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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

296 Beiträge, Schlüsselwörter: Jesus, Buddha

Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:04


Inspiriert durch den ersten Thread selben Namens habe ich mich hier für einen Neuanfang entschieden.

Der vorhandene Thread hatte Anfangs zuwenig Material und auch zuviele andere Inhalte die wir seperat betrachten sollten.
Dennoch besten Dank für die Beteiligung.
Manches war sehr erhellend und soll hier seinen wohlverdienten Platz finden!


kreuzigung1






Ich möchte es diesmal kurz halten und Frage:


Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?


Wenn wir uns rein auf das NT verlassen wollen dürfte die Frage erst einmal zu verneinen sein.

Obwohl auch dort auffällt, das es Parallelen zu diversen anderen Mythologien und Religionen gibt.
So wird und wurde Jesus etwa mit Horus, Dionysus und eben auch mit Buddha verglichen und manche Gemeinsamkeit herausgestellt.
Ich setzte das als bekannt vorraus, bzw. wir können uns dem noch später widmen.

Erstmal möchte ich das Material hier einpflegen:

...
http://www.jesusisbuddha.com/vorwort.html


Wenn man den griechischen Text sorgfältig Wort für Wort mit dem buddhistischen Original (Pâli und Sanskrit) vergleicht, wird man erkennen, daß das Wort kûrmas zu kamêlos wird, daß purusas zu plousios wird, usw., usw., kurz gesagt, daß es eine direkte literarische Verbindung gibt, mit anderen Worten, eine direkte Imitation oder Entlehnung [engl.: borrowing] vom Sanskrit und Pâli ins Griechische. Der Sinn hat sich drastisch verändert, die (Meeres-)Schildkröte wird zum Kamel, aus dem Mann wird ein reicher Mann, usw., usw., aber der Wechsel in der (inhaltlichen) Bedeutung [engl.: meaning] kann nur auf der Basis der Ähnlichkeit des Klanges [engl.: sound] erklärt werden, d.h., wie gesagt, auf der Basis direkter literarischer Beziehung, wobei es keinen Zweifel über die Priorität der buddhistischen Quellen geben kann. Die Version des Neuen Testamentes macht tatsächlich nur Sinn, wenn man das buddhistische Original kennt. (Für ein ausführlicheres Studium dieses Grundsatzes [engl.: parable = Parabel, Gleichnis] siehe meinen Beitrag „A New Buddhist-Christian Parable“ in der von Countess, Lindtner, Rudolf u.a. verfaßten Schrift: „Exactitude – Festschrift for Robert Faurisson“, Chicago 2004, Seite 27-56.)

Wenn wir nach den „historischen Kanälen“ suchen, durch die der Buddhismus das Christentum beeinflußt hat, ist es, um meinen Standpunkt zu wiederholen, nicht ausreichend, nach ähnlichen Motiven und parallelen Ideen zu forschen; wir müssen, um auf festem Boden zu stehen, nach enger sprachlicher Ähnlichkeit [close verbal similarity] suchen. Darüber hinaus müssen wir natürlich wissen, wo wir nach jener engen sprachlichen Ähnlichkeit suchen müssen. Wie ich überall wieder und wieder erklärt habe, sind die beiden wichtigsten buddhistischen Quellen der Mûlasarvâstivâdavinaya (MSV) und das Saddharmapundarîkasûtram (SDP). Es gibt andere Quellen, aber MSV und SDP sind bei weitem die wichtigsten. Der Sanskrit-Text des MSV wurde Wissenschaftlern erst nach dem Zweiten Weltkrieg zugänglich. Dadurch hatten die früheren Wissenschaftler keinen direkten Zugang zu den wichtigsten Originalquellen.



...


Auch indirekte Beeinflussung ist denkbar. Durch den anderen Thread weiss ich nun etwa vom
Graeco-Buddhismus.

...
Wikipedia: Graeco-Buddhismus

Ashoka, Kaiser von Hindustan (vereinigtes Altindien – 2. Jahrhundert v. Chr.) brachte eine griechische Übersetzung des buddhistischen Kanon in Umlauf, indem er Lehrer zu den griechischen Inseln sandte. Es gibt einige gute Argumente für eine gegenseitige Beeinflussung von griechischer Philosophie und Buddhismus (s. Philosophie der Alexandrinischen Schule).

Wikipedia: Christlich-buddhistischer_Dialog

Es lassen sich einige Argumente dafür anführen, dass der Buddhismus schon in der Geschichte einen Einfluss auf die abendländische, griechische Philosophie besaß oder zumindest dort bekannt war:

[...]

