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Politische Ideologie

Politische Ideologie

03.08.2012 um 20:31
@Drakon
Wer Atombomben einsetzt gegen wen auch immer, setzt diese auch immer gegen sich selbst ein! Die Welt ist inzwischen bis an die Zähne mit A-Waffen eingedeckt, wer da mal am Drücker sitzt und diesen auch bedient, kann nur eine Macke haben, denn das ganze würde zu einer unabsehbaren Kettenreaktion führen. Btw. die Türken haben A-Waffen wenn auch in Hand der USA und Deutschland auch wo auch die USA die Eigentümer sind ;)


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03.08.2012 um 20:34
@Wolfshaag
Wusstest du das auch die Ablehnung von Ideologien eine Ideologie ist ;)
Lehre von der Idee bzw. Vorstellung, summe der jeweiligen Zielvorstellungen
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Ideologie ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen und kann synonym zu „Weltanschauung“ Verwendung finden.


Jeder Mensch der eine Meinung hat, hat eben auch eine Ideologie.


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Drakon
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03.08.2012 um 20:44
Wie auch immer, mir wird es hier im Forum nun zu blöd...


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Wolfshaag
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03.08.2012 um 20:46
@cRAwler23
Ich dachte mir schon, dass das als Argument kommt. :D Allerdings sehe ich das etwas Anderes, denn eine Ideologie verfolgt immer eine bestimmte Zielsetzung, welche sie eben auch dogmatisch macht, eine Meinung in Sachfragen, welche lediglich der Ratio unterliegt, muss aber eben nicht auf ein "großes" systemisches Ziel hinauslaufen. Du schreibst ja selbst, Ideologie sei die "Lehre" von der Idee, somit muss es ja hier schon eine bestimmende Vorgabe geben. Danach schreibst Du Ideologie sei ein Synonym für Weltanschauung, gut ok, wenn Du Ideologie soweit fassen möchtest, dann hat tatsächlich jeder eine Ideologie, dann wäre der Begriff so beliebig, dass man ihn schon fast schon als sinnfrei bezeichnen könnte und auch @krijgsdans Zusamenfassung, bzw. Konkretisierung des Ideologiebegriffs im Opener wäre unsinnig.


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03.08.2012 um 21:44
@cRAwler23
cRAwler23 schrieb:denn man hat gemerkt das diese freiwillige Arbeitsteilung sehr viel effektiver war als das Ellenbogensystem.
Das sind alles Dinge die durch den Zwang entstanden sind und sich nach der Wende wieder aufgelöst haben. Wieso lebt dann der Großteil der Bevölkerung der ehemaligen DDR heutzutage nicht auch so solidarisch weiter?

Wenn ich mir anschaue wie vernarrt die Menschen in ihre Regierung in Nordkorea sind und wie solidarisch die Menschen dort unter schlimmsten Bedingungen zusammen arbeiten ist dies ein Produkt der Armut und nicht des Kommunismus.

Ich habe genug Zeitzeugenberichte gelesen und mit Personen aus der DDR gesprochen die in den Westen geflohen sind. Die DDR war das schlimmste was es nach 1949 in Deutschland gab.


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04.08.2012 um 12:13
@Wolfshaag
So ist es, jeder Mensch hat ob er will oder nicht eine Ideologie, diese muss nicht politischer Natur sein, sie kann durch das soziale Umfeld in dem man aufwächst geprägt werden. Der eine politisch verdrossene, der Politik und politische Meinungen allgemein hasst oder meidet ist mit seiner Einstellung zum "Politikhasser" oder Vermeider herangewachsen und hat damit auch eine recht radikale, ablehnende Ideologie (so komisch das auch klingt), auch der fleißige Arbeiter der in seinem Fleiß selbst ohne es zu merken eine Ideologie des Fleißes vertritt ist eben zu dieser geprägt. Ideologie ist tatsächlich ein recht willkürlicher und austauschbarer Begriff. Doch wenn du es rein politisch siehst kann man diese natürlich in all ihre Sparten aufteilen, diesen zustimmen oder diese ablehnen, das ist korrekt. Es gibt auch durchaus Ideologien die der Ratio folgen und allein auf die Vernunft wert legen. Der demokratische Sozialismus ist eben eine solche.

