weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

War Krishna Jesus?

748 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus, Hinduismus, Buddha, Krishna, Buhbär

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 14:53


religion 1




Dieser Thread hier ist angelehnt an den Thread "Ist das Christentum buddistisch beeinflusst?".

Dort kam öfter die Feststellung auf das es eher oder vielleicht zumindest mehr Übereinstimmungen, Transformationen und Inspirationen vom Hinduismus auf das Christentum hätte gegeben haben können, als etwa vom Buddhismus zum Christentum.

Einmal mehr möchte ich hier @libertian danken, der zu diesem Thread anregte und frage also danach:

War alles ganz anders? Ist das Christentum hinduistisch inspiriert worden?

War Jesus ein Yogi?

Oder ist Kirshna und Christus sogar der selbe?

Kennt Ihr Material dazu, etwa interessante Links?

Es darf auch in diesem Thread hier gerne spekuliert werden!


Was wisst Ihr also, was ist Euch bisher aufgefallen usw. ?


melden
Anzeige

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 15:33
@Jimmybondy
Nunja
viele Religionen haben viele GEmeinsamkeiten (damit meine ich nicht die 3 Abrahamistischen Religionen: Das Christentum, Judentum und der Islam, die ja sozusagen ein und den selben ursprung haben), weil die MEnschen oft ähnliche Philosophische Schlüsse ziehen, also ist die Ähnlcihkeit nicht verwunderlich.


melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 15:35
@Jimmybondy

Ich habe vor Jahren das "Mahabharata" gelesen.

Es behandelt die Geschichte der 5 Pandavi Brüder die einen gemeinsamen Freund hatten - Krishna.

In der Geschichte wird Krishna immer als großartiger Freund mit übersinnlichen Fähigkeiten dargestellt der den Brüdern immer wieder hilft und am Ende eine große Schlacht zusammen mit ihnen schlägt.

Das ist Indische Folklore aber die Story ist hammer geil, ich las es weil es quasi das Indische Äquivalent zu Herr der Ringe ist.

Sehr empfehlenswert und bringt den Krishna Mythos beeindruckend spielerisch nahe.


Und Ja, im Mahabharata wird Krishna schon seeehr Jesus ähnlich dargestellt.,


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:10
War Jesus ein Yogi? Lehrte er seinen Jüngern Meditation? Sprach er über die Erweckung der Kundalini? Oder über die Einheit der menschlichen Seele mit dem Göttlichen?

Ich bin als Christin aufgewachsen und fragte mich oft, ob es eine Verbindung zwischen dem frühen Christentum und dem Yoga gibt. Vor einigen Jahren entschloss ich mich dann meinen Beruf aufzugeben und besuchte ein für mich wichtiges Seminar, in der Hoffnung, Antworten auf viele meiner Fragen zu finden. Ich erhielt schließlich auch eine ganze Reihe von Antworten, obwohl es nicht immer die waren, die ich erwartete hatte.

In den letzten 60 Jahren haben die Gelehrten, dank einer Vielzahl erstaunlicher archäologischer Funde, mehr über den historischen Jesus erfahren, als man in den gesamten vorangegangenen 1000 Jahren über ihn wusste. Man sollte davon ausgehen, dass es ihnen am Herzen lag, der Welt diese aufregenden neuen Entdeckungen auch mitzuteilen. Doch welchen Magazinartikel oder welche Fernsehsendung über das frühe Christentum ich auch gelesen oder gesehen hatte, die Theologen vermieden es tunlichst, darin einige der bedeutendsten Entdeckungen zu erwähnen – und das trotz der Tatsache, dass diese neuen Erkenntnisse Gesprächsthema in vielen Seminaren waren. Der Grund für das öffentliche Schweigen liegt darin, dass vieles, was man in den letzten Jahren über das frühe Christentum erfahren hat, sich in erstaunlicher Weise von den Versionen unterscheidet, die den meisten von uns im Religionsunterricht vermittelt wurden. Verständlicherweise widerstrebt es den Theologen, ihre Gemeinden an Informationen teilhaben zu lassen, die sie nur verwirren oder vor den Kopf stoßen könnten.


