weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

1.865 Beiträge, Schlüsselwörter: Sex, Frauen, Visuell

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 18:22
@Billy73
Ja - ist man gut, dass das bei Menschen in etwas fortgeschritteneren Kulturen nicht mehr so hip ist.

Was ist denn an unfreiwilliger Besamung "Selektionskriterium"?
Bitte behaupte jetzt nicht auch noch, dass das der Entwicklung der Menschheit gedient haben muss, weil es das schon immer gab und nur die Stärksten setzen sich durch und so.
Sonst müssten wir hier nochmal die ganze Darwinismus-Theorie für Dich erklären.
Nur soviel: Die Natur lässt alles zu, was eine Art nicht ausrottet. Dazu gehören sinnlose Dekorationen, Verhaltensweisen und auch Fortpflanzungsverhalten.
Ausserdem hat es auch schon sehr, sehr viele Missgriffe in der Natur gegeben .. insgesamt hat ziemlich viel nicht funktioniert, denn es sind unzählige Arten bis heute ausgestorben.


melden
Anzeige

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 18:49
@Billy73
Vergewaltigungen sind doch kein Selektionskriterium.Die einzige Voraussetzung dafür ist stärker zu sein als das Opfer.Und da man sich dieses aussuchen kann muss man dafür nicht mal besonders stark sein.Außerdem ist es irrelevant,denn:Es geht darum dass du behauptest Frauen wären größtenteils frigide/hätten keinen Sexualtrieb und das dies evolutionär sinnvoll sei.Aber selbst wenn man in seine Überlegungen die Tatsache dass, Primaten häufig vergewaltigen, miteinbezieht ändert das nicht viel daran dass die Männchen nach wie vor oft darum kämpfen müssen das Weibchen zu beeindrucken,damit dieses mit ihnen Sex hat.Das Weibchen wählt hierbei den stärksten Verehrer .Aber nicht weil es weiß dass dieser aufgrund von genetischen Mechanismen vermutlich auch den stärksten Nachwuchs hat.Wie auch sie weiß ja nicht einmal das beim Sex Kinder entstehen.Die Stärke des siegreichen Männchens wird einfach als attraktiv angesehen,sie bekommt Lust bzw. ist sowieso schon läufig->Sex.Natürlich ist Stärke nicht immer das Kriterium dieses ist von Art zu Art unterschiedlich...


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 19:13
EasyWay schrieb:Das Weibchen wählt hierbei den stärksten Verehrer
muss ja nicht heissen weil das weibchen grosse lust hat kann sein, dass es wie bei menschen auch andere komponenten geben kann:
uch Affen bezahlen für Sex, wenn sie Gelegenheit dazu bekommen. Das haben Forscher aus Singapur bei freilebenden Javaneraffen in Indonesien beobachtet. Die Männchen "entlohnten" die Weibchen demnach mit unterschiedlich langer Fellpflege für den Paarungsakt, wie das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Nr. 2637, S. 6) berichtet. Für das Paarungsverhalten der Tiere scheint auch das Gesetz des Marktes zu gelten: Waren weniger Weibchen als Männchen in der Gegend, stieg der Preis für Sex. Waren viele Weibchen zugegen, sank er, wie Michael Grumert von der technischen Nanyang-Universität Singapur der Zeitschrift erläutert.

Grumert hatte Beobachtungen bei einer etwa 50-köpfigen Gruppe wildlebender Javaneraffen (Macaca fascicularis) ausgewertet. Im Schnitt paarten sich die Weibchen demnach 1,5 Mal pro Stunde. Nach Perioden ausgiebiger Fellpflege durch die Männchen stieg die Sexrate auf 3,5 Mal pro Stunde. Dabei boten die Weibchen vor allem denjenigen Männchen Sex an, von denen sie die Fellpflege erhalten hatten, wie Grumert im Fachjournal "Animal Behaviour" (Bd. 74, S. 1655) berichtet.

Waren gerade viele Weibchen in der Nähe, konnten die Affenmännchen Sex schon für acht Minuten Fellpflege "kaufen". Gab es weniger Weibchen als Männchen, musste das Männchen seine Partnerin bis zu 16 Minuten flöhen, bevor es Sex angeboten bekam. Die Studie ist laut "New Scientist" eine der ersten, die den Einfluss des Marktes auf das Paarungsverhalten in der Natur zeigt - das einzige andere eindeutige Beispiel stamme von Waldmäusen. Möglicherweise seien diese Effekte in vielen früheren Untersuchungen nicht zutage getreten, weil sie meist mit Tieren in Gefangenschaft durchgeführt wurden, spekuliert Grumert.


http://www.stern.de/wissen/natur/paarungsverhalten-affen-bezahlen-fuer-sex-606810.htmlr


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 19:32
@Billy73
Das ist ja alles schön und gut,aber ohne Sexualtrieb wüssten die Weibchen ja noch nicht einmal wirklich wie Sex funktioniert,geschweige denn wie sie in anbieten sollen.


