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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

101 Beiträge, Schlüsselwörter: Europa, Flüchtlinge, Asyl, Frontex
Bluefighter
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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

12.06.2015 um 10:31
Hier der nächste Schwenk verantwortungsloser , verschwenderischer Asylpolitik unserer Regierung.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_74341256/fluechtlinge-pauschale-hilfe-wird-auf-eine-milli...


Für das eigene Volk und die eigenen Kinder / Rentner etc ist nichts ansatzweise Geld übrig und ruft an allen Ecken und Enden zum sparen auf , gleichzeitig verdoppelt man die Soforthilfe für Flüchtlinge ( von denen 85 % dann wieder abgeschoben werden ) auf 1 Milliarde Euro , Deutschland hat es ja .
Die Länder fordern nach Angaben aus Verhandlungskreisen vom Bund mehr als fünf Milliarden Euro zur Entlastung bei der Unterbringung. Pro Asylbewerber würden Kosten von etwa 12.500 Euro veranschlagt.

Bei 450.000 erwarteten Asylbewerbern in 2015 bedeute dies bei voller Kostenübernahme Zahlungen des Bundes von 5,6 Milliarden Euro. An anderer Stelle war auch von 14.000 Euro je Asylbewerber die Rede.
Man hat es ja . Wie die eigenen Leute, die man zum sparen auffordert und von denen man verlangt das sie ihre Häuser für " Flüchtlinge " räumen ist denen da oben sch ...... egal .

Was wir in diesem Land brauchen ( und das sehr sehr schnell ) ist eine geregelte, kontrollierte Zuwanderungspolitik-und die beginnt damit das Flüchtlinge die in einem EU Land an Land gehen ( zB Italien ) auch dort verbleiben - und nicht einfach nach Deutschland weitergereicht werden wie es die italienische Regierung momentan ja im großen Stile zu tun scheint .


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

14.06.2015 um 10:46
Jetzt gehen unsere " lieben Asylanten " schon soweit das sie das Bundesamt für Migration stürmen und dauerhaftes Bleiberecht fordern . In was für einem Staat leben wir eigentlich wo jeder Asylant tun und fordern kann was er will ?

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-stuermen-bundesamt-fuer-migration/
Wir haben ihnen erklärt, wie Asylverfahren ablaufen und auch erklärt, daß wir hier, an dieser Stelle, in diesem Moment, der Forderung, ihre Anträge sofort anzuerkennen, nicht nachkommen können, daß wir aber selbstverständlich alle Verfahren prüfen werden“, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes.
Verfahren die bis zu 12 Monate dauern können - in so einem Fall sollte man meines Erachtens nur eines prüfen - wie man die " friedlichen " Asylanten wieder aus dem Land bekommt . Heute stürmen sie das Bundesamt für Migration und morgen dann eine Bank oder was ?

Und wieder mal zeigt sich wie unfähig unsere Politik ist , gegen solche Vorfälle vorzugehen und zu sagen : So benehmt ihr Euch nicht in unserem Land , Asylberechtigung verwirkt !


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14.06.2015 um 13:30
Bluefighter schrieb:und dauerhaftes Bleiberecht fordern
Ich habe so den Eindruck, dass der Begriff "fordern" im Zusammenhang mit Asylbewerbern in der Presse immer häufiger genannt wird.




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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

14.06.2015 um 13:39
KillingTime schrieb:Ich habe so den Eindruck, dass der Begriff "fordern" im Zusammenhang mit Asylbewerbern in der Presse immer häufiger genannt wird.
Tja, warum wohl ? Wenn man die Nachrichten mitverfolgt sieht man das das Wort " fordern " auch im Wortschatz der " Asylbewerber " immer häufiger auftaucht . Man fordert mehr Geld , man fordert bessere Unterbringung,man fordert und fordert und fordert ..... verhält man sich so in einem Gastland ?

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Hungerstreik-der-Asylbewerber-beendet-Polizei-raeumt-Lager-id25844121.html

Man fordert die " sofortige " Anerkennung der Asylanträge,seltsamerweise sind es keine Syrer die das fordern sondern Menschen aus afrikanischen und asiatischen Ländern in denen kein Krieg herrscht . Seltsam oder ?


