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1 Tag mit dem Kopftuch

870 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion Islam Kopftuch Frau
Ela-gözlü
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1 Tag mit dem Kopftuch

26.01.2014 um 16:43
@kofi
kofi schrieb:Ein selbstbestimmtes Leben führen UND gute Muslima sein darf sich nicht ausschließen, und schließt sich auch nicht aus, so wie ich dich auch verstanden habe. Kein Mädchen gehört erschossen, wenn sie das Kopftuch nicht anziehen will.
Ich bin der gleichen Meinung und finde solche Fälle richtig traurig.
Ich schäme mich für solche Menschen die im Namen des Islam solche schrecklichen Dinge tun, aber eine kleine Anzahl solcher Menschen wird es leider immer geben, die ihren Glauben so extrem ausleben & auslegen. Es ist aber einfach eine Minderheit der Muslime, die ihrem Glauben auf so eine extreme Art und Weise nachgehen und andere davon kann man schon gar nicht mehr zum Islam zählen, da sie sich quasi ihre eigene Religion gebastelt haben wie z.B die ganzen Al Qaida Anhänger (Wahhabiten).
kofi schrieb:Die handelnden Menschen haben ihr Verhalten aus der Religion bezogen, ein Bruder soll sogar in der Moschee direkt das Einverständnis für den Mord von einem Imam geholt haben.
Das ist heftig. :(

Mir fällt hier in Deutschland sowieso immer häufiger auf das in den Moscheen keine vernünftigen Gelehrten mehr sitzen. In eine arabische Moschee setze ich z.B keinen Fuß rein, weil einfach schon zu viele von denen besetzt sind von den ganzen Salafis. Türkische Moscheen sind zum Teil auch schon voll mit solchen seltsamen Muslimen. Hier muss man schon richtig darauf achten in welche Moschee man geht als Muslim. Mir kommt es hier in Deutschland langsam so vor als wäre es ein Paradies für die Salafis. Die sind an jeder Ecke, oder kommt nur mir das so extrem vor? :D

In der Türkei habe ich das so noch nicht mitbekommen. Da sind auch Salafis vertreten und andere seltsame Gruppen, aber dennoch habe ich dort nicht das Gefühl das diese Menschen sich verbreiten wie die Fliegen.
kofi schrieb:Ob wir die Diskussion über eine Frau in der Türkei oder in Saudi-Arabien genauso führen können, ob du dich da frei bewegen kannst, ist ne andere Frage.
Saudi Arabien auf keinen Fall.
Mit anderen Ländern kenne ich mich nicht aus, aber in der Türkei kommt es drauf an.
1. Auf die Gegend und 2. auf die eigene Familie, wie sie eingestellt sind.

Ich hab in der Türkei nicht wirklich Probleme als Frau.
Ich kenne dort aber auch nur das Großstadtleben, wo sowieso alle Menschen gemischt sind, vielleicht deswegen. :)


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Mr.Palooza
ehemaliges Mitglied

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1 Tag mit dem Kopftuch

26.01.2014 um 21:21
@Kiralov
Kiralov schrieb:Du lässt dich doch auch nicht von einem neuen Glauben überzeugen, daher bleibst du bei deinem alten.
Wieso erwartest du dass diese Menschen anfangen deinen Glauben an zu nehmen?
Ich lasse mich von nichts überzeugen was aus logischer Sicht nicht funktioniert. Warum sollte ich?
Du kannst versuchen mir zu erzählen, dass 8+5=12 ist, akzeptieren werde ich es nicht, weil es falsch ist.
Es gibt Dinge auf der Welt, die einfach nicht funktionieren oder zu einem vernünftigen Ergebnis führen, obwohl es einige dies nicht wahrhaben wollen. Es geht nicht darum dass ich sage, Gott hat einen roten Bart und ein anderer sagt, ne der ist grün. Wenn jemand meint, Gott habe ihm eine Kleidungsvorschrift angeordnet, dann will ich einen Beweis dafür, anderenfalls fantasiert derjenige mit solch einer Behauptung. Mir vorzuwerfen, ich glaube einfach nicht stark genug daran, deswegen kann ich es nicht wahrhaben. Weißt du, das ist so ein Spiel wie mit den Süchtigen, sie sind fest davon überzeugt nicht süchtig zu sein, egal was auch immer gegen ihre Position sprechen würde. Solange gewisse Zugeständnisse zum eigenen Nachteil führen, wird die eigene Position solange verteidigt, bis keiner mehr am Leben ist.
Kiralov schrieb:Ja frag dich mal selbst, das was du hast ist ein Glaube.
Ich betrachte es als gesichertes Wissen. Warum? Weil es in der Realität funktioniert.
Glauben funktioniert in der Realität nicht, es ist nichts anderes als Fantasie, deswegen kann es nicht funktionieren.
Kiralov schrieb:Unter Gott versteht der normalo eben das was ihm darunter geschildert wurde.
Befass dich damit und schau mal was bei raus kommt.
Ich kann dir ja erzählen was ich will.
ABer du meinst also die leute die los ziehen und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen haben es wirklcih richtig verstanden?

