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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 16:31
ich poste einfach mal einen artikel vom Hamburger Abendblatt - um den mann vorzustellen
mich fasziniert senkowski immerwieder - auch wenn ich mich an ein buch von ihm nicht ranwage - da sie sehr kompliziert sein sollen

aber jedesmal wenn ich von dem mann lese hab ich lust mir auch so ein gerät zu bauen - ich hoff ich stoss mal auf eine bauanleitung von ihm - oder wenn ich mir mal ein buch von ihm hole - dann steht das da bestimmt drin - ich poste das dann hier

was haltet ihr von ernst senkowski und seiner arbeit ?

hier der artikel:

Ernst Senkowski traut seinen Ohren nicht. Wie unter Schock spult er das Band zurück, um noch einmal zu hören, was gerade einfach so aus den Radiolautsprechern gekommen ist. Aber, doch, ja, das ist sie, kein Zweifel, das ist die Stimme seines Vaters. Sie hat diesen unverkennbaren ostpreußischen Akzent, den er auch in Hamburg nie verloren hatte. "Ernst Ottchen", sagt die Stimme klar und deutlich durch das dumpfe Rauschen des Senders, "Ernst Ottchen, mein lieber Pumuckl." Koseworte aus der Kindheit. Senkowski lehnt sich zurück. Er weint nicht, er heult. Minutenlang. Sein Vater ist vor 18 Jahren gestorben.
Es ist so etwas wie eine Initialzündung, dieser Moment im Winter 1977 unter dem Dach seines Reihenhauses. Der Physikprofessor macht in diesen Tagen noch zwei weitere Tests mit seinem Philips-Tonbandgerät und dem kleinen, handelsüblichen Radio. Bei dem einen habe ihn eine unbekannte Stimme über die Geburt des Kindes seiner Cousine informiert, bei dem anderen kann Senkowski einen sonderbaren Satz notieren, der ihm aus dem Äther zugerufen wird. Er weiß ihn heute noch auswendig: "Tote Menschen, Tote, die denken, können denken und dürfen sprechen." Senkowski, für seine 87 Jahre bemerkenswert agil, ist immer noch aufgeregt, wenn er davon erzählt in seinem mit Mineralien ausstaffierten Wohnzimmer im Mainzer Uni-Viertel. Aber noch einmal zurück zur Jahreswende 1976/1977.
Tage vor seinen ersten paranormalen Selbstversuchen hatte ein wissenschaftliches Streitgespräch im ZDF den rationalen Experimentalphysiker mit Lehrauftrag an der Fachhochschule Bingen auf die Jenseitsforschung gebracht. Da wurde doch tatsächlich behauptet, dass man über technisches Gerät, Radios, Fernseher, Telefone, mit der Seelenwelt in Verbindung treten könne. Der Hauptvertreter dieser These, der schwedische Künstler Friedrich Jürgenson, hatte exemplarische Tonbandaufnahmen angeblicher Stimmen aus dem Jenseits mitgebracht, wurde aber von den konservativen Diskutanten niedergemacht. "Ich schaltete unbedarft in diese
Diskussion hinein und hatte den Eindruck, dass man Jürgenson nicht gerecht wurde", erinnert sich Ernst Senkowski. "Man hielt ihm entgegen, die Stimmen seien Einbildung, stammten von Polizeifunk oder Amateurfunk, während er immer wieder erklärte, dass er die Verstorbenen doch mit einer ganz individuellen Frage angesprochen habe und diese danach ganz konkret beantwortet worden sei." Der Einzige, der sich in der hitzigen Debatte neutral verhielt, war der Psychologe Hans Bender, der sich schon mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt hatte und konstatierte: "Diese Sache hier ist wichtiger als die Erfindung der Kernenergie." Was für ein Satz!
Senkowski beginnt zu grübeln in seinem Fernsehsessel. Diese Tonbandstimmen aus dem Nichts, die Unerklärbarkeit dieses Phänomens, das müsste einen Physiker eigentlich ärgern. "Das ist doch eine Herausforderung", entschließt er sich. "Was bleibt einem anderes übrig, als das selber auszuprobieren. Wozu ist man denn Experimentalphysiker? Die Theorie kommt hinterher." In den Folgejahren wird Ernst Senkowski zu einem der Pioniere der sogenannten Instrumentellen Transkommunikation, er lehrt, forscht, veröffentlicht. Heute, mit Ende 80, ist er sich sicher, eine der größten Fragen der Menschheit beantwortet zu haben: Der Tod ist nicht das Ende. Während der sterbliche Leib geht, gibt es tatsächlich etwas, das überdauert. Auch wenn er damit oft in die Kritik gerät und manche ihn für einen Esoteriker halten.