@SkySonic
Weißt du das "Zwang" im Prinzip das Überleben bestimmt? Die DDR hatte gesellschaftliche Zwänge ja, doch die Solidarität war keiner davon, warum die Menschen nicht mehr solidarisch waren nach der Wende? Ganz einfach weil die Arbeit selbst mit ihrer Entlohnung, der Konsum von unheimlich vielen verschiedenen Produkten die nun alle im Überfluss vorhanden waren und die Reisefreiheit irgendwann die Sinne so betäubt hatten, das jeder wieder seine Ellenbogen geschärft hatte, das ist psychologischer Natur und hat was mit der zusätzlichen Erzeugung von künstlichen Bedürfnissen zu tun und der Stillung dieser. Was ist cooler, nen neues tolles Auto oder ne solidarische Kommune die sich dem Konsumerismus des Kapitalismus entzieht? Klar das die meisten lieber einen gewissen Luxus genießen wollen und diesen dann auch der Solidarität vorziehen. Doch der Mensch denkt nur er sei "frei" in der BRD, doch sobald man anfängt die Dinge hier zu hinterfragen wird man schnell zu einem Aussteiger oder rebellischen "Versager" des Systems, statt Stasi gibts halt den BND, statt ner Einheitspartei gibt’s halt nen völliges Wirrwarr wo sich alle auf die Füße treten und sich politisch einfach nichts mehr bewegt.

Nordkorea ist nicht mal im Ansatz "kommunistisch" wie ich schon sagte, es ist isolationistisch und faschistisch!

Weißt du das Zeitzeugen die unterschiedlichsten Meinungen haben können? Ich kenne sehr viele die keine Probleme (bis auf Mangel an Bananen und Süßigkeiten oder fehlende Reisefreiheit) mit der DDR hatten, die meisten waren sich zwar einig wenn es um die politische Obrigkeit ging doch wenn es um das soziale und solidarische System ging, wünschen sich viele diese "schlimme" Zeit zurück, denn das wichtigste an dem Leben in der DDR war, das man sich noch Zeit nehmen konnte und man sich um viele bürokratische Dinge oder eben Finanzielle Dinge keine Gedanken machen brauchte, die Mieten waren "geschenkt", die Lebenserhaltungskosten waren ein Witz und die Kinder konnten in Kindergärten die kostenlos waren. Ja es gab schlimmes in der DDR, die Stasi und die fehlende Reisefreiheit, doch warum die Solidarität aufgeben wurde sollte doch klar sein, ein Mensch sollte wenn er eine "Ratio" besitzt feststellen das Solidarität selbst der Grundstein für ein angenehmeres Miteinander wird, die DDR war die ganze Zeit unter Druck, der kalte Krieg, die westliche Feindschaft, die Abgaben und Reparationen an die SU, der verlockende goldene Konsumwesten waren die Gründe warum dieses System einfach nicht durchhalten konnte. Doch ich will auch nicht zurück zur DDR oder SU, nein ich will wirklich einen modernen, demokratischen Sozialismus.

Wenn du Zeitzeugen aus der BRD befragst zur Zeit der Studentenbewegungen und sozialen Verwerfungen und komischerweise auch recht starken Polizeistaat mit einer Meinungspresse wie der Bild als Monopol zur politischen Spaltung, tja ja die DDR war das schlimmste nach 1949, es gab vielleicht keine Mauertoten aber es gab protestierende Studenten die auch gern mal verdroschen wurden vom Vater Staat oder sogar ein Rudi Dutschke einfach mal für seine politische Meinung angeschossen wurde und es zu massiven Straßenkämpfen gekommen ist :D

Ich sehe das Problem da, die BRD hat die DDR ideologisch assimiliert, statt das einzig sinnvolle zu machen und zu schauen was ist der gute Kern in beiden Systemen oder ging es da doch nur um Dominanz? Ich glaube, dass man inzwischen sehr schön erkennen kann wohin die kapitalistische Weltordnung führt.

Ich find es schade das die Welt nicht erkennt (oder zumindest nur einige wenige) welches Potential in einer sozialistischen Solidarität liegt, diese muss nicht erzwungen werden, hier ist Bildung und Erziehung das Stichwort, jeder hat ein starkes Ego das Bedürfnisse befriedigen will, doch was ist falsch an Selbstdisziplin und gegenseitiger Hilfsbereitschaft und Vergesellschaftung der Produktionsmittel? Das Ende eines kapitalistischen wirtschafts- Paradigmas mit der Vorstellung von einem endlosen Wachstum, der Ausbeutung der 3.Welt für unseren Wohlstand, dem Ende von einem übertriebenen Leistungsdruck...


Man sollte aufhören den Kapitalismus in Schutz zu nehmen!
Hier ein altes aber aktuelles Video eines westlichen Sozialisten:

Rudi Dutschke - Gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit und Revolution

Youtube: Rudi Dutschke

Das warn durchaus spannende Zeiten in der BRD, gerade wenn es um den Kampf der Ideologien und Wertevorstellungen. Ich selbst sehe im "Westen" nicht den Feind, sondern ein System das marode ist und eine Sanierung benötigt oder eben eine völlige Reformation und Revolution.


