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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

59 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Arbeitslosigkeit, Arbeitslos, Sozialhilfe ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
RayWonders Diskussionsleiter
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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

28.06.2026 um 09:53
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Aber nur denjenigen
scheinbar haben noch nicht viele abgestimmt die genauso denken wie Frau Weidel, die die Sozialleistungen 'deutlich' senken will ( AfD (Seite 4858) (Beitrag von RayWonders) ).

wie bringt man die über 150 AfD-Wähler AllMysterys ( Allmy-Wahlbarometer - Wen würdet Ihr wählen? (Beitrag von The_saint) ) dazu hier abzustimmen? mich würde deren Meinung stark interessieren. :D


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

02.08.2026 um 08:02
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb am 17.06.2026:so gesehen machen DE-Tickets als Sachleistung doch Sinn!
ich hab nochmal drüber nachgedacht.

und es wäre in dem Sinne ungünstig, dass wenn jemand gerade erst kürzlich arbeitslos geworden ist, der ein Fahrzeug hat und die 50 Euro für Verkehr dafür verwendet für Sprit und Versicherung. So gesehen müsste dann jeder der arbeitslos ist sofort sein Auto verkaufen weil man kein Geld mehr dafür hat. Das wäre auch nicht wirklich gut. Ich persönlich hatte auch für lange Zeit noch ein Auto während Zeiten der Arbeitslosigkeit.

möchte eigentlich schon, dass Arbeitslose sich auch ein Auto (nicht die Anschaffung sondern den Unterhalt) leisten können mit dem Geld für Verkehr die 50 Euro.

wie seht ihr das? Ausschließlich Deutschlandticket und kein Geld mehr für Verkehr oder weiterhin Pauschal etwas Geld zum selbst bestimmen wofür man es ausgibt?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

02.08.2026 um 09:55
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wie seht ihr das? Ausschließlich Deutschlandticket und kein Geld mehr für Verkehr oder weiterhin Pauschal etwas Geld zum selbst bestimmen wofür man es ausgibt?
Es gibt doch dafür um die 50 Euro im Regelsatz was für einen Single nicht viel ist aber bei 2 Personen sind es schon 100 Euro plus evtl. Kinder, da wundert es nicht, dass sich die Leute Autos leisten können.

Und so müsste es auch bleiben, mMn und nicht strikt ein D-Ticket ausgegeben werden, davon hätte die Landbevölkerung mit 2 Bussen am Tag ja nichts.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

gestern um 17:32
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb am 02.08.2026:Es gibt doch dafür um die 50 Euro im Regelsatz was für einen Single nicht viel ist aber bei 2 Personen sind es schon 100 Euro plus evtl. Kinder, da wundert es nicht, dass sich die Leute Autos leisten können.

Und so müsste es auch bleiben, mMn und nicht strikt ein D-Ticket ausgegeben werden, davon hätte die Landbevölkerung mit 2 Bussen am Tag ja nichts.
Das sehe ich auch so.
Und dann sind es ggf. nichtmal zwei Busse am Tag bei der Landbevölkerung. Wie sollten da ohne Auto z.B.: Einkauf, Arztbesuche, Behördentermine, Elternabend erledigt werden? Immer jemanden bitten mitfahren zu dürfen ist nicht realistisch möglich (schön natürlich wenn eine Fahrgemeinschaft möglich ist).
Bin auch generell mehr für Eigenverantwortung denn für Gutscheine, die immer wieder auf individuelle Lebenssituationen nicht passen - passen sie nicht, fehlt erst recht Geld.

Komme selbst prima ohne Auto klar, seit 20 Jahren... aber eben in der Stadt. Eltern, andere Verwandte auf dem Land: Bus einmal am Tag "hin", einmal "zurück", und das ist entweder ein Schulbus (= nur zu Schulzeiten), oder dann noch ein anderer Bus der täglich einmal eine größere Stadt anfährt, aber von so weit außerhalb des Orts dass ein Auto schon zum Erreichen des Busses nötig ist.
Ist sicherlich nicht überall so, es gibt bestimmt auch ländliche Orte mit passabler Anbindung, gibt es aber.