Du verwechselst da was.
Wenn du von Gott sprichst, dann handelt es sich dabei in der Regel um eine übernatürliche Persönlichkeit, welche die Welt und auch das Universum erschaffen hat. Und nach meiner Schätzung werden die meisten unter dem Begriff Gott das gleiche verstehen. Wenn du dich aber auf irgendwelche komplexen psycho-philosophischen Definitionen beziehst, wie z.B. Gott stellt eine Orientierungskomponente dar, die dem Menschen aus motivationstechnischen Gründen bestimmte Orientierungspunkte liefern. Also ich sag mal so, die meisten Gläubigen würden dir nur dann zustimmen, wenn es bedeutet, dass Gott tatsächlich existiert. Anderenfalls würden sie sich damit nicht zufrieden geben, wenn diese Betrachtung dazu führt, dass Gott nur ein psychologisches Hirngespinst sein soll.
Kiralov schrieb:Menschen die zu Mord und Unterdrückung aufrufen?
Und damit meine ich nicht nur die Moslems.
Das sind Eigenschaften die du mindestens ebenfalls mit ihnen Teils.

Wenn die Möglichkeit bestehen würde einem, ich sag mal jetzt, zu motiviertem bezüglich eines Glaubens, freundlich zu sagen, benimm dich und es würde funktionieren, dann wäre das alles kein Thema. Aber er ist nun mal zu motiviert, was bedeutet, dass alle, die nicht seiner Denkrichtung entsprechen, für ihn einfach Idioten sind, die ihm einfach nur seinen Glauben wegnehmen wollen. Wie willst du dagegen vorgehen?
Kiralov schrieb:Sind sie nicht deiner Meinung, müssen wir sie disziniplinieren.
Es geht nicht um meine Meinung, sondern anhand der Ereignisse und den Ergebnissen ihrer Handlungsweise sind sie einfach kontraproduktiv für alle beteiligten, auch für sich selbst. Aber derer Fanatismus scheint wie ein kleiner Kobold ihnen irgendwelche Versprechungen ins Ohr zuflüstern, worauf keiner verzichten möchte. Und dieser Kobold lässt sich nicht mit freundlichen Worten vertreiben.
Kiralov schrieb:War es nicht das was dich an ihnen gestört hat?
Mich stört, dass deren unlogische, unvernünftige, unrealistische und kontraproduktive Denkweise als das Maß aller Dinge genommen wird, welcher für alle gelten sollte. Das Problem an der Geschichte ist eben, dass diese Denkweise, an die sich alle halten sollten, nicht funktioniert. Kein Gott, kein Paradies, Blödsinn. Aber nein, Gott gibt es, und warum? Weil die es einfach so wollen.
Kiralov schrieb:Du weißt also was Gott wirklich ist und ich lieg halt falsch mit dem was ich sage, weil halt ein paar millionen menschen anderer meinung sind?
Also soweit mir bekannt ist, hast du nur angedeutet, dass deine Vorstellung von Gott eine andere ist als die der anderen und dass es sinnlos ist darüber zu reden, weil man mich nicht überzeugen kann. Von mir aus mach was du willst, aber du wirst argumentationstechnisch nicht weit kommen, wenn du eine nur für dich verständliche Version von Gott definiert hast, die nun mal nur für dich gültig ist.
Kiralov schrieb:Nur was wir denken ist oftmals schmarrn und unsere Wahrnehmung wird extrem durch das denken beeinflusst wenn nicht sogar entschieden.
Ich sage einem Gläubigen, dass er gedanklich durch seinen Gottglauben in einer Matrix lebt. Der Gläubige verneint dies und meint sein Gott würde der Realität entsprechen, was bedeutet, dass meine Aussage, Gott gibt es nicht, er dies als ein Zeichen meiner eigenen Verblendung deuten wird. Fakt ist aber, einer von uns, versucht auf Kosten der eigenen Vernunft, sich und alle anderen zu betrügen. Tja und wer ist letztendlich der Lügner und wie überführt man ihn?
Kiralov schrieb:Ein vielleicht schlechtes Beispiel : "Wir leben nur einmal!", diese Aussage wird an Dingen festgemacht, die weder bestätigt noch logisch sind.
Kann ich mich an ein anderes Leben nicht erinnern, dann bedeutet es, ich lebe nur einmal. Ursache, Wirkung, Ergebnis. Drei wichtige Komponenten, die ein glaubenbehaftetes Konstrukt nicht erfüllen kann.
Kiralov schrieb:Etwas als "Zufall" darzustellen zeugt von einem großen Unverständnis.
Nichts kann zufällig passieren.
Nach meinem Verständnis existiert die Welt, weil sie existieren muss. D.h. zum Beispiel, dass das Nichts als solches kann es nicht geben, da es durch die eigene Existenz sich selbst ausschließen würde. Das den Leuten zu erklären, hat bis jetzt nicht funktioniert. Für mich gibt es eigentlich keine Zufälle. Nur das Problem am Menschen ist, er kennt eben nur Gott oder Zufall. Wenn ich sage, nach meinem Verständnis gibt es keinen Gott, dann kommt der Vorwurf, achso dann glaubst du an den Zufall. Und dann kommen irgendwelche schwachsinnigen Gegenargumentationen, dass der Zufall von alleine nichts kann. Sagst du denen, es gibt keinen Zufall, dann kommt so ein Spruch raus, ach also glaubst du doch an einen Gott. Etwas ohne Zufall und ohne Gott scheint man sich nichts vorstellen zu können. Deswegen sage ich provisorisch, alles ist eine Ursache des Zufalls, ist zwar nicht richtig, aber Hauptsache weg von dieser Gottesvorstellung.
Kiralov schrieb:Meine Antwort dazu ist, es passiert ja hier gar nichts. Es erscheint nur so.
Das ist ein logischer Widerspruch. Ach scheinbare Dinge passieren und somit sind sie nicht nichts, sondern etwas. Außerdem nimmst du eine willkürliche Qualitätsbewertung vor, die auch keiner Vernunft entspricht. Wieso sollte alles nur "scheinbar" passieren. Wozu diese Herabwertung einer einzig vorhandenen und feststellbaren Realität?
Kiralov schrieb:Die Frage ist jetzt, wie beweise ich das was ich erzähle.
In dem du einfach Tatsachen erwähnst, die für jeden im Prinzip überprüfbar wären.
Kiralov schrieb:Das kann ich dir nicht beweise, du musst dich selber ehrlich fragen ob das stimmt oder nicht.
Das mit der Ehrlichkeit an sich selbst, ist schon längst geschehen.
Ein Gläubiger sollte sich eher die Frage stellen, ob sein Glaube an einen gutmütigen Gott und an das Paradies durch überprüfbare Ereignisse zustande gekommen ist oder basiert dies auf reinen Selbsterhaltungsinstinkten.

