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Was geht euch gerade durch den Kopf?

448.812 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gedanken, Denken, Kaffee ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 12:32
@KFB
😅 wsl besser so. Ich weiß auch gar nicht warum gleich 6 Frauen. Ich würde ja nicht mal eine schaffen.


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 12:33
@Milanthrop
Das kann auch sehr anstrengend sein ☝️


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19.01.2026 um 12:39
@KFB
Hallo???? Die Oberärztin ist einen Kopf kleiner als ich und ich bin ja schon ein Hobbit der keine 1,60 erreicht hat 💪🏻


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 12:40
@Milanthrop
Hallo :merle:

Dann passt die aber gut ins Handgepäck :klugmaul:


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 12:42
@KFB
😅 In ne kleine Kosmetikeimermülltüte


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 12:54
@Milanthrop
Sehr praktisch ☝️


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 13:58
@Milanthrop
Statusbericht


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 17:34
images


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 17:46
...es neigt sich dem Ende zu. Nächste Woche kommt der Wohungsauflöser - dann noch 3 Tage "Stress"...und ein vergangenes Leben hinterlässt kaum mehr materielle Spuren...


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 18:41
Zitat von PitBoPitBo schrieb:Statusbericht
Gibt keinen. Eine Patientin ist im arztzimmer durchgedreht, hat randaliert und zwei Frauen des Pflegepersonals angegriffen und dann wurde die Visite sofort abgebrochen, ein Teil der Station ins Ergotherapiezimmer gebracht und die große milantropolis von und zu hat Panik bekommen weil die Frau so rumgeschrien hat. Dann hab ich nen feinen cocktail bekommen und hab bis jetzt geschlafen 🤷🏼‍♀️
Meine Visite wurde auf Mittwoch verschoben. Also noch schön geflickt, keinen Plan ob mein Blut wieder im normalwert ist und geländeausgang hab ich auch nicht. War ein super Tag 👌🏻😑


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19.01.2026 um 18:50
Scheiß Pärchenkackscheiß


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19.01.2026 um 20:12
Pärchen stinken!


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 20:31
Zitat von FunzlFunzl schrieb:es neigt sich dem Ende zu. Nächste Woche kommt der Wohungsauflöser - dann noch 3 Tage "Stress"...und ein vergangenes Leben hinterlässt kaum mehr materielle Spuren...
Klingt nicht schön, ich hatte so ähnliche Gedanken, als damals die Wohnung meiner Uroma geräumt wurde, nach ihrem Tod.
Das war so ne richtig ungemütliche kleine heile Welt, in meiner Wahrnehmung. Ich war damals noch ein Kind.
"Tatsächlich" waren es uralte Möbel und ganz viele Pflanzen, abgelaufene Teppiche. Alles wurde weggeworfen.
Ich fand das ganz schrecklich, war so gemütlich und kuschelig da. Später habe ich verstanden, warum niemand das Zeug wollte.
Und letztlich denke ich heute, um die 40 Jahre später, immer noch an sie. Auch wenn schon lange nichts materielles von ihr mehr da ist.

Ich drücke dir die Daumen, dass der Stress sich für dich bei der Abwicklung in Grenzen hält. Den hatte ich als Kind damals natürlich nicht.

Klingt aber für mich traurig, wie du es geschrieben hast. Auf was ich eigentlich mit meinem Gesabbel raus wollte: von einem Menschen muss nichts materielles zurück bleiben. Das heißt nicht, dass er vergessen wird oder nicht weiter geliebt wird, nur weil das materielle Zeug weg ist.


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19.01.2026 um 21:41
Zitat von MarthaHaarigMarthaHaarig schrieb:Pärchen stinken!
Oh ja, man möchte kotzen.


