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🚨LIVE🚨 Wer findet den Mörder? 🚨LIVE🚨

567 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Unterhaltung, Spiele, Krimi ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

🚨LIVE🚨 Wer findet den Mörder? 🚨LIVE🚨

um 09:56
@Nuka
Vielen Dank für dieses Spiel, ich finde es nach wie vor eine großartige Idee und hatte viel Spaß mit meiner Rolle als Ermittlerin 🙂

Schwierig fand ich ich ebenfalls, wie @Herbstkind sagte, dass nicht von Anfang an klar war, ob Torben überhaupt tot ist und wie er gestorben ist. Da hätte ich es es gut gefunden, wenn es in den Hinweisen wirklich eindeutig gestanden hätte, also wo er gefunden wurde, was die Todesursache war usw. In den Medien würde das ja auch stehen, sobald es bekannt ist, dass jemand tot aufgefunden wurde.

Die Fotos waren toll.

Leider haben die Zeugen die Fragen oft oder sogar meistens nicht so beantwortet, dass man wirklich was damit anfangen konnte. Ich denke, in einer realen Ermittlung wäre das schon anders, weil Menschen normalerweise Respekt vor offiziellen Ermittlern haben und bemüht sind, sich selbst so schnell wie möglich zu entlasten.

Hier hatte ich eher das Gefühl, dass ich nur eine neugierige Bürgerin bin, die unangenehme Fragen stellt und keine offizielle Ermittlerin. Also wäre vielleicht auch eine Rolle als Polizist:in für Ermittler:innen gut, sollte es wieder so ein Spiel geben. Das ist für den Status besser, denn Polizist:innen muss man Antworten geben, einfachen Mitbürger:innen nicht.

Und hier meine Auflösung:

Wie ich schon schrieb, denke ich, dass alle der Zeug:innen davon wussten, dass im Moor bald was Außergewöhnliches passieren würde, deshalb waren sie auch hier.

Die Begründungen, die sie vorgegeben haben, waren nicht der wahre Grund. Sie wussten schon lange, dass irgendwann was passieren würde und warteten nur darauf und nutzen ihre eigenen Möglichkeiten, um Hinweise zu sammeln, wann das passieren würde.

@Jan_ nutzte seine Wildkameras
@Keno_ nutzte seine Drohnen
@Ole_ nutzte sein Wissen aus seiner aktiven Militärzeit
@Nils_nutzte seine Oszillatoren
@Mara_ hatte irgendwas in ihrer Tasche
@Lena_ sammelte Proben
@finn_ hatte seine Quelle

Torben hat den Absturz des Objektes gesehen und fotografiert, deshalb musste er sterben.

Alle Zeugen könnten Finns Quelle sein, ich tippe aber auf Torben, Nils, Lena oder Ole.

Lena will vielleicht tatsächlich das Moor schützen und deshalb die Machenschaften aufdecken.

Ole möchte, dass die Machenschaften des Militärs nicht länger geheim bleiben, Nils möchte beweisen, dass es tatsächlich im Moor etwas gibt, immerhin dokumentiert seine Familie schon sehr mehreren Generationen ungewöhnliche Signale und Hubschrauber.

Torben möchte seine Ausstellung machen und damit berühmt werden, dabei können Zeitungsberichte hilfreich sein.

Keno wollte nicht, dass hier Leute rumschnüffeln, ich hatte den Eindruck, dass er etwas zu verbergen hat. Vielleicht tatsächlich, dass sein Hof gar nicht so bio ist, wie es vorgibt. Immerhin sprüht er was auf seine Felder. Das wäre ein mögliches Motiv, um Torben umzubringen und die Fotos an sich zu nehmen. Wenn keine Beweise vorliegen, ist nichts passiert.

Das größte Motiv hat aber Finn: er witterte die große Story und dann hat aber Torben die Fotos des Absturzes. Er wollte die Fotos, Torben wollte sie aber nicht herausgeben. Also tötete er Torben und nahm die Kamera mit den Fotos an sich.

Was ist eigentlich passiert?
Es ist ein Flugkörper abgestürzt. Es könnte entweder außerirdisches Raumschiff oder ein militärisches Flugobjekt sein, das werden wir nie genau wissen. Es sieht aus wie ein UFO, aber das kann auch bewusst so gewählt sein, um bei Sichtungen die Menschen in diese Richtung zu lenken und dann zu behaupten, sie seien alle nur solche dubiosen UFO-Spinner, während es sich in Wahrheit um ein militärisches Flugobjekt handelt. In beiden Fällen wäre das Militär beteiligt.

Ich bin gespannt auf die Auflösung!