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 20:16
EasyWay schrieb:@Billy73
Das ist ja alles schön und gut,aber ohne Sexualtrieb wüssten die Weibchen ja noch nicht einmal wirklich wie Sex funktioniert,geschweige denn wie sie in anbieten sollen.
??? - die brauchen doch so gut wie nix machen, das machen die männchen. - klar kucken sie sich das von den älteren ab. ist auch nicht viel anders als bei den menschen. - wenn die weibchen bei den menschen nix machen würden bzw. es dulden würden, dass die männer ran können gäbe es wohl um den faktor 100 mehr sex. - der job der weibchen ist es eher den sex zu verhindern. - im extremfall braucht man sich nur die pinguin- männchen oder bettwanzen-männchen abschauen, da gehen die männchen über leichen....gut das gibts bei den menschen (substituiert durch gummipuppen) auch aber vielleicht nicht so krass....

bei vielen säugetieren sieht man wie die männchen fast schon mit den weibchen kämpfen damit sie rankommen, da wird teilweise gestalked ohne ende....oder eben bezahlt...


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 20:30
@Billy73
Es gibt bei den allermeisten Säugetierarten ausserhalb der fruchtbaren Zeit überhaupt keinen Sex. Bei Katzen also 2x im Jahr, bei Huftieren einmal im Jahr, bei Elefanten alle paar Jahre. Dann vielleicht für ein paar Tage intensiv, aber die anderen Monate passiert überhaupt nichts, nichtmal Selbstbefriedigung. Nur kleiner Nager schaffen mehrere Zyklen im Jahr, werfen aber auch immer eine Runde Nachkommen.
Beschwere Dich also bitte nicht, dass Du zu einer der wenigen Arten gehörst, die auch aus reiner Lust Sex hat, und nicht nur um Nachkommen zu zeugen.

Könntest Du Deine vollkommen abwegigen Vergleiche mit Gummipuppen und Pinguinen mal lassen? Oder ist es Dir nicht peinlich, damit immer wieder zu beweisen, dass Dir eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Diskussion nicht möglich ist?


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 21:17
FF schrieb:wissenschaftlich fundierte Diskussion nicht möglich ist?
vor allem du mit deinen worthülsen. ich hab massig studien aus renommierten magazinen genannt. geantwortet hat man mir mit focsus. - gummipuppen und pinguine zeigen was für einen sexuellen druck die männchen meist haben. - ich mein welche frau würde mit gummipuppen sex haben wollen? - sie wollen ja nichtmal mit echenten männern......männer gehen da sozusagen über leichen....


letzens:
Unterhalten sich zwei Pathologen.
Sagt der eine:
"Du, gestern hatte ich eine Wasserleiche, die hatte einen Kitzler wie eine Essiggurke!"
"Wie? So gross?"
"Nee, so sauer!"


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

05.08.2014 um 22:05
Billy73 schrieb:gummipuppen und pinguine zeigen was für einen sexuellen druck die männchen meist haben.
Welchen sexuellen Druck haben denn Gummipuppen? Und wollen Männer etwa auch Pinguine vögeln, in ihrer sexuellen Not?
Welche Studie kam je zu dem Schluss, dass Frauen weder mich echten Männern, noch mit Gummipuppen Sex haben wollen?
O.O
Tatsächlich, hier lernt man noch was.


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 06:37
FF schrieb:Welche Studie kam je zu dem Schluss, dass Frauen weder mich echten Männern, noch mit Gummipuppen Sex haben wollen?
die wirst schon eine gegenstudie bei focus finden.....natürlich lieben frauen männliche gummpuppen, weil sie so sexbesessen sind. auch geben sie ihr ganzes geld für männliche pros aus.

naja was solls früher dachte man, dass frauen gefühle brauchen um sex zu haben, nun wissen wir mit gummpuppen, pros, dildos geht es besser. die frau ist die sexmaschine der zukunft.

männer zeit standfestigkeit zu beweisen. ab jetzt wird von den frauen zurückgeritten.....


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 09:26
Oh, man wird immer zynischer. Gehen die Argumente aus?

Es gibt also in der ganzen bunten Natur immer nur Entweder/Oder, und auch bei den Menschen nur: Sexbesessen oder frigide/impotent. Aha.

