US Botschafter in Libyen getötet
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 11:57Keine Ahnung was an dem Film 5 mio. gekostet hat. Aber ich glaub da hat jemand mit dem Budget geschwindelt und macht sich jetzt ein schönes Leben in der Karibik ^^
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 11:58dieser film ist eine beleidigung für alle Muslime und sehr verletztend
von seitens muslime würde nie im leben soetwas ähnliches über jesus gedreht werden zumal wir ihn genauso lieben
denn er ist für uns genauso ein prophet
von seitens muslime würde nie im leben soetwas ähnliches über jesus gedreht werden zumal wir ihn genauso lieben
denn er ist für uns genauso ein prophet
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 11:58@bafrali55
Ja klar und die lila Milkakuh spricht fließend chinesisch...und seit wann ist es da unten zu ruhig? Das wäre mir neu!
Wenn er für diese Zwecke gedreht worden ist, zeigt das nur mal wieder, wie leicht man durch Religion Menschen kontrollieren kann!
Ja klar und die lila Milkakuh spricht fließend chinesisch...und seit wann ist es da unten zu ruhig? Das wäre mir neu!
Wenn er für diese Zwecke gedreht worden ist, zeigt das nur mal wieder, wie leicht man durch Religion Menschen kontrollieren kann!
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:01den Film haben auch auf den Iran übergegriffen. Rund 500 Islamisten protestierten am Donnerstag in Teheran forderten lautstark den Tod des Filmemachers
Sie riefen "Tod den USA" und "Tod für Israel". Hunderte Wachleute hielten die Iraner davor zurück, die Botschaft zu
Ich glaube kaum ,dass man für so etwa noch Verständnis haben kann. Es reicht also ,dass irgendeiner einen Film veröffentlicht ,und schon werden ganze Länder in Sippenhaft genommen .
Da werden einfach nur Anlässe gesucht um den fundamentalistischen Mob loslassen zu können,nichts weiter.
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-855561.html
Damit stellt sich wirklich die Frage:
Wer steckt hinter dem Mohammed-Film?
in Ägypten, Libyen und jetzt auch im Jemen: Ein angeblich in den USA produzierter ketzerischer Mohammed-Film sorgt für wütende Proteste in arabischen Ländern. Doch der Ursprung des umstrittenen Streifens und sein genauer Inhalt geben Rätsel auf
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-855544.html
Der Autor Jeffrey Goldberg vom Magazin "Atlantic" ergänzte das Geheimnis am Mittwoch noch um eine weitere Volte: Ihm habe selbiger Klein versichert, Bacile sei "gar kein Israeli und höchstwahrscheinlich auch nicht jüdisch".
Hinzu kommt: Keiner scheint den angeblich zweistündigen Film "Innocence of Muslims" bisher tatsächlich gesehen zu haben. Er sei erst ein einziges Mal öffentlich gezeigt worden, behauptete Bacile in den Interviews - und zwar in einem weitgehend leeren Kino in Hollywood.
finanziellen Aufwand sowieso nicht erkennen. Sie sind stümperhaft: Amateurschauspieler in billigen Kulissen geben hölzerne Dialoge von sich, die immer wieder auf Beleidigungen des Propheten hinauslaufen. Einige der schärfsten Dialoge stimmen mit den Mundbewegungen nicht überein - sie wurden ganz offensichtlich nachträglich synchronisier
Wer wohl hinter dieser Sache steckt. Jedenfalls hat er erreicht ,was er wollte.
Ein Irrer provoziert und Tausende Durchgeknallte lassen sich lenken. Ein probates Mittel.
Eine sehr urtümliche Religiosität ....
Sie riefen "Tod den USA" und "Tod für Israel". Hunderte Wachleute hielten die Iraner davor zurück, die Botschaft zu
Ich glaube kaum ,dass man für so etwa noch Verständnis haben kann. Es reicht also ,dass irgendeiner einen Film veröffentlicht ,und schon werden ganze Länder in Sippenhaft genommen .
Da werden einfach nur Anlässe gesucht um den fundamentalistischen Mob loslassen zu können,nichts weiter.
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-855561.html
Damit stellt sich wirklich die Frage:
Wer steckt hinter dem Mohammed-Film?
in Ägypten, Libyen und jetzt auch im Jemen: Ein angeblich in den USA produzierter ketzerischer Mohammed-Film sorgt für wütende Proteste in arabischen Ländern. Doch der Ursprung des umstrittenen Streifens und sein genauer Inhalt geben Rätsel auf
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-855544.html
Der Autor Jeffrey Goldberg vom Magazin "Atlantic" ergänzte das Geheimnis am Mittwoch noch um eine weitere Volte: Ihm habe selbiger Klein versichert, Bacile sei "gar kein Israeli und höchstwahrscheinlich auch nicht jüdisch".