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🚨LIVE🚨 Wer findet den Mörder? 🚨LIVE🚨

um 10:20
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:Maras "Taschenlampenkompass" hat mich nicht überzeugt, ich gehe davon aus, dass sie die Armbanduhr gefunden/genommen später zurückgelegt/woanders deponiert hat.
Villicht weer se Torben sien Fründin?
Zitat von Ole_Ole_ schrieb:- Lenas "Petrischalenabzeichen" erscheinen mir auch etwas weit hergeholt. Macht sie auch nicht unverdächtiger.
Dat süht för mi ok ehr na NASA/ESA oder so ut.
Zitat von Mara_Mara_ schrieb:Ich glaube @Lena_ hat @finn_ kontaktiert.
De wichtigere Froog is: Wer hett Torben kontaktet or informeert?


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um 10:21
Zitat von Keno_Keno_ schrieb:De wichtigere Froog is: Wer hett Torben kontaktet or informeert?
Keine Ahnung. Vielleicht ist er selbst etwas auf die Spur gekommen oder er wurde informiert. Über andere Personen hat er nicht gesprochen.


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um 10:31
Also Mara habe ich persönlich nur auf dem Visier gehabt, weil sie nicht gesagt hat, mit wem sie gesprochen hat und was da vorgefallen ist.


Und jetzt lese ich erstmal die neuen Beiträge :)


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um 11:16
Tod im Schwarzen Moor – Eine Rekonstruktion

Fotograf Torben tot aufgefunden. Was wirklich geschah.

*von einem externen Ermittler, 19. April 2026*


Das Schwarze Moor liegt still da, wie es das immer getan hat. Ein Ort, an dem der Nebel zwischen dunklem Wasser hängt und jedes Geräusch vom Boden verschluckt wird. Doch in der Nacht vom 10. auf den 11. April 2026 zerriss ein grelles Licht diese Stille – und am nächsten Morgen war ein Mann tot.

Sein Name war Torben. Er war Fotograf. Und er wusste, was er fotografieren würde.

Das Moor und sein Geheimnis

Um Torbens Tod zu verstehen, muss man zunächst verstehen, was das Schwarze Moor wirklich ist. Nicht das, was auf den Wanderkarten steht – ein geschütztes Moorgebiet mit seltenen Pflanzenarten. Sondern das, was seit Jahrzehnten hinter dieser harmlosen Fassade stattfindet.

Nils, ein Elektroniker aus dem Dorf, hat es immer gewusst – ohne es beweisen zu können. Schon sein Großvater saß in den 1970er Jahren an seinen Oszillatoren und Messgeräten und beobachtete etwas, das er nicht erklären konnte: elektromagnetische Signale aus dem Moor, die keinem zivilen Funkstandard entsprachen. Hochfrequente Ausschläge, die er körperlich spürte. Signale, die immer wieder auftauchten – und nach denen, zuverlässig wie ein Uhrwerk, Hubschrauber über das Moor kreisten.

Nils hat diese Arbeit seines Großvaters fortgeführt. Jahrelang hat er gemessen, dokumentiert und gerätselt. Die offizielle Erklärung lautete stets: Forschung. Welche Forschung, von wem, zu welchem Zweck – das blieb offen. Auch der Bio-Bauer Keno, der seit Generationen am Moor lebt und es besser kennt als jeden anderen, hat die Hubschrauber gesehen und unnatürliche Geräusche gehört. Er hat geschwiegen, weil er weiß, dass manche Dinge nicht laut ausgesprochen werden sollten.

Die Wahrheit ist diese: Das Schwarze Moor ist seit mindestens drei Jahrzehnten ein inoffizieller Testplatz für unbemannte Flugkörper – Drohnen oder andere ferngesteuerte Flugobjekte militärischer oder staatlicher Natur. Die elektromagnetischen Signale sind die Telemetrie des Testobjekts, das Signal zwischen Flugkörper und Bodenstation. Die Hubschrauber sind Bergungseinheiten, die nach jedem Testlauf erscheinen, um das Objekt zu sichern und die Gegend zu überwachen. Das Moor ist ideal: abgelegen, kaum beleuchtet, weicher Boden, keine neugierigen Nachbarn – bis auf die wenigen Einheimischen, die gelernt haben zu schweigen.

In der Nacht des 10. April lief etwas schief. Das Objekt stürzte ab.

Torben wusste es

Das Entscheidende an diesem Abend ist nicht der Absturz selbst. Es ist, dass Torben ihn erwartete.

Hinweis #7 von @Nuka macht das unmissverständlich klar: Torben war nicht zufällig dort. Er kam vorbereitet. Nicht, um etwas zu finden – sondern weil er glaubte, dass etwas passieren würde. Seine Kamera war dabei. Seine Schritte durch das Moor waren zielgerichtet, seine Bewegungen eilig und aufgeregt, wie Zeuge Mara berichtete, die ihn kurz vor seinem Tod noch gesprochen hatte.