Die Nag Hammadi Schriften

Im Dezember 1945 waren zwei Brüder am Fuße eines Abhangs nahe der ägyptischen Stadt Nag Hammadi mit Ausgrabungen beschäftigt und machten dort einen der bedeutendsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. Sie fanden, in einem Krug versteckt, ein Manuskript in koptischer Sprache, der alten Sprache Ägyptens. Sorgfältige Analysen, dieser und vieler weiterer in der Nähe entdeckter Papyrusrollen, zeigten, dass hier die spirituelle Bibliothek einer Gemeinde früher Christen um 350 n. Chr. versteckt worden war. Es wurden insgesamt 52 Traktate oder Abhandlungen wiederentdeckt, die uns einen unschätzbaren Einblick in den Glauben einer Gruppe von frühen Jesusanhängern gewähren. Einige der Schriften, die sie für zukünftige Generationen bewahrten, sind wahrscheinlich genauso alt wie Teile des Neuen Testaments und beschreiben Ereignisse aus dem Leben Jesu, die sich mit der biblischen Version verblüffend überschneiden. Sie enthalten aber auch andere Informationen über Jesus, die seit über 1600 Jahre verschollen waren.

Die Berichte über das Leben Jesu, die in dieser alten Bibliothek bewahrt sind, versetzte die Gelehrten in helle Aufregung. Zum Beispiel gehen wir von der Annahme aus, dass Jesus vertrauteste Schüler seine berühmten 12 männlichen Jünger waren. Doch bestätigen uns Texte wie das "Maria Evangelium", das "Phillipus Evangelium" und das "Thomas Evangelium" aus Nag Hammadi, dass Jesus seinen weiblichen Verehrerinnen tatsächlich näher stand. Noch heute rühmen sich orthodoxe Christen, dass sie den "primitiven" Glauben an eine universale Göttin zurückgewiesen haben. Doch die gefundenen Texte offenbaren, dass zumindest einige der frühen Christen die Göttin hoch verehrten und selbst Jesus wird zitiert, wie er sich an sie wendet. In der Ersten Apokalypse des Jakobus, z. B., spricht Jesus über die Göttin Sophia und Achamoth. Auch erzählen viele andere Texte aus Nag Hammadi in verehrender Weise von der Göttin: “Über den Ursprung der Welt“, “Das Wesen der Archonten“ und “The Thunder, Perfect Mind“.

Im Jahr 391 n. Chr. wurde die riesige Bibliothek von Alexandria, der Aufbewahrungsort der Weisheit unserer antiken Welt, von einigen Christen niedergebrannt, weil sie glaubten, dass von Nichtchristen geschriebene Bücher eine Bedrohung ihrer Religion darstellten. Die Christen jedoch, die mit großer Sorgfalt die Bibliothek von Nag Hammadi anlegten, brachten den Weisheiten anderer Kulturen eine weitaus größere Wertschätzung entgegen. Neben den Manuskripten über Jesus, bewahrten sie ebenso sorgfältig Werke von Plato und Abhandlungen der großen hermetischen Philosophen Ägyptens auf, so auch einen zoroastrischen Text und eine ausgesprochen schöne Hymne über die Göttin Isis. Diese frühen Christen scheinen sehr viel aufgeschlossener gewesen zu sein, als ihre Mitbrüder in den späteren Jahrhunderten.


Dies sind nur kleine Auszüge aus der 4-Teiligen Reihe -War Jesus ein Yogi- der Zeitschrift -Yoga Aktuell-.