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19.01.2026 um 21:45
Nachdem ich nicht weiß wie man das macht, kann bitte jemand die Userin Senfei auf die kondolenzseite setzen?
In Gedenken an... (Seite 444) (Beitrag von Jacksy24)
Ich hatte damals schon drum gebeten weil ich es nicht checke wie man das macht. Wurde wohl vergessen. Sie hat es aber verdient weil sie eine gute Seele war und ich sie sehr mochte ❤️
Danke wer auch immer es macht 🙏


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 21:59
Zitat von Anonym7213Anonym7213 schrieb:Auf was ich eigentlich mit meinem Gesabbel raus wollte: von einem Menschen muss nichts materielles zurück bleiben. Das heißt nicht, dass er vergessen wird oder nicht weiter geliebt wird, nur weil das materielle Zeug weg ist.
Das ist schon klar. Dennoch ist es "komisch" den Nachlass eines geliebten Menschen "entsorgen" zu müssen. Gestände, die diesen Menschen viel bedeutet haben, weil es für ihn eben "wertvolle Erinnerungsstücke an schöne Zeiten" waren, müssen aus Gründen des Desinteresses aller Hinterbliebenen auf den Müll.

Von diversen Sammlungen erst gar nicht zu reden. Wohin mit weit über 100 Wetterhäußchen die über 40 Jahre lang liebevoll zusammen getragen wurden?

Eines habe ich in den letzten Wochen wieder mal bewiesen bekommen: Emotionen "abschalten" ist oftmals der einzig mögliche Weg, solche Aufgaben halbwegs vernünftig zu erledigen.


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 22:32
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Dennoch ist es "komisch" den Nachlass eines geliebten Menschen "entsorgen" zu müssen. Gestände, die diesen Menschen viel bedeutet haben, weil es für ihn eben "wertvolle Erinnerungsstücke an schöne Zeiten" waren
Ich kann mir gut vorstellen, dass man dabei das Gefühl hat, das Leben dieses Menschen auf den Müll zu werfen, zu entsorgen.
Und sich das richtig fies anfühlt und emotional sehr viel mit einem macht. Sehr viel negatives.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:müssen aus Gründen des Desinteresses aller Hinterbliebenen auf den Müll.
Es muss nicht Desinteresse sein. Schon gar nicht an der verstorbenen Person.
Was natürlich nicht heißt, dass es nicht durchaus Abwertung und/oder Desinteresse sein kann.

Es kann auch einfach sein, sie haben keinen zusätzlichen Platz für diese Sachen. Nehmen sich maximal ein kleines Erinnerungsstück mit oder sogar gar keines.
Man braucht nichts materielles, um einen Menschen in Erinnerung zu behalten.
Und andersrum: nur weil alles weggeschleppt wird (weil kostbar), heißt das nicht, dass der Mensch noch Jahre, Jahrzehnte, vielleicht bis zum Tod, in liebevoller Erinnerung bleibt.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Wohin mit weit über 100 Wetterhäußchen die über 40 Jahre lang liebevoll zusammen getragen wurden?
Wäre schön dafür jemand zu finden, der sich daran erfreut, es weiter führt. Diese Person muss doch aber nicht aus dem familiären oder persönlichen Umfeld kommen, wenn die eben damit nichts anfangen können?
Aber so eine Sammlung wegwerfen, da würde mir sogar ohne Bezug zur verstorbenen Person das Herz bluten. Ich habe da so einen Hauch von Messigenen in mir die sagen: und irgendwo ist jemand, der jubelt, wenn er es haben kann. Werf das nicht weg.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Eines habe ich in den letzten Wochen wieder mal bewiesen bekommen: Emotionen "abschalten" ist oftmals der einzig mögliche Weg, solche Aufgaben halbwegs vernünftig zu erledigen.
Das ist so. Ansonsten machst du dich selbst kaputt. Manches kann man nur leisten, wenn man es schafft die Psyche/Gefühle/wie immer man es bezeichnet auf Autopilot umschaltet.
Manchmal geht die "vollgepackte Schublade", dann aber später wieder auf. Der Autopilot verhindert ja nicht, dass du es nicht doch irgendwann verarbeiten musst. Du schiebst es manchmal nur für den Moment erfolgreich weg.
Zu viele solche Schubladen können einem irgendwann um die Ohren fliegen. Auch wenn es manchmal einfach nicht anders geht, sie "anzulegen".