Woher wusste Torben davon? Aller Wahrscheinlichkeit nach aus derselben Quelle, die auch den Journalisten Finn ins Moor gelockt hatte. Finn – freier Journalist, mit Geldsorgen, auf der Suche nach der großen Story – hatte eine Quelle, die ihm von ungewöhnlichen Himmelsphänomenen über dem Moor berichtet hatte. Diese Quelle hatte Insiderwissen. Sie wusste, wann ein Testflug stattfinden würde. Und sie hat dieses Wissen – aus welchem Motiv auch immer – weitergegeben. Vielleicht an Finn allein. Vielleicht auch an Torben.

Torben war Fotograf. Er hatte eine geplante Ausstellung im Gasthof des Dorfes angekündigt, für den Sommer. Er wollte die Wahrheit festhalten, wie er es immer getan hatte. Er glaubte, dass Wahrheit dokumentiert werden sollte.

Das wurde ihm zum Verhängnis.

Finn: Der Journalist mit dem Motiv

Finn ist freier Journalist. Er ist finanziell unter Druck – sein einträglicher Verlagsauftrag für dieses Jahr kam bezeichnenderweise kurz nach Torbens Tod. Er hatte eine anonyme Quelle, die er bis zuletzt nicht nennen wollte, unter Berufung auf journalistischen Quellenschutz. Er war als Einziger vorab informiert und nannte Torbens Namen als Erster – ohne je direkt erklärt zu haben, woher er ihn kannte.

Finn behauptet, in der Tatnacht nicht an der Absturzstelle gewesen zu sein. Er habe weder den Knall noch das Licht wahrgenommen. Er erklärt das mit seiner ungünstigen Wohnlage für Schallwellen. Wo genau er in dieser Nacht war, hat er nie konkret gesagt. Er schlief möglicherweise im Auto.

Jäger Jan beobachtete in jener Nacht vom Hochsitz aus eine Person, die eilig nordwärts durch das Moor lief – abseits des Bohlensteges, als wollte sie sich verstecken oder als kannte sie das Gelände. Die Person bewegte sich mit Kenntnis und Ziel. Jan konnte sie nicht identifizieren.

Das Bild aus Hinweis #6 zeigt einen entscheidenden Moment: Eine Person sitzt mit Torbens Kamera und einem Laptop in einem Raum – methodisch, kaltblütig, die Aufnahmen sichtend. Keno selbst kommentiert: Eine Krankenschwester bringt keinen Laptop ins Moor. Ein Journalist schon.

Die Tatnacht – Rekonstruktion

So dürfte sich die Nacht des 10. April abgespielt haben:

Finn kommt vor dem Ereignis ins Moor, um sich mit seiner Quelle zu treffen. Stattdessen trifft er auf Torben – der ebenfalls weiß, was kommen wird, und bereits seine Kamera bereit hat. Zwischen den beiden entsteht ein Konflikt. Torben will die Geschichte selbst erzählen, durch seine Ausstellung, durch seine Fotos. Finn will die exklusive Story. Ihre Interessen sind unvereinbar.

Das Objekt stürzt ab. Das Licht durchschneidet den Himmel. Der Aufprall erschüttert den Boden. Mehrere Zeugen aus dem Dorf machen sich auf den Weg – Mara mit ihrem Notfallkoffer, Nils seinen Signalen folgend, Lena mit ihren Probengeräten, Jan vom Hochsitz aus.

In diesem Chaos, in dem alle durcheinanderrennen und kaum jemand den anderen erkennt, eskaliert der Streit zwischen Finn und Torben. Lena hörte ihn: eine angespannte Stimme, eine nervöse Stimme, kurz vor Mitternacht. Dann Stille.

Torben stirbt durch einen Schlag gegen den Kopf. Seine Kamera – mit den einzigen Fotos des abgestürzten Objekts – verschwindet. Finn nimmt sie mit in die Jagdhütte, die Jan für die Dorfgemeinschaft instand hält und die abseits des regulären Pfades liegt. Dort sichtet er die Aufnahmen am Laptop.

Am nächsten Morgen ist Torben tot.