Mehr findet ihr hier:
http://www.yoga-aktuell.de/theme-yoga/yoga-philosophie/item/283-war-jesus-ein-yogi/283-war-jesus-ein-yogi.html


melden
Minejumper
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:16
Nein, das Christentum ist an den Haaren herbeigezogen und hat einfach schamlos bei antiken und altertümlichen Gottheiten geklaut.




ganz ansehen, am Ende gegen 1:10 kommt ein sehr guter Beitrag zum Thema.


melden
Kayla
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:16
@libertarian
libertarian schrieb:Diese frühen Christen scheinen sehr viel aufgeschlossener gewesen zu sein, als ihre Mitbrüder in den späteren Jahrhunderten.
Sie hatten eine sehr weise und intuitive Spirualität, mit welcher sie jegliche Existenz und deren Ursprung betrachteten und ihnen muss klar gewesen sein, das spirituelle Lehren aus ein und demselben Geist sind. Von daher ist nicht auszuschließen, das aus diesem Geist sowohl Jesus als auch Krishna zwar nicht materiell, aber geistig identisch sind.


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:18
Ein weiterer in Relation zur gesamten Reihe des Magazins kleiner, aber interessanter Ausschnitt:

Die Gnostiker

Während zahlreiche Aussagen in den Nag Hamadi Schriften, die Jesus zugeschrieben werden, so klingen, als ob sie von Heiligen aus Indien verfasst worden wären, so ist doch der meiste Stoff in die charakteristischen Worte der Gnostiker gekleidet. Die Gnostiker sind mystisch veranlagte Juden und Christen, die ihre Blütezeit in den Jahrhunderten vor und nach Jesus hatten. Das Wort “gnosis“ ist mit dem Sanskritwort “jñana“ verwandt, das die lebendige Erfahrung des göttlichen Wissens bedeutet. Heutzutage jedoch würden die gnostischen Anschauungen die meisten Christen und Juden schockieren.

Für die Gnostiker stellten die Geschichten der jüdischen Torah (die ersten fünf Bücher der christlichen Bibel) ein großes Problem dar. In der Torah steht zum Beispiel geschrieben, dass Gott den Baum der Erkenntnis und den Baum der Unsterblichkeit in den Garten Eden pflanzte und Adam und Eva verbot, davon zu essen. Er warnte die anderen Götter, die Elohim, davor, dass wenn die Menschen von den Früchten der Bäume probierten, sie Allwissenheit und ewiges Leben erlangen würden. Sie wären dann göttlich wie Gott selbst und dies müsse um jeden Preis verhindert werden.

Die Gnostiker jedoch spürten, dass ein guter Gott diese göttlichen Gaben den Menschen nicht vorenthalten würde. Daraus schlossen sie, dass der Gott des Alten Testaments ein bösartiges Wesen sein müsste, dass die menschlichen Seelen in der von ihm geschaffenen Welt der Materie gefangen hielt. Um die Macht über sie zu behalten, so glaubten sie, musste er sie daran hindern, ihre wahre Natur zu erkennen, die besagt, dass sie göttliche Wesen aus dem Königreich des Lichts sind, das die Welt der Leiden zu transzendieren vermag, in welcher er sie zu versklaven beabsichtigte. Diese Alternative zur Genesis des Alten Testaments findet man in den Nag Hammadi Schriften "Über den Ursprung der Welt" und "Das Wesen der Archonten."

Die Gnostiker glaubten ebenfalls, dass jenseits des Schöpfergottes das wahre höchste Sein liegt, einer Existenz von der Gott nichts ahnt, weil er durch sein gewalttätiges Temperament und seine Eifersucht geblendet ist. Es war dieses höchste Wesen, so behaupteten sie, welches Christus in der Gestalt einer Schlange auf die Erde sandte, um Adam und Eva aus dem Garten Eden zu erretten! Mit anderen Worten, es war Christus, der Eva (gemäß der Gnostiker war Eva spirituell weiter entwickelter als Adam) in Form einer Schlange erschien und sie aufforderte, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Aber Gott bemerkte was geschah und warf Adam und Eva aus dem Garten Eden hinaus, noch ehe sie eine Chance hatten, auch vom Baum des ewigen Lebens zu essen. Weil Gott sie hinderte, den zweiten Baum zu erreichen, ist die Menschheit bis heute dem Tod unterworfen.

