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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

56 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Tiere, Wissenschaft, Evolution, Natur, Wahrheit, Wesen, Intelligenz, Umwelt

Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

27.01.2012 um 00:34
kekscore schrieb:Naja, wie sollen die Tiere denn ohne Daumen Feuer machen? Oder ohne Daumen Computer oder Autos zusammen basteln?

Und unsere "Vorgänger" hatten ja bereits auch Daumen :)

Und ich glaube nicht das es möglich ist in der Tiefsee Feuer zu machen und so (:

Und bei welchem TIer soll sich den bitte eine solche Intelligenz bilden??? Wir rotten sie doch vorher schon aus (:
Unsere Vorgänger? Da dürfte die Liste lang sein. Insbesondere was Vorgänger ohne Daumen angeht ;-) Der Daumen kann sich theoretisch jederzeit (evolutionär gesehen) analog entwickeln ohne, dass ein Organismus dazu eine nahe Verwandschaft zu uns aufweisen muss.

Computer und Autos sind nur ein Produkt, welches wir nach unseren Voraussetzungen gefertigt haben. Andere Voraussetzungen können andere Produkte hervorbringen, aber bleiben wir mal beim Feuer.
Es gibt ja die Theorie, dass unser Gehirn so evolviert ist wie es eben ist, weil wir irgendwann mal angefangen haben unsere Speisen mit Feuer zuzubereiten. Soweit so gut. Wenn allerdings nun eine Mutante eines x-beliebigen Organismus ein größeres Hirn hat und es sich für die individuelle Fitness vorteilhaft darstellt, wird sich dieses Merkmal durchsetzen. Mit oder ohne Feuer.

Bei unseren heutigen Tieren werden wir sicherlich keine menschliche Intelligenz feststellen können, aber auch diese Arten werden nicht für immer rezent sein und andere Arten werden folgen. Wahrscheinlich auch noch lange nach dem Menschen und ich sehe da absolut kein Argument gegen, dass sich wieder intelligentes Leben bildet. Im Licht der Evolution ist so ziemlich alles möglich.

@thomaszg2872

Ist nicht dein Ernst, oder?


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

28.01.2012 um 13:35
@Atrox

doch natürlich, ja, wieso denn nicht ?



mfg,


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argamon
ehemaliges Mitglied

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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

28.01.2012 um 14:24
Wer sagt denn das Tiere nicht intelligent sind?
Und wer sagt das wir intelligent sind?
Sind wir das wirklich?
Ich meine schaut euch doch an wie es aussieht auf unserem Planeten...


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

28.01.2012 um 17:17
bei jeder geburt gibt es eins jungtier das schlauer ist und ein das klüger ist (Statistisch gesehen es gibt auch ausnahmen). wenn das intiligentere vorteile aus seiner intelligenz zieht wird es sich durchsetzen und die tierart wird auf dauer inteligenter, also gibt es keinen grund warum tiere uns nicht irgendwann einholen sollten


Zu argamon:
Du hast recht alles was wir wissen beruht auf jahrtausenden der Forschung.
Tiere hatten diese nicht also haben sie kaum eine Chance uns einzuholen.

Außerdem ist intelligenzin der natur wenig hilfreich:
das blöde tier das auf einen feind trifft greift sofort an oder haut sofort ab
das kluge dagegen durchdenkterst seine Strategie/Möglichkeiten und hätte so vieleicht sogar bessere chancen zu überleben, leider ist es schon gefressen bevor es damit fertig ist.

unsere Vorfahrn haben nur abend an Lagerfeuer gedacht sodas sie überlebt haben


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

29.01.2012 um 20:03
@Atrox

"kekscore schrieb": Ich glaube es ist nicht möglich in der Tiefsee Feuer zu machen..., stimmt aber nicht, mit Magnesiumfeuer geht es sehr wohl...!