Sollte es diesen historischen indischen bzw. buddhistischen Einflüsse auf die griechische Philosophie gegeben haben, wären davon besonders der Neuplatonismus und darüber auch die negative christliche Theologie betroffen. Es wäre ein Anhalt dafür, dass die geistige Nähe von Meister Eckhart zum Buddhismus nicht rein zufällig besteht.


...




Einige Apokryphen und gnostische Schriften sind auch sehr interessant, hier seie nochmal besonders das Thomas Evangelium erwähnt welches eine buddistische Färbung zu haben scheint.

....
http://www.timediver.de/thomasevangelium.html

Die apokryphe (griechisch: verborgen, geheim) Schrift geht auf den Apostel Judas, genannt Thomas (aramäisch: Zwilling, griechisch: Didymus) zurück und wurde um 100 n. Chr. in Syrien erstmals schriftlich niedergelegt. Es kann als das 5. Evangelium (griech.: Eu angelion = Frohe Botschaft) angesehen werden. Es erfreut sich sowohl bei Esoterikern und besonders bei Gnostikern einiger Beliebtheit, dient aber auch Christen zur Erforschung ihres Glaubens abseits der Paulinischen Theologie.

[...]

Thomas ist der geistesverwandte Bruder von Jesus. Möglicherweise könnte er auch sein wirklicher Zwilling gewesen sein, der nach dessen Tod nach Indien gereist ist. Das Thomasevangelium schlägt eine Brücke zur östlichen Spiritualität, indem es verblüffende Kongruenzen mit dem Buddhismus (Hsin-Hsing-Ming) und dem Hinduismus (Bhagava Gîtâ) vorwiesen kann. So findet man die Sublimation von Bedürfnissen und die Askese als Frucht eines erfahrungsreichen Lebens sowohl bei Buddha, als auch bei Franz von Assisi. Der (Wieder)eintritt in das Reich Gottes durch Transzendierung der Welt. Auch die gnostische Trinitätsvortellung "Logos-Christos-Sophia" findet dort ihre Entsprechungen.


...




Für den Anfang genug, möchte Euch auch was übrig lassen! ;)

Was haltet Ihr davon?

-Vieles ist denkbar.

Etwa das Jesus ein buddistischer Wanderprediger war welcher in Folge dann in bekannter Weise mythisiert wurde.

Habt Ihr Material dazu, oder interessante Ideen?

Das mögliche Material muss nun nicht etwa ein direktes Dokument sein, das gibt es von Jesus ja generell nicht, darum können wir hier alle Hinweise betrachten.

Gerne sind auch kritische Stimmen gesehen!

Nicht erwünscht ist jedoch das Thema bereits im Vorfeld kategorisch auszuschliessen, der Thread richtet sich vornehmlich an Freigeister.

Ich adde gleich ein paar von Euch aus dem alten Thread, hoffe hier habt Verständnis oder sogar Wohlwollen für das Update.


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:16
@perttivalkonen
@snafu
@Cricetus
@du_selbst
@libertarian

Willkommen


@all

Alle anderen mögen sich nicht vernachläsigt fühlen wenn sie nicht geaddet wurden, freue mich wenn Ihr reinschnuppert. Grüße


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fuzzy
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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:23
Wüsste nicht dat der heilige Vatikan son "mit Verlaub" Fettsack an den Balken genagelt hätte^^

Was soll das denn werden wenn es fertig ist.? Diese Globalisierung, an sich ist einfach Religionsfeindlich.

Das war Buddah, und nicht Jesus. Ich wüsste auch jetzt nicht das die Beiden gemeinsame sachen machen.....

... und genau so entsteht der Glaubenskrieg!


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:23
@jimmybondy

ich finde das Buddismus und Christentum sehr viele gemeinsamkeiten haben...

um eine zu nennen die mMn die auffälligste ist: ist dieser rosenkranz ähnliches haben auch buddhisten nur leider weiß ich nicht wie die es nennen.

ich weiß nicht mehr wo ich es gelesen (gesehen) hab aber wurde nicht ein buddhistisches grabmal gefunden das jüdische ausrichtungen hatte?


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:35
@Welten

Vielleicht war es dieses Grab hier?

Wikipedia: Yuz_Asaf

Yuz Asaf (auch: Yus Asaph, Yuza asif, Yuza Asif, Shahzada Nabi Hazrat Yura Asaf oder Yuza Asaf) heißt ein Heiliger im nordindischen Srinagar, den die islamische Gruppe der Ahmadiyya mit Jesus von Nazaret identifiziert. Nach ihrem Glauben hat Jesus seine Kreuzigung durch die Römer überlebt, ist dann nach Kaschmir ausgewandert und wurde dort in hohem Alter begraben.