Aber noch mal zum Thema, ich bin der Ansicht, dass eine Kultur durch ihr eigenes Verhalten Andersdenkende dazu bringt, Inhalte und Praktiken dieser Kultur abzulehnen und nicht die Andersdenkenden eines Tages auf die Idee kommen, ach jetzt werden wir zu jemandem unfreundlich, weil es uns langweilig ist und wir jemanden diskriminieren möchten. D.h. wenn Moslems unzufrieden sind, wie deren Kultur aufgefasst und behandelt wird, dann sollen die erst einmal in den eigenen Reihen gucken, was sind das für Dinge, die andere auf die Palme bringen. Und nicht, ihr müsst uns lieb haben, weil wir so toll sind und an einen Gott glauben, den nur wir für richtig halten.


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kore
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1 Tag mit dem Kopftuch

27.01.2014 um 08:12
man sollte sich ehrlich die Frage im Jahre 2014 vorlegen dürfen was mit (einer) Kultur(en) passiert ist, wenn Diskussionen über Kopftücher geführt werden und nicht über das was Kulturen auszeichnete.


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1 Tag mit dem Kopftuch

27.01.2014 um 08:47
Ähm, die Kleidung ist Teil der Kultur.
Gruß, sandra


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Kiralov
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1 Tag mit dem Kopftuch

