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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

AnGSt
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

01.12.2012 um 19:42
@2Elai

Ach ich war da mal ein paar Jahre als ich so um die 20 war oder schon vorher, da haben wir so Bühnenshows gemacht über biblische Geschichten. An Sonsten viel beten, singen und Gottesdiensteln. Ganz friedlich aber langweilig. Auch 2006 war ich nochmal dort, habe an einem Bibelwochenende teil genommen wo man auch im See gebadet und zusammen gekocht hat. Eigentlich hat das Spaß gemacht. Aber zur Entwicklung meiner persönlichen Ansichten habe ich dort nichts oder sehr wenig gefunden. Vor allem nix hoch intellektuelles. Ich hab mich irgendwie abgekapselt gefühlt, nicht wirklich dort und nicht wirklich dabei. Ich hatte den Eindruck, dass man an meiner Individualität nicht interessiert war. Keiner wollte meine Meinung wissen, ich musste schon selber damit kommen und das war schwierig für mich, da ich nicht glaubte dass sie es verstehen würden.


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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 00:31
@cRAwler23

Guten Tag, Crawler!
cRAwler23 schrieb:Was mich als Agnostiker mit persönlich "abgestimmter" Spiritualität interessiert, gibt es hier auch konfessionslose, spirituelle Geister die lieber selbstständig nach Antworten suchen und diese als rein subjektive Erfahrung erleben?
Ich betrachte mich als Philosoph und Erfinder. Dabei nutze ich alle Felder die ich finden kann. Jede Tür ist interessant. ;) Alles in allem hat jeder einen eigenen Zugang zu diesem unendlichen Universum, was wiederum jeden Blickwinkel relevant macht.
cRAwler23 schrieb:Vor kurzem wollte ich über meine eigenen Vorstellungen von meiner Spiritualität etwas schreiben, doch von Wort zu Wort nahm mein Interesse an diesem Schriftwerk ab, nicht weil mich das Thema nicht interessiert, auch nicht weil ich ungern schreibe (ich schreibe wirklich gern) sondern weil ich es als unnötig empfinde und einfach nur meinen Mitmenschen ans Herz legen will eigene Erfahrungen zu sammeln, eigene Gedanken und Vorstellungen zu machen, zu erleben. Man muss diese nicht teilen, man kann diese auch nicht teilen, höchstens man lernt Menschen kennen die ähnlich denken und fühlen, mit diesen kann man sich meist auch nonverbal verstehen, da reicht es wenn man sich gegenseitig ein Lächeln schenkt.
Das verstehe ich. Dennoch interessiert mich dein aus Erfahrungen, Verstand und Intuition gezimmertes Teleskop brennend. Es ist nicht selten irreführend, immer nur das eigene zu benutzen. Und deshalb glaube ich, es wäre gut, wenn du dein Weltbild darzulegen verstehst.

Auf mich wirkt dieser Abschnitt, als hättest du den Antrieb am eigenen Projekt verloren. Sieh, auch der Wunsch, seinen Mitmenschen einen spirituellen, individuellen Zugang zum Ganzen zu ermöglichen, kann man als Ansicht zusammenfassen und mit eigenen Ideen gespickt niederschreiben.
cRAwler23 schrieb:Sind hier auch "selbstständig spirituelle" Menschen mit agnostischen, mehr wissenschaftlich geprägten Weltbild?
In meinem Fall: Mehr wissenschaftlich und dennoch äußerst tolerant. Ich habe mal bei einem Lama Zuflucht genommen, dann aber vom Buddhismus Abstand gewonnen und mich schließlich vom Daoismus infizieren lassen. Seit neustem befasse ich mich sogar mit Esoterik, ein sehr heikles Thema, das ich lange Zeit verachtet habe, doch auch dort liegt geheimes Wissen verborgen.

