Bewusstseinsentwicklung
12.06.2013 um 09:10@kore
Wo hast Du Tarot studiert? Ich berufe mich auf das B.O.T.A. System.
http://hermetik.ch/ath-ha-nour/site/kabbalakorrespondenz.htm
Wo hast Du Tarot studiert? Ich berufe mich auf das B.O.T.A. System.
Diese Aussage ist nur korrekt, wenn du "Ursache" nicht als 1. Wirkung verstehst, denn Aufmerksamkeit selbst ist keine Wirkung, weder eine erste noch eine Folge von irgendetwas.Zonara schrieb:Verlangen ist die Ursache, das etwas in Ganggesetzt wird.
Das stimmt beinahe. Doch Aufmerksamkeit ist keine Erfahrung. Die Erfahrung, also das was du jeweils erfahren kannst, ist stets das, worauf du deine Aufmerksamkeit jeweils richtest. Dann erst kannst du sagen "Mir ist bewusst, dass..." Hierbei machst du aber keine Erfahrung von Aufmerksamkeit, sie wird dir also nicht erst explizit bewusst, sondern du machst stets nur die Erfahrung von einem ganz konkreten Etwas, ein Ding, ein Gegenstand, ein Gedanke, ein Gefühl, etc.Zonara schrieb:Aufmerksamkeit könnte sich dem nach nur erfahren wenn sie etwas in gangsetzt.
Es liest dich ja alles wirklich toll und ist tief in Dich eingeschliffen. Doch das WOMIT ist immer noch das Bewusstsein, welches die Aufmerksamkeit ausübt. Ausübt ist ein Begriff welchen Du im Kontext gestern erst selber nanntest.oneisenough schrieb:Dieses WOMIT, - das ist Aufmerksamkeit. Im Vergleich dazu ist das, was du damit erfahren kannst, keine Aufmerksamkeit, sondern etwas, das wir mit dem Begriff Bewusstsein bezeichnen,
Dieses WOMIT, - das ist Aufmerksamkeit.(...) Doch das, WOMIT du die unterschiedliche Bewusstseinsinhalte bemerken kannst, ist selbst kein Bewusstseinsinhalt.Nein, denn wenn ich mir dessen bewusst bin, dass ich aufmerksam bin, dann ist diese Aufmerksamkeit auch "Bewusstseinsinhalt". ;)
An einer Kreuzung fahren 2 Autos ineinander, ein rotes und ein blaues. Blechschaden. Die Polizei wird gerufen, um die URSACHE für das Zustandekommen dieses Unfalls herauszufinden. Es gibt Zeugen am Straßenrand, die von der Polizei befragt werden. Der erste Zeuge erklärt:Jimmybondy schrieb:Ansonsten ist eine Wirkung stets und zwingend das Ergebnis einer Ursache, welche man nicht einfach mal so wegschieben kann.
.... es erfüllt mich mit Freude daß Aufmerksamkeit auch bei Dir endlich gerichtet ist.oneisenough schrieb: Die Erfahrung, also das was du jeweils erfahren kannst, ist stets das, worauf du deine Aufmerksamkeit jeweils richtest. Dann erst kannst du sagen "Mir ist bewusst, dass..." Hierbei machst du aber keine Erfahrung von Aufmerksamkeit, sie wird dir also nicht erst explizit bewusst, sondern du machst stets nur die Erfahrung von einem ganz konkreten Etwas, ein Ding, ein Gegenstand, ein Gedanke, ein Gefühl, etc.
Offensichtlich gibt es hier einen Bewusstseinsinhalt, den du als dich bemerken kannst. Doch DAS, WOMIT du das Vorhandensein dieses Jemand, den du für dich hälst, bezeugst, ist selbst kein Bewusstseinsinhalt, sondern Aufmerksamkeit.Peisithanatos schrieb:Nein, denn wenn ich mir dessen bewusst bin, dass ich aufmerksam bin, dann ist diese Aufmerksamkeit auch "Bewusstseinsinhalt".
oneisenough schrieb:Doch DAS, WOMIT du das Vorhandensein dieses Jemand, den du für dich hälst, bezeugst, ist selbst kein Bewusstseinsinhalt, sondern Aufmerksamkeit.
Dieses WOMIT, - das ist Aufmerksamkeit.(...) Doch das, WOMIT du die unterschiedliche Bewusstseinsinhalte bemerken kannst, ist selbst kein Bewusstseinsinhalt. TextWoher nimmst du überhaupt die Chuzpe, zu behaupten, dass das "Womit" wir unsere Bewusstseinzustände bemerken können, irgendeine abstrakte "Aufmerksamkeit" sein soll -
Es erfüllt mich mit Bedauern, zu beobachten, dass du nicht bemerkst, dass meine Aufmerksamkeit auch schon VOR dem Richten vorhanden sein muss, damit ich so etwas wie RICHTEN entweder tun oder es lassen kann.kore schrieb:.... es erfüllt mich mit Freude daß Aufmerksamkeit auch bei Dir endlich gerichtet ist.
Diese Annahme hast du per Hörensagen übernommen und sie nicht verifiziert.Peisithanatos schrieb:Woher nimmst du überhaupt die Chuzpe, zu behaupten, dass das "Womit" wir unsere Bewusstseinzustände bemerken können, irgendeine abstrakte "Aufmerksamkeit"sein soll -
ich dachte immer, dass unser Gehirn, die Matrix bzw. Plattform dafür ist?
Dann mußt Du große denkerische Probleme haben, wenn Du vorher bestreiten konntest, daß dem so sei.oneisenough schrieb:Es erfüllt mich mit Bedauern, zu beobachten, dass du nicht bemerkst, dass meine Aufmerksamkeit auch schon VOR dem Richten vorhanden sein muss, damit ich so etwas wie RICHTEN entweder tun oder es lassen kann.
Diese Annahme hast du per Hörensagen übernommen und sie nicht verifiziert.Na hör mal, weißt du nicht, welche Funktionen unser Gehirn efüllt? Du lebst doch wohl nicht hinterm Mond? :D
Du kannst zwar jederzeit bemerken, wie du deine Aufmerksamkeit mal auf dieses und mal auf jenes richtest, aber du bist so dermaßen fasziniert von dem, was du beobachten kannst, dass du gar nicht bemerkst, WOMIT du es zustande bringst.
Nenne mir einen einzigen Inhalt, von dem du sagst, dass es ihn gibt, - aber du selbst noch keine Aufmerksamkeit in welcher Form auch immer darauf gerichtet hast. Ein einziger genügt ...kore schrieb:Der Inhalt muß da sein auf den sich deine Aufmerksamkeit dann beziehen darf oder auch nicht .
Dieser ist auch ohne die deinige vorhanden.
Was soll das jetzt? Ein Versuch, lustig zu sein anstatt sachbezogen?Peisithanatos schrieb:Du lebst doch wohl nicht hinterm Mond?
Erzähle mir doch bitte wie du einen Alkoholrausch zustande bringen willst, wenn du nur aufmerksam genug bist.oneisenough schrieb:Willst du mich veräppeln? Informiere dich bitte mal. Solche Wirkungen, die du hier beschreibst, kannst du genauso gut ohne jegliche Zusatzmittel herbeiführen, wenn du nur ausreichend genug aufmerksam bist.