27.01.2014 um 18:10
@Mr.Palooza
Mr.Palooza schrieb:Ich lasse mich von nichts überzeugen was aus logischer Sicht nicht funktioniert. Warum sollte ich?
Du kannst versuchen mir zu erzählen, dass 8+5=12 ist, akzeptieren werde ich es nicht, weil es falsch ist.
Es gibt Dinge auf der Welt, die einfach nicht funktionieren oder zu einem vernünftigen Ergebnis führen, obwohl es einige dies nicht wahrhaben wollen. Es geht nicht darum dass ich sage, Gott hat einen roten Bart und ein anderer sagt, ne der ist grün. Wenn jemand meint, Gott habe ihm eine Kleidungsvorschrift angeordnet, dann will ich einen Beweis dafür, anderenfalls fantasiert derjenige mit solch einer Behauptung. Mir vorzuwerfen, ich glaube einfach nicht stark genug daran, deswegen kann ich es nicht wahrhaben. Weißt du, das ist so ein Spiel wie mit den Süchtigen, sie sind fest davon überzeugt nicht süchtig zu sein, egal was auch immer gegen ihre Position sprechen würde. Solange gewisse Zugeständnisse zum eigenen Nachteil führen, wird die eigene Position solange verteidigt, bis keiner mehr am Leben ist.
Aus logischer Sicht? Logisch ist für dich, woran du glaubst.
Mr.Palooza schrieb:Ich betrachte es als gesichertes Wissen. Warum? Weil es in der Realität funktioniert.
Glauben funktioniert in der Realität nicht, es ist nichts anderes als Fantasie, deswegen kann es nicht funktionieren.
So wie sie ihren Glauben darlegen funktioniert er auch. Solange du an das glaubst wovon du überzeugt bist haut auch das hin was du dir zusammen fantasierst.
Mr.Palooza schrieb:Du verwechselst da was.
Wenn du von Gott sprichst, dann handelt es sich dabei in der Regel um eine übernatürliche Persönlichkeit, welche die Welt und auch das Universum erschaffen hat. Und nach meiner Schätzung werden die meisten unter dem Begriff Gott das gleiche verstehen. Wenn du dich aber auf irgendwelche komplexen psycho-philosophischen Definitionen beziehst, wie z.B. Gott stellt eine Orientierungskomponente dar, die dem Menschen aus motivationstechnischen Gründen bestimmte Orientierungspunkte liefern. Also ich sag mal so, die meisten Gläubigen würden dir nur dann zustimmen, wenn es bedeutet, dass Gott tatsächlich existiert. Anderenfalls würden sie sich damit nicht zufrieden geben, wenn diese Betrachtung dazu führt, dass Gott nur ein psychologisches Hirngespinst sein soll.
Wenn ich von Gott spreche, handelt es sich um nichts übernatürliches.
Daher meine analogie zum Leben.
WIr sprechen wohl von unterschiedlichen Dingen.
Mr.Palooza schrieb:Wenn die Möglichkeit bestehen würde einem, ich sag mal jetzt, zu motiviertem bezüglich eines Glaubens, freundlich zu sagen, benimm dich und es würde funktionieren, dann wäre das alles kein Thema. Aber er ist nun mal zu motiviert, was bedeutet, dass alle, die nicht seiner Denkrichtung entsprechen, für ihn einfach Idioten sind, die ihm einfach nur seinen Glauben wegnehmen wollen. Wie willst du dagegen vorgehen?
Frag dich selbst, wie würdest du gegen dich selbst vorgehen?
Mr.Palooza schrieb:Also soweit mir bekannt ist, hast du nur angedeutet, dass deine Vorstellung von Gott eine andere ist als die der anderen und dass es sinnlos ist darüber zu reden, weil man mich nicht überzeugen kann. Von mir aus mach was du willst, aber du wirst argumentationstechnisch nicht weit kommen, wenn du eine nur für dich verständliche Version von Gott definiert hast, die nun mal nur für dich gültig ist.
Es ist grundlegen sinnlos über Gott zu sprechen. Das kannst du nur kapieren wenn du dich selbst damit befasst.
Nicht du sollst an Gott glauben, sondern du wirst einfach verstehen dass es keinen Sinn macht.
Diskutierst du über deine Anwesendheit?
Die ist Tatsache, wie wo was wieso ist vielleicht in frage zu stellen, dass du jedoch bist ist unanfechtbar.
WIr könnten darüber diskutieren, ob du tatsächlich bist, sinnvolles kommt am Ende selten raus.