Hinzu kommt: Keiner scheint den angeblich zweistündigen Film "Innocence of Muslims" bisher tatsächlich gesehen zu haben. Er sei erst ein einziges Mal öffentlich gezeigt worden, behauptete Bacile in den Interviews - und zwar in einem weitgehend leeren Kino in Hollywood.
finanziellen Aufwand sowieso nicht erkennen. Sie sind stümperhaft: Amateurschauspieler in billigen Kulissen geben hölzerne Dialoge von sich, die immer wieder auf Beleidigungen des Propheten hinauslaufen. Einige der schärfsten Dialoge stimmen mit den Mundbewegungen nicht überein - sie wurden ganz offensichtlich nachträglich synchronisier
Wer wohl hinter dieser Sache steckt. Jedenfalls hat er erreicht ,was er wollte.
Ein Irrer provoziert und Tausende Durchgeknallte lassen sich lenken. Ein probates Mittel.
Eine sehr urtümliche Religiosität ....
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:02Das ist (wie) Krieg.
Heute die US-Botschaften, morgen die Botschaften jeglicher westlichen Länder.
Heute die US-Botschaften, morgen die Botschaften jeglicher westlichen Länder.
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:03BTW: AlJazeera gerade live in Cairo...da steppt mal wieder der Bär...
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13.09.2012 um 12:04Vor ALLEM hat, wer auch immer ihn gedreht hat, dafür gesorgt dass es eine arabische Synchro von dem Müll gibt.
Da wird am Wochenende die Bombe hochgehen.
Ich bin mir sicher irgendwo wirds derbe knallen.
Da wird am Wochenende die Bombe hochgehen.
Ich bin mir sicher irgendwo wirds derbe knallen.
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13.09.2012 um 12:04War bestimmt ein inside-job.^^
Von der Al-Kaida in Auftrag gegeben um Mitläufer für ihren Botschaftsrun zu rekrutieren.
Von der Al-Kaida in Auftrag gegeben um Mitläufer für ihren Botschaftsrun zu rekrutieren.
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13.09.2012 um 12:05Ich finde die Respektlosigkeit gegenüber den Muslimen auch nicht gut. Wenn ich weiß, das sich jemand schnell gekränkt fühlt, wenn man sich über seinen glauben lustig macht, dann sollte man als Erwachsener Mensch das respektieren und die Leute einfach in ruhe lassen.
Und dieser Film ist Provokativ und nur deshalb wurde er veröffentlicht. Er dient zu keinem anderen Zweck.
so einen Film kann man zuhause mit ner Leinwand und nem Bluescreen auch machen.
Edit.:
Und dieser Film ist Provokativ und nur deshalb wurde er veröffentlicht. Er dient zu keinem anderen Zweck.
so einen Film kann man zuhause mit ner Leinwand und nem Bluescreen auch machen.
Edit.:
Im Krieg haben wichtige Ereignisse unscheinbare Ursachen.Julius Cäsar
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:08Und weiter gehts im Irrenhaus...
Und so langsam wirds wirklich CIA reif..
http://www.welt.de/politik/ausland/article109188883/Urspruenglich-hiess-Mohammed-im-Islam-Film-George.html
Die Schauspieler WUSSTEN NICHT dass es eine Mohammed Kritik wird.
Es gab keinen Mohammed Charakter am Set, der hieß nämlich laut Drehbuch George und der FIlm wurde als Abenteuer Histiorie angeschrieben.
Alles wurde laut den Schauspielern nachhaltig verändert.
WTF ist hier los???
Und so langsam wirds wirklich CIA reif..
http://www.welt.de/politik/ausland/article109188883/Urspruenglich-hiess-Mohammed-im-Islam-Film-George.html
Die Schauspieler WUSSTEN NICHT dass es eine Mohammed Kritik wird.
Es gab keinen Mohammed Charakter am Set, der hieß nämlich laut Drehbuch George und der FIlm wurde als Abenteuer Histiorie angeschrieben.
Alles wurde laut den Schauspielern nachhaltig verändert.
WTF ist hier los???
