Jules20
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Das ist für mich auch die Mindestvoraussetzung. Außerdem habe ich gern ein Fenster (durch das man idealerweise mehr sehen kann als nur einen engen Hinterhof oder eine Lüftungsanlage). Tatsächlich gibt es in manchen Hotels auch Zimmer ohne Fenster, aber das mag ich nicht.Raspelbeere schrieb:Ein normales Bett, keine Fremden im Raum muss schon sein.
Finde ich auch angenehm*, ist aber nicht essentiell. Tagsüber sind wir sowieso zumeist nicht im Hotelzimmer, sofern es sich um eine Urlaubsreise handelt. Normales Bett und Bad sind mir viel wichtiger, da ich von Campingschlafgelegenheiten, Luftmatratzen, Stockbetten, Klappliegen etc. miese Rückenschmerzen, nur unter Verrenkungen nutzbaren Waschgelegenheiten/Bädern bekomme.martenot schrieb:Außerdem habe ich gern ein Fenster (durch das man idealerweise mehr sehen kann als nur einen engen Hinterhof oder eine Lüftungsanlage). Tatsächlich gibt es in manchen Hotels auch Zimmer ohne Fenster, aber das mag ich nicht.
Kontinuierliche Geräusche im Zimmer finde ich auch belastend, und ich versuche es zu vermeiden. Dazu kann z.B. eine laute Klimaanlage gehören. Im letzten Urlaub ist uns mal ein Zimmer zugeteilt worden, in dem es kontinuierlich laut brummte. Das Brummen war nicht nur im Zimmer selbst zu hören, sondern auch im Umfeld (auf dem Flur). Es kam aus einem Raum, in dem sich vermutlich ein Klimagerät oder ein Trafo oder etwas ähnliches befand. Da habe ich dann um ein anderes Zimmer gebeten.Raspelbeere schrieb:sowie eine dauerhaft laufende, nicht abschaltbare Klimaanlage.
Ja, ich finde das sehr belastend: die Geräusche, und dann bei der Klimaanlage die an- und abschwellenden Geräusche, die immer wieder bewegte Luft. Mir ist grundsätzlich nicht schnell kalt (wechsle auch z.B. im Frühjahr schnell zu T-Shirts, im Herbst erst spät zu Pullovern, heize nicht stark), finde aber dieses "Gepuste" und bewusstes Runterkühlen lästig. In einem Raum der z.B. 20 °C einfach hat, fühle ich mich wesentlich wohler als in einem, bei dem eine summende, pustende Klimaanlage auf 20 °C kühlt. Dann lieber die Temperatur ohne Klimaanlageneinsatz höher lassen, leichter zudecken, viel besser.martenot schrieb:Kontinuierliche Geräusche im Zimmer finde ich auch belastend, und ich versuche es zu vermeiden. Dazu kann z.B. eine laute Klimaanlage gehören.
Seitdem achte ich beim Beziehen eines Zimmers immer verstärkt darauf, welche Geräusche zu hören sind.Ebenso. Und habe Ohrstöpsel dabei für den Notfall, obwohl ich etwas in oder an den Ohren eigentlich unangenehm finde.
Insbesondere in günstigen Unterkünften sind die Klimaanlagen oft eher ein Störfaktor, zumal sie oft laut scheppern oder rattern und außerdem noch stark in eine bestimmte Richtung pusten. Wenn man Pech hat, bläst sie einem dann noch direkt ins Gesicht. Und wenn dann noch die Steuerung entweder defekt oder unklar zu bedienen ist, kriegt man sich manchmal nicht ausgeschaltet.Raspelbeere schrieb:In einem Raum der z.B. 20 °C einfach hat, fühle ich mich wesentlich wohler als in einem, bei dem eine summende, pustende Klimaanlage auf 20 °C kühlt.
Meiner Erfahrung nach fällt dort auch das Frühstück (das man meist doch in der Unterkunft oder in einem dazugehörigen Café/einer Bäckerei einnimmt) meist mehr nach meinem Geschmack aus. In manchen Hotels ging es mir schon so: Riesen Frühstücksbuffet, aber kaum etwas das ich mag. Und in Pensionen: eben eher mehr "wie-zu-Hause"-Frühstück.martenot schrieb:In diesem Fall waren es häufig Kettenhotels, aber je nach Reiseziel wählen wir auch gern privat geführte Pensionen oder B&Bs.
Die Frühstücksbuffets sind auch so eine Sache. Mal sind sie echt gut, mal gibt es aber auch nur ganz billiges Zeug. Zwar mengenmäßig viel, aber nur das Einfachste. Selbst in Frankreich hatten wir zum Teil nur sehr langweilige Frühstücke, obwohl es doch beispielsweise so guten Käse gäbe. Aber stattdessen lagen da nur große Stapel von billigstem Scheiblettenkäse.Raspelbeere schrieb:In manchen Hotels ging es mir schon so: Riesen Frühstücksbuffet, aber kaum etwas das ich mag.