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Drakon
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04.08.2012 um 14:19
Sind Nationalisten überhaupt richtige Demokraten ???
So äußerte sich Goebbels in seiner Eigenschaft als Reichspropagandaleiter der NSDAP in einem Artikel der nationalsozialistischen Parteizeitung "Völkischer Beobachter" vom 30. April 1928 ganz offen zu der Zielsetzung seiner Partei, die Demokratie zu zerstören:

"Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freikarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren."
Sollen wir den gleichen Fehler nochmal machen ???


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04.08.2012 um 15:04
@Drakon
ist für dich jeder Nationalist ein Nazi?


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04.08.2012 um 15:53
@Fennek
Jeder Nationalist der seinen Stolz an die Nation knüpft, jeder Nationalist der sich angegriffen fühlt wenn jemand über sein Land spottet, jeder Nationalist der seine Nation möglichst "rein" halten will und am liebsten keine Ausländer oder gar integrierte um sich haben will. Nazis sind die extremsten Nationalisten und Faschisten, sie haben ihre persönliche Identität fast völlig der Nation und Herkunft als verpflichtende Institution des "Blutes" untergeordnet, also ja jeder Nationalist ist die Vorstufe eines Nazis, sei’s "nur" gedanklich oder auch im Verhalten. Ich sehe die Kette so: Patrioten -> Nationalisten -> Faschisten -> Nazis

Ich sage es immer so, man kann auf die Werke, Künste, Kultur und Wissenschaft in seiner Nation stolz sein, doch diesen Stolz muss man dabei nicht an die Nation koppeln, es reicht wenn man die Werke bestaunt. Ich wünschte der Mensch würde sich langsam vom nationalen Denken verabschieden und erkennen das man einfach ein Erdenbürger ist und die Heimat schlicht und einfach die Erdkugel ist, nicht mehr und nicht weniger ist die Verkörperung eines Kosmopoliten (das Gegenteil eines Nationalisten).


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04.08.2012 um 16:51
cRAwler23 schrieb:Jeder Nationalist der seinen Stolz an die Nation knüpft, jeder Nationalist der sich angegriffen fühlt wenn jemand über sein Land spottet
Sowas nennt man Patriotismus und nicht jeder der patriotisch ist, hasst Ausländer.
Da wird wieder ordentlich pauschalisiert.

Man kann sehr wohl stolz auf sein Land sein und es verteidigen wollen ohne direkt jeden anderen zu hassen.


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interrobang
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04.08.2012 um 17:29
liberalismus passt wohl am ehesten...
auch wen ich mich frage was damit hier gemeint ist...


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04.08.2012 um 17:34
@cRAwler23
Weisst du wie die DDR Familien zum Teil zerissen hat?
Und dann sprichst du von "Reisefreiheit die die Sinne betäubt"? Und du heißt das ganze auch noch gut? Ich bin von Herzen froh in einem FÜR MICH funktionierenden Kapitalismus zu leben.
cRAwler23 schrieb:die Reisefreiheit irgendwann die Sinne so betäubt hatten, das jeder wieder seine Ellenbogen geschärft hatte
Die Freiheit ist des Menschen höchstes Gut, das steht schon in unserem Grundgesetz.
Die DDR hatte herzlich wenig mit einem Kommunismus zu tun. Es war viel mehr eine Diktatur die ähnlich wie Nordkorea auf Unterdrückung ausgelegt war. In einem wahren Kommunismus muss niemand leiden.
cRAwler23 schrieb:Nordkorea ist nicht mal im Ansatz "kommunistisch" wie ich schon sagte, es ist isolationistisch und faschistisch!
Bis auf den Faschismus sehe ich zu Nordkorea und der DDR keine Unterschiede.
cRAwler23 schrieb:Man sollte aufhören den Kapitalismus in Schutz zu nehmen!
Solange es Menschen gibt die die DDR auch nur in geringer Form gut heißen(Was ich für äußerst bedenklich halte) werde ich hinter dem Kapitalismus stehen.
cRAwler23 schrieb:Ich find es schade das die Welt nicht erkennt (oder zumindest nur einige wenige) welches Potential in einer sozialistischen Solidarität
Das bestreite ich nicht. Da hast du absolut recht. Nur muss soetwas auch funktionieren was es leider in unserer Welt nicht tut. Man kann Menschen nicht zwingen, jeder hat die selben Rechte und sollte auch so behandelt werden. Die DDR ist sogar ein Musterbeispiel dafür was passiert wenn Kommunismus mißbraucht wird und was die Folgen dafür sind.

Ich habe mal etwas gehört, ich glaube es ging so:

Man kann zwar die Politik ändern, aber nicht die Menschen, die können sich nur selbst ändern.