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:09es geht nicht um die Qualität oder der Inhalt des Films ,sondern um die Dummheit zu prüfen wie weit sie gehen kann. :)
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13.09.2012 um 12:09haha stimmt die schauspieler hat man ja ganz vergessen, die Armen stehen hoffentlich nicht im Abspann, sonst könnte es langsam brenzlig werden XD
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13.09.2012 um 12:11@hammelbein
Könnte mir vorstellen, dass es ziemlich schwierig wäre, Schauspieler für einen solchen Film zu bekommen...die Produzenten haben sich auf jeden Fall strafbar gemacht:
1. Eindeutige Provokation in Richtung Islam
2. Vertagsbruch (interpretiere ich mal in deine Quelle rein)
----> dadurch Gefährdung anderer!
Der Produzent schein übrigens ein Immobilienmakler zu sein, also doch ein Amateurfilm! ;)
Könnte mir vorstellen, dass es ziemlich schwierig wäre, Schauspieler für einen solchen Film zu bekommen...die Produzenten haben sich auf jeden Fall strafbar gemacht:
1. Eindeutige Provokation in Richtung Islam
2. Vertagsbruch (interpretiere ich mal in deine Quelle rein)
----> dadurch Gefährdung anderer!
Der Produzent schein übrigens ein Immobilienmakler zu sein, also doch ein Amateurfilm! ;)
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:11@phenix
Das ist doch blödsinnig. Einen Film nicht zu drehen, weil ein paar Menschen sich auf den Schlips getreten fühlen. Also ehrlich. Wo soll das denn hinführen? Dann darf in Zukunft auch nichts mehr über die Christen verbreitet werden...
Spätestens dann befinden wir uns bald selbst wieder im Mittelalter.
Das ist doch blödsinnig. Einen Film nicht zu drehen, weil ein paar Menschen sich auf den Schlips getreten fühlen. Also ehrlich. Wo soll das denn hinführen? Dann darf in Zukunft auch nichts mehr über die Christen verbreitet werden...
Spätestens dann befinden wir uns bald selbst wieder im Mittelalter.
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:14@phenix
manchmal ist es besser wenn die fronten vorher schon geklärt sind. dann weiss man wie der andere tickt.
wenn man daheim irgendwas anschaut, sollte es sich einer von aussen zweimal überlegen, ob er sich "empfindlich" zeigen mag. sonst kann es sein dass der haussherr auch "empfindlich" zurückreagiert.
Dann kann man philosophische diskussionen über empfindlichkeiten führen.
manchmal ist es besser wenn die fronten vorher schon geklärt sind. dann weiss man wie der andere tickt.
wenn man daheim irgendwas anschaut, sollte es sich einer von aussen zweimal überlegen, ob er sich "empfindlich" zeigen mag. sonst kann es sein dass der haussherr auch "empfindlich" zurückreagiert.
Dann kann man philosophische diskussionen über empfindlichkeiten führen.
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:16Intressant solltet ihrt durchlesen
Attacke auf US-Botschaft war professionell vorbereitet
Der Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi mit vier Toten war möglicherweise kein spontaner Ausbruch von Gewalt, sondern ein exakt vorbereiteter Terrorschlag zum Jahrestag des 11. September. Von Ansgar Graw
Bei der Tötung von vier amerikanischen Diplomaten im libyschen Bengasi, darunter dem Botschafter Chris Stevens, handelte es sich möglicherweise um einen exakt vorbereiteten Terrorschlag zum Jahrestag des 11. September und nicht um spontane Gewalttätigkeiten wegen eines antimuslimischen Filmes. Entsprechende Spuren verfolgen Experten im Umfeld der Washingtoner Regierung, wie am Mittwoch in verschiedenen Hintergrundgesprächen in der US-Hauptstadt deutlich wurde.
Die Ausschreitungen gegen die US-Botschaft in Kairo, die sich am Mittwoch in der zweiten Nacht fortsetzten, gelten hingegen weiterhin als Reaktion auf den im Internet kursierenden Film "Innocence of Muslims" (Die Unschuld der Muslime), der in Kalifornien produziert wurde – unter allerdings zunehmend mysteriösen Umständen.
Bei dem Macher des Filmes handelt es sich offenkundig nicht um einen israelisch-amerikanischen Doppelstaatler, wie von diesem zunächst behauptet, sondern um einen vorbestraften koptischen Christen aus Ägypten, der in der Nähe von Los Angeles lebt.
