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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

31.01.2012 um 23:05
Also MEISTENs sind die stimmen so leise dass man sie erst auswerten muss. Es gibt aber auch richtige kurze unterhaltungen die aufgezeichnet wurden da musste derjenige die anderen während der Aufnahme gehört haben.


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Dr. Ernst Senkowski (Jenseitsforscher und Experimentalphysiker)

02.02.2012 um 12:37
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:das problem ist - ihr glaubt diesen stimmen vorbehaltlos :P
man kann nicht sicher sein , dass das gesagte wirklich stimmt
Seitdem ich aktiv Einspielungen vornehme, bin ich von dem Phänomen fasziniert.
Was aber nicht heißt, daß ich alles was ich wahrnehme, auch als gegeben hinnehme.
Dafür sind einfach zu viele Variable im Spiel, ..sowohl auf meiner, als auch auf der anderen Seite.
Es kommt vor, das bei manchen Einspielungen bis zu 3 - oder mehr - Stimmen übereinander liegen.
Unmöglich dabei sicher zu sagen, was richtig, was falsch oder überhaupt als Antwort zu verstehen ist.

Trotzdem gibt es dann wieder Durchsagen, die sich von anderen unterscheiden ..und für mich Persönlich eine ganz andere Qualität besitzen.
Z.B. wenn ich mit Vor-und Nachname angesprochen werde,.. und das in Verbindung einer bezugnehmenden Antwort (..auf meine zuvor gestellten Frage).
Wandermönch schrieb:wie gehtn das eigentlich mit der wassermethode - das hört sich auch sehr interessant
Ich habe das Thema zwar schon einmal gepostet, aber…

Bei der Wassermethode reichen Laptop und Mikrofon. (Software vorausgesetzt).
Es ist eine – wie ich finde – sehr ertragreiche Methode, ..weil sich in so gut wie jeder Einspielung auch Stimmen gebildet haben.

Du lässt einfach Wasser (z.B. Wasserhahn) in ein Gefäß Deiner Wahl, in einem möglichst dünnen Strahl fließen, sodass ein Kontinuierliches und deutliches Plätschern zu hören ist. Dies soll als Rohmaterial für die Stimmenmodulation dienen.
Das nimmst Du auf, ..und hörst alles nach einer bestimmten Zeit wieder ab.
Es ist ratsam während der Einspielung Fragen zu stellen.
Eine Kerze aufstellen wie @Spirit61 vorschlug, wäre ebenfalls vorteilhaft.

Du kannst Dir aber alle nötigen Information zu dem Thema, über: http://www.vtf.de/ abrufen.
Wandermönch schrieb:zum aufnehmen der stimmen benutze ich audacity - das ist ein freeware programm mit dem ich schon früher herumgespielt habe
Als Alternative empfehle ich Dir evtl. noch WAVE PAD (Freeware)
Wichtig ist die "Half Speed" Funktion, um die Geschwindigkeit der Einspielung halbieren zu können.
Es gibt Durchsagen, die hat man überhört, weil sie sehr schnell gesprochen wurden, oder es lag noch eine andere Stimme über der ersten und man verstand sie nicht.
Jedenfalls hört man die Einspielung sehr viel besser und genauer durch diese Funktion.


Hier kannst Du die Software Downloaden:
http://www.chip.de/downloads/WavePad_28979806.html
Wandermönch schrieb:welche fragen kann man denn so stellen - ich hab jetzt eine stunde versucht mit :

hier spricht bla zwecks der transkomunikation - ich rufe die jenseitigen stimmen - es ist der (datum) - bla uhr - Ist da jemand - möchte jemand komunizieren ?

aber das ist vieleicht zu uninteressant - welche fragen stellt ihr so ?
Das ist schon ganz gut so.
Beginnen sollte man jede Einspielung mit Datum und Uhrzeit.
Dann kannst mit einer Begrüßung fortfahren, evtl. Dein Namen nennen, ..die Stimmen zur Kommunikation auffordern.
Auch Fragen nach deren Herkunft und Aufenthalt stellen.
Den eigenen Namen (ggbfs. mit Nachname) auch gern wiederholen.
Zwischen den Sätzen immer wieder längere Pausen halten, ..ihnen Raum lassen zum Antworten.
Später sind genau diese Zeitabstände die interessantesten Stellen beim Abhören.

Je nach Einspielmethode wird das Abhören später die meiste Zeit in Anspruch nehmen.
Außerdem sollte man anfangs nicht gleich große Wunder erwarten, denn das Hören muß erst trainiert werden.
So wie ein Funker lernt, bestimmte Frequenzen zu filtern, ..so braucht das Ohr seine Zeit, bis es sich für die Stimmen sensibilisieren kann.


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