Mr.Palooza schrieb:Ich sage einem Gläubigen, dass er gedanklich durch seinen Gottglauben in einer Matrix lebt. Der Gläubige verneint dies und meint sein Gott würde der Realität entsprechen, was bedeutet, dass meine Aussage, Gott gibt es nicht, er dies als ein Zeichen meiner eigenen Verblendung deuten wird. Fakt ist aber, einer von uns, versucht auf Kosten der eigenen Vernunft, sich und alle anderen zu betrügen. Tja und wer ist letztendlich der Lügner und wie überführt man ihn?
Ein Rat von mir. Frag dich mal selbst, ob du denn nicht auch in einer Matrix lebst ;)
Solange du zwischen Gut und Böse unterscheidest, lebst du einfach nur ne andere Matrix.
Das was der Gläubige sagt, ist anhand seiner Matrix korrekt.
Das was du sagst, ist anhand deiner Matrix korrekt.
Tatsache ist, beides sind Fantasie und keines ist falsch, doch nichts davon ist wahr.
Oder kannst du beweisen dass du das richtige denkst?
Woran machst du das fest? An andere Leute die das ebenfalls denken bewiesen zu haben?
Naja da sucht der eine Moslem den anderen auf und sie bestätigen sich gegenseitig dass sie REcht haben.
Mr.Palooza schrieb:Kann ich mich an ein anderes Leben nicht erinnern, dann bedeutet es, ich lebe nur einmal. Ursache, Wirkung, Ergebnis. Drei wichtige Komponenten, die ein glaubenbehaftetes Konstrukt nicht erfüllen kann.
Also wenn ich dir auf den Kopf haue und du deine Mutter vergisst, gibts sie nicht mehr.
Wenn ich mich an den gestrigen Tag nicht erinnere, gabs den auch nicht.
Wenn ich vergesse dass ich ein Termin habe, dann hats den auch nie gegeben und der Anruf dass ich den Termin verpasst habe ist nur ein geisterkranker Irrer :)
Mr.Palooza schrieb:Nach meinem Verständnis existiert die Welt, weil sie existieren muss. D.h. zum Beispiel, dass das Nichts als solches kann es nicht geben, da es durch die eigene Existenz sich selbst ausschließen würde. Das den Leuten zu erklären, hat bis jetzt nicht funktioniert. Für mich gibt es eigentlich keine Zufälle. Nur das Problem am Menschen ist, er kennt eben nur Gott oder Zufall. Wenn ich sage, nach meinem Verständnis gibt es keinen Gott, dann kommt der Vorwurf, achso dann glaubst du an den Zufall. Und dann kommen irgendwelche schwachsinnigen Gegenargumentationen, dass der Zufall von alleine nichts kann. Sagst du denen, es gibt keinen Zufall, dann kommt so ein Spruch raus, ach also glaubst du doch an einen Gott. Etwas ohne Zufall und ohne Gott scheint man sich nichts vorstellen zu können. Deswegen sage ich provisorisch, alles ist eine Ursache des Zufalls, ist zwar nicht richtig, aber Hauptsache weg von dieser Gottesvorstellung.
Ursache und Wirkung. Ich glaub da sind wir durchaus auf einer Linie.
Da bedarf es keinen Zauberer im Hintergrund der sagt Hokus Pokus und alles ist da.
Daran ist aber auch meine Anlehnung, dass im Prinzip rein gar nichts passiert. Es erscheint nur so.
Das NIchts, ist auch keine existenz. Das wäre wie du gesagt hast, ziemlich unmöglich.
Ich glaube an dieser Stelle ist das Stichwort, Stille, nicht verkehrt.
Ein Geräusch kommt ins "nichts" und geht zurück ins "nichts".
Verstehen kann man das nicht. Denn es geht um nichts.
Mr.Palooza schrieb:Das ist ein logischer Widerspruch. Ach scheinbare Dinge passieren und somit sind sie nicht nichts, sondern etwas. Außerdem nimmst du eine willkürliche Qualitätsbewertung vor, die auch keiner Vernunft entspricht. Wieso sollte alles nur "scheinbar" passieren. Wozu diese Herabwertung einer einzig vorhandenen und feststellbaren Realität?
Es ist auch widersprüchlich. "Es passiert nichts" ist schon völlig schizophren.
Wie erklärst du jemanden, der denkt dass etwas passiert, dass nichts passiert?
Mach ich den Fehler dass ich sage, hier ist nichts von all dem los was wir uns denken, oder derjenige der Überzeugt ist dass hier nen haufen Dinge passieren, die sich aber genau genommen nur in seiner Matrix abspielen.
Es existiert sozusagen, relativ aber nicht absolut.
Ich kann mir etwas vorstellen was nie passiert.
In meiner Vorstellung ist es aber passiert.
Tatsächlich jedoch nie.
Tatsächlich hätte es auch nie gekonnt.