Den Produzenten "Sam Bacile" gibt es nicht
Die ausgebrannte Außenstelle der US-Botschaft im libyschen Bengasi am Tag nach dem Angriff, bei dem vier US-Diplomaten, darunter der Botschafter, getötet wurden
© dapd Die ausgebrannte Außenstelle der US-Botschaft im libyschen Bengasi am Tag nach dem Angriff, bei dem vier US-Diplomaten, darunter der Botschafter, getötet wurden
TOPSHOTS-LIBYA-UNREST-US
Ausschreitungen
Anschlag auf US-Vertretung in Bengasi
Christopher Stevens
Libyen
US-Botschafter von Demonstranten getötet
Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi
Demonstrationen
Angriffe auf US-Konsulate in Libyen und Ägypten
In dem für angeblich fünf Millionen Dollar produzierten, recht amateurhaft wirkenden Film wird Mohammed als Homosexueller dargestellt, der zwischendurch Verständnis für Sex mit Kindern äußert und Cunnilingus mit einer Frau praktiziert. Als Produzent des Filmes hatte sich ein "Sam Bacile" bezeichnet, nach eigener Darstellung ein Jude, der das Geld für den Film von 100 jüdischen Spendern erhalten haben will.
Doch im Internet und in sozialen Netzwerken finden sich keinerlei Hinweise auf "Sam Bacile", seine angeblichen Immobiliengeschäfte in Kalifornien, eine Filmaktivitäten oder auch nur auf seine bloße Existenz. Aus Israel war zu hören, es sei dort kein Staatsbürger dieses Namens verzeichnet.
Journalisten der Nachrichtenagentur AP stießen über die Telefonnummer von "Sam Bacile" auf einen koptischen Christen aus Ägypten namens Nakoula Basseley Nakoula. Der 55-Jährige, der bei Los Angeles lebt, erklärte, er sei als Manager für das Filmprojekt tätig gewesen. Er sei aber nicht mit "Bacile" identisch.
Sektenführer Terry Jones schaltet sich ein
Nakoula kam wegen diverser Straftaten mit dem Gesetz in Konflikt und saß bereits im Gefängnis ein. Wegen Kontenbetrugs wurde er im Juni 2010 von einem Bundesgericht verurteilt, 794.700,57 Dollar Wiedergutmachung sowie eine Strafe von 100.000 Dollar zu zahlen.
Laut Gerichtsunterlagen benutzte Nakoula die Alias-Namen Mark Basseley Youssef, Yousseff M. Basseley und Nicola Bacily. Das klingt "Bacile" erstaunlich ähnlich.
Der radikale Pastor und Sektenführer Terry Jones, der durch eine Koran-Verbrennung in den vergangenen Jahren blutige Unruhen in islamischen Staaten mit rund 50 Toten ausgelöst hatte, sagte, bei "Sam Bacile" handele es sich nach seiner Kenntnis um ein Pseudonym. Der Filmmacher sei um seine Sicherheit besorgt und schütze deshalb seine wahre Identität.
Angreifer hatten Sturmgewehre und Raketen
Neue Details, aber auch noch viele offene Fragen gibt es zum Tatablauf des Anschlags auf die Außenstelle der US-Botschaft in Bengasi, bei dem die vier Diplomaten starben und drei weitere verletzt wurden.
Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) protestierten dort zunächst Demonstranten gegen den Film, der seit Juli im Internet zirkulierte und seit September dort auch in arabischer Übersetzung zu sehen war. Am späten Abend seien bewaffnete Kämpfer mit Pickups gekommen und hätten einige Protestler zusteigen lassen, um das Botschaftsgebäude zu attackieren. Angaben über die Zahl dieser Kämpfer schwanken zwischen 20 und 80.
Sie sollen mit Sturmgewehren vom Typ AK-47 ausgestattet gewesen sein und auch Flugabwehrraketen mit sich geführt haben. Damit schossen sie offenkundig auch auf das zu diesem Zeitpunkt mutmaßlich leere Auto des Botschafters, das ausbrannte. In ersten Darstellungen des Ablaufes hieß es irrtümlich, Stevens sei in diesem Fahrzeug gestorben.
Extremisten könnten mit al-Qaida verbündet sein
Die Extremisten könnten zu der gewalttätigen Gruppe "Brigade des inhaftierten Omar Abdul Rahman" gehören und mit Ayman al-Zawahiri verbündet sein, einem Al-Qaida-Führer. Andere Spuren weisen in Richtung der Islamistengruppe Ansar al-Sharia.
Wie Washingtoner Regierungsoffizielle am Mittwoch in Hintergrundgesprächen mitteilten, wurde die Außenstelle der Botschaft, ein aus verschiedenen Gebäuden bestehender Komplex, gegen 22 Uhr Ortszeit attackiert.
