lange Rede kurzer Sinn, Mephi, ich stimme dir zwar im Kern zu, aber nicht alle Menschen (individuell gesehen wie in gewissen Fällen auch bestimme Gruppen wenn diese im Clinch oder so liegen) kommen gut miteinander aus. Das kann sehr praktische Gründe haben wie mal Erlebtes oder Krisenregionen, oder es kann ins sehr abstrakte subjektiv Wahrgenommene münden wo jemand ohne wirkliche Interaktion mit anderen einfach Vorbehalte entwickelt oder diese aus Berichten oder Behauptungen ableitet.

Ich bin eigentlich Verfechter davon, grundsätzlich zu sagen: Idealerweise immer das Individuum im Sinne seiner Taten und Ansichten bewerten, nicht rein aufgrund oberflächlicher Faktoren wie Hautfarbe, welchen Pass oder Wurzeln er hat, etc. Nur so kommt man eigentlich relativ verträglich miteinander aus, denke ich.


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22.04.2019 um 01:16
Warden schrieb:Ich bin eigentlich Verfechter davon, grundsätzlich zu sagen: Idealerweise immer das Individuum im Sinne seiner Taten und Ansichten bewerten, nicht rein aufgrund oberflächlicher Faktoren wie Hautfarbe, welchen Pass oder Wurzeln er hat, etc. Nur so kommt man eigentlich relativ verträglich miteinander aus, denke ich.
@Warden
Leider gibt es auch ne Menge oberflächlicher Menschen die sich durch optische Einflüsse eine direkte Meinung bilden.


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22.04.2019 um 10:24
@Warden
Um es mal kurz zusammen zu fassen..

Diese Verabsolutierung von verschiedenen Phänomenen endet meistens nur in ganz grobem Blödsinn. Nicht mal ein einzelner Mensch ist immer nur gut, oder immer nur böse, oder immer nur schön, oder immer nur hässlich, oder immer nur scheiße, oder oder oder. Wie sollen es ganze Gruppen sein?
Manches tendiert in einer bestimmten Zeit zu was, anderes wieder nicht. Die Übergänge sind oft fließend, und der Weise bemisst jede Situation immer neu. Fällt keine voreiligen Urteile und versucht auch nicht irgendwelche flüchtigen Teil-Wahrheiten für die Ewigkeit zu zementieren. Das geht einfach nicht so.


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22.04.2019 um 13:35
Wie schön wäre Deutschland ohne die einheitliche Hass Medien?


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22.04.2019 um 13:59
Personenschutz schrieb:Wie schön wäre Deutschland ohne die einheitliche Hass Medien?
Das stimmt. Pi-News, Compact, Sezession, Journalistenwatch, usw. ohne diese Medien wäre es natürlich einfacher und besser :D


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22.04.2019 um 14:43
Eine interessantes Licht auf die Frage "Deutschland ohne Ausländer" wirft das WÖRTERBUCH DER IM JAHR 2050
AUSGESTORBENEN BEGRIFFE "VERBARIUM" aus Dialoge Zukunft, Vision 2050, Rat für Nachhaltige Entwicklung:

Beispielsweise das Wort Ausländer:
frühere Bedeutung
Leute/Personen, die aus einem anderen „Land“, einer anderen Region kommen.
wird nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr 2038
Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung
Gründung des „Europäischen Staates“. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt

Oder das Wort MIGRATIONSHINTERGRUND
wird nicht mehr benutzt seit etwa welchem Jahr 2040
Grund der nicht weiter erfolgten Nutzung
Nicht mehr benötigt, da Menschen so „gemischt“ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat.

Quelle: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/wp-content/uploads/migration/documents/RNE_Visionen_2050_Band_2_texte_Nr_38_Juni_2011....


Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde erstmals im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Dem Rat gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an.

Die Aufgaben des Rates sind:

die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie,
die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten
sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

Die Öffnung der Grenzen 2015 wird häufig als Akt der Barmherzigkeit beschrieben, er war jedoch nur die logische Umsetzung der Empfehlungen des RFN.


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22.04.2019 um 14:52
@yenredrose
Das sind lediglich Vorschläge. Steht auch in deinem verlinkten PDF File. Zitat:
Im Bericht „Visionieren. Visionen 2050. Dialoge Zukunft ́Made in Germany ́“ schlägt Philipp Albers, Geschäftsführer der Zentra-len Intelligenz Agentur, vor, ein Verbarium zu erstellen.Darunter versteht er ein Wörterbuch für Begriffe, die im Jahr 2050 ausgestorben sein werden.Im Rahmen der Stakeholderkonferenz „Dialoge_Zukunft_Vi-sion2050“ vom 23. bis 25. März 2011 schlugen die Teilnehmenden nachfolgende Begriffe vor.


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22.04.2019 um 15:04
Es sind Zukunftsvisionen, die durch politische Entscheidungen unterstützt bzw. verständlich werden.
Wobei ich denke, das sich die Chancen auf einen Europäischen Staat sich mit der Zuwanderung weiter verbessert hat.


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22.04.2019 um 15:14
Wir werden schon sehen was uns die Zukunft bringt :Y:
Jedenfalls ist es gut, dass Deutschland Ausländer bzw. Migranten hat, wie jeder fortschrittliche Staat auch :D


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