Als jemand mit zwar heutzutage stabilem und solidem Einkommen, aber aufgewachsen bei Eltern die meist arbeitslos waren (später Hartz-IV-Bezug), und auch selbst Leuten im Umfeld die auf Sozialleistungen angewiesen sind:
Auf die Idee, jemandem etwas zu neiden, käme ich nicht. Die "Sätze" mögen für den ein oder anderen gut reichen (Aussagen von v.a. jüngeren Leuten ohne tatsächlichen Sozialleistungsbezug, die angeben sie würden von weniger gut zurechtkommen, oder auch "im Studium hatten wir weniger", glaube ich), meist aber nur unter optimalen Bedingungen, wie z.B.: Gesund (= es fallen keine Zusatzkosten an, es können "beliebige" Lebensmittel und sonstige Produkte genutzt werden), alle Kinder gesund, die Tafel oder eine andere Möglichkeit Lebensmittel günstig zu erhalten ist gut erreichbar, Wohnlage und Gesundheit erlauben es ohne eigenes motorisiertes Fahrzeug auszukommen oder es wenig zu nutzen. Wenn das nicht gegeben ist, wird's ganz schnell ganz eng.


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gestern um 22:35
Zitat von EselchenEselchen schrieb am 17.06.2026:Wer nie einbezahlt hat soll auch keine Leistungen erhalten.
Das ist bösartig. Ich bin in der 11. Klasse schwer an Schizophrenie erkrankt, kurz darauf 2 Suizidversuche mit einem Fenstersturz aus 10 Meter und körperlicher Schwerbehinderung .
Deiner Meinung dürfte ich nie Geld bekommen, weil ich nie gearbeitet habe. Ich bin erwerbsunfähig und das wird sich nie ändern.
Danke dir wegen deines fehlenden mitgefühls. Du musst ein echt toller Mensch sein.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

gestern um 23:04
Zitat von rainloverainlove schrieb:Das ist bösartig.
Ich vermute @Eselchen hat da jetzt keine nachweislichen und belegten Krankheitsbilder gemeint.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 05:17
Zitat von rainloverainlove schrieb:Das ist bösartig.
Ich sehe auch nicht wo er zu 100% Erwerbsunfähige gemeint hat. Gibt es nicht sowieso Sozialhilfe und das Jobcenter ist gar nicht zuständig? Bei voll Erwebsfähigen sehe ich es sogar ähnlich wie @Eselchen.
Jungen Leuten, ohne Ausbildung eine Wohnung plus Lebensunterhalt zu finanzieren ist Wahnsinn, das sollte man von Leistung abhängig machen denn langfristig wird man den Leuten damit helfen wenn man sie fordert. Zur Not eben gemeinnützige Arbeit, ausgezahlt nach Lohnabrechnung und geleisteten Stunden, bis sie sich für eine Ausbildung entschieden haben.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 07:41
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich sehe auch nicht wo er zu 100% Erwerbsunfähige gemeint hat. Gibt es nicht sowieso Sozialhilfe und das Jobcenter ist gar nicht zuständig? Bei voll Erwebsfähigen sehe ich es sogar ähnlich wie @Eselchen.
Zitat von Grishnakh84Grishnakh84 schrieb:Ich vermute @Eselchen hat da jetzt keine nachweislichen und belegten Krankheitsbilder gemeint.
Arbeitsfähige körperlich und geistig gesunde Menschen. Wer sich weigert oder auch minder qualifizierte Stellen trotz längerer Arbeitslosigkeit nicht annimmt, dem sollten sämtliche Leistungen gekürzt oder gar komplett gestrichen werden.
Man sollte die Hängematte nicht zu tief hängen.