Das Schizophrene hierbei ist vorallem, dass ich darüber was erzähle.
Die Dualität der Sprache : D (hab ich mal irgendwo aufgeschnappt ;))
Mr.Palooza schrieb:Das mit der Ehrlichkeit an sich selbst, ist schon längst geschehen.
Ein Gläubiger sollte sich eher die Frage stellen, ob sein Glaube an einen gutmütigen Gott und an das Paradies durch überprüfbare Ereignisse zustande gekommen ist oder basiert dies auf reinen Selbsterhaltungsinstinkten.
Ich bin da der Überzeugung, dass sie sich etwas eingeredet haben, ihr Selbstbild darauf gegründet haben und allerlei unsinn deswegen verzapft haben wieso es für sie beinahe unmöglich wird, überhaupt nochmal kritisch darüber nachzudenken.
Stichwort Fehler zugeben.
Aber ich hab auch noch nie ne Regierung gesehen die aufsteht und sagt: Leute wir haben scheiße gebaut helft uns bitte.


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Mr.Palooza
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1 Tag mit dem Kopftuch

28.01.2014 um 22:35
@Kiralov
Kiralov schrieb:Logisch ist für dich, woran du glaubst.
Du unterstellst mir, dass meine Sichtweisen nur reiner Glaube wären. Du kannst es aber nicht beweisen. D.h. du kannst dich zwar aus der Affäre ziehen in dem du sagst, die Menschen können grundsätzlich nichts wissen, sie können nur glauben, aber dann wäre diese Aussage auch nur ein Glaube und zwar nur dein eigenes. Was bedeutet, du kannst für dich selbst die Welt so hindrehen, dass ich nicht Recht haben kann, weil du es nicht willst, aber damit ist diese Sache nicht von der Welt.