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14.06.2015 um 13:57
@Bluefighter
Bluefighter schrieb:seltsamerweise sind es keine Syrer die das fordern sondern Menschen aus afrikanischen und asiatischen Ländern in denen kein Krieg herrscht
Der typische Syrer kommt aus einem Bürgerkriegsland. Wenn er Unterkunft hat, und etwas zu Essen, am Morgen nicht mehr mit Handgranaten geweckt wird, dann reicht ihm das. Deswegen fordert er auch nichts.
Bluefighter schrieb:Seltsam oder ?
Nein, das ist ganz und gar nicht seltsam. Dahinter steckt ja auch eine aufgeblasene Flüchtlingsindustrie, die insbesondere mit illegalen Eindringlingen fett Kohle macht.

Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Aktion in München, wo sich Afrikaner auf Bäumen verschanzt haben und es Hungerstreiks und Demonstrationen gab. Hinterher stellte sich raus, die sogenannten Flüchtlinge sind von Aktivisten aufgewiegelt worden.

http://www.shortnews.de/id/1129118/muenchen-hungerstreik-von-fluechtlingen-war-von-aktivistengruppe-organisiert


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

14.06.2015 um 14:05
Der Flüchtlingsrat beklagte die Unterbringung der Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften mit Mehrbettzimmern.
In der Tatsache , das man solche Streiks gezielt organisieren kann und nicht dagegen vorgegangen wird , zeigt sich das man vor den " Flüchtlingen " und deren Unterstützern lange kapituliert hat . Nur ein weiteres deutliches Zeichen für Politikversagen in Deutschland.

Solche Streiks sind ganz klar ein Verstoß gegen geltendes Versammlungsrecht-was tut der Staat dagegen ? Man braucht tatsächlich 24 Stunden um so einen Streik aufzulösen,wenn sich Gegner versammeln und man nur ansatzweise einen Verstoß gegen das Versammlungsrecht wittert braucht man keine 2 Stunden bis die erste Hundertschaft anrückt.

Der Flüchtlingsrat beklagt ..... sonst noch was ? Am besten für jeden eine Einzelwohnung oder was ? Die sollen froh sein das sie hier überhaupt dem Duldungsrecht unterliegen .


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

14.06.2015 um 23:21
@Bluefighter

Focus Online berichtet jetzt auch über den Vorfall, allerdings propagandistisch gefärbt. Im Focus sind die Studenten schuld (was natürlich Blödsinn ist). Die Leserkommentare sind deutlich ergiebiger.

http://m.focus.de/politik/deutschland/wegen-verweigerten-zutritts-festival-von-medizinstudenten-schlaegerei-mit-asylbewe...


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15.06.2015 um 00:43
@KillingTime
@Bluefighter

danke für das verlinken der Artikel, hatte ich noch garnichts von gehört.


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

15.06.2015 um 11:52
Wie wäre es stattdessen mit Forderungen nach gerechterer Besteuerung , fairen Löhnen und mehr bezahlbarem Wohnraum für Geringverdiener ? Wie wäre es mit der Forderung , Griechenland endlich den Geldhahn abzudrehen und die Steuergeldverschwendung zu beenden ?

http://www.tagesschau.de/inland/bund-laender-fluechtlinge-101.html

Stattdessen fordert man für Flüchtlinge, von denen 85% wieder abgeschoben werden mehr Geld . Was muss noch alles passieren damit die Regierung Merkel der unkontrollierten Zuwanderung endlich ein Ende macht ?


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

15.06.2015 um 14:02
34 Menschen (Stand von heute) wünsche ich dann doch gern mal eine Fluchterfahrung am eigenen Leibe.
Danach reden wir dann noch mal. Wenn ihr dann noch könnt.


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Bluefighter
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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

15.06.2015 um 14:34
Und einem Menschen hier wünsche ich mal das Erlebnis, mit den " friedlichen " Asylanten zusammenzustoßen und plötzlich einer Gruppe von 5 oder mehr gegenüberzustehen , bedroht, geschlagen und bedroht zu werden und das Erlebnis, wie es ist von so einer Gruppe 2 Stunden gehetzt zu werden .
Viel Vergnügen .


