GirlsBestPlay
Diskussionsleiter
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
dabei seit 2025
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Überlebt der Islam das Internet?
um 10:33Wichtige Klarstellung vorweg. Ich möchte das klarstellen: Dieser Beitrag ist nicht dazu gedacht, antimuslimisch zu sein. Kritik an religiösen Texten, Lehren oder historischen Machtsystemen ist nicht dasselbe wie Kritik an den Menschen, die heute glauben. Leider überschneiden sich diese beiden Ebenen oft in Diskussionen (was ich hier bewusst vermeiden möchte).
Das folgende Video macht deutlich, dass es nicht darum geht, Muslime als Menschen anzugreifen, sondern um religiöse Quellen, Machtverhältnisse und die historische Entwicklung des Islam… der Autor setzt sich direkt mit den Texten auseinander. Er zitiert Koranverse, Suren und Hadithe aus anerkannten Sammlungen wie Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim sowie aus klassischen Traditionen und stellt sie in ihren historischen Kontext…
Quelle:

Das folgende habe ich mit jeder Religion gemacht aber ich fand den Islam am interessantesten.
Ich habe mit diesem Prompt chatGPT gefragt:
Betrachte den Koran strikt religionsneutral und wie ein historisch-philosophisches Textwerk. Liste logisch-philosophische Widersprüche, innere Spannungen, Selbstreferenzen und moralische Inkonsistenzen auf, so wie sie aus einer kritischen, atheistischen Perspektive formuliert werden. Keine Polemik, keine Beleidigungen, sondern nüchterne Argumente.
Und das ist die Antwort von ChatGPT :
—> A) Innere Spannungen & Widersprüche
Beispiel 1: Gewalt vs. Frieden
• Einerseits: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (2:256)
• Andererseits: Kampfaufrufe gegen Ungläubige in bestimmten Kontexten (z. B. 9:5)
• → Kritiker sagen: Der Text schwankt zwischen Toleranz und Konfrontation, je nach Phase.
Beispiel 2: Vorherbestimmung vs. Verantwortung
• Gott bestimmt alles
• Menschen werden aber für ihr Handeln bestraft
• → Philosophisch problematisch: Wie kann man verantwortlich sein, wenn alles vorher festgelegt ist?
Beispiel 3: Klarheit vs. Unklarheit
• Koran nennt sich selbst „klar“ und „verständlich“
• Gleichzeitig heißt es: Manche Verse sind absichtlich mehrdeutig
• → Kritiker fragen: Wie kann ein Text zugleich eindeutig und absichtlich rätselhaft sein?
Beispiel 4: Ein Buch oder viele Stimmen?
• Manche Passagen klingen dialogisch („Sie fragen dich… sage…“)
• Andere absolut göttlich-monologisch
• → Historisch wirkt der Text für Forscher eher wie gewachsene Sammlung als ein einziger durchgehender Diktat-Text.
⸻
🔹 B) Moralische Spannungen (aus heutiger Sicht)
Beispiel 1: Rolle der Frau
• Männer als Vormünder
• Erbrecht für Frauen geringer
• → Kritiker sehen patriarchale Strukturen der damaligen Zeit, nicht universelle Moral.
Beispiel 2: Körperliche Strafen
• Amputationen bei Diebstahl
• Auspeitschung bei Ehebruch
• → Aus moderner Ethik: unverhältnismäßig und unmenschlich.
Beispiel 3: Ungleiche Behandlung von Gläubigen & Nichtgläubigen
• Unterschiedliche Rechte in Ehe, Rechtssystem, Jenseits
• → Aus säkularer Sicht: Diskriminierend.
Beispiel 4: Sexualmoral
• Strenge Regeln für Frauen
• Männer dürfen mehrere Frauen heiraten
• → Kritiker sehen Doppelmoral.
⸻
🔹 C) Selbstreferenzen & Autoritätslogik
Beispiel 1: „Der Koran ist wahr, weil er sagt, dass er wahr ist“
• Klassischer Zirkelschluss
• → Philosophisch kein Beweis, sondern Selbstbestätigung.