Schon früh will Senkowski begriffen haben, dass die Wirklichkeit größer ist als die, mit der man ihn in Schule und Elternhaus vertraut machen will. Ernst Otto Senkowski wächst in Hamburg auf, in der Harburger Chaussee auf der Veddel. Der Vater arbeitet als Heizer bei der Bahn, ist Katholik, die Mutter, sehr viel gläubiger als der Vater, bestellt den Haushalt. Früher als alle anderen lernt Senkowski lesen, weil er die Fahrpläne der Hochbahn entziffern muss, um jeden Tag in die Innenstadt zur Schule zu fahren. Er ist ein guter Schüler, gleichzeitig ein sehr widerspenstiger. Kennt man Senkowskis Kindheit, kommt der Zufall für seine spätere Berufswahl nicht infrage. Kabel, Schrauben, Drehkondensatoren, Spulen, Detektoren, Lautsprecher, die Grundbauteile primitiver Telekommunikationstechnik sind sein Spielzeug. Ein Nachbar lehrt ihn zu löten, von seinem Onkel, einem Fernmeldetechniker, bekommt er dessen Handbuch sowie ausrangierte Radios, und der Vorsitzende des Hamburger Amateurfunkerclubs, Siemens-Ingenieur Rudolf Rapcke, bringt dem Sextaner zweimal pro Woche die Grundlagen von Funktechnik und Mechanik bei. Senkowski ist elf, als er in der Nachbarschaft seine eigene kleine Telefonanlage über die Dächer spannt.
Dem Mentor Rapcke verdankt Senkowski nicht nur die logischen Kenntnisse zur Sendetechnik. Er bildet auch die spirituelle-emotionale Seite des Schülers. Während die Nazis den Bestand der Hamburger Bücherhallen gleichschalten und zu Hause nur Bibel und Gesangbücher herumliegen, findet der neugierige Senkowski in den Regalen Rapckes neue Inspiration. "Darin standen Bücher, die in zwei Gruppen unterteilt waren: Parapsychologie auf der einen und östliche Philosophie und Religion auf der anderen Seite. Diese Bücher lieh ich mir aus." Und er verinnerlichte, dass das vom Katholizismus indoktrinierte Christentum und der abendländische Rationalismus den Menschen tiefe und grundlegende Einsichten in die Fragen des Lebens verwehrten. "Schon als Kind lernte ich neben der sichtbaren auch die unsichtbare Welt kennen. Ich wusste um die Ganzheitlichkeit des Lebens", sagt Senkowski. "Ich habe bemerkt, dass unsere Vorstellung von Realität unvollständig ist und der Ergänzung bedarf. Später wurde mir klar, dass alle Quantenphysiker, von Max Planck bis Werner Heisenberg, früher oder später spirituell oder gläubig wurden, weil sie erkannten, dass unserer materiellen Welt eine geistige übergeordnet ist."
Der Wehrdienst bringt Senkowski als Funker in die Ukraine, fürs Physikstudium bleibt er in Hamburg, Professor ist er in Mainz und Bingen, für die Unesco leistet er wissenschaftliche Aufbauhilfe in Kairo. Er startet eine klassische Karriere als Dozent, hält Vorlesungen, nimmt Prüfungen ab. Alles ganz normal. Bis er jene Sendung im ZDF sieht. Ende der 70er-Jahre ändern sich Leben und Mission des Ernst Senkowski radikal. Er wird zu dem deutschsprachigen Ansprechpartner in Sachen Jenseits. Seine Kollegen meiden ihn keineswegs. "Vielleicht spinnt der Senki", sagen sie. "Aber warum soll das denn nicht so sein."
Senkowski betreibt fortan Privatforschung. Labor und Büro sind sein Dachboden, wo er als Amateurfunker Dutzende Apparate unter Strom hat. Hunderte Stimmen aus dem Nirgendwo nimmt er in vier Dekaden auf. Mal antworten sie auf gezielte Fragen, mal kommen sie ungefragt. Mal sind es unbekannte Wesenheiten, die sich zu Wort melden, mal nimmt Senkowski eindeutig zuzuordnende Stimmen Verstorbener auf - wie im Falle seines
Vaters. Mal sind die Botschaften völlig klar zu verstehen, mal müht er sich, einen Sinn in den vom Rauschen irritierten Durchsagen zu finden.