Deswegen kontere ich, es ist dein eigener Glaube, dass meine Sichtweisen nur mein Glaube wären. Keine Tatsache.
Kiralov schrieb:So wie sie ihren Glauben darlegen funktioniert er auch.
Gott sagt, du sollst nicht töten, es gibt aber Menschen die es trotzdem tun und sind sogar ziemlich erfolgreich damit. Ergo ist die Vorstellung und der damit verbundener Glaube von einem Gott, der will, dass du als Mensch nicht tötest, falsch.
Kiralov schrieb:Solange du an das glaubst wovon du überzeugt bist haut auch das hin was du dir zusammen fantasierst.
Wenn das so wäre, dann wäre ich heute kein Atheist...
Kiralov schrieb:Wenn ich von Gott spreche, handelt es sich um nichts übernatürliches.
Ich erwähne Eigenschaften bezüglich Gott und du sagst, dass dies alles nicht zu deiner Vorstellung gehört. Welche Eigenschaften du im Nachhinein negierst, hilft mir nicht zu verstehen, was du genau willst. Das ist ein Katz und Maus Spiel.
Entweder sagen was genau, oder die Sache ist durch...
Kiralov schrieb:Frag dich selbst, wie würdest du gegen dich selbst vorgehen?
Das ist ganz einfach, ich brauche verlässliche logische Aussagen. Mehr nicht.
Wenn du mir die Information zukommen lässt, dass sich dein Nachbar ein neues Auto gekauft hat, weil er es endlich geschafft hat sich das Geld zusammenzusparen, dann ist es eine realistische Information, die ich sogar überprüfen kann, wenn ich deinen Nachbar kennen würde. Wenn du mir aber sagst, hinter dem Saturn gibt es fliegende Schweine und die haben Gasmasken an, dann sage ich, Blödsinn. Wenn du aber der Meinung bist, dass es stimmt, so muss ich dich nach deiner Methode fragen, wie du das feststellen konntest. Sagst du einfach, das stimmt, wenn man stark genug daran glaubt, dann sage ich, der Blödsinn wird dadurch nicht wahrer.
Kiralov schrieb:Es ist grundlegen sinnlos über Gott zu sprechen. Das kannst du nur kapieren wenn du dich selbst damit befasst.
Das Problem an dieser Stelle ist nicht meine mangelnde Vorstellungskraft, sondern deine nicht vorhandenen Informationen, was du mit Gott überhaupt meinst. Wie schon erwähnt, sobald ich eine Eigenschaft erwähne, sagst du, nö die ist es nicht, es ist einfach anders. Bei den Vorlagen, kann ich mir alles mögliche vorstellen, nur es wird ziemlich unwahrscheinlich sein, dass sich deine Version darunter befinden wird.
Kiralov schrieb:Frag dich mal selbst, ob du denn nicht auch in einer Matrix lebst ;)
Solange du zwischen Gut und Böse unterscheidest, lebst du einfach nur ne andere Matrix.
Wenn ich in einer Matrix leben würde, dann wäre es mir möglich einem Gläubigen einfach zu sagen, Gott gibt es nicht aufgrund dieser und jener Abläufe, welche sich der Vorstellung eines Gottes widersprechen. Der Gläubige würde darüber nachdenken und verstehen. Da das aber keine Matrix ist, bedeutet dass die Dinge, die man von Grund auf gerne hätte, nicht möglich sind.
Kiralov schrieb:Oder kannst du beweisen dass du das richtige denkst?
Kannst du mir garantieren, dass du meine logische Aussagen als Teil der Realität in Betracht ziehst und nicht von Anfang an als Glaube abstempelst, mit der Begründung, die Logik, die ich als sinnvoll erachte, basiere nur auf meinem persönlichen Wunschdenken?
Kiralov schrieb:Woran machst du das fest?
Du legst einen Apfel auf einen Tisch, guckst kurz weg, schaust wieder auf den Tisch und siehst den Apfel wieder. Denkst darüber nach, dass du derjenige warst, der den Apfel auf den Tisch gelegt hat und nimmst ihn dir wieder. D.h. jegliche deiner Vorstellungen und Aktivitäten entsprachen der Realität, weil du mit dieser interagiert hast und alle Aktivitäten nach Plan verlaufen sind.
Ein Gläubiger redet sich ein, dass Gott alle bösen Menschen in den nächsten 10 Minuten in die Hölle schicken wird. 10 Minuten vergehen und die Bösewichte sind immer noch da. Was bedeutet, die erhoffte Aktivität fand nicht statt, weil sie auf falschen Annahmen basierte. Und das ist der Unterschied zwischen richtig und falsch, real und nicht real, funktionierend und nicht funktionierend.
Kiralov schrieb:Also wenn ich dir auf den Kopf haue und du deine Mutter vergisst, gibts sie nicht mehr.
Wenn ich mich an den gestrigen Tag nicht erinnere, gabs den auch nicht.
Wenn ich vergesse dass ich ein Termin habe, dann hats den auch nie gegeben und der Anruf dass ich den Termin verpasst habe ist nur ein geisterkranker Irrer
Du machst einen Denkfehler. Du vergleichst tatsächliche Dinge mit esoterischen Ereignissen.
Die Logik, mit welcher du hier zu argumentieren versuchst, also ich sag mal so, das kann ich auch. Ich kann logisch belegen, dass du kein Auto fahren kannst und es niemals können wirst. Ein kleine Demonstration: Du kannst ein Auto ohne Treibstoff grundsätzlich nicht zum Laufen bringen, da ein Auto ohne Sprit nicht fahren kann, da aber deine Aufgabe als Fahrer grundsätzlich darin besteht ein Auto fahren zu können und du dieser nicht nachkommen kannst, wirst du kein anderes Auto fahren können ob mit oder ohne Sprit.
Ergibt das einen logischen Sinn? Natürlich nicht. Und was sagt uns das? Ich kann immer Recht haben, wenn ich die Regeln selbst bestimme. Kommt man damit auf langer Sicht durch? Natürlich nicht, denn die Welt interessiert sich nicht dafür, wie du dir die Regeln auslegst.
Bezogen auf Gott und ähnlichen Hokuspokus; Mutter, Tag und Termin sind Dinge, die schon von Anfang an als solche da sind, was für Gott nicht der Fall ist, weil ein ultimativer Beweis fehlt. D.h. du kannst kein Gegenargument in diesem Sinne anführen, nur weil du deine Mutter gestern nicht gesehen hast, bedeutet nicht dass es sie nicht gibt und nur weil du Gott nicht gesehen hast, bedeutet dies nicht, es gibt ihn nicht.
So eine Form der "Logik" verwenden die Gläubigen ganz besonders gerne, aber richtiger werden ihre Geschichten dadurch nicht.
Kiralov schrieb:Daran ist aber auch meine Anlehnung, dass im Prinzip rein gar nichts passiert. Es erscheint nur so.
Das NIchts, ist auch keine existenz. Das wäre wie du gesagt hast, ziemlich unmöglich.
Ich glaube an dieser Stelle ist das Stichwort, Stille, nicht verkehrt.
Ein Geräusch kommt ins "nichts" und geht zurück ins "nichts".
Verstehen kann man das nicht. Denn es geht um nichts.
Nochmal, ich erkenne den Nutzen deiner Vorstellung nicht, wenn du sagst, es gibt nichts es erscheint nur so. Ob du das jetzt so denkst, oder eben nicht, so viel ändert sich durch diese Darstellung auch nichts. Ich könnte auch sagen, ein Kreis besteht aus unendlich vielen Rechtecken, aber ob ich so denke oder nicht, es ändern sich an der geometrischen Form des Kreises nichts.


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 00:32
@xenix1
du kannst das auch nicht verstehen wenn du nicht den kuran gelesen hast.. wovon ich sehr stark ausgehe..


