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Hündin leckt sich die Pfoten wund

54 Beiträge, Schlüsselwörter: Hund

Hündin leckt sich die Pfoten wund

14.12.2017 um 15:14
Hallo allerseits,
Heute morgen waren wir wieder mit unserer Hündin beim TA.
Abstriche wurden gemacht und Blut entnommen.
Sie geht aber zu 95% davon aus das sie keine milben oder Pilze an den Pfoten hat. Dafür wären die Pfoten zu "trocken"
Da sie sich aber mal die ganze Haut angeschaut ist und sie der Meinung ist das sie leicht gerötet wäre hat sie stark die Vermutung das es sich um eine futterallergie handelt. Deshalb wurde eine Blutprobe entnommen und diese zur Überprüfung in ein Labor geschickt. Wenn alles gut geht sollten wir Anfang der nächsten Woche evtl einen Schritt weiter sein und dann können wir endlich gezielt arbeiten.

Gruß marcel


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Haret
ehemaliges Mitglied

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Hündin leckt sich die Pfoten wund

14.12.2017 um 18:12
@Celli164
Futterallergien sind nicht wirklich immer im Blutbild festzumachen.
Ich würde,wie schon gesagt, mich mal bisschen mit den Inhaltsstoffen von gutem Futter auseinandersetzen!
Ohne Getreide, ohne Füllstoffe etc. ...
Und wichtig nur eine Proteinquelle!

Ich habe Josera noch nie selbst gefüttert, aber würde es nicht unbedingt in gutes Futter einteilen.
Wie sind denn die Inhaltsstoffe von dem was du jetzt fütterst?


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

15.12.2017 um 12:34
Und die futterMILBENallergie ist leider auch nicht durch eine Blutentnahme festzustellen. Jedes Trockenfutter kann da Allergieauslösend sein. Und ansonsten kann ich mich meiner Vorrednerin nir abschliessen.
Meine Hunde bekommen nur kann und Kartoffel. Getreide geht gar nicht... das war auch nicht immer so... früher haben sie alles vetragen.
Gute Besserung


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

15.12.2017 um 16:19
@Celli164
Da sie sich aber mal die ganze Haut angeschaut ist und sie der Meinung ist das sie leicht gerötet wäre hat sie stark die Vermutung das es sich um eine futterallergie handelt.
Und warum kommt das erst jetzt zu tragen? Oder hattet Ihr inzwischen das Futter gewechselt?


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

16.12.2017 um 17:20
Mein Hund hatte das auch, nur nicht so schlimm. Allergie oder auch Mineralienmangel. Ich Harfe seit 3 Jahren. Kein Problem mehr.
Mir hat eine Züchterin gesagt, einfach keine Leckerlis mehr geben. Nur das tägliche Futter. Dann kann es sein, dass es einfach aufhört.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

19.12.2017 um 21:36
@Rexus
@off-peak
@Brinasa
@Haret
@1440
@gastric
@Tussinelda
@cat_and_go
@Lessy
@polos
Guten Abend allerseits,

vielen dank für eure ganzen antworten, leider war es mir bis jetzt noch nicht möglich zu antworten und des weiteren wollte ich erstmal den Test abwarten um dann euch das Ergebniss mitzuteilen der heute kam.

Laut des Laborberichtes ist unsere Hündin gegen Rind, Schwein, Lamm, Ente, Huhn, Truthahn, Weizen, Soya, Mais, Kuhmilch, Rothirsch und Kaninchen Allergisch.

Gerste, Reis, Kartoffel, Hafer, Eier, Lachs und Weißfisch sind dagegen in Ordnung.

Ob Pferd jetzt auch betroffen ist oder nicht steht leider nicht drauf.

Wir haben uns dann mal über Möglichkeiten der Futterwahl mit unserer TÄ gesprochen und sie hat uns Hyperallergenes Hundefutter auf Insektenbasis empfohlen. da wäre halt das Futter mit nur eine Proteinquelle!
Haben uns dann mal im Internet eingelesen und eins gefunden was sich sehr gut anhörte.
vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrung damit gemacht

Barfen wäre bei der Allergieliste wahrscheinlich auch nicht geeignet oder?

gruß
Marcel


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

19.12.2017 um 21:54
@Celli164
welches Futter ist das denn?
Es gibt sehr gutes Futter mit Lachs und Kartoffel, auch mit Strauss.....es wird sich sicher was finden. getreidefrei sollte es sowieso sein.
Man muss aber mehr über die Zusammensetzung wissen.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

19.12.2017 um 22:26
@Celli164

Du meine Güte! Das arme Viecherle ist ja fast gegen alles tierische Eiweiss allergisch. Aber wenn es geeignet Futter gibt, dann kann ihr ja geholfen werden.