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

16.07.2012 um 23:39
Es ist ziemlich Lang geworden, wem es zu lang ist kann gerne nach unten zum Fazit scrollen:

klar wurden die Tiere durch die Evolution durch das immer bessere Anpassen an die Lebensumstände immer "intelligenter". Durch die natürliche auslese habe die Arte und deren genetische Abzweigungen überlebt, desse Mutationen das Überleben begünstigten.
Über Millionen von Jahren, die das Leben immer wieder vor neunen Herausforderungen gestellt hat (globale Vulkane, Eiszeiten, Vulkane, Erwärmung, Erbeben) entstanden zwangsläufig immer angepasstere Arten , die sich alle bestmöglich an ihren Lebensraum (Wüste, Ozean, Korallenriff, Wald, Gebirge, Steppe) angepasste. Und all diese Vielfalt an Leben (Bakterien, Einzeller, Pflanzen, Pflanenfresser, Raubtiere) ernährte sich von einander in´einem andauernden Konkurrenzkampf des Überlebens.

Die Entstehung der Dinos Entstand zum Beispiel aus der die Konsequenz des Siegeszuges der Amphibien, die durch die Genialität der evolutionären Anpassung perfekt an das Leben zu Wasser und zu Land angepasst waren und sie somit an die Spitze der Nahrungskette brachten (Vorahnen des Krokodil >>> fokussierten zunehmend aufs Land >>> Reptilien passten sich immer mehr an, wurden schneller und Größer etc.).
Das ist nur ein Beispiel und Evolutionsbiologisch sicher nicht hundert Prozentig richtig, dennoch bleibt das Prinzip der Raubtiere, das wichtig ist wenn man den evolutionären Siegeszug der Intelligenz verstehen möchten.

Raubtiere sind Tiere, die darauf eingerichtet sind und waren sich von anderen Tiere zu ernähren, die sie erlegen indem sie sie Überlisteten, sei es durch Schnelligkeit, durch schiere Masse oder durch List.
Listigkeit setzt Intelligenz voraus - Intelligenz, die zum Beispiel die gemeine Hausspinne aus Überlebenstrieb "Instinkt" oder eher genetische Veranlagung dazu bringt Fliegen eine Falle zu bauen.

Organisation, Schwarmverhalten oder Nestbau setzt auch "Intelligenz" voraus, Fähigkeiten die die Millionen von Ameisenarten allesamt perfekt verinnerlichen, sodass Die Biomasse aller Ameisen auf der Erde mehr als die Hälfte der Gesamtbiomasse aller anderen Insekten zusammen umfasst und sie jene der Menschen — oder wahlweise die aller nicht-humanen Wirbeltiere — bei weitem übersteigt, (Zitat Wiki: Ameisen/ Bemerkenswertes).

Intelligenz ist ein sehr weiter Begriff.
Für wirklich fast jede Fähigkeit, die Intelligenz voraussetzt, kannst du dir ein Lebewesen nehmen, dass diese Fähigkeit beherrscht um sich das Überleben zu erleichtern sich schneller zu vermehren, sich effektiver zu verteidigen oder effektiver zu jagen.
Doch ob diese Tiere die Fähigkeiten, die genetische Intelligenz erfordern, bewusst ausführen ist eine andere Frage. Ist ein Tier erst dann intelligent, wenn es nicht nur andere Tiere erlegen kann, sondern auch sich dessen bewusst ist? Haben Tiere überhaupt ein Bewusstsein?

Auch ein Bewusstsein erfordert "Intelligenz". Intelligenz erfordert ein Gehirn. Bei einer Ameise ist es ziemlich klein im Vergleich zu seinem sonstigen Körper(Rümpfe, Glieder). Raben oder ein Spatzen hingegen haben im Vergleich zu Körper ein ziemlich großes Gehirn. Ein Rabe kann nicht nur Fliegen, weil ihn die Evolution dahingehend veranlagt hat, sondern kann um an sein Futter zu kommen Rätsel lösen, die bewusstes dreidimensionales Denken und Improvisation voraussetzten:



Nun schließt sich allmählich der Kreis. Auch Affen haben ein Bewusstsein und hier sind wir schon fast bei uns, uns, den Menschen. Ohne jetzt groß auf den Weg vom Affen zum Menschen einzugehen.
Der Scheideweg des Menschen vom Affen Begann mit der Wandlung vom Pflanzenfresser
zum Fleischfresser.