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

15.06.2015 um 18:17
Das größte Problem ist die Einseitigkeit.

Genauer gesagt die Neigung, die eigene Sichtweise/Realität für umfassend und maßgeblich zu halten.

Ein Phänomen, das sich sowohl auf pro-Asylbewerberseite findet, als auch auf contra-Asylbewerberseite.


Erstaunlicherweise scheinen die einen ausschließlich oder fast ausschließlich die guten, anständigen, bescheidenen, echten Flüchtlinge zu kennen und die anderen nur die kriminellen, selbstgefälligen, faulen Abzocker und Betrüger.

Wieviel beser wäre die Welt, würde man sich mehr in Differenzierung üben ;)


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

18.06.2015 um 16:47
@kc

Weil's gerade passt, aus meinem Blog rübergeholt:

Ich arbeite seit einiger Zeit ehrenamtlich in der Betreuung von Flüchtlingen in meinem Landkreis. Nach meinen Erfahrungen bieten die Menschen, um die ich mich kümmere, einen Querschnitt durch alle Gesellschaftsschichten. Es sind Intellektuelle dazwischen, Unternehmer, Künstler - aber auch Handwerker, Arbeiter, Hausfrauen und Bauern. Das Spektrum reicht vom mehrsprachigen Universitätsprofessor bis zum analphabetischen Hirten. Also ungefähr das, was hier schon so seit Generationen in Deutschland lebt und arbeitet.

Möglicherweise ist hier, hoch oben im Norden, kurz vor Dänemark und Nordpol, manches anders als andernorts. Möglicherweise sind die Menschen solidarischer, weil man das wird, wenn einem seit Generationen hin und wieder Haus und Hof, Frau und Vieh vom Meer weg gespült oder vom Sturm weg geblasen werden. Möglicherweise sind die Menschen toleranter, weil man das wird, wenn man seit Generationen zwischen Deutscher und Däne sein hin- und hergerissen wird. Ich kann es nur vermuten, denn ich weiss es nicht.

Was mir aber hier auffällt, ist die grosse Akzeptanz und Unterstützung von Flüchtlingen aus allen Herren Ländern. Grob überschlägig komme ich, wenn ich an Fortbildungsveranstaltungen, Erfahrungsaustausch und lokale Unterstützerrunden denke, auf eine annähernd vierstellige Zahl von ehrenamtlichen, freiwilligen, unbezahlten "Supportern". Das ist viel für einen dünn besiedelten Landkreis, aber manchmal etwas wenig, wenn man die Fläche von Nordfriesland bedenkt. Flüchtlinge werden nach einem bestimmten Schlüssel verteilt - und dann hocken sie hier oben unter Umständen in irgendeinem maroden Häuschen in einem abgelegenen Koog oder sogar auf einer Insel. Da ist Unterstützung nötig und wird gern gegeben und dankbar angenommen.

Die Herkunft und Motivation der Unterstützer ist ebenso bunt wie die derjenigen, die hierher geflohen sind. Neulich habe ich mal ein paar Leute gefragt, warum sie tun, was sie tun und die Gespräche mit ihnen aufgezeichnet.

Vor allem ältere Menschen erinnern sich noch sehr gut an die Zeit, als sie als Kinder oder Jugendliche gegen Ende des Krieges unter unglaublichen Strapazen und furchtbaren Erlebnissen aus dem Osten des untergehenden Dritten Reiches auf dem Seeweg in Schleswig-Holstein gelandet sind. Mit nichts als dem, was sie am Leibe trugen, traumatisiert, teilweise verletzt, ausgehungert kamen sie auf dem Seeweg, sofern sie nicht unterwegs in der eiskalten Ostsee ertranken. Stichwort "Wilhelm Gustloff" und viele andere Schiffe. Sie wollen etwas von dem zurück geben, was sie damals erfahren haben.

Dann gibt es nicht wenige religiöse Menschen, Muslime und Christen, die aus praktischer Nächstenliebe handeln. Schliesslich ist davon in den jeweils als heilig betrachteten Schriften dieser Aberglaubensclubs sehr oft die Rede. Wenn dem auch die Praxis folgt, dann kann es nur gut sein.