Ich wüsste ja immer noch gerne, wie lange es gedauert hat, bis die Allergie sich endlich bemerkbar machte.
Oder hattest Du schon immer den Eindruck, dass etwas nicht stimmt?


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

19.12.2017 um 22:54
@Tussinelda

ja da haben wir jetzt mal etwas intensiver geguckt, weil wir ja eigentlich erst seit heute wissen auf was wir achten müssen.
mit Lachs und Kartoffel haben wir auch schon was gesehen haben uns jetzt aber auf das Insektenfutter geeinigt.
das Futter ist von" Bellfor Naturgut- Schmaus- Hundefutter auf Insektenbasis- getreidefrei und kaltgepresst" und scheint eigentlich perfekt zu passen.

@off-peak
ja die Arme hat wohl das volle Programm erwischt... zurzeit geht es zum glück mit dem lecken und knabbern aber auch nur weil sie Tabletten bekommt. nur wollen wir sie natürlich so wenig wie möglich mit Chemie vollpumpen.

Sie ist seit knapp 2 jahren bei uns und absolut ängstlich (freut sich wie bolle wenn jemand kommt, krummt sich aber dann beim begrüßen auf dem boden als ob sie mit schläge rechnet), man weiß ja nicht was sie damals alles in Spanien erlebt hat, aber wenn man mit 2 jahren schon 1,5 jahre im Tierheim saß wahrscheinlich nix gutes!!! aber wie schon anfangs erwähnt hat es vor ca. einem halben jahr angefangen.
Anfangs macht man sich ja nicht so die Gedanken weil es nicht so häufig gewesen ist und da sie eh so sensibel ist ( nicht über nassen rasen laufen bzw im regen am besten garnicht vor die tür usw.) haben wir nur an "pflege" gedacht. aber als es dann immer schlimmer wurde, die Pfoten richtige Risse bekommen hat und sie sich stücke vom ballen abgeknabbert hat haben wir die TÄ angefahren. und Ärztin nummer 4 hat uns dann weiter helfen können.


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Haret
ehemaliges Mitglied

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Hündin leckt sich die Pfoten wund

19.12.2017 um 23:35
@Celli164
Wenn mein Hund gegen so viele Dinge allergisch wäre, würde ich selbst kochen!
Oder eben ein gutes Futter nur mit Lachs zum Beispiel geben.
Insektenfutter... ich weiss nicht.
Würde ich persönlich nicht machen, kommt mir zu “übertrieben“ vor.
Aber letztendlich muss es dem.Hund gutgehen!
Viel Glück :)


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 16:26
Ich hab Dir ne Pn geschrieben.
Melde Dich mal bei mir, am Besten ist immer abends aber ich schau auch zwischendurch immer mal ob was blinkt oder plinkt.

lg


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 16:54
off-peak schrieb:Du meine Güte! Das arme Viecherle ist ja fast gegen alles tierische Eiweiss allergisch
Das ist leider gar nicht so selten.

Gebrauchshunde (dazu gehört der Podenco) werden in Spanien häufig mit Bäckereiabfällen aufgezogen und gefüttert.

Das bedeutet oft, dass ihnen während ihrer Aufzucht tierische Proteine bestenfalls als geringfügige Mengen z.B. aus Küchenabfällen unter kommen.

Landen sie anschließend auf der Straße, dann trifft dieser im Prinzip von Geburt an deprivierte Verdauungstrakt auf eine Lebensweise in der man frisst was man findet oder verhungert. Bei einem Tier das dann irgendwann das Glück hat in ein Zuhause, z.B. nach Deutschland vermittelt zu werden folgt dann meist noch ein Aufenthalt in einem der spanischen Tierheime in denen meist Zustände herrschen die es absolut unmöglich machen auf spezielle Ernährungsbedürfnisse einzugehen, da wird gefüttert was gespendet wurde bzw von Spendengeldern erschwinglich ist.

Ich hab entsprechend oft mit solchen Problemen zu tun, seit Jahren und trotzdem kommt immer mal wieder was Neues.
Meine eigene Podenca wäre mir fast unter den Händen wegverhungert bis ich rausgekriegt habe, dass sie zwar keinerlei Allergien hat, aber schlicht und ergreifend völlig unfähig ist tierisches Protein zu verarbeiten.