Wie konnten diese frühen Christen die Schlange im Garten Eden mit Jesus Christus gleichsetzen? War die Schlange etwa nicht Satan? Die Gnostiker wiesen darauf hin, dass Jesus "weise wie eine Schlange" war und an einem Baum hing, genauso wie die Schlange im Garten Eden. Sie bemerkten auch, dass Moses eine Schlange aus Messing an einem Pfahl anbrachte, um das Leben der Israeliten zu retten, als diese in der Wüste von Krankheiten heimgesucht wurden. Dies ist ebenfalls ein Hinweis darauf, dass die Schlange im Garten Eden den Erlöser meint. Kurzum, die Gnostiker glaubten, dass sie den böswilligen Schöpfergott, der uns in der Welt der Materie gefangen halten möchte, ablehnen müssen, und sich statt dessen dem höchsten Sein im Königreich des Lichts zuzuwenden, dem wahren Vater von Jesus und natürlich auch von uns.

Hierbei gibt es erstaunliche Parallelen zwischen dieser phantastischen Version der Bibel und den alten Legenden Indiens. Obwohl es in Indien viele tausend Tempel für Götter wie Vishnu, den Bewahrer und Shiva, den Zerstörer gibt, sind für Gott Brahman, den Schöpfer, nur ganze vier Tempel übrig geblieben. Der Schöpfer wird deshalb nicht mehr angebetet, weil er, gemäß der Legende, von Shiva für seine bösen Gedanken und Taten verflucht wurde. Viele Mythen erzählen zudem folgendes: wenn Yogis nach Befreiung streben, dann steigt Indra, der Gott des Donners und Blitzes, vom Himmel herab und behindert die Anstrengungen der Yogis. Der Grund hierfür liegt darin, dass Indra eifersüchtig ist und befürchtet, dass die Yogis seinen Platz im Himmel einnehmen könnten. Hier finden wir also eine Parallele zum Buch Genesis, worin die Befürchtung Gottes zum Ausdruck gebracht wird, Adam und Eva könnten Allwissen und Unsterblichkeit erlangen.

Die Gnostiker wie auch die Yogis, glauben, dass es nicht ausreiche lediglich zu behaupten ein Anhänger Jesu zu sein, um dann darauf zu warten, nach dem Tod in den Himmel zu kommen. Statt dessen müsste der einzelne sich selbst läutern, um Gnosis zu erreichen: sprich die Erfahrung des Wissens um die göttliche Wirklichkeit. Nur dann ist es möglich, den unglücklichen Nach-Tod-Zuständen und einer etwaigen Reinkarnation auf der Erde zu entkommen. Die christlichen Gnostiker unterscheiden sich jedoch von der yogischen Tradition dadurch, dass sie davon ausgehen, Jesus sei das einzige göttliche Sein, dass aus der Sphäre des Lichts auf die Erde herabstieg, um die Menschheit zu erretten. Er war und ist für sie der einzige Weg zur Erlösung. In den yogischen Schriften jedoch, versprechen beide, Gott und Göttin, zu jeder Zeit und an jedem Ort zu inkarnieren, wenn sie nur aufrichtig angerufen werden. In der Tradition des Yoga gibt es keine Gruppe von "Auserwählten", weil keiner von der göttlichen Gnade ausgeschlossen ist.


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:33
Krishna und Christus ähneln sich nicht nur dem Namen nach. Sie haben viele weitere Gemeinsamkeiten bezüglich Geburt, Kindheit, Art des Todes und Botschaft.

Christen in der ganzen Welt feiern alljährlich die Geburt Jesu. In leicht unterschiedlichen und sich ergänzenden Versionen beschreiben die Evangelisten Matthäus und Lukas, wie Joseph und Maria nach Bethlehem kamen und wie das Christus-Kind unter ärmlichen Umständen in einem Stall zur Welt kam. Anschließend musste die heilige Familie vor dem grausamen König Herodes nach Ägypten fliehen, da dieser das Kind mit dem Leben bedrohte. Weniger bekannt ist allerdings, dass die Geschichte von Jesus Christus faszinierende Ähnlichkeiten mit einer anderen großen religiösen Gestalt aufweist, der zudem sogar einen ähnlichen Namen trägt: Es handelt sich um Krishna, der im Hinduismus als Avatar (Inkarnation des Göttlichen) gilt.