Ob es den einen Gott gibt, weiß ich nicht. Oder gar mehrere. Ich will mich demnächst damit befassen, welchen Nutzen es in sich birgt, in mein spirituelles System mehrere (kulturell bedingt nordgermanische - nein, kein Nationalist!) Gottheiten zu involvieren.

Lass uns unsere Fixpunkte teilen, gegenseitig zerlegen und eventuell evolvieren!
Von mir aus hier, oder privat - was immer dir beim Start dieses Fadens vorschwebte, mich interessierts.

;)


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dergeistlose
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 03:52
@cRAwler23
cRAwler23 schrieb:Vielleicht sollte das heißen, um in deiner Fantasie zu wirken.
Meine Fantasie wirkt genau wie deine Wahrheit....der Inhalt spielt dabei gar keine Rolle....sie ist genau so wirklich wie deine Wahrheit....da kann sie nicht anders sein, als deine Lüge.... :)


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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 07:34
cRAwler23 schrieb:(ich schreibe wirklich gern) sondern weil ich es als unnötig empfinde und einfach nur meinen Mitmenschen ans Herz legen will eigene Erfahrungen zu sammeln, eigene Gedanken und Vorstellungen zu machen, zu erleben. Man muss diese nicht teilen, man kann diese auch nicht teilen, höchstens man lernt Menschen kennen die ähnlich denken und fühlen, mit diesen kann man sich meist auch nonverbal verstehen, da reicht es wenn man sich gegenseitig ein Lächeln schenkt.
das hast du sehr schön gesagt.

für mich schließen sich spiritualität und rationalität nicht aus. beides liegt in uns und beides hat seinen platz.


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2Elai
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 11:43
@AnGSt
AnGSt schrieb:Ach ich war da mal ein paar Jahre als ich so um die 20 war oder schon vorher, da haben wir so Bühnenshows gemacht über biblische Geschichten. An Sonsten viel beten, singen und Gottesdiensteln. Ganz friedlich aber langweilig. Auch 2006 war ich nochmal dort, habe an einem Bibelwochenende teil genommen wo man auch im See gebadet und zusammen gekocht hat. Eigentlich hat das Spaß gemacht. Aber zur Entwicklung meiner persönlichen Ansichten habe ich dort nichts oder sehr wenig gefunden. Vor allem nix hoch intellektuelles. Ich hab mich irgendwie abgekapselt gefühlt, nicht wirklich dort und nicht wirklich dabei. Ich hatte den Eindruck, dass man an meiner Individualität nicht interessiert war. Keiner wollte meine Meinung wissen, ich musste schon selber damit kommen und das war schwierig für mich, da ich nicht glaubte dass sie es verstehen würden.
Aha, also ist der CVJM eine Art Verein. Vereinigung ohne tiefere Gedanken zu streuen. Wird wohl von Verein zu Verein sich etwas voneinander unterscheiden. Teilnehmerabhängig.
AnGSt schrieb:Vor allem nix hoch intellektuelles
Das ist interessant. Denn eigentlich mag ich das hochintellektuelle Gehabe überhaupt nicht. Meistens sind die "Hochintellektuellen" irgendwelche Wichtigtuer, die sich in ihrem Standesdünkel aus Wissen, Vormachtstellung und Überheblichkeit wähnen. Gaukler halt, die Andere mit einem (nicht Jedem bekannten) Grundwissen beeindrucken und "bewegen" wollen. Und meist gelingt das auch.

Allerdings zieht es mich "magisch" an, Dinge verstehen zu wollen. Ich will es begreifen. ALLES.

Ich finde während diesen Lebens heraus, wie die Dinge zusammenhängen und funktionieren.
Und dafür braucht man einen Intellekt. Dieses Wissen, also "in Erfahrung bringen", das weitet dann das Spektrum der (meinen) Sichtweise(n) aus. Und nicht nur das ... es vertieft auch meinen Einblick.