Heute sammelt Ernst Senkowski keine Stimmen mehr, aber er liebt es, Kostproben aus der Vergangenheit anzubieten. Dann sitzt er wie ein von seiner Eisenbahn begeisterter Junge unter der Dachschräge und führt einige Tonsequenzen vor. Zu den trödelmarktreifen Kassettenrekordern von einst hat sich ein moderner Apple-Computer gesellt. Die Universität von Bologna habe einmal das Phänomen der Tonbandstimmen untersucht und einen Vergleich vermeintlicher Sätze aus dem Jenseits mit welchen aus Lebzeiten der Betroffenen angestellt, streut Senkowski inmitten seiner Vorführung ein. "Die Analyse ergab eine Übereinstimmung von 98 Prozent."
Was hat Ernst Senkowski nun zutage gefördert in all den Jahren? Er hat ein wissenschaftliches Standardwerk zur Instrumentellen Transkommunikation veröffentlicht, gut. Aber was kann er darüber hinaus den Menschen zurufen? Können wir alle Ängste über den Tod beerdigen?
Er selbst lehnt das Wort "Beweis" ab. Er habe "Hinweise" gefunden. Hinweise dafür, dass es weitergeht nach dem Tod. Und sind es tatsächlich die Seelen, mit denen er kommunizierte? Senkowski fällt es schwer, diese Frage mit Ja zu beantworten. Dafür ist er zu sehr Physiker als Philosoph. Seele, das Wort gefällt ihm nicht, genauso wenig wie das Wort Geist. "Ich halte mich eher an den Begriff Bewusstsein", erklärt er. "Mir stellt sich nach all den Jahren die Sache so dar, dass Bewusstsein zeitlos existiert. Jeder Mensch hat einen Bewusstseinskern, der uns in jedem Moment lenkt und mit unserer Antenne, die wir Gehirn nennen, in Verbindung steht. Wenn wir sterben, zerfällt der materielle Körper, und wir sind dann nur noch Bewusstsein." Der materielle Körper existiere im Jenseits nicht mehr, beschreibt Senkowski.
Es scheine aber, dass es in Tradition biblischer und anderer spiritueller Aufzeichnungen einen zweiten, feinstofflichen Leib gebe, mit dem der Mensch nach seinem Abschied von dieser Welt Egoismus und Emotionen ablege. "Danach bleibt das reine Bewusstsein. Es ist beweglich, es ist nicht an Raum und Zeit gebunden", formuliert Senkowski eine mögliche Erklärung für die Stimmen und gesteht: "Ich forsche 40 Jahre lang und kann bis heute nicht sagen, was dahintersteckt. Ich bin sprachlich so programmiert, dass meine Begriffe nicht ausreichen."
Die große Frage ums Jenseits scheint also vorerst nur in einem Indizienprozess beantwortet werden zu können. Zeugenaussagen gibt es genug, die große Klammer bleibt noch aus. Ernst Senkowski zitiert bei dieser Debatte gerne aus Goethes "Faust": "Hat er die Teile in der Hand, fehlt leider nur das geistige Band!" Genau das sei unsere Zeit, fügt er an. "Die Suche überfordert viele Menschen. Die meisten Wissenschaftler lassen die Finger davon, obwohl sie wissen, dass da etwas dran ist." So hält sich die Popularität Senkowskis in Grenzen. Skeptiker dominieren weiterhin die öffentliche Meinung.
Denkblockaden hielten uns ab vom Erkenntnisgewinn - auch über unsere Vergänglichkeit. Um diese Grenzen unseres Geistes zu umschreiben, holt der Physiker passioniert aus. "Wir filtern mit unserem Gehirn etwas aus einer Gesamtheit, die offenbar viel komplexer ist, die größer ist als das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Das ist mit einem Trichter vergleichbar, in den man oben eine Menge Heu hineingibt. Der Trichter wird immer enger, weshalb unten nur ein Halm herauskommt. Der entspricht dem Teil, den wir wahrnehmen. Und mit dieser kleinen Menge versuchen wir die ganze Zeit, alles zu erklären. Das ist unmöglich."
Die Beschäftigung mit dem Jenseits bescherte Senkowski ein anderes, breiteres Bewusstsein und damit vor allem Trost und Zuversicht. Kurz bevor seine Frau im Krankenhaus dem Krebs erlag, schickte sie ihn zum Mittagessen. Dann verließ sie diese Welt. Wenig später, erinnert sich Senkowski, ließ sie ihn als Erstes wissen, dass sie dort, wo sie jetzt ist, wieder gesund sei.