Beispiel 2: Kritik wird als Unglauben definiert
• Zweifel gilt als moralisches Versagen
• → Damit wird Kritik strukturell delegitimiert.
Beispiel 3: Strafandrohung für Nicht-Glauben
• Hölle als Konsequenz
• → Kritiker sehen das als psychologischen Druckmechanismus.
Beispiel 4: Unnachahmlichkeit als Beweis
• „Niemand kann so schreiben wie dieser Text“
• → Subjektiv, kulturell geprägt, kein objektiver Beweis
—
Historische Erklärung statt göttliche
Viele Forscher sehen den Koran als:
Beispiel 1: Produkt politischer Konflikte
• Viele Kampfverse passen zu realen Stammeskriegen
Beispiel 2: Reaktion auf Judentum & Christentum
• Viele Figuren & Motive übernommen und neu interpretiert
Beispiel 3: Anpassung an soziale Ordnung Arabiens
• Stammeslogik, Ehrenkultur, Patriarchat
Beispiel 4: Entwicklung über Zeit
• Frühere Verse friedlicher, spätere konfrontativer
• → spricht für situative Anpassung, nicht zeitlose Wahrheit <
Wie geht ihr generell mit schwierigen oder widersprüchlichen Stellen in religiösen Texten um?
Und falls hier gläubige Muslime mitlesen: Mich würde besonders interessieren, wie ihr diese Passagen persönlich einordnet und versteht.
Mich interessiert vor allem, wie ein System mit inneren Spannungen umgehen kann, wenn es zugleich zeitlose Wahrheit für sich beansprucht.
Das folgende Video macht deutlich, dass es nicht darum geht, Muslime als Menschen anzugreifen, sondern um religiöse Quellen, Machtverhältnisse und die historische Entwicklung des Islam… der Autor setzt sich direkt mit den Texten auseinander. Er zitiert Koranverse, Suren und Hadithe aus anerkannten Sammlungen wie Sahih al-Bukhari und Sahih Muslim sowie aus klassischen Traditionen und stellt sie in ihren historischen Kontext…
Seit über tausend Jahren hat sich der Islam nicht nur durch Predigt ausgebreitet, sondern auch durch Krieg, Eroberung und einem System, das Unterwerfung organisiert. Wer Widerstand leistete, bekam Machtpolitik zu spüren. Widerspruch wurde zerdrückt, Angst wurde zum Werkzeug und wer öffentlich gegen die Ordnung stand, riskierte Strafen, die abschrecken sollten. Über Jahrhunderte funktionierte das Ganze, weil die meisten Menschen niemals die Chance hatten, die Quellen selbst zu prüfen.
Doch dann kam etwas, womit die früheren Kalifen nicht gerechnet hätten: Das Internet. Plötzlich kann jeder nachlesen, vergleichen, prüfen und genau das ist die Krise, die man nicht mehr mit Drohungen lösen kann, wenn jeder ein Smartphone besitzt. Das ist die Geschichte davon, wie sich der Islam auch mit Gewalt ausbreitete und warum er im Zeitalter des Internets an Kontrolle verliert. Aber fangen wir mal ganz von vorne an.
Sure Vers, Vers vierundzwanzig sagt sinngemäß: "Verheiratete Frauen sind verboten, außer jene, die eure rechte Hand besitzt. Das ist eine Ausnahme, die genauso gelassen wurde, dass sekulare Beziehungen zu weiblichen Gefangenen oder Sklavinnen erlaubt sein können, selbst wenn sie vorher verheiratet waren. Und Sahih Muslim berichtet im Zusammenhang mit Gefangenen, dass die Gefährten weibliche Gefangenen begehrten und den Propheten sogar nach cotius interruptus fragten. Also nicht, ob das überhaupt erlaubt ist, sondern wie man damit umgeht. Hier ist natürlich ebenfalls ein Punkt wichtig, damit dich niemand billig angreifen kann: Das Wort "Vergewaltigung" steht nicht als moderner juristischer Begriff im Text. Was aber quellenfest ist, ist die sekuläre Verfügbarkeit von Gefangenen, die als Besitz gelten und das nicht nur Theorie war, sondern praktiziert und besprochen wurde. Kommen wir mal über zum Thema Frauen, weil hier die reingewaschenen Versionen am lautesten sind. Sure vier, Vers vierunddreißig enthält eine Eskalationskette im Inkonflikt. Sinngemäß: Ermahnen, im Bett meiden, dann das strittige Verb ʾdárāwa, klassisch und in vielen Übersetzungen als Schlagen wiedergegeben. Der Standardeinwand lautet hier: Das heißt doch nur leicht, symbolisch mit ʿmiswak. Aber selbst wenn man die weichste Leseart nimmt, bleibt der Kern, der Normtext lässt eine körperliche Maßnahme gegen die Ehefrau in diesem Rahmen zu Ach, wie liebevoll dieser Gott wohl sein muss, dass er sich um die Erziehung der Frauen kümmert. Und ja, es gibt in Sahih Muslim auch eine Aussage, die gerne als Gegenwaffe genutzt wird, und zwar sinngemäß: Mohammed habe nie eine Frau oder einen Diener geschlagen. Genau deswegen musst du es so darstellen, dass es niemand zerlegen kann. Du sagst nicht, es gibt nur das eine. Du zeigst, dass es Spannungen gibt zwischen Idealberichten, Einzeltraditionen und Normtexte und dass die Apologetik genau davon lebt, immer die weicheste Linie zu nehmen, während die Normtexte trotzdem stehen bleiben. Aber kommen wir zum Teil, den man gerne als Widersprüche bezeichnet. Es gibt Textspannungen, die man nur mit Zusatzannahmen harmonisieren kann. Beispiel Paradies und Exklusivität, denn Sure zwei, Vers zweiundsechzig spricht sinngemäß von Lohn für Juden, Christen und anderen Gruppen, wenn sie glauben und rechtschaft handeln. Und Sure drei, Vers fünfundachtzig sagt sinngemäß: "Wer eine andere Religion als den Islam sucht, dem wird sie nicht angenommen". Also was nun? Du kannst auch hier natürlich Harmonisierungen behaupten. Du kannst Abrogation behaupten, aber du musst dann bereits eine Theorie obendrauf legen, damit es wieder glatt wird Beispiel: Der Erste. In Sure sechs, Vers vierzehn und Sure neununddreißig, Vers zwölfWeiter im Video…
Quelle:

Warum der Islam das Internet nicht überleben wird
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.
Das folgende habe ich mit jeder Religion gemacht aber ich fand den Islam am interessantesten.
Ich habe mit diesem Prompt chatGPT gefragt:
Betrachte den Koran strikt religionsneutral und wie ein historisch-philosophisches Textwerk. Liste logisch-philosophische Widersprüche, innere Spannungen, Selbstreferenzen und moralische Inkonsistenzen auf, so wie sie aus einer kritischen, atheistischen Perspektive formuliert werden. Keine Polemik, keine Beleidigungen, sondern nüchterne Argumente.
Was will dieser Prompt eigentlich?Quelle:
Der Prompt verlangt vier Dinge:
1. Religionsneutral → nicht: „Gott sagt…“, sondern: „Der Text behauptet…“
2. Historisch-philosophisch → wie man auch Plato, die Bibel oder alte Mythen analysiert
3. Logische & moralische Analyse → Widersprüche, Spannungen, Ethik
4. Atheistische Perspektive → keine Annahme, dass Gott existiert
Also:
👉 Es geht nicht um „Islam bashen“, sondern um Textkritik, wie man sie auch bei anderen religiösen Schriften macht.