Zum Glück bietet nicht nur der Fertigfuttermarkt sondern auch Futterfleischhändler und Co mittlerweile gute Möglichkeiten mit sowas umzugehen. Kostspielig und Nervenzehrend bleibt es aber es ist nicht mehr so übel wie es noch vor 10 Jahren war.
Celli164 schrieb:Barfen wäre bei der Allergieliste wahrscheinlich auch nicht geeignet oder?
Klassischer "kommt darauf an Fall".

Wie gesagt, meld Dich per PN wenn Du magst.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 18:17
@Fraukie
schlicht und ergreifend völlig unfähig ist tierisches Protein zu verarbeiten.
Hmm, heißt das, sie hat(te) da ein individuelles Gesundheitsproblem, oder dass Hunde sich generell, wenn man es von klein auf füttert, an Kohenhydrate als Ernährung gewöhnen können und ihr Verdauungssystem dabei völlig verlernt, bzw es erst gar nicht erlernt, Energie aus tierischen Eiweissen zu ziehen?


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 18:32
@Fraukie
das ist aber meines Wissens nicht wissenschaftlich belegt, was Du da festgestellt hast. Wahrscheinlich bedarf es nur einer vorsichtigen Umstellung, könnte ich mir vorstellen.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 18:50
@off-peak

Da mir solche Fälle in denen ein Hund irgendwas gar nicht verdauen kann eher selten unterkommen und mir ein Fall der so extrem wie bei meiner Hündin ist auch vorher und nacher weder beruflich noch privat ein zweites Mal begegnet ist, dürfte diese heftige Ausprägung definitiv ein Einzelfall sein.

Allerdings ist der Hund kein reiner Fleischfresser, sondern ein sogenannter "Carni-Omnivore" und ja die Fähigkeit eines Hundes mit bestimmten tierischen oder pflanzlichen Inhaltsstoffen zurecht zu kommen ist durchaus beeinflussbar.

Einen nicht ganz geringen Anteil hat hier auch die Genetik, Hunde leben einfach seit tausenden von Jahren mit dem Menschen zusammen und je nachdem wo diese Menschen angesiedelt sind, also welche Nahrung sie mit den Hunden geteilt haben kam es durchaus zu aktiver und passiver Anpassung. (teils Zucht, teils einfache Evolutionsprozesse).
Gut erkennbar ist das z.B. an Extrembeispielen wie solchen, dass ich viele Windhunde kenne die bei einer Fütterung die zu fleischlastig und zu kohlehydratarm ist dazu neigen unglaublich abzumagern und auf einen hohen Proteinanteil im Futter häufig mit Hyperaktivität und kaum noch lenkbarer Nervosität reagieren. Beides beobachte ich z.B. bei Schlittenhunden deutlich seltener.
Tussinelda schrieb:das ist aber meines Wissens nicht wissenschaftlich belegt, was Du da festgestellt hast. Wahrscheinlich bedarf es nur einer vorsichtigen Umstellung, könnte ich mir vorstellen.
Wissenschaftliche Studien sind mir auch nicht bekannt, ich glaub auch nicht das hier der Forschungsantrieb recht hoch ist.

In den "Normalfällen" in denen solche Hunde auf ungewohntes Futter z.B. mit Durchfall, Erbrechen, Nervosität, Hautproblemen usw reagieren ist es tatsächlich erfolgreiches Mittel der Wahl "vorsichtig umzustellen." Meistens bedeutet das, das man auch wenns einen nicht grad glücklich macht mit einem billigem Supermarkthundefraß startet und dann nach und nach auf hochwertige Fütterung umstellt.

Aber selbst das ist meist eher Geschmackssache als wirklich "nötig". Viele solcher Hunde kann man auch einfach auf hochwertiges Futter umstellen und die oben genannten Probleme lösen sich dann erfahrungsgemäß je nach Art und Intensität nach meistens 2-4 Wochen von selbst in Luft auf.


Bei Fällen wie dem Hund des Threaderstellers, also wenn bereits nachweisbare Allergien da sind habe ich es aber nur in eher seltenen Fällen erlebt, dass das Problem sich durch eine Umstellung (die dann ja wie eine Desensibilisierung laufen und arbeiten muss) vollständig lösen lässt.

Oft ist es nach einer erfolgreichen Ausschlussdiät die Hund und Halter mal eine Auszeit gibt durchaus möglich den Speiseplan langsam so zu erweitern, dass auch einzelne Futterbestandteile auf die zuvor allergisch reagiert wurde wieder gut vertragen werden, aber das muss man sich gut überlegen und dann sehr gut organisiert angehen.

Meiner Erfahrung nach scheinen aber Allergien gegen z.B Schwein, Weizen und Soja ziemlich "immun" gegen solche "Desensibilisierungsversuche", während mir u.A. bei Mais, Lamm und Geflügel durchaus Erfolgsgeschichten (auch langfristige) bekannt sind.

Die Unfähigkeit meiner Hündin tierisches Protein umzusetzen ist leider auch permanent. Jeder Versuch sie auf artgerechtes Hundefutter umzustellen (egal wie langsam) war ein Fehlschlag, sodass ich mich jetzt damit abgefunden habe.
Aber wie gesagt, Fälle wie sie sehr selten (zum Glück weils echt fies ist und "leider" weil ich folglich auch keine Erfahrungswerte anderer Betroffener habe die mir weiterhelfen könnten).
Allergien sind da ja "zum Glück" verbreiteter, sodass man auf ein paar mehr Erfahrungswerte und Lösungsansätze zurückgreifen kann.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 19:00
Fraukie schrieb:teils Zucht, teils einfache Evolutionsprozesse
ich denke nicht dass es Zucht war, sondern eine natürliche Anpassung


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 19:33
Tussinelda schrieb:ich denke nicht dass es Zucht war, sondern eine natürliche Anpassung
Geht langsam etwas OT ;)

Hat wie gesagt beides eine Rolle gespielt und die Grenze ist da auch fließend.
Da Hundeartige keine reinen Fleischfresser sind ist ihre Fähigkeit sich an unterschiedliche "Mischkost" anzupassen sehr gut. Also verbesserte sich je nach Hundetyp die Möglichkeit die jeweils angebotene Nahrung zu verarbeiten.

Da Hunde durchaus auch Nutztiere waren und mit Ressourcen rumplempern generell eher nicht sinnvoll wurden zur Weiterzucht dann natürlich eher die Exemplare ausgewählt, die mit weniger von der angebotenen Nahrung auskamen.

Da passierte dann also gleichzeitig eine Anpassung an die angebotene Futterzusammensetzung und die Tatsache, dass es keinen Sinn gibt mit einem Hund weiterzuzüchten der bei gleicher Leistung mehr Futter braucht als ein anderes Individuum.

Diese bevorzugte Weiterzucht mit den jeweils eher "Leichtfuttrigen" Individuen hat dann diesen natürlichen Anpassungsprozess beschleunigt und intensiviert.

Wie massiv das heute noch nachweisbar ist ist umstritten und es ist auch ein Bereich in dem man eher mit Erfahrungen arbeiten muss weil nicht so viele Studien vorliegen.

Ich finde es nur spannend, dass diese "ortstypische Anpassung" an eine bestimmte Futterzusammensetzung bei Leistungs-/Arbeitslinien teilweise bis heute oft erkennbar ist während das bei "Modehunden" und "Showlinien" sehr viel weniger differenziert zu beobachten ist und hier auch auftretende Allergien und Unverträglichkeiten oft weniger historisch sondern aktuell bedingt sind (wie z.B. Deprivation während der Aufzucht) oder es einfach Hauttypen gibt die deutlich öfter zu vergleichbaren Allergien und Hautproblemen neigen obwohl die betroffenen Rassen entstehungsgeschichtlich kaum was miteinander gemeinsam haben.


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 19:48
Fraukie schrieb:Da passierte dann also gleichzeitig eine Anpassung an die angebotene Futterzusammensetzung und die Tatsache, dass es keinen Sinn gibt mit einem Hund weiterzuzüchten der bei gleicher Leistung mehr Futter braucht als ein anderes Individuum.
und ich denke, da liegst Du falsch....seit wann wird denn gezüchtet und seit wann achtet man überhaupt auf solche Kriterien, um sie zu züchten? Es kam darauf an, wer überlebt und sich fortpflanzt (zuallererst) und dann ging es bei Züchtung mehr um Dinge wie Jagdtrieb und es wurde Inzucht betrieben wie bekloppt
Fraukie schrieb:Da Hundeartige keine reinen Fleischfresser sind
nee, aber zum Beispiel Fisch- und Meerestierefresser ;) außerdem vernachlässigst Du, dass auch reine Fleischfresser immer auch Getreide/Pflanzen gegessen haben, wenn auch meist fermentiert


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Hündin leckt sich die Pfoten wund

20.12.2017 um 23:07
@Fraukie
sodass ich mich jetzt damit abgefunden habe.
Was fütterst Du ihr jetzt so alles?


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21.12.2017 um 13:59
Oh je. Mein Hund ,Labradormix kommt aus Ungarn. Dort wurde er mit Schlachtabfällen gefüttert. Auch er ist auf vieles allergisch. Manchmal habe ich das Gefühl, je älter er wird ( wird nächstes Jahr 7 ) um so schlimmer wird es mit den aĺergien.


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