Was von sieben Zeugen bleibt

Die anderen sechs Zeugen tragen ihre eigenen kleinen Geheimnisse – aber keines davon ist Mord. Ole, der ehemalige Fallschirmjäger, hatte das Moor immer im Blick und wusste mehr als er sagte. Keno, das Urgestein, schützte still das Geheimnis des Moors, wie es seine Familie immer getan hatte. Nils jagte sein Leben lang einem Geheimnis nach, ohne zu ahnen, wie nah er diesem Abend wirklich war. Mara kam aus echter Hilfsbereitschaft und traf auf Torben in seinen letzten aufgewühlten Momenten. Jan beobachtete, wie er es immer tut – und sah mehr, als er zugeben wollte. Lena schließlich hat etwas gesichert oder vernichtet – ein Foto, eine Datei – wahrscheinlich im Auftrag jener Stelle, die das Testprogramm verantwortet und die noch in der Nacht Uniformierte an die Absturzstelle schickte.

Urteil: Der Mörder ist Finn.

Er tötete Torben nicht aus kaltem Kalkül, sondern aus einer Eskalation heraus – aus dem Bewusstsein, dass dieser eine Fotograf mit seiner geplanten Ausstellung die einzige Geschichte zerstören würde, die Finn aus seinen finanziellen Schwierigkeiten hätte retten können. Und aus dem Wissen, dass Torbens Fotos eines geheimen Flugobjekts eine Nachricht wert waren, für die ein Verlag zahlen würde.

Torben wollte die Wahrheit festhalten.

Finn wollte sie besitzen.

Einer von beiden musste nachgeben.


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um 11:17
Zitat von HerbstkindHerbstkind schrieb:Mir tut es auch wahnsinnig leid das zu schreiben, weil ich nur erahnen kann wie viel Zeit und Passion in der Vorbereitung und Umsetzung stecken.
Verstehe ich total, man möchte nicht unhöflich sein und kritisieren.
Mit Sicherheit war es viel Arbeit und ich hoffe, dass @Nuka nochmal so ein Spiel aufstellt und die "Kritik" nicht negativ aufnimmt. Immerhin war es das erste Spiel und da kann es keiner übel nehmen, wenn es nicht perfekt lief. Ich fände es toll, wenn das Spiel etwas kürzer dauern würde, falls es ein nächstes Mal geben sollte.
Dauer z.B von Donnerstag bis Sonntag. Also maximal 4 Tage.

Kenos Dialekt war lustig und kreativ, aber für einen zu lösenden "Fall" muss man auch alles verstehen können. Leider kam mir die Idee mit dem Übersetzer auch zu spät, bzw war ich davon ausgegangen, dass Google translate Dialektemm nicht übersetzt, weil es ja keine Fremdsprache ist.
Zitat von HerbstkindHerbstkind schrieb:Ich tippe auf Ole den ehemaligen Berufssoldaten. Er hat sich im Falle eines Streits aufgrund des Absturzes, des Lärms und der Lichter und aufgrund des Geredes von Torben derart getriggert gefühlt in seine Zeit als Soldat dass er ihn tötete.
Interessante Theorie. An sowas habe ich überhaupt nicht gedacht. Also wie in einem Film, wo der Soldat an PTBS leidet und durchdreht.
Zitat von violetlunavioletluna schrieb:Hier hatte ich eher das Gefühl, dass ich nur eine neugierige Bürgerin bin, die unangenehme Fragen stellt und keine offizielle Ermittlerin.
Oh je, wenn du als normale Bürgerin soviel Fragen stellst, wieviel hättest du wohl als Ermittlerin gefragt 😄
Auf mich hast du wie eine echte Ermittlerin gewirkt, die dran bleibt.

Habe aber ehrlich gesagt iwann angefangen, vieles zu überspringen, weil zu viele wiederholte Fragen, zuviel Text.
Ich weiss, du hast die Fragen gestellt, weil keine klaren Antworten kamen.
Gut fand ich Zusammenfassungen


Ich hoffe ja, dass es einen Ah-Effekt geben wird und wir verstehen werden, warum die Zeugen vieles nicht beantworten wollten.
Sie haben es uns jedenfalls nicht leicht gemacht, durchzublicken. Haben viel abgelenkt, Gegenfragen gestellt, versucht andere Zeugen in den Fokus zu stellen, usw.

Will endlich wissen, ob Torben tot ist. Das hat mich ja am meisten interessiert.
Aber da es ja "ein Mordfall" ist, müsste es auch einen Mörder geben.

Kniffelig

Achso und bitte unbedingt am Ende mitteilen, ob die Teilnehmer die Lösung selbst kannten..ich denke ja schon, aber ich weiss es halt nicht. War mein erstes Krimispiel. Hoffe, dass es weitere geben wird. Immerhin bringt es etwas Abwechslung ins Forum und das finde ich immer super :)


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um 11:42
@Mehlfens

Super Analyse und stimmig vorgetragen - ich wünsche Dir, dass sie richtig ist, aber positiv beindruckt bin ich so oder so.


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