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emanon
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 16:57
Hale ich für Mumpitz.
Solche Stimmenhörer gibts ja eine Menge.
Völlig willkürlich und nicht reproduzierbar.
Als Tonbandstimmen oder Transkommunikation (auch Electronic Voice Phenomenon (EVP) oder Instrumental Transcommunication) werden auf verschiedene Weise zustande kommende Schallereignisse wie z.B. Störgeräusche beim Radioempfang bezeichnet, die von den Anhängern der Transkommunikation als menschliche Stimmen interpretiert werden. Personen, die nicht zum Kreis der für das Phänomen Empfänglichen gehören, erkennen jedoch meist nur Geräusche oder Wortfetzen ohne Bedeutung. Auch können verschiedene "Stimmenhörer" bei gleichem Schallereignis durchaus zu unterschiedlichen Interpretationen kommen. Die meisten Anhänger der Transkommunikation glauben, dass die gehörten Stimmen als Botschaften Verstorbener aufzufassen sind. Einige Stimmenhörer behaupten, auf diese Weise in einen Dialog mit Verstorbenen treten zu können.
Ganzer Artikel unter http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Tonbandstimme#ixzz1iPYulu7u


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Kayla
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:18
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:Ernst Senkowski traut seinen Ohren nicht. Wie unter Schock spult er das Band zurück, um noch einmal zu hören, was gerade einfach so aus den Radiolautsprechern gekommen ist. Aber, doch, ja, das ist sie, kein Zweifel, das ist die Stimme seines Vaters. Sie hat diesen unverkennbaren ostpreußischen Akzent, den er auch in Hamburg nie verloren hatte. "Ernst Ottchen", sagt die Stimme klar und deutlich durch das dumpfe Rauschen des Senders, "Ernst Ottchen, mein lieber Pumuckl." Koseworte aus der Kindheit. Senkowski lehnt sich zurück. Er weint nicht, er heult. Minutenlang. Sein Vater ist vor 18 Jahren gestorben.
......dazu habe ich mal irgendwo gelesen, das z.B. beim weißen Rauschen Geisterstimmen zu hören sein sollen. Weißes Rauschen kann man z.B. empfangen, wenn der Fernseher ohne Programm in Betrieb ist, also nur das Flimmern und Rauschen zu hören ist. Ich habe das mehrere Male ausprobiert und nach einigen Tagen tatsächlich Geisterstimmen gehört. Zu hören waren Laute und unklare Worte, zunächst, später waren verständliche Sätze zu vernehmen, wo das jetzt herkommt, kann ich nicht sagen.


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:20
@Kayla

ja so viel ich weiss brauchen diese wesen rauschflächen - das kann man sogar auch ausserhalb von radio und tv welten sehen - aber sie brauchen eine art äther in dem sie sich verwirklichen können


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konstantin
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:21
also ich halte nix von poltergeistern, allerding ist mir einmal etwas ganz komisches passiert. ich lag im bett und plötzlich ging der fernseher an. ich schaute mich etwas verschrocken nach der fernbedienung um, und fand sie auf der kommode liegen. niemand hatte sie berührt.

seltsam, nicht?


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emanon
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:26
@Wandermönch
Was denn für einen Äther?


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Kayla
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:27
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:aber sie brauchen eine art äther in dem sie sich verwirklichen können
.........können wir das sein, so ähnlich wie ein Medium ? Man muss nur dafür empfänglich sein. Einige hören dann was und Andere wieder nicht ? Hältst Du das für möglich ?