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 22:55
Zitat von Anonym7213Anonym7213 schrieb:Es kann auch einfach sein, sie haben keinen zusätzlichen Platz für diese Sachen. Nehmen sich maximal ein kleines Erinnerungsstück mit oder sogar gar keines.
Man braucht nichts materielles, um einen Menschen in Erinnerung zu behalten.
Und andersrum: nur weil alles weggeschleppt wird (weil kostbar), heißt das nicht, dass der Mensch noch Jahre, Jahrzehnte, vielleicht bis zum Tod, in liebevoller Erinnerung bleibt.
Platz haben die Wenigsten für Sachen aus einem Nachlass. Es sei den es sind Sachen die auch finanziell einen hohen Wert darstellen - das Zeugs wollen komischerweise alle haben - wenn auch nur zum Weiterverkauf. ^^

Zum Leidwesen derer hat da aber schon das Nachlassgericht die Hände drauf :D

Es ist richtig - man braucht nichts materielles um einen Menschen in Erinnerung zu behalten.
Zitat von Anonym7213Anonym7213 schrieb:Wäre schön dafür jemand zu finden, der sich daran erfreut, es weiter führt. Diese Person muss doch aber nicht aus dem familiären oder persönlichen Umfeld kommen, wenn die eben damit nichts anfangen können?
Aber so eine Sammlung wegwerfen, da würde mir sogar ohne Bezug zur verstorbenen Person das Herz bluten.
Es ist aber sehr schwer, z.B. solch eine Wetterhäußchen-Sammlung am Stück abzugeben - dieses "Glück" hatte ich vor 11 Jahren, als es um die 64 Stück aus dem Besitz meines Vaters ging. Die Exemplare einzeln zu verkaufen ist definitiv zu zeitaufwändig.
Zitat von Anonym7213Anonym7213 schrieb:Das ist so. Ansonsten machst du dich selbst kaputt. Manches kann man nur leisten, wenn man es schafft die Psyche/Gefühle/wie immer man es bezeichnet auf Autopilot umschaltet.
Manchmal geht die "vollgepackte Schublade", dann aber später wieder auf. Der Autopilot verhindert ja nicht, dass du es nicht doch irgendwann verarbeiten musst. Du schiebst es manchmal nur für den Moment erfolgreich weg.
Zu viele solche Schubladen können einem irgendwann um die Ohren fliegen. Auch wenn es manchmal einfach nicht anders geht, sie "anzulegen".
Ich persönlich bin damit "durch" - ich habe "meinen Frieden" mit dem Verstorbenen gemacht - zu Lebzeiten wurden die Wichtigsten Belange über eine beurkundete Vollmacht geregelt. Das ist der sachliche Teil. In den Momenten, in denen mich die "Erinnerungen" einholen....freue ich mich über diese, und bin für die Zeit von "damals" dankbar......wenn dabei ei paar Tränen fließen, ist das auch okay.

"Schubladen" stopfe ich mir nicht mehr voll schon seit vielen Jahren nicht mehr. Das hat mir den Ruf eingebracht ein "egoistisches A.....h" zu sein...damit kann ich aber gut leben - die Wenigsten begreifen warum ich so bin - diejenigen die mich richtig gut kennen wissen das ich anders sein kann.

Der Knackpunkt ist der - die Grenze zwischen emotionaler Selbstzerstörung ( Schubladen vollstopfen ) und Selbstschutz klar zu ziehen, und einzuhalten. Egal, ob es einem selbst oder jemand anderen weh tut.

Es ist ein hoch komplexes Thema,für das es kein "Allroundrezept" gibt.

Ist vielleicht auch ganz gut so.