Es gibt auch so manche/n, die/der sich von Nachbarn, Freunden, Bekannten, Kollegen, Vereinsmitgliedern "anstecken" liess, etwas zu tun.

So haben wir eine bunte Mischung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ob es sich nun um Mitglieder von Kirchen- oder Moschee-Gemeinden handelt, um Parteimitglieder von CDU, SPD, FDP, Grüne, Linken oder SSW, um Gewerkschafter, Landfrauen, Pfadfinder, Sport- oder Heimatverein oder ganz "normale" unorganisierte BürgerInnen.
Das Alter ist ebenso bunt gemischt wie die Berufe. Es reicht vom Grundschüler bis hin zum Rentner, vom Unternehmer bis zum Arbeitslosen, vom Landwirt bis zum Akademiker.

Die Arbeit ist nicht einfach, manchmal anstrengend, manchmal frustrierend, manchmal sogar lustig - und eigentlich immer interessant. Da ist juristische Beratung erforderlich, ebenso Hilfe im Alltag, Behörden- und Arztbesuche sind zu begleiten, da sind amtliche Bescheide zu übersetzen und Einkaufstouren zu organisieren, da müssen Psychologen vermittelt werden oder Kinder betreut werden.

Und ja, es entstehen sogar Freundschaften, über Sprach- und Kulturbarrieren hinweg. Nicht immer, aber immer öfter. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe in jeder Hautfarbe, Menschen, mit denen man weniger gut zurecht kommt, die Probleme mit einem haben oder die Probleme bereiten. Ganz so, wie es einem mit Eingeborenen auch geht.

"Ju muss wat eat, mien Jung. Ju are so a little Spiddelfips!" radebrecht die gestandene Landfrau auf den schlanken Eritreer ein und setzt ihm noch ein Stück Kuchen vor - und ein Stück Kuchen deckt hier oben locker den Wochenbedarf an Kalorien. "What is Spiddelfips?" fragt mich der junge Mann. "In the local language it means that you are a very thin man. Hilde said you have to eat more." "Hilde, Du schallst den Jung nich mästen. De is doch keen Farken." Seit diesem Intermezzo heisst der Mann im Dorf nur noch "Spiddelfips".

Natürlich gibt's auch die anderen Erlebnisse. Jungs aus Libyen haben den in ihrer Unterkunft stehenden Fernseher zu Geld gemacht, bzw. zu Shit und wollen mir und dem Sozialzentrum weismachen, dass der geklaut worden sei. Netter Versuch, aber auf Granit gebissen: "No new TV-Set!" Schön zu wissen, dass die Herren Wüstensöhne da auch nicht besser sind als Eingeborene. Solche haben vor vielen Jahren auch den Fernseher zu Drogen gemacht. Allerdings nicht ihren, sondern meinen, weil sie in unserer WG untergekommen waren.

Inzwischen treffen sich bei uns zu Hause in lockerer Runde Menschen aus Afghanistan, Albanien, Eritrea, Irak, Nigeria, Somalia, Syrien und Russland. Wir kochen und essen zusammen, wir reden und spielen miteinander. Kurz: Wir lernen voneinander und einander kennen.

Das kann schon mal zu Kulturschocks führen, wenn ein Mann aus Somalia plötzlich ein Geschirrhandtuch in der Hand hat und zu hören bekommt: "In Germany men have to do all the housework!" Oder wenn eine verfolgte Christin aus Nigeria plötzlich neben einem Muslim aus Syrien sitzt. Auch schön: Die Gesichter einiger, als meine älteste Tochter ihre Ehefrau vorstellte.


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18.06.2015 um 18:24
@Doors

Großartige Erfahrungen und großartiger Beitrag! :Y:

Muss das erstmal auf mich wirken lassen beziehungsweise weiss gar nicht, was ich dazu noch groß schreiben sollte, es trifft im Prinzip genau die Philosophie, die ich mir ebenfalls vorstelle und wünsche im Umgang mit Asylbewerbern und Zuwanderern.