Um nun auf die Religion(en) zurückzukommen:

Jede einzelne von mir "angenommene" Religion versteckt etwas ganz Gravierendes:
Wie kommt jeder Einzelne in seine Freiheit.
Freiheit im Sinne von sich selbst annehmen, so wie man ist.
Freiheit im Sinne von "frei sein von Zwängen".

Die Religionen machen eher das Gegenteil:
Du MUSST so und so sein, damit Du MIT UNS SEIN darfst. Fällst Du mit irgendeiner (kritischen) Frage aus dem "Rahmen" (fällst oder hüpfst:-), dann bist DU NICHT einer VON UNS.

Und so werden große "Zwangs-Rahmen-Gruppen" erschaffen, die sich gegenseitig "bekämpfen". Nichts als ein Anspruch EINZELNER auf Macht. Mit Freiheit, oder gar Gedankenfreiheit, Toleranz, Zuneigung, Hilfestellung, Miteinander, Lebensqualität oder Vertrauen hat das nichts zu tun. Es ist glatt das Gegenteil von dem.

Und da sind wir wieder bei einem Paradox, das ich sogar so weit ausweite, daß ich behaupte:
Die Religionsführer (ob Mensch oder Buch) lügen! (uns an), bzw. sind nicht auf die Befreiung der Menschen und ihres "Geistes" ausgelegt.


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AnGSt
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 12:26
2Elai schrieb:Allerdings zieht es mich "magisch" an, Dinge verstehen zu wollen. Ich will es begreifen. ALLES.
Wenn da mal nicht eine Religion oder auch ein Mensch aus nur einer unabhängigen Gruppe, vielleicht aus einem Hauskreis der Meinung ist, Jesus würde einen von der Notwendigkeit des Begreifens befreien ... und dabei muss die Frage noch nicht mal kritisch sein.


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2Elai
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 14:38
@AnGSt
AnGSt schrieb:Wenn da mal nicht eine Religion oder auch ein Mensch aus nur einer unabhängigen Gruppe, vielleicht aus einem Hauskreis der Meinung ist, Jesus würde einen von der Notwendigkeit des Begreifens befreien ... und dabei muss die Frage noch nicht mal kritisch sein.
...
AnGSt schrieb:Jesus würde einen von der Notwendigkeit des Begreifens befreien ...
Diesen Satz verstehe ich nicht. Kannst Du ihn mir vlt. erklären?


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AnGSt
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02.12.2012 um 14:45
@2Elai

Ich suche, forsche nach Antworten auf Fragen. Es ist mir passiert, so habe ich es interpretiert, das mindestens ein Jemand schrieb oder sagte: "Welchen Sinn hat das? Alles was Du brauchst, ist das Wort Gottes und der Erlöser Jesus!"


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2Elai
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02.12.2012 um 15:10
@AnGSt
AnGSt schrieb:"Welchen Sinn hat das? Alles was Du brauchst, ist das Wort Gottes und der Erlöser Jesus!"
Hohoohoo .... und den Nikolausi mit einem fetten Sack voller Geschenke auf´m Buckel ....


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AnGSt
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02.12.2012 um 15:11
@2Elai

Den Nikolaus finde ich nett, zumindest wenn er aus Schokolade ist. :D


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2Elai
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02.12.2012 um 15:19
@AnGSt

Hahaha, ja, wenn sich die Religionen vlt. nur noch mit Schoko-Hasen und Schoko-Nikoläusen und
-Engelchen beschäftigen würden ... ja, dann hätten wir bestimmt ein Schoko-Paradies auf Erden .)


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AnGSt
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02.12.2012 um 15:29
@2Elai

Zu viel Schokolade ist ungesund, besonders die religiöse. ;)


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02.12.2012 um 16:04
Edengefühle schrieb:Das verstehe ich. Dennoch interessiert mich dein aus Erfahrungen, Verstand und Intuition gezimmertes Teleskop brennend. Es ist nicht selten irreführend, immer nur das eigene zu benutzen. Und deshalb glaube ich, es wäre gut, wenn du dein Weltbild darzulegen verstehst.

Auf mich wirkt dieser Abschnitt, als hättest du den Antrieb am eigenen Projekt verloren. Sieh, auch der Wunsch, seinen Mitmenschen einen spirituellen, individuellen Zugang zum Ganzen zu ermöglichen, kann man als Ansicht zusammenfassen und mit eigenen Ideen gespickt niederschreiben.
Ich selbst hab für mich meine Spiritualität tatsächlich einigen einschneidenden "psychedelischen" Erfahrungen zu verdanken. Ich glaube es gibt Stoffe und Verbindungen in der Natur und im Universum (auch in uns selbst) mit denen wir kommunizieren können, für mich gibt es Muster die sich überall hier und dort zeigen, manche interpretieren das auch als eine "göttliche Melodie" oder eine nonverbale Sprache, die man erst verstehen muss und meist auf besondere Weise kennen lernt. Meine Erfahrungen wurden meist umgeben von Natur und einer psychedelischen Erfahrung geprägt. Alles andere was sich mein Verstand über mich, das Universum und die Mitmenschen und Mitlebewesen ergeben hat ist, das mein Ego mich von der Verbindung zwischen all diesen Dingen trennt und vom Rest isoliert. Natürlich muss man sich auch im gewissen Maße abgrenzen können um zu überleben, doch ich habe oft das Gefühl das wir uns zu stark isolieren.

Meine Spiritualität und das Gefühl das ich damit verbinde verdanke ich biochemischen Prozessen in meinem Gehirn und glaube das die Molekühle selbst eine Sprache und "Kommunikation" haben, natürlich frei von Intentionen und Absichten, aber mit klar definierten Funktionen und Reaktionen. Darum versteh ich das wissenschaftliche Prinzip der Spiritualität als eine Wahrnehmung der Kommunikation zwischen den Zellen, Teilchen und der umgebenden Umwelt. Eine uns verborgene Verbindung aus Mikro- und Makrokosmos. So in etwa habe ich meine Spiritualität erfahren, alles andere habe ich versucht gedanklich zu verstehen und zu analysieren, doch es ist scheinbar nicht möglich das mit menschlichen Begriffen zu erfassen.

Darum bin ich der Meinung das die meisten Religionen den Fehler machen und Spiritualität "prädigen" aber weniger erfahren lassen, Rituale geformt die von der eigentlichen Spiritualität ablenken.
Edengefühle schrieb:In meinem Fall: Mehr wissenschaftlich und dennoch äußerst tolerant. Ich habe mal bei einem Lama Zuflucht genommen, dann aber vom Buddhismus Abstand gewonnen und mich schließlich vom Daoismus infizieren lassen. Seit neustem befasse ich mich sogar mit Esoterik, ein sehr heikles Thema, das ich lange Zeit verachtet habe, doch auch dort liegt geheimes Wissen verborgen.

Ob es den einen Gott gibt, weiß ich nicht. Oder gar mehrere. Ich will mich demnächst damit befassen, welchen Nutzen es in sich birgt, in mein spirituelles System mehrere (kulturell bedingt nordgermanische - nein, kein Nationalist!) Gottheiten zu involvieren.

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Mich auch die deinen :)
Die Esoterik ist leider verkommen zu einem Schlagwort gegen spirituell interessierte Menschen und wurde von den Newagern auch etwas, nun ja ins lächerliche gezogen, doch auch mich interessiert es. Ich finde im Bezug auf uns umgebende Muster das durchaus sehr interessant:

Kymatik



Der Begriff Kymatik wurde von dem Schweizer Naturforscher Hans Jenny für die Visualisierung von Klängen und Wellen geprägt. Das Wort ist vom altgriechischen κῦμα für Welle abgeleitet. Im Englischen hat sich die Bezeichnung Cymatics eingebürgert.