Die Angreifer schossen ins Hauptgebäude, in dem sich Botschafter Stevens zusammen mit Sean Smith, einem Beamten aus der Informationsverwaltung der Vertretung befand, und legten dort Feuer.
Ein Sicherheitsbeamter fand den Weg hinaus, um sogleich mit Kollegen zurück ins brennende Gebäude zu drängen, wo er Stevens und Smith retten wollte. Im Innern fanden die Männer aber zunächst nur den Leichnam von Smith, den sie mit nach draußen nahmen.
Schießerei bis in die frühen Morgenstunden
Zu diesem Zeitpunkt lieferten sich Angreifer und amerikanische Sicherheitsbeamte, die von libyschen Polizeikräften loyal unterstützt wurden, ein heftiges Feuergefecht. Gegen 23.20 Uhr gelang es den amerikanischen und libyschen Kräften, das Hauptgebäude zurückzuerobern.
Die Extremisten hatten aber auch ein Nebengebäude besetzt, in dem gegen Mitternacht zwei weitere Diplomaten unter noch ungeklärten Umständen starben. Erst am frühen Mittwochmorgen gegen 2.30 Uhr Ortszeit endete die Schießerei.
Botschafter Stevens muss inmitten dieser Szenerie, die durch das Dunkel der Nacht, die Flammen und den Rauch des Feuers und vor allem die wilde Schießerei gänzlich unübersichtlich geworden war, aus dem Hauptgebäude gelangt sein. Mutmaßlich waren libysche Sicherheitskräfte auf ihn gestoßen.
Todesursache von Botschafter Stevens unbekannt
Über den Zustand des Botschafters zu diesem Zeitpunkt ist nichts bekannt. Stevens, dessen Identität den Libyern zunächst möglicherweise gar nicht klar war, wurde in ein Krankenhaus in Bengasi gebracht, wo er starb. Ob der Körper Schusswunden aufwies oder Stevens einer Rauchvergiftung erlag, blieb zunächst offen.
Die vier toten Diplomaten, die drei Verletzten und alle anderen Mitarbeiter der Botschaft würden so rasch wie möglich zum US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland ausgeflogen, hieß es am Mittwoch in Washington. Im dortigen Krankenhaus der US-Streitkräfte sollen die Verwundeten versorgt werden. Von Ramstein aus werden die Überlebenden und die sterblichen Überreste der Toten zurück in die USA gebracht.
Über die Sicherheitsvorkehrungen für Stevens und die übrigen Diplomaten wurden zunächst keine Einzelheiten mitgeteilt. Gelobt wurde aber die massive Unterstützung der Amerikaner durch die libyschen Sicherheitskräfte.
Auch eine örtliche Miliz, also eine jener Truppen aus der Zeit des Aufstands gegen Diktator Muammar al-Gaddafi, die sich bislang einer Entwaffnung verweigern, sei den attackierten US-Diplomaten sofort zur Hilfe geeilt, hieß es.
US-Kriegsschiffe unterwegs zur libyschen Küste
Zwei US-Kriegsschiffe, ausgestattet mit Marschflugkörpern von Typ BGM-109 Tomahawk, nahmen Kurs auf die libysche Küste. Zudem sind 50 Soldaten von Anti-Terror-Einheiten des Marine Corps auf dem Weg in das nordafrikanische Land. Sie sollen die Sicherheit amerikanischer Staatsbürger sichern, werden aber mutmaßlich auch bei der Jagd nach den Tätern mitwirken, die am Mittwoch begann.
In Washington heißt es, die libysche Regierung und die Sicherheitskräfte hätten sich sehr eindeutig an die Seite der USA gestellt und von den Extremisten distanziert.
Die professionelle Vorbereitung spricht dafür, dass der Anschlag bewusst für den Jahrestag des 11. September 2001 geplant war. Islamistische Terroristen wollen damit unterstreichen, dass sie sich weiterhin in einem Krieg mit den Vereinigten Staaten sehen.