Manchmal hab ich den Eindruck, die konkreten, realen Herausforderungen von Unterstützung und Integration sind nichts im Vergleich dazu, einer größeren Gruppe von Menschen in Deutschland klarzumachen:

Diese Herausforderungen KANN man bewältigen!


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Deutschlands Verantwortung in der Flüchtlingspolitik

18.06.2015 um 20:26
kc schrieb:Diese Herausforderungen KANN man bewältigen!
Schöne Worte.

Die folgenden Herausforderungen lassen sich hingegen nur mit konsequenten Grenzkontrollen bewältigen:




(Video im Reisebus beim Grenzübergang Dover-Calais, über 1 Mio Clicks)


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18.06.2015 um 22:00
Was mag wohl der Unterschied sein, zwischen "riotenden" Fussball-Hooligans, autonomen G-8-Gegner, Neo-Nazis, Schützenfest-Besuchern oder afrikanischen Flüchtlingen? Sprache und Hautfarbe vielleicht - aber sonst?

Nicht jeder Fussball-Besucher macht anschliessend einen einen Aufstand, nicht jeder Autonome zündet Autos an, nicht jeder Neo-Nazi fackelt Flüchtlingsheime ab, nicht jeder Schützenfest-Besucher benimmt sich daneben - und eben auch nicht jeder Flüchtling. Assholes come in every colour.

Aber klar, der "Negeraufstand" (Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt? Dann laufen wir!) hat natürlich 1.000.000 Klicks - der täglich Deutsch büffelnde Eritreer, der hier eine Ausbildung als Landmaschinen-Mechaniker machen will - der kommt medial nicht vor. Man sieht nur die im (Youtube)-Lichte...


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18.06.2015 um 22:09
Doors schrieb:Was mag wohl der Unterschied sein, zwischen "riotenden" Fussball-Hooligans, autonomen G-8-Gegner, Neo-Nazis, Schützenfest-Besuchern oder afrikanischen Flüchtlingen?
Nur Letztere brechen LKWs auf, um illegalen Grenzübertritt zu erzwingen. Sieht man sehr schön in dem Video.


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18.06.2015 um 22:11
@kc

Heute Vormittag nannte mir jemand noch ein mögliches Motiv für "migrantenfreundliches Verhalten" in Nordfriesland:

Die Bewohner dieses Landstriches mussten im Laufe der Geschichte oft ihr Land verlassen, weil es sie nicht ernähren konnte oder schlichtweg abgesoffen ist. Nach dem von Preussen gegen Dänemark gewonnen Krieg 1864 kam Nordfriesland zu Preussen. Damals sind junge Männer in Scharen - angeblich etwa 30 Prozent, aus Nordfriesland abgehauen, meist in die USA, weil Preussen, im Gegensatz zu Dänemark, für sie mehrjährige Wehrpflicht bereit hielt. Dann hätten sie ihre Familien nicht mehr unterstützen oder ernähren können. Also haben sie "rübergemacht" und, so seltsam es klingt, in Parallelgesellschaften z.B. in New York, gelebt und gearbeitet und haben mit dem verdienten Geld entweder ihre Familie daheim unterstützt oder für deren Nachzug gesorgt.

Da haben wir es wieder: Alles Drückeberger!


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18.06.2015 um 22:12
@KillingTime

Die von mir genannten Gruppen müssen keinen illegalen Grenzübertritt probieren - die leben ja schon hier.


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19.06.2015 um 00:27
Doors schrieb:Die von mir genannten Gruppen müssen keinen illegalen Grenzübertritt probieren - die leben ja schon hier.
Was interessieren mich deine genannten Gruppen? Hier geht's um Flüchtlinge. Du bist offtopic.
Doors schrieb:der täglich Deutsch büffelnde Eritreer, der hier eine Ausbildung als Landmaschinen-Mechaniker machen will
Wenn sie bei dir auf der Hallig ein paar Afrikaner einquartiert haben, kannst du ja mal berichten, wie viele "büffelnde Eritreaer" dabei sind. Apropos, wofür büffeln die eigentlich? Wenn der Krieg vorbei ist, geht's doch nach Hause, oder nicht? Oder läuft eure Wirtschaft schlecht, braucht ihr Konsumenten?


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