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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

309 Beiträge, Schlüsselwörter: Prä Astronautik, Palaeoseti, Astronautengötter
PapWT
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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

24.11.2013 um 13:07
@amsivarier
@Spöckenkieke
Was mich immer wieder erstaunt, wie genau hier Menschen (oder sind es Aliens die uns aufklären wollen) Bescheid wissen wie das alles mit 'überirdischer' Technik vollbracht wurde. Und das ohne irgendwelche Hinterlassenschaften der verwendeten Technik. Man sieht nur das Ergebnis - große Steine - weiß aber genau - Steine erst zermahlen, dann das Mehl geschleppt, zusätzlich noch 1-2 Liter Wasser mit zur Baustelle und schwupp, Steine gegossen.

@Ashert001
Neben dem Menschen bringt auch die Natur nette Dinge zustande. Schau die mal die Devil Marbles in Australien an. Natur pur und doch teilweise fast perfekt rund.


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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

24.11.2013 um 13:13
@PapWT

Vor allen frage ich mich immer warum "exotisch" anmutende Kulturen Hilfe von ET bekamen, aber "langweiligere" Kulturen zwar bedeutend bessere Bauten erschufen, aber nie von den Präastronautikern erwähnt werden.

Der Otto Normalazteke klöppelt 3 Steine aufeinander, aber nur mit ETs Hilfe.

Der Türke baut hunderte Jahre vorher fantastische Städte, aber das juckt nicht...


Übrigens, glatte Brüche im Stein zu bekommen, ist z.Bsp. mit der Feuermethode relativ simpel.
Mach eine kleine Furche in den Stein, lege darin brennbares Material und lass es brennen.
Schütte Wasser drüber und der Stein bricht exakt dort auseinander.
Gerade harter Stein wie Granit bricht besonders glatt.


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PapWT
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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

24.11.2013 um 13:24
@amsivarier
Archäologie ist halt langweilig - ET ist spannender.
Und es regt die Fantasie an. Es ist schon erstaunlich wie erfinderisch man sein kann um alles Menschgemachte unmöglich erscheinen zu lassen - nur um dann ET ins spiel bringen zu können.


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Mondläufer
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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

25.11.2013 um 16:23
Ich frag mich immer, wie ET das denn gemacht haben soll!
Sind die hier mit nem Raumschiff voll mit Baumaschinen angehalten und haben hier nen Kran aufgebaut?


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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

27.11.2013 um 15:56
Ashert001 schrieb: Wenn das keine Gusszapfen sind, dann werden die Steine absolut unerklärlich. Das würde ja heißen, die haben von der Zapfenspitze bis zur eigentlichen Oberfläche des Steins, die gesamte Masse auch Zentimetertief abgetragen, nur damit man nachher den Zapfen hat.
was ja vom Aufwand wesentlich geringer wäre als die Steine tausende Kilometer per nicht vorhandenen Schiffen und Häfen und anschließend Transport auf 3000 Meter höhe zu schleppen.

Logischer ist wohl, dass wir hier die Transportzapfen haben, die nicht überall weggeklopft wurden. Transportzapfen gibt es auf verschiedene Weise manche machen Löcher wie die Römer, andere lassen Stutzen wie eben die Inka.

Warum müssen die Kugeln in Costa Rica ne uns bekannte Funktion haben? Welche Funktion haben zB die Skulpturen im Park?


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Abu-Medina
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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