Durch die Fokussierung weg von Pflanzen, Beeren und Früchten zum Fleisch, veränderte sich /mutierte der Kiefer über Millionen von Jahren. er wurden kleiner, denn der Clou ist, dass man wesentlich weniger fleisch essen und kauen muss, als Pflanzen und Co, um gleiche Menge an Kalorien zu bekommen, der Treibstoff des Körpers.
Erläuterung: Pflanzenfresser (Kühe zum Beispiel) fressen und kauen Stundenlang, um die Nährstoffe aus den Pflanzen und Früchten zu bekommen, die sie zum Überleben brauchen.

Der Kiefer, der beim Affen und immer noch beim frühen, jagenden Menschen ziemlich groß und vorstehend war, wurde über Jahrtausende immer kleiner (die Weisheitszähne sind Relikt dieser Veränderung) und der Hinterkopf, das Gehirn immer größer um sich immer besser ans Überleben, die Jagt und das Sammel anzupassen.

Affen und Menschen sind Rudeltiere. Ein Rudeltier muss nicht nur für das eigene Überleben sorgen, sonder auch dafür sorgen, dass es in der Gesellschaft funktioniert und gemeinsam jagen und Leben kann.
Diese Anforderung haben die Menschenaffen immer schlauer werden lasse (auch bewusst schlauer >>> Spuren von Bewusstsein in der Kreidezeit sind Höhlenmalereien und sogar Instrumente).
Die Gemeinschaft, die individuelle Intelligenz erforderte wurden über die Zeit immer komplizierter (aus Rudel, wurden Stämme, aus Stämme wurden Nationen) .

Die Evolution der Gesellschaft /I]der Menschen, die beängstigend schnell von statten ging, nachdem die Menschen, durch ihre verfeinerte bewusste Intelligenz, das gefährlichste Tier, des Planeten wurden, Erforderte das Erschaffung von Instanzen, um das Gemeinsame Leben von bewusst intelligenten Tieren zu organisieren.
Da waren die Lebensumstände schon lange nicht mehr alleinig Naturgegeben. Die bewusste Intelligenz hatte schon lange Werkzeuge erschaffen lassent, die das Leben erleichtern konnten.

Auch diese gingen sozusagen eine Evolution, eine Entwicklung durch und verbesserte sich mit der Zeit - hatten damals Menschenaffen noch Stöcke und Steine benutz um ihren Konkurrenten zu erschlagen wurden im Laufe der Zeit Werkzeuge immer effektiver für das Töten (nur ein Beispiel).

Was ich mit der Vergesellschaftlichung der Menschen sagen möchte, ist , dass die Menschen sich nicht nur der Natur anpassen mussten, sondern weil sie sich eben zum meistverbreiteten Lebenwesen gemacht haben, sich die Menschen vor allem an sich selbst anzupassen mussten (was sie über die Jahrtausende hinweg immer intelligenter machte und gleichzeitig sehr viele Kriege brachte).

Die Lebensumstände verändern sich aber seit der Industralisierung aber mittlerweile so rasant, dass die andere Tiere nicht mehr hinterherkommen und aussterben. Doch das wir noch lange nicht am Ende der Intelligenz angekommen sind, zeigt allein schon der Fakt, dass wir anscheinend nicht wissen, wie wir uns verhalten müssen, damit wir unseren Lebensraum (die Erde) nicht unbewohnbar machen.