Die Geburt Krishnas

Der Legende nach hatten Krishnas Eltern, Devaki und Vasudeva, bereits viele Jahre im Kerker des tyrannischen Königs Kamsa verbracht, als Krishna zur Welt kam. Kamsa hielt sie gefangen, weil ihm prophezeit worden war, dass das achte Kind Devakis ihm den Tod bringen würde. Und genau wie Herodes aus Angst vor dem neuen, prophezeiten König viele Neugeborene töten ließ, so brachte Kamsa die neugeborenen Kinder Devakis um. Doch wie Jesus, Joseph und Maria von Engeln gewarnt und nach Ägypten in Sicherheit geführt wurden, so wurde der neugeborene Krishna in wundersamer Weise aus dem Kerker gebracht und wuchs im Geheimen bei seinen Pflegeeltern Nanda und Yashoda im ländlichen Gokul auf.

Weitere Gemeinsamkeiten von Jesus und Krishna

Und die Gemeinsamkeiten gehen noch weiter. Krishna und Christus wuchsen beide unter einfachen Umständen auf. Beide behielten ihr Leben lang einen besonderen Bezug zu den einfachen, schlichten Menschen – Jesus rekrutierte seine Jünger unter einfachen Fischern und Krishna fühlte sich sein ganzes Leben den Hirtenmädchen und Hirtenjungen (Gopis und Gopas) von Brindavan verbunden, allen voran der Gopi Radha. Beide gelten bis heute als Inbegriff von Liebe, Frieden und Mitgefühl. Beide vollbrachten die verschiedensten Wunder, heilten Krankheiten, bewiesen eine wundersame Herrschaft über die Elemente und konnten große Hingabe und Bereitschaft zur Nachfolge in anderen Menschen wecken. Selbst im Tod waren sich Krishna und Christus ähnlich. Beide starben eines gewaltsamen und doch freiwilligen Todes: Christus am Kreuz und Krishna durch den Pfeil eines Jägers.

Sind Christus und Krishna ein und derselbe?

Angesichts dieser Vielzahl an Parallelen ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass es bereits Spekulationen gegeben hat, die Geschichte Jesu Christi wäre (zumindest teilweise) von den früheren Krishna-Legenden inspiriert oder sogar, dass Christus und Krishna in Wahrheit ein und dieselbe Person seien. Tatsächlich kann man aber davon ausgehen, dass die Ähnlichkeiten in den Leben dieser beiden großen Gestalten der Religionsgeschichte daher rühren, dass beide die gleichen großen spirituellen Wahrheiten verkörpert und gelehrt haben. Die Bedeutung Christi Geburt liegt demnach auch nicht darin, ein einmaliges Ereignis in der Menschheitsgeschichte gewesen zu sein, bei dem der wahre und einzige Erlöser aller Menschen (oder noch enger gesehen, der Christen) geboren wurde, sondern in der Verkörperung und Verbreitung der tiefsten spirituellen Wahrheiten, unabhängig von Geschlecht, Rasse oder Religion. Die Botschaft Christi und Krishnas ist die Gleiche: Liebe deinen Nächsten und erkenne dein wahres göttliches Wesen, in dem alle Lebewesen eins sind. In drei verwandten Artikeln können Sie mehr über die tiefere Bedeutung von Weihnachten, den Hindu-Gott Krishna und die Glaubensvorstellungen des Hinduismus erfahren.


melden
libertarian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:40
@Jimmybondy
Jimmybondy schrieb:War Jesus ein Yogi?
jesus war kein yogi er war ein normaler mensch...
so wie krishna....buddha....
das was alle verbindent ist der "heilige geist"...
und wie du schön erkannt hast, alle was den "heiligen geist" aufnehmen...
erzählen so ziemlich das gleiche...
das einzige was man nicht vergessen darf...
den zeitunterschied...