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 23:28
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Platz haben die Wenigsten für Sachen aus einem Nachlass. Es sei den es sind Sachen die auch finanziell einen hohen Wert darstellen - das Zeugs wollen komischerweise alle haben - wenn auch nur zum Weiterverkauf. ^^
Das ist so. Aber eben nicht immer zwangsläufig ein Zeichen von Desinteresse oder mangelnder Liebe/Zuneigung/Gefühlen, wenn nichts weggeschleppt wird.

Wenn sich alle drauf stürzen und noch verbal oder juristisch drum kloppen, weil wertvoll, am besten noch gegen den Willen der oder des Verstorbenen,
finde ich das deutlich armseliger.
Da brauchste nicht mehr fragen, warum.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Es ist aber sehr schwer, z.B. solch eine Wetterhäußchen-Sammlung am Stück abzugeben - dieses "Glück" hatte ich vor 11 Jahren, als es um die 64 Stück aus dem Besitz meines Vaters ging. Die Exemplare einzeln zu verkaufen ist definitiv zu zeitaufwändig.
Klar. Aber ich glaube halt, wenn es wirklich eine Seele gibt und die existiert nach unserem Tod in irgendeiner Form weiter (ich bin mir da nicht sicher, was ich glaube oder mir vorstellen kann, eigentlich bin ich eine ziemlich überzeugte Atheistin, die zumindest eine übergeordnete Gottheit oder Entität sehr überzeugt für Unsinn hält), dann wird es den Menschen/seine Seele freuen zu sehen/spüren/was immer: es wird weitergeführt, es freut Menschen. Oder wenigstens: sie haben versucht, es in gute Hände zu geben.
Kann natürlich komplett Bullshit sein, was ich da denke oder mir vorstellen kann, kein Thema. Vielleicht würde es einfach nur mir ein besseres Gefühl geben.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:dankbar......wenn dabei ei paar Tränen fließen, ist das auch okay.
Bin ich absolut bei dir. Es kann schöne, sehr schöne Erinnerungen geben. Und dabei ein bisschen und auch ein bisschen viel Augenpipi fließen.
Man vermisst diese Menschen ja. So können auch sehr schöne Erinnerungen traurig-schön sein. Weil diese Menschen eben nicht mehr bei und sind.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Das hat mir den Ruf eingebracht ein "egoistisches A.....h" zu sein...damit kann ich aber gut leben - die Wenigsten begreifen warum ich so bin -
Wir sind hier nur in einem anonymen Forum und meine Menschenkenntnis ist selbst im RL nicht die beste. Aber ein egoistisches Arschloch bist du ganz bestimmt nicht.
Du lässt vielleicht manches nicht nach außen an dich ran, damit Fremde sich dran aufgeilen können, das dürfte es dann aber auch gewesen sein.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Der Knackpunkt ist der - die Grenze zwischen emotionaler Selbstzerstörung ( Schubladen vollstopfen ) und Selbstschutz klar zu ziehen, und einzuhalten. Egal, ob es einem selbst oder jemand anderen weh tut
Damit "kämpfe" ich, seit mir das Thema mehr oder weniger bewusst ist. So richtig die ganz geniale Lösung für mich habe ich auch mit über einem halben Jahrhundert noch nicht gefunden. Aber ich kriege es inzwischen für mich so hin, dass es für mich so halbwegs passt mit Selbstanspruch "funktionieren" und Schubladen in ruhigen Zeiten auch mal ausräumen. Auch wenn es manchmal weh tut, so ne Schublade selber wieder zu öffnen nach einer Zeit. Ist sie doch erfolgreich geschlossen worden. Schwer zu erklären in für jeden verständlichen Worten für mich gerade.
Aber so gut wie ich das gerne können würde - keine Ahnung, ob ich das nun im zweiten halben Jahrhundert meines Lebens mal hinkriegen werde.
Zitat von FunzlFunzl schrieb:Es ist ein hoch komplexes Thema,für das es kein "Allroundrezept" gibt
Ja. Absolut.


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Was geht euch gerade durch den Kopf?

19.01.2026 um 23:39
Zitat von MilanthropMilanthrop schrieb:Danke wer auch immer es macht 🙏
Done


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