Trauriges Fazit
Das große Dilemma oder die Ironie der Evolution ist, dass sie zum einem immer angepasstere Lebenwesen hervorbrachte, gleichzeitig aber das bestmöglich anpassten Tier (der Mensch) irgendwann Monokulturen bildete, und durch die schiere Anzahl an Menschen, alle natürlichen Feinde weitgehend vernichtete, verdrängte und somit die Evolution, die natürliche Auslesung unterbrach.
Und noch tragischer ist das auch unter den Menschen keine natürliche Auslese mehr stattfindet, sonder eine die sich darauf konzentriert, wie viel Geld man hat und wo man Geboren wurde.
Dies ist, von biologischer Sicht aus, eine willkürliche Auslese und ob also der Mensch, wenn die Auslesung weiterhin so von statten geht (Menschen sterben, weil sie einer falschen Religion angehören, die falsche Hautfarbe tragen, im falschen Moment am falschen Ort sind und im Krieg sterben) dann ist es fraglich, ob der Mensch jemals so lange Leben wird um zum Beispiel intelligent genug wird um interstellar zu reisen



Also lässt sich deine Frage klar mit Nein beantworten:
durch unsere Verbreitung, die aus der Evolution und unsere Entwicklung der Intelligenz entstand, werden andere Tiere nie den Raum und die Zeit haben um bewusst intelligent wie wir zu werden.
Solange wir Leben, solange wir so viele sind, wird es nicht klappen, dass Tiere so sehr bewusst intelligent werden wie wir.
Wenn die Weltbevölkerung der Menschen irgendwann Rasant zurückgehen sollte, wie einst die Bevölkerung der Dinos, ohne das die Menschen die Erde mit sich reißen würden, kann es sein das die Evolution nach Jahrmillionen wieder eine Art zu tage fördern würde, die wie der Mensch einst über die Erde an der Spitze der Nahrungskette herrschen wird.
Wie man am Beispiel der Dino sieht, muss sie nicht zwangsläufig bewusst intelligent werden.


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

16.07.2012 um 23:40
Es ist ziemlich Lang geworden, wem es zu lang ist kann gerne nach unten zum Fazit scrollen:

klar wurden die Tiere durch die Evolution durch das immer bessere Anpassen an die Lebensumstände immer "intelligenter". Durch die natürliche auslese habe die Arte und deren genetische Abzweigungen überlebt, desse Mutationen das Überleben begünstigten.
Über Millionen von Jahren, die das Leben immer wieder vor neunen Herausforderungen gestellt hat (globale Vulkane, Eiszeiten, Vulkane, Erwärmung, Erbeben) entstanden zwangsläufig immer angepasstere Arten , die sich alle bestmöglich an ihren Lebensraum (Wüste, Ozean, Korallenriff, Wald, Gebirge, Steppe) angepasste. Und all diese Vielfalt an Leben (Bakterien, Einzeller, Pflanzen, Pflanenfresser, Raubtiere) ernährte sich von einander in´einem andauernden Konkurrenzkampf des Überlebens.

Die Entstehung der Dinos Entstand zum Beispiel aus der die Konsequenz des Siegeszuges der Amphibien, die durch die Genialität der evolutionären Anpassung perfekt an das Leben zu Wasser und zu Land angepasst waren und sie somit an die Spitze der Nahrungskette brachten (Vorahnen des Krokodil >>> fokussierten zunehmend aufs Land >>> Reptilien passten sich immer mehr an, wurden schneller und Größer etc.).
Das ist nur ein Beispiel und Evolutionsbiologisch sicher nicht hundert Prozentig richtig, dennoch bleibt das Prinzip der Raubtiere, das wichtig ist wenn man den evolutionären Siegeszug der Intelligenz verstehen möchten.

Raubtiere sind Tiere, die darauf eingerichtet sind und waren sich von anderen Tiere zu ernähren, die sie erlegen indem sie sie Überlisteten, sei es durch Schnelligkeit, durch schiere Masse oder durch List.
Listigkeit setzt Intelligenz voraus - Intelligenz, die zum Beispiel die gemeine Hausspinne aus Überlebenstrieb "Instinkt" oder eher genetische Veranlagung dazu bringt Fliegen eine Falle zu bauen.

Organisation, Schwarmverhalten oder Nestbau setzt auch "Intelligenz" voraus, Fähigkeiten die die Millionen von Ameisenarten allesamt perfekt verinnerlichen, sodass Die Biomasse aller Ameisen auf der Erde mehr als die Hälfte der Gesamtbiomasse aller anderen Insekten zusammen umfasst und sie jene der Menschen — oder wahlweise die aller nicht-humanen Wirbeltiere — bei weitem übersteigt, (Zitat Wiki: Ameisen/ Bemerkenswertes).

Intelligenz ist ein sehr weiter Begriff.
Für wirklich fast jede Fähigkeit, die Intelligenz voraussetzt, kannst du dir ein Lebewesen nehmen, dass diese Fähigkeit beherrscht um sich das Überleben zu erleichtern sich schneller zu vermehren, sich effektiver zu verteidigen oder effektiver zu jagen.
Doch ob diese Tiere die Fähigkeiten, die genetische Intelligenz erfordern, bewusst ausführen ist eine andere Frage. Ist ein Tier erst dann intelligent, wenn es nicht nur andere Tiere erlegen kann, sondern auch sich dessen bewusst ist? Haben Tiere überhaupt ein Bewusstsein?

Auch ein Bewusstsein erfordert "Intelligenz". Intelligenz erfordert ein Gehirn. Bei einer Ameise ist es ziemlich klein im Vergleich zu seinem sonstigen Körper(Rümpfe, Glieder). Raben oder ein Spatzen hingegen haben im Vergleich zu Körper ein ziemlich großes Gehirn. Ein Rabe kann nicht nur Fliegen, weil ihn die Evolution dahingehend veranlagt hat, sondern kann um an sein Futter zu kommen Rätsel lösen, die bewusstes dreidimensionales Denken und Improvisation voraussetzten:

kurzes Beweis video
http://www.youtube.com/watch?v=-7lC3XkzjM8

Und hier ne doku:

http://www.youtube.com/watch?v=5ZVqD359E2s&feature=related

Nun schließt sich allmählich der Kreis. Auch Affen haben ein Bewusstsein und hier sind wir schon fast bei uns, uns, den Menschen. Ohne jetzt groß auf den Weg vom Affen zum Menschen einzugehen.
Der Scheideweg des Menschen vom Affen Begann mit der Wandlung vom Pflanzenfresser
zum Fleischfresser.

Durch die Fokussierung weg von Pflanzen, Beeren und Früchten zum Fleisch, veränderte sich /mutierte der Kiefer über Millionen von Jahren. er wurden kleiner, denn der Clou ist, dass man wesentlich weniger fleisch essen und kauen muss, als Pflanzen und Co, um gleiche Menge an Kalorien zu bekommen, der Treibstoff des Körpers.
Erläuterung: Pflanzenfresser (Kühe zum Beispiel) fressen und kauen Stundenlang, um die Nährstoffe aus den Pflanzen und Früchten zu bekommen, die sie zum Überleben brauchen.

Der Kiefer, der beim Affen und immer noch beim frühen, jagenden Menschen ziemlich groß und vorstehend war, wurde über Jahrtausende immer kleiner (die Weisheitszähne sind Relikt dieser Veränderung) und der Hinterkopf, das Gehirn immer größer um sich immer besser ans Überleben, die Jagt und das Sammel anzupassen.

Affen und Menschen sind Rudeltiere. Ein Rudeltier muss nicht nur für das eigene Überleben sorgen, sonder auch dafür sorgen, dass es in der Gesellschaft funktioniert und gemeinsam jagen und Leben kann.
Diese Anforderung haben die Menschenaffen immer schlauer werden lasse (auch bewusst schlauer >>> Spuren von Bewusstsein in der Kreidezeit sind Höhlenmalereien und sogar Instrumente).
Die Gemeinschaft, die individuelle Intelligenz erforderte wurden über die Zeit immer komplizierter (aus Rudel, wurden Stämme, aus Stämme wurden Nationen) .

Die Evolution der Gesellschaft /I]der Menschen, die beängstigend schnell von statten ging, nachdem die Menschen, durch ihre verfeinerte bewusste Intelligenz, das gefährlichste Tier, des Planeten wurden, Erforderte das Erschaffung von Instanzen, um das Gemeinsame Leben von bewusst intelligenten Tieren zu organisieren.
Da waren die Lebensumstände schon lange nicht mehr alleinig Naturgegeben. Die bewusste Intelligenz hatte schon lange Werkzeuge erschaffen lassent, die das Leben erleichtern konnten.

Auch diese gingen sozusagen eine Evolution, eine Entwicklung durch und verbesserte sich mit der Zeit - hatten damals Menschenaffen noch Stöcke und Steine benutz um ihren Konkurrenten zu erschlagen wurden im Laufe der Zeit Werkzeuge immer effektiver für das Töten (nur ein Beispiel).

Was ich mit der Vergesellschaftlichung der Menschen sagen möchte, ist , dass die Menschen sich nicht nur der Natur anpassen mussten, sondern weil sie sich eben zum meistverbreiteten Lebenwesen gemacht haben, sich die Menschen vor allem an sich selbst anzupassen mussten (was sie über die Jahrtausende hinweg immer intelligenter machte und gleichzeitig sehr viele Kriege brachte).

Die Lebensumstände verändern sich aber seit der Industralisierung aber mittlerweile so rasant, dass die andere Tiere nicht mehr hinterherkommen und aussterben. Doch das wir noch lange nicht am Ende der Intelligenz angekommen sind, zeigt allein schon der Fakt, dass wir anscheinend nicht wissen, wie wir uns verhalten müssen, damit wir unseren Lebensraum (die Erde) nicht unbewohnbar machen.




Trauriges Fazit
Das große Dilemma oder die Ironie der Evolution ist, dass sie zum einem immer angepasstere Lebenwesen hervorbrachte, gleichzeitig aber das bestmöglich anpassten Tier (der Mensch) irgendwann Monokulturen bildete, und durch die schiere Anzahl an Menschen, alle natürlichen Feinde weitgehend vernichtete, verdrängte und somit die Evolution, die natürliche Auslesung unterbrach.
Und noch tragischer ist das auch unter den Menschen keine natürliche Auslese mehr stattfindet, sonder eine die sich darauf konzentriert, wie viel Geld man hat und wo man Geboren wurde.
Dies ist, von biologischer Sicht aus, eine willkürliche Auslese und ob also der Mensch, wenn die Auslesung weiterhin so von statten geht (Menschen sterben, weil sie einer falschen Religion angehören, die falsche Hautfarbe tragen, im falschen Moment am falschen Ort sind und im Krieg sterben) dann ist es fraglich, ob der Mensch jemals so lange Leben wird um zum Beispiel intelligent genug wird um interstellar zu reisen



Also lässt sich deine Frage klar mit Nein beantworten:
durch unsere Verbreitung, die aus der Evolution und unsere Entwicklung der Intelligenz entstand, werden andere Tiere nie den Raum und die Zeit haben um bewusst intelligent wie wir zu werden.
Solange wir Leben, solange wir so viele sind, wird es nicht klappen, dass Tiere so sehr bewusst intelligent werden wie wir.
Wenn die Weltbevölkerung der Menschen irgendwann Rasant zurückgehen sollte, wie einst die Bevölkerung der Dinos, ohne das die Menschen die Erde mit sich reißen würden (was sehr unwahrscheinlich ist), kann es sein das die Evolution nach Jahrmillionen wieder eine Art zu tage fördern würde, die wie der Mensch einst über die Erde an der Spitze der Nahrungskette herrschen wird.
Wie man am Beispiel der Dino sieht, muss sie nicht zwangsläufig bewusst intelligent werden.


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

01.08.2012 um 10:55
Nun, diese scheinen auf einem guten Weg zu sein ...
Erstaunlicher Fotobeweis: Junge Gorillas demontieren gezielt Schlingfallen im Urwald

Karisoke Research Center (Ruanda) - Forscher und Wildhüter des Dian Fossey Gorilla Fund (gorillafund.org) haben im Dschungel der Virunga-Vulkane, zwischen dem den Bergen Karisimbi und dem Visoke erstmals junge Gorillas bei der gezielten Zerstörung von Schlingfallen beobachtet, die hier von Wilderern ausgelegt wurden und nur wenige Tage zuvor einem Jungtier der Gruppe zum tödlichen Verhängnis geworden waren.