melden
georgerus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:47
@Koman

u wieso war jesus dann so erfahren u medial begabt?

ich denke schon dass beide jesus u krishna vom göttlichen gesandt wurden um uns zu zeigen wie wir leben sollen u was wir alles für möglichkeiten haben im geiste

der zeitunterschied, also im dem text steht ja schon drin dass es an verschiedenen orten zu verschiedenen zeiten verbeitet werden sollte. damit es mehr menschen erreicht

wenn man mal überlegt jesus lehren sind mehr als 2000jahre alt u immer noch leben wir in einer menschlichen hölle
wieviel haben es verstanden?' wie viele verstehen was meditation bedeutet u warum man das tun sollte?
ich bin auch ein suchender gewesen jahrelang, aber die letzten monate waren am erkenntnisreichsten

was wichtig ist man sollte anfangen zu suchen, dann wird man zum offenbarer wie es in dem anderen link steht von@libertarian


melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 17:59
@georgerus
georgerus schrieb:u wieso war jesus dann so erfahren u medial begabt?
bevor jesu mit seiner "arbeit" begann,war er noch vorher in der wüste....
ich traue mich wetten, das er von da auch sein wissen her hat...
georgerus schrieb:ich denke schon dass beide jesus u krishna vom göttlichen gesandt wurden
sie wurden nicht gesandt...
sie haben das göttliche "wort" erkannt...
und jeder was es "erkennt" muß es auch aufzeigen...

ein jedes "heilige buch" kann niemals gott beschreiben,sondern "nur" den teufel....
den gott kann man nicht beschreiben...
man soll keine abbilder machen...
den das grenzt gott ein...

egal wie "gut" es sich im ersten moment anhören mag...

nur der teufel nimmt sich das recht heraus, gott zu beschreiben...


melden
georgerus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:05
@Jimmybondy

deine letzte aussage ist etwas zweideutig weil dann wären jesus u krishna dämonen gewesen

aber ich verstehe was du mir sagen willst..ein buch kann nur auffordern zum selbst denken sowie ich das das seit diesem jahr tue, u niemals gott beschreiben was er wirklich ist

was denkst du hat jesus in der wüste getan? hast du einen beleg für diese reise?


melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:19
@georgerus
ich nehme mal an, du meintest mich:)
Lk 4,1 Jesus aber, voll heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt und vierzig Tage vom Teufel versucht.


melden
georgerus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:22
@Koman

ja meinte dich

und was hat ihn in die wüste getrieben? steht noch mehr da was er dort getan hat? u das war bevor er seine jünger um sich gesammelt hat?

ich muss soviele fragen stellen weil ich die bibel nie gelesen habe:) sondenr nur die gleichnisse/zitate von jesus kenne


melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:23
@georgerus
georgerus schrieb:ich muss soviele fragen stellen weil ich die bibel nie gelesen habe:) sondenr nur die gleichnisse/zitate von jesus kenne
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk4.html


melden
georgerus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:37
@Koman

danke

genau beschrieben wird aber nicht was er in der wüste tat? u was führte ihn in die wüste? ein gedanke?


melden

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:39
@georgerus
georgerus schrieb:genau beschrieben wird aber nicht was er in der wüste tat? u was führte ihn in die wüste? ein gedanke?
Koman schrieb:und wurde vom Geist in die Wüste geführt


melden
georgerus
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:42
@Koman

ja habe ich gelesen, von seinem geist od vom göttlichen geist?

wahrscheinlich zweiteres


melden
Anzeige

War Krishna Jesus?

04.01.2013 um 18:45
@georgerus
georgerus schrieb:ja habe ich gelesen, von seinem geist od vom göttlichen geist?
vom "heiligen geist"
deswegen konnte er ja den teufel, die stirn bieten...


melden
311 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Das 6. Buch Moses82 Beiträge
Anzeigen ausblenden