Und ein @Billy73 könnte 5000 Frauen vögeln, vertrödelt seine Zeit aber am Computer, um Frauen zu erklären, dass sie ihn nicht vögeln wollen.
Jeglicher Kontakt zu Frauen ausser vaginaler Penetration geschieht für @Billy73 nur, weil die Frauen die Männer für den Akt bezahlen lassen. Für ihn gelten Marktgesetze beim Sex ... aber nur für die Männer. Da Frauen laut @Billy73 grundsätzlich keine v.P. wollen und er keine anderen Gründe sieht, warum sie Sex wollen könnten, muss es sich, wenn sich doch Paare zusammentun, um eine Ausbeutung des Mannes handeln.

Zwar haben Männer fast überall auf der Erde mehr Macht und materielle Mittel als Frauen (was keinen Sinn machen würde, wenn Frauen solche Macht über Männer hätten) aber wozu über die lästige Realität nachdenken?

Affenforscher gestehen ihren Forschungsobjekten ein Verhalten zu, das von den Umständen geprägt ist - auch beim Sex. Dass die äusseren Umstände auch beim Menschen die Psyche und das Sexualverhalten beeinflussen, ist eine Binsenweisheit.
@Billy73 blendet aber konsequent aus, dass das Lustempfinden etwas mit der Psyche zu tun haben könnte und dass die allermeisten Religionen Frauen keine Lust zugestehen, also religiöse Frauen oft ein Problem damit haben, sich selbst Lust zuzugestehen. Einwände, dass Umfragen in konservativ-christlich geprägten Ländern wie den USA daher nur einen Ist-Zustand, nicht aber die Möglichkeit des Lustempfindens wiedergeben können, werden von ihm ignoriert.
Wie sehr die Religionen versuchen, Einfluss auf das Sexleben zu nehmen, kann man an den zahlreichen Verboten, an Beschneidungen und rigiden Regelungen bezüglich Ehe und Treue sehen.
Dass das in weiten Teilen der Erde auch gelingt, schlägt sich in gesetzlichen Regelungen nieder, die die religiösen Verbote wiederspiegeln. (Und wo die Religionen das nicht regeln, wie im Hinduismus, treten an ihre Stelle Traditionen, die die religiöse Einschränkung überflüssig machen. Oder sie ergänzen, wie in Nord- und Zentralafrikanischen Ländern die Prüderie der Religion.)

Jedem ausser @Billy73 könnte auffallen, dass es nur etwas zu verbieten, einzuschränken und rigide zu regeln gibt, was existiert und als Bedrohung angesehen wird.

Bisher war also die Lust der Frauen eine Bedrohung ... und da kommt ein @Billy73 daher und erklärt die Lustlosigkeit der Frauen zur Bedrohung für die Männer.
Würden alle die von Männern dominierten Gesellschaften je ein Problem darin gesehen, dass Frauen zu wenig Lust empfinden, gäbe es Sexschulen, ausgefeilte Riten, Religiöse Sexgebote, um Frauen darin zu schulen, mehr zu empfinden. Es gäbe strenge Gebote, dass nur sexuell reife und zueinander passende Paare heiraten dürfen.


Immerhin haben wir hier ein sehr eindrückliches, wenn auch deprimierendes Beispiel für eine sich selbst bestätigende Theorie: Ein Misogynist wird niemals auf Frauen attraktiv wirken, ausser sie hätten handfeste materielle Interessen. Jede Frau, die sich auf jemanden wie @Billy73 einlässt, wird also nur seine Ansicht bestätigen.
Er ist einer jener Typen, die an einer Bar sitzen und sich immer fragen werden, warum der unattraktivere Mann, der nichtmal mehr Geld hat, die netteren Frauen abbekommt. Liegt es an einer ausgefeilten Flirt-Technik? An der Grösse seines Penis? Ist er ein Weichei-Frauenversteher, der seine Unterwürfigkeit beim ersten Drink signalisiert? Erregt er Mitleid?
Nein, @Billy73 : Es ist der Typ, der Frauen mag.