Laut einiger Politiker in Berlin sind die Mehrheit der Flüchtlinge keine Wirtschaftsflüchtlinge. Umgekehrt wird ein Schuh draus, würde ich sagen. Inzwischen sollten wir uns überlegen, ob wir trotz Wohnungsmangel und Massenentlassungen noch in der Lage sind, noch mehr Menschen hier aufzunehmen. Wir schaffen das nicht.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 07:47
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Arbeitsfähige körperlich und geistig gesunde Menschen. Wer sich weigert oder auch minder qualifizierte Stellen trotz längerer Arbeitslosigkeit nicht annimmt, dem sollten sämtliche Leistungen gekürzt oder gar komplett gestrichen werden.
Man sollte die Hängematte nicht zu tief hängen.
Ich hab verstanden was du gemeint hast und stimme dir komplett zu.


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um 07:52
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Laut einiger Politiker in Berlin sind die Mehrheit der Flüchtlinge keine Wirtschaftsflüchtlinge. Umgekehrt wird ein Schuh draus, würde ich sagen.
Hast du dazu Zahlen, oder ist das nur dein "Bauchgefühl"?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 07:55
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Arbeitsfähige körperlich und geistig gesunde Menschen. Wer sich weigert oder auch minder qualifizierte Stellen trotz längerer Arbeitslosigkeit nicht annimmt, dem sollten sämtliche Leistungen gekürzt oder gar komplett gestrichen werden.
Man sollte die Hängematte nicht zu tief hängen.
Richtig. Man muss dann schon jede Arbeit annehmen. Man muss wieder dahin, dass der Mensch zunächst für sich selbst verantwortlich ist und auch selbst für seinen Lebensunterhalt zu sorgen hat, das betrifft auch Kinder und Familie.

Ich verstehe auch nicht warum junge Mütter , die Leistungen beziehen nicht stundenweise arbeiten können, wenn das Kind in der Kita ist - wir haben nichts anderes gemacht. Warum haben wir das gemacht? Weil wir das Geld brauchten!


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 08:02
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich verstehe auch nicht warum junge Mütter , die Leistungen beziehen nicht stundenweise arbeiten können, wenn das Kind in der Kita ist - wir haben nichts anderes gemacht. Warum haben wir das gemacht? Weil wir das Geld brauchten!
Okay da bin ich jetzt zwigespalten. Meine Mutter hat auch stundenweise gearbeitet als ich im KiGa war. Allerdings bei uns im Ort. Ich. Denke früher war das auch normal.

Aber angenommen sie muss jetzt wegen 2-3 Std Arbeit einen einfachen Anfahrtsweg von 30km zur Arbeit auf sich nehmen bleibt halt das ganze Geld auf der Straße. Das ist Punkt eins.

Und die meisten Mütter reißen ja auch nicht die Beine hoch wenn das Kind im KiGa ist sondern kaufen ein, kochen Mittagessen usw.

Ich persönlich finde es schöner wenn Mama ihr Kind mittags vom Kindergarten holt statt abends um 16:30 aus der Ganztagsbetreuung.

Wie gesagt, ich sehe deinen Punkt aber bin da zwigespalten.


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um 08:15
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Arbeitsfähige körperlich und geistig gesunde Menschen
Da gehört für mich generell mal ne klare Trennung rein. Ich möchte nicht, dass ein Mensch, der z.b eh schon mit einer Erkrankung zu kämpfen hat, bei der Ernährung sparen muss, sich einen Sportverein,der vielleicht sogar förderlich wäre, nicht leisten kann usw. Da bitte deutlich mehr Geld.
Wer Jahrzehnte lang eingezahlt hat und dann in die Arbeitslosigkeit rutscht, sollte auch keine schlaflosen Nächte wegen Existenzängsten haben müssen.

Wer kann und nicht will, auch alle Hilfsangebote ablehnt...nuja, der darf das tun, ich seh da nur nicht die Gesellschaft/Staat in der Pflicht, das zu finanzieren.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 09:47
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Ich möchte nicht, dass ein Mensch, der z.b eh schon mit einer Erkrankung zu kämpfen hat, bei der Ernährung sparen muss, sich einen Sportverein,der vielleicht sogar förderlich wäre, nicht leisten kann usw. Da bitte deutlich mehr Geld.
Ist halt die Frage, ob wir uns den Sozialstaat so wie er ist, noch lange leisten können. Es sieht nicht danach aus.
Noch mehr Steuern geht kaum. Massenentlassungen sind ja inzwischen auch an der Tagesordnung, so wie in den 80ern. Da kam doch jetzt die Schnapsidee auf, die Mwst auf einheitlich 19% zu heben, was 38 Mrd. einbringen soll.
Die Bundesregierung stellte der Ukraine im Jahr 2025 bilaterale zivile Unterstützung von rund 36 Milliarden Euro und militärische Unterstützung von etwa 40 Milliarden Euro bereit
Quelle: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975196/2362780/06ea31e8ca864d184cf863525eda6ff0/2025-07-07-unterstuetzung-ukraine-data.pdf?download=1