Der Angriff auf die Botschaft ist ein Anzeichen für eine gefährliche Entwicklung in Libyen – aber er könnte auch als Weckruf an die neue Regierung des Landes fungieren, die rechtzeitig terroristische und extremistische Strukturen im Land zerschlagen muss.
quelle http://www.welt.de/politik/ausland/article109185552/Attacke-auf-US-Botschaft-war-professionell-vorbereitet.html
@hammelbein
@phenix
@Jupiterhead
@emanon
@MrUncut
@Luminarah
@bafrali55
@andreasko
@krijgsdans
@1923
Attacke auf US-Botschaft war professionell vorbereitet
Der Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi mit vier Toten war möglicherweise kein spontaner Ausbruch von Gewalt, sondern ein exakt vorbereiteter Terrorschlag zum Jahrestag des 11. September. Von Ansgar Graw
Bei der Tötung von vier amerikanischen Diplomaten im libyschen Bengasi, darunter dem Botschafter Chris Stevens, handelte es sich möglicherweise um einen exakt vorbereiteten Terrorschlag zum Jahrestag des 11. September und nicht um spontane Gewalttätigkeiten wegen eines antimuslimischen Filmes. Entsprechende Spuren verfolgen Experten im Umfeld der Washingtoner Regierung, wie am Mittwoch in verschiedenen Hintergrundgesprächen in der US-Hauptstadt deutlich wurde.
Die Ausschreitungen gegen die US-Botschaft in Kairo, die sich am Mittwoch in der zweiten Nacht fortsetzten, gelten hingegen weiterhin als Reaktion auf den im Internet kursierenden Film "Innocence of Muslims" (Die Unschuld der Muslime), der in Kalifornien produziert wurde – unter allerdings zunehmend mysteriösen Umständen.
Bei dem Macher des Filmes handelt es sich offenkundig nicht um einen israelisch-amerikanischen Doppelstaatler, wie von diesem zunächst behauptet, sondern um einen vorbestraften koptischen Christen aus Ägypten, der in der Nähe von Los Angeles lebt.
Den Produzenten "Sam Bacile" gibt es nicht
Die ausgebrannte Außenstelle der US-Botschaft im libyschen Bengasi am Tag nach dem Angriff, bei dem vier US-Diplomaten, darunter der Botschafter, getötet wurden
© dapd Die ausgebrannte Außenstelle der US-Botschaft im libyschen Bengasi am Tag nach dem Angriff, bei dem vier US-Diplomaten, darunter der Botschafter, getötet wurden
TOPSHOTS-LIBYA-UNREST-US
Ausschreitungen
Anschlag auf US-Vertretung in Bengasi
Christopher Stevens
Libyen
US-Botschafter von Demonstranten getötet
Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi
Demonstrationen
Angriffe auf US-Konsulate in Libyen und Ägypten
In dem für angeblich fünf Millionen Dollar produzierten, recht amateurhaft wirkenden Film wird Mohammed als Homosexueller dargestellt, der zwischendurch Verständnis für Sex mit Kindern äußert und Cunnilingus mit einer Frau praktiziert. Als Produzent des Filmes hatte sich ein "Sam Bacile" bezeichnet, nach eigener Darstellung ein Jude, der das Geld für den Film von 100 jüdischen Spendern erhalten haben will.
Doch im Internet und in sozialen Netzwerken finden sich keinerlei Hinweise auf "Sam Bacile", seine angeblichen Immobiliengeschäfte in Kalifornien, eine Filmaktivitäten oder auch nur auf seine bloße Existenz. Aus Israel war zu hören, es sei dort kein Staatsbürger dieses Namens verzeichnet.
Journalisten der Nachrichtenagentur AP stießen über die Telefonnummer von "Sam Bacile" auf einen koptischen Christen aus Ägypten namens Nakoula Basseley Nakoula. Der 55-Jährige, der bei Los Angeles lebt, erklärte, er sei als Manager für das Filmprojekt tätig gewesen. Er sei aber nicht mit "Bacile" identisch.
Sektenführer Terry Jones schaltet sich ein
Nakoula kam wegen diverser Straftaten mit dem Gesetz in Konflikt und saß bereits im Gefängnis ein. Wegen Kontenbetrugs wurde er im Juni 2010 von einem Bundesgericht verurteilt, 794.700,57 Dollar Wiedergutmachung sowie eine Strafe von 100.000 Dollar zu zahlen.
Laut Gerichtsunterlagen benutzte Nakoula die Alias-Namen Mark Basseley Youssef, Yousseff M. Basseley und Nicola Bacily. Das klingt "Bacile" erstaunlich ähnlich.
Der radikale Pastor und Sektenführer Terry Jones, der durch eine Koran-Verbrennung in den vergangenen Jahren blutige Unruhen in islamischen Staaten mit rund 50 Toten ausgelöst hatte, sagte, bei "Sam Bacile" handele es sich nach seiner Kenntnis um ein Pseudonym. Der Filmmacher sei um seine Sicherheit besorgt und schütze deshalb seine wahre Identität.