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 10:28
Bisher war also die Lust der Frauen eine Bedrohung ... und da kommt ein @Billy73 daher und erklärt die Lustlosigkeit der Frauen zur Bedrohung für die Männer.
Würden alle die von Männern dominierten Gesellschaften je ein Problem darin gesehen, dass Frauen zu wenig Lust empfinden, gäbe es Sexschulen, ausgefeilte Riten, Religiöse Sexgebote, um Frauen darin zu schulen, mehr zu empfinden. Es gäbe strenge Gebote, dass nur sexuell reife und zueinander passende Paare heiraten dürfen.
in japan sollten die geishas die sextechniken beherrschen und auch die kamasutra damen wurden wohl in der hinsich ausgebildet.

tja früher ging es eben auch ums überleben. dauernd kam ein atilla an und wollte ein stamm masakrieren. da kommt es halt nicht gut wenn man dauernd sexspielchen macht. man muss arbeiten und auch das land verteidigen, das geht eben nur mit einer sexualmoral. - bonobos hätten eben keine chance gegen chimpansen...

ausserem gäbe es viel prostitution, das war auch nicht im im interesse der ehedamen, weil konkurrenz....

nunja in der westlichen welt hat sich das scheinbar geändert. für sicherheit ist gesorgt. jetzt könnte man vögeln, swingern wie man wollte, klappt aber nich. viele mädels wollen das gar nicht, stellt mann fest. tja was machen?

hier lieteratur zum thema:
http://www.amazon.de/Michel-Houellebecq/e/B001IU4VWY


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 17:22
According to Prof Bogaert, one in 100 people is asexual, although many may not realise they are. Most asexuals are female. In one study, using data collected in the 1990s from 18,000 British people, Prof Bogaert found that about 70 per cent of asexual people were women.
http://www.telegraph.co.uk/women/9651265/The-moment-I-realised-I-was-asexual.html


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 17:43
Feministisch korrekt ficken - PorYes Pornofilmpreis 2011
Feministisch ficken ist konsensuell, heisst es vom Veranstalter der PorYes, des 1. feministischen Filmpreises, der seit 2009 vergeben wird. "Normaler Sex" bleibt Vergewaltigung. Das war schon bei Alice Schwarzer so und ihrer PorNO Kampagne. Wo zieht man da die Trennlinie?



Bild: CC by poryes.de


Das Gütesiegel PorYes

Um für den feministischen PorYes-Award nominiert zu werden, müssen ein paar Kriterien erfüllt werden: Die Lust der Frau muss im Mittelpunkt stehen. Ob er dabei einen Orgasmus bekommt, spielt keine Rolle. Zweitens: Frauen müssen nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera stehen. Und es sollen Lesben, Transgender, Bisexuelle, Alte, Burka-tragende Muslime oder andere Minderheiten erkennbar Sex haben. Schliesslich soll Sex "in seiner Vielfalt" dargestellt werden. Bei einem herkömmlichen Porno gibt es reichlich, eiweißhaltige Mundduschen. Nicht zimperlicher geht´s in feministisch korrekten Pornos zu.

Respektvolle Vergewaltigung gefällig?

Laura Méritt, PorYes-Repräsentantin, kann sich durchaus mit Schwarzers PorNo Idealen anfreunden. Doch Filme mit respektvollen Darstellungen findet sie völlig in Ordnung. Etwa den französischen Femi-Porno "Too Much Pussy". Dort wird gezeigt, wie man seinen Partner mit Zustimmung vergewaltigt. Das nennst sich dann "sexpositive Vergewaltigung" im Unterschied zu menschenverachtenden Darstellungen, die konsequent abgelehnt werden. Vergewaltigung sei in Ordnung, so lange hinterher darüber gesprochen werde. Auch die Beteiligten des Streifens sehen Vergewaltigungsphantasien als durchwegs positiv und Bestandteil ihrer Vorlieben an. Na dann, ...


Legal Bud

Viva la Vulva! oder Würg?

Es hat eine Weile gedauert, die, im Oktober mit "Austern" prämierten Filme zu sichten. Latex, Krankenschwestern, Dildos und Lolitas: All das gibt´s auch in feministischen Pornos. Mein Eindruck: Hier wandert das Geld in eine Gucci- oder Prada-Tasche. Sonst unterscheidet feministische Pornos in nichts von Mainstream Produktionen. Dazu passt -mit umgedrehten Vorzeichen- ein Spruch aus derselben Ecke: Das Ficken kennzeichnet die Art der Eigentumsverhältnisse.



Nico Schiefer
https://sites.google.com/site/theproanti/feministisch-korrekt-ficken-pornofilmpreis


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 17:45
Jahrhundertelang war das ein klarer Deal: Materielle Absicherung für die Frau gegen sexuelle für den Mann.