Im eigenen Land immer weiter an Sozialleistungen sparen und die Bürger schröpfen, während so viel Geld in die Ukraine fließt. Kein Wunder, dass die AFD so viel Zulauf hat.

Ich kann es ehrlich gesagt auch nicht mehr nachvollziehen. Solidarität von den Bürgern fordern, aber wenn hier Kassenleistungen gestrichen und Renten gekürzt werden, hörts irgendwann auch auf. 45 Jahre reichen jetzt nicht mehr, um den Ruhestand voll zu sichern.

Für mich steht der Einzahler hier an erster Stelle. Die Politik hat die Probleme über Jahrzehnte kommen sehen und immer weiter aufgeschoben. Und alle Regierungsparteien haben es mitgemacht.


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um 09:59
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Ist halt die Frage, ob wir uns den Sozialstaat so wie er ist, noch lange leisten können. Es sieht nicht danach aus.
Natürlich muss man irgendwo sparen. Nach meiner Meinung aber keinesfalls an denen, die Hilfe wirklich brauchen ...das ist für mich die Kernfrage eines Sozialstaates. Und damit man das kann, muss man eben bei allen, die meinen das ausnutzen zu können, deutlich Grenzen setzen, auch finanziell.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:05
Zitat von MotzfusselMotzfussel schrieb:Natürlich muss man irgendwo sparen
ja, natürlich..
Die Kosten für das neue Kanzleramt in Berlin betragen derzeit 777 Millionen Euro. Ursprünglich waren die Baukosten mit rund 637 Millionen Euro geplant, und es wird erwartet, dass die tatsächlichen Kosten bei dieser Summe liegen werden. Die Erweiterung des Kanzleramts umfasst mehrere neue Büros und eine Hubschrauberlandeplattform, die bis 2028 fertiggestellt
Quelle: https://www.bundeskanzler.de/bk-de/kanzleramt/erweiterungsbau


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um 10:48
Zitat von EselchenEselchen schrieb:Laut einiger Politiker in Berlin sind die Mehrheit der Flüchtlinge keine Wirtschaftsflüchtlinge. Umgekehrt wird ein Schuh draus, würde ich sagen.
Ach, das würdest du?
"Ich würde sagen" zählt aber nicht wirklich.
Kannst du das auch belegen?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:50
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Ach, das würdest du?
"Ich würde sagen" zählt aber nicht wirklich.
Kannst du das auch belegen?
ja, würde ich. Wie will man sowas belegen? Mit Umfragen unter den Flüchtlingen die am 1.1.2005 geboren wurden? :D


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:50
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Richtig. Man muss dann schon jede Arbeit annehmen.
das sehe ich kritisch und wird auch meines Wissens vom Jobcenter erst nach langer Arbeitslosigkeit so gefordert. Zuallererst sucht man einen Job nach seiner Ausbildung die man hatte. Das ist auch richtig so in meinen Augen - wieso sollte auch jemand der wie in meinem Fall z.b. Programmierer gelernt hat dann einen Staplerfahrer oder Lagerarbeiter der eine geringere Ausbildung erfordert und von denen es auch eine ganze Menge Arbeitslose gibt seinen Arbeitsplatz wegnehmen?


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um 10:51
Zitat von EselchenEselchen schrieb:ja, würde ich. Wie will man sowas belegen? Mit Umfragen unter den Flüchtlingen die am 1.1.2005 geboren wurden?
Bauchgefühle ersetzen keine Argumente und schon gar keine Fakten.


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