Angreifer hatten Sturmgewehre und Raketen
Neue Details, aber auch noch viele offene Fragen gibt es zum Tatablauf des Anschlags auf die Außenstelle der US-Botschaft in Bengasi, bei dem die vier Diplomaten starben und drei weitere verletzt wurden.
Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) protestierten dort zunächst Demonstranten gegen den Film, der seit Juli im Internet zirkulierte und seit September dort auch in arabischer Übersetzung zu sehen war. Am späten Abend seien bewaffnete Kämpfer mit Pickups gekommen und hätten einige Protestler zusteigen lassen, um das Botschaftsgebäude zu attackieren. Angaben über die Zahl dieser Kämpfer schwanken zwischen 20 und 80.
Sie sollen mit Sturmgewehren vom Typ AK-47 ausgestattet gewesen sein und auch Flugabwehrraketen mit sich geführt haben. Damit schossen sie offenkundig auch auf das zu diesem Zeitpunkt mutmaßlich leere Auto des Botschafters, das ausbrannte. In ersten Darstellungen des Ablaufes hieß es irrtümlich, Stevens sei in diesem Fahrzeug gestorben.
Extremisten könnten mit al-Qaida verbündet sein
Die Extremisten könnten zu der gewalttätigen Gruppe "Brigade des inhaftierten Omar Abdul Rahman" gehören und mit Ayman al-Zawahiri verbündet sein, einem Al-Qaida-Führer. Andere Spuren weisen in Richtung der Islamistengruppe Ansar al-Sharia.
Wie Washingtoner Regierungsoffizielle am Mittwoch in Hintergrundgesprächen mitteilten, wurde die Außenstelle der Botschaft, ein aus verschiedenen Gebäuden bestehender Komplex, gegen 22 Uhr Ortszeit attackiert.
Die Angreifer schossen ins Hauptgebäude, in dem sich Botschafter Stevens zusammen mit Sean Smith, einem Beamten aus der Informationsverwaltung der Vertretung befand, und legten dort Feuer.
Ein Sicherheitsbeamter fand den Weg hinaus, um sogleich mit Kollegen zurück ins brennende Gebäude zu drängen, wo er Stevens und Smith retten wollte. Im Innern fanden die Männer aber zunächst nur den Leichnam von Smith, den sie mit nach draußen nahmen.
Schießerei bis in die frühen Morgenstunden
Zu diesem Zeitpunkt lieferten sich Angreifer und amerikanische Sicherheitsbeamte, die von libyschen Polizeikräften loyal unterstützt wurden, ein heftiges Feuergefecht. Gegen 23.20 Uhr gelang es den amerikanischen und libyschen Kräften, das Hauptgebäude zurückzuerobern.
Die Extremisten hatten aber auch ein Nebengebäude besetzt, in dem gegen Mitternacht zwei weitere Diplomaten unter noch ungeklärten Umständen starben. Erst am frühen Mittwochmorgen gegen 2.30 Uhr Ortszeit endete die Schießerei.
Botschafter Stevens muss inmitten dieser Szenerie, die durch das Dunkel der Nacht, die Flammen und den Rauch des Feuers und vor allem die wilde Schießerei gänzlich unübersichtlich geworden war, aus dem Hauptgebäude gelangt sein. Mutmaßlich waren libysche Sicherheitskräfte auf ihn gestoßen.
Todesursache von Botschafter Stevens unbekannt
Über den Zustand des Botschafters zu diesem Zeitpunkt ist nichts bekannt. Stevens, dessen Identität den Libyern zunächst möglicherweise gar nicht klar war, wurde in ein Krankenhaus in Bengasi gebracht, wo er starb. Ob der Körper Schusswunden aufwies oder Stevens einer Rauchvergiftung erlag, blieb zunächst offen.
Die vier toten Diplomaten, die drei Verletzten und alle anderen Mitarbeiter der Botschaft würden so rasch wie möglich zum US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland ausgeflogen, hieß es am Mittwoch in Washington. Im dortigen Krankenhaus der US-Streitkräfte sollen die Verwundeten versorgt werden. Von Ramstein aus werden die Überlebenden und die sterblichen Überreste der Toten zurück in die USA gebracht.
Über die Sicherheitsvorkehrungen für Stevens und die übrigen Diplomaten wurden zunächst keine Einzelheiten mitgeteilt. Gelobt wurde aber die massive Unterstützung der Amerikaner durch die libyschen Sicherheitskräfte.