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brucelee
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04.08.2012 um 19:40
Wie kommt es das bei meiner Umfrage allein mehr für Sozial Liberal gestimmt haben als hier Liberal gesamt


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05.08.2012 um 02:54
Ich war ja auch sehr aktiv an der Diskussion des letzten Threads beteiligt und habe jetzt ein paar Tage abgewartet um zu sehen wie sich diese Umfrage entwickelt und muss feststellen, dass trotz der klareren Definition der Ideologien immer noch ein Großteil der User sich hier zum Nationalismus bekennen.

In der letzten Umfrage wurde dazu oft die Ansicht genannt, dass man einfach nur "Stolz auf sein Land ist" und das habe nichts mit rechtem Gedankengut zu tun, doch ich denke wir sehen jetzt, dass doch sehr viele Nutzer hier eben dieses vertreten.

Nehmen wir die Stimmen von Nationalismus, Konservatismus und Fundamentalismus zusammen, die sich ja sehr in der politischen Struktur ähneln, kann man feststellen, das fast ein Drittel der Nutzer diese Ideologien offen um Forum vertreten und natürlich auch in Diskussionen verteidigen.

Ich finde das persönlich schadhaft für dieses Forum und würde gerne Meinungen dazu aus der Forenleitung bzw. der Moderation hören. Bei aller Meinungsfreiheit möchte ich trotzdem nicht, dass Allmystery ein Plattform für rechtes Gedanken.

Ich denke die Forenleitung muss sich klarer dazu Aussprechen, denn in den Forenregeln sind nur die nennen wir sie mal "Mindestvorraussetzungen" an Regeln dagegen vorgeschrieben, das heißt Meinung die durch das GG strafgesetzlich gefährlich sind.


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05.08.2012 um 03:01
Man muss auch bedenken, dass sehr viele Minderjährige auf Allmystery unterwegs sind, und für diese ist das oft der erste Berührungspunkt mit politischen Themen.

Zumindest für mich war es Allmystery vor 6 Jahren, das mein Interesse für politische Prozesse geweckt hat und auch sehr meinungsbildend auf mich gewirkt hat und ich denke viele User hier haben ähnliches erlebt.

In dem Sinne denke ich, dass wir alle und die Moderation auch eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Allmystery soll nicht das neue Political Incorrect werden!


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05.08.2012 um 03:15
Aber jetzt mal ab in die Diskussion!
SkySonic schrieb:Man kann zwar die Politik ändern, aber nicht die Menschen, die können sich nur selbst ändern.
Das ist ein sehr treffender Satz und er zeigt auch warum die DDR gescheitert ist: Die Moralvorstellung der Gesellschaft ist noch nicht bereit für eine globale Solidarität. Ich habe ja schon im letzten Thread betont, dass Kommunismus und Sozialismus keine Systeme sind die einfach eingeführt oder erzwingt werden können. Es ist vielmehr ein Zustand den man erreichen kann.

Unser Bewusstsein ist immer noch von dem Gerechtigkeitssinn bestimmt den uns die Evolution mitgegeben hat, das Überleben des Stärkeren! Der Mensch hat aber anders als alle Lebewesen vor uns auf diesem Planeten (nehme ich mal an, /uf-ler können gerne Widerspruch einlegen ;) ) die Gabe der Selbstreflektion und damit die Entscheidungsmöglichkeit sich anders als "natürlich" zu verhalten.

Kommunismus ist kein politisches System, es ist ein globaler Geisteszustand.


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05.08.2012 um 14:48
allmyboy schrieb:Ich finde das persönlich schadhaft für dieses Forum und würde gerne Meinungen dazu aus der Forenleitung bzw. der Moderation hören. Bei aller Meinungsfreiheit möchte ich trotzdem nicht, dass Allmystery ein Plattform für rechtes Gedanken.
ähm Jeder hat das Recht Seine Meinung zu sagen. Sogar Patrioten/NAtionalisten oder ewinfach nur jeder aus dem Rechten Flügel der Politik

kann ich auch gerne mit dem GG untermauern


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05.08.2012 um 14:54
@Ferraristo
Ich hab ja geschrieben das dieses Forum die Richtlinien des GG befolgt aber ich denke die Forenleitung muss persönlich da eine klarere Stellung beziehen und signalisieren dass dies nicht eine Plattform für Rechte ist.


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05.08.2012 um 14:55
@allmyboy
naja
mann muss sich aber auch damit beschäftigen können um sich seine eigene meinung zu bilden
aber wenn alle rechten gelöscht/mundtod gemacht werden kann es das auch net sein


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Drakon
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05.08.2012 um 14:58
Zitat;
"""So äußerte sich Goebbels in seiner Eigenschaft als Reichspropagandaleiter der NSDAP in einem Artikel der nationalsozialistischen Parteizeitung "Völkischer Beobachter" vom 30. April 1928 ganz offen zu der Zielsetzung seiner Partei, die Demokratie zu zerstören:

"Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freikarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.""""


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