Dass Baumeister hier die Vergangenheitsform wählt, dürfen wir als Schmeichelei verstehen. Kein Mann wird unter Männern ernsthaft behaupten, dass sich daran irgendwas geändert hätte, abgesehen davon, dass der Feminismus die Preise in die Höhe getrieben hat. Alle Statistiken unterstützen diese Sicht. Nicht mal Baumeister leugnet das. Bei allem Gezicke sind sich Frauen in einem Punkt einig: Es gilt gemeinschaftlich die Tatsache zu vertuschen, dass sich Frauen am Beziehungsmarkt wie Prostituierte aufführen. Roy F. Baumeister will in seinem Buch so deutlich nicht werden. Aus demselben Grund wie Frauen: Er will Geld.

The PRO Anti


Amazon-Links:

Roy F. Baumeister: Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut?: Wie Kulturen davon profitieren, Männer auszubeuten


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 18:05



Doch nun zum Inhalt.
Laut Baumeister war es bis in die 60er Jahre üblich, dass der Mann als der Mensch schlechthin, und die Frauen irgendwie als nicht vollwertige Kopien angesehen wurden (Adam, das Orginalgeschöpf vs. Eva aus der Rippe). Dann, in den 60ern und 70ern hieß es: Beide sind wesentlich gleich; beobachtbare Unterschiede im Verhalten seien ausschließlich auf Erziehung zurückzuführen. Seit den 80ern schließlich zeigt sich für den Autor folgendes Bild: Jetzt sind die Frauen die besseren Menschen (sie haben eine größere emotionale Reife, mehr Empathie und Kommunkationsfähigkeit, seien kooperativer im Miteinander) und Männer haben eher eine negative Presse (hierzu finden sich einige köstliche Beispiele im Text).

Baumeister möchte aus diesem Muster ausbrechen. Seine Formel lautet: "gleichwertig, und doch verschieden" ("different but equal").
Seine Grundthese ist, dass Männer und Frauen verschieden sind. Die Unterschiede stammen aus der (biologischen) Stammesgeschichte der Menschheit, und die Kulturen machen sich seit tausenden von Jahren diese Unterschiede auf je eigene Art zunutze. Das kulturelle System sei das Dritte im Bunde, das die Unterschiede mal akzentuiert, mal einebnet.

***Welche Unterschiede, und woher stammen sie ?
An dieser Stelle präsentiert der Autor eine hochinteressante Tatsache, die Genetiker vor kurzem aus unserem Genom errechnet haben : Er nennt es - wie ich meine zurecht - das am meisten unterschätzte und am wenigsten bekannte Faktum im Verhältnis Mann/Frau. Dazu eine Frage an alle: Wie viel Prozent der Vorfahren aller heute lebenden Menschen waren Männer, und wie viel Frauen ? Wer nun denkt "Scherzfrage ! Natürlich 50/50", der irrt.


Von allen Menschen, die je lebten, haben nur etwa 30 % der Männer heutige Nachfahren, aber 70 % der Frauen ! Anders gesagt: Die große Mehrzahl der Männer, die jemals lebten, blieb ohne Nachkommen; die Mehrzahl der Frauen dagegen hat sich fortgepflanzt.


Was folgt daraus für die Natur der Geschlechter? Männer konkurrieren untereinander in einem viel stärkeren Maße als Frauen. Männer müssen was riskieren, wollen sie Erfolg in puncto Fortpflanzung haben. "Safety first" ist eine vielversprechende Strategie für Frauen, aber ungeeignet für die Jungs, denn wer sich von ihnen bedeckt hält und erst mal abwartet, der gehört dann ziemlich sicher zu den 70%, deren Körper, genetisch gesehen, eine Sackgasse ist. Einen Evolutions-Loser kann man so einen nennen, denn die Währung, in welcher in der Natur gerechnet wird, heißt nun einmal Reproduktionserfolg.

Männer seien daher schon von Natur aus auf Risiko programmiert. Sie sind ganz allgemein, so Baumeister, das extremere Geschlecht, schon rein statistisch. Unter ihnen finden sich mehr Genies als unter Frauen, aber auch mehr geistig Behinderte (Idioten) ; mehr Entdecker und Erfinder, aber auch mehr Verbrecher; mehr Minister und DAX-Vorstände, aber auch mehr Obdachlose und Junkies usw. Männer sind eher auf Konkurrenz programmiert, darauf, aufs Ganze zu gehen, sich irgendwie auszuzeichnen. Das ist auch laut Baumeister der eigentliche Grund, warum Männer die Eliten von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft dominieren. Wer ganz nach oben will, der oder die muss eine enorme Motivation haben, sich bis ganz nach oben zu kämpfen.

Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen betreffen also nicht so sehr die Fähigkeiten, als vielmehr die Motivation. Es ist laut Baumeister ein gängiger Fehler in der Diskussion, dass man die Fähigkeiten vergleicht, dabei dann keine oder nur geringe Unterschiede feststellt, und dann folgert, dass die männliche Vorherrschaft in den oberen Rängen mit männlicher Unterdrückung der Frauen zu tun haben muss (Stichwort Gläserne Decke). Baumeister lenkt unseren Blick auf die MOTIVATION. So können die Mädels genauso gut rechnen wie die Jungs, aber sie haben generell weniger Lust auf Mathe, Physik und den ganzen abstrakten Kram. Sie machen lieber was mit anderen Menschen. Und entspechend selten erhält eine von ihnen den Nobelpreis.
Männer sind statusgeil, schon kleine Jungs auf dem Schulhof rangeln solange, bis klar ist, wer hier der Boss und wer der Depp ist. Frauen haben weniger bis keine Lust auf diese Machtspiele, und wenn sie doch bereit sind, ihr Leben dem Streben nach Macht unterzuordnen, und den Kampf lang und verbissen genug führen, dann schaffen sie es auch (siehe die Eiserne Lady, Condolezza Rice oder uns' Angela). Die 'gläserne Decke' ist somit eher in den Köpfen all der klugen Frauen zu finden, die sich sagen: Es gibt im Leben Wichtigeres, als Top of the Heap zu werden.

*** Wozu sind Männer denn überhaupt zu gebrauchen ?
(1) Männer, so Baumeister, seien die treibende Kraft von Kulturen. Dadurch, dass sie mit- und gegeneinander im steten Wettbewerb stehen, sorgen sie dafür, dass es so etwas wie Dynamik und Fortschritt gibt.
Der Autor bringt ein Beispiel, dass manche Frauen ärgern wird: Was gibt es Weiblicheres als Gebären? Jahrtausende war das reine Frauensache. Hebammen halfen Gebärenden, und stützten sich dabei auf uralte Traditionen. Und doch gab es keinerlei Fortschritt. Geburten waren riskant, für die Mutter (etwa eine von hundert starb im Kindsbett) und fürs Kind. Und das blieb auch so, bis... ja bis männliche Mediziner im 19. Jahrhundert sich der Sache wissenschaftlich (!) annahmen. Seit dieser Zeit gehen die Todesraten bei Müttern und Kleinkindern stetig zurück. (Und sage nun bloß niemand, das böse Patriarchat hätte all die Zeit die Weisen Frauen daran gehindert, etwa die Grundlagen der Hygiene zu entdecken)

(2) Männer bilden den Teil der Bevölkerung, dessen sich eine Gesellschaft bedient, wenn es gefährlich und dreckig wird. Noch so eine Statistik, die man selten liest: Etwa 95% aller bei der Ausübung ihres Berufes Getöteten sind Männer: Soldaten, Minenarbeiter, Feuerwehrleute, Polizisten, Seeleute, LKW-Fahrer usw. Männer sind die soziale Verfügungsmasse. Die Gesellschaft gebraucht (und oft genug verbraucht) sie in einem Maße, wie es bei Frauen undenkbar wäre. Es ist eine oft verdrängte Tatsache, aber der normale Mann, also der, der es noch nicht an die Spitze geschafft hat, ist als Individuum ersetz- ja verzichtbar, er ist nicht viel wert (nicht nur auf der Titanic: Frauen und Kinder zuerst!).Warren Farrell nannte 1993 im Untertitel seines Buches THE MYTH OF MALE POWER Männer "the disposable sex" (ein Hinweis zur Übersetzung : ein "disposable razor" ist ein Einweg- oder Wegwerfrasierer.) Baumeister sieht es ähnlich.
Da ist die Pointe des Buches: Weil der "kleine Mann" prinzipiell ersetzbar, ja latent überflüssig ist, muss er alles daran setzen, sich irgendwie auszuzeichnen, nach "Größe" zu streben, und Kulturen gedeihen, indem sie sich dieses Streben zunutze manchen, was aber oft genug nichts anderes heißt, als: indem sie Männer verbrauchen. Man frage sich nur mal, warum Männer im Schnitt sieben, acht Jahre früher sterben als Frauen. Und man frage sich, was wohl los wäre, wenn es umgekehrt wäre !