04.12.2013 um 19:19
@perttivalkonen
In der Entstehung von Zivilisationen ist das nicht anders. Die Entstehung des hochtechnologisierten Menschenaus dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse brauchte nur sechs Millionen Jahre, ein Klacks in der Geschichte des Lebens, weniger als ein Fünfhundertstel der Geschichte des Lebens auf der Erde. Aber dieser Menschenaffe vor sechs Millionen Jahren, der brauchte ja auch erst mal ne Weile, um schon so komplex geworden zu sein, wie er nun mal war, sodaß er das Zeug dazu hatte, ne intelligente Spezies hervorbringen zu können. Und so kannst Du das ganze zurückverfolgen.
Aber nicht wenn sich diese Zivilisation auf einem isolierten und begrenzten Raum entwickelt hätte. Dann wäre die Entwicklung durchaus schneller gewesen so wie das auf Atlantis und Lemuria (Mu) geschehen ist und deren Nachfahren heute in unterirdischen Agartha (Städte) Netzwerk wohnen.
Das erklär mal! Die Menschheitsgeschichte zeigt, daß Innovationen starke Verbreitung finden müssen, um nicht durch Zufallsereignisse wieder verloren zu gehen. Diverse jungpaläolithische Innovationen wurden in Südafrika bereits in einem eng begrenzten Raum mehrere Jahrzehntausende zuvor im Mittelpaläolithikum hervorgebracht, gingen aber nach wenigen tausend Jahren wieder verloren. Auch in Mitteleuropa, genauer im Gebiet der heutigen Tschechei, hatte man schon im späten Jungpaläolithikum die Kunst des Tonbrennens entdeckt und genutzt, aber auch dies ging wieder verloren, und Keramik wurde mehrere tausend Jahre später dann erneut erfunden. Innovationen brauchen überregionale Verbreitung, wenn nicht gar globale.

Andererseits sind gerade Orte der Begegnung, des Austausches, des Voneinanderlernens die Stätten innovativer Schübe. China war noch im Mittelalter eine führende Weltmacht voller Innovationen. Doch China schottete sich von der Außenwelt ab, schmorte im eigenen Saft, geriet ins Hintertreffen, und wurde schließlich zum kolonialen Spielball umliegender wie weit entfernter Mächte. Innovation braucht die Innovation anderer, am besten überregional, gar global. Oder auch Europa. Europa war im Mittelalter nicht so finster, wie gemeinhin angenommen, aber durchaus alles andere als führend in Wissenschaft und Technik. Erst der Innovationsaustausch mit der damals sehr kulturoffenen islamischen Welt brachte Europa einen entscheidenden Innovationsschub.

So, und nun würde ich ja gerne mal Deine Erklärung hören, wie eine abgeschottete Gesellschaft ihre Entwicklung besser forcieren kann wie eine offene Gesellschaft.
Ne das stimmt nicht so ganz: Evolution kann in extremen Fällen ziemlich schnell gehen gerade bei abgeschotteten Gesellschaften. So wurden auf der Insel Palau Fossilien eines Zwergenmenschen, so wie der "Hobbit" in Indonesien, entdeckt die im Gegensatz zu ihrem Körperbau ein viel zu großes Gebiss aufwiesen. Fazit war das es offensichtlich so gelaufen ist das normale Menschen mit normaler Größe irgendwie auf diese Mini Insel gelangten und sich dort aufgrund von Ressourcen-Knappheit innerhalb weniger Jahrhunderte anpassten und zu Zwergen wurden.
Habe vor ein paar Woche eine interessante Dokumentation darüber gesehen und das zeigt auf das Evolution in extremen Fällen eben doch ganz schnell gehen kann.

Wer sich die Dokumentation mal anschauen will:




Das dürfte dann vielleicht auch ein ganz neues Licht auf die Hobbits in Indonesien werfen die wohl dann doch keine eigene und neue Menschenart sind sondern vielleicht auch nur normal große Menschen die sich auf dieser Insel angepasst haben.
Das kann in Umkehrschluss natürlich auch bedeuten das sich eine "erste" Menschheit schon viel eher bzw. viel schneller entwickelt haben könnte auf einer hypthetischen Insel Atlantis oder auch Lemuria. Anmerkung: ich meine nicht die hypothische Landbrücke Lemuria sondern spreche vom im pazifischen Ozean gelegenen Lemuria...jene geheimevolle Landmasse von denen auch die Legenden der Hopi Indianer berichten und dessen Name mir jetzt gerade nicht einfällt...möglicherweise irgendwas mit "Ka" oder so? Vielleicht waren ja Atlantis und dieses Lemuria ja auch ein und dasselbe. In einem Video hat Lars Fischinger mal ein Buch gezeigt, von einem Otto Mück, der Atlantis auf den Azoren vermutete.


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honkwatch
ehemaliges Mitglied

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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

04.12.2013 um 19:24
Homo floresiensis.
Kasskara


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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

04.12.2013 um 20:54
@Abu-Medina
Abu-Medina schrieb:Ne das stimmt nicht so ganz: Evolution kann in extremen Fällen ziemlich schnell gehen gerade bei abgeschotteten Gesellschaften.
Da verwechselst Du was.