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 10:32
Ja, klar. Und wenn xenix den Koran dann liest, heißt es, ja, aber man muß ihn im Original auf Arabisch lesen. Sonst versteht man ihn nicht. Und wenn man das tut, heißt es, ja, aber du bist kein Gelehrter, nur die verstehen den Koran wirklich richtig. Und wenn man dann Jahre darauf verwendet hat, islamische Theologie zu studieren, gehts einem am Ende wie diesem Theologen in Münster , man ist nicht einfach ein "Ungläubiger", sondern fast wird einem noch vorgeworfen, daß man ein Häretiker sei.
Gruß, Sandra
@ahm_k


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 10:56
@sandra.31
glaube ist glaube. es ist etwas was vom inneren kommt. entweder man glaubt oder man glaubt nicht. ich würde nie erwähnen dass sie den auf arabisch lesen soll, denn das würde sie nicht verstehen. ich habe ihn auf arabisch auch nicht verstanden, weil ich kein arabisch kann. selbst im türkischen tue ich mich schwer (obwohl ich einer bin) den kuran zu verstehen, da ich mir vieles übersetzen muss. wenn eine frau das recht hat in minis rumzulaufen, hat sie genauso das recht verschleiert rumzulaufen. ich versteh nicht, was daran so schlimm ist. bzw. dass das so schlimm angesehn wird... viele von euch sind einfach manipulierte menschen.. tut mir leid dass ich das so sagen muss, ist aber leider so... ihr glaubt einfach entweder was ihr hört, oder was im tv läuft ohne einmal etwas zu lesen oder recherchieren.


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:15
@ahm_k
ahm_k schrieb:. viele von euch sind einfach manipulierte menschen.. tut mir leid dass ich das so sagen muss, ist aber leider so... ihr glaubt einfach entweder was ihr hört, oder was im tv läuft ohne einmal etwas zu lesen oder recherchieren.
Glaubst du etwas, du wärst Moslem ohne dazu manipuliert worden zu sein?


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:21
@m.mayen
hast du schon mal den kuran gelesen? oder die bibel?


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:26
@ahm_k

Sicher, aber was hat das mit meiner Frage zu tun?


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pokpok
ehemaliges Mitglied

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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:31
ahm_k schrieb:wenn eine frau das recht hat in minis rumzulaufen, hat sie genauso das recht verschleiert rumzulaufen. ich versteh nicht, was daran so schlimm ist.
der Unterschied liegt doch darin dass das eine eine freiwillige Sache ist und nicht mit dem Glauben verbunden ist. Die Frau im Mini hat das Recht Mini und verschleiert zu tragen. Und die andere, naja, eben nur verschleiert.


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:40
@m.mayen
dann hast du deine antwort wohl überlesen..

anfang 1900 wurde darauf gebaut, dass es in 100 jahren keinen islam mehr gibt. doch nun konvertieren mehr als gedacht zum islam. von daher finde ich deine frage total sinnlos. ich sagte schon.. glaube ist glaube entweder man glaubt oder man glaubt nicht. wenn dann bin ich zum islam erzogen worden aber manipuliert mit sicherheit nicht..


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29.01.2014 um 11:47
@ahm_k
ahm_k schrieb:anfang 1900 wurde darauf gebaut, dass es in 100 jahren keinen islam mehr gibt.
Sagt wer?
ahm_k schrieb: wenn dann bin ich zum islam erzogen worden aber manipuliert mit sicherheit nicht..
Natürlich.....:D

Ein schlaues Kerlchen wie du hätte auch ohne Eltern zum Islam gefunden.

Ganz ohne Manipulation.

Klar...:D


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29.01.2014 um 11:49
@m.mayen
:)) danke, das sehe ich auch so ;)


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emanon
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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:52
@ahm_k
Einfach mal 5 Minuten nachdenke, das ist nichts Schlimmes.
Wenn du jetzt im amerikanischen Bible Belt auf die Welt gekommen wärest und von klein an einer evangelikanischen Indoktrination unterzogen worden wärest so wie jetzt als Muslim, dann würdest dich am Wochenende um die vorderen Plätze bei der Koranverbrennung reissen.
Es ist doch so leicht durchschaubar.


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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:55
@emanon
hab ich das gegenteil behauptet??? wäre ja nichts anderes, wenn du moslem wärst...
-
aber was anderes.. wozu den kuran zerreisen? hat schon mal ein muslim eine bibel zerrissen? denk du auch mal 5 minuten nach... was der islam unter den medienputsch leider!!!


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29.01.2014 um 11:55
@emanon
sorry verbrennen meinte ich..


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emanon
ehemaliges Mitglied

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1 Tag mit dem Kopftuch

29.01.2014 um 11:58
@ahm_k

Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass Muslime schon Bibeln verbrannt haben.
Meinst im Ernst die beschränken sich auf Flaggenverbrennungen?
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/aegypten-angeklagt-wegen-bibelverbrennung-11904736.html
Nur ein Beispiel, ich denke es lassen sich noch viele finden, abgesehen von denen die es zu Hause unbeobachtet getan haben.


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