[...]
Das Grab sei nach jüdischer Tradition von Ost nach West ausgerichtet

[...]

In Buddhistischen Aufzeichnungen ist die Rede von einem Grabmal eines Bodhisattva, bei dem es sich um die fünfte Wiedergeburt Buddhas handele. Seine Lehren wurden oft mit denen von Jesus verglichen. Auch soll er den späten Buddhismus beeinflusst haben.

...

Oder ist es ein anderes Grabmal? Dann sollten wir es suchen!


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 12:39
@jimmybondy

ja genau das meinte ich!
ich wusste nur nicht mehr wo das war.


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du_selbst
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 13:30
Auf ein neues, ich möchte bei der Gelegenheit nochmal meinen alten Post auffrischen.

Es geht darin um die Geschichte eines Spiegels, der vom Himmel fiel, weil er dem Engel, der ihn zur Erde bringen sollte, aus den Händen glitt. Mehr dazu hier Diskussion: Die Spiegelung der Wahrheit

Auch die Bibel kennt eine solche Geschichte, darin heisst sie, der Turmbau zu Babel.

Es dürften, wenn die Geschichte stimmt, tausende solcher Geschichten existieren, in tausend Kulturen auf tausend verschiedene Sprachen, in tausend verschiedenen Varianten.

Eine davon ist wie gesagt die Geschichte des Spiegels der vom Himmel gefallen ist.

Die Essenz dieser Geschichte ist die, dass es eine einzige Wahrheit gab, das alles einmal ein und dieselbe Wahrheit war, als aber niemand diese Wahrheit verstand, zerbrach der Spiegel, der Turm stürzte in sich zusammen, das Meer teilte sich, am Ende verstand niemand mehr den anderen, so gibt es jetzt 1000 Sprachen und 1000 Wahrheiten, man könnte selbstverständlich annehmen es sei noch immer alles ein und dieselbe.


Um zurück zum Thema zu kommen, die Geschichte handelt davon, dass wir zwar dasselbe meinen, dass wir die Dinge aber verschieden benennen, und es so zu Verwechslungen kommt.

Jeder der in diese Wahrheit blickt, erkennt darin sein eigenes Gesicht, und gibt ihm seinen eigenen Namen.

Daher heisst er manchmal, Jesus, dann wieder Buddha oder Moses usw.

Fragen?


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:17
Es bleibt dabei: So lange es keine Geschichte, keinen Vers oder Halbsatz gibt, der eindeutig nicht aus der hellenistischen oder jüdischen Kultur abgeleitet ist, bleibt das hier alles mehr oder weniger sinnlos, weil man nicht weiß, wonach man suchen muss.
Es gibt, meines Wissens nach, keine solche Stelle im Urchristentum und erst recht keine im neuen Testament, sodass die Frage, die der Thread stellt, eindeuti mit "Nein" zu beantworten ist.
@jimmybondy
@Welten


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:21
@du_selbst

Ja der Part gefiel mir besonders gut auch wenn wir es nicht besprochen haben. Darum hatte ich Dich nun angeaddet. Bei einer Metapher ist der tatsächliche historische Wahrheitsgehalt ja im Grunde total uninteressant, es geht um die Wahrheit dahinter und die kann wohl nicht zerbrechen.
Ansonsten kommt mir einmal mehr der Schamanismus in den Sinn, welcher für mich eine Art Urreligion ist.

Wikipedia: Schamanismus

Der Schamanismus ist jedenfalls seit der frankokantabrischen Höhlenkunst des Aurignacien im Jungpaläolithikum relativ sicher nachweisbar, also vor etwa 30.000 Jahren,[11] nachdem die Entdeckung der Chauvet-Höhle mit ihren erstaunlich perfekten, einen langen Vorlauf voraussetzenden Bildern (sie kennen bereits die Perspektive) diese Grenze weit nach hinten geschoben hat.[12] Er ist weltweit in zahlreichen Religionen, Ethnien und Kulturen präsent, wobei Begräbniskulte, wie es sie schon bei den Neandertalern gab, etwa in den Höhlen von Shanidar und La Ferrassie vor 60.000 Jahren und in den Höhlen von Qafzeh und Skhul in Israel vor 90.000 bis 120.000 Jahren, auf ein noch viel höheres Alter religiöser Äußerungen hinweisen. Religiöses Erleben, das mit der Entstehung des menschlichen Bewusstseins verbunden zu sein scheint, begann vermutlich beim Homo erectus vor 500.000 Jahren, wie als Kulthandlungen interpretierbare arrangierte und bearbeitete Knochenreste Verstorbener vermuten lassen.[13][14]

...