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akbas
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:30
@Wandermönch

Ich verstehe es beim besten Willen nicht. So lange die Menschen leben, sind sie in vielen Fällen sich selbst überlassen. Kaum sind sie aber tot, wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um mit ihnen Kontakt aufzunehmen.

Vor -zig Jahren war eine Messe am Funkturm. Ich war am Stand dieser Tonbandstimmenforscher. Auf mich wirkten diese Leute nicht eben erfreulich, wenn auch absolut nicht böse. Einfach verbiestert, weil sie es so außergewöhnlich fanden, mit Toten in Kontakt treten zu können.


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:40
@emanon

einfach eine art tonklumpen in dem sie sich verwirklichen können


@Kayla

ganz genau - ein menschliches hirn ist eine wunderbare rauschfläche - ich glaube chaos ist dabei wichtig


@akbas

ja manchen steigt das wohl zu kopf
aber ich würd das voll gern mal ausprobbieren - denn probieren geht über studieren =)


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:41
@Wandermönch
Wie werden die Nachrichten übermittelt.


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:42
@emanon

da fragst du mich zu viel - keine ahnung


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Kayla
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:43
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:ganz genau - ein menschliches hirn ist eine wunderbare rauschfläche - ich glaube chaos ist dabei wichtig
.......genau Chaos könnte wichtig sein. Denn neuerdings versucht man mit weissem Rauschen hyperaktive Kinder zur Konzentration zu bringen. Erste Experiment waren erfolgreich. Dadurch muss man diese Kinder nicht mit Ritalin vollpumpen.


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Cricetus
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:47
@Kayla
Und was haben hyperaktive Kinder mit Geistern zu tun?

Ihr postuliert hier einen Äther im Universum, der seit grob 100 Jahren ausgedient hat und der seit Einstein widerlegt ist. Damit müsstet ihr eine andere Erklärung für das Rauschen finden.
Ein Tipp wären andere Sendungen, die abgefangen werden und die dann eben ab und zu im Zusammenhang einen Sinn ergeben...


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03.01.2012 um 17:52
es redet doch keiner vom kosmischen äther - äther ist auch nur ein wort ;)

@Kayla

hmm ja auch interessant
an dieser rauschflächen sache ist auch interessant , dass sie keine eigene stimme brauchen - sie manipulieren dann einfach die vorhandenen geräusche - zumindest stell ich mir das so vor


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:53
Wandermönch schrieb:es redet doch keiner vom kosmischen äther - äther ist auch nur ein wort ;)
Und von was redest du dann?


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:54
@Cricetus
Cricetus schrieb:Und was haben hyperaktive Kinder mit Geistern zu tun?
.....mit Chaos. Hyperaktive Kinder haben Chaos im Kopf und sind deshalb empfänglich. Im Übrigen habe ich keine Lust mir schon wieder Deine Angriffe gefallen zu lassen.


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:54
@Cricetus

man liest hier keiner mit :D

ich meine einfach eine art leinwand - eine rauschfläche - oder eben äther - in dem sich diese stimmen manifestieren :)


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:56
Kayla schrieb:Im Übrigen habe ich keine Lust mir schon wieder Deine Angriffe gefallen zu lassen.
Ich greife nicht, ich frage nur nach. Sry, aber das ist in einem Diskussionsforum so üblich.
Kayla schrieb:Hyperaktive Kinder haben Chaos im Kopf und sind deshalb empfänglich.
Hyperaktive Kinder haben nicht mehr oder weniger Chaos im Kopf, als andere.


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Kayla
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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:58
@Cricetus
Cricetus schrieb:Hyperaktive Kinder haben nicht mehr oder weniger Chaos im Kopf, als andere.
.......es ist wissenschaftlich erwiesen, das Chaos in den Köpfen dieser Kinder herrscht, aber Du weist es ja wie üblich mal wieder besser. Lol


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

03.01.2012 um 17:58
man kann im menschen sowas erschaffen - wenn zb schamanen DMT zu sich nehmen - das ist genau sowas - man erschafft fantasie gebilde - in denen sich dann irgendwelche kräfte manifestieren können


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