Und das ist die Antwort von ChatGPT :
—> A) Innere Spannungen & Widersprüche
Beispiel 1: Gewalt vs. Frieden
• Einerseits: „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (2:256)
• Andererseits: Kampfaufrufe gegen Ungläubige in bestimmten Kontexten (z. B. 9:5)
• → Kritiker sagen: Der Text schwankt zwischen Toleranz und Konfrontation, je nach Phase.
Beispiel 2: Vorherbestimmung vs. Verantwortung
• Gott bestimmt alles
• Menschen werden aber für ihr Handeln bestraft
• → Philosophisch problematisch: Wie kann man verantwortlich sein, wenn alles vorher festgelegt ist?
Beispiel 3: Klarheit vs. Unklarheit
• Koran nennt sich selbst „klar“ und „verständlich“
• Gleichzeitig heißt es: Manche Verse sind absichtlich mehrdeutig
• → Kritiker fragen: Wie kann ein Text zugleich eindeutig und absichtlich rätselhaft sein?
Beispiel 4: Ein Buch oder viele Stimmen?
• Manche Passagen klingen dialogisch („Sie fragen dich… sage…“)
• Andere absolut göttlich-monologisch
• → Historisch wirkt der Text für Forscher eher wie gewachsene Sammlung als ein einziger durchgehender Diktat-Text.
⸻
🔹 B) Moralische Spannungen (aus heutiger Sicht)
Beispiel 1: Rolle der Frau
• Männer als Vormünder
• Erbrecht für Frauen geringer
• → Kritiker sehen patriarchale Strukturen der damaligen Zeit, nicht universelle Moral.
Beispiel 2: Körperliche Strafen
• Amputationen bei Diebstahl
• Auspeitschung bei Ehebruch
• → Aus moderner Ethik: unverhältnismäßig und unmenschlich.
Beispiel 3: Ungleiche Behandlung von Gläubigen & Nichtgläubigen
• Unterschiedliche Rechte in Ehe, Rechtssystem, Jenseits
• → Aus säkularer Sicht: Diskriminierend.
Beispiel 4: Sexualmoral
• Strenge Regeln für Frauen
• Männer dürfen mehrere Frauen heiraten
• → Kritiker sehen Doppelmoral.
⸻
🔹 C) Selbstreferenzen & Autoritätslogik
Beispiel 1: „Der Koran ist wahr, weil er sagt, dass er wahr ist“
• Klassischer Zirkelschluss
• → Philosophisch kein Beweis, sondern Selbstbestätigung.
Beispiel 2: Kritik wird als Unglauben definiert
• Zweifel gilt als moralisches Versagen
• → Damit wird Kritik strukturell delegitimiert.
Beispiel 3: Strafandrohung für Nicht-Glauben
• Hölle als Konsequenz
• → Kritiker sehen das als psychologischen Druckmechanismus.
Beispiel 4: Unnachahmlichkeit als Beweis
• „Niemand kann so schreiben wie dieser Text“
• → Subjektiv, kulturell geprägt, kein objektiver Beweis
—
Historische Erklärung statt göttliche
Viele Forscher sehen den Koran als:
Beispiel 1: Produkt politischer Konflikte
• Viele Kampfverse passen zu realen Stammeskriegen
Beispiel 2: Reaktion auf Judentum & Christentum
• Viele Figuren & Motive übernommen und neu interpretiert
Beispiel 3: Anpassung an soziale Ordnung Arabiens
• Stammeslogik, Ehrenkultur, Patriarchat
Beispiel 4: Entwicklung über Zeit
• Frühere Verse friedlicher, spätere konfrontativer
• → spricht für situative Anpassung, nicht zeitlose Wahrheit <
Wie geht ihr generell mit schwierigen oder widersprüchlichen Stellen in religiösen Texten um?
Und falls hier gläubige Muslime mitlesen: Mich würde besonders interessieren, wie ihr diese Passagen persönlich einordnet und versteht.
Mich interessiert vor allem, wie ein System mit inneren Spannungen umgehen kann, wenn es zugleich zeitlose Wahrheit für sich beansprucht.