Eine kleine Schwäche des Buches ist die auffällige Redundanz des Textes. Der Autor wiederholt die zentralen Thesen immer wieder, teilweise mit den gleichen Worten. Das wäre vertretbar, wenn es sich um einen hoch komplexen Stoff handelte, aber das ist ganz klar hier nicht der Fall. Im Grunde ist dieses Buch ein auf 280 Seiten ausgedehnter Essay. Diesen Essay gibt es tatsächlich auf Englisch (Man googlele "Baumeister Florida Men good") Wer gut genug Englisch kann und erstmal die Grundthesen checken will, ist mit diesem Text gut bedient. Auf die vielen teils witzigen Beispiele im Buch muss man dort allerdings verzichten. Aber das Buch kann man sich ja dann immer noch zulegen. Ich kann es nur empfehlen.
http://www.amazon.de/review/R2GB4MU55MZUGJ/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=3456850808#wasThisHelpful


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 18:08
In dem Buch gibt es eine schöne Geschichte, deren Pointe die ist: während jede Frau automatisch dank Biologie eine Frau ist, ist nicht jedes erwachsene männliche Wesen ein MANN. Das Mannsein muss mann sich verdienen. Die Währung lautet "Respekt". Wie oft hört man als Mann: "Na komm schon, sei ein Mann !" - "Na komm, sei eine Frau" hören Frauen praktisch nie. Das Dumme mit dem Respekt ist: mann kann eigentlich nie genug davon haben. Daher das stete Streben, auch wenn es manchmal lächerlich ist.


melden
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 18:19
Men, on average, have significantly higher sex drives and desire for sexual activity than women do;

It has been found that women can become physically aroused when presented with explicit sexual imagery and stimuli without experiencing psychological desire or arousal.[22] This led to 97% of women in a study reporting that they have had sexual intercourse without experiencing sexual desire while only 60% of the men reported the same thing.
Wikipedia: Sexual_desire


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

06.08.2014 um 18:34
@EasyWay
EasyWay schrieb:Weibchen wählt hierbei den stärksten Verehrer .Aber nicht weil es weiß dass dieser aufgrund von genetischen Mechanismen vermutlich auch den stärksten Nachwuchs hat.Wie auch sie weiß ja nicht einmal das beim Sex Kinder entstehen.Die Stärke des siegreichen Männchens wird einfach als attraktiv angesehen,sie bekommt Lust bzw. ist sowieso schon läufig->Sex
Echt jetzt? Das ist Schwachsinn. Woher hast denn den quatsch?


melden

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

07.08.2014 um 09:14
Billy73 schrieb:in japan sollten die geishas die sextechniken beherrschen und auch die kamasutra damen wurden wohl in der hinsich ausgebildet.
Dass Du nicht weisst wovon Du schreibst, sieht man auch an solchen Wissenslücken:
Es gab keine "Kamasutra-Damen" in Indien. Das Kamasutra ist eine Schrift über Erotik und Liebe.

Geishas wurden ausgebildet, um Männern mit Tanz und Gesang, Konversation und Schönheit Freude zu bereiten, sexuelle Handlungen im Sinne von Prostitution waren ihnen früher sowieso verboten und zählen auch heute nicht zum Repertoire.
Wikipedia: Geisha

Ich nehme wie so oft zur Kenntnis, dass Du höchstens auf einzelne Stichpunkte irgendwie reagierst (in diesem Fall auch noch mit falschen Klischees), ansonsten aber keine Antwort auf meine Argumente hast.

Zu dem anderen, in nichts irgendwie wissenschaftlichen Sammelsurium:
Billy73 schrieb:Jahrhundertelang war das ein klarer Deal: Materielle Absicherung für die Frau gegen sexuelle für den Mann.
Eine ebenso übliche wie falsche Darstellung.
Auch Frauen mit ihrer Mitgift, mit körperlicher Arbeit auf dem Feld, in Stall und Haushalt, als Mitarbeiterin im Handbwerksbetrieb, mit Handel auf dem Markt, mit Arbeit als Amme, Köchin, Dienstbotin, Putzfrau, Näherin, ................................................... Geld verdient, zur materiellen Absicherung beigetragen und zusätzlich so viele Erben wie irgend möglich produziert, damit das Vermögen in der Familie bleibt.
Ein Bauer ohne Frau konnte keinen Hof führen.
Einzig in sehr wohlhabenden Familien brauchten die Frauen nicht arbeiten ... aber oft genug kam es vor, dass ihre Mitgift mehr als willkommen - nämlich bitter nötig war. Denn für die gesellschaftliche Position, die für eine Frau mehr zählte als Vermögen*, liessen sich Männer gerne grosszügig entschädigen.

* Eine unverheiratete Frau konnte kein Bankkonto haben und keine Verträge schliessen, schon deshalb war es für sie nicht möglich, alleine einen Haushalt oder Betrieb zu haben.
Sie wäre Freiwild gewesen, ehrlos (da selbstverständlich angenommen wurde, dass sie unehelichen Liebhabern zur Verfügung stünde).
Nur indem sie im Haushalt der Eltern blieb, wo sie formell unter deren Aufsicht blieb, konnte eine Unverheiratete ihren Ruf wahren.