Finde da wird einem schwindelig.. .:D


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:33
@Cricetus

Deine Meinung ist Dir unbenommen. Nur geht die Beeinflussung ja auch indirekt, sprich etwa konkret über die aufgezeigten Einflüsse des Buddhismus auf das Hellinistische und auch vieles andere mehr ist denkbar und darf hier gerne auch gedacht werden.


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:39
@jimmybondy

mach dir keine mühe... @Cricetus bezieht es halt auf das schriftliche und will eventuelle paralellen eben nicht sehen...

wie mein bsp oder eben dieses mit dem grabmal...


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:42
jimmybondy schrieb:Nur geht die Beeinflussung ja auch indirekt, sprich etwa konkret über die aufgezeigten Einflüsse des Buddhismus auf das Hellinistische und auch vieles andere mehr ist denkbar und darf hier gerne auch gedacht werden.
Nur gibt es keine Zeichen dafür, dass dieser Einfluss in irgendeiner Weise im Christentum angekommen ist ;).


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:44
Haben die nicht von allen ein bisschen geklaut?!


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 14:52
Cricetus schrieb:Nur gibt es keine Zeichen dafür, dass dieser Einfluss in irgendeiner Weise im Christentum angekommen ist ;) .
Ja das darfst Du gerne annehmen, aber belasse es bitte dann auch dabei!
jimmybondy schrieb:Nicht erwünscht ist jedoch das Thema bereits im Vorfeld kategorisch auszuschliessen, der Thread richtet sich vornehmlich an Freigeister.


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 15:01
jimmybondy schrieb:Ja das darfst Du gerne annehmen, aber belasse es bitte dann auch dabei!
So lange du mir nicht den kleinsten Hinweis für das Gegenteil lieferst, werde ich auch hier Einwände erheben, damit auch "Freigeistern" klar wird, dass das ganze nicht auf einem wackeligen sondern eigentlich auf gar keinem Fundament erbaut ist.


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 15:06
@Cricetus

Wenn Du diesen Thread wieder permanent störst werde ich die Sache an die Mods weiterleiten.


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 15:08
@jimmybondy
Wenn du eine ergebnisoffene Frage stellst und dies in einem Diskussionsforum tust, wird sich auch derjenige im Rahmen des Erlaubten bewegen, der die Frage anders als du beantwortet.
Und ich störe nicht, sondern habe dir mehrere Male schon Hinweise darauf gegeben, dass die von dir verwendeten Quellen oder die von dir getätigten Annahmen an bestimmten Dingen scheitern.
Du hingegen hast du diese Hinweise ignoriert.


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

20.12.2012 um 15:10
@Cricetus

Ich möchte Dich bitten diesen Thread nicht wieder im Keim zu ersticken. Du hast Deine Meinung gesagt, das gleich auf der ersten Seite, bitte belasse es dabei.


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

21.12.2012 um 09:39
@jimmybondy
@Welten
Noch kurz etwas zum Grab:
1) Ist es praktisch unmöglich eine Kreuzigung zu überlegen und die Textüberlieferung im Markusevangelium schließt durch die einzigen Zeugen des leeren Grabes (Frauen) eigentlich auch aus, dass die ganze Geschichte von vorne bis hinten ein Betrug oder Trick war. Von daher ist es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass in dem Grab wirklich Jesus lebt.
2) Selbst wenn es Jesus sein sollte, wäre damit nur belegt, dass er nach seiner öffentlichen Wirksamkeit mit Buddhisten in Kontakt kam und entsprechend ja auch das Urchristentum nicht mehr entsprechend beeinflussen konnte (er war ja nicht mehr da^^).


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Ist das Christentum buddhistisch inspiriert worden?

21.12.2012 um 10:33
@Cricetus

Wenn wir diese Annahme tätigen wollen so wissen wir dann erstmal dennoch nichts über die Kommunikationswege und auch nichts darüber, ob es denn dann auch überhaupt der erste Kontakt gewesen seie.
Es mag dann weiterhin an Belegen fehlen, aber ein Widerspruch gegen den Topic (der nur eine Frage ist) wäre es dennoch nicht.
Ich habe das "Ur" hier übrigens bewusst weggelassen.


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