"Wir wussten schon zuvor von Berichten, dass Gorillas in der Lage sind, derartige Fallen regelrecht abzubauen, aber alle derartigen Vorgänge waren bislang meist nur von den Silberrücken selbst ausgeführt worden", erläutert die Koordinatorin der Forschungsstation Veronica Vecello. "Jetzt haben wir aber zwei Jungtiere und einen Schwarzrücken dabei beobachtet und alles fotografisch dokumentiert, wie sie in Zusammenarbeit zwei Schlingfallen deaktiviert und damit erstaunliche kognitive Fähigkeiten bewiesen haben."

[...]
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/08/erstaunlicher-fotobeweis-junge-gorillas.html


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

03.08.2012 um 17:45
Allgemein gilt: Umso mehr Gehirnzellen ein Tier hat, um so ein grösseres Bewusstsein hat es...!

Und umso mehr Umwelteinflüsse und Zusammenläufe kann es wahr nehmen, also folglich wird es intelligenter...!


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

03.08.2012 um 17:57
Wieso lautet die Frage, ob Tiere IRGENTWANN mal intelligent werden?
Nach heutigem Stand gibt es schon sehr intelligente Tiere, die unter anderem schon Selbstgemachtes Werkzeug nutzen oder einfache gegenstände zu ihrem Vorteil gebrauchen.
Intelligenz ist ein weiter Begriff. Gut in Mathe zu sein zeugt noch nicht von Intelligenz, so als Beispiel.

Es ist auch bewiesen, dass Raben nicht gleich Raben sind. Es kommt drauf an, wo sie leben.
Die selbe Spezies, kann in ihrer Intelligenz variiren. Genau wie der Mensch.


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

04.08.2012 um 19:03
whiteIfrit schrieb:Allgemein gilt: Umso mehr Gehirnzellen ein Tier hat, um so ein grösseres Bewusstsein hat es...!
Nya ist das so?War es nicht die Dichte der Nervenzellenverknüpfungen innerhalb des Gehirnvolumens..zumindest was die kognitive Leistung angeht, was ja alles umfasst, Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein.

Was ist das überhaupt für eine bescheuerte Frage siehe Titel, Tiere sind doch schon intelligent oder ist damit gemeint, dass ihnen das Gehirn aus den Ohren rauswachsen muss, um als schlau zu gelten?

@HoldenZwei

Danke fürs übermitteln, kannst du bitte noch eine Quelle angeben, sofern es nicht aus deiner Feder stammt?


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

04.08.2012 um 19:20
Was auch gerne vergessen oder garnicht erst bekannt ist. Tiere lernen ständig und übermitteln neue Lösunge, Verhaltensweisen an die nächste Generation. Es ist also fortlaufender Prozess der "Weiterentwicklung".


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

04.08.2012 um 19:28
Wobei die Entwicklung des Menschen keinerlei Maßstab darstellt, letztendlich bleibt es eine Entwicklung die der Anpassung an die Umgebung dient und nichts weiter, keine Erde brauch Wesen mit einem IQ von 1000, erstrecht dies Wesen selbst nicht.


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

24.01.2014 um 15:01
Hallo zusammen

Ich würde mein Geld auf die Tintenfische setzen. Intelligent, anpassungsfähig, relativ isoliert vom Menschen und dazu noch acht wirkungsvolle Werkzeuge am Körper!

Hier ein wirklich interessanter Artikel zu diesem Thema:

http://www.scinexx.mobi/dossier-detail-125-13.html


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

24.01.2014 um 15:32
Einige Tiere sind schon intelligent heutzutage, und werden trotzdem vom Menschen ausgerottet, ich wage sogar, dass Delfine und Wale die 2.te Art intelligente Art sind, da sie sich selbst Namen geben und auch Bezeichnungen haben für einige Dinge aber nur vom Menschen ignoriert werden.


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Werden Tiere irgendwann intelligent durch die Evolution?

25.01.2014 um 22:14
Habe gerade ein cooles Bild entdeckt:

Rabe entsorgt Blechdose


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