Merke: Auch handliche Floskeln aus populären Bestsellern ersetzen nicht die wissenschaftliche, historische und soziologische Realität.

Irgendwann wir Dir das kommentarlose Einstellen von wahllosen, ellenlangen Textzitaten noch eine Sperre eintragen.


melden
Anzeige
Billy73
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Frauen sind visuell (bzw. generell) weniger erregbar als Männer

07.08.2014 um 10:57
FF schrieb:Ich nehme wie so oft zur Kenntnis, dass Du höchstens auf einzelne Stichpunkte irgendwie reagierst (in diesem Fall auch noch mit falschen Klischees), ansonsten aber keine Antwort auf meine Argumente hast.
ja, gute argumente...da bin ich eben sprachloss....das topt ja focus.....
Und ein @Billy73 könnte 5000 Frauen vögeln, vertrödelt seine Zeit aber am Computer, um Frauen zu erklären, dass sie ihn nicht vögeln wollen.
Jeglicher Kontakt zu Frauen ausser vaginaler Penetration geschieht für @Billy73 nur, weil die Frauen die Männer für den Akt bezahlen lassen. Für ihn gelten Marktgesetze beim Sex ... aber nur für die Männer. Da Frauen laut @Billy73 grundsätzlich keine v.P. wollen und er keine anderen Gründe sieht, warum sie Sex wollen könnten, muss es sich, wenn sich doch Paare zusammentun, um eine Ausbeutung des Mannes handeln.

Zwar haben Männer fast überall auf der Erde mehr Macht und materielle Mittel als Frauen (was keinen Sinn machen würde, wenn Frauen solche Macht über Männer hätten) aber wozu über die lästige Realität nachdenken?

Affenforscher gestehen ihren Forschungsobjekten ein Verhalten zu, das von den Umständen geprägt ist - auch beim Sex. Dass die äusseren Umstände auch beim Menschen die Psyche und das Sexualverhalten beeinflussen, ist eine Binsenweisheit.
@Billy73 blendet aber konsequent aus, dass das Lustempfinden etwas mit der Psyche zu tun haben könnte und dass die allermeisten Religionen Frauen keine Lust zugestehen, also religiöse Frauen oft ein Problem damit haben, sich selbst Lust zuzugestehen. Einwände, dass Umfragen in konservativ-christlich geprägten Ländern wie den USA daher nur einen Ist-Zustand, nicht aber die Möglichkeit des Lustempfindens wiedergeben können, werden von ihm ignoriert.
Wie sehr die Religionen versuchen, Einfluss auf das Sexleben zu nehmen, kann man an den zahlreichen Verboten, an Beschneidungen und rigiden Regelungen bezüglich Ehe und Treue sehen.
Dass das in weiten Teilen der Erde auch gelingt, schlägt sich in gesetzlichen Regelungen nieder, die die religiösen Verbote wiederspiegeln. (Und wo die Religionen das nicht regeln, wie im Hinduismus, treten an ihre Stelle Traditionen, die die religiöse Einschränkung überflüssig machen. Oder sie ergänzen, wie in Nord- und Zentralafrikanischen Ländern die Prüderie der Religion.)

Jedem ausser @Billy73 könnte auffallen, dass es nur etwas zu verbieten, einzuschränken und rigide zu regeln gibt, was existiert und als Bedrohung angesehen wird.

Bisher war also die Lust der Frauen eine Bedrohung ... und da kommt ein @Billy73 daher und erklärt die Lustlosigkeit der Frauen zur Bedrohung für die Männer.
Würden alle die von Männern dominierten Gesellschaften je ein Problem darin gesehen, dass Frauen zu wenig Lust empfinden, gäbe es Sexschulen, ausgefeilte Riten, Religiöse Sexgebote, um Frauen darin zu schulen, mehr zu empfinden. Es gäbe strenge Gebote, dass nur sexuell reife und zueinander passende Paare heiraten dürfen.
ja männer sterben in kriegen und frauen leben in den ländern die von männern im krieg verteidigt werden. aber das bedeutet ja nichts, weil das ja nur männerleben sind. wichtiger sind die frauenleben.......frauen und kinder zuerst hiess es auf der titanic. nur so klingt es für frauenohren richtig....

in russland sterben männer 15 jahre früher, vielleicht kriegen wir hier das auch hin. frau stelle sich mal vor witwenrent soviel früher bekommen wäre doch ein deal. im gegensatz zu ihr hat er womöglich ne lebensversicherung....ohjeah


melden
251 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden