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Bienensterben

336 Beiträge, Schlüsselwörter: Biene
Bran.
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Bienensterben

10.07.2010 um 14:04
Ja. Genau das hat mir gestern ein Imker auch erzählt. Vieles ist bloß Panikmache und die Schuld liegt größtenteils bei den Imkern.


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Bienensterben

16.07.2010 um 21:23
Jetzt am Sonntag kommt wohl bei Pro.7 eine "Welt der Wunder" Folge, die sich u.a. mit diesem Thema beschäftigt!
18:00 Welt der Wunder

"Thema u.a.: Die Bienen - die wertvollste Tierart der Welt"

So. 18.07. 60 Min. bzw. 1 Std., bis 19:00 Uhr.


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Bienensterben

18.07.2010 um 13:24
Ich habe gerade erst auf Zeit.de einen sehr tollen Bericht über Bienen gelesen den ich diesem Beitrag hier empfehlen möchte http://www.zeit.de/2010/27/N-Beton-Honig es geht um Bienenkolonien die in Städten hausen.

Beste Grüße


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Bienensterben

20.07.2010 um 20:53


Endlich finde ich auch meine Meinung mit der Mobilfunktstrahlung im Internet.

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ (c) Albert Einstein

Wann habt ihr die letzte Biene in der Natur gesehen? Ich achte jetzt schon seit 1 1/2 Jahren sehr genau drauf. Konnte in der Zeit keine lebendige sehen, nur ein paar tote. Hummeln und Wespen gibt es noch recht viele, aber wo ist die Biene? :(


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shadowsurfer
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Bienensterben

20.07.2010 um 21:35
es gibt sie noch aber ist selten geworden. wir haben frischen Honig vom Imker bekommen also muss es sie noch geben, aber eben nur noch wo sie gezüchtet werden.
Diesen Winter sind auch viele durch die Kälte gestorben, daher noch weniger. Schau dich mal um eine Linde um wenn sie blüt, dort findet man meistens noch Bienen.


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Bienensterben

20.07.2010 um 22:03
also ich hab im garten so einen japanischen strauch, der ist immer voll mit bienen wenn er blüht. dauert aber noch ein bischen. werde das diesmal genau beobachten.
sonst habe ich dieses jahr noch kaum bienen gesehen, außer eine sterbende vor meiner tür...


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Bienensterben

06.08.2010 um 16:22
Datrueffel

Man sollte mal nachlesen was die Wissenschaftler mit der Handystrahlung meinen, das ist nicht blöd


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Bienensterben

22.08.2010 um 15:53
Dienstag, 17. August 2010
Experte: Mobilfunkstrahlung nicht Ursache des mysteriösen Bienensterbens


Gainsville/ USA - Ein Bienenexperte des Landwirtschaftsministeriums des US-Bundesstaates Florida hat den Ergebnissen einer Studie widersprochen, die zu dem Schluss kam, dass Mobilfunkstrahlung der oder zumindest ein Grund für das andauernde mysteriöse Bienensterben sein könnte.


Zuvor hatten Wissenschaftler an der "Panjab University" in Nordindien in einer im Fachmagazin "Current Science" veröffentlichten Studie dargelegt, dass die Mobilfunkstrahlung offenbar bei den damit bestrahlten Bienenvölkern dazu führte, dass die Tiere aufhörten, Honig und Eier zu produzieren und sich die Größe des Volkes dadurch dramatisch reduzierte (...wir berichteten).


Der Bieneninspekteur Jerry Hayes vom "Florida Deptartment of Agriculture" hält die
Ergebnisse der indischen Forscher hingegen für Unsinn: "Die indische Studie wurde unter falschen Bedingungen erstellt und ihr Aufbau nicht durchdacht. Aus diesem Grund gibt es einen Grund zu glauben, dass Mobiltelefone signifikante und negative Auswirkungen auf Bienenkolonien oder andere Insekten an irgendeinem Ort der Welt haben", zitiert "Earthfiles.com" den Forscher.

Das Problem sieht der US-Forscher, der die immer noch ungeklärte "Collony Collapse Disorder" (CCD, Bienenvolk-Kollaps) seit 2007 erforscht, auch in dem Umstand, dass frühere Untersuchungen anderer Wissenschaftler, den von den indischen Forschern nachgewiesenen Effekt noch nie feststellen konnten, obwohl Mikrowellenstrahlung schon seit dem Beginn der Erforschung des Bienensterbens eingehend untersucht wurde. Hinzu handele es sich bei CCD um ein erst kürzlich aufgetretenes Phänomen, das 2006 zum ersten Mal erkannt wurde und seit 2007 erforscht wird. Hingegen gibt es vollständig automatisierte Mobiltelefonsysteme und ihre Sendeeinheiten bereits seit 1956, als diese in Schweden zum ersten Mal von Firma "Ericsson" errichtet wurden.

Für den Bienenexperten ist der pilzartige Mikroorganismus "Nosema ceranae" der wahrscheinlichste Ursache für das weltweite Bienensterben, dem alleine in den USA im vergangenen Jahr landesweit rund 30 Prozent der Bienenvölker zum Opfer gefallen sind.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de


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Bienensterben

17.09.2010 um 22:21
naja ist wirklich nur panik mache immerhin gibts ja noch andere tiere die sich beteiligen daran:

Autor: Gregor Dietrich

Wenn wir in Natur und Garten die Blumen betrachten, denken wir meist an Bienen als Bestäuber. Windbestäubung ist manchen geläufig. Aber auch Wasser, Säugetiere, Vögel, Reptilien und eine große Palette an Insektengruppen bestäuben unsere Pflanzen. Wer sie bestäubt, das verraten ihre Blüten, auch ohne dass wir die Tiere oder Naturgewalten dabei beobachten – was bei den Exoten oft garnicht möglich ist. So wollen wir die wichtigsten beschreiben.

Im Hochsommer, stehen die Blumenkistchen und Pflanzkübel mit ihren exotischen Gewächsen in voller Blüte. Wir finden hier eine große Vielfalt an Blütenformen- und Farben, doch vergleichsweise wenige Bienen. Dagegen summt und brummt es an winterharten Stauden. Was ist der Grund?
Wir sind gewohnt, dass unsere Blumen von Bienen angeflogen werden. Doch schon in der heimischen Flora sind Fliegen, Käfer und Schmetterlinge genauso bedeutsam. In den Tropen kommen noch andere Tiere dazu, die hier fehlen.

Fazit: ich glaube nicht daran das die natur und der mensch ausstirbt nur weil die bienen fehlen^^


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Bienensterben

12.10.2010 um 16:35
Neue Erkenntnisse zum Bienensterben (!?)
Dienstag, 12. Oktober 2010
Grund für weltweites Bienensterben gefunden?

tp35029,1286894109,00006
Honigbienen | Copyright: Wausberg/GNU FDL


Denver/ USA - Gemeinsam mit Kollegen der "United States Army" glauben Forscher Universitäten von Texas und Montana den Grund, bzw. die Gründe, für das andauernde weltweite Bienenvölkersterben gefunden zu haben. Nicht eine Ursache, sondern eine Kombination zweier Faktoren halten die Wissenschaftler für die Auslöser des bedrohlichen Bienensterbens.


Seit 2006 sind alleine in den USA bis zu 40 Prozent der Bienenvölker der mysteriösen "Collony Collapse Disorder" (CCD, Bienenvolk-Kollaps) zum Opfer gefallen. Zahlreiche Theorien und Forschungsansätze vermuteten bereits eine Vielzahl von unterschiedlichen Auslösern, darunter Auswirkungen von Mobilfunkstrahlen, über Auswirkungen genetisch manipulierter Pflanzen bis hin zu Pestiziden, Parasiten und Pilzbefall.

In ungewöhnlicher Zusammenarbeit glauben nun militärische Wissenschaftler und Entomologen (Insektenforscher) die Ursache für das Bienensterben in einer Kombination aus einem Pilzbefall durch den Mikroorganismus "Nosema ceranae" und einem Virus gefunden zu haben. Das Ergebnis ihrer Studie haben die Forscher aktuell im Fachmagazin "PLoS One" veröffentlicht.

Wie es zu dieser fatalen Kombination jedoch genau kommt, wissen die Forscher bislang noch nicht. Diese Frage zu beantworten sei nun das Ziel weitere Untersuchungen. Beide Faktoren, Pilz und Virus, so die Forscher bislang, profitieren jedoch von kühlem und feuchtem Wetterbedingungen und wirken sich im Magen der betroffenen Tiere aus, weswegen die Wissenschaftler sich weitere Antworten durch das Studium der Nahrung der Tiere erhoffen.

Erst wenn sich die beiden einzeln eher harmlosen Schädlinge verbinden, entstehe eine Erkrankung der Insekten, die schlussendlich und unweigerlich zu deren Tod führt, so die Forscher. Aus diesem Grund erhoffen sich die Forscher auch ein Mittel gegen das Bienensterben finden zu können, in dem sie gezielt nach einem Mittel gegen einen der Faktoren suchen wollen - eine Hoffnung, für deren Erfüllung die Forscher zunächst dem Pilz zuleibe rücken wollen. Selbst bereits vom Bienenvolk-Kollaps befallene Völker könnten so möglicherweise durch eine Behandlung mit gezielten Fungiziden gerettet werden.
Quelle: www.grenzwissenschaft-aktuell.de


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Bienensterben

12.10.2010 um 17:20
Das klingt nach ner Art Pest-Aids für Bienen. :s
Wie viel ist da dran?


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mensch
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Bienensterben

06.01.2011 um 14:21
naja erst die bienen nun die vögel und fische....

was wenn die kühe und schweine anfangen zu sterben....????


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Bienensterben

14.01.2011 um 04:14
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

hoffe es wurde noch nicht gepostet...

bitte fleißig daran teilnehmen...

einfach die petition unterzeichnen...


gruß, gecu!!!

https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?vl


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Bienensterben

14.01.2011 um 05:04
mensch schrieb:was wenn die kühe und schweine anfangen zu sterben....????
Das tun sie doch schon...zu Millionen in den Schlachthäusern um als dampfendes Steak auf dem Teller zu enden.
Na wenn schon,dann wird halt Tofu gefuttert


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Bienensterben

28.01.2011 um 14:53
Bienensterben zwingt EU-Kommission zum Handeln

Die Zeit drängt: Den Bienen in Europa geht es schlecht, aber niemand weiß warum. Nun will die EU ein eigenes Labor zur Erforschung des Bienensterbens aufbauen.

Viele Menschen könnten wohl auch ohne Honig leben - doch ohne Bienen geht es nicht. Die Insekten liefern nicht nur den süßen Brotaufstrich, sondern bestäuben vor allem Blüten. Damit sichern sie die Existenz von Pflanzen und sorgen für gute Erträge der Bauern.

Ohne die Tiere wäre beispielsweise die Obsternte bedroht. Wenn Bienen sterben oder kränkeln, betrifft das alle, warnt die Europäische Kommission. Und genau das ist seit Jahren der Fall.

“Der Gesundheitszustand der europäischen Bienen ist sehr, sehr besorgniserregend“, warnte Ungarns Agrarminister Sandor Fazekas bei einem Treffen mit Amtskollegen in Brüssel. Ungarn führt turnusmäßig die Amtsgeschäfte der Union. Bislang sei zu wenig getan worden, um das Ausmaß des Bienensterbens einschätzen zu können, schreiben EU-Fachleute in einem Bericht.

Nun zwingt das weltweite Sterben der Pflanzen-Bestäuber, die als wichtigste Nutztiere nach Rind und Schwein gelten, die EU-Kommission zum Handeln. „Es ist ernst“, sagt EU-Agrarkommissar John Dalli. Um die rätselhafte Bienen-Krankheit aufzuklären, brauchen Forscher Daten aus allen EU-Mitgliedsländern und standardisierte Messmethoden. Die Kommission eine einheitliche Bienenforschung aufbauen.
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Bis spätestens April soll in Frankreich ein sogenanntes EU-Referenzlabor zur Bienengesundheit entstehen. Wichtigste Aufgabe der Forscher wird es sein, ein Pilotprogramm zur Überwachung von Bienenvölkern zu erarbeiten - auf Wunsch der Kommission bis Ende des Jahres.

Der Präsident des Deutschen Imkerbundes, Peter Maske, lobt die Initiative: „Untersuchungen und Ergebnisse werden durch das Referenzlabor EU-weit standardisiert.“ Derzeit forsche jedes Land in eine andere Richtung. Ein Labor sei jedoch nur ein Schritt auf dem Weg zur Rettung der Bienen.

Das weiß man auch in Brüssel. Die Kommission appelliert an die Industrie, neue Medikamente für Bienen zu entwickeln. Außerdem sollten Imker besser geschult werden.

Europa braucht die Insekten. Bienen und andere Bestäuber bringen der EU-Landwirtschaft nach Angaben der Behörde jährlich rund 22 Milliarden Euro ein. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (NABU) schätzt, dass in Deutschland bis zu 80 Prozent aller Pflanzen von Insekten bestäubt werden müssen und ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion von ihnen abhängt.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke sagt: „Ihr weltweiter Rückgang gefährdet die Lebensmittelsicherheit und die Vielfalt an gesunden Lebensmitteln.“

In Deutschland erregte ein Massensterben der Bienen 2002/2003 große Aufmerksamkeit. Damals soll eine Milbe verantwortlich gewesen sein - fast ein Drittel der deutschen Bienenvölker verendete. Doch es bleiben Fragen offen: Die Milbe kann aus Expertensicht nicht erklären, warum auch weiterhin europa- und weltweit Bienen kränkeln.

Nach Angaben des Deutschen Imkerbundes lag die Bienensterblichkeit in Deutschland im vergangenen Jahr bei 15 Prozent. Bei Imkereien, die nicht wissenschaftlich betreut würden, seien es sogar 30 Prozent gewesen, berichtet Präsident Maske: „Das ist sehr hoch.“

Die Ursachen für den schlechten Gesundheitszustand der Bienen liegen nach Kommissionsangaben weitgehend im Dunkeln. Forscher nennen häufig Krankheitserreger, Vergiftungen durch Pestizide, Klimaveränderungen sowie Methoden von Imkereien. Immer wieder wird außerdem beklagt, den hochempfindlichen Honigbienen gingen durcheinseitige Landwirtschaft das Futter und die Lebensräume aus.

quelle:
http://www.welt.de/wissenschaft/article12333000/Bienensterben-zwingt-EU-Kommission-zum-Handeln.html


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mensch
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Bienensterben

16.02.2011 um 16:47
gründe für das bienensterben:



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Bienensterben

16.02.2011 um 17:17
@mensch

Sag mal, in welchen Themen hast Du denn noch so Dein Video als Ursache verlinkt?

Scheint ja eine Universalursache für alles von Dir gefunden worden zu sein.


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mensch
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

16.02.2011 um 17:30
@klausbaerbel

hast du dir das video angeguckt???

denke nicht,dass ich irgendwo unpassend das video gepostet habe!


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Bienensterben

16.02.2011 um 17:33
@mensch

Nein habe ich nicht angeguckt.

Ein 20 Minuten Video ohne inhaltliche Kurzzusammenfassung tue ich mir nicht an.

Schon garnicht in einem Universalzusammenhang und Deiner Argumentation im Chemtrailthema.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

16.02.2011 um 17:42
Auch, wenn ich als Kind gerne von ihnen gestochen wurde: Ich vermisse Biene,
Wespe, Hummel und Hornisse. Und bis auf ein paar Kohlweißlinge und
Zitronenfalter sind auch Schmetterlinge rar geworden.

Wenigstens bei den Bienen sehe ich die Imker in der Pflicht, etwas zur
Vermehrung zu unternehmen oder haben die schon die Flinte in den
Korn geworfen? ;-)


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