In kleinen Populationen können einzelne Veränderungen sich rascher durchsetzen, doch treten seltener Veränderungen auf als in großen Populationen.

In der Tat erhält Evolution durchaus einen gewissen "Schub" dadurch, daß eine große Gesamtpopulation in viele Teilpopulationen aufgeteilt wird. Dann kann geradezu ein Feuerwerk der Radiation losgehen, wie man an Darwins Galapagosfinken sehen kann. Aber die genetischen Veränderungen, die dafür vonnöten waren, haben die einzelnen Populationen mit ihrer geringen Populationszahl nur zu einem kleinen Teil eingebracht. Vielmehr sind es die großen Genpoole großer Populationen, die im Laufe der Zeit eine Vielzahl genetischer Variationen anhäufen. Jede hiervon abgespaltene Teilpopulation hat davon quasi ne "Mitgift" mitgenommen. Erst in der nun kleinen Population konnten sich verschiedene dieser Variationen schließlich durchsetzen.

Naja, und Inselverzwergung würde ich nicht mal "Evolution" nennen. Rein formal gehörts natürlich dazu, irgendwie, doch geht die Inselverzwergung auch wieder verloren, wenn die Population wieder ans Festland gelangt. Ist also letztlich nur ein "äußerer Zwang" und kein "Evolutionsschritt".

Inselverzwergung ist ein total weit verbreitetes Phänomen. Allein unter Rüsseltieren kennen wir reichlich Fälle: Ministegodonten auf Indonesien, Minielefanten auf Mittelmeerinseln, Minimammute auf der Wrangelinsel, Minimastodons auf Inseln vor Kalifornien. Auch bei anderen Spezies, etwa das Mininashorn von Sumatra... Viele Großtierarten verzwergen auf Inseln. Aber es gibt keine dieser Zwergformen auf dem normalen Festland. Entweder bleiben diese Inselformen seit Anbeginn der Evolution auf der Insel und sterben mit dem Ende der Insel oder mit dem Wandel des Klimas (weil sie ja nicht dem Klima hinterherwandern können) endgültig aus, oder aber sie kehren auch mal aufs Festland zurück - und werden da wieder normal groß. Nur im letzteren Falle kann Evoilution auch mit Inselpopulationen "experimentieren" zum Nutzen der generellen, weitergehenden Evolution. Dann aber spielt ausgerechnet die Inselverzwergung dabei überhaupt keine Rolle. Daher nenne ich sie lieber nicht "Evolution". Eben weil das ohne Belang ist.

Weder aus der Inselverzwergung noch aus der vermehrten Radiation aufgrund der Separation vieler Teilpopulationen läßt sich ein allgemeines Evolutionstempo ableiten. Das zeigt nur, daß eine kleine Population schnell aus einem reichen Genpool schöpfen kann. Doch eine kleine Population hat auf Dauer dann doch wieder nur einen kleinen Genpool und bekommt nur langsam neue Variationen da hinein. Daher bleiben kleine Populationen nach anfänglicher Fast-Forward-Evolution anschließend sehr konservativ. Von allen als "lebende Fossilien" bekannten Tier- und Pflanzenarten leben die meisten endemisch, also in kleinen Populationen in eng begrenzten "Rückzugsgebieten".

Es wird schon seinen Grund haben, daß der Hobbit so viele archaische Merkmale aufweist, die manche Forscher eher an einen Homo habilis, wenn nicht gar Australopithecus denken läßt. Der Hobbit ist kein evolutiver Schnelldurchlauf, sondern eher das Gegenteil.

Naja, und Atlantis können wir gerne in einem anderen Thread diskutieren. Lemuria hingegen kannste gleich ganz knicken. Oder Mu und was es sonst noch so geben mag...

Pertti


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Was spricht für eine ehemalige Anwesenheit von Aliens

04.12.2013 um 22:59
Ich seh nicht ganz, wie diese 27 Videos beweisen sollen, daß ich damit falschliege zu sagen, daß Evolution in kleineren Populationen nicht schneller abläuft als in großen.


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