Ausgehend von Arbeiten Galileo Galileis, Robert Hookes und besonders von Ernst Florens Friedrich Chladnis entwickelte Jenny durch systematisches Variieren der Parameter die Technik zum bildgebenden Verfahren von Klängen weiter.

Das einfachste Verfahren besteht darin, eine Platte (z. B. Glas oder Blech) mit einem feinem Pulver (z. B. Ruß oder Blütenpollen) gleichmäßig zu bestreuen und durch anstreichen mit einem Geigenbogen in Schwingungen zu versetzen. Heutzutage werden Lautsprecher eingesetzt und durch geschickte Beleuchtung und Einsatz von Videotechnik können auch Schwingungen in Flüssigkeiten visualisiert werden.


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DieSache
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02.12.2012 um 16:13
@cRAwler23

diese Muster sind ja auch mathematisch belegbar siehe Fibonacci-Reihe und Goldener Schnitt, eventuell wird es einem leichter in einem gewissen Bewusstseinszustand (egal ob nun durch körpereigene [meditativ erzeugte], oder von Aussen zugeführten Stoffen) dieses Mosaik der Schöpfung zu erkennen...


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AnGSt
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02.12.2012 um 16:23
@cRAwler23
@DieSache

Intelligente Muster gibt es auch in der Bibel. Das ist mein persönlicher rationaler Glaube. Niemand weiß, wie die da rein gekommen sind.

art hitomi 366 spiral

Das Bild strahlt Spannung und Kraft aus, durch die goldene Spirale und ein harmonisch unterteiltes spitzes Dreieck.

art golden


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DieSache
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02.12.2012 um 16:37
@AnGSt

eine Erklärung wäre die, dass es kabbalistische Botschaften sein könnten, Zahlenmagie ist eine sehr, sehr alte Tradition und man könnte sie als Vorläufer heutiger Mathematik sehen, schon in der Antike gab es Paralellen zu Fibonacci´s Erkenntnis!


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AnGSt
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Eigene "Religion" und Spiritualität mit Ratio

02.12.2012 um 16:46
@DieSache

Über sowas habe ich nachgedacht, ganz rational. Die Kabbala wie wir sie heute kennen, ist viel später entstanden als das alte Testament, wenn man nicht auch dieses in Frage stellt. Ich sehe aber eindeutige Entwicklungen des Einen aus dem Anderen, ohne jedoch sagen zu könne, was zu erst da war. Es sind da auch Bilder von Winkelmaß und Zirkel, die heute wichtigsten Symbole der Freimaurerei. Ich glaube mich zu erinnern im Text der Bibel wurden diese beiden Dinge auch irgendwo im alten Testament erwähnt.


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DieSache
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02.12.2012 um 16:49
@AnGSt

jedenfalls sollte man sich davon verabschieden zu denken unsere heutigen Erkenntnisse seien einzigartig und nur in der Neuzeit entstanden. Der Mensch hat schon um einiges früher über viele Zusammenhänge in Natur, Physik, Biologie und Chemie (sorry, Geometrie nicht vergessen!) gewusst, so ist meine Überzeugung!


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AnGSt
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02.12.2012 um 16:57
@DieSache

Die irrationale Religion wird wohl, vielleicht absichtlich, vielleicht irrtümlicherweise, aus solchem alten Wissen hervor gegangen sein. Dieses Wissen ist heute noch aktiv, daran könnte ich glauben. Vielleicht sollte die Einbettung von Symbolen in die Bibel ihr die nötige 'magische' Power geben. :)


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DieSache
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02.12.2012 um 17:00
@AnGSt

Siehe es mal so, es heißt nicht um sonst Wissen ist Macht und dieses Wissen wurde traditionell mündlich und in Initiations-Riten weiter gegeben, eventuell hat man Wissen ja schon damals codiert um es der Nachwelt zu erhalten?


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