Auch eine örtliche Miliz, also eine jener Truppen aus der Zeit des Aufstands gegen Diktator Muammar al-Gaddafi, die sich bislang einer Entwaffnung verweigern, sei den attackierten US-Diplomaten sofort zur Hilfe geeilt, hieß es.
US-Kriegsschiffe unterwegs zur libyschen Küste
Zwei US-Kriegsschiffe, ausgestattet mit Marschflugkörpern von Typ BGM-109 Tomahawk, nahmen Kurs auf die libysche Küste. Zudem sind 50 Soldaten von Anti-Terror-Einheiten des Marine Corps auf dem Weg in das nordafrikanische Land. Sie sollen die Sicherheit amerikanischer Staatsbürger sichern, werden aber mutmaßlich auch bei der Jagd nach den Tätern mitwirken, die am Mittwoch begann.
In Washington heißt es, die libysche Regierung und die Sicherheitskräfte hätten sich sehr eindeutig an die Seite der USA gestellt und von den Extremisten distanziert.
Die professionelle Vorbereitung spricht dafür, dass der Anschlag bewusst für den Jahrestag des 11. September 2001 geplant war. Islamistische Terroristen wollen damit unterstreichen, dass sie sich weiterhin in einem Krieg mit den Vereinigten Staaten sehen.
Der Angriff auf die Botschaft ist ein Anzeichen für eine gefährliche Entwicklung in Libyen – aber er könnte auch als Weckruf an die neue Regierung des Landes fungieren, die rechtzeitig terroristische und extremistische Strukturen im Land zerschlagen muss.
quelle http://www.welt.de/politik/ausland/article109185552/Attacke-auf-US-Botschaft-war-professionell-vorbereitet.html
@hammelbein
@phenix
@Jupiterhead
@emanon
@MrUncut
@Luminarah
@bafrali55
@andreasko
@krijgsdans
@1923
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:18US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:19Diese Art von Muslime sind eine Beleidigung für die ganze Menschheit.bafrali55 schrieb:dieser film ist eine beleidigung für alle Muslime und sehr verletztend
US Botschafter in Libyen getötet
13.09.2012 um 12:23Wir sind halt eine Tolerante Religion genau wie die meisten Religionen auf dem schönen Planeten. Warum such ich mir dann eine der größten Religionen zum beleidigen heraus ?
Wir Steckens weg andere nicht. Was ist so schwer daran halt dann DIESE eine Reliogion aus zu lassen.
Außerdem hab ich langsam den Eindruck das die Religion, mit dem ganzen eigentlich nicht mehr viel zu tun hat.
Dahinter stecken klare Politische Interessen, die frage ist nur von wem.
Zum schluss sind die Libyer wirklich nur die Verteidiger ihres Landes und die Amis die Invasoren.
Manchmal frage ich mich was ich tun würde wenn jemand in mein Land kommt. Sich alles nimmt was ich habe, meine Felder zerstört und auf meine Traditionen spuckt. Kann gut sein, das da auch der kleine Bauer Horst mal zur Kalaschnikow greift, nachdem sein Sohn von nem Heli oder ner Drohne Abgeschossen wird.
Ich sags ja die ganze zeit dass das Profis waren. Kein Aufständischer rennt mit Flugabwehr Raketen rum.........und die schießen damit auf Autos..........oh weh
Wir Steckens weg andere nicht. Was ist so schwer daran halt dann DIESE eine Reliogion aus zu lassen.
"Whats so funny about peace, love and understanding?"Würden wir das so machen und keine Witze mehr über Mohamed machen, dann wäre das kein Schritt ins Mittelalter sonder in eine bessere Zukunft. Die Menschen würden dann alleine darauf kommen, das sie vielleicht alles nicht so ernst sehen sollten.
Außerdem hab ich langsam den Eindruck das die Religion, mit dem ganzen eigentlich nicht mehr viel zu tun hat.
Dahinter stecken klare Politische Interessen, die frage ist nur von wem.
Zum schluss sind die Libyer wirklich nur die Verteidiger ihres Landes und die Amis die Invasoren.
Manchmal frage ich mich was ich tun würde wenn jemand in mein Land kommt. Sich alles nimmt was ich habe, meine Felder zerstört und auf meine Traditionen spuckt. Kann gut sein, das da auch der kleine Bauer Horst mal zur Kalaschnikow greift, nachdem sein Sohn von nem Heli oder ner Drohne Abgeschossen wird.
Ich sags ja die ganze zeit dass das Profis waren. Kein Aufständischer rennt mit Flugabwehr Raketen rum.........und die